Das Monster ist erschienen!

Zur unheilvollen weltpolitischen Rolle der Vereinigten Staaten (nicht nur) in der aktuellen Krise

Die Welt am Abgrund: Spitzt sich der Ukraine-Konflikt nach den Nordstream-Anschlägen dramatisch zu? (Symbolbild:Pixabay)

In Gruselgeschichten geht oftmals dem Erscheinen eines schrecklichen Monsters eine lange Erzählphase bevor, die beim Leser das Gefühl einer großen, aber unbestimmt bleibenden Gefahr erzeugt. In der Realität haben wir in den letzten Jahren – natürlich mit Ausnahme der fanatischen Mainstream-Gläubigen – wohl fast alle im Zustand einer solchen Schreckenserwartung gelebt. Irgendetwas stimmte nicht in einer Welt, die Corona-Panik, Massenzuwanderung mit katastrophalen Folgen für unser Gemeinwesen, eine illusionäre Energiewende, Grundrechtsverluste bis hin zum permanenten Ausnahmezustand und schließlich den Ukraine-Krieg hervorbrachte, wobei diese Liste alles andere als vollständig ist. Die Opposition reagierte darauf mit einer verzweifelten Suche nach Motiven und Schuldigen, die sich aber allzu oft im Leeren verlor und damit der Gegenseite Anlass für einen Pauschalvorwurf von „Verschwörungsideologie“ bot, den man leider nicht in allen Fälle als falsch zurückweisen kann. Darüber hinaus konnte der Mainstream einige Bestätigungen aus der Tatsache ziehen, dass bis jetzt unser Leben im Großen und Ganzen in geordneten Bahnen weitergegangen ist. Die genannten Ereignisse lösten zwar vielfach Unannehmlichkeiten aus, aber es wäre übertrieben, schon jetzt von Katastrophen zu sprechen.

Meiner Ansicht nach hat die Entwicklung in den letzten Tagen einen Punkt erreicht, an dem sich dies abrupt ändern könnte. Diesen Wendepunkt bilden die Attacken auf die Ostseepipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2. Das eingangs erwähnte Monster ist erschienen – und hat sein Gesicht gezeigt. Sein Name ist „USA“, genauer die Hintermänner des dementen Nicht-Präsidenten Joe Biden, über deren Identität man zwar weiterhin nur spekulieren kann, was aber an der Plausibilität und Konsistenz des Gesamtbildes kaum etwas ändert. Dieses Monster tritt nicht zum ersten Mal auf. Es hat bereits einige Male gleichsam um die Ecke geblickt, ist dann aber so schnell wieder verschwunden, dass es der Propaganda gelingen konnte, die Tatsache seiner Existenz aus dem Bewusstsein der meisten Menschen zu löschen. Diese Momente waren der Beginn der Flüchtlingskrise von 2015, der weltweite Putsch, mit dem im Frühjahr 2020 die Corona-Krise begann und die Manipulation der US-Präsidentschaftswahlen im November 2020.

Nord Stream: Russland fehlt ein Tatmotiv

Es stellt sich mir nun die Aufgabe, zu zeigen, dass das bisher Gesagte nicht doch wieder eine letztlich unbeweisbare „Verschwörungstheorie“ ist. Fangen wir damit bei den Pipeline-Attacken an: Das Ausmaß der Schäden und die gemessene Sprengkraft der verwendeten Unterwasser-Bomben schließen einen nicht-staatlichen Terrorismus als Urheber aus. Hier widerspreche ich eindeutig der Meinung, die Albrecht Künstle am 29. September auf Ansage vertreten hat. Die Ukraine hätte ein offensichtliches Tatmotiv, aber mangels eines eigenen Zuganges zur Ostsee nicht die Mittel, um die Attacke allein auszuführen. Der mediale Mainstream will natürlich die Schuld auf Russland lenken. Hier fehlt aber ein nachvollziehbares Tatmotiv. Wladimir Putin muss keine Pipelines sprengen, wenn er ohnehin kontrolliert, was in diese Pipelines eingespeist wird oder nicht. Mit einer russischen Pipeline-Attacke hätte er darüber hinaus der NATO genau den casus belli für einen direkten Kampf gegen das russische Militär geliefert, nach welchem letztere geradezu händeringend sucht.

Eine solche Stärkung feindlicher Kräfte wäre das Letzte, was ein Russland bräuchte, das in der Ukraine ohnehin schon in die Defensive geraten ist. Man könnte allenfalls annehmen, dass Putin aus einer Art enttäuschter Liebe gegenüber Deutschland jetzt alle Brücken abbricht. Solch ein emotionales Handeln entspricht aber überhaupt nicht Putins rational kalkulierender Persönlichkeit. Neben dem Fehlen eines Tatmotives spricht gegen die Russland-Hypothese auch, dass es äußerst schwierig ist, dabei ein in sich plausibles Szenario des Tatverlaufes zu entwickeln. Jens Berger von den „NachDenkSeiten” hat – aufgrund eigener Erfahrungen als ehemaliger Marinesoldat – geschrieben, dass man im Ostseeraum „keinen Furz lassen kann“, ohne dass die NATO dies registriert. Das gilt umso mehr, weil sich der Tatort nah an der Insel Bornholm, also in Territorialgewässern Dänemarks und damit auch der NATO, befindet. Wenn Russland der Urheber wäre, wüssten die westlichen Regierungen dies und hätten auch keinen Grund, dieses Wissen vor der Öffentlichkeit verborgen zu halten.

Die USA entsprechen lange nicht mehr ihrem positiven Image

Damit bleiben aber nur NATO-Staaten als möglicher Täter. Polen hätte dabei durchaus ein eigenes machtpolitisches Interesse an der Pipeline-Zerstörung, aber die Warschauer Regierung kann dabei nicht unabhängig von der US-amerikanischen Militärmacht vorgehen. Damit führt die Suche nach den Tätern eindeutig zu den USA. Sie waren und sind am Tatort mit entsprechenden Marine-Einheiten präsent, die eindeutig zu solchen Handlungen in der Lage sind. Die Frage nach dem Tatmotiv ist schwieriger. Meiner Meinung nach kommt hier zu dem im Ukraine-Krieg offenbaren Ziel einer dauerhaften militärischen Schwächung Russlands eine zweite Zielsetzung hinzu: Eine ebenso dauerhafte wirtschaftliche Schwächung Deutschlands und damit der EU.

Dies bedarf allein schon deshalb einer näheren Begründung, weil dieser Vorwurf natürlich etwas Ungeheuerliches in sich trägt: Wie kann es sein, dass eine USA, an deren Rolle als wohlwollender Hegemon und verlässliche Schutzmacht – erst Westdeutschlands, dann auch Gesamtdeutschlands – seit den ersten Nachkriegsjahren kaum ein Zweifel bestehen kann, zum ersten Staat werden, der Deutschland nach 1945 militärisch angreift? Die Antwort besteht darin, dass die USA schon lange nicht mehr jenem positiven Bild entsprechen, das sich die Mehrheit der Deutschen immer noch von ihr macht. Die Konsequenz aus der Gleichzeitigkeit eines dramatischen inneren Verfalls mit einer immer noch gewaltigen militärischen Stärke besteht darin, dass die USA in ihrer eigenen Vorstellung ihr politisches und wirtschaftliches Überleben nur noch mit Gewalt sichern können. Russland ist für sie eine politische Bedrohung. Die russischen Versuche, auch durch Unterstützung der Spielfigur Donald Trump die inneren Verhältnisse der USA im Sinne des Kreml zu verändern, sind keine Legende. Eine noch größere Bedrohung wäre aber eine Europäische Union, welche die politischen und wirtschaftlichen Potentiale ihrer Mitgliedstaaten zum Status einer eigenständigen Weltmacht bündeln würde.

Fällt Deutschland, fällt Europa

Für die USA lautet die Konsequenz daraus, dass beide Gegenspieler um jeden Preis vom Parkett der Weltpolitik entfernt werden müssen. Die praktischen Folgen dieser Politik sehen wir in der gegenwärtigen Mischung aus einer aggressiven Haltung des Westens im Ukraine-Konflikt und dem daraus resultierenden ökonomischen Niedergang Deutschlands. Hier muss eine deutliche Abgrenzung zu in der Gegenöffentlichkeit verbreiteten Positionen eingeschoben werden, die zwar publikumswirksam, aber falsch sind. Es geht den heutigen USA nicht darum, irgendwelche offenen Rechnungen zu begleichen, die in geschichtsrevisionistischen Sichtweisen immer noch aus der Zeit der Weltkriege bestehen. Der Morgenthau-Plan ist Geschichte, und es war auch nicht der angelsächsische Finanzkapitalismus an Kriegen schuld, die seinerzeit offensichtlich von Deutschland ausgingen. Es ist nicht daran zu zweifeln, dass die USA nach 1945 eine äußerst wohlwollende Politik gegenüber Westdeutschland betrieben und letzten Endes auch die Wiedervereinigung ermöglichten. Gegen das geschichtsrevisionistische Bild spricht vor allem eines: Mit der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands stehen und fallen die gesamte EU und das Euro-Systems. Eine US-amerikanische Attacke auf Deutschland gilt automatisch auch dem Rest EU-Europas, und damit erübrigen sich Spekulationen, dass hier gleichsam das deutsche Volk der Hauptgegner Washingtons wäre.

Das ändert aber nichts daran, dass spätestens seit 2015 von den USA aus eine gezielte Politik zur Destabilisierung Deutschlands und damit auch Europas betrieben worden ist. Man hatte bei deutschen Politiker(inne)n wie Angela Merkel schon lange den Eindruck, dass sie unter dem Druck von Erpressern stehen, aber dies nicht öffentlich zugeben dürfen. Die ganze Politik der systematischen Diskreditierung und sogar Verfolgung von Menschen, die nichts anderes tun, als der Öffentlichkeit ein realistisches Bild der Lage zu vermitteln, hat hier ihre Ursache gefunden. Auch Merkels legendäre Zitteranfälle und ihr merkwürdiges Phantasieren von einem permanenten „hybriden Krieg“ bei der Münchener Sicherheitskonferenz von 2019 könnten daran liegen, dass ihr dieses Erpressungsszenario beständig im Nacken saß. Ihr Verhalten in der Flüchtlingskrise von 2015/16 ist ohne einen solchen äußeren Druck kaum erklärbar. Selbst wenn man dies bestreitet, bleibt die Tatsache, dass der US-amerikanische „Anti-Terror-Krieg“ ein wesentlicher Auslöser für eine Massenflucht aus dem Mittleren Osten nach Europa, aber eben nicht in die USA, war. Es wird nun auch verständlich, warum sich gerade die Merkel-Regierung allen Vorhaben widersetzte, als Antwort auf die Euro-Krise eine tiefgreifende Reform der EU durchzuführen, wie sie etwa der französische Präsident Macron nach seiner Wahl 2017 forderte und dabei Deutschland weitreichende Zugeständnisse anbot.

Das „Monster USA“

Auch die deutsche Corona-Politik ist nur durch äußeren Druck aus den USA erklärbar, weil man sie sonst als völlig irrational einstufen müsste. Dieser Druck ging nicht vom Corona-Skeptiker Donald Trump aus, aber von einem in den USA beheimateten Netzwerk um die WHO, Bill Gates und den Virologen Anthony Fauci, der wiederum Christian Drosten maßgeblich beeinflusste. Solche Netzwerke, deren Struktur (noch) kaum erkennbar sind, stehen höchstwahrscheinlich auch hinter der gegenwärtigen Washingtoner Politik. Joe Biden und seine Administration sind nicht deren treibende Kräfte, sondern nur Marionetten. Das „Monster USA“ wurde für realistisch denkende Beobachter offen erkennbar, als diese Netzwerke im November 2020 die US-Wahlen manipulierten, um Joe Biden als ihnen willfährigen Präsidenten ins Weiße Haus zu putschen. Schon vor Jahren sagte mir ein Bekannter mit Amerika-Erfahrung, dass angeblich wochenlang dauernde Stimmenauszählungen ein untrügliches Zeichen dafür seien, dass in Wirklichkeit hinter den Kulissen ein gewünschtes Wahlergebnis ermauschelt wird. Die deutsche Öffentlichkeit wollte seinerzeit das nahezu Offensichtliche nicht sehen, weil es ihrem festen Glauben an die USA als Zitadelle der Demokratie widersprochen hätte.

Am Ende dieser Überlegungen stehen die bitteren Erkenntnisse, dass die USA erstens keine Demokratie mehr sind und zweitens zum militärischen Feind Deutschlands und Westeuropas geworden sind. Letzteres sieht man in diesen Tagen auch noch an einer anderen Front: Die Eskalation des Ukraine-Konfliktes zu einem Nuklearkrieg zwischen Russland und der NATO geschieht genauso „mit Ansage“ wie seine Eskalation zum offenen konventionellen Krieg im Vorfeld des 24. Februar 2022. Schon damals hätte der Westen jede Möglichkeit gehabt, den Krieg durch ein Eingehen auf russische Forderungen zu vermeiden, die seinerzeit keineswegs die russische Herrschaft über die Ukraine zum Inhalt hatten, sondern nur eine Abrüstung westlicher, gegen Russland gerichteter Militärpotentiale, was eine friedlich gesonnene NATO dem Kreml ohne weiteres hätte zugestehen können.

Zunehmendes Kriegsgeschrei

Heute wird – entgegen jeglicher Logik eines vernünftigen Umganges mit Nuklearwaffen – vom Westen nichts dagegen getan, dass das nukleare Kriegsgeschrei von Tag zu Tag zunimmt. Statt auf Putins Nukleardrohungen im Interesse des eigenen Überlebens mit Verhandlungen zu reagieren, phantasieren Washingtoner Strategen öffentlich von einer Reaktion mit „katastrophalen Folgen“ für Russland, was nach menschlichem Ermessen nur einen nuklearen Gegenschlag meinen kann. Darüber hinaus kann, wie schon erwähnt, aus den Attacken auf die Ostsee-Pipelines ein casus belli konstruiert werden, indem man sie Putin in die Schuhe schiebt. Die NATO hätte dann nach dem Völkerrecht einen Grund, nicht mehr nur einen Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu führen, sondern Russland direkt anzugreifen. Solche Strategien führen jedoch fast zwangsläufig zum Untergang beider Seiten im atomaren Inferno. Die USA könnten nur darauf setzen, dass auf NATO-Seite nur Europa, aber nicht Nordamerika davon betroffen wäre. Es wäre die Vollendung der Strategie, sich Russlands und Westeuropas gleichermaßen zu entledigen. Diese Strategie könnte aber genauso gut in einer völligen nuklearen Vernichtung der irdischen Biosphäre enden.

Was kann man dagegen tun? Ein möglicher Ausweg könnte – man muss es leider sagen – in einem Szenario liegen, wie es uns das ominöse Orakel „Q“ aus den USA seit langem suggeriert. In dem Moment, in dem ein nuklearer Weltenbrand droht, könnte das US-Militär der Biden-Administration und ihren finsteren Hintermännern in den Arm fallen und den Umtrieben des „Monsters USA“ ein jähes Ende setzen. Man sollte diese Idee nicht allein wegen des Verweises auf „Q“ verdammen. Dass ein „Tiefer Staat“ in den USA tatsächlich existiert, sollte nach dem bisher Gesagten nicht mehr als bloße „Verschwörungstheorie“ gelten. Unabhängig davon könnten in einer an die Kuba-Krise von 1962 erinnernden Situation, in welcher uns nur noch Stunden oder Tage vom nuklearen Abgrund trennen, auf der ganzen Welt demonstrierende Menschenmassen von ihren Regierungen Frieden fordern. Dies könnte sogar Russland betreffen, wo sich in diesen Tagen zeigt, dass auch die Kriegslust des russischen Volkes Grenzen hat. Allerdings könnte sich ein so manifestierter Volkswille in Ost wie West gegenüber der Stärke als weitgehend machtlos erweisen, die hinter der Kriegspolitik steht.

Ein Ende der Vernebelung?

Ein Hoffnungsschimmer könnte darin liegen, dass mit dem offenen Auftreten des „Monsters“ vielleicht der Zeitpunkt naht, an dem die europäischen Regierungen die realen weltpolitischen Verhältnisse nicht mehr vor ihren Völkern vernebeln können. Damit wäre das Monster zwar nicht besiegt, aber es hätte doch einen großen Teil seiner Stärke verloren. So undenkbar dies heute noch erscheinen mag: Westeuropa könnte in einer solchen Situation eine Annäherung an Russland suchen, das dann nicht mehr Feind, sondern eher Retter vor dem eigentlichen Bösewicht USA wäre. Putin ist kein Engel, aber er ist vielleicht der am wenigsten schlimme Teufel, wenn für Europa irgendwann nur noch die Unterwerfung unter eine der Mächte USA, Russland, VR China oder Türkei übrigbleibt. Das Ergebnis eines europäisch-russischen Bündnisses wäre aller Voraussicht nach keine finstere Tyrannei, sondern eine „Finnlandisierung“ Westeuropas. Die europäischen Staaten könnten, wie Finnland nach 1945, eine westliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung behalten, aber müssten sich als Preis dafür außenpolitisch zur Gefolgschaft gegenüber Moskau verpflichten. Dies wäre zwar schmerzhaft, aber immerhin noch erträglich.

Auf jeden Fall erscheint es als sehr wahrscheinlich, dass wir schon in den nächsten Tagen dramatische Zuspitzungen des Ukraine-Konfliktes und der Weltpolitik insgesamt erleben werden. Was dabei genau passieren wird, lässt sich nicht vorhersagen. Das offene Erscheinen des Monsters USA auf der Bühne der internationalen Politik hat aber schon jetzt einen großen Teil des Schleiers hinweggezogen, der noch vor einer Woche viele Entwicklungen unserer Gegenwart bedeckte.

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22 Kommentare

  1. Bravo! Die USA von 2002 sind nicht mehr die von 1990. Das Monster begann Mitte der Neunziger Jahre allmählich Gestalt anzunehmen.

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      • Man muss noch weiter zurückgehen, das Monster zeigte sich erstmals am 23.12.1913, bei der illegalen Gründung des Monsters US FEDERAL RESERVE, DIE WEDER EINE BUNDESEINRICHTUNG NOCH über ,RESERVEN‘ verfügt, sondern ein privates, monopolistisches Bankenkartell ist.

        Seitdem sind die US-Amerikaner Geiseln dieser Monopolisten und müssen Eikommensteuern zahlen. Ein Jahr später traten die US-Amerikaner in den WK 1 ein und entschieden damit den Ausgang des Ersten Weltkriegs, womit ihr Aufstieg zur Weltmacht Nr. 1 begann.

        Das stolze ,British Empire‘ musste sich seit Ende WK 2 mit dem Rang des verarmten Vetters zufrieden geben.

        Alles was danach kam, Weltwirtschaftskrise vom Okt. 1929, der kometenhafte Aufstieg Hitlers, Pearl Harbour und WK 2, die Auslieferung halb Europas an den roten Diktator Stalin, der Kalte Krieg, der d ,Tonking Zwischenfall‘ und der Vietnam Krieg, der illegale Krieg der NATO gegen Serbien, Saddams ,Massenvernichtungswaffen‘, Bruder Gaddafi‘ s Pfählung, etc., etc.,etc.

        Und jetzt der Stellvertreterkrieg des Psychopathen und Hanwurst Schmulminskij gegen den aufsässigen Putin, der partout kein zweiter ,Alloholiker‘ wie Jelzin werden will, der seinerzeit Russland an die ,Chicago Boys‘ verraten und verkauft hatte – bis Putin kam.

        Alles steht damit in Zusammenhang!

  2. Exakt meine Meinung, das kann alles ändern und genau bei diesem Vorfall hat sich die systematisch Lügerei der westlichen Propanda selbst offenbart und seine widerliche Fratze endgültig zum Vorschein gebracht.
    Für mich gibt es hier keinen Kompromis mehr, dies ist ein kriegerischer Akt gegen die Bevölkerung der Bundesrepublik, eine Kriegserklärung an Russland und das endgültige Aus für diese Regierung der Schande!
    Diese völlig abstoßende Feigheit, diese unglaubliche Inkompetenz und diese ekelerregende Unterwürfigkeit der deutschen Regierung gegenüber den USA ist nicht mehr zu überbieten, dieser Abschaum hat zu gehen und muss die Konsequenzen dafür tragen, tut sie es nicht ist das Hochverrat!

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    • Übrigens…
      Zumindest in meinem gesamten Umfeld hat sich die Überzeugung durchgesetzt (ohne meinen Einfluss) das dieser Anschlag von den USA durchgeführt wurde, denen traut man das ohne weiteres zu und sieht diese auch als die größten Nutznieser, soviel zur Überzeugungskraft der Propaganda…

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  3. Ich muß dem Autor beipflichten allerdings mit einigen kleinen Korrekturen :Nicht die USA sind das Monster sondern der Tiefe Staat ,der sich der US Administration schon seit langem bemächtigt hat.Und die USA waren nie ein wohlwollender Hegemon für Deutschland.Man hat die krauts nur als Kanonenfutter im Kampf gegen Stalin gesehen.Es gab US Pläne in den 50 er Jahren mit Atomminen eine 300 km breite Schneise durch Deutschland in Wüste zu verwandeln um den Vormarsch der roten Armee zu behindern.Das wurde vor einigen Jahren sogar bei arte nochmal dokumentiert.Und den Morgenthauplan zu stoppen,der bereits im Gange war ,lag nur daran ,daß Stalin mit seinen Plänen weiter nach Westen vorzudringen ernst zu machen schien.Und da brauchte man die krauts als Kanonenfutter und so mußte deren Industrie wieder aufgebaut werden.Also bis zu einem gewissen Grad verdanken wir unsere heutige Situation Stalin.Nachdem das Sowjetreich zerfallen war brauchte man die krauts nicht mehr.Jetzt geht es nur noch darum wie man sie los wird.

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  4. Ein ausgewogener Artikel. Sehr gut.
    Der Herr Escobar wittert hinter den US-Regierungen der letzten fünfzig Jahre die Neocons, bzw Straussjünger. Ich wollte das nicht glauben und habe eine antijüdische Polemik vermutet, da ein großer Teil der bösartigsten politischen Figuren jüdischer Abstammung sind. Diese meine Meinung musste ich revidieren. Selbst bei Wikipedia läßt sich herausfinden wie sich das selbsternannte auserwählte Volk, zumindest Teile davon, in der US-Administration festgezeckt hat. Der bekannteste dürfte Kissinger sein. Es ist im übrigen egal ob Reps oder Dems. Diese Neocon-Typen sind aus was für Gründen zum Teil ein ganz besonderer Schlag. Nach ihrer eigenen Einschätzung sind sie vermutlich die neuen Gottesboten.
    In der derzeitigen US-Regierung sind sie überrepräsentiert wie nie zuvor. Und zumindest ein Teil des US-Wahnsinns läßt sich mit diesen Menschen erklären. Weil es eher unsicher ist, daß die Dems im November die Wahl gewinnen müssen wohl jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden. Die nächsten Wochen sind für uns alle brandgefährlich.
    Wers nicht glaubt: Liste der Minister von Biden.

    • „Der bekannteste dürfte Kissinger sein. Es ist im übrigen egal ob Reps oder Dems. Diese Neocon-Typen sind aus was für Gründen zum Teil ein ganz besonderer Schlag. “

      Er ist zwar der bekannteste, aber bei weitem nicht der schlimmste unter ihnen.
      Wenn ich das Wort NeoCon höre, muss eher sofort an andere radikalisierte Verbrecher und Kriegstreiber aus diesen Kreisen denken:
      Ex-Vizepräsident D.Cheney,Paul Wolfowitz, Richard Perle,
      Robert Kagan,Stephen Bryen,Mccain

    • In der derzeitigen US-Regierung sind sie überrepräsentiert wie nie zuvor.

      ‐‐

      Ist ja kein Wunder, denn – der inzwischen senile- Biden erklärte schon 2007: „I am a Zionist“ (You don’t have to be a jew to be a Zionist). Was er inzwischen bei jeder sich bietenden Gelegeneit widerholt hat. 3 seiner Kinder haben jüdische Ehegatten.

      Wie stark überrepräsentiert die Juden sind (die nur ca. 1,8 Prozent der US Bevölkerung stellen), erfährt man in der ,jewish virtual library‘ wenn man ,jews in the Biden Administration‘ eingibt.

      Mit dem erfahrenen NeoCon Blinken und der Rothschild Beauftragten Janet Yellen, hat er gleich zwei Asse im Ärmel.

  5. Auf den NachDenkSeiten erschien heute ein exklusiver Beitrag, basierend auf einem internen Dokument der Bundesregierung. Dieses zehnseitige Dokument liegt der NachDenkSeiten-Redaktion vor. Der Inhalt ist brisant, denn er belegt die massive Manipulation der deutschen Medien und der deutschen Gesellschaft durch die Bundesregierung. Aus dem geleakten Dokument geht hervor, dass mehrere Bundesministerien in einer vernetzten Aktion Einfluss auf Medien, soziale Netzwerke, Behörden und Bildungseinrichtungen nehmen, um die Verbreitung von Informationen über Russland zu steuern und so Meinungsbildung direkt zu beeinflussen. https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618

  6. Und die Grünen sind die treuesten Vasallen dieses Monsters USA:

    „Je stärker Deutschland dient, umso größer ist seine Rolle“: Diese Worte sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck bei seinem zweitägigen Besuch in Amerika. In den USA sei man erfreut, dass Deutschland bereit sei, „eine dienende Führungsrolle auszuüben“.

    „Habeck sieht Deutschland in einer ‚dienenden Führungsrolle'“
    https://www.focus.de/politik/deutschland/besuch-in-den-usa-habeck-sieht-deutschland-in-einer-dienenden-fuehrungsrolle_id_61552626.html

  7. ein unbeachteter Nebenaspekt:
    die „Georgia Guidestones“ wurden gesprengt und die Reste dann sofort abtransportiert – kurz : Ein Verwischen der Spuren mit großem Eifer.
    Damit zeigt sich, daß die „Eliten“ ihre Richtung ändern und neue Wege zu gehen beabsichtigen.
    Der CORONA-Weg von Angst und Terror scheint bevorzugt zu werden, die Kriegstreibereien mit ihren Lakaien scheinen das zu bestätigen.
    Festzuhalten ist jedenfalls, daß mit dieser Sprengung eine neue Ära eingeschossen wurde !

  8. Was soll denn im schmutzigen Faschismus noch stimmen?

    Nichts, weil es um Volkszüchtigung und Bevormundung
    mit kriminellen Energien geht, weil sich die Mächtigen
    unverhältnismäßige Hausdurchsuchungen u.a. bei Ärzten
    und Richtern erlauben, weil die 3 Gewalten verschmelzt wurden,
    weil die Einschränkung des GG, sprich der Grundrechte
    und des Kontrollinstrumentes Föderalismus vorhanden ist,
    weil die Unabhängigkeit der Gerichte oft politisch verseucht
    ist, weil es nicht wirklich Meinungsfreiheit gibt,
    weil die Volkszüchtigung, Bevormundung und das tief i.d.
    Geldbeutel der Bürger zum Alltagsgeschäft
    geworden ist, weil es nur noch eine Scheindemokratie
    a.d. Blatt Papier gibt, weil die Kontrolle der Organe
    versagen und das höchste Gericht zum politischen Gefälligkeitsgericht
    verkommen ist, weil es keine sichere Zukunft
    für Bürger und unsere Nachkommen durch die unnötige
    Massenimportierung gibt, weil die eigentlich 4. Gewalt,
    die Presse zur Mainstreamberichterstattung im Sinne von
    Multi-Dilettanten verkommen ist, weil wir Bürger durch
    unsere Steuern Zeitungen, Verlage in dreistelliger Milliardenhöhe
    subventionieren und die dann nur noch im Sinne von den
    Mächtigen ticken u.v.a. mehr. Weitere
    Aufzählungen würden den Rahmen sprengen.

    So nach dem Zwang des Absolutismus „l’etat se moi“ (Der Staat bin ich -sind wir Multi-Dilettanten-)
    oder auch
    „odi profanum vulgus et arceo“ (…..hasse das gemeine Volk und halte es mir fern)
    Ergänzung: …..hasse das gemeine Volk und halte es mir direkt nach der Wahl bis
    kurz vor Neuwahl fern…..

    Abhilfe stellt nur noch der Tod und/oder die Auswanderung in ein
    nicht faschistisches, tatsächlich demokratisches Nicht-EU-Land,
    damit wir alle, insbes. unsere Nachkommen wieder eine
    sichere und Menschen würdige Perspektive haben.

  9. Hallo! Ein solches Szenario erscheint mir sehr wahrscheinlich. Hoffentlich besinnen sich die abgeduckten Eliten Deutschlands endlich mal ihrer Verantwortung und tun was!

  10. „Das „Monster USA“ wurde für realistisch denkende Beobachter offen erkennbar, als diese Netzwerke im November 2020 die US-Wahlen manipulierten, um Joe Biden als ihnen willfährigen Präsidenten ins Weiße Haus zu putschen. Schon vor Jahren sagte mir ein Bekannter mit Afrika-Erfahrung, dass angeblich wochenlang dauernde Stimmenauszählungen ein untrügliches Zeichen dafür seien, dass in Wirklichkeit hinter den Kulissen ein gewünschtes Wahlergebnis ermauschelt wird.“

    Die haben doch schon kurz nach Trump’s Wahlsieg im Jahre 2016 mit allen Mitteln versucht Trump zu verhindern und sogar seine Vereidigung im Januar 2017 zu stoppen. Dieses Netzwerk hatte auch 4 Jahre lang alle Maßnahmen ergriffen um Trump aus dem Amt zu entfernen. Die Russiagate Affäre wurde auch von diesem Netzwerk künstlich aufgebauscht um Trump zu dämonisieren und ihn zu stürzen.

  11. Sehr guter Artikel! Weitestgehend einverstanden.
    Ein Funken Hoffnung bleibt. Heute zwar nur eine sehr kleine
    Minderheit, kann es dieser gelingen, das Ruder herumzureissen
    und den Staat im Staate zu eliminieren. Es gibt auch gute
    und beherzte Amerikaner!

  12. Hervorragender Artikel und hervorragende Kommentare, die den Inhalt des Artikels noch mit wichtigen Fakten komplettieren. Chapeau!

  13. Drei Aussagen möchte kommentieren:

    Zitat: „Dieses Monster tritt nicht zum ersten Mal auf. Es hat bereits einige Male gleichsam um die Ecke geblickt, ist dann aber so schnell wieder verschwunden, dass es der Propaganda gelingen konnte, die Tatsache seiner Existenz aus dem Bewusstsein der meisten Menschen zu löschen.“

    Ja, dieses Monster ist da – und warum? Weil es noch nie in seine Grenzen verwiesen wurde! Unter so ziemlich allen politisch Interessierten und Informierten ist bekannt, dass 9/11 durchaus kein überraschender Angriff arabischer Ziegenhirten mit Teppichmessern war. Festzustellen ist vielmehr, dass ohne direkte Planung oder aktive Duldung der us-amerikanischen Regierungsspitze dieser Anschlag gar nicht möglich gewesen wäre. Das haben schon sehr viele Autoren mit überzeugenden Begründungen nachgewiesen. Nachgewiesen wurden:

    X Derartige Flugmanöver setzen die höchste Kompetenz in Sachen Flugzeugsteuerung voraus.
    X Anschläge mit Flugzeugen oder Raketen waren in der Vergangenheit als mögliches Szenario untersucht und immer als nicht bedrohlich eingestuft worden (was schließlich auch den Tatsachen entsprochen hat; von Sprengungen wie geschehen war nirgends die Rede).
    X Die gesamte Luftabwehr befand sich auf höhere Befehle hin zum Zeitpunkt der Einschläge weit weg vom Tatort.
    X Sowohl das Flugzeug, dass in das Pentagon als auch das vierte Flugzeug, das auf freiem Feld abgestürzt sein soll, sind an Dümmlichkeit nicht zu überbietende Lügen – die jedoch nie korrigiert wurden.
    X Der absolut vertikale Einsturz beider Gebäude ist nur aus gezielten Sprengungen bekannt.
    X Das nicht getroffene WTC 7 stürzte ohne erkennbaren Grund ebenfalls ein.
    X Viele Zeugen, die Explosionen in den Häusern gehört hatten, verstarben unverhofft.

    Die allerbeste „Verschwörungstheorie“, die ich gelesen habe, war die von Oliver Janich in „Impossible Misson 9/11“. Er legt überzeugend dar, dass es durchaus möglich gewesen wäre, dass diese „Spezialoperation“ vor allem nur eines Vize-Präsidenten Dick Cheney und rund 20 Mitarbeitern bedurfte. Für Janich ist am wahrscheinlichsten, dass die Flugabwehr deshalb weit weg vom Tatort sein musste, weil in der Realität gar keine Flugzeuge in die Hochhäuser geflogen sind! Dass dies nicht entdeckt wurde, war die Hauptsorge der Macher. Die Zeugen wurden im nachhinein durch das Bildmaterial manipuliert und ordneten den Explosionen naheliegend den Einschlägen von Flugzeugen zu. Die Häuser wurden gesprengt – wie zigfach überzeugend belegt, aber die Flugzeuge wurden einzig durch Bildbearbeitungen für das Volk simuliert! Sie hätte man ansonsten, die überaus „sinnvollen Einstürze“ erklären sollen – ohne Flugzeuge? Diese einfache Sichtweise als Kern des Ganzen legt alles weitere offen. Doch dies ist nur meine Vorrede. In der Sache geht es um das „Monster, das die Welt in den Griff bekommen will“!

    Das war der bislang mit Abstand dickste Brocken, mit dem „das Monster um die Ecke kam“. Pearl Harbor, Tonkin, Massenvernichtungswaffen und eine riesige Fülle anderer Kriegslügen waren dem vorausgegangen. Und stereotyp dabei immer: Keine ernsthaften Reaktionen der Weltgemeinschaft, der Völker, ihrer Regierungen oder Handelspartner. Unzählige nachweisbare Verbrechen mit einer Anzahl von Toten, die alle Weltkriege überschreitet, blieben immer ohne Folgen. Das musste direkt weitere Folgen nach sich ziehen.

    Diese Auflistung soll nur eines deutlich machen: Beweisen, dass es „dem Monster“ offenbar inzwischen vollkommen gleichgültig ist, wie die öffentliche Wahrnehmung und vor allem die Reaktion auf all diese Unternehmungen aussiehen. So wie früher ein Papst als sakrosankt galt, gilt dies heute für die USA. Blasphemie ist auch im Westen durchaus noch todeswürdig.

    Eine erdrückende Mehrheit der Menschen glaubt nicht, dass 9/11 ein Werk dieser Attentäter, sondern dass dies ein Werk der US-Regierung – unter wessen Letztverantwortlichkeit auch immer – war. Hat das in den letzten Jahren irgendwo, irgendetwas geändert? Das Monster sagt sich inzwischen: Ich scheiß auf eure Meinungen und Beweise – und verfahre weiterhin wie ich will. – So ist es!

    Zitat: „Man hatte bei deutschen Politiker(inne)n wie Angela Merkel schon lange den Eindruck, dass sie unter dem Druck von Erpressern stehen, aber dies nicht öffentlich zugeben dürfen.“

    Es müssen nicht Erpresser im unmittelbaren kriminellen Sinne sein, viel wahrscheinlicher ist, dass einfach die Rechtsstellung aufgrund der deutschen Kapitulation und der ohne Friedensvertrag aufgenötigten Verträge, die Deutschland abschließen musste, genau diese Untertanen-Haltung der Regierung festlegten und legen. Man war nur und ist eben immer noch zu feige zu sagen, was „gilt“!

    Zitat: „Am Ende dieser Überlegungen stehen die bitteren Erkenntnisse, dass die USA erstens keine Demokratie mehr sind und zweitens zum militärischen Feind Deutschlands und Westeuropas geworden sind.“

    Dass die USA vor allem als wirtschaftlicher und finanzieller Konkurrent bis hin zur Feidndschaft auf der Weltbühne gegen EU, gegen Deutschland, gegen Russland und gegen China unterwegs sind, bedarf schon gar keiner weiteren Belege mehr. Am Weltfrieden und einem Welthandel auf Augenhöhe ist US-Amerika deutlichst erkennbar überhaupt nicht mehr interessiert, seit sie die größte militärische Weltmacht geworden sind und von anderen Staaten alles hingenommen wird (s.o.). Punkt.

    Wo-immer man Freundschaften oder Vorbildfunktionen finden kann, gewiss nicht im politischen Bereich in Verbindung mit den USA.

  14. Der ,godfather‘ dieser Bewegung war der aus Deutschland eingewanderte Jude, Leo Strauss, ein Marxist. Deshalb ist der Name , Neo Conservative‘ (neocons) irreführend und ,,Orwell Sprech“. Die meisten der ‚Strauss Jünger‘ sind wohl Marxisten, aber nicht ausschließlich, wie z.B. WOlFOWITZ.

    Man muss auch nicht unbedingt Jude sein, um Strauss Anhänger zu werden. Dick Cheney, Donald Rumsfeld und McCain sind hierfür prominente Beispiele.

  15. Russen und Deutsche vereint ein Manko , wie ich meine : Die Unfaehigkeit , einen Handschlag nicht als einen Handschlag anzusehen , ein Abkommen nicht als ein Abkommen anglosaechsische Raenkespielchen nicht als solche zu erkennen , stattdessen jenen beinahe schon invaltil und geradezu kindlich-leichtglaeubig gegenueberzustehen . Missverstehen wir dies einfach mal als duemmlich , oder verstehen wir dies einfach mal als ehrenhaft . Ich entscheide mich fuer Letztes , selbst dann , wenn es Schnappatmung erzeugt im modernen Berlin . Diese Verbrecher werden in der Tat zu erklaeren haben , warum sie wiederum deutsche Kinder diesem Satan zum Frass vorgeworfen haben , und das wissentlich und einvernehmlch ! Old Gutts’nBloods Stratton bezeichnete das deutsche Volk einst als das letzte ehrwuerdige Volk Europas . Ich schliesse mich diesem Urteil an , so dieses Volk in einem letzten Akt der Selbsterhaltung sich dieser Regierung entledigt .

  16. Es wird geschrieben, daß auch die Kriegslust im russischen Volk nachlassen könnte. Das russische Volk verspürte, wie alle anderen Völker auch, niemals Kriegslust. Kriegslust verspüren nur diejeneigen, welche sie zu ihrem Nutzen planen und anzetteln.

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