Das Friedenswerk Ukraine benötigt dringend Sachspenden

Ausgebombte ukrainische Zivilisten in Notunterkunft (Foto:Imago)

Während auf politischer Ebene in zunehmendem Maße nur noch von Waffenlieferungen und Militärhilfe für die Ukraine die Rede ist und sich die Kriegshandlungen somit verschärfen, sorgen sich viele karitative Organisationen vor allem um die Situation der Menschen vor Ort. So haben sich sich seit Beginn des Ukraine-Krieges deutschlandweit spontan zahlreiche private Initiativen formiert, um mit Sach- und Geldspenden das Leid der Zivilbevölkerung im Kriegsgebiet zu lindern. Leider steht bei einigen dieser selbstlosen Zusammenschlüsse nicht primär die humanitäre Hilfe im Vordergrund, sondern das weitere Schüren der Eskalation – durch Anfeindungen gegen alles Russische.

Dies ist bei der Hilfsorganisation „Friedenswerk Ukraine Südwestpfalz” sicher nicht der Fall, die hier stellvertretend für eine Vielzahl ähnlicher Gruppierungen mit rundum redlichen Absichten genannt werden kann: Es handelt sich bei diesem Hilfsprojekt um das Werk einer Gruppe von Individuen, die das Leid und Elend der Menschen, der Alten und Zurückgelassenen des Krieges in der Ukraine nicht mehr tatenlos hinnehmen wollen und sich deshalb entschlossen haben, ihr Möglichstes zu tun, um hier Abhilfe zu schaffen. Der Verein bittet dabei in erster Linie um Sachspenden, die er die Krisenregionen bringt – entweder durch eigene Transporte oder mit logistischer Hilfe der Johanniter e.V., die eigene Hilfslieferungen in die Ukraine durchführen.

Alleiniges Ziel: Menschliches Leid im Kriegsgebiet lindern

In erster Linie benötigt das Friedenswerk Verbandsmaterial; dies schließt ausdrücklich auch alte, abgelaufene Verbandskästen aus PKW und LKW ein. Außerdem werden Einweghandschuhe, Einwegspritzen und Kanülen aller Größen gebraucht – praktisch alles, was eine schnelle Wundversorgung vor Ort möglich macht. Medizinische Hilfsmittel aller Art und hygienische Hilfsmittel werden ebenfalls gerne genommen. Auch Benzingutscheine für den privaten Transport von Hilfsgütern in die Ukraine sind willkommen.

Die Hilfsorganisation dokumentiert umfassend, wann und wohin genau die Sachspenden geliefert wurden. Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich beim Friedenswerk Ukraine Südwestpfalz um NGO, keinen eingetragenen Verein und keine politische, weltanschauliche oder religiöse Organisation handelt. Hier engagieren sich ausnahmslos hilfsbereite und gut informierte Bürger – Sanitäter, privates Sicherheitspersonal, LKW-Fahrer, Pflegemitarbeiter, Berufssoldaten, Lehrer und Menschen aller Couleur, die sich entschlossen haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten und unter Aufbietung ihres Wissens, Können und ihrer Tatkraft aktiv Hilfe zu leisten; getreu der Devise: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es”.

Wer dem Friedenswerk Sachspenden zukommen lassen möchte, sende diese bitte an folgende Anschrift:

Friedenswerk Ukraine Südwestpfalz c/o Christmann, Bruchstraße 11, 67691 Hochspeyer.

Außerdem ist das Hilfswerk auf Telegram vertreten (t.me/urkaniehilfe)

8 Kommentare

  1. Wendet euch an die Multimilionäre Klitschko und Selensky! Mich interessiert diese korrupte Ukraine nicht ansatzweise.

  2. Sachspenden? Ich spende jährlich 2000 Euro Rentensteuern auf meine Rente, die ich nach 45 Jahren Arbeit erworben und für die ich in diese Kasse eingezahlt habe. Von mir gibt es niemals mehr eine Spende, da wir Deutschen alle Welt bespenden dank der höchsten Abgaben, höchsten Energiekosten und niedrigsten Renten, aber bestückt mit dem größten Parlament der Welt!!!

  3. Friedenswerk hört sich Gut an . Aber welche Länder setzen sich überhaupt noch für echte Friedensverhandlungen ein ? Haben die gemerkt das die Ukraine vielleicht keinen Frieden will ? Deren Politiker aber ungestraft Medienwirksam Deutschland und seine Regierung mit immer neuen Forderungen überziehen und beleidigen dürfen ? Scheinbar mit Erfolg den Olaf gibt der Ukraine noch mehr Geld . Während hier durch Spendenaufrufe , Geflüchteten geholfen werden soll . Von wo die Geflüchteten kommen ist Nebensache geworden und eine Nachfrage dazu kann nur von Rechten stammen
    Ich lese überall das Länder Kriegswaffen , auch schwere der Ukraine zur Verfügung stellen , da frage ich mich , wer diese vielleicht modernen Waffen bedient ?
    Werden die Soldaten gleich mitgeliefert ?
    Auch habe ich gelesen das gerade ukrainische Kämpfer Zivilisten in ihre Kämpfe miteinbeziehen .
    Unsere Medien spucken Gift und Galle , lassen aber nur Ukranische Berichterstattung zu . Erst später wird sich zeigen , wer der wahre Verursacher dieses Krieges war .

    • „Erst später wird sich zeigen , wer der wahre Verursacher dieses Krieges war .“

      Das weiß man doch.
      Sie sitzen in Übersee und haben schon wieder einen Krieg angefacht, der weit weg von ihnen stattfindet.
      Wie schon 1914 (Kredite an die Kriegsparteien) und 1939 (Planung durch USA und Ausführung durch Polen). Dies war der zweite Dreißigjährige Krieg. So wird er im angelsächsischen genannt.

  4. Ich zahle Steuern.
    Mehr gibt es nicht.
    In unserem Land gibt es deutsche Obdachlose, deutsche Wohnungslose, verarmte Deutsche, hungernde Deutsche, arbeitslose Deutsche.
    Kümmert euch mal um die.

    Ansonsten wendet euch an Soros, der ist ganz stolz auf diesen Krieg. Ist sein Meisterwerk.
    Na dann …

  5. Bei wem werden die Sachspenden denn abgeliefert? Sowie sie bei den Ukrainer abgeliefert werden, haben andere das Sagen darüber und ob die Spenden wirklich dort ankommen wofür gedacht sind, so recht mag ich dran nicht glauben. Bei der Übergabe ein paar Fotos für die Presse um weitere Spenden rauszuquetchen mit weinenden Kindern und alten Mutchen vor zerstörten Häusern. Doch so wie der Konvoi Weg ist, ist Schluß mit lustig. Alles was in die Ukraine geht ist fragwürdig, ohne schmieren kommt man nicht weit sogar wenn man einen Arzt sprechen will, so erzählte eine Ukrainerin beim Zahnarzt und der Oberindianer ist der korrupteste.

  6. Die russischen Anrainerstaaten wollen nicht von einem Land beherrscht werden dessen Soldaten es für nötig erachten Autobatterien und Waschmaschinen zu klauen um sie nach Hause zu senden. Sowas sagt nämlich sehr viel aus über die Lebensumstände im Traumland der Querdenker, Linken und anderen Träumen.

  7. Schön und gut, aber warum sollen ausgerechnet wir Deutschen, deren „Regierung“ am widerwärtigen Regimechange beteiligt war und den ukrainischen Oligarchen bereits Milliarden an Steuergeld in den Rachen geworfen hat, nun auch noch Sachspenden leisten? Können die korrupten Oligarchen wie Selensky und Klitschko dem eigenen Volk nicht einmal Verbandsmaterial zukommen lassen? Mit geht das deutsche Gutmenschentum, das wieder einmal geschichtsvergessen auf Krieg gebürstet scheint, gehörig auf die Nerven. Hierzulande liegt die Infrastruktur brach, immer mehr Geringverdiener und Rentner können sich immer weniger leisten, und der gesamte „Rechtsstaat“ ist mittlerweile durch einen linken Gesinnungsstaat ersetzt worden. Genügend eigene Baustellen also.

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