Dekolonialisierung in Braunschweig: Globaler Opferkult auf deutschem Sockel

Dekolonialisierung in Braunschweig: Globaler Opferkult auf deutschem Sockel

Wird zum Objekt woker Umdeutungen: Das Braunschweiger Kolonialdenkmal (Foto:Wikicommons)

In Braunschweig wird derzeit gefeiert, was als Musterfall “moderner”, sprich woker Erinnerungskultur gilt. Das Kolonialdenkmal in der dortigen Jasperallee – 1925 errichtet zur Erinnerung an “unsere Kolonien und die dort gefallenen Kameraden” – wird nicht abgerissen, sondern “dekolonisiert”. Die Stadt hat dazu einen internationalen Wettbewerb ausgerufen, eingebettet in die Initiative “Koloniales Erbe in Braunschweig” und die Ausstellung “Decolonizing Public Space”. Gewonnen hat die niederländisch-surinamische Künstlerin “patricia kaersenhout” [sic!], die auf exakt diese Schreibweise wert legt. Ihr Projekt “Liberating the Monument” umgibt den alten Steinquader mit einer erhöhten, schwarzen Granitplatte, die an Grabplatten erinnert. In diese Fläche sind die Namen siebzehn “Widerstandsheldinnen und -helden” aus Afrika, Asien und Ozeanien eingraviert, die gegen deutsche Kolonialherrschaft kämpften. Über QR-Codes können die Besucher ihre Geschichten in mehreren (!) Sprachen abrufen.

Nachts wird das Ensemble in violettes Licht getaucht – eine Farbe, die laut Künstlerin “den Löwen befreit” und aus einem Symbol von Macht und Unterdrückung ein Zeichen der Gleichheit machen soll. Zur Einweihung spricht der Oberbürgermeister, Schülerinnen und Schüler tragen Widerstandsgeschichten vor, ein “O-beah-Mann” vollzieht eine rituelle Zeremonie. Auf dem Papier klingt das alles nach pluraler Erinnerung: Die Opfer kolonialer Gewalt erhalten endlich Namen, der eurozentrische Blick wird “erweitert”. In Wahrheit jedoch ist “Liberating the Monument” ein weiterer exemplarischer Akt der Selbstentfremdung – und symptomatisch für eine deutsche Erinnerungskultur, die das Eigene nur noch als Quelle von Schuld und Scham kennt.

Vom Denkmal zur pädagogischen Inszenierung

Ein Denkmal ist zunächst etwas Einfaches – eine verdichtete Form kollektiver Erinnerung. Das Braunschweiger Kolonialdenkmal war Ausdruck eines historischen Bewusstseins, das heute Fremdscham auslöst: Es ehrte die kolonialen “Kameraden” und klagte den Verlust überseeischer Besitzungen an. Der Löwe mit eingezogenem Schwanz symbolisierte Kraft und Durchhaltewillen; zugleich war das Denkmal eingebettet in die welfische und mecklenburgische Heraldik. Man kann diese Symbolik heute ablehnen, kritisieren, historisch einordnen – aber sie war Teil einer konkreten lokalen Erinnerung: Braunschweiger Bürger, Verbände, Veteranen schufen sich 1925 ein Denkmal für “ihre” Toten und “ihr” Imperium – eine im damaligen Paradigma selbstverständliche Identifikation, die aus heutiger Sicht zwar fragwürdig gilt, damals jedoch in keiner Weise problematisiert wurde.

Der Umbau zum “befreiten” Monument verschiebt die Funktion nun radikal: Nicht mehr Braunschweigs eigene Vergangenheit steht im Mittelpunkt, sondern eine globale pädagogische Botschaft. Passanten sollen über “blinde Flecken im kulturellen Archiv” nachdenken, die “dominante, mystifizierte Erzählung” der Geschichte hinterfragen. Erinnerung wird damit zur moralischen Nachschulung: Wer sich dem Denkmal nähert, soll nicht trauern oder historisch staunen, sondern neu lernen. Nicht “wir gedenken unserer Toten”, sondern “ihr habt da draußen vieles falsch gemacht – und wir erklären euch jetzt, was.” So wird das Monument von einem Ort des Erinnerns zu einer Bühne der Umerziehung.

Die Entörtlichung des Gedenkens

Auffällig ist, dass die siebzehn geehrten Widerstandsfiguren kaum Bezug zu Braunschweig haben: Es sind Namen aus Tansania, Kamerun, Namibia, Samoa, China, Uganda; – ein globales Pantheon kolonialer Helden. Das markiert eine Verschiebung: Der deutsche Stadtraum dient als Trägermaterial für eine universalistische Opfererzählung, in der das Konkrete des Ortes verschwindet. Aus Braunschweigs Geschichte verkommt so zur Kulisse einer weltpolitischen Moralstunde. Dabei hat auch diese deutsche Stadt längst eigene, authentische Formen des Gedenkens entwickelt – etwa die Stolpersteine für die deportierten jüdischen Bürger, die aus konkreten Namen und Adressen bestehen und das verdichtete Elend der eigenen Nachbarschaft sichtbar machen.

Liberating the Monument” hingegen löst das Gedenken aus dem Ort heraus. Das Eigene – die ambivalente koloniale Vergangenheit einer deutschen Stadt – wird unter einer schwarzen Granitplatte begraben, auf der eine austauschbare Liste globaler Widerstandsfiguren steht. Wer in zwanzig Jahren dort vorbeigeht, wird kaum noch verstehen, was hier einmal wirklich erinnert wurde. Bewahre, dass solche “Denkmalbefreiungen” irgendwann auch NS-Konzentrationslager-Gedenkstätten betreffen, möchte man hier einwerfen.

Die Logik des Dekonstruierens

Offiziell “reagiert” das neue Kunstwerk auf das alte Denkmal. In Wahrheit tut es etwas anderes: Es überformt, relativiert, moralisiert. Die Künstlerin spricht davon, die “dominante mystifizierte Erzählung” zu hinterfragen, die Stadt von “kolonialen Machtstrukturen” zu befreien. Die deutsche Erinnerungskultur bewegt sich seit Jahren in dieser Logik: Nicht ergänzen, sondern “dekonstruieren“; nicht kontextualisieren, sondern “transformieren”. Was an den Koloni-ldenkmälern, Kaiserstandbildern, Straßennamen irritiert, soll nicht als historische Fremdheit ausgehalten, sondern als moralisches Fehlurteil korrigiert werden.
Der tiefere Grund ist eine Verschiebung des Selbstverhältnisses: Ein Volk, das sich seiner Geschichte sicher ist, kann Widersprüche ertragen – auch hässliche. Es stellt erklärende Tafeln dazu, baut vielleicht ein Gegendenkmal neben das alte; aber es hält aus, dass seine Vorfahren andere Maßstäbe hatten.

Wenn es denn überhaupt andere waren: Im pfälzischen Landau etwa blieben nach einem Bürgerentscheid vor einem Jahr die Hans-Stempel-, die Kohl-Larsen-und die Hindenburgstraße ebenso erhalten wie jüngst in Münster die Skagerrak-, die Admiral-Scheer-, die Admiral-Spee-, die Otto-Weddigen- und die Langemarckstraße. Ein Volk, das seine eigene Legitimität nur noch in der Distanz zu sich selbst findet, muss Symbole ständig “erlösen“: vom preußischen Militarismus, vom Kolonialismus, vom Nationalismus, von der “weißen” Dominanz. “Liberating the Monument“ befreit das Denkmal nicht – es befreit die Gegenwart von der Zumutung einer – von manchen als unschön empfundenen – eigenen Geschichte, indem es sie unter einer verordneten neuen Bedeutungsschicht verschüttet.

Die „Wichtigkeit des Eigenen”

Konservative Erinnerungskultur insistiert auf einem einfachen Gedanken: Ein Gemeinwesen, das seiner selbst nicht erinnert, hört auf zu existieren. Es mag sich noch für alles Mögliche moralisch zuständig fühlen – für den Weltfrieden, den Regenwald, das Klima –, aber es verliert jene innere Kontinuität, ohne die politische Freiheit nicht zu haben ist. Diese Kontinuität wird nicht zuletzt auch gestört durch den aktuellen Ramadan-Kotau: “Freiburg adelt den Ramadan zum quasi offiziellen Leitfest – mit Mond-Inszenierung, Grußbotschaften und Infotafel. Für christliche Feste werden dagegen ‚Wintermärkte‘ und Zurückhaltung gepredigt”, moniert der rechtspolitische AfD-Fraktionssprecher in Baden-Württemberg, Rüdiger Klos. Diese Prediger aber müssten sich fragen lassen, ob sie bereit wären, “Kreuz, Krippe und christliche Fastenzeit im selben Maß sichtbar zu machen. Alles andere ist keine Toleranz, sondern politisch motivierte Bevorzugung.

Das Eigene ist nicht dasselbe wie das Gute. Auch Schuld, Verstrickung, Irrtum gehören dazu. Aber sie werden als eigene Schuld erinnert, nicht als Anlass zur Selbstabschaffung. Die Braun-schweiger Kolonialgeschichte ist Teil der deutschen Geschichte. Sie verschwindet nicht dadurch, dass man ihr ein globales Widerstandsrelief aus schwarzem Granit vor die Füße stellt. Gerade im Umgang mit Kolonialismus wäre eine souveräne Erinnerungskultur gefragt: eine, die die koloniale Gewalt klar benennt, aber zugleich die historische Realität anerkennt, dass Deutschland – anders als klassische Weltreiche – nur kurz und begrenzt Kolonialmacht war; eine, die die Opfer würdigt, ohne die eigene geschichtliche Existenz zum bloßen Verbrechen zu erklären.

Ritual statt Urteil

Bemerkenswert ist der quasireligiöse Rahmen, den Braunschweig der Einweihung gibt. Ein „O-beah-Mann“ – Vertreter einer afro-karibischen spirituellen Tradition – soll das Kunstwerk rituell weihen. Der deutsche Stadtraum wird damit nicht nur semantisch, sondern auch kultisch geöffnet: für importierte Rituale, für eine symbolische “Heilung” durch violettes Licht und magische Worte.
Das ist mehr als Folklore. Es ist Ausdruck eines Bedürfnisses, die eigene Geschichte nicht mehr mit rationaler Kritik, sondern mit Exorzismus zu behandeln.

Die Vergangenheit erscheint als Dämon, der gebannt werden muss. An die Stelle des historischen Urteils tritt eine esoterische Reinigung. Wer aber glaubt, sich durch Rituale von seiner Geschichte freikaufen zu können, wird am Ende nur eines erreichen: die Unfähigkeit, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung setzt Identifikation voraus – nicht mit jeder Tat der Vorfahren, aber mit der Tatsache, dass es unsere Vorfahren waren.

Erinnerung ohne Selbstverlust

Niemand muss das Braunschweiger Kolonialdenkmal lieben: ein Löwe, der zur Rückeroberung “unserer Kolonien” mahnt – das ist der Ton eines vergangenen Zeitalters. Aber gerade in dieser Fremdheit liegt sein Wert: Statt das Denkmal unter einem globalistischen Opferrelief verschwinden zu lassen, könnte eine erwachsene Stadt Schulklassen dorthin führen und ihnen sowohl den kolonialen Selbstentwurf von 1925 zeigen als auch unsere heutige kritische Sicht darauf vermitteln. So würden junge Menschen verstehen, dass Geschichte aus Spannungen besteht; dass sich das Eigene nicht nur aus Heldentaten und nicht nur aus Verbrechen der Vergangenheit zusammensetzt, sondern das Ziel eines langen, manchmal widersprüchlichen Wegs ist.

Liberating the Monument” hingegen befreit uns vor allem von der Pflicht, diese Spannung auszuhalten. Es verwandelt das Denkmal in eine moralische Lehrstation, die mehr über die Gegenwart erzählt als über die Vergangenheit: über eine Republik, die ihren Kindern lieber globale Schuldgeschichten als lokale Herkunftsgeschichten erzählt. Wer Erinnerungskultur ernst nimmt, muss dagegenhalten: Nicht jeder Stein im öffentlichen Raum ist eine pädagogische Stellwand. Manches ist einfach Teil der eigenen Geschichte – und gerade deshalb unverzichtbar.

9 Kommentare

  1. @Ihr Projekt “Liberating the Monument” umgibt den alten Steinquader mit einer erhöhten, schwarzen Granitplatte, die an Grabplatten erinnert. In diese Fläche sind die Namen siebzehn “Widerstandsheldinnen und -helden” aus Afrika, Asien und Ozeanien eingraviert, die gegen deutsche Kolonialherrschaft kämpften.

    Damit könnte ich leben : Geschichte hat geklungen, verschieden in der Zeit !
    So endete einmal ein SF-Roman, in dem es um Geschichtsfälschungen und Manipulationen, um macht und Herrschaft ging !

    Na ja – genau hieß es nach dem Titel : „Die Saga hat geklungen verschieden in der Zeit !“

  2. kann es sein das eine grünroter Gesetzes Entwurf zu Welcome Zuzügler verlangt herausgabe von Wohnungsschlüsel,wegen „Eigenbedarf“vorliegt ? Der Bio_Deutsche ist dann zweitrangig,müsste multikult aussiedeln. Bei Verweigerung des Haus und Eigentums Nachweiss wird GEZscharf genazit Nä WOOARR!!🤮😡

  3. Kolonialmächte

    „Die wichtigsten historischen Kolonialmächte waren europäische Staaten, allen voran
    Großbritannien, Frankreich, Spanien, Portugal und die Niederlande, die ab dem 15. Jahrhundert große Teile Amerikas, Afrikas und Asiens kontrollierten. Später traten Deutschland, Italien, Belgien sowie Russland als Kolonialmächte hinzu, insbesondere im „Wettlauf um Afrika“ Ende des 19. Jahrhunderts. “

    „Hier ist eine Übersicht der bedeutendsten Kolonialmächte:
     Großbritannien: Besaß das größte Kolonialreich (u.a. Indien, weite Teile
    Afrikas, Kanada, Australien).

     Frankreich: Kontrollierte große Gebiete in West- und Nordafrika sowie in
    Südostasien.

     Spanien: Dominierte weite Teile Mittel- und Südamerikas.

     Portugal: Hatte Kolonien in Südamerika (Brasilien) sowie in Afrika und Asien.

     Niederlande: Hatten Kolonien in Südostasien (Niederländisch-Indien, heute
    Indonesien) und in der Karibik.

     Deutschland: Besaß von ca. 1884 bis 1918 Kolonien in Afrika (Togo,
    Kamerun, Namibia, Tansania) und im Pazifik (u.a. Samoa).

     Italien: Besaß Kolonien in Ostafrika (Somalia, Eritrea) und Libyen.

     Belgien: Kontrollierte den Kongo.

     Weitere: Auch Dänemark (z.B. Grönland, kurzzeitig in Asien), Russland und die USA (Philippinen, Puerto Rico) hielten Kolonien oder Überseegebiete. 
    Die Kolonien dienten primär der Ausbeutung von Ressourcen, dem Rohstoffabbau und der Schaffung neuer Absatzmärkte für die europäische Industrie. Nach dem Ersten Weltkrieg verlor Deutschland seine Gebiete, und die meisten afrikanischen Kolonien erlangten in den 1960er Jahren ihre Unabhängigkeit. “
    (Quelle: google.com/kolonialmächte)

  4. Deutschland hatte Schutzgebiete!
    +++++
    Deutschland hat im Gegensatz zu
    vielen anderen Ländern wie England,
    Frankreich, Belgien, Spanien usw,
    seine Schutzgebiet nie ausgebeutet.
    +++++
    Für alles was wir wollten, haben die
    Deutschen bezahlt.
    Zum Beispiel. Aus Kamerun haben
    wir „KAMBALA-HOLZ“ importiert.
    Diese Holz ist sehr hart. Es wird
    für Kirchenbänke verwendet.
    Wir haben für alles bezahlt.
    +++++
    Und bezüglich der Herero kann
    ich nur sagen, dass dieses Volk
    auch in Namibia selbst nicht
    sehr bliebt war.
    Es waren Viehdiebe!!!

  5. Zur jeweiligen Zeit hat man doch immer geglaubt, dass Richtige zu tun, sonst wäre es nicht in einem solchem Umfang passiert! Oftmals war leider eine ganze Menge Idiotie und Kurzsichtigkeit im Spiel, so dass die Generationen danach immer für die Vergehen ihrer Vorgänger bluten mussten! Hass, Neid, Unterdrückung, Faschismus und Ausbeutung ziehen sich wie ein roter Faden durch sämtliche Völker und globale Gefilde, zumindest in dieser Hinsicht sind fast alle Menschen gleich! Heute ist es keinen Fatz besser wie damals, nur die Vorzeichen haben sich geändert, aber nicht der Charakter der Menschheit!

  6. Das wird ja in Germoney immer schlimmer. Was soll dieser Scheiß? Sind die nicht alle bei Trost? Das ist eine Gedenkstätte für gefallene Soldaten. Wer sich an solch einer Gedenkstätte versündigt, den sollte man sofort die Legitimation entziehen und zum Schadenersatz verurteilen auf eigene Kosten, denn nur das tut weh.

  7. Nach wie vor geht im goldenen Westen der Republik das canceln oder altdeutsch wegradieren weiter im Regenbogengewand beim gehirnamputierten Ureinwohner der freiwillig Deutschland verrecke schreit während zeitgleich der morgenländische Gast sich totlacht mit dem Koran im Gepäck. In erster Linie sind buntgewaschene Gutmenschen, Regenbogenknechtet und der linkskriminelle Tuntifant der Verlierer dieser Kulturbereicherung. Erstens wenn im Wohnumfeld Ruhestörung herrscht da ist der Arbeitsplatz gefährdet wo eine Dauerkrankschreibung das Gehalt nach 6 Wochen kräftig reduziert auf 60% bis zur totalen Kündigung wo es nach über einem Jahr ALG2 gibt wenn natürlich die Wohnung nicht zu groß ist mit Besitz. Weiter geht es an weibliche Nachbarn egal ob jung oder alt die plötzlich Freiwild sind. Islamisten und Araber-Clans schießen über Nacht wie Pilze aus dem Boden im Westen. Leider sind auch Großstädte in Mitteldeutschland mit diesen versprochenen blühenden Landschaften des Dicken betroffen. Sind wir aber froh das dank guter demokratischer Aufklärungsarbeit nicht die kahlgeschorenen Jungs von Romper Stomper und American History X den Alltag vermiesen. mfg

  8. Das Traurige ist: Man kann leider nicht viel Legales gegen dieses gegen unsere Geschichte und Kultur gerichtete Treiben unternehmen.
    Ich hoffe jedoch, dass hier ein kurzer Bericht meinerseits eine Hilfe ist, legal etwas dagegen zu tun. Also:
    Bei uns in Berlin wurde regelmäßig der Hererostein geschändet oder als Werbung für linke Ausstellungen gegen die deutsche Geschichte genutzt. Meine Reaktion: Ich schrieb und vor allem fotografierte ein Fotobuch über den Garnisonsfriedhof sowie den Hererostein: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1069958095?msockid=34ba14e932e26f861b96004233ad6ed9
    Ich würde den Patrioten in und um Braunschweig etwas Ähnliches empfehlen. Schreibt ein Buch zur Geschichte des Denkmals, zu den gefallenen Soldaten, zu den deutschen Kolonien, zur deutschen Kolonialgeschichte, zur Geschichte der Jasperallee und verseht dieses Buch mit vielen detailgetreuen Fotos des Denkmals. Dann veröffentlicht es im Selbstverlag; z.B. bei tredition.

    UND DANN: Nervt die Linken! Geht Ihnen richtig auf die Eier! Wo immer sie Euch mit ihrem antikolonialen Getue nerven, werbt für Euer Buch! Druckt Flugblätter, nutzt das Internet! Geht ihnen auf den Sack, wo immer es geht! Nutzt jede linke, antikoloniale Aktion, um für Euer (Foto)Buch zu werben!

    Das verdirbt ihnen den Spaß an ihrer Propaganda 😉

    P.S.: Natürlich kann man auch eine Demo für das Denkmal organisieren.