
Während Rentner Pfandflaschen sammeln, finanziert der Staat ein Parlament der Würmer! Wie irre ist das denn? Manchmal fragt man sich, ob die politische Klasse und die Bürger überhaupt noch im selben Land leben. Deutschland jammert über kaputte Straßen und Brücken, eine komplett desolate Bahninfrastruktur, überforderte Kommunen, fehlende Kitaplätze, Pflegenotstand, Wohnungsnot, einen Insolvenz-Tsunami und eine Wirtschaft, die seit Jahren kaum noch wächst. Da schieben Rentner ihre Rollatoren durch die Straßen und suchen in Mülleimern nach Pfandflaschen. Menschen, die Jahrzehnte gearbeitet, Steuern gezahlt und dieses Land aufgebaut haben. Menschen, die sich niemals hätten vorstellen können, ihren Lebensabend mit dem Sammeln leerer Getränkeflaschen aufzubessern. Gleichzeitig erklärt uns die Politik bei jeder Gelegenheit, wie klamm die Kassen seien. Da beschimpft der Kanzler die arbeitende Bevölkerung als faul und ruft zu längeren Arbeitstagen auf. Man diskutiert über die Abschaffung einzelner Feiertage und eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit.
Doch offenbar gibt es Bereiche, in denen die Geldnot plötzlich verschwindet. So forderte etwa Karl Lauterbach diese Woche laut „Tagesspiegel“ die konsequente Aufstockung deutscher Entwicklungshilfe. Ja, Sie lesen richtig: Er fordert eine Aufstockung – nicht einen Abbau! Dabei wäre es doch sehr sinnvoll, darüber zu diskutieren, wieso Deutschland China immer noch mit 500 Millionen Euro fördert und Indien gar mit 11 Milliarden, nur um einige Beispiele zu nennen. Dazu kommen noch Beispiele, die ins Kabinett der Kuriositäten gehören – die inzwischen sprichwörtlichen Radwege in Peru etwa, oder die Wrestling-Arenen in Ghana, die mit Mitteln aus dem Klimafonds gefördert werden. 30 Milliarden Euro Entwicklungshilfe zahlt das defizitäre Deutschland – ein Weltrekord der Unverantwortlichkeit, während im eigenen Land das Geld inzwischen an allen Ecken und Enden fehlt.
“Demokratische” Würmer und Pilze
Doch nicht nur ins Ausland wird Geld verschleudert – sondern vor allem auch im Inland; politisch durch Alimentierung des NGO-Komplexes, und in der Wirtschafts- und Bildungspolitik durch Subventionierung absurder Projekte. Und hier muss gar nicht so weit über den Tellerrand schauen, um fündig zu werden: So wurde ernsthaft ein Berliner Projekt mit über 109.000 Euro gefördert, das sich mit der sogenannten „Organismendemokratie“ beschäftigt. Hinter dem sperrigen Begriff verbirgt sich die Idee, dass nicht nur Menschen, sondern auch andere Organismen “politisch repräsentiert” werden sollen. Würmer, Pilze, Viren, Bakterien und andere Lebewesen werden zu einer Art politischer Gemeinschaft erklärt.
Demokratie für Würmer. Man liest das zunächst und glaubt an Satire – doch es handelt sich weder um Fake-News noch um einen Karnevalsscherz, sondern um staatlich geförderte Realität! Es steht selbstverständlich jedermann frei, solche Ideen entwickeln; in einem freien Land darf man über alles nachdenken – auch über Würmer, Pilze, Sternenstaub oder die politische Selbstbestimmung von Moorflächen. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Warum soll der Steuerzahler für derartige philosophisch-bekloppte Gedankengänge noch bezahlen? Und: Wer genau entscheidet über die Vergabe von Fördermitteln an derartige Projekte, wie steht es um den Geisteszustand dieser Entscheidungsträger? Im konkreten Fall des Projektes „Organismendemokratie“ ist dies der profitierende Verein „Organismendemokratie/organisms democracy e. V.“. Er wurde am 5. Juni 2020 in Berlin gegründet, um “für die Form der Organismendemokratie eine langfristige Perspektive zu schaffen”.
Abenteuerliche Projektbeschreibung
Gesagt, getan: Dank exzellenter politischer Vernetzung in die linksgrüne Politblase förderte die Bundesregierung diesen abenteuerlichen Schwachsinn anschießend mit über 100.000 Euro Steuergeld. Dies – und viele weitere bizarre Beispiele für Steuergeldverschleuderung – geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervor, die wissen wollte, welche Organisationen seit 2020 über die hier federführende Bundeszentrale für politische Bildung finanziert wurden. Dabei mutet schon die Projektbeschreibung abenteuerlich an: Der Verein “Organismendemokratie/organisms democracy e. V.” arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Demokratie zu öffnen „für die zwei bis zehn Millionen anderen Arten von Lebewesen, die gleichzeitig mit der dominanten Wirbeltierspezies Mensch den Planeten besiedeln“. Auf der Website des Vereins heißt es weiter: „Die Organismendemokratie beteiligt von Bäumen und anderen Pflanzen über Wirbeltiere, wirbellose Tiere und Pilze bis zu Bakterien und Viren alle Arten von Lebewesen, die einen gemeinsamen Lebensraum besiedeln.“
Somit stellt sich die dominante Wirbeltierspezies Mensch mit Recht folgende Fragen:
Warum wird der Normalbürger, der jeden Monat höhere Abgaben schultern muss, zur Finanzierung solcher Projekte herangezogen? Wer erklärt dieser im Gegensatz zu Würmern dominanten Wirbeltierspezies Mensch, die ihr Geld zum Einkaufen dreimal umdrehen muss, dass für ihre Sorgen angeblich kein Geld vorhanden ist – aber für die politische Repräsentation von Organismen mehr als 100.000 Euro bereitgestellt werden?
Im Elfenbeinturm der Irren
Vielleicht liegt genau hier das eigentliche Problem: Nicht die Höhe der Summe, nicht einmal das Projekt selbst sind hier entscheidend – sondern die Symbolik, die sich dahinter verbirgt. Denn diese Förderung zeigt unter dem Brennglas exemplarisch, wie sehr politische Prioritätensetzung und Entscheidungen komplett den Kontakt zur Lebenswirklichkeit verloren haben. In der Welt außerhalb des Elfenbeinturmes kämpfen Familien mit steigenden Kosten, Kommunen suchen verzweifelt nach Geld, um ihre Pflichtausgaben bewältigen zu können. Für zusätzliche Investitionen ist kein Geld vorhanden. Schulhäuser, deren sanitäre Anlagen und so weiter können oftmals nicht einmal minimalst unterhalten werden. Doch innerhalb dieses Elfenbeinturmes wird diskutiert, wie Würmer, Viren und Bakterien politisch vertreten werden können und die “Dominanz der Wirbeltierspezies Mensch“ gebrochen werden kann.
Man kann das kreativ nennen. Man kann das progressiv nennen. Man kann es philosophisch nennen. Doch die meisten Bürger werden dafür jedoch ein anderes Wort verwenden: Realsatirischer Nonsens – und kompletter Realitätsverlust! Denn eine Demokratie lebt nicht davon, dass sie jede noch so exotische Idee finanziert; sie lebt davon, dass die Menschen das Gefühl haben, dass ihre eigenen Probleme überhaupt noch gesehen werden. Und genau dieses Gefühl ist zurzeit kaum mehr existent. Wer täglich Pfandflaschen sammelnde Senioren sieht, dem fällt es schwer zu verstehen, warum ausgerechnet das Parlament der Würmer zu den förderwürdigen Projekten unseres Staates gehören soll. Vielleicht wäre es an der Zeit, die Frage zu stellen, die viele Bürger längst stellen: Wenn das Geld so knapp ist – für wen gilt das eigentlich?
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14 Kommentare
Der Mehrheit der Deutschen geht es gut, die haben stress wegen dem Sommerurlaub weil viele interessante Ziele ausgebucht sind. Die paar Millionen den das Wasser bis zum halse steht werden vom Staat mehr oder weniger versorgt. Die Politdarsteller sind damit beschäftigt ihr Luxus-Leben zu sichern.
Und deshalb wollen sie ja die AfD verhindern! Denn dann würde eventuell eine „Selbstverantwortung“ eingefordert werden! Und das kann der Deutsche überhaupt nicht, er braucht den Staat der sich um alle seine Dinge kümmert! Fängt beim Kinder kriegen an und endet im Siechenheim!
Solange die breite Allgemeinheit und im Besonderen die Pfandflaschen-sammelnde Senioren-Bande (zu denen ich auch gehoere, allerdings lebe ich nicht in diesem „besten Deutschland aller Zeiten“, sondern habe schon 1982 meine Segel dort eingerollt) nicht begreift, dass an der Wahlurne das Kreuz fuer irgeneine der Kartell-Parteien ihr Leiden nur verlaengern und verschlimm-bessern wird, ist keine Veraenderung angesagt. Diese Polit-Bande an Betruegern, Luegnern und Ignoranten wird immer weiter Deutschland ins Elend treiben. Die Massen-Medien streuen der Allgemeinheit nur Sand in die Augen und sind mittlerweile genau von diesem Betrugs-System abhaengig.
Die Misere des deutschen Renten-Systems war bereits in den spaeten 1970ern erkennbar. Wer bereit ist, in ein System einzuzahlen, dass zum Versagen verdammt ist, sollte sich nicht beschweren. Mitleid kann man haben, aber zum Helfen ist es ‚a weng z’spaet
Jeder Deutsche sollte sich einmal fragen, warum in die angeblichen sozialen Sicherungssysteme die Politiker und Beamten nicht einzahlen müssen? Weil sie ganz genau wissen, das das Alles ein großer Betrug ist und schon immer war!
Wir müssen mehr als doppelt so viel EkSt im Alter zahlen als die Beamten. Wofür? Weil wir uns bei der Arbeit kaputt gemacht haben im Gegensatz zu den Beamten der höheren Besoldungsgruppen (die unteren müssen ja wirklich arbeiten und heben sich dann deutlich von der „Oberschicht!“ auch im Können und im Umgang mit den Bürgern ab. Wenn man in den Amtsstuben sieht wie da gearbeitet wird, da stört der normale Bürger nur den bequemen Tagesablauf. Auch dass die Beamten in der Gesundheit bestens versorgt werden im Gegensatz zu uns normalen Bürgern, einfach nur erbärmlich, aber wir müssen alles finanzieren. Und dann kommt Frau Spitzer und schlägt vor die Witwenrenten abzuschaffen, werden angeblich nicht mehr benötigt weil die Frauen ja selbst so viel verdienen. Alles nur Maden im Speck
Dieser Antrag auf Wurm- Baum-, Bakteriendemokratur muss dringnd untersucht werden und diejenigen, die diesen Antrag im Darsteller-Parlament genehmigten und diesen Wurmfortsätzen an Projektleitern die Gelder zuschusterten, gehörten angezeigt, in den Gerichtssaal gezerrt und verurteilt, die Gelder wieder einzusammeln, die vorab den Wurmfortsätzen an Projektleitern aus der Staatskasse (Steuergelder) geschenkt worden waren, oder aus eigener Tasche die Gelder dem Staatshaushalt wieder zurückzuzahlen.
Auf alle Fälle sind solche Projektleiter und deren Mitarbeiter ein dauerhafter Fall für die Geschlossene, ebenso diejenigen sind das, die die staatlichen Gelder für solchen Dummfug bereitgestellt haben.
Wessen Interessen unsere Regierung noch vertritt erscheint mir mitunter so rätselhaft, das man es nicht mehr verstehen kann. Schon wie uns zu Beginn der Flüchtlingskrise erzählt wurde, „ die da kommen wären wertvoller wie Gold,“ liess bei mir die Frage aufkommen, welchen Wert haben denn dann wir Bürger der Republik? Jetzt sind es Würmer deren “ demokratisches Verhalten “ für 100.000 Euro gefördert werden muss. Wer so etwas im Kopf hat, hat jeden Respekt vor seinen Bürgern und auch seinen Wählern verloren.
ist doch logisch, daß Grottenolme ein „Würmerparlament“ finanzieren… 😉
Man muss als Abgeordneter nicht mehr Wissen vorweisen und eine Berufsausbildung oder einen akademischen Abschluss schon gar nicht. Und arbeitsfern darf man als Abg. auch sein.
In der Bezirksverordnetenversammlung des Stadtbezirkes Friedrichshain-Kreuzberg ist für die Grünlinge ein Mann Bezirksverordneter, der (seinen eigenen öffentlich getätigen Aussagen zufolge) weder das Lesen, noch das Schreiben in der Lage ist vorzunehmen.
Hier, finde ich, ist eine deutliche Grenze überschritten, nämlich, dass man als Abg. und Bezirksverordneter Dokumente lesen und verstehen muss, da man für die Berufung als Abg. und Bezirksverordneter nicht abhängig sein darf von einer berufsausübungsunterstützenden Assistenz. Hier stellt sich für mich die Frage, wer von den Beiden (der Bezirksverordnete oder die berufsausübungsunterstützende Assistenz für den Bezirksverordneten) die Politik betreibt. Wenn man nicht lesen und nicht schreiben kann, kann man auch nicht sich davon selber überzeugen, was die berufsausübungsunterstützende Assistenz zu Papier gebracht hat oder ob diese berufsausübungsunterstützende Assistenz nicht doch diejenige ist, die (als graue Eminenz hinter dem Bezirksverordneten) die Politik betreibt. Man kann nur Politik betreiben, wenn man die Politik versteht, mit all‘ ihren Intrigen, die vom Stapel gelassen werden, mit all‘ ihren Kniffen.
Die Grünlinge des Stadtbezirkes Friedrichshain-Kreuzberg hatten in der Stadtbezirksverordnetenversammlung Anfang 2026 einen Antrag einer Künsterlin auf weitere Unterstützung in ihrer Arbeit als Kleinkünstlerin (Alleine-Macherin mit künstlerisch-handwerklichem Studienabschluss; Diplom) zurückgewiesen, mit dem Nicht-Argument, die Kunst, die die Künstlerin betreibe, sei „zu deutsch“ (Original-Zitat aus dem Munde und vom Papier der vorbezeichneten Grünlinge). Es gibt (meines Wissens) keine Definition dessen, was „zu deutsch“ sei. Und in diese Diskussion, sollte es hierzu je eine noch geben auf Bezirksparlamentsebene) müsste sich dieser Mann, der (seiner öffentlich getätigten Aussage zufolge) weder das Lesen, noch das Schreiben beherrsche, begeben, ohne selber vorher sich zu dem Sachverhalt, was (angeblich) „zu deutsch“ an der Kunst einer deutschen Künstlerin sei, selber! belesen zu können.
Ganz davon abgesehen, dass es ein massiver Eingriff in die Kunst(ausübung) an sich ist, wenn jemand behauptet, dass sei keine Kunst, da „zu deutsch“. Kunst ist frei und somit haben die Grünlinge aus dem Bezirksparlament Friedrichshain-Kreuzberg die Kunst(ausübung) stark beschnitten. Dass das scheinbar oder offensichtlich niemanden bisher aufgefallen ist, ist für mich ebenso ein Skandal. Die Grünlinge des vorbezeichneten Bezirksparlaments haben eine Definition in Umlauf gebracht, was Kunst sei und damit die Kunst als solches selber massiv beschnitten.
So etwas ist nur in Berlin möglich. Berlin wie es leibt und lebt. Gratulation!
Insa „Umfrage“ AfD seit einiger Zeit bei 29%. Die „Umfrageleute“ trauen sich wohl nicht die 30 % in ihre „Umfragetabelle“ einzutragen. Es könnte ja die tiefschlafende Bevölkerung aufschrecken und verunsichern. Wie weit die Wahlmanipulation hier in diesem Drecksstaat fortgeschritten ist, wird man im Herbst bestaunen können.
Würmer, Pilze, Viren und Bakterien sind wertvolle Bodenlebewesen, für deren Erhalt tatsächlich sehr viel mehr getan werden sollte als derzeit der Fall. Diese Lebewesen sorgen dafür, daß organisches Material in kleinste Einzelteile zerlegt und anschließend – von Regenwürmer in deren Darm mit Sand vermischt – als fruchtbare Erde mit einer ausgewogenen Kapazität, Regenwasser zu halten, wieder ausgeschieden wird. Die heutige Landwirtschaft mit ihren Kunstdüngern wirkt auf diese Bodenlebewesen negativ, weil die Kunstdünger keine organischen Stoffe sind, von denen sich die Bodenlebewesen ernähren könnten. Zwar fallen auch Erntereste an, die anschließend meistens untergegraben werden. Trotzdem ernährt dieser Rest die Bodenlebewesen nicht so,wie es sein sollte. Wie lebendig unsere Ackerflächen nach jahrzehntelangem Einsatz von Kunstdünger heutzutage noch sind, kann man sich ausrechnen. Ganze Felder mit Solaranlagen geben den dortigen Böden den Rest. Und ausgerechnet jetzt droht durch den Krieg im Nahen Osten ein längerer Stop der weiteren zuverlässigen Belieferung mit Kunstdünger.
Bleibt zu hoffen, daß Bauern, die bisher von biologischer Landwirtschaft nichts wissen wollten, zumindest etwas umdenken. Die biologische Landwirtschaft stellt ihren Bauern ebenfalls verschiedenes käufliches Düngematerial zur Verfügung, das jedoch organisch ist ( wie z.B das bekannte Hornmehl bzw. -späne). Zudem gibt es die Möglichkeit einer Gründüngung, für die vor der Aussaat bzw. Pflanzung von Gemüse, Salat, Getreide bestimmte schnellwachsende Pflanzen ausgesät werden, die anschließend in den Boden untergegraben werden und dort als Futter für die Bodenlebewesen und als Langzeitdünger für die eigentliche Pflanzung wirken.
Viele Leute lehnen Bio-Lebensmittel ab, weil sie keinen Unterschied zwischen Bio und regulärer Ware erkennen können und deshalb auch den höheren Preis nicht akzeptieren. Biologische Landwirtschaft ist aber vor allem BODENSCHUTZ, d.h. der Erhalt der natürlichen BODENFRUCHTBARKEIT.
Sollte das Würmer-Parlament an diesem Punkt zur Aufklärung der bundesdeutschen Bevölkerung beitragen, soll es mir recht sein. Aber leider wirken diese Leute auf die Allgemeinheit eher spinnert.
In der Natur gilt das Gesetz der Evolution. Da gibt es keine Demokratie.
Fressen und gefressen werden.
Wenn es für die Schwalben nicht mehr genug Fliegen zu fressen gibt, dann vielleicht wegen dem fehlenden Stallmist, der jetzt in verschlossenen Behältern vergoren wird?
Dann wären da noch die Insektizide der großen Chemiekonzerne.
Wäre es nicht Aufgabe der Produzenten, solche negativen Wirkungen zu vermeiden.
Eine mögliche Lösung wäre das freiwillige Ableben von Menschen mit Würmern im Kopf, die nicht mehr wissen, was sie positiv zur Entwicklung beitragen können.
Aber nein, sie wollen selbst wie Würmer leben, indem sie von der Lethargie der Steuerzahler leben.
Dabei wäre es möglich alle Personensteuern abzuschaffen, wenn die großen Konzerne in Organisationseigentum umgestellt würden.
Mit der Demokratisierung der Akkumulation würden Eigentum und Verantwortung von selbst zusammen finden und die Parasiten der Gesellschaft würde die Nahrung entzogen.
Der Mensch ist eine anpassungsfähige Spezies.
Es bedarf lediglich echter Demokratie.
Die aber setzt den mündigen Bürger voraus, der richtig arbeiten und richtig denken kann.
Das verlangt die Fähigkeit zur Selbstverwaltung, die wir lernen können. Dann braucht man weder ein Würmer- noch ein Madenparlament und unnütze Rollen verschwinden einfach.
Es gibt zwei Tributsysteme, die abgelöst werden können durch eine echte Wertschöpfungsabgabe der großen Unternehmen im Organisationseigentum.
Das ist der Zinseszins im Schuldgeld und das Tributsystem der Maden im Staatsapparat.
Diese Verschuldungsspirale kreativ unmöglich zu machen, das ist effizienter als die Methoden kreativer Zerstörung.
Das Würmerparlament ist eine solche Form der kreativen Zerstörung freien Denkens und lenkt von den Würmern im System der Gesellschaft ab.
Denn diese Gedankenmanipulierer wissen schon sehr genau, was. Sie tun.
Sobald die neue künstliche Arbeiterklasse einsatzfähig ist und genug Menschen selbst in steuerbare biologische Roboter verwandelt sind, kann das nächste große Massensterben gestartet werden, was halt dann dank biogenetischer Waffen sehr zielgenau eingesetzt werden kann.
Das Kuriose dabei, es betrifft dann auch das Würmerparlament.
Entwickeln im US-Biolabor in Ramstein schon KI-gesteuerte Laborroboter die optimale Lösung der Madengesellschaft im Interesse der fettesten Maden im Speck?
555 Fragen eines Lügners könnten da vielleicht weiterhelfen. Aber nee, nach erfolgreicher Krönung mit Hilfe der Linkspartei, vergaß er alle Fragen zu linken geförderten Projekten. Es ist ein Sumpf! Hauptsache die Steuerzahler werden enteignet!