
Napoleon Bonaparte (1769-1821) war zweifellos ein hochintelligenter und staatsorganisatorisch fähiger Mann. Doch sein chronischer Militarismus und seine autokratische Herrschaft stellten einen historischen Störfall dar, einen Verrat an den Errungenschaften der Französischen Revolution und eine Abkehr vom freiheitlich-demokratischen Vorbild der jungen USA. Der beeindruckende Erfolg des amerikanischen Modells führte Europa zur Zeit Napoleons eine historische Gesetzmäßigkeit vor Augen: Viel effizienter als durch militärische Eroberung breiten sich Gesellschaftskonzepte auf dem friedlichen Weg der Vorbildkopie aus. Schon zwei Jahrtausende vor den USA hatte das Reich der Römer bewiesen, dass Stabilität an den Grenzen zwar ein einsatzfähiges Militär erfordert, die Ausbreitung fortschrittlicher Lebensart, Kultur und Schriftsprache aber infolge ihrer Attraktivität vor allem auf freiwilliger Basis stattfindet.
Der Störfall Napoleon umfasste auch den wirklichkeitsfremden Versuch, seine Verwandtschaft in gewonnenen Gebieten erbdynastisch zu etablieren. Der dauerhafteste Schaden seiner Ära bestand jedoch in der Belastung des Verhältnisses zwischen Russland und dem übrigen Europa. Seiner Russlandinvasion 1812 folgte 1854 ein weiterer Angriff auf das große Land unter seinem Neffen Napoleon III. Dieser griff damals zusammen mit Großbritannien unter Beschädigung der gesamteuropäischen Solidarität in einen Konflikt zwischen dem Osmanischen Reich und Russland auf der Seite der Türken ein. Die Vorgeschichte der anglo-französischen Einmischung in diesen Krimkrieg (1853-1856) zeigte bereits fast alle manipulativen Eingriffe, die Europa später auch in die beiden Weltkriege geführt haben und gegenwärtig der Gefahr eines dritten aussetzen.
Dabei stellte der hohe Preis des Krimkrieges (1853-1856) von rund 1 Million Menschenleben eine deutliche Warnung an Europa dar, sich vor Wiederholungen solcher Fehler zu schützen.
Der freie Markt der Meinungen im Schatten der Monopolmacht
Vor allem eine ungenügende demokratische Wachsamkeit der Bürger erwies sich als verhängnisvoll. Diese ermöglichte es Louis Napoleon Bonaparte, einem Neffen Napoleons, mit verfassungswidrigen Mitteln die Macht in der Französischen Republik an sich zu reißen. Louis Napoleon wurde 1848 nicht zuletzt dank seines renommierten Namens demokratisch zum Staatspräsidenten gewählt. Doch vor Ablauf der vierjährigen Amtszeit führte er eine rigorose, jede Opposition niederhaltende Pressezensur ein. Die dadurch ermöglichte Propagandawelle hob Louis Bonaparte in einem Referendum 1852 als Napoleon III auf den Kaiserthron. Meinungsmanipulation durch die Presse ist so alt wie das Zeitungswesen selbst. Doch in der Mitte des 19. Jahrhunderts gewann sie durch den rasanten Ausbau der elektrischen Telegraphie eine völlig neue, weltpolitische Dynamik. Ab 1851 schufen Überseekabel ein transnationales Informationsnetz. Nachrichten benötigten fortan nicht mehr Wochen oder Tage, sondern nur noch Minuten.
Die Informationsflut in der Folge dieses technologischen Sprunges torpedierte jedoch die Besonnenheit, mit welcher Meldungen auf ihre Glaubwürdigkeit und faire Ausgewogenheit zu prüfen sind. Stattdessen verführte sie dazu, die Sensationslust mit oberflächlichen und emotionalisierenden Artikeln zu bedienen. Die Entwicklung wurde durch eine parallele Machtkonzentration in der Informationsbranche noch verschlimmert. Nur drei große Nachrichtenagenturen bündelten die globalen Informationsflüsse und schlossen sich obendrein zu einem Kartell zusammen – Havas in Frankreich, Reuters in Großbritannien und das Wolffsche Bureau in Preußen. Nur sehr auflagenstarke Zeitungen konnten die Kosten für eigene Auslandskorrespondenten aufbringen, die anderen waren von den unzureichend geprüften Blitzmeldungen der Monopolisten abhängig.
Der Krimkrieg als erste emotionalisierte Mediensensation
Der Krimkrieg war der erste, bei dem diese Symbiose aus neuer Technologie, zentralisierter Zensur und wirtschaftlichen Interessen ihre volle Zerstörungskraft entfaltete. Die manipulierte französische Berichterstattung unter der bonapartistischen Zensur hatte in einem brisanten Thema eine Parallele in Großbritannien: In beiden Ländern kultivierte die Presse eine antirussische Haltung. Hinter der imperialen Rivalität standen in Frankreich der Kaiser und seine Behörden, in Großbritannien Teile des Geld- und Erbadels (der unter anderem über die Eigentümerschaft an Zeitungen wie “The Times” diesen polarisierenden Einfluss ausübte). 1853 befanden sich Russland und das Osmanische Reich in einem Regionalkrieg im damals osmanisch beherrschten Rumänien. Als die russische Flotte die osmanische bei Sinope im November 1853 vernichtete, geriet das militärische Ereignis zu einer hoch emotionalisierten Mediensensation.
Die telegraphengestützte Hetze reduzierte komplexe geostrategische Fragen auf reißerische Einzeiler und erzeugte einen öffentlichen Empörungssturm, dem sich die britische Regierung schließlich beugte und zusammen mit Napoleon III gegen Russland in den Krieg zog. Damit wurde der Krimkrieg zum ersten Krieg, der wesentlich durch die Wechselwirkung von technologischer Beschleunigung, medialer Monopolisierung und politischer Manipulationslust entfesselt wurde – ein historisches Warnsignal für die Gefährdung freier Informationsflüsse in technisch, aber nicht soziologisch modernen Netzwerken. Anstelle des aufgelösten Dreierkartells aus Havas, Reuters und dem Wolffschen Bureau bilden heute vier große Nachrichtenagenturen das Nadelöhr des westlichen Informationssystems, Havas, Reuters, American Press und DPA.
Die Entwicklungsblockade des freiheitlichen Gesellschaftsmodells
Die mediale Kartellbildung des 19. Jahrhunderts war nur der Vorbote eines weit umfassenderen systemischen Einbruchs. Was als Oligopolisierung der Presse begann, präsentiert sich heute in einer komplexen Geldherrschaft, die unter anderem den Finanzsektor, den militärisch-industriellen Komplex und transnationale Konzernoligopole durchdringt. Diese rückschrittliche Entwicklung führt immer weiter weg von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wie sie bei Gründung der USA entstanden war. Hier offenbart sich eine destabilisierende historische Verwerfung: Die freiheitliche Ordnung und die faire Marktwirtschaft waren die Katalysatoren für den Aufstieg von Wissenschaft und Technologie.
Doch während die technische Evolution in den letzten 250 Jahren bewundernswerte Ergebnisse hervorgebracht hat, ist eine Weiterentwicklung ihrer Grundlage, nämlich des freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsmodells, durch die ungehemmte Expansion einer faktischen Geldherrschaft abgeblockt und verfälscht worden. In diesem Ambiente wiederholt sich die Tragödie des Krimkrieges unter neuen Vorzeichen, mit Emmanuel Macron in der Rolle eines Napoleon IV: Seine imperiale Rhetorik, sein säbelrasselnder Militarismus und sein Anspruch auf Führung stehen ebenso wie bei seinen Vorbildern im anachronistischen und gefährlichen Widerspruch zur geostrategischen Wirklichkeit der Epoche – insbesondere den Eigendynamiken nuklearer Abschreckung und Kriegsführung.
Die verhängnisvolle Falle der Fehlinterpretation
Frankreichs Atomstrategie setzt auf eine erhoffte Abschreckungswirkung, indem es im Falle eines gegnerischen Angriffs mit maximaler Vergeltung droht. Prinzipiell reduziert diese Positionierung das Risiko, folgt aber dem trostlosen Motto „der Angreifer stirbt mit uns“. Als einziges Verzögerungselement umfasst die französische Doktrin den „Ultime Avertissement“ – einen einmaligen, taktischen atomaren Warnschlag, der dem Gegner im Extremfall eine allerletzte Chance zum Einlenken vor dem vernichtenden Gegenschlag einräumen soll.
Aktuell steigern die Angriffe auf russisches Gebiet mit Kampfdrohnen britischer Produktion die Wahrscheinlichkeit eines solchen atomaren russischen Warnschlages auf ein Ziel in Großbritannien oder Deutschland. Die eigentliche Gefahr bestünde dann darin, dass westliche Politiker und Medien – gefangen im Netz der eigenen Propaganda – diesen Stopp-Ruf als Auftakt zu einem wiederholt „vorhergesehenen“ russischen Eroberungskrieg missdeuten würden. Damit würde ein propagandistischer Kurzschluss den letzten strategischen Notbremsversuch vereiteln und direkt in den Abgrund der gegenseitigen Vernichtung führen. Die Vorstellung, Deutschland könnte unter dem französischen Atomschirm (mit französischer Alleinentscheidung!) sein Risiko verringern, ist illusionär: Im Falle einer Eskalation würde eine solche Einbindung Deutschland nicht entlasten, sondern es würde einen Puffer und atomaren Auffangschirm für Frankreich bilden.
Vom Reflex zur politischen Reife
Noch besteht die Option, der Erkenntnis Martin Luther Kings zu folgen, dass man seine Gegner verstehen (und das törichte Propagandaschlagwort vom „Putin-Versteher“ als eben das – Propaganda – identifizieren) muss. Diese Option zu ignorieren bedeutet mit großer Wahrscheinlichkeit, dass ein falsch verstandenes Warnsignal den Abtausch von Vernichtungswaffen auslöst. Die bereits gefährlich fortgeschrittene Eskalation speist sich aus der medial künstlich vorgespiegelten, verhängnisvollen Illusion, man könne dauerhafte Sicherheit gegen statt mit Russland organisieren. Es ist Zeit, eine indianische Weisheit zu befolgen, die da besagt: “Steig ab, wenn Du merkst, dass Dein Pferd tot ist.“ Dieses Pferd war schon geschwächt, als sich die US-Truppen 1975 nach 20 Jahren Vietnamkrieg geschlagen aus Saigon zurückzogen, und es war spätestens todkrank, als der Afghanistaneinsatz 2021 in einem ebensolchen Fiasko endete.
Die überfällige Ablehnung des profitgeleiteten Militärisch-Industriellen Komplexes und des NATO-Militarismus drückt sich nicht allein in Protesten aus, sondern auch im Aufbau von Immunität gegen einseitige mediale Stimmungsmache und in der Öffnung für eine nüchterne Rückschau auf die wiederholt bewiesene Kooperationsbereitschaft der russischen Seite: Da waren die versöhnliche Zulassung der deutschen Wiedervereinigung 1990, die Auflösung des Militärbündnisses Warschauer Pakt, die NATO-Russland-Grundakte von 1997 und 2010 der Vorschlag eines gemeinsamen Wirtschaftsraums von Lissabon bis Wladiwostok. Wer sich den Blick auf realistische Modelle der Koexistenz durch einseitige Narrative vom russischen Monster vernebeln lässt, reduziert die historischen Überlebenschancen Europas. Um dem Eskalationsstrudel von Napoleon III. bis zur heutigen nuklearen Bedrohung zu entkommen, braucht es die Überwindung der medial erzeugten Paralyse und demokratische Einforderung des Weges der Diplomatie. Die Sicherung der Zukunft erfordert zudem eine transnational organisierte demokratische Kontrolle der Nachrichtenagentur-Oligopole.
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9 Kommentare
Mich stört ein bisschen: „Errungenschaften der Französischen Revolution“
„Die Konventskommissare Turreau und Carrier haben ihre Namen nicht nur deshalb für alle Zeiten berüchtigt gemacht, weil sie ohne mit der Wimper zu zucken Zehntausende ermorden ließen, sondern auch auf eine Weise, die den Begriff der Verrohung zur Bestie voll und ganz erfüllt. Carrier allein tötete in Nantes innerhalb von vier Monaten 16.000 Menschen, und zwar auf folgende Weise: Er ließ die Auserwählten auf Lastkähne auf der Loire verladen, liess Löcher in deren Boden bohren, und versenkte sie mit ihrer gesamten Ladung auf offenem Wasser. Sein teuflischer Humor bezeichnete dies als „Schwimmen lassen“, und je mehr Menschen er in das Wellengrab begraben konnte, desto größere Freude fand er daran. Doch er hatte auch noch andere mörderische Methoden. Er machte sich auch durch die Grausamkeit der sogenannten „bürgerlichen Ehe“ einen Namen. Das bedeutete nichts anderes, als dass er die Männer mit den Frauen zusammenfesselte und sie so in die Loire warf. Selbst gegenüber unschuldigen kleinen Kindern kannte er keine Gnade. Er bezeichnete diese als „Wolfsjungen“ und ließ sie, um ihre Angst zu verstärken, mit Negern aufsammeln, warf sie ebenfalls ins Wasser und genoss ihre markerschütternden Schreie.“
So sehr ich dem geschichtlichen Abriss des Schreibers vom napoleonischen Russlandfeldzug über den Krimkrieg bis hin zur heutigen Sitation auch beipflichten kann, so sehr lassen mich die abgeleteten Konklusionen zweifeln. Insbesondere das geschilderte Iponiergehabe von Napoleon IV, Emanuele Macron, mit seiner „force de frappe“ inkl. Nutzens usw. muss doch sehr hinterfragt werden. Das zur Zeit eine Russenphobie in weitgen Teilen Europas grassiert ist unbestritten, dass jedoch eine Angst vor einer militärischen Auseinandersetzung à la 3. Weltfrieg bevorsteht, kann nur als pure Angstmacherei abgetan werden. Dazu fehlen wesentliche Komponenten, insbesondere auch die wirtschaftlichen Voraussetzungen un Möglichkeiten der involviertenParteien, Dazu kommt, dass sich die militärischen Optionen derzeit in einem nie dagewesenen Tempo verschieben, dass die Risiken für alle unkalkulierbar wären.
„Dank“ einer auf Seiten beider Kontrahenten allerhöchst unzuverlässigen Kriegsberichterstattung befinden sich die EU-Europäer, namentlich, soweit sie sich an den Mainstream-Medien orientieren, nicht eben in einer Lage, die man gut informiert nennen kann.
Klar sind allerdings einige Daten auf Seiten der westlichen Lieferländer für Rüstungsgüter. Allein die vertraglich zugesicherten 170.000 Kampfdrohnen aus Großbritannien, die bis Jahresende ausgeliefert werden (das sind rund 900 pro Tag) ermöglichen es, den Krieg so massiv nach Russland zu tragen, dass es in der Tat eine offene Frage ist, ob die russische Schmerzgrenze mit den nun erfolgenden Angriffen auf die russische Ölwirtschaft nicht innerhalb der nächsten Wochen erreicht wird. Genaueres findet sich in diesem Artikel: https://ansage.org/ein-atomschlag-gegen-deutschland-wird-immer-wahrscheinlicher/
Über die Höhe des Risikos eines atomaren Warnschlages auf dem genannten Level der Waffenlieferungen lässt sich streiten, aber von purer Angstmache zu sprechen, echot nur die „traditionell“ irreführende Kommentierung in den Mainstream-Medien. Genau vor solcher Verharmlosung ist aber zu warnen.
Denn wenn dieser (sehr) begrenzte Atomschlag tatsächlich kommt, besteht das eigentliche Problem nicht in dem akuten Schaden und dem anschließenden Fallout, sondern in der Reaktion der Politiker und dem FRAMING der Aktion durch die Medien. Dann ist das Ereignis in der fehlgeleiteten Wahrnehmung der Bürger nicht etwa das letzte Warnsignal, das ENDLICH an den Verhandlungstisch ruft, sondern der Auftakt zum „lange vorhergesehenen“ Angriff Russlands auf die EU und die NATO. Psychologogisch kommt dann das ebenfalls schon lange medial eingeimpfte Programm an die Oberfläche, dass „wir uns nicht einschüchtern lassen“. Die darauf folgende Aktionskette dürfte kaum noch kontrollierbar sein. – Die französischen Nuklearwaffen reichen, selbst dann, wenn die Mehrzahl abgefangen würde, für entsetzliche Schäden und Menschenopfer in Russland. Aber das auszuprobieren würde die Totalvernichtung aller unter diesem atomaren Schirm „geschützten“ Länder nach sich ziehen. – Aber das ist ja nur Angstmache.
UKRAINE SOLLTE NIE IN DIE NATO AUFGENOMMEN WERDEN, PUTIN HAT RECHT
Interview mit Dr. Daniele Ganser
Asow-Vertreter mit SS-Symbolik in Deutschland – Bundesregierung windet sich und verweigert Stellungnahme
https://www.nachdenkseiten.de/?p=129606
März 2025 um 13:26 , Ein Artikel von: Florian Warweg
Die 12. Spezialbrigade „Asow“ der ukrainischen Nationalgarde hatte im Februar ihr internationales Bataillon in Schloss Diedersdorf bei Berlin einquartiert.
Bei einem Interview der BILD-Zeitung mit dem Asow-Pressesprecher sah man in den Hintergrundbildern das Wolfsangelsymbol auf den Uniformen der Einheit, ursprünglich das Wappen der SS-Panzerdivision „Das Reich“.
Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, wer diese nach wie vor offen mit NS-Symbolik agierende Spezialbrigade nach Deutschland eingeladen und deren Aufenthalt finanziert hat sowie ob die zuständigen Ministerien die gerichtliche Einschätzung teilen, dass dieses Symbol in Deutschland als „grundsätzlich verbotenes Kennzeichen“ gilt.
Für Schloss Diedersdorf, 27 Kilometer von Berlin-Mitte entfernt, wird sonst mit „größtes Oktoberfest der Region“ sowie „Kindergeburtstag in einem Schloss feiern, ist das nicht ein Traum?“ geworben und dessen Besitzer, Thomas Worm, erklärt gegenüber der Presse:
„Ich vermiete keine Räume an die AfD“.
Aber im Gegensatz zur AfD scheint der Schlossherr mit der 12. Spezialbrigade „Asow“ der ukrainischen Nationalgarde, die bis heute offen Symbolik mit SS-Referenzen auf ihren Uniformen trägt, keine Probleme zu haben. ALLES LESEN !!
Ein guter Beitrag.
Ich würde einfach sagen:
Französische Minderheitskomplexe und britisch-kapitalistischer Weltbeherrschungswahn erklären schon für sich, was wirklich hinter dem Ersten, hinter dem Zweiten und nun offensichtlich bei dem angestrebten Dritten Weltkrieg dahintersteht. Man muss sich nur einmal über die Vorgeschichten sämtlicher Kriege informieren und sich nicht von der These des „billigen ersten Schusses“ blenden lassen.
Und immer: Nie konnte Deutschland allein entscheiden, ob es zu einem Weltkrieg kam/kommt. Ganz im Gegenteil.
Kriege entstehen nie zufällig, sie werden immer „vorbereitet“. Nur von wem, dass gilt es aufzudecken.
Krieg gegen Russland mit Millionen Toten: Und die Kirchen machen erneut mit
https://www.mmnews.de/politik/255465-krieg-gegen-russland-mit-millionen-toten-und-die-kirchen-machen-erneut-mit
Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz haben ein 26-seitiges „Rahmenkonzept für den Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall“ veröffentlicht.
Was machen die Pfaffen da schon wieder? Wieder Panzer segnen?
August 2026 Von Meinrad Müller
In dieser Anweisung rechnen sie ausdrücklich mit einer hohen Zahl Verwundeter und Gefallener. Pfarrer und Pastoren sollen im Vorfeld geschult werden, wie den Hinterbliebenen Todesnachrichten über gefallene Soldaten schonend überbracht werden sollen. ALLES LESEN!!
Die deutschen Kirchen sind schon längst dem Satanischen anheim gefallen, da ist jede Hoffnung vergebens!!
Lafontaine: Ukraine-Krieg ist Geschäft von BlackRock – und Merz spielt mit
In einem Interview im Rahmen des Podcasts „Ungeskriptet“ übt der ehemalige SPD-Vorsitzende und Fraktionschef der Linken, Oskar Lafontaine, scharfe Kritik an der deutschen Außenpolitik.
https://u.to/TJyqIg
Steuergeld für Konzerngewinne: Lügen, Lobbyismus, Gefälligkeiten – Merz macht Politik im Interesse von BlackRock
https://ansage.org/steuergeld-fuer-konzerngewinne-luegen-lobbyismus-gefaelligkeiten-merz-macht-politik-im-interesse-von-blackrock/
,, Selenskyj hat ANGST! | Nord-Stream Skandal, Merz & Ukraine-Milliarden“