Mittwoch, 17. Juli 2024
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Das ZDF klärt auf: Nur Weiße können Rassisten sein

Das ZDF klärt auf: Nur Weiße können Rassisten sein

Schwarzweiß-Weltsicht und klassische “Farbenlehre” beim ÖRR (Symbolbild:Pixabay/camera-man)

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk belästigt seine Zuschauer bereits im Fernsehprogramm auf allen Ebenen mit der links-woken Ideologie. Allerdings verläuft diese Indoktrinierung hier noch etwas subtiler und wird vom zunehmend vergreisenden Stammpublikum oft nicht wahrgenommen. Das ganze Ausmaß der Idiotie, von der die sich als Journalisten ausgebenden Fanatiker und Aktivisten besessen sind, zeigt sich aber im Online-Programm, das sich vornehmlich an Jugendliche richtet. Hier werden alle Register der post-kolonialen Theorie gezogen, die ein zentraler Bestandteil des Wokism ist: Auf Instagram behauptete der Account der ZDF-Sendung „37 Grad nun rotzdreist: „Rassismus gegen weiße Menschen gibt es nicht – das ist historisch und strukturell bedingt. Rassismus basiert auf realen Machtunterschieden in unserer Gesellschaft. Diese realen Machtunterschiede stützen sich jedoch auf eine Ideologie, eine Struktur, die geschaffen wurde, um BIPoC systematisch zu unterdrücken, nämlich Rassismus. Rassismus sollte den Kolonialismus und die Sklaverei rechtfertigen und seine Auswirkungen reichen bis in unsere Gegenwart.

Eine ähnliche Aussage hatte zuvor auch der WDR getätigt. Dieser völlig ahistorische Irrsinn ist ein Ausdruck der Ideologie, die alle westlichen Institutionen infiziert hat. Demnach sind Weiße an buchstäblich allem Unrecht in der Welt schuld, haben die nichtweiße Welt gnadenlos kolonisiert, ausgebeutet und versklavt und damit für immer ihr Recht verwirkt, ihrerseits Opfer zu sein, egal welches Unrecht ihnen angetan wird. Zugleich gelten alle Nicht-Weißen in westlichen Gesellschaften nach wie vor als „strukturell“ unterdrückt – obwohl sie millionenfach in die westlichen Gesellschaften streben, in denen es ihnen angeblich so schlecht geht. Die woke Linke proklamiert daher de facto einen Rassismus gegen Weiße, die sie in einer ewigen Schuld sieht. Derartige Aussagen sind jedoch nicht nur durch und durch falsch, sie sind noch dazu auch von ihrer Motivation her völlig absurd. Zunächst war die Sklaverei kein westliches Phänomen, sondern fast überall auf der Welt verbreitet.

Krudes Weltbild beim ÖRR

Denn auch Weiße wurden millionenfach versklavt – vor allem von Muslimen, was jedoch nicht ausgesprochen werden darf, weil der Islam das liebste Hätschelkind der Linken ist. Der Historiker Egon Flaig hat eindeutig aufgezeigt, dass „gerade Afrika dem arabischen Kolonialismus zum Opfer fiel und die islamischen Sklavenimporte und Sklavenjagden den gesamten Kontinent in ein Sklavenreservoir transformierten“. Der Linken wirft er vor, mit ihrer postkolonialen Theorie „Fake History im Ausmaß der nationalsozialistischen Rassengeschichte“ zu betreiben. Zudem verdanken die nichtwestlichen Länder, die heute einigermaßen funktionieren, dies oft gerade den westlichen Errungenschaften, die die vermeintlichen Unterdrücker eingeführt hatten. Es ist keine Relativierung der tatsächlich auch verübten kolonialen Verbrechen, wenn man sich diese differenzierte und vor allem historisch korrekt Sichtweise zu eigen macht.

Doch das alles interessiert die antirassistischen Vorkämpfer im ÖRR natürlich nicht. Das krude Weltbild, das sie anderen so gerne vorwerfen, wollen sie sich durch Fakten nicht ruinieren lassen. Bereits vor vier Jahren schrieb ZDF-heute: „Aus gegebenem Anlass möchten wir gerne eine Sache aus dem Weg räumen: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Das, was hier einige vermutlich meinen, kann man als Diskriminierung bezeichnen. Zwar können Weiße auch als Minderheit Diskriminierung erfahren, es handelt sich jedoch nicht um ein strukturell verankertes Phänomen. (…) Weiterführende Informationen zum Thema Rassismus und warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt, findet ihr z. B. bei der Amadeu Antonio Stiftung.“ Man verwies hier also ganz selbstverständlich auf die linksradikale, von der Stasi-Informantin Anetta Kahane gegründete Stiftung, um derartigen Unsinn zu untermauern. Egon Flaig brachte die heutige Situation prägnant auf den Punkt: „Diese Bildungslosigkeit – vor allem in der medialen und in der politischen Elite, zunehmend aber auch in der akademischen Elite – ist genau die Tabula rasa, auf der die Barbarei sich austoben kann, ohne irgendwelche Gegenwehr erwarten zu müssen.

13 Responses

  1. Ich glaube, man könnte durchaus behaupten, dass es beim ÖRR nicht wenige Mitarbeiter gibt, die ein “geschlossen linksextremes Weltbild” haben.

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  2. Wer diesen Rotz nicht im Fernsehen schaut, der wird garantiert auch nicht im Internet danach suchen. Wenn das Stammpublikum ausgestorben ist, dann wird es keine Zuschauer mehr geben außer die Macher der Hetzsendungen als ihre besten Kunden. Die ergötzen sich dann an ihrem eigenem Dreck.

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  3. Hier mein Standpunkt zum Thema Rassismus:

    Das Wort Rasse ist abgeleitet vom italienischen ‘razza:”, was Stamm, Abstammung bedeutet.

    Ich sehe und erkenne, daß Menschen unterschiedlichen Stämmen angehören, die sich in Farbe, Form und Eigenschaften voneinander unterscheiden.
    Manche Stämme sind miteinander verträglich, manche sind es nicht.

    Damit die miteinander Verträglichen in Frieden leben können, ist es erforderlich, die Unverträglichen fernzuhalten bzw. aus der Gesellschaft der Verträglichen zu entfernen.

    Wenn man mich wegen dieser Überzeugung als Rassist bezeichnet, ist es mir egal. Ich nehme mir schließlich auch die Freiheit, Leugner meiner Erkenntnis als Deppen zu bezeichnen.

    Alles klar?

    1. Jeder ist Rassist. Denn Rassismus fängt per Definition (zumindest vor Corona) bei Abgrenzung an. Das ist ja auch erstmal kein Problem, um z.b. einen Schwarzafrikaner von einem Europäer zu unterscheiden, denn die sind nunmal nicht gleich! Was ja auch gut so ist!
      Dann wirds halt zunehmend schwieriger mit Ausgrenzung, Diffamierung, Diskriminierung, etc. Ab hier wirds dann erst in den meisten Augen Rassismus, obwohl das eben nicht wenige tun. Dazu brauchts keine Hautfarbe. Im Grunde ist Rassismus bei einer Festlegung einer Fußballmannschaft gegenüber einer anderen schon gegeben, oder bei einer Familienfehde, bei “Banden”, etc.
      Letztlich das Ego macht jeden zum Rassisten.
      In meinen Augen ist höchstens die Frage, in wie weit eine Person sich dessen bewusst ist und in wie weit sie es zulässt. Ansonsten ist eh jeder Rassist! Übrigens jemand der hierher kommt, um unser Sozialsystem auszubeuten, sicher mehr, als einer dem das auf den Sack geht, dass derjenige das tut!!!
      Und zuletzt ist klar, das wir weißen die Minderheit auf dem Planeten sind! Solange das so ist, muss ich mir die Schuhe von linken Spinnern/Dummköpfen (die übrigens Toleranz nur als leere Worthülse kennen) sicher nicht anziehen!

  4. @NUR WEISSE KÖNNEN RASSISTEN SEIN
    ja – und Politiker, Juristen und Journalisten sind nie Verbrecher

  5. Bravo! Endlich wird einmal die Versklavung von Millionen Weißer durch Moslems zur Sprache gebracht!

    Die islamischen Piraten des Mittelmeers, die zum Teil aber bis an die deutsche und englische Küste kamen, um ihre Opfer einzufangen, sind letztlich überhaupt der Grund für die Anschaffung einer Kriegsmarine der USA: als Thomas Jefferson 1801 US-Präsident wurde, erfuhr er, daß im US-Haushalt ein Posten die “Schutzgeldzahlung” an die sog. Barbareskenstaaten war, genau wie in den Haushalten der meisten europäischen Staaten, die ihre Schiffe damit vor islamischen Piraten-Überfällen schützen wollten.
    Der Betrag machte 20 Prozent (!!) des US-Staatshaushaltes aus, wie die vergleichsweise faire ZDF-Doku
    Freibeuter der Meere: Die Korsaren | Ganze Folge Terra X
    berichtet. Das Festhalten an der Praxis durch Algerien auch nach der Strafexpedition durch die USA war übrigens der Grund für die Franzosen, dort einzumarschieren, nicht — jedenfalls zunächst nicht — koloniale Gier.

    Leute vom Rassemblement National in Frankreich haben vor der Gefahr gewarnt, ethnische Franzosen könnten bald der Versklavung durch wachsende Anteile islamischer Bevölkerungsteile zum Opfer fallen, vermutlich ist es das, was Enoch Powell vor 50 jahren meinte, als er davor warnte “the black man will have the whip hand over the white man”

    Im Übrigen ist es nicht zuletzt auch Flaig (neben Dario Fernandez-Morera), der zeigt, daß Rassismus im Sinne von “gute und schlechte Hautfarben” von islamischen Arabern zuerst gedacht wurde.

    Abgesehen von einigen indianischen Kulturen haben nur weiße Menschen sich für die Abschaffung der Sklaverei eingesetzt, viele islamische Gesellschaften praktizieren sie bis heute, obwohl offiziell verboten.

    Am meisten aber verblöden die ZDF-Gucker beim Anschauen vom “tatort”, denn die halten das Erziehungsfernsehen für einen Krimi.

  6. Also 1. den Herrschaften der linken Mischpoke sollte man vllt mal in aller Deutlichkeit erklären, dass es sage und schreibe 8% Weiße wir der Welt gibt. Meines Wissens funktioniert bei denen die Rassismuskarte doch immer so: dass nur die Minderheit unterdrückt werden kann… Naja egal.

    Mich stört dieser Begriff BiPoC so dermaßen. Klingt für mich eher nach nem Namen für einen Roboter oder so. Jedenfalls nichts menschliches. DAS find ich ehrlich gesagt deutlich erniedrigender, als so manche anderen Dinge über die sich die Links grünen Gutmenschen so gern künstlich aufregen.
    Rassismus ist eine Sache von Hass, Wut etc. aufgrund kultureller, ethnischer Unterschiede und eben auch die Hautfarbe.
    Wenn ich also jemanden aufgrund Ethnie etc. Ausgrenze, beleidige oder schlimmeres, dann ist das Rassismus. End of Story! Völlig egal ob weiß, schwarz oder lila blassblau.

    Fazit: diese dümmliche, völlig intelligenzbefreite Umdeutung von Begriffen, und sich dabei noch absolut eloquent zu fühlen, geht mir langsam auf den Keks. Da tun die Herrschaften doch so, als ob sie die 5% der Creme de la Creme wären. So gut gebildet, so gut erzogen. Rennen aber wie die Wild… (Jeder darf hier das Ende selbst einsetzen) durchs Leben ohne Rücksicht auf Verluste. Eloquent… Ha! Dass ich nicht lache!

  7. Wenn sich dieser “Glaube” verfestigt, müssen die Weißen, deren Prozentsatz an der Weltbevölkerung gar nicht mal so hoch ist, noch um ihr Dasein bangen! Dieser Mist muß aufhören!
    Oder wann geben die “Amerikaner” den Eingeborenen Amerika zurück?
    Ist davon etwas bekannt? Und wo sollen die Alle hin? Schließlich war der Raub eines Kontinents noch eine Nummer größer als anderes. Wieviele “Indianer” mussten sterben oder wurden zwangsumgesiedelt? Oder starben auf “Pfaden der Tränen”?!
    Während wir dämliche Bronze Figuren ehemaligen Slkavenhändlern überreichen…..

  8. Natürlich gibt es auch Rassismus gegen Weiße!
    Was soll diese dumme Scheiße!?
    Gerade hat die Grüne “Freut-sich-drauf!” Gö-Eck. dies bewiesen …

    Rassismus besagt schließlich, dass ein Werturteil anhand äußerlicher Merkmale gefällt wird. Und das hat mit der Geschichte des Rassismus und seiner Entstehung nur noch wenig zu tun.

    Und wer sich dies genauer von Prof. Rieck erklären lassen will: https://www.youtube.com/watch?v=ayxgHMu3bwU

    Mit den besten Grüßen an die Armleuchter im ÖRR!

  9. Wikileaks enthüllt: US-Strategie zur Multikulturalisierung Frankreichs
    http://korrektheiten.com/2011/02/02/us-strategie-mulitkulti-frankreich-wikileaks/

    Die US-Strategie: Umerziehung Europas
    Die Methoden der Umvolkung Frankreichs oder: How to Make A Nation
    http://korrektheiten.com/2011/02/08/die-us-strategie-umerziehung-europa/

    Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung
    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/07/05/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuhrung/

  10. In einem muss man ihnen Recht geben, der Rassismus der Schwarzen und der Mischlinge ist nicht von ihnen. Das ist künstlich erzeugt durch Weisse. Nämlich den Weissen die am Ende als Einzigste gedenken übrig zu bleiben. Normalerweise galt weiß sein in den dunklen Ländern als heilig. Wer eine halbdunkle Abstammung hat und was auf sich hält hat immer Versucht aus der Sonne raus zu bleiben und genetisch unter sich zu bleiben. Es stimmt der Rassismus, kommt von den Weissen….wir müssen da endlich mal differenzenieren, hier herrscht ein Bruderkrieg. Weiße gegen Weiße, die ganzen anderen Völker dienen lediglich als Waffe….
    Noch vor 20 Jahren wurde ich als Touristin auf Sinai, behandelt (in keinster Weise sexuell angemacht) wie eine Königin, nur weil ich ein blondes blauäugies Baby dabei hatte und selber blond und blauäugig war. Selbst von den Beduinen. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so gut behandelt worden wie von den Muslimen auch in anderen Ländern, nur wegen meiner Farbe, bevor die CIA ihr Werk vollendet hatte….
    Die wurden nichtmal von ihresgleichen aufgewiegelt, es waren unsere eigenen Leute.