Das große Missverständnis: Unternehmen haben nicht die Aufgabe, Jobs zu schaffen oder zu erhalten!

Das große Missverständnis: Unternehmen haben nicht die Aufgabe, Jobs zu schaffen oder zu erhalten!

Arbeitskräfte und Konjunktur: Ein trivialer direkter Zusammenhang (Symbolbild:Pixabay)

In Deutschland existiert ein grundsätzliches Missverständnis über die Rolle und Funktion von Firmen und wirtschaftlichen Unternehmungen: Diese haben nicht die Aufgabe und sind deshalb auch keine soziale “Verpflichtung” eingegangen, Arbeitsplätze zu schaffen. Der Unternehmenszweck besteht allein, einen Markt mit Kundenwünschen und -bedürfnissen – also die Nachfrage – zu befriedigen. Und ja: Dies geschieht selbstverständlich aus profitorientierten Motiven , die schließlich die Triebkraft hinter jeder Erfindung, jedem Produkt und jeder Dienstleistung sind. Jeder zum Erreichen dieses durchaus eigennütziges Unternehmensziels geschaffene wertschöpfende Arbeitsplatz dient der Erfüllung der Wünsche eines Kündender Auftraggebers, der einen bestimmten Bedarf an Lieferungen und Leistungen hat: Entweder Waren wie Lebensmittel, Möbel, Kleidung oder Schuhe, oder Dienstleistungen wie Handwerksleistungen, Softwareentwicklung, Haarschnitte beim Friseur, Restaurant- oder Hotelbesuche.

Es ist Aufgabe des Staates, das, was mit dem ursprünglichen Zweck schnöden Gewinnstrebens geleistet und auf den Weg gebracht wird, so zu kanalisieren und klug zu besteuern, dass für die Gemeinschaft – in Form von Steuern und sozialen Nutzwerten – etwas Positives abfällt, ohne dass dabei die unternehmerische Motivation abgewürgt und die Firmen stranguliert werden. “Private vicious – public benefit” lautet dabei die schon auf Adam Smith zurückgehende Devise: Das private Übel (Gier und Gewinnstreben) wird zum allgemeinen Wohl “gezähmt”.

Der Markt regelt es!

Wer Auftrag annimmt, geht gesetzlich oder tariflich geregelte Verpflichtungen ein. Handelsgesetzbuch, Bürgerliches Gesetzbuch und eine Menge weiterer Gesetze regulieren die Interaktionen und Bedingungen des Marktes. Aber in keinem Gesetz, nirgendwo, steht irgendwo etwas von einer Pflicht der Unternehmen, Arbeitsplätze zu schaffen. Selbst die soziale Verpflichtung des Eigentums bedeutet nicht, auf Kosten der eigenen Überlebensfähigkeit Jobs zu schaffen (oder den Staat zu alimentieren). Als Chef schaffe ich nur dann Arbeitsplätze, wenn mir für bestimmte Aufgaben und Arbeitsschritte selbst die Zeit oder die Qualifikation fehlt – entweder, weil die Arbeitsteilung auf Spezialisten notwendig ist, oder weil der Markt nach mehr Kapazität verlangt. Ansonsten gibt es keine Gründe, Mitarbeiter einzustellen.

Beispiel: Ein Bäcker hat in seinem Einzugsgebiet so viele Kunden, dass er es schlichtweg nicht mehr schafft, die nachgefragten Brötchen und Backwaren für alle selbst zu backen. Er muss deshalb seine Familienmitglieder mit einspannen, die ihm dabei helfen. Das nennt man dann Familienbetrieb. Doch mit zunehmender Nachfrage und Umsatzsteigerung fallen immer mehr Aufgaben an: Buchhaltung durch mehr Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Steuern und Sozialversicherungen, Warenwirtschaft, Werbung und Vertrieb. Also muss der Bäcker zusätzliche Kräfte einstellen, weil er selbst voll ausgelastet ist am Teigkneter oder am Ofen. So entstehen wertschöpfende und verwaltende Arbeitsplätze. Nur dann, wenn der Laden brummt, werden Arbeitsplätze geschaffen (und übrigens auch nur dann Steuern erwritschaftet; ist nichts zu verteilen da, gibt es für den Staat auch nichts abzuschöpfen).

Hetzen über die bösen Unternehmer

Es ist traurig, dass man solche Banalitäten hierzulande heute vielen Mitmenschen nochmals in Erinnerung rufen muss – doch in Zeiten, da der Sozialismus wieder sein hässliches Haupt erhebt, da immer mehr Firmen pleitegehen und sich immer wenige Berufseinsteiger zu einer unternehmerischen oder selbständigeren Tätigkeit bereitfinden, sondern stattdessen von einem bequemen Versorgungsjob im Staatsapparat träumen, ist dies leider notwendig. Die Ahnungslosigkeit über die simpelsten Zusammenhänge und Mechanismen der Marktwirtschaft ist die Ursache, dass in Deutschland gewohnheitsmäßig über die bösen Unternehmer gehetzt wird, gerade, wenn irgendwo Arbeitsplätze abgebaut oder ins Ausland verlagert werden. Aber kein Chef entlässt aus Lust und Laune Mitarbeiter, sondern erst dann, wenn sie nicht mehr wirtschaftlich und/oder zu teuer sind. Es gibt keinen Anspruch, auf Kosten Dritter alimentiert zu werden. Ich klammere das überaus komplexe deutsche Arbeitsrecht an dieser Stelle bewusst aus, weil dies hier zu weit führen würde, doch auch darin diesem zwar jede Menge Konditionen und Rahmenbedingungen geregelt vom Kündigungsschutz bei Schwangerschaft bis zu Urlaubsansprüchen – aber auch hier findet man nirgendwo irgendeinen Zwang, dass ein Firmeninhaber Arbeitsplätze schaffen muss.

Alles geschieht freiwillig und richtet sich nach zu der bestehenden Nachfrage. Strauchelt diese und stagniert die Wirtschaft, merkt dies daher immer auch der Arbeitsmarkt. Gerade in einer Krise, wie wir sie anhaltend seit drei Jahren erleben. Und wer dann irgendwann ganz aufhört zu verkaufen, muss notgedrungen Insolvenz anmelden (im Gegensatz zum exklusiven Kenntnisstand unseres ehemaligen Wirtschaftsministers Robert Habeck). Will der Staat die Voraussetzungen für mehr Arbeitsplätze und auch Steuereinnahmen schaffen, muss er den Firmen genug Luft zum Atmen lassen, um ihnen das Wachstum zu ermöglichen, das Investitionen in Jobs und Standorte erlaubt. In einem Land mit den welthöchsten Energiepreisen, Rekordabgaben, demnächst noch extremerer CO2-Preisen (alias Besteuerung von Atemluft), einer bürokratischen Rekordregulierung und einer Staatsquote von nunmehr über 51 Prozent ist es nur logisch, dass zuerst die Jobs verschwinden und dann die Unternehmen.

Simple Erläuterungen

Um es noch simpler zu erklären: Wenn Leute mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche gerne noch schnellere und noch luxuriösere Sportwagen fahren wollen, dann muss Porsche eben ein Vehikel basteln, was entsprechend toll designt ist und sich noch besser anhört. Erfüllen die neuen Modelle stattdessen nur noch ideologische Zwangsbedingungen und sind ein Produkt erzwungener umweltpolitischer Kompromisse, das ohne Subventionen und Förderprämien am Markt nicht wettbewerbsfähig wäre, sieht dazu womöglich noch schlimm aus und hört sich beim Aufjaulen der Motoren während der Spritztour am Wochenende (zum Beispiel vor den Augen der notorisch neidischen Nachbarn!) fürchterlich an wie ein wildgewordener Fön: Tja, dann will eben niemand mehr so ein Ding kaufen und Porsche steckt in der Krise. Da ist es nur folgerichtig, dass man reihenweise Personal entlässt und sich ins Ausland verlagert, wo die Marktwirtschaft noch funktioniert. Brennen dem Bäcker die Brötchen an, weil er über seiner Buchhaltung eingepennt ist, geht der auch bald in Konkurs. Geht man zum Friseur und der verhunzt einem seinen Schopf, dann passiert dasselbe (und obendrein läuft einem womöglich noch die Freundin weg). Verkohlte Brötchen zum Frühstück, ein Auto, das scheiße aussieht und nicht brummt, eine Haarpracht, die die Menschheit verschreckt: Das sind übriges typische Beispiele, wie Sozialismus “funktioniert”

Soweit der Crashkurs. War doch jetzt eigentlich ganz einfach, oder? Die vorgigen Beispiele bringen die Probleme unserer Wirtschaft ziemlich genau auf den Punkt. Man könnte sie sehr schnell beheben – indem man die Unternehmen (und auch die einfachen Leute) das machen lässt, was sie können, und sie kaufen lässt, worauf was sie Lust haben – ohne Bevormundung, ohne Erziehung, ohne planwirtschaftliche Einmischungen. Bringt etwas nichts ein, weil die Nachfrage fehlt, dann lassen die Kunden die Finger davon und die Wirtschaft passt sich eben an. Alles ganz einfach – nur eben leider nicht in Deutschland.

Der Unterschied zwischen Leistungs- und Übertragungseinkommen

Kurze Ergänzung: Ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland beschäftigt statistisch 4,5 Vollzeitstellen; nur 2 Prozent der deutschen Unternehmen beschäftigen überhaupt mehr als 50 Arbeitnehmer. Und es gibt in ganz Deutschland nur rund 1.000 (private) Unternehmen, die mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigen. Ein “Konzern” definiert sich ab 800 Beschäftigten. Zusammenaddiert kommt man mit all den genannten Arbeitskräften auf nur 15 Millionen arbeitende Menschen, die irgendwie noch versuchen, Deutschlands weiteren Absturz von einer einstigen wirtschaftlichen Weltmacht in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern. Insgesamt gibt in Deutschland aber 47 Millionen Arbeitsplätze.

Heißt: abzüglich der genannten wertschöpfenden 15 Millionen ist der große Rest ist Verwaltung oder im öffentlichen Dienst tätig, oder lebt ansonsten nicht aus direkten Leistungs-, sondern Übertragungseinkommen; also von dem, was die genannten 15 Millionen primär erwirtschaften. Volkswirtschaftlich betrachtet, sind die anderen 32 Millionen eigentlich Empfänger von Transferleistungen. Jeder, der über böse Firmen und Arbeitsplätzeabbau schimpft, sollte einmal bei sich selbst anfangen und prüfen, wo er steht: Bin ich Leistungsträger – oder Leistungsempfänger? Gebe ich anderen Arbeit, oder arbeite ich für andere? Und trage ich selbst unternehmerisches Risiko? Kann ich hier also wirklich mitreden?

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10 Antworten

  1. Einfach ausgedrückt:
    Jeder Leistungsträger in Deutschland hat drei Parasiten im Pelz sitzen, die an seiner Lebensenergie zehren.

    Das nenne ich Vampirismus.

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  2. Das Thema könnte auch in Bezug der Ausübung des Wahlrechts interessant sein. Wahlberechtigt sollten nur diejenigen sein, die ein Leistungseinkommen erwirtschaften. Und passives Wahlrecht sollte nur ab einem Alter von 35 Jahren möglich sein. Was und wer alles wäre Deutschland erspart geblieben, wenn das schon mit Gründung der BRD so gehandhabt worden wäre.

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    1. Wenn das ab 1945 die Realität geworden wäre, hätte es in Deutschland Kapitalismus pur gegeben und keine soziale Marktwirtschaft.
      Das wäre (wenn überhaupt) nur so lange gutgegangen, wie Vollbeschäftigung herrschte. Jedoch gibt es immer Menschen, die aus dem normalen Erwerbsleben rausfallen, aus welchen Gründen auch immer. Auch für sie hat der Staat da zu sein. Das war der Grund, weshalb sich H.G. Maaßen nicht wirklich für Markus Kralls Wirtschaftsvorstellungen erwärmen konnte und ihn nicht als evt. Wirtschaftsminister der geplanten WerteUnion sehen wollte. Mittlerweile ist das allerdings Schnee von gestern.
      Es waren die Parteien selbst, die den Sozialstaat immer weiter ausdehnten und jetzt aus Angst um ihre Wählerschaft zu feige sind, ihn wieder auf die ärmsten Deutschen zu beschränken. Stattdessen macht sich die halbe Weltbevölkerung ein angenehmes Leben auf Kosten der hier lebenden, hart arbeitenden Industriearbeiter.

  3. „Und wer dann irgendwann ganz aufhört zu verkaufen, muss notgedrungen Insolvenz anmelden…………“

    Nicht zwingend. Mittlerweile merkt tatsächlich schon eine erkleckliche Anzahl (wenn auch nicht genug) Derer, die bisher „den Laden am Laufen hielten“, daß man sich doch selbst 7/24 abbuckeln kann und es dann trotzdem doch nur noch teurer an Abgaben und ein Mehr an Drangsalierungen wird. Folge:

    Sie hören schlicht auf, verkaufen den Laden oder gehen gleich ganz weg.
    Bis zur tatsächlichen Pleite beim Insolvenzgericht muß es da gar nicht kommen und sollte es natürlich auch gar nicht. Hier muß man aber die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkennen und selbst die Notbremse ziehen.

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    1. Den umgekehrten Fall habe ich vorgestern erlebt.
      In einer Nachbargemeinde schloß ein angesehener Metzger, der noch selber schlachtete und sein Geschäft bereits seit mehreren Jahrzehnten führte, den Laden nun endgültig, weil er kein Personal mehr findet. An der Eingangstür konnte man noch das Schild hängen sehen, wonach das Geschäft künftig nur noch von Donnerstag bis Samstag geöffnet habe. Aber auch das war offensichtlich keine dauerhafte Lösung. Wieder sah sich ein angesehener Handwerksbetrieb durch äußere Umständen gezwungen, seinen Betrieb für immer zu schließen. Ob mittlerweile niemand mehr in einer Metzgerei arbeiten WILL oder die Mehrzahl der Arbeitssuchenden für eine derartige Tätigkeit nicht geeignet sind, bleibt leider offen. Es ist ein Drama,das sich vor unser aller Augen abspielt.

  4. „Unternehmen haben nicht die Aufgabe, Jobs zu schaffen oder zu erhalten!“
    Erstens wusste schon Henry Ford (angeblich), dass Autos keine Autos kaufen. Und das Kapital verabscheut ja die Abwesenheit von Profit…
    Zweitens wäre es in der „sozialen Marktwirtschaft“ nicht schlecht, Menschen Arbeit zu „geben“, allein schon aus reinem Machterhalt für die Unternehmenden und die von lhnen eingesetzten Regierungsdarsteller.
    Und drittens gilt das Grundgesetz angeblich (noch) – von wegen „Eigentum verpflichtet“ und so…

  5. Die genannten wertschöpfenden 15 Millionen sind 15 Millionen Menschen, welche im wertschöpfenden, bzw produktiven Bereich/Betrieben tätig sind. Die produktiven Betriebe benötigen für den Produktionsablauf viele unproduktive Arbeitskräfte. Lagerarbeiter, Büropersonal, Pförtner, Wachpersonal, Wartungspersonal usw. Kaum 10% in diesen Bereichen sind wirklich wertschöpfend tätig. Kurz gesagt, etwa 800000 Menschen arbeiten in der BRD produktiv bzw wertschöpfend.

  6. Die genannten wertschöpfenden 15 Millionen sind 15 Millionen Menschen, welche im wertschöpfenden, bzw produktiven Bereich/Betrieben tätig sind. Die produktiven Betriebe benötigen für den Produktionsablauf viele unproduktive Arbeitskräfte. Lagerarbeiter, Büropersonal, Pförtner, Wachpersonal, Wartungspersonal usw. Kaum 10% in diesen Bereichen sind wirklich wertschöpfend tätig. Kurz gesagt, etwa 800000 Menschen arbeiten in der BRD produktiv bzw wertschöpfend.

  7. Also ich als ehemaliger böser Klein-Kapitalist im Ruhestand, konnte mir damals schon Schmarotzer nicht leisten.
    Und heutzutage würde ich in Deutschland keine Firma mehr gründen.
    Jeder, der noch alle Latten am Zaun hat, verpisst sich hier und Kapital vernichte ich lieber dort, wo die Nutten tanzen.
    Und in diesem Land zu bleiben und noch Steuern zu zahlen, ist schon eine besondere Art von Masochismus oder Idiotie.
    Ein steuerlicher Sitz im Ausland ist da schon gefälliger.
    Ich verstehe auch nicht die vielen fleißigen Menschen in Deutschland, welche den Laden noch am laufen halten um die Invasion und den ganzen Irrsinn dort noch zu bezahlen.
    Die Dummheit der Bevölkerung macht es möglich. Es soll ja sogar Wähler gegeben haben, welche SPD und CDU/CSU gewählt haben. Die haben nicht mal mein Mitgefühl.
    Schon das Konstrukt CDU/CSU ist unglaubwürdig. Das ist ja schon eine Koalition vor einer Wahl oder einer eventuellen Koalition und müsste sofort verboten werden. Merkt denn hier niemand den Betrug- oder bin ich einfach zu alt, um diesen modernen Wegen zu folgen??
    Parteien mit hohen Wählerzahlen sollen verboten werden? DEMOKRATIE?
    Was ist denn hier los? Werdet doch mal wach Leute! Die derzeitige Schweinetruppe will Euch in einen Krieg treiben und kackt Euch jeden Tag in das Gesicht. Ein Sammelsurium der völlig Unfähigen legt sich mit einer Atommacht an und hat sich vorher eigentlich schon selbst entleibt – was soll denn das???
    Ein verlauster, ausgehungerter Dorfköter ohne eigene Ressourcen und massenhaft Zecken im Pelz, bellt einen kräftigen Bären an.
    Das sieht schlecht aus. Und der Bär ist gewarnt und hat dazugelernt, er hat die Krallen geschärft. Und dieser Bär wird nicht aufgeben. Er und seine Kinder werden hochmotiviert kämpfen und sei es bis zum totalen Untergang.
    Dem Bären und seinen Kindern gehört meine Sympathie!
    Ich schau mir das mal an auf meine alten Tage. Ich denke der Bär ist nach einem Schluck „Gorbatschow-Wodka“ zu Verstand gekommen und hat erkannt, was all die gierigen Hyänen und Dorfköter wollen.
    Gnade uns Gott, wenn die Macht des Bären zurückschlägt!
    Alles gute den anständigen Menschen, aber die Rakete unterscheidet nicht.

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