
Wie schlimm muss es um dieses Land stehen, wenn sich binnen einer Woche gleich zwei prominente Leitartikler und ein Altkanzler zu Wort melden, um vor dem Zustand der Republik zu warnen? Ulf Poschardt beschreibt in der “Welt” die zunehmend verstummenden „Stillverzweifelten“, Bernd Ulrich stellt in der “Zeit” die Frage: „Wie halten wir das alles aus?“, und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder schließlich sorgt sich in einem langen Gastbeitrag in der “Berliner Zeitung“ (BZ) um das Ende des “deutschen Geschäftsmodells”, und warnt vor Hochrüstung und „Zensurnetzwerken“. Alle drei Texte sind sehr unterschiedlich, aber sie haben einen gemeinsamen Kern: Sie registrieren, dass hierzulande etwas Grundlegendes nicht mehr stimmt – wirtschaftlich, politisch, mental. Und doch bleiben sie, jeder auf seine Weise, vor der letzten Konsequenz stehen: Sie benennen zwar Symptome, zögern aber, die Architektur der Macht zu kritisieren, die diese Krise produziert. Aber genau dort muss eine konservative Analyse ansetzen.
Mit seinen „Stillverzweifelten“ beschreibt Poschardt eine neue Figur: Unternehmer, Beamte, Lehrer, Ärzte, die sehen, wie dieses Land politisch, wirtschaftlich und kulturell erodiert – und trotzdem nichts mehr sagen. Aber nicht, weil ihnen alles egal wäre, sondern weil sie das Minenfeld aus Kontaktschuld, Brandmauer, Denunziationsportalen und innerbetrieblichen „Compliance“-Verfahren nur allzu gut kennen. Sie haben kapiert und verinnerlicht: Wer offen gegen Migrationsdogma, Klimasozialismus oder Identitätspädagogik argumentiert, riskiert Karriere, Ruf, manchmal die Existenz. Poschardt trifft damit einen Nerv: Diese Sprachlosigkeit ist kein Ausdruck von Bequemlichkeit, sondern Ergebnis eines rationalen Kosten-Nutzen-Kalküls in einer hochgradig moralisierten Öffentlichkeit. Man informiert sich breiter, liest auch alternative Medien, sieht die Widersprüche – und schweigt doch im Kollegenkreis, im Verband, im Verein.
Zwei Wahrheitsräume – und die Logik des Rückzugs
Doch es genügt nicht, diese Müdigkeit nur psychologisch zu deuten. Sie ist strukturell produziert. Seit Jahrzehnten haben sich in Medien, Bildung, Justiz, Parteien und großen Verbänden Milieus festgesetzt, die ein enges, globalistisch-linkes Programm durchsetzen: Entgrenzung nationaler Souveränität, Klimapolitik als Zivilreligion, identitätspolitische Gesellschaftsordnung. Dieses Milieu nennt sich ”Mitte“, agiert aber wie eine geschlossene Funktionselite. So entstehen zwei Wahrheitsräume: hier die offizielle Erzählung von Tagesschau, Leitmedien und Öffentlich-Rechtlichen; dort eine wachsende Gegenöffentlichkeit aus Blogs, Portalen, unabhängigen Journalisten. Beide Parallelwelten koexistieren zum Leidwesen ihrer Bewohner; die „Stillverzweifelten“ stehen mit einem Bein in beiden. Sie wissen, dass vieles, was etablierte Medien berichten, bestenfalls die Hälfte der Wirklichkeit ist – bei Migration, Energie, Corona, Klima, innerer Sicherheit –, doch gleichzeitig wissen sie, dass jede offene Berufung auf „falsche“ Quellen sofort Kontaktschuld auslöst.
Poschardt beschreibt diese Lähmung und ruft zu mehr Dialog auf – bleibt aber beim Stil stehen: zu viel Moralismus, zu wenig Zwischenton. Die entscheidende Frage stellt er nicht: Wer hat denn die Bedingungen geschaffen, unter denen dieses Schweigen vernünftiger Leute zur rationalen Option geworden ist? Die schlichte Antwort: Ein politisch-mediales Kartell, das abweichende Meinung nicht mehr als legitimen Teil des demokratischen Spektrums behandelt, sondern als Gefahr, die mit Instrumenten von Verfassungsschutz, Antidiskriminierungsbüros und „Faktencheck“-Netzwerken bearbeitet oder “behandelt” werden muss.
Ulrichs großes „Wir“: Selbstanklage statt Systemkritik
Parallel dazu versucht Bernd Ulrich in der “Zeit”, dieselbe Stimmung anders einzufangen: „Wie halten wir das alles aus?“ Seine Antwort: Polykrise überall – ökologische, mentale, spirituelle, ökonomische, politische. China zeige, dass Wohlstand ohne Demokratie möglich ist (soso!); der Westen erlebe eine Krise seiner Selbstachtung; unsere Kinder litten psychisch; wir versagten beim Klima. Der Ton ist pastoral: Ulrich warnt vor „schwach begründetem Optimismus“, ruft zu „Hoffnung im Hinsehen“ auf, fordert eine Art existenzielle Innenschau: nicht nur fragen „Was bewirke ich?“, sondern „Wer will ich sein?“. Die Deutschen seien nicht nur überfordert, sondern auch „unterfordert“: Sie könnten CO2-Emissionen senken, Bundeswehr auffüllen, Renten reformieren – wenn sie denn nur wollten. Wir Deutsche seien, meint er, selbst „die Blockade, unter der wir leiden“. Wer auf die Politik schimpfe oder AfD wähle, verweigere Verantwortung, meint er; ob CO2-Emissionen aber überhaupt gesenkt werden müssen, und auf wessen Kosten die Renten reformiert werden sollten, verschweigt er selbstredend.
Das große „Wir“ klingt versöhnlich, ist politisch aber hochfunktional: Wenn „wir alle“ gleichermaßen das Problem sind – Zynismus, Konsumismus, Resignation –, dann ist niemand wirklich verantwortlich. Ampel, Migrationspolitik, EU-Technokratie, NGO-Geflecht, Gerichtsurteile am Rand der Verfassung: Alles verschwindet in einer warmen Suppe gemeinsamer Schuld. Konservativ gewendet: Ulrich verschiebt eine strukturelle Repräsentationskrise – das Auseinanderfallen von politischer Klasse und Land – in eine moralische Selbstanklage des Bürgers. Wer sich ohnmächtig fühlt, soll an sich arbeiten; das System selbst bleibt sakrosankt.
Altkanzler gegen Aufrüstung und „Zensurnetzwerke“
Und nun Gerhard Schröder. Ausgerechnet der Altkanzler, der Agenda 2010, Russland-Gas, EU-Vertiefung und die frühe Globalisierungspolitik mitgeprägt hat, meldet sich in der BZ mit einem gewaltigen Text zu Wort: Er hält das deutsche Geschäftsmodell für überholt, problematisiert die zunehmende Hochrüstung, kritisiert das „fragwürdige Abdrehen preiswerter Energie“ und beklagt das Fehlen eines neuen „Modells Deutschland“. Und vor allem: Er warnt vor „Zensurnetzwerken“, vor mittlerweile mindestens 330 staatlichen und privaten Meldestellen zur Meinungskontrolle, die den demokratischen Diskurs einengen und eine neue Unsicherheit schaffen. Schröder sagt Sätze, die man bisher eher aus der dauerkritisierten Gegenöffentlichkeit kannte. Was wahr oder falsch sei, so Schröder, dürfe jedoch nicht in Meldeportalen entschieden werden, sondern nur in der öffentlichen Auseinandersetzung. Demokratie lebe vom offenen Visier, vom Recht auf Gegendarstellung – nicht von Bevormundung und „neuer Stasi“. Außerdem zerstöre der Staat seine eigene Handlungsfähigkeit, wenn er Militärausgaben explosionsartig erhöhe, während Infrastruktur, Bildung, Soziales und Kultur verfallen. Kurzum: Selbst ein SPD-Urgestein diagnostiziert hier, dass Deutschlands wirtschaftliche Basis zerbröselt, die Politik in Hochrüstung und Moralrhetorik flieht – und zugleich ein Klima der Angst im Diskurs entsteht.
Stellt man die drei zitierten Artikel nebeneinander, ergibt sich ein bemerkenswertes Bild: Poschardt beschreibt die Opfer der Schweigespirale, die sich aus Angst vor sozialen und beruflichen Folgen aus dem Diskurs zurückziehen; Ulrich beschreibt ein „Wir“, das in Polykrisen gefangen ist und seine Verantwortung nicht mehr wahrnimmt; und Schröder beschreibt ein überfordertes Land mit seinem ein zerfallenden “Geschäftsmodell”, eine überbordende Militarisierung – und eine immer engmaschiger kontrollierte Öffentlichkeit.
Mechanik der Sprachlosigkeit
Was alle drei allerdings gemeinsam ausblenden, ist die Frage nach den strukturellen Ursachen, nach dee Architektur dieser Zustände. Poschardt deutet sie an, bleibt aber kulturkritisch; Ulrich löst sie im moralischen Nebel auf; Schröder verlegt sie in eine neue, weichgezeichnete „linke Mitte“, die die alte SPD-modernisierte Bundesrepublik in die Zukunft retten soll – mit mehr „Mut zum Frieden“, „Mut zum sozialen Zusammenhalt“, „Mut zu Innovationen“. Keiner der drei stellt die Systemfrage: ob das Parteien- und Mediensystem in seiner heutigen Gestalt überhaupt noch fähig ist, diesen Bruch zu reparieren. Schröder kennt zwar die Diagnose – Geschäftsmodell kaputt, Energiepolitik verfehlt, „Zensurnetzwerke“ brandgefährlich –, verharrt aber in der zweckrationalen Logik: Mehr Reform, mehr SPD, mehr aufgeklärter Diskurs. Die Möglichkeit, dass weite Teile des Establishments selbst Teil des Problems sind und nicht mehr Teil der Lösung, wird gar nicht erst ins Auge gefasst.
Aber gerade Schröders Hinweis auf die „Zensurnetzwerke“ ist für das Thema der müden Sprachlosigkeit entscheidend. Wenn ein Altkanzler und Alt-Linker feststellt, dass hunderte Akteure sich inzwischen professionell mit Meldung, Markierung und Sanktionierung missliebiger Meinungen beschäftigen, dann bestätigt das, was viele Bürger längst spüren: Es gibt sehr wohl einen Apparat, der den Raum des Sagbaren systematisch verengt. Und in genau dieses Bild passt die berühmt-berüchtigte „Brandmauer gegen rechts”. Sie ist mehr als eine Formel im Parteienstreit; sie ist ein Instrument, um eine Legitimitätsgrenze zu ziehen: Hier “unsere demokratische Ordnung”, dort das auszuschließende Feindlager. Wer an zentralen Dogmen – Migration, Klima, EU, Identitätspolitik – grundlegend Kritik äußert oder gar rüttelt, droht jenseits dieser Linie zu landen. Nicht mehr die Inhalte entscheiden, sondern die Frage, wer spricht.
Verantwortung – aber für welche Ordnung?
Poschardts Stillverzweifelte spüren genau das, und Ulrichs großes „Wir“ verdeckt es. Schröder benennt immerhin die Mechanik der Zensur, aber nicht die Konsequenz: Ein Klima, in dem Widerspruch zunehmend als Sicherheitsrisiko behandelt wird, produziert Schweigen als Selbstschutz.
Alle drei Texte reden von Verantwortung. Poschardt möchte, dass die Stillverzweifelten wieder sprechen. Ulrich verlangt, dass „wir“ Verantwortung übernehmen für Klima, Renten, Bundeswehr, und Schröder will, dass seine SPD „Mut zu Frieden, Zusammenhalt und Innovationen“ zeigt und eine Reformagenda formuliert. Die konservative Gegenfrage hier lautet: Verantwortung ja – aber gegenüber welcher Ordnung? Gegenüber einem System, das Grenzen öffnet, ohne das Volk zu fragen; Energieversorgung zerstört, ohne Ersatz zu haben; Milliarden in Kriege und Rüstung pumpt, während Schulen verfallen; und gleichzeitig eine Meinungslandschaft etabliert, in der fundamentale Kritik als Extremismus etikettiert wird?
Wer Bürger in dieser Lage zur Verantwortung ruft, ohne die Machtfrage zu stellen, verschiebt das Problem. Verantwortung beginnt dort, wo man die Ordnung selbst korrigiert, wenn sie sich von den Bürgern entkoppelt hat: Verantwortung, die Brandmauer zu hinterfragen. Verantwortung, Institutionen und Parteien nicht mehr automatisch als “alternativlos” zu akzeptieren. Verantwortung, sich der moralischen Erpressung zu entziehen, nach der jede systemische Kritik „rechts“ und jeder Protest „populistisch“ sei.
Den Preis für Dissens zahlen
Poschardt hat recht: Die Müdigkeit der Stillverzweifelten ist real. Ulrich hat recht: Zynismus und Resignation sind keine Lösung. Schröder hat recht: Wir erleben das gefährlichste Jahrzehnt seit dem Zweiten Weltkrieg. Aber alle drei verfehlen den Kern, wenn sie die strukturelle Machtfrage scheuen. Das Gegenmodell dazu lautet daher: Müde Sprachlosigkeit ist nicht Schicksal, sondern politisch hergestellt – und kann politisch aufgehoben werden; nicht durch innere Selbstoptimierung im Schatten einer unveränderten Ordnung, sondern durch drei Schritte: aktiv widersprechen – nicht nur anonym im Netz, sondern im Betrieb, im Verband, im Gemeinderat; den erwartbaren Antwortsfloskeln erneut widersprechen – auch gegenüber dem eigenen Milieu, wenn es Dissens sanktioniert; und: wieder so wählen, dass die Kartelle Risse bekommen.
Erst wenn es im Parlament, in Medien, Hochschulen und Justiz wieder eine reale Konkurrenz der Weltbilder gibt und eine echte Systemdebatte auf Augenhöhe entsteht, wird der einzelne Bürger das Gefühl verlieren, gegen eine geschlossene Wand zu reden. Dann bekommt die Frage „Wer will ich sein?“ eine andere Färbung: Sie wird nicht mehr zur Anpassungsübung an ein unveränderliches System, sondern zur Frage, ob man bereit ist, den Preis für Dissens zu zahlen. Dies ist von entscheidender Zukunftsbedeutung – damit unsere Kinder nicht in einer Demokratie aufwachsen, in der das Schweigen der Vernünftigen zum Normalzustand geworden ist, während Altkanzler und Leitartikler Texte über eine Krise schreiben, deren eigentliche Ursache sie nicht beim Namen nennen wollen.
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8 Antworten
330 staatliche und private Meldestellen zur Meinungskontrolle?
Das bedeutet, daß das Denunzianten-Gen tief im deutschen Volk verwurzelt ist. Wäre es das nicht, könnten all diese Stellen morgen schon dicht machen!
😜
Wer über die „miserablen deutschen Volksgene“ klagt, hat die Zersetzungsstrategien des Feindes schon tief verinnerlicht. Das ist traurig und zeugt von geringer kognitiver Anstrengungsbereitschaft.
Wie wäre es denn mit einem alternativen Ansatz: Ein gutes System bringt das Gute im Menschen zum Vorschein, ein böses System aber das Böse.
Und als Argument gegen die „bösen Volksgene“: Die Zahl der Ungeimpften, also der potentiell Widerständigen – ist in Deutschland ähnlich hoch wie in anderen westeuropäischen Staaten.
Es wird zu viel abstrakt-soziologisch diskutiert. Die Ursache unserer wirtschaftlichen Misere liegt in der Missachtung von Naturgesetzen. CO2 soll die Ursache der Erderwärmung sein, weil es den Treibhauseffekt verursache und das Dach des Treibhauses nicht die Infrarotstrahlung nicht durchlässt. Dabei gibt es Spektralbereiche des Infrarot, die das CO2 passieren können. Mit diesem Thema hat sich niemand beschäftigt. Offensichtlich auch das BVerfG nicht. Was die Migration betrifft, so übersteigt die gute Versorgung der Zuwanderer auch den leistungsfähigsten Staat. Die starke Zuwanderung beruht auf dem menschliche Naturgesetz des Eigennutzes. Wenn es nur noch um Solidarität geht und die Produktion von auf Arbeit beruhenden Gütern keine Rolle spielt, nimmt die Leistungsbereitschaft insgesamt ab und muss notfalls durch Anordnung von Mehrarbeit künstlich hergestellt werden. Auch dies wird nur eine Zeit lang gut gehen. Und schließlich: Dass es ohne Energie nicht geht, wusste man schon immer. Früher gab es die Köhler, die Brennstoffe herstellten. Die Versorgung mit Energie muss in einer Industriegesellschaft sicher sein. Sie ist durch erneuerbare Energien, die wetterwendisch ist, nicht möglich. Auch dies ist ein Naturgesetz. Kurzum: Unserer Probleme liegen in der Missachtung wichtiger Naturgesetze – mit traumhaften irrealen Vorstellungen ist kein wirtschaftlich und damit sozial starker Staat, zu machen.
Tja und warum „wählt“ ein erheblicher Teil der Stillverzweifelten diese Regierungsnieten immer und immer wieder? Ist das Herdentrieb wie bei den Stillverzweifelten Lemmingen? Man meckert still vor sich hin und auf dem Wahlzettel wird immer wieder der politische Abschaum angekreuzt.
Die Hoffnung stirbt immer zuletzt !
Geduld, es wird nicht mehr lange dauern,
da wird blau dem politisch links verkommenen
Treiben ein Ende setzen.
Das, was im Artikel immer Kartelle genannt wird nenne ich Verbrecherorganisationen. Wir wurden von diesen Verbrecherorganisationen als Geiseln genommen und unserer (Rede-)Freiheit beraubt. Auch unserer physischen Freiheit werden wird Stück für Stück immer mehr beraubt. Die erwähnte Stille rührt von der Erkenntnis der eigenen Ohnmacht gegenüber den Verbrecherorganisationen her. Es haben sich denen einfach zu viele als Komplizen angedient. Die und ihre Nachkommen sollen für alle Zeiten verdammt sein. Ich sehe nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder wir regeln das oder die Wirklichkeit muss den Job übernehmen. Wenn wir das machen, dann würde das einen millionenfachen Leichenberg erfordern. Das will keiner, also läuft es auf die Wirklichkeit und damit den Tod Deutschlands hinaus. Rolf Peter Sieferle hat dieses Ende schon früher als alle anderen gesehen und sich noch vor dem Ladenschluss aus dem Staub gemacht.
Diese Politik die wir auf unserem Grund& Boden haben wird fremdbestimmt in Sektenmanier der Börseneliten von Übersee. Deutsch ist nach wie vor erlaubte Amtssprache im Weltselbstbedienungsladen BRD die langsam aber in Großstädten des Westens Geschichte wird. Türkisch, arabisch und auch afrikanische Laute sind dort Lehrsprache in Kitas und Schulen. Mit Moscheeneubauten und Ausbreitung des Islams stehen inoffiziell die Kalifate die schon das Zepter halten für den Startschuss. Innerhalb von 5min. werden Polizeireviere, Kasernen und Krankenhäuser den Halbmond wehen haben während blitzschnell der Koran und die Scharia den Alltag bestimmen. Bedanken kann man sich beim Systemhamster der brav arbeitet und konsumiert. Dieser ist der Verlierer der schon jammert wenn Ruhestörung in seinem Wohnumfeld ist. Da bricht nämlich ein Ozean voller Tränen aus. Wenn ein islamischer Staat steht dann ist die Not groß für alle buntgewaschenen Gutmenschen sowie den großspurigen Tuntifanten da wir alle wissen wie strenge Republiken im Namen des Propheten Homosexualität und Frauenrechter tolerieren. Der Regenbogenfetzen liegt im Dreck und da braucht sich manch linksgewaschener Narr nicht die Augen trocknen. Jahrzehnte wurde gewarnt aber alles wurde nur als ewiggestrige Panikmache von Rechts abgetan. Wer nicht hören will der muss fühlen ist das alte Sprichwort was der ein oder andere zu spüren bekommt. mfg
Wir erleben gerade das Paradebeispiel zur Beantwortung der Frage: Wie konnte es damals eigentlich so weit kommen?! Die Methoden sind die Gleichen, nur die Ansätze und Vorgehensweisen sind nuancierter und subtiler, denn „Sie“ haben gelernt, während die Menschlein verlernt und vergessen haben.