Dem Islam gehört Deutschland: Ramadan-Unterwerfungslust in Schulen, Firmen, Fußballstadien

Dem Islam gehört Deutschland: Ramadan-Unterwerfungslust in Schulen, Firmen, Fußballstadien

Die „weltoffene“ Unterwerfung trägt Früchte (Symbolbild:privat)

Der diesjährige Ramadan markiert fraglos den einstweiligen – zweifellos nur vorläufigen –  Höhepunkt der deutschen und europäischen Bereitschaft, sich dem Islam blind zu unterwerfen. Während sich in früheren Jahren vor allem linke Politiker mit Grußworten zum islamischen Fastenmonat überbaten, sind mittlerweile alle Dämme gebrochen. An einer Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen wurden die Kinder von ihrer Lehrerin aufgefordert, sich beim Essen ihres Pausenbrotes rücksichtsvoll wegzudrehen, damit die fastenden Muslime nicht provoziert werden (!). Die betreffende Klasse besteht aus 21 Schülern im Alter von zehn bis 12 Jahren – 17 davon haben einen Migrationshintergrund. Wer nicht fastet, sieht sich dort und an vielen anderen Schulen und sonstigen Orten ohnehin bereits Schikanen ausgesetzt. Nach Angaben der Eltern sollen mehrere der fastenden Schüler „Würge- und Kotzgeräusche“ gemacht haben, wenn andere Kinder essen. Auch Begriffe wie „hässliches deutsches Mädchen“ sollen gefallen sein, eine weitere Mutter erklärte, ihre Tochter werde in den Pausen von Mitschülerinnen mit der Begründung, sie sei “deutsch”, ausgeschlossen.

Eine gemeinsame Weihnachtsfeier gab es selbstverständlich dort nicht – dafür jetzt aber eine Einladung für Kinder, Lehrer und Eltern zum täglichen “gemeinsamen Fastenbrechen nach Sonnenuntergang»” in der Schule. Komplettiert wird dies auch noch mit dem Motto „Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“. Es ist weder Courage noch Vielfalt, denn in Wahrheit herrscht dort längst die Monokultur des Islam und der Staat hat kapituliert – und diese Schule ist beileibe kein Einzelfall. Fast überall wird Rücksicht auf islamische Gepflogenheiten genommen – oder diese wird von allen, auch Nichtmuslimen, nachdrücklich eingefordert. Da sich niemand mit der muslimischen Schülermehrheit und deren familiärem Anhang anlegen will, gehorcht man im Voraus und nennt es “Toleranz” – als ob man eine Wahl hätte, ohne sich in (Lebens-)Gefahr zu bringen.

Söder, Herrmann und Imam Idriz

Der devote Irrsinn zeigt sich auf allen Ebenen. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder nahm, gemeinsam mit seinem Innenminister Joachim Herrmann, an einem Fastenbrechen der Islamischen Gemeinde Penzberg teil. Dabei wurden sie ausgerechnet von dem berüchtigten Imam Benjamin Idriz begleitet, der enge Kontakte zu der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş (IGMG) sowie der Islamischen Gemeinde Deutschland (IGD) unterhält, einer zentralen Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft. Von Idriz’ Seite aus sei immer wieder erklärt worden, dass es diese Kontakte nicht mehr gebe, sagte Herrmann schon im Jahr 2010 – doch das sei  nachweislich„einfach falsch“. Die Wahrheit sei, „dass nicht irgendwer, irgendwelche Kontakte pflegte, sondern dass Herr Idriz persönlich in ständigem telefonischen Kontakt mit Spitzen dieser radikalen Organisationen stand. Deswegen ist hier große Vorsicht geboten“, so Herrmann damals.

Nun, 16 Jahre später, erklärt derselbe Herrmann gegenüber der „Welt“ plötzlich, die Gemeinde werde bereits seit 2015 nicht mehr beobachtet und auch aktuell lägen dem bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz keine Erkenntnisse vor, die zu einer anderen Einschätzung führen. Seit 2010 hätten „mit Herrn Idriz zahlreiche Gespräche verschiedener Politiker stattgefunden, die zu einer positiven Entwicklung geführt haben.“ Idriz sei „für sein großes Engagement im interreligiösen Dialog bekannt“. So schnell ändern sich die Zeiten, so buchstabieren wir nacktes Islam-Appeasement. Ein offenkundig radikaler Imam wird zum gefragten Ansprechpartner der “Christlich”-Sozialen Union  – grotesker geht es eigentlich nicht mehr. Natürlich nahmen auch Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche an dem Fastenbrechen teil. Auch hier ist die selbstmörderische Unterwerfung bereits weit fortgeschritten.

Fußball unterm Halbmond

Auch im Sport geht die frömmelnde Anbiederung weiter: Am Freitag wurde das Zweitligaspiel zwischen Schalke 04 und Arminia Bielfeld nach 22 Minuten (!) unterbrochen, damit fastende Muslime sich stärken konnten. „Wir haben sieben oder acht Spieler, die diesen Fastenmonat praktizieren. Wir unterstützen die Jungs bestmöglich. Die Jungs, die das praktizieren, machen das nicht das erste Mal. Sie kennen die Abläufe und den Flow“, erklärte Schalke-Trainer Miron Muslic vor dem Spiel. Auch beim Spiel zwischen den englischen Erstligisten Leeds United und Manchester City gab es eine solche Unterbrechung aus demselben Grund – hier allerdings zum lautstarken Missfallen des Stadionpublikums, das seine Ablehnung mit Buhrufen kundtat. Dies erregte wiederum völliges Unverständnis bei der Vereinsführung von Leeds, die sich öffentlich für die Fanproteste bei den erzürnten neuen Herren des Landes entschuldigte – und sich internfortan sich solche Unmutsbekundungen gegen den Islam verbat: „Um es klar zu sagen: Der Leeds United Football Club verurteilt ausdrücklich alle Fans im Heim- oder Auswärtsblock, die Spieler, die den Ramadan einhalten und das geltende Protokoll zum Fastenbrechen anwenden, aktiv ausbuhen“, hieß es wörtlich in einer Mitteilung, die die Fans zur Ordnung rief.

Das Einzige, was man sich vorwarf, war, dass man die Aktion noch „proaktiver“ hätte kommunizieren sollen. Dass die Fans einfach nicht einsehen, dass solchen archaischen Bräuchen eine derartige Sonderstellung eingeräumt wird, kann man sich offenbar gar nicht vorstellen. Fußballspieler – und damit immer noch Angestellte des Vereins –, die sich im religiösen Eifer selbst physisch so schwächen, dass sie ihren Arbeitsvertrag nur noch eingeschränkt erfüllen können, müssten eigentlich sanktioniert werden; stattdessen werden sie hofiert. Ein Christ, der sich in der Fastenzeit so verhalten würde, könnte natürlich auf keinerlei Rücksichtnahme hoffen. Im Gegenteil: er würde als rückständiger Fundamentalist gebrandmarkt und könnte froh sein, wenn er nicht suspendiert wird.

Unterwerfungslust und Geschichtsvergessenheit

Überall erstrahlen die Ramaden-Beleuchtungen (eine eigens als kultursubstituierender Akt geschaffener Pseudo-Brauch, mit dem die Überwindung der Weihnachtsmarktbeleuchtungen demonstriert werden soll), es erschallen die Muezzinrufe über deutschen Städten und deutsche Politiker vom Dorfbürgermeister bis zum Kanzler schreiben sich mit Ramadan-Grußbotschaften die Finger wund oder lassen sich beim Radebrechen auf Arabisch oder Türkisch filmen. Diese Aufzählung erhebt freilich längst keinen Anspruch auf Vollständigkeit, was die Unterwerfungsgesten abgeht. Nirgendwo wird mehr auch nur der geringste Assimilierungs- oder auch nur Integrationsdruck ausgeübt, im Gegenteil: Man gibt alles Eigene, mit dem man fremdelt oder dessen man sich schämt (und das man vielfach selbst gar nicht mehr begreift) mit Wollust auf. Die Geschichtsblindheit in Westeuropa ist haarsträubend; jedes Wissen über das Wesen des Islam, seinen expansiven und aggressiven, intoleranten und totalitären Charakter ist verlorengegangen oder wurde erfolgreich verdrängt. Die Erkenntnis, dass es sich weit weniger um eine Religion als eine weltliche Herrschaftsideologie handelt, die nach totaler Dominanz strebt, wird als “antimuslimischer Rassismus” geframt.

Über Jahrhunderte kämpfte Europa erfolgreich und unter hohen Verlusten gegen seine Unterwerfung unter den Halbmond an… nur um sich heute begeistert widerstandslos überrennen und übernehmen zu lassen – im Namen der Toleranz und Weltoffenheit, Eigenschaften, die in jeder islamistischen Herrschaft der Gegenwart kategorisch fehlen. Diese Selbstabschaffung eines Kulturraums – im Westen im Allgemeinen und in Deutschland im Besonderes – dürfte in der Menschheitsgeschichte beispiellos sein.

24 Kommentare

  1. Das geht aber auch nur dort wo es geht. Läßt man mal den Islam und seine Anhänger machen, gehts den Bach runter. Deswegen müssen ja auch so viel, wie möglich, Nationen unterworfen werden. Der Musel, mit seiner ständigen Beterei, geht, auf sich selbst gestellt, über den Jordan. Durch Inzest bis ganz lange zurück, werden keine geistig überlegenen Menschen gezeugt.
    Darum; ist der Islam erst erkannt, ist die Gefahr durch ihn gebannt.

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  2. bei Interview’s sollte immer nach dem Politiker_innen Nachwuchs gefragt werden wie weit die denn mit den ihrer UNTERWERFUNG gekommen sind ?? Oder dind Privatschulen davon “ befreit“ dürfen noch Christlich beten ?? Bei den Walförfern,den Neu Christen der Deutschen Eliten wie weit sind die denn,frage für meinen Fernöstlichen Nachbarn,der Verwirrt um seine Töchter Angst hat! Indo-Vegetarier, UN_beschnittene Hindus !!

    1. mein haustüre steht immer offen… wer reinbricxht wird im leichensack rausgeworfen… klar ihr verbrecher.. ruck zuck zahn luck !!!!
      Afrikaner ohne festen Wohnsitz dringt in Haus ein, bedroht Bewohnerin mit Baseballschläger – und bleibt auf freiem Fuß
      Dortmund, NRW. In der Nacht zum Sonntag (08.03.) wollte ein 31-jähriger Guineer ohne festen Wohnsitz in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mitte übernachten. Es kam zum Streit mit einer Bewohnerin, in dessen Verlauf der Afrikaner einen Baseballschläger an sich nahm und die Frau bedrohte und verfolgte. Die Polizei nahm ihn nicht fest, führte lediglich eine Gefährdeansprache durch und sprach einen Platzverweis aus. Weiterlesen auf presseportal.de

  3. Wenn die feigen Schweine schließlich geschlachtet werden, bekommen sie ihren verdienten Lohn.
    😜

    1. Radikal ausgedrückt, aber ja, so wird es kommen.
      Und dann wird immer noch die Unkenntnis und das Nicht-Verstehen in den dummen Augen glänzen.

  4. Das muss die moderne Kriegsführung sein von der bereits Lenin gesprochen hat.
    Die Übernahme eines Landes ohne einen einzigen Schuss abgegeben zu haben.
    Das war bestimmt noch in keinem anderen Land so einfach wie in Deutschland, gestärkt durch Regierungsparteien die ihren Bürgern den Nationalstolz abgewöhnt und es zu unterwürfigen Arschkriechern erzogen haben!

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  5. holst Kanaken du ins Land wir dein Land Kanakenland denn es sind die Primitivkanaken, die Grünen, die SPD und die Linke die die Probleme verursachen

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  6. Einst als die Wirtschaft wieder blühte nachdem alles großteilig von den Trümmerfrauen aufgebaut wurden ist hat man in den 60ern die Gastarbeiter hereingeholt aus der Türkei. Einjahrzehnt später gab es die ersten Problemviertel doch alles war überschaubar. Frankfurt Main, West-Berlin, Bremen, Hamburg, München und Stuttgart wurden Spitzenreiter bis Anfang der 80er fast jede Großstadt Migrantenanteil hatte. Nach der Scheineinheit bis Mitte der 90er wurde Ost-Berlin auch beglückt wie auch Leipzig, Dresden, Potsdam und viele weitere Großstädte in Mitteldeutschland. Nach Frau Merkels Machtübernahme Ende 2005 gab es den Linksruck bei den Schwarzen wo bis 2010 altkonservative Werte über Bord geworfen wurden. Funktionäre und Minister wie Stoiber wurden mit Skandalen herausgeekelt auf das alles erneuert wird. Die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthau wurden schneller umgesetzt von den Anti-Christdemokraten als man dachte doch der Großteil hat es bis jetzt nicht gerafft. Wegen Fukushima beschloss die schwarze Erika Kernkraft abzuschalten was Habeck später ausführte. 2015 gab es die große Grenzöffnung mit der Latrinenparole wir schaffen das. 2020 wurde das C19-Märchen abgenickt was Salat2 weiterführte. Alles n allem sind CDU/CSU das grüne trojanische Pferd. Mit bissl Abschieben von zehn Straftätern und Hetze gegen heimische Erwerbslose sowie Sozialfälle hat die Meute eben Merz gewählt als Vollstrecker Richtung Agenda 2030. Wer von den etablierten Wählern wegen Ruhestörung durch Migranten jammert der hat dies auch verdient. mfg

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  7. @Dem Islam gehört Deutschland
    ja – und den ersten muslimischen Ministerpräsidenten – lange angekündigt – haben wir inzwischen auch. Es geht also voran !

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  8. Hat Kurzzeit BP Christian Wulff mit seinen törichten Worten, dass der Islam zu Deutschland gehöre, nicht als erster das ganze Dilemma eingeläutet, vor dem wir jetzt stehen. Er hat eine Ideologie zur Staatsräson erhoben, ohne im Geringsten zu bedenken, welche alles zu verschlingen drohende Lawine er damit lostrat. Wer den Islam kritisiert, auch ich kann dieser „Religion“ leider nichts abgewinnen, dem drohen sogar Gefängnis- oder alternativ, horrende Geldstrafen. Der Islam hat weder im normalen, nicht konfessionell geprägten schulischen Unterricht, noch Unternehmen und Fußballstadien auch nur das Geringste zu suchen. Und weil es in der aktuell christlichen Fastenzeit auch keine staatlich initiierten öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen gibt, dürfte es in Metropolen mit mehr als 100.000 Einwohnern auch keine an den Ramadan erinnernde Leuchtreklame o. ä. geben, wie von OB Martin Horn im benachbarten Freiburg stolz verkündet. Wir leben in einem laizistischen Staat und dessen Prinzipien haben sich alle gesellschaftlichen Gruppen, Vereine und Vereinigungen zu unterwerfen. Wenn sich irgendeine Gruppe oder auch Konfession zu irgendwelchen legalen Aktionen entschließt und diese auch durchführen will, ist es deren Angelegenheit, aber der Staat sollte sich tunlichst aus allem heraushalten.

    1. Der Islam wird nie zu Deutschland gehören und ein Islamist mit deutschen Passe auch nie ein Deutscher sein.
      Aber das wird sie nicht stören denn Deutschland brauchen sie nicht, sie werden das Land anders nennen.
      An uns erinnern dann nur noch Knochen.

    1. So lange wird nicht dauern. Bei dem Tempo in welchem es voran geht, schaffen wir das in der Hälfte der Zeit.
      „Allahu akbar“ lasst uns gemeinsam schon mal den Schlachtruf üben.

  9. Letzlich ist die Mehrheit im Westen zu wohlstandsverwahrlost , zu geschichtsblind , zu ungebildet , zu verbildet , zu linksgrünwoke indoktriniert , zu atheistisch oder pseudochristlich , verdorben , dekadent , hedonistisch , narzistisch und hat kaum noch Zusammenghörigkeitsgefühl…Bestimmte Kreise nutzen diese Eigenschaften schamlos aus und bereichern sich , Millionen nutzen diese Gelegenheit und strömen in diesen verfaulten Westen , um sich auch ein Stück vom Kuchen zu sichern….Und wenn sie zu dreist oder gefährlich werden , werden sie sogar noch von linksgrünen Antideutschen verteidigt….Eine toxische Mischung , die definitiv zur Katastrophe und sehr viel Leid und Gewalt führen wird…Wer wirklich so dumm ist und ignoriert , was aus mittlerweile 50 Ländern weltweit wurde , die vom Islam erobert wurden , der wird untergehen und die Linksgrünschwarzen werden die nächsten nützlichen Idioten sein , denen diese Schicksal blüht …..Geliefert , wie bestellt….Inshalla….

  10. Das Handeln der Deutschen ist in der Geschichte nicht zum ersten Mal „einzigartig“. Scheint ein Alleinstellungsmerkmal dieses Landes zu sein. Bin kein Habeck-Fan, aber dieses Land und die Mehrheit seiner Bürger und vor allem Bürgerinnen kotzt mich auch an.

  11. Ein weiteres Beispiel für die Selbstabschaffung eines Kulturraums sind die Azteken, die ihre spanischen Eroberer als Götter verehrten. Das Ergebnis ist bekannt.

  12. Was den Fußball betrifft : schaut man mal bei Facebook rein zum Schalke- Spiel, kann man die Vollverblödung des Volkes hautnah miterleben. Was da an Verständnis und Zustimmung für die „Fastenpause“ aufgebracht wird, ist schier unglaublich. Dabei ist es absolut unerheblich, ob diese Pause nun 1 oder 2 oder 10 Minuten dauert – erschütternd ist daran, dass aus dem Grund des Fastens pausiert wurde. Aber das ist nur eine Fortsetzung des Islam-Kriechens wie bspw. die Beleuchtung in Frankfurt etc. Der Deutsche leitet seinen Untergang selber ein.

  13. Mein Kind in so einer Schule und der Lehrer würde nach meinem ersten Hausbesuch mit seiner Sippe weg ziehen.
    Ansonsten würde er nur noch mit Strohhalm essen können! Die Kauleiste wäre weg!

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  14. Wann gibt es eine Gegenbewgung?
    Die Reconquista hat bis zum Fall von Granada ca.700 Jahre gedauert, aber immerhin war es eine Reconquista. Allerdings war die vorausgegangene Conquista durch die Moslems aus dem östlichen Mittelmeer und ihrer islamisierten Bundesgenossen aus Nordafrika (Berber>Mauren) mühsam und opferreich.
    Es gab keine Willkommenskultur und es gab keine NGO’s, Einbürgerungen, Integrationskurse, Bürgergeld und freiwillige Unterwerfung 🕌.
    Die Geburtenraten unter Christen und Moslems war in jenen Jahrhunderten in etwa gleich.
    Im Vergleich zu damals, heute also viel schlechtere Voraussetzungen für eine Reconquista.

    Die Türken vor Wien sahen sich natürlich dem existentiellen Kampf der Christen gegenüber, die die Festung mit allen Mitteln zu verteidigen versuchten.
    Die Festung Europa heute läßt freiwillig alle Zugbrücken runter und öffnet die Festungstore und macht Selfies mit den armen Invasoren.
    Und der polnische Fürst, der damals mit seinem Heer den Verteidigern von Wien beisprang 🐎 , hatte dabei ein höchstes Eigeninteresse.
    Sollte Trump den unwilligen und geschichtsblinden Europäern beispringen und das Abendland retten?