Das feine Gespür der Ostdeutschen für nahenden Sozialismus

Das feine Gespür der Ostdeutschen für nahenden Sozialismus

Diskrepanzen der Grundwahrnehmung zwischen Ost und West (Symbolbild:KI)

Das sensible Ostdeutschland riecht den Kommunismus von weitem, während der Westen noch genüsslich am Prosecco der Wohlstandsverwahrlosung nippt. Wer jemals gedacht hat, dass Geschichte sich nicht wiederholt, der hat die aktuelle Lage in den ostdeutschen Bundesländern noch nicht mit dem nötigen Ernst betrachtet. Denn dort, wo die Narben der Vergangenheit noch frisch genug sind, um als Warnsignal zu dienen, zeichnet sich ein Bild ab, das selbst den abgebrühtesten Beobachter der politischen Szene innehalten lässt.

Auch in Sachsen, einem Land, in dem die nächste reguläre Landtagswahl eigentlich erst im Jahr 2029 anstehen würde, steht die AfD derzeit bei beeindruckenden 42 Prozent, einer Zahl, die mehr als doppelt so hoch liegt wie der Wert der kompletten Union und die zugleich zeigt, wie tiefgreifend sich die Stimmung in der Bevölkerung verschoben hat, während alle anderen etablierten Parteien nur noch mühsam einstellig vor sich hin vegetieren und um die sechs Prozent kämpfen, als wären sie Spatzen, die sich um den letzten Brotkrumen streiten. Dieses Szenario, das bereits in vier der fünf ostdeutschen Länder ähnliche Konturen annimmt, lässt erahnen, dass dort bald Regierungen ohne die klassischen Altparteien möglich werden könnten, ein Gedanke, der nicht nur spektakulär ist, sondern auch historisch beispiellos in der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik, weil er einen Zeitgeist offenbart, der sich nicht mehr leise durch Umfragen schleicht, sondern mit voller Wucht und unüberhörbarer Lautstärke seinen Anspruch anmeldet.

Geradezu luxuriöse Wohlstandsverwahrlosung im Westen

Die Ostdeutschen, die durch die unmittelbare Erfahrung des real existierenden Sozialismus eine geradezu seismografische Sensibilität für die feinen Ausdünstungen autoritärer Bevormundung entwickelt haben, erkennen die Anzeichen eines schleichenden Systemwandels viel früher als ihre westlichen Mitbürger, denn für sie ist das Jahr 1989 keine bloße Fußnote in einem Geschichtsbuch, sondern eine lebendige Erinnerung daran, wie schnell Freiheit in Planwirtschaft und Überwachung umschlagen kann, wenn der Staat beginnt, sich als allwissender Ersatzvater zu inszenieren. Sie spüren instinktiv, wenn wirtschaftliche Dynamik erstickt wird durch immer neue Regulierungen, wenn Umverteilung nicht mehr als soziales Netz, sondern als Würgegriff daherkommt und wenn ideologische Klimaziele mit dem Gestus moralischer Überlegenheit verkauft werden, während die reale Industrie leise vor sich hin rostet. Diese Sensibilität ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer kollektiven Prägung, die weiß, dass Sozialismus selten mit roter Fahne und lauten Parolen daherkommt, sondern sich heutzutage in grün lackierten Transformationsagenden, in Fürsorgediktaten und in dem ständigen Mantra des „Wir schaffen das“ tarnt, das am Ende meist nur „Ihr müsst umdenken!“ bedeutet.

Der Westen hingegen, der sich in den letzten Jahrzehnten einer geradezu luxuriösen Wohlstandsverwahrlosung hingegeben hat, scheint diese feine Witterung weitgehend verloren zu haben, denn dort, wo der Boom der Nachwendezeit noch immer als unendliche Ressource missverstanden wird, hält man moralische Gesten für echte Politik und glaubt ernsthaft, man könne grenzenlos importieren, umverteilen und verbieten, ohne dass der Wohlstand irgendwann die Koffer packt und sich verabschiedet. Noch genießt man dort die wohlige Wärme des letzten großen Aufschwungs, noch lächelt man milde über die „überempfindlichen Ossis“, die angeblich alte Gespenster sehen, wo doch in Wirklichkeit nur fortschrittliche Veränderung stattfindet, und noch verwechselt man die eigene satte Zufriedenheit mit weltoffener Weisheit, obwohl die ersten Risse im Fundament bereits unübersehbar werden.

Der Osten näher am Puls der Zeit

Es wird noch einige Jahre dauern, vielleicht ein, zwei, drei, vielleicht sogar vier, bis auch der Westen den kalten Hauch des realen Wohlstandsverlusts am eigenen Portemonnaie spürt, bis die Fabrikhallen dunkler werden, die Strompreise höher als die alten Mieten der Eltern klettern und die Tankstellen nicht mehr nur teuer, sondern gelegentlich sogar leer sind. Bis dahin bleibt der Osten der unangenehme, aber notwendige Wecker in diesem großen deutschen Haus, ein Wecker, der laut und penetrant klingelt, während der Rest des Landes noch tief in den Kissen der Gewohnheit vergraben liegt und hofft, dass der Traum vom ewigen Aufschwung einfach weitergeht, wenn man nur die Augen fest genug zukneift.

Man muss sich das wirklich durch den Kopf gehen lassen: Vier von fünf ostdeutschen Ländern deuten bereits in eine Richtung, in der Alleinregierungen der bisher Ausgegrenzten nicht mehr undenkbar sind, und das in einer Zeit, in der die klassischen Volksparteien neben einer bereits geschwächten CDU nur noch wie Schatten ihrer selbst wirken, die sich gegenseitig die letzten Wählerstimmen streitig machen. Es ist ein Bild, das zugleich erschreckend und faszinierend wirkt, weil es zeigt, wie sehr die vermeintlich abgehängten Regionen der Republik den Puls der Zeit besser erfassen als die prosperierenden Zentren, die sich in ihrer Blase aus gutem Gewissen und geförderten Illusionen eingerichtet haben. Man stelle sich nur einmal vor, wie es wäre, wenn der Westen endlich die gleiche Sensibilität entwickeln würde, die der Osten sich teuer erarbeitet hat! Dann würde die Überschrift nicht mehr lauten „Der Osten driftet ab“, sondern „Gesamtdeutschland erkennt endlich, wohin die Reise geht“.

Beißender Geruch der Realität

Und die Diskussionen in den Talkshows würden nicht mehr um „Rechtspopulismus“ kreisen, sondern um die ganz konkrete Frage, wie man eine Wirtschaft rettet, die unter der Last ideologischer Experimente ächzt. Noch ist es nicht so weit, noch braucht es weitere gut gemeinte Gesetze, weitere Krisen, die man mit noch mehr Staat zu lösen versucht, und weitere Monate, wenn nicht sogar Jahre, in denen der sanfte Abstieg als „gerechte Transformation“ verkauft wird. Doch der Duft, der aus dem Osten herüberweht, ist kein sanfter Lavendel der Veränderung, sondern der scharfe, beißende Geruch der Realität, die sich nicht länger ignorieren lässt. Die Ostdeutschen lachen in ihren Küchen nicht schadenfroh, sondern mit dem müden, wissenden Lächeln jener, die den Feind schon einmal besiegt glaubten und nun feststellen müssen, dass er in neuem Gewand zurückgekehrt ist, eleganter, sprachgewandter und mit besseren PR-Abteilungen ausgestattet.

Sie wissen, dass man Geschichte nicht nur im Museum betrachtet, sondern dass sie sich manchmal mit erstaunlicher Hartnäckigkeit wiederholt, nur diesmal nicht mit Mauer und Stasi, sondern mit CO2-Budgets, Diversitätsquoten und einem Staat, der alles regeln will und dabei das Wichtigste vergisst – nämlich die Freiheit, die am Ende immer der beste Motor für Wohlstand gewesen ist. Und genau deshalb bleibt die ostdeutsche Wählerstimme nicht nur ein Warnsignal, sondern ein Spiegel, in dem der gesamte Westen sich irgendwann betrachten muss, ob er will oder nicht. Noch schläft Gesamtdeutschland tief und fest, eingelullt, schlaftrunken, ja sogar dummgemacht von den Melodien der alten Gewissheiten. Doch im Osten dämmert es bereits hell, und wer die Zeichen richtig deutet, der weiß, dass es höchste Zeit wird, die Nase zu rümpfen, bevor der Geruch der Realität einem endgültig die Luft zum Atmen nimmt. Denn wer zu spät riecht, der muss am Ende nicht nur umdenken – der muss vor allem teuer bezahlen.

12 Kommentare

  1. Der Trabi und der Zeitreisende

    Wer sich den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus anschaulich vor Augen führen möchte, der stelle sich einen Parkplatz vor: Auf der einen Seite steht ein einsamer Trabi, auf der anderen Seite stehen die vielen hundert westdeutschen Automodelle und -typen. Beides ist das Ergebnis fünfzigjähriger deutscher Ingenieurskunst. Wer glaubt, die Ingenieure und Arbeiter der vormaligen DDR seien schlechter oder fauler als ihre westdeutschen Landsleute und Kollegen gewesen – und dies sei die Ursache des gewaltigen Unterschieds, der muss seinen Verstand verloren haben. Der Unterschied erklärt sich ganz anders – und ganz einfach: Das eine (der Trabi) ist das Ergebnis des Sozialismus, die anderen sind das Ergebnis des Kapitalismus. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass ein DDR-Arbeiter jahrelang arbeiten musste, um eine stinkende Trabant-Schachtel überhaupt erwerben zu können – und oft auch noch jahrelang darauf warten musste, während der westdeutsche Arbeiter schon für ein paar Monatslöhne aus einer vielfältigen Palette qualitativ hochwertiger, sicherer und komfortabel ausgestatteter Fahrzeuge wählen konnte. (Hier sollte man noch anfügen: Niemand macht sich eine Vorstellung davon, welcher Modellreichtum technischfortschrittlichst ausgestatteter und wesentlich billigerer Autos dort – auf der „kapitalistischen Seite“ – erst stehen würde, wenn wir eine wirklich freie Marktwirtschaft, einen tatsächlich echten Kapitalismus hätten – und nicht einen staatlich hundertfach gefesselten und vom Steuer- und Sozialabgabenstaat ausgesaugten Kapitalismus, sprich einen Halb- bis Dreiviertelsozialismus mit seinem staatlichen Bildungswesen, staatlichem Gesundheitswesen, staatlichem Rentensystem, staatlich massiv regulierten Arbeitsmärkten und staatlich-bürokratischen Sozialsystemen, die das gesamte Leben der Bürger programmieren und überwuchern.)
    Man stelle sich nun zusätzlich vor, wir würden dem zeitreisenden Besucher aus einem lange vergangenen Jahrhundert diesen Parkplatz zeigen und ihm sagen, dass die meisten Leute in den sogenannten gebildeten Schichten unseres Landes (und ganz Europas, ja der gesamten Erde) das Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell bevorzugen, das als eine seiner „Glanzleistungen“ den Trabi hervorgebracht hat. Der Besucher aus der Vergangenheit würde uns entweder für einen wilden Scherzbold halten oder für einen geistesgestörten Lügner. Doch wenn sich der Zeitreisende danach durch das Studium von Zeitungen, Büchern und Fernsehprogrammen, sowie durch Diskussionen mit Intellektuellen, Politikern und Studenten davon überzeugen könnte, dass besagte Aussage den Tatsachen entspricht, dass also tatsächlich die weit überwiegende Mehrheit der Geistes-, Medien- und Kultureliten den Kapitalismus ablehnen und den verschiedenen Formen des Sozialismus anhängen, dann würde er in sein Jahrhundert zurückreisen und berichten, dass der Menschheit in Zukunft ein makabres Schicksal bevorstehe: Sie leben zwar – jedenfalls in den Industrieländern des Westens – mit einem Wohlstand und Komfort, wie ihn die Könige und Fürsten der Vorzeit nicht gekannt haben; sie müssen viel weniger arbeiten und wesentlich leichtere und weniger gefährliche Tätigkeiten verrichten; sie sind körperlich gesünder und wohlgenährter als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte und leben zwei- bis dreimal länger als ihre Vorfahren; aber sie sind allesamt von einer schweren Geisteskrankheit erfasst, die ihren Verstand verdunkelt und ihre Urteilskraft zersetzt; sonst würden sie nicht diejenige Ordnung verurteilen und hassen, die ihnen all die Annehmlichkeiten und Reichtümer beschert hat, und statt dessen die Systeme bewundern und herbeisehnen, die überall auf dem Globus die Völker in Knechtschaft und Armut geführt haben. Und der Zeitreisende würde seinen Zuhörern raten, mit ihrem armseligen Leben in Not und Armut und mit ihrer harten Arbeit zufrieden zu sein, weil es wohl eine Art Naturgesetz sei, dass bei einem Leben der Völker in Wohlstand und mit den Annehmlichkeiten einer fortgeschrittenen Zivilisation deren geistige Eliten dem Irrsinn verfallen und politische Ideen und politische Kasten heranzüchten, welche die eigentlich friedliebenden Menschen immer wieder in Krieg und Zerstörung, in Niedergang und Verarmung, in Knechtschaft und Massentod führen.

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  2. Ich kann solchen Unsinn nicht mehr lesen! Die Ossis hätten ein feines Gespür usw… Das braucht es doch garnicht! Wer noch halbwegs alle Tassen im Schrank hat, der muss doch sehen, wie das Land seit Jahren in die Grütze gefahren wird. Dazu muss man doch kein Ossi sein! Ein durchschnittlich gebildeter Westdeutscher sollte das auch schaffen! Er will einfach nicht. Denn, dass der Ossi auch nur einmal Recht haben könnte, undenkbar. Lieber zeigt man mit dem Finger auf die Zurückgebliebenen und erhöht sich selbst. Zweiter Denkfehler im Artikel: Der Feind, den die Ossis dachten schon mal besiegt zu haben… Die SED, Oder die FDJ? Noch so ein Unfug. Die Parteien, die Deutschland seit 20 Jahren zerstören, heißen CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke. Und die Kräfte dahinter. Der Ossi ist nur angewidert heutzutage von einer Bundesrepublik, die es so zur Wiedervereinigung nicht gab. Und davon, wie die Wessis ohne Gegenwehr sich unser Land klauen lassen! Bitteschön!

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  3. Realistisch betrachtet war die Stasi nie weg. Sie hat die BRD asimiliert in ein System, dass lange geplant war. Leider leidet die Gesellschaft im Westen an einer Art der Wohlstandsverwahrlosung, die diese Erkenntnis nicht zulässt. Vollkommen emotionalisiert auf den Kampf gegen das Böse ( was immer das auch sein mag?), wird alle Energie der Gesellschaft darauf verwendet, Abweichler dieser Ideologie gnadenlos nieder zu machen. Das ist nicht unähnlich, wie im Koran beschrieben – Tötet alle Ungläubigen! Deshalb passt ja der Islam so gut zu der linken Ideologie der sozialistischen Wohlstandsverwahrlosung. Man bedenke, die DDR hat ja nur deshalb nicht funktioniert, weil der Westen anders war. Nun kommen die wieder zu Wort, die daran glauben, dass die DDR 2.0 eine Chance hat. Und der Fritze tut alles, damit die Idee auch Wirklichkeit wird. Blöd halt nur, dass es im Osten noch Leute gibt, die sich noch gut an die DDR erinnern.

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  4. DAS SIND KEINE OSTDEUTSCHEN, VERDAMMT NOCH EINS
    DENN SIE LEBEN IN MITTELDEUTSCHLAND !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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      1. Exakt so ist es richtig, und deswegen wichtig, daß es im Bewußtsein von uns Deutschen verankert ist !!!!!!!!!!

  5. es muss der Merkel DDR II.OO Plan durchgezogen werden.Der Rote_plan da gibt es keine Alternative ,Basta !! Der BRD Bürger Steuerzahler ,w/m/€s , kann da doch nicht permanent um Wählers Stimme und Erlaubnis gefragt werden.

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  6. @ wie tiefgreifend sich die Stimmung in der Bevölkerung verschoben hat
    na und – das sind noch 3 Jahre, in denen die Linksextremisten Schaden anrichten und verbrannte Erde hinterlassen können.
    Aber dank der Machtverhältnisse könnte man ja nicht einmal das Deutsche Reich restaurieren und die Schulden der Besatzungszeit den Besatzern anhängen – schließlich war das eine sehr umfassende Plünderung des Landes – und selbst die Schuldenbillionen von Bas und merz gehen ja in die USA für die Ukrainekrieg und nicht nach Deutschland – au0ßer in einigen Politikerbunkern werden damit keine goldenen Wasserhöhne eingebaut.
    Da ändert die „Stimmung“ gar nichts – wenn Deutschland in der EU aufgeht und die Post-Wahlen-Ära eintritt – möglicherweise mit Hinweis, das die KI ja viel besser weiß, was Wähler wünschen – mit Justiz, Polizei und Militär im Rücken kann man ja jeden Schwachsinn als Begründung durchdrücken – konnten wir bei Corona ja gerade erfahren, wie sie gelogen und betrogen haben – und die Polizei jedem Kritiker die Tür eingetreten hat.

    Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, das die AFD auch so ausgezählt wird, wie es sich heute nach Umfragen darstellt. Bekanntlich lassen sich Umfragen stark manipulieren und man sollte eher mal einen Politikwissenschaftler und Massenpsychologen fragen, wie man das in der Zwischenzeit so macht, u m bei Schwur dann wieder oben zu schwimmen ! Nicht zuletzt hat die Polizei ja bewiesen, wie heldenhaft sie Spaziergänger zusammenprügeln kann und das sie auch zum Waffeneinsatz bereit ist. Ich habe jedenfalls von keinem Polizisten gehört, das er die Vorbereitung auf den Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen und militärischen Waffen gegen Spaziergänger oder die Androhung von Waffengewalt durch Politiker auch nur kritisiert hätte.
    Ein solcher Umschwung gegen die Linksextremisten kann nur aus dem Ausland gestützt werden – und ob der Nachfolger von Trump dann dazu bereit ist, da habe ich auch meine Zweifel ! Die umfassende Vernichtung des Wirtschaftskonkurrenten Europa ist im Sinne des DeepStateUSA – und wie schon in der Directive JCS 1067/6 festgehalten wurde : „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen. “

    Die „Stimmung in der deutschen Bevölkerung“ interessiert weder die Besatzer, noch ihre Diener in Deutschland !

  7. „Kampf gegen Desinformation“
    Bundesforschungsministerium (Ministerin Dorothee Bär, CSU ) zahlt Hunderttausende Euro an „Correctiv“
    Während Familienministerin Prien ab dem kommenden Jahr „Correctiv“ nicht mehr fördern will und sich deswegen mit den Grünen streitet, erhält das Medium jetzt Steuergeld durch das Bundesforschungsministerium. Und zwar deutlich mehr als durch das Programm „Demokratie leben!“.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/bundesforschungsministerium-zahlt-hunderttausende-euro-an-correctiv/

    Wundert mich überhaupt nicht! Ich habe schon vor mehr als einem Jahr,kurz vor der Vereidigung von Merz als Kanzler und nachdem die Namen für die Besetzung der Minsterämter in der neue Merz-Regierung bekannt wurden , hier auf Ansage geschrieben, dass ich die CSU-Politikerin Frau Dorothee Bär ebenfalls für eine totale Fehlbesetzung halte.
    Denn diese pseudolinke Frau von der CSU-Partei ist schon in der Ära Merkel mit einigen extremistischen Hasstiraden gegen alle Männer, gegen das Männliche in der deutschen Gesellschaft und gegen das männliche Geschlecht im Allgemeinen extrem negativ immer wieder aufgefallen.
    Wäre Söder tatsächlich so ein toller starker durchsetzungsfähiger und genialer bayerischer Ministerpräsident von der CSU-Partei gewesen, dann hätte er diese linksextreme Männerhasserin schon längst aus der CSU-Partei rausgeworfen!

  8. Finanzierung durch ausländische Mächte stellt ein erhebliches ethisches und sicherheitspolitisches Problem dar
    Tucker Carlson entschuldigt sich für die Unterstützung von Donald Trump im Wahlkampf
    „Mich wird noch lange die Tatsache quälen, dass ich meine Rolle bei der Wahl von Trump gespielt habe. Und ich möchte sagen, dass ich es bedaure, die Menschen in die Irre geführt zu haben.“
    https://freiewelt.net/artikel/redaktion/konflikte/tucker-carlson-entschuldigt-sich-fuer-die-unterstuetzung-von-donald-trump-im-wahlkampf/43825

    Soll eine kritische Stimme ausgeschaltet werden?
    Tucker Carlson: Seit Beginn des Iran-Krieges werden ihm zunehmend FBI-Untersuchungen angedroht
    Tucker Carlson erklärt, dass er in dem letzten Monat seit Beginn des Iran-Krieges mehr Drohungen in Bezug auf mögliche FBI-Untersuchungen erhalten hat als während der gesamten Biden-Administration.
    https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/konflikte/tucker-carlson-seit-beginn-des-iran-krieges-werden-ihm-zunehmend-fbi-untersuchungen-angedroht/43536

    Tja, der NeoCon-Extremist Trump und sein NeoCon-Clan dulden nun einmal keine Kritik. Ich erinnere noch daran, dass Trump bei US-Umfragen sehr wohl abgestürzt ist. Und das hängt sehr wohl mit dem unpopulären Iran-krieg zusammen, den eine große Mehrheit der US-Wähler ablehnen (,mehr als 60% lehnen diesen Krieg ab). Das haben die US-Umfragen von verschiedenen Meinungsforschungsinstituten aus unterschiedlichen politischen Richtungen schon mehrfach bestätigt.

    Wie die Midterms-Wahlen ausgehen werden, ist momentan noch offen, da die US-Umfragen noch widersprüchliche
    Ergebnisse liefern.Hier muss ich dem Autor von Ansage ein wenig Recht geben.

    Allerdings möchte ich hier die Ansage-Autoren darauf hinweisen, dass die US-Republikaner zwar die Zwischenwahlen vor 4 Jahren im Jahre 2022 zwar knapp gewonnen haben, jedoch haben fast alle Trumps MAGA-Kandidaten, die er selbst ausgesucht und aufgestellt hat, bei den Zwischenwahlen verloren. Und es waren keine Manipulationen im Spiel.
    Selbst die pro-republikanischen Medien haben damals zu 100% zugegeben, dass Trump sehr schwache und sehr schlechte, teilweise sogar politisch extrem unerfahrene Kandidaten ausgesucht hatte. Und Trump’s MAGA-Kandidaten genau deshalb bei den Zwischenwahlen 2022 ein Desaster erlebt haben. Zu diesem Fazit kamen auch mehrere
    pro-republikanische Mainstream Medien vor vier Jahren …