Demokratie als Totschlagargument

Demokratie als Totschlagargument

Geschichtsverirrungen unter umgekehrten Vorzeichen – doch noch merken sie nichts (Symbolbild:Imago)

Es beginnt unscheinbar, fast alltäglich: Der Kölner Sozialpfarrer Franz Meurer gibt auf dem Portal “katholisch.de” zu, Plakate der AfD von Laternenmasten abgerissen zu haben, und verkündet stolz, er habe dies „aus demokratischen Gründen“ getan. Ja mehr noch: “Manchmal muss man, um dem Gesetz und der Gerechtigkeit zu genügen, gegen das Gesetz handeln”, erklärt er. Kein Akt jugendlichen Übermuts, kein Wutausbruch im Affekt, sondern eine bewusst gesetzte Tat, öffentlich gerechtfertigt und moralisch aufgeladen. So etwas erzählt einer hier nicht verschämt, sondern selbstsicher – als habe nur er den wahren Sinn der Demokratie erkannt und mit heroischer Geste verteidigt. Doch in dieser kleinen Episode steckt das große Skandalon: Im Namen der Demokratie wird inzwischen zu antidemokratischen Mitteln gegriffen. Wer die Symbole einer legal kandidierenden Partei zerstört, begeht Sachbeschädigung, schränkt den Wettbewerb der Parteien ein und verletzt die Freiheit des Bürgers, sich ungehindert zu informieren. Dass dies ausgerechnet ein Geistlicher tut, verschärft den Vorgang. Denn hier erhebt sich eine moralische Autorität, die sich über Recht und Verfahren stellt. Das Recht wird nicht mehr geachtet, sondern zur Fußnote der Moral degradiert.

In der Geste des Pfarrers wird ein Demokratieverständnis sichtbar, das längst nicht mehr auf der Grundlage von Recht und Verfahren ruht, sondern zu einem Fetisch degeneriert ist. Demokratie ist nicht mehr die nüchterne Ordnung, die den Machtwechsel ermöglicht, den Streit der Parteien kanalisiert und dem Volk die Freiheit der Wahl garantiert. Demokratie ist zur Götzenfigur geworden, die sich gegen die Wirklichkeit wendet. Die Parole lautet: Demokratie ist, was wir darunter verstehen. Sie ist nicht mehr das System der freien Konkurrenz, sondern der Deckname für moralische Gesinnung. Wer die „falschen“ Parteien wählt, handelt undemokratisch; wer ihre Plakate zerstört, verteidigt die Demokratie. Es ist der klassische Mechanismus der Umwertung: Was vormals Rechtsbruch hieß, wird Tugend; was vormals politische Differenz hieß, wird Ausstoßung.

Vom geregelten Verfahren zum Moralismus

Die liberale Demokratie lebt von Regeln und Verfahren: vom Wahlrecht, von der Gleichheit der Bürger, vom Rechtsschutz der Minderheiten, von der Legalität auch des Unliebsamen. Wer sich über sie stellt und sie in Moral auflöst, entzieht ihr den Boden. Denn Moral kennt keine Gleichheit – sie kennt nur Rechtgläubige und Ketzer. Und wo Demokratie zur Moral wird, entscheidet nicht mehr das Verfahren, sondern die Gesinnung darüber, wer dazugehört. In dieser Transformation steckt ein autoritärer Kern. Das Verfahren ist offen, riskant, unvorhersehbar – es kann zu Ergebnissen führen, die man selbst verabscheut. Der Moralismus hingegen garantiert Sicherheit: Nur das Richtige darf gelten, nur das Anständige darf sichtbar sein, nur die „demokratischen Kräfte“ dürfen konkurrieren. Aber diese Sicherheit ist der Tod der Demokratie. Denn Demokratie heißt gerade, das Risiko des Falschen auszuhalten.

Wer die Geschichte kennt, erkennt hier ein vertrautes Muster. Schon in der Weimarer Republik tobte der Streit um die Grenzen der Demokratie. Die Kommunisten erklärten sie zum „Klassenbetrug“, die Nationalsozialisten benutzten sie als Sprungbrett zur Macht. Aus dieser Erfahrung erwuchs nach 1945 das Konzept der „wehrhaften Demokratie“: Parteien können verboten, Grundrechte eingeschränkt, Organisationen aufgelöst werden, wenn sie die freiheitliche Ordnung bekämpfen. Doch dieses Konzept setzt Augenmaß, Toleranz und Unvoreingenommenheit voraus. Nicht ohne Grund wurde es in den letzten Jahrzehnten überdehnt: Aus einer juristisch engen Notwehrmaßnahme ist ein politisches Kampfmittel geworden. Heute dient die „Wehrhaftigkeit“ als Alibi für alle möglichen Formen der Ausgrenzung: Entlassungen im öffentlichen Dienst, Streichungen von Räumen, Kündigungen von Bankkonten – und eben auch die Zerstörung von Wahlplakaten. Die „wehrhafte Demokratie“ verwandelt sich so in eine Demokratie, deren selbsternannte Wächter kein Risiko mehr eingehen; in der das Volk zwar noch wählen darf, aber nur aus einer vordefinierten Auswahl.

Recht gegen Moral

Der Fall des Pfarrers verweist auf die uralte Spannung zwischen Recht und Moral. Das Recht ist formal, abstrakt, gleichförmig – es behandelt Freunde und Feinde gleich. Moral ist parteilich, situationsgebunden, leidenschaftlich – sie unterscheidet zwischen Guten und Bösen. In einer Demokratie darf Moral selbstverständlich ihren Platz haben: im Streit der Meinungen, in den Programmen der Parteien, im Gewissen der Bürger. Aber wenn Moral das Recht ersetzt, bricht die Ordnung zusammen. Sachbeschädigung ist kein demokratisches Recht. Sie ist ein Straftatbestand. Wer ihn begeht, kann sich nicht auf „höhere Gründe“ oder ein Primat des “Sittlichen”, berufen, ohne das Fundament der Rechtsordnung zu untergraben. Denn wenn einer es darf – warum dann nicht alle? Wer heute AfD-Plakate abreißt, darf morgen auch SPD- oder CDU-Plakate vernichten. Das Recht verliert seine Bindungskraft, und die Demokratie ihre Legitimität.

Besonders heikel ist die Rolle der Kirche. Wenn ein Pfarrer, seit 57 Jahren CDU-Mitglied (!), öffentlich erklärt, er habe “im Namen der Demokratie” gehandelt, dann spricht nicht der Privatmann, sondern der Repräsentant einer Institution. Er kleidet seine politische Aktion in geistliche Autorität. Hier wird das alte Amt des Bannherrn sichtbar: Der Pfarrer entscheidet, was gilt, was wählbar ist, was ausgeschlossen bleibt. Dabei hätte gerade die Kirche allen Grund, sich auf die Seite des Rechts zu stellen. Sie weiß um die Gefährlichkeit moralischer Selbstermächtigung – nicht zuletzt aus ihrer eigenen Geschichte. Die Inquisition, die Ketzerverfolgungen, der Index verbotener Bücher: all dies waren Formen religiöser „Wehrhaftigkeit“, die das Evangelium pervertierten. Wer heute im Namen der Demokratie zu ähnlichen Bannakten greift, wiederholt diesen Fehler auf politischer Ebene.

Demokratie als Risiko

Man muss es immer wieder betonen: Demokratie bedeutet, auch das Risiko des Falschen auszuhalten. Sie heißt, auch jene Parteien zu ertragen, deren Existenz man verachtet. Sie heißt, das Volk entscheiden zu lassen – und nicht eine moralische Elite. Die Alternative ist die Diktatur des Guten, die keine Opposition duldet. Gerade die Kirchen müssten das wissen. Denn sie predigen vom freien Willen, von der Verantwortung des Einzelnen, von der Versuchung des Menschen. Wer den Menschen das Risiko ihrer Entscheidung nehmen will, entmündigt sie. Demokratie ohne Risiko ist keine Demokratie, sondern eine Heuchelei. Die Rede vom „Schutz der Demokratie“ ist in Deutschland längst zum politischen Kitsch verkommen.

Jeder Minister, jede Institution, jede Kulturstiftung erklärt sich inzwischen zum heldenhaften Verteidiger der Demokratie. Aber kaum jemand meint damit die nüchterne Ordnung des Rechts. Gemeint ist vielmehr die eigene Position, die eigene Ideologie, das eigene Milieu – und das, was hier bekämpft wird, ist die Opposition, der Andersdenkende. Der Kitsch besteht hier darin, dass man Demokratie sagt, aber Gesinnung meint. Man ruft die Demokratie an, um die Freiheit des Gegners einzuschränken. Man inszeniert sich als Held des Guten, während man die Regeln des Spiels bricht. Demokratie wird zum Theaterstück, in dem die Rollen längst verteilt sind: hier die Verteidiger, dort die Feinde.

Die Anmaßung der „wahren Demokraten

Am Ende steht die Anmaßung: Wir sind die wahren Demokraten, also dürfen wir entscheiden, was Demokratie ist. Wir sind die wahren Christen, also dürfen wir bestimmen, was christlich ist. Wir sind die wahren Menschenfreunde, also dürfen wir die anderen verachten. In dieser Anma-ßung steckt die eigentliche Gefahr. Denn Demokratie lebt nicht von den „wahren Demokraten“, sondern von der Gleichheit der Unvollkommenen. Sie lebt nicht von moralischer Selbstgewissheit, sondern von der Demut, auch dem Irrtum Raum zu geben. Wer sich selbst zum Richter erhebt, verlässt die Demokratie. Der Fall des Kölner Pfarrers, dieses “Don Camillo aus Vingst”, ist mehr als eine Kuriosität. Er ist ein Symptom. Er zeigt, wie dünn die Haut derer ist, die sich als Verteidiger der Demokratie inszenieren. Ein Plakat genügt, und die Maske fällt: Aus dem Demokraten wird der Zensor, aus dem Pfarrer der Bannherr, aus der Kirche die politische Kampforganisation.

Man kann es auch ironisch wenden: Die Demokratie in Deutschland hat inzwischen weniger von ihren erklärten Gegnern zu befürchten als von ihren falschen Freunden. Von jenen, die glauben, sie retten zu müssen, indem sie ihre Regeln brechen. Von jenen, die im Namen “unserer Demokratie” autoritär handeln. Von jenen, die die Demokratie lieben wie ein Tyrann seine Untertanen, nämlich nur solange diese tun, was er will. Demokratie aber ist härter, karger, anspruchsvoller. Sie verlangt, dass man auch das Falsche erträgt. Sie verlangt, dass man Recht höher stellt als Moral. Sie verlangt, dass man die Entscheidung des Volkes achtet, auch wenn sie einem nicht gefällt. Wer dazu nicht bereit ist, sollte nicht von Demokratie reden.

21 Antworten

  1. Die Worte der Anti-Antifa sind lupenreine Ironie:
    Die Anti-Antifanten waren und sind doch diejenigen, die die Antideutschen sind und sich in den letzten Jahren deutlich für die Hergekommenen eingesetzt haben.
    Und plötzlich begehren die Anti-Antifanten die (polit-mediale, personell-öffentliche) Unterstützung der Rest-Deutschen. Wo die Anti-Antifanten die Deutschen doch hassen, wie die Pest.

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    1. die Islamische Revolution wird auch hier in EU_BRD ihre Kinder fressen müssen,schon aus dem Glauben heraus das der Islam die einzige ist die INS Paradies führt! Alles andere darf „bei Seite geschoben werden“ Wie sagte der Engel zum Propheten „LIES“ es !! Die Germoney Gutmenschen vom Stamme Erika wollen nicht lesen,könnte den Irren Supergau der alt Parteien ja erschüttern. Nein Glauben ist GEZgesteuert,beruhigt bis zum Morgen Pflicht Gebet unter dem Minarett.

      1. Der „Kreisel“ der „wehrhaften Demokratie oder auch „unserer Demokratie“ dreht sich immer schneller.
        Nach Tübingen erwarte ich (leider Gottes“ bald auch den ersten „politischen “ Toten.
        Bei uns ist mal wieder alles zu spät. Und selber schuld sind „wir“ auch noch.
        Wir hatten es so schön…..

      2. Der Engel forderte vom Profeten: LIES es!!! Das ging aber nicht, Profet Muhamad war Analphabet. Was aber ging war :AL ZUTT

  2. Demokratie ist eine Illusion.

    Nirgendwo herrscht das Volk über sich selbst, sondern wird beherrscht.
    Wahlen dienen nur dazu, die Herrscher zu legitimieren.
    Das Volk glaubt zwar, es habe etwas zu entscheiden, hat jedoch nur hin und wieder ein Kreuzchen zu machen und ansonsten nichts zu melden.

    Und für solch ein System soll man aufstehen und es verteidigen?
    „Pffrrz!“

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  3. Ein krimineller kath. Pfaffe !
    Hau ab, wenn es Dir hier nicht passt !

    Etwas wichtiges anderes:

    https://youtu.be/bfx0crjmlzc

    Alexander Raue vom 07.09.2025

    „Putin bombardiert Regierungsgebäude in Kiew. Heftiges Update mit 180-Grad-Wende!
    Heute gibt es richtig heftige Nachrichten für euch und eine NOCH Heftigere Wendung dieser Geschichte. Das wird euch vom Stuhl hauen! Putin hat den ersten Angriff direkt auf Selensky gestartet und das Regierungsgebäude in Kiew bombardiert! Dabei gab es einen neuen Rekordangriff mit 818 Drohnen und Raketen. Offenbar hat Putin endgültig die Nase voll! Und Putin hat sich ebenfalls zu diesem Angriff geäussert und was er sagte, das ist unfassbar krass & eine riesige 180-Grad-Wende!“

    Weder hiesige Regierung noch Regierungen anderer Länder des Westens, EU, ganz voran mit
    der blonden unsäglichen Fönwelle, sowie der Milliarden schwere Oligarch i.d. Ukraine wollen den Frieden.
    Es ist eine Geldschraube für die Rüstungsindustrie, für die über 1 Million Ukrainer hier im Lande, die uns die Masse der bezahlbaren Wohnungen belegen, mit leider Endlosgewinde auf unsere Kosten.

    Habt ihr Kriegstreiber noch alles klar i.d. Köpfen?

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    1. Tja, das wäre dann die amerikanische Variante.
      Hätte man im zweiten Weltkrieg auch Deutschland weiter mit Rohstoffen versorgt? Sogar als Feind?
      Nein.
      Hat man nicht, man hat flächenbombardiert.
      Also, wenn es den Krieg verkürzt, alles rein wo „Selinskiy“ draufsteht!

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      1. die usa haben deutschland vor dem krieg massiv unterstützt, mit geld und technik, z.b. henry ford, ibm, im prinzip wie heute die ukraine, in beiden fällen gegen russland. die anlagen zur herstellung synthetischen benzins wurden erst zum ende des krieges bombardiert, sonst wäre deutschland viel früher militärisch am ende gewesen. damals wie heute wurde der krieg verlängert.

  4. Als ob es hier um Moral ginge.

    Die AfD will die Kirchensteuer abschaffen und mit der Schließung der Grenzen das Milliarden schwere Asyl-Geschäft von Caritas und Diakonie torpedieren.

    Um dem Gesetz der Profitmaximierung zu genügen, haben darauf ausgerichtete Konzerne schon immer gegen das Gesetz gehandelt.

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  5. Die Kirche muss mit dem Regime heulen, denn ansonsten wird die Kohle gestrichen und es werden tausendfache Kinderschänder vor Gericht gebracht!

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  6. Mal ne Frage, was ist Demokratie? Da gibt es die direkte Demokratie wie in der Schweiz, dann die liberale Demokratie (trifft auf Deutschland nicht zu) und hier in Deutschland die repräsentative Demokratie. Bedeutet für Deutschland eine Regierungsparteiendemokratie. Wer gewählt wurde hat das sagen und bestimmt was Demokratie ist. Da freie Meinungsäußerung, Pressefreiheit, Minderheitenschutz, Opposition (sprich AFD) und damit friedlicher Regierungswechsel (alles im Gesamtbild) mehr als fragwürdig sind, kann man eigentlich von (repräsentativer) Demokratie in der Definition für Deutschland nicht mehr sprechen. Oder habe ich einen Denkfehler?

  7. die Christlich wahren unsere Demokraten,wieviele Seiten aus dem Koran haben denn die gelesen? Okay jetzt nicht in alt Arabisch der Jahre rd.700+,das geht gerade noch den Islamforschern runter.Es gibt gute Deutsche Übersetzungen,die von Arabern als solche NICHT anerkannt werden, da es da ohne Erklärungen direkt schnörkellos ins Eingemachte geht.Der Koran gibt keine Bedenkpausen für Gutmensch,Hand ab ,ECT ECT. Und da geht der Katohle GRÜNER hinter den Ohren voran,will die letzte Klageschutzmauer für immer hier Geborene einreisen ?? Aus ge_merkelten DDR Rachegelüsten ?? Bin heilfroh seit 2015 nach fast 50 Jahren Schicht,in einem geilen Internationalen Beruf,meine Rente zu leben. Ebenfalls international. Pfarrerlein wird wohl im Falle der Fälle als Ungläubiger Hetzer und Anti Islamer ,was er Glaubens bedingt wohl sein müsste ,den Weg nach Golgatal zum Baukran antreten müssen. Weißsage ,das dann kein Grün&roter Gutmensch sich für Ihn in den Weg werfen wird!! Mit Glück verschieben die Hellblauen das „Ereignis“ nach hinten,ob er dann bei Gott Dankes Gebete anleiert. P.S haben meine Erfahrungen mit Muslimen dort und in Asien,nur selbst die haben nur eine Außenhülle aus Gutmensch sagte einst der Premier von Singapore..MfG.

  8. „Nur wer der Spur des Geldes folgt, wird die Welt verstehen!“
    Mit 200 Mio Euro für „Unsere_Demokratie“ kann man etwa 4000 hauptamtliche Parteisekretäre bezahlen, die auf Zuruf Demos gegen rechts organisieren. Auch Medien und Kirchen sind abhängig vom Staat als Zuwender.

  9. Kann man auch Blödheit studieren? – Anscheinend haben diese Chaoten ihr Studium erfolgreich abgeschlossen!

  10. Man sollte die Finger davonlassen, wenn man keine Ahnung von der Schrift hat!
    In der sogenannten Fraktur-Schrift, die mit den Nazis ganz sicher nichts zu tun hat, unterscheidet man zwischen einem Lang-S und Rund-S oder Schluß-S.
    Unter dem seinerzeitigen Minister Rust wurde der Antiqua gegenüber der Fraktur der Vorzug gegeben. Als Begründung mußte der Begriff „Judenlettern“ für die Fraktur-Schrift herhalten.
    Das Wort Nazis ist mit falschem S geschrieben!

  11. 1933 ist wieder da – Tralalie u. Trallala u. einen Schuldigen muß es ja geben, womöglich ist Herr H……. aus seinem
    Grab wieder auferstanden u. nicht die einzigste Oppositions-Partei, die die Heuchler-Demokraten lynchen wollen.

  12. Ich muß immer lachen: es gibt gar keine „Demokratie“ = Herrschaft des Volkes; nirgendwo auf der Welt. Aber in ihrem Namen werden laufend schwerste Verbrechen begangen. Und die Kritiker – so wie in diesem Artikel – wollen uns einreden, daß wir zu diesem Phantom zurückkehren sollen!