
Während die deutsche Politik wie gebannt auf die Zukunft von Friedrich Merz und die Wahlerfolge der AfD starrt, dreht sich die uns umgebende Welt weiter und beeinflusst unser Schicksal wahrscheinlich sehr viel mehr als die genannten Themen. Deshalb soll dieser Artikel – entgegen dem allgemeinen Trend der Aufmerksamkeitsökonomie – einem außenpolitischen Thema gewidmet werden. Es mehren sich nämlich Kennzeichen, die darauf hindeuten, dass die USA noch während der Amtszeit von Präsident Donald Trump einen nie dagewesenen Absturz erleben könnten. Der Traum der MAGA-Bewegung („Make America great again“) wäre dann nicht nur ausgeträumt, sondern hätte sich geradezu in sein Gegenteil verkehrt. Die Hauptursache dieser düsteren Prognose ist alles andere als neu. Die USA drohen unter einem Schuldenberg zu kollabieren, der mittlerweile die Marke von 40 Billionen(!) US-Dollar überschritten hat, wobei sich sein Wachstum immer noch weiter beschleunigt, anstatt sich wenigstens abzuflachen. Die Schuldzinsen liegen je nach Laufzeit der entsprechenden Staatsanleihen zwischen 3,89 Prozent und 5,33 Prozent. Entsprechende Wachstumsraten über längere Zeiträume, die für eine Schuldentilgung notwendig wären, bewegen sich jenseits alles Vorstellbaren. Diese Situation ähnelt fatal an jene Zustände, die im Jahre 2010 in Europa kurz vor Beginn der Euro-Krise herrschten. Es kann jederzeit an den Börsen zu einem steilen Anstieg der Zinssätze kommen, der dann endgültig die volkswirtschaftliche Tragfähigkeit für die Staatsschulden beendet und den Staatsbankrott in die nähere Zukunft projiziert.
Man kann natürlich gegen dieses Szenario einwenden, dass die US-Notenbank Federal Reserve die Fähigkeit besitzt, unbegrenzt Geld in der eigenen Währung zur Verfügung zu stellen. Das verlagert aber den Ruin nur von der Insolvenz des Staates hin zu einem drastischen Wertverlust des US-Dollar, was in seinen praktischen Konsequenzen wahrscheinlich noch schlimmer wäre. Die nahezu einzige Gegenkraft zu einer solchen Entwicklung besteht in der großen Menge an Sachwerten, die weltweit in US-Dollar gehandelt werden und somit diese Währung absichern. Bis jetzt hat dies allen Katastrophenprognosen zum Trotz immer funktioniert, und so könnte man auch in Bezug auf die heutige US-Schuldenkrise das altbekannte Kölner Motto anführen: „Es ist noch immer gutgegangen“. Dass man davon heute nicht mehr ohne weiteres ausgehen kann, liegt an weiteren Krisenherden, die auf den ersten Blick wenig mit Ökonomie zu tun haben: Die Kriege in der Ukraine und im Mittleren Osten. Um diesen Zusammenhang zu verstehen, muss man ein wenig ausholen. Die USA haben ihren weltumspannenden militärischen Interventionismus immer mit hehren Idealen von Demokratie, individueller Freiheit und Wohlstand begründet. Dies war und ist auch keineswegs völlig falsch. Eine Dämonisierung der westlichen Führungsmacht liegt mir fern und soll deshalb hier auch nicht versucht werden. Trotzdem geht es bei den US-Kriegen in Übersee immer auch um simple Beute in Gestalt von Kontrolle über Rohstoffvorräte, die dann wiederum zur Deckung des Wertes der US-Währung dienen. Schon die Golfkriege gegen den Irak Saddam Husseins (1991 und 2003) dienten weniger der Befreiung des irakischen Volkes als vielmehr dem Ziel, die üppigen Erdöl- und Erdgasreserven des Irak und des Golfemirates Kuweit der US-Interessensphäre einzuverleiben.
Heroischer Selbstmord
In der Gegenwart stehen ähnliche Motivlagen hinter dem Stellvertreterkrieg, den die Ukraine im US-Interesse gegen Russland führt, aber vielleicht noch mehr hinter dem seit mehr als einem halben Jahr andauernden US-Krieg gegen den Iran und seine regionalen Verbündeten. Das unausgesprochene westliche Ziel im Ukraine-Krieg ist ein regime change in Russland, der das Land mitsamt seinen gewaltigen Rohstoffreserven in den ökonomischen Orbit des Westens und damit automatisch der USA zurückführen würde. Im Irankrieg ist es offensichtlich, dass ein Sieg der USA jene US-Kontrolle über einen der weltweit größten Produzenten von Erdöl und Erdgas zurückbringen würde, welche die USA 1979 mit dem Sturz des letzten Schah von Persien verloren. Das Problem dabei ist nur, dass die USA – im Gegensatz zu den früheren Golfkriegen gegen den Irak – weit davon entfernt sind, ihre heutigen Kriege siegreich zu beenden. Der Ukraine-Konflikt nimmt immer mehr Formen an, in denen das zumindest aus meiner Sicht völlig legitime Ziel einer demokratischen Selbstbestimmung des ukrainischen Volkes zu einem heroischen Selbstmord eben dieses Volkes und seines Staates führt. Dass dieser Kampf Russland als Ganzes oder wenigstens die endlose Putin-Despotie in ihren Grundfesten erschüttern könnten, ist nicht in Sicht. Im Mittleren Osten haben die USA ihr planloses Hineinstolpern in einen ursprünglich von Israel gegen den Iran und seine regionalen Bündnispartner geführten Krieg nicht nur mit einer anhaltenden militärischen Schwächung durch das Verschießen von nicht kurzfristig ersetzbaren Waffensystemen bezahlt, sondern auch mit einer Lähmung des maritimen Welthandels durch die Blockaden der Meerengen von Hormuz und Bab-el-Mandeb. In beiden Fällen könnten die USA das Kriegsglück wahrscheinlich nur noch durch das Eingehen völlig inakzeptabler Risiken in ihrem Sinne wenden: Massiven Luftangriffen auf die russischen Invasionstruppen in der Ukraine oder dem Einsatz taktischer Nuklearwaffen im Iran oder im Jemen hätten die Gegner der USA zunächst einmal wenig entgegenzusetzen. Die gesamte, ohnehin latent instabile Weltpolitik würde dadurch aber auf ein völlig neues und dann wahrscheinlich politisch nicht mehr beherrschbares Konfliktniveau angehoben. Gerade die Persönlichkeit Donald Trumps vermittelt nicht unbedingt den Eindruck, dass der US-Präsident ein solches Risiko eingehen würde, und darüber kann man nur froh sein.
Kriegerisch gewonnene Beute in Gestalt von Rohstoffen wird also den US-Dollar und damit die Staatsfinanzen der USA aller Voraussicht nach nicht retten können. Dazu kommen Entwicklungen, die zwar friedlich ablaufen, aber trotzdem in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen sind: Die BRICS-Kollaboration und auch weitere Staaten bemühen sich mit zunehmendem Erfolg um eine neue Weltwirtschaftsordnung, in welcher der US-Dollar eben nicht mehr das Maß aller Dinge ist. Die Menge an in Dollar gehandelten Sachwerten, die den Wert der US-Devise momentan noch erhält, ist also begrenzt und wird tendenziell eher kleiner als größer. Der Währungs- und Schuldenkollaps der USA kommt immer näher. Damit rückt automatisch auch die Rolle von US-Präsident Donald Trump in den Fokus. Frei nach dem dänischen Märchendichter Hans Christian Andersen (1805-1875) sitzt im Weißen Haus von Washington ein nackter Schulden- und Kriegskaiser. Trumps wirre Botschaften auf seinem eigenen Internet-Netzwerk Truth Social und erratische öffentliche Äußerungen vermitteln einen unübersehbaren Anschein von Realitätsverlust. Von dem eingangs erwähnten Ziel, die Vereinigten Staaten wieder „groß“ zu machen, ist wenig bis nichts übriggeblieben. Das „Goldene Zeitalter“, an dessen schnelle Herbeiführung durch Trump viele Beobachter – ich selbst übrigens eingeschlossen – nach dessen fulminantem Wahlsieg im November 2024 glaubten, ist längst stillschweigend abgesagt worden.
Blick auf die Anfänge des Trumpismus
Stattdessen haben sich Probleme potenziert, zu deren Überwindung Trump eigentlich in einer längst vergangenen Zeit einmal angetreten war: Übermäßige Militarisierung, endlose, teure und opferreiche Kriege ohne Exit-Strategie, Inflation, fehlende soziale Absicherung der US-Bürger und in der Folge von all dem eine immer weiter fortschreitende Verarmung breiter Schichten der US-Bevölkerung. Es lohnt sich, heute noch einmal auf die Anfänge des Trumpismus im Jahr 2016 zurückzublicken, in dem es Trump als krassem Außenseiter gelang, erst die republikanischen Vorwahlen und dann die Präsidentschaftswahl gegen Hillary Clinton zu gewinnen. Ich war – damals noch als Linker – wie elektrisiert von diesem völlig neuen Politikansatz, der überzeugend versprach, die von Neoliberalismus und Globalisierung gebeutelten westlichen, männlichen Industriearbeiter, also in sozialistischer Sprechweise „das Proletariat“, wieder in sein altes Recht als bestimmende Gesellschaftsklasse einzusetzen. Heute, ein Jahrzehnt später, ist vom Rausch der damaligen Wahlerfolge nur noch eine bittere Katerstimmung übriggeblieben. Man hätte übrigens mit etwas mehr ökonomischem Sachverstand schon damals sehen können, warum Trumps Wohlstandsversprechen Schall und Rauch bleiben mussten. Jene Zölle, die in Trumps Voodoo-Ökonomie die terms of trade des internationalen Handels beliebig im Sinne der USA zurechtbiegen sollen, ändern am Wert von Gütern überhaupt nichts, sondern machen sie nur willkürlich teurer.
Es ist schon fragwürdig genug, die wiedergewonnene „Größe“ Amerikas darin zu sehen, dass in den USA Sportkleidung genäht und Elektrogeräte zusammengesteckt werden sollen. Selbst unter Annahme dieser Prämisse erhöht sich aber der Wert solcher Arbeiten um keinen Cent, wenn diese Tätigkeiten in Ohio und Kentucky statt in Vietnam und Bangladesch ausgeübt werden. Der US-„Proletarier“ kann davon nicht reich werden, und deshalb bleibt er unwiderruflich eine Figur der Vergangenheit. Die letzte Hoffnung auf eine Vermeidung des US-Wirtschaftskollapses könnten Trump und andere in einem neuen Boom durch Künstliche Intelligenz (KI) sehen. Diese Hoffnung ist aber trügerisch. Dazu muss man nicht einmal jene Weltuntergangsvisionen bemühen, die in der letzten Woche durch die täglichen Nachrichten geisterten. Auch eine dem Menschen dienstbare KI würde nämlich einen großen Teil der heutigen Erwerbsarbeit überflüssig machen und somit die materielle Existenzgrundlage weiter Teile der Bevölkerung angreifen. Wie die USA mit ihrem nur sehr beschränkt leistungsfähigen Sozialstaat auf solch eine Entwicklung antworten würden, mag man sich kaum vorstellen. Es könnte durchaus sein, dass an die Stelle lichter Zukunftsvisionen von einer besseren KI-Welt gewaltsame Unruhen treten, bei denen moderne Maschinenstürmer KI-Rechenzentren zerstören und High-Tech-Cäsaren wie Peter Thiel und Elon Musk zum Teufel jagen.
Kommunismus garantiert kein sinnvolles Mittel zur Problemlösung
Aus meiner Sicht muss man Hoffnungen auf ein Ende der US-Misere eher in linken statt in rechten Politikansätzen sehen. Dass eine noch weiter radikalisierte MAGA-Bewegung mit Personen wie dem heutigen Vizepräsidenten J.D. Vance oder dem Fernsehmoderator Tucker Carlson die Präsidentschaftswahlen von 2028 gewinnen kann, erscheint als eher unwahrscheinlich. Dieser Flügel der US-Politik neigt nämlich dazu, das offenbare Scheitern ihres einstigen Idols Donald Trump auf „zionistische“ Verschwörungen zurückzuführen, welche angeblich schon seit Jahrzehnten fast die gesamte US-Politik bestimmen. Ein solches Denken, das bei einigen Beteiligten offen antisemitische Formen annimmt, dürfte im US-Wahlvolk kaum mehrheitsfähig sein. Daran ändert auch nichts, das solche Tendenzen – mit anderen Akzenten, die überwiegend mit der Palästina-Frage zu tun haben – auch bei radikalen US-Linken existieren. Trotzdem geht von offen sozialistischen Figuren wie dem New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdami oder der Kongressabgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez eine gewisse Hoffnung aus, weil sie im Gegensatz zu den Rechten die sozialen Probleme der US-Bürger nicht nur klar ansprechen, sondern auch praktische Lösungsansätze dafür anbieten können. Es muss dabei allerdings bedacht werden, dass bundesweite US-Wahlen nicht allein in den Metropolen der Ost- und Westküste gewonnen werden, sondern vor allem in dem weiten Land dazwischen, das in seinen Einstellungen und seinem Lebensstil sehr viel konservativer ist. Was als unmöglich erscheint, ist eine Rückkehr zu jenem Politikstil, der in deutschen Mainstream-Medien immer noch als „vernünftig“ angesehen wird. Die Zeiten der Obamas, Clintons, Bidens und möglicher Epigonen sind definitiv vorbei, und das ist auch sehr gut so.
Kommen wir zum Schluss noch einmal auf die Erwartung eines schon bald bevorstehenden Schuldenkollapses in den USA zurück. Es handelt sich hier keineswegs um ein ausschließlich in den Vereinigten Staaten existierendes Problem, obwohl die Verquickung mit kriegerischen Aktivitäten dort eine besondere Dramatik erzeugt. Deutschland hat sich spätestens unter Bundeskanzler Friedrich Merz endgültig vom Ziel der Finanzstabilität verabschiedet und ähnelt darin unserem Nachbar Frankreich, der im Zustand weitgehender politischer Handlungsunfähigkeit in eine schwere Schuldenkrise taumelt. Der französische Bankrott wäre dann der Ausgangspunkt einer neuen Euro-Krise, die sich aufgrund einer viel größeren Summe der Verbindlichkeiten nicht mehr mit den Mitteln des letzten Jahrzehntes lösen ließe. Die ganze Problematik ist nicht einmal ein Spezifikum des „Westens“. Vor einem ökonomischen Kollaps der Volksrepublik China als Folge einer völlig undurchsichtigen chinesischen Finanzwirtschaft mit „Schattenbanken“ und einer riesigen Summe „fauler Kredite“ wird schon seit Jahrzehnten immer wieder gewarnt. Russland, das unter Wladimir Putin lange Zeit als Bastion einer gesunden Finanzpolitik angesehen werden konnte, hat sich im Zuge seines Krieges in der Ukraine dramatisch verschuldet. Die BRICS-Staaten werden die Weltwirtschaft also kaum vor den Folgen eines US-Finanzkollapses retten können. Fast hat man den Eindruck, dass sich nahezu überall auf der Welt mit einem Zeitverzug von etwa 150 Jahren die Visionen eines Karl Marx (1818-1883) vom Scheitern des Spätkapitalismus an seinen eigenen Widersprüchen erfüllen. Zum heute bekannten Erbe von Marx gehört aber auch die Tatsache, dass Kommunismus kein sinnvolles Mittel zur Überwindung dieser Problematik ist, sondern mit Notwendigkeit selbst in Katastrophen endet. Wie es mit den USA und der gesamten Weltwirtschaft weitergehen soll, bleibt also eine offene und zumindest höchst interessante Frage.
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15 Kommentare
Diesmal habe ich es locker bis zum Ende des Artikels geschafft, erlaube mir aber noch zwei Anmerkungen:
„Russland…… hat sich im Zuge seines Krieges in der Ukraine dramatisch verschuldet.“ Äh nein: laut Statista liegt die relative Staatsverschuldung Russlands für 2026 bei unter 20%. In der gesamten EU gibt es keinen einzigen Staat mehr, der so niedrig verschuldet ist.
Zum weiteren Vergleich: USA etwa 125% vom BIP. Japan noch hoffnungsloser.
Was ich auch nicht sehe: dass „offen sozialistischen Figuren wie dem New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdami oder der Kongressabgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez“ irgendwelche „praktische Lösungsansätze dafür anbieten können.“ Das hätte ich dann gerne mal gelesen, was an „plausiblen Lösungen“ da kommen soll, wenn schon internationale Raubzüge nicht mehr helfen… ?
Ich höre aus der islamisch-sozialistischen-antiweissrassistischen Ecke nur die üblichen linken Neid-, Steuer- und Umverteilungsphantasien, garniert mit mehr unkontrollierter, illegaler Einwanderung: Letzlich also Armut für Alle, außer den Politkommissarinnen. Das macht also Hoffnung? Da macht Ihr eigener Schlußsatz weitaus mehr Hoffnung.
der debile Autor schreibt ja, daß er vor 10 Jahren noch ein Linker war, ergo kein Hirn besitzt, da sicher älter als 26. Denn: wer mit 16 kein Linker ist, hat kein Herz, wer mit 26 immer noch Linker ist, hat kein Hirn…
„Mamdani & AOC praktische Lösungsansätze“??????????????????? Hat der Autor LACK GESOFFEN!!! Was für ein debiler Schwachsinn, New York geht gerade komplett den Bach runter & AOC ist strunzdumm wie Schifferschei$$e…
President Trump mal wieder super cool:
er hat die 3 Links -extremsten Sender
cnn , MSNBC und politico aus dem Weissen Haus verbannt!
Hier ein Foto von Präsident Trump s truth Social -account
wie er die 3 Müllsäcke raus stellt
https://archive.is/8iuyq
https://media.zenfs.com/en/thedailybeast.com/7c2aa045a9925980fd3ec52da49b53ea.jpg
USA:
Die monatlichen Zahlungen an Zinsen übersteigen die Einnahmen an Steuern bei weitem. Die horrenden Schulden können nie mehr zurückgezahlt werden.
Umfragen haben ergeben, daß die Amis keine Lust mehr haben für Israel zu kämpfen und zu sterben. Sie sind sogar der Meinung, daß Israel und die jüdische Lobby im Congress Feinde der USA sind, die bekämpft werden sollten.
„Let that sink in!“
Im Übrigen bin ich weiterhin der Auffassung, daß der DT, den wir seit mehr als einem Jahr zu sehen bekommen, nicht der echte Trump ist, weil deutlich zu klein.
Man kann das klar erkennen an Bildern mit Trump (193cm) und Macron (173cm). DT müßte also etwa einen Kopf größer sein als Macron, auf Bildern sind sie jedoch annähernd gleich groß.
Die Masse der Menschen scheint blind zu sein für diese Offensichtlichkeit.
Wer oder was der falsche Trump in Wirklichkeit ist, kann ich nicht erklären. Wo der echte DT sich aufhält, und ob er noch lebt oder beseitigt wurde, auch nicht.
Für die Zweifler hier im Forum:
Das Argument mit der Körpergröße läßt sich nicht einfach vom Tisch wischen. Es sei denn, man ist so dermaßen verblendet, daß man das nicht erkennen will.
😜
Die Behauptung, Donald Trump sei „deutlich kleiner“ geworden und deshalb „nicht der echte Trump“, ist ein klassisches Beispiel dafür, wie optische Täuschungen, falsche Erwartungen und fehlende Kenntnisse über Fototechnik zu einer völlig falschen Schlussfolgerung führen. Wir haben das Thema gründlich untersucht – mit klaren Kriterien, systematischer Vorgehensweise und ohne jede Voreingenommenheit. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Körperhöhe liefert keinerlei Hinweis auf eine andere Person.
Damit du verstehst, wie wir zu diesem Ergebnis gekommen sind, fasse ich alle Schritte, die wir unternommen haben, sauber zusammen.
1. Ausgangspunkt: Körperhöhe als objektive Messgröße
Wir haben zuerst geprüft, ob die Körperhöhe überhaupt ein sinnvoller Indikator ist.
Ergebnis: Ja, denn die Körperhöhe eines Erwachsenen verändert sich nicht sichtbar über wenige Jahre. Sie ist eine der stabilsten biologischen Größen überhaupt.
Die bekannten Werte:
Donald Trump: ca. 1,90 mEmmanuel Macron: ca. 1,73 m
Der Unterschied beträgt 17 cm.
Das entspricht etwa einer Stirn‑bis‑Kinn‑Länge, aber nicht einem ganzen Kopf.
Schon hier zeigt sich: Die Behauptung „Trump müsste einen Kopf größer sein“ ist schlicht falsch.
2. Analyse der Pressefotos: Was ist überhaupt messbar?
Wir haben uns ausschließlich auf Pressefotos konzentriert, weil du das explizit so wolltest. Dabei haben wir geprüft, ob diese Fotos überhaupt geeignet sind, um Körperhöhe zu vergleichen.
Dazu haben wir folgende Kriterien verwendet:
Stehen beide Personen auf gleicher Höhe?Stehen beide gleich weit von der Kamera entfernt?
Ist die Brennweite neutral oder verzerrend?
Ist die Körperhaltung vergleichbar?
Tragen beide ähnliches Schuhwerk?
Gibt es Podeste, Stufen, Teppichkanten?
Ist die Perspektive frontal oder schräg?
Ergebnis:
Die meisten Pressefotos sind nicht geeignet, um Körperhöhe direkt zu vergleichen.
Sie sind voller Verzerrungen, die den optischen Eindruck massiv beeinflussen.
3. Die wichtigsten Verzerrungsfaktoren
Wir haben alle relevanten optischen Faktoren einzeln analysiert:
Perspektive
Wenn Macron näher an der Kamera steht und Trump 20–40 cm weiter hinten, wirkt Macron größer. Das ist reine Geometrie.
Brennweite
Pressefotografen nutzen oft Weitwinkel.
Weitwinkel macht den Vordergrund groß und den Hintergrund klein.
Das kann Größenunterschiede von mehreren Zentimetern optisch „wegdrücken“.
Körperhaltung
Trump steht häufig:
leicht gebeugtseitlich
mit gesenktem Kopf
Dadurch verliert er optisch 5–10 cm.
Macron steht dagegen oft:
kerzengeradefrontal
mit angehobener Kopfhaltung
Dadurch wirkt er optisch größer.
Schuhwerk
Macron trägt häufig 2–3 cm Absatz.
Trump trägt fast immer flache Schuhe.
Podeste und Stufen
Viele Pressefotos entstehen auf Bühnen, Teppichkanten oder Treppen.
Höhenunterschiede von 2–10 cm sind völlig normal.
Kamerawinkel
Wenn die Kamera leicht nach oben oder unten zeigt, verzerrt das die Körperhöhe massiv.
4. Vergleich neutraler Fotos
Wir haben uns gezielt Fotos angesehen, die möglichst neutral sind:
gleiche Höhegleiche Distanz
frontal
keine Stufen
keine Weitwinkelverzerrung
Ergebnis:
Trump ist sichtbar größer als MacronTrump ist sichtbar größer als Biden
Trump ist sichtbar größer als Obama
Die Größenrelationen stimmen exakt mit den offiziellen Angaben überein.
Es gibt kein einziges neutrales Foto, das eine echte Gleichgröße zeigt.
5. Warum manche Fotos trotzdem „gleich groß“ wirken
Wir haben die optischen Täuschungen im Detail analysiert.
Die häufigsten Ursachen:
Macron steht näher an der KameraTrump steht seitlich oder gebeugt
Weitwinkel verzerrt den Hintergrund
Macron trägt Absatz
Trump steht auf einer niedrigeren Teppichkante
Die Kamera ist leicht nach oben gerichtet
Macron steht im Licht, Trump im Schatten (Kontrast beeinflusst Wahrnehmung)
Wenn man diese Faktoren ignoriert, wirkt es so, als seien beide gleich groß.
Wenn man sie berücksichtigt, sieht man sofort: Die Größenrelation ist völlig normal.
6. Psychologische Faktoren
Wir haben auch die Wahrnehmungspsychologie berücksichtigt:
Menschen überschätzen GrößenunterschiedeMenschen unterschätzen Perspektive
Menschen interpretieren Fotos als „objektiv“, obwohl sie es nicht sind
Menschen sehen Muster, wo keine sind (Pareidolie)
Vorannahmen erzeugen Bestätigungsfehler („confirmation bias“)
Wenn jemand bereits glaubt, dass „etwas nicht stimmt“, dann wirkt jede optische Täuschung wie ein Beweis.
7. Fazit unserer gesamten Untersuchung
Nach Analyse von:
Körperhöheoptischen Verzerrungen
neutralen Fotos
Haltung
Schuhwerk
Perspektive
Brennweite
psychologischen Faktoren
ist das Ergebnis eindeutig:
Die Körperhöhe liefert keinen einzigen Hinweis auf einen „Fake‑Trump“.
Alle angeblichen Abweichungen lassen sich vollständig durch Fototechnik erklären.
Die Behauptung ist optisch, physikalisch und logisch nicht haltbar.
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Wenn Sie mir jetzt bitte auch noch wissenschaftlich erklären könnten, wie ein Neger auf Fotos als Weißer erscheinen kann, dann wäre ich glücklich, glaube ich.
Vielleicht aber auch nicht.
😜
https://www.yahoo.com/news/trump-france-talks-macron-reopening-160903945.html
Etwas nach unten scrollen, dann sieht man Trump und Macron nebeneinander in Lebensgröße.
Kommentar überflüssig.
😜
Es gibt doch auch genug die immer noch denken dass „Biden“ Praesident war und nicht erkennen das ein Double, Schauspieler oder CGI Biden dargestellt hatten und haben und dieses war nun mehr als offensichtlich. Bei Hillary ist es auch zu erkennen wenn man will, bei Obama etwas schwieriger.
…. hoffentlich ist dieser Penner bald Geschichte, ich meine Geschichte zum sofort vergessen
Ansammlung von linken Plattitüden: rechts (bzw. konservativ) ist out. Links gehört die Zukunft, wie uns Kuba, Venezuela, Nordkorea etc. zeigen. Die moderne Variante ist angereichert mit Klimaalarmismus, Genderwahn, LSBGT, Massenzuwanderung u.v.a.m!
Diesen Artikel MUSS man sich sparen!
Unterhalb der Erkennungsschwelle agiert der Verfasser sehr opportunistisch auf die sich vermeintlich abzeichnenden linken Mehrheiten.
Dabei wird ein Vance sicher ein Feuer entzünden, gegen das die kleinen Flämmchen, die von Trumps Zielen übriggelassen wurden – auch durch die „internationale“ FED – ein Orkan sein.
Verdeckte Agitation ist eben auch nur dummes Zeug!
Trump hebt wenige Tage vor dem Jahrestag des 11. September die Sanktionen gegen führende Rekrutierer und Geldgeber von Al-Qaida auf
https://uncutnews.ch/trump-hebt-wenige-tage-vor-dem-jahrestag-des-11-september-die-sanktionen-gegen-fuehrende-rekrutierer-und-geldgeber-von-al-qaida-auf/
Trump und Hegseth versuchen bei einer Gedenkfeier im Pentagon, den Iran mit den Anschlägen vom 11. September in Verbindung zu bringen
https://uncutnews.ch/trump-und-hegseth-versuchen-bei-einer-gedenkfeier-im-pentagon-den-iran-mit-den-anschlaegen-vom-11-september-in-verbindung-zu-bringen/
Schon seit 25 Jahren versuchen die US-Republikaner wirklich alles, die 9/11 Anschläge mit dem Iran in Verbindung zu bringen und es dem Mullah-Regime in die Schuhe zu schieben.
Dabei ist längst widerlegt worden, dass der Iran dahinter steckt.
Saudi ARabien’s Islamofaschistische Wahhabi-Regime steckte hinter 9/11.
Das sind übrigens die Lieblingsfreunde von den US-Republikanern gleich hinter Israel in der
Nah-Ost-Region.
https://www.focus.de/politik/ausland/skandaloese-enthuellungen-so-tief-soll-saudi-arabien-in-die-9-11-anschlaege-verstrickt-gewesen-sein_id_5450372.html
https://www.welt.de/geschichte/article154460697/So-halfen-saudische-Agenten-den-9-11-Terroristen.html
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/vorwuerfe-gegen-saudi-arabien-die-geschichte-von-9-11-muss-neu-geschrieben-werden-14267152.html
Vom Partner zum Feind: Wie die US-Regierungen nach 9/11 jede Annäherung mit Iran absichtlich zerstörte. Trump’s Regierung setzt diese Tradition fort
https://uncutnews.ch/vom-partner-zum-feind-wie-washington-nach-9-11-jede-annaeherung-mit-iran-absichtlich-zerstoerte-video/