Demokratiefeudalismus: Die maskierten Diener der unmaskierten Herrschaft

„Und bist du nicht willig, gebrauch´ ich Gewalt“ – (Foto:Imago)

Ein Bild sorgt derzeit in den sozialen Netzwerken für Empörung. Es zeigt den Oberbürgermeister von Hannover, Herrn Belit Onay von den Grünen, beim Besuch einer Schulklasse in seiner Stadt. Grund der Empörung: Der grüne Oberbürgermeister hat keine Maske auf, die Kinder jedoch tragen ausnahmslos eine. Das ist kein Einzelfall. Derlei Bilder gab es schon öfter: Eine unmaskierte Lehrerin, der lauter maskierte Zwerge im Gänsemarsch folgen. Immer häufiger gibt es Bilder einer Zweiklassengesellschaft zu sehen, auf denen irgendwelche maskierten Subalternen um ihre unmaskierte „Herrschaft“ herumwuseln, seien es Leibwächter, Referenten, Aktentaschenträger oder wer auch immer. Vor zwei Wochen bereits brandete ein Aufschrei durch die sozialen Netzwerke wegen eines Beweisfotos, entstanden im Backstage-Bereich von RTL während der Aufzeichnung einer Kanzlerkandidaten-Show. Zu sehen waren die SPD-Chefin, Frau Saskia Esken, die Bundesministerin für Digitalisierung, Frau Dorothee Bär, und der hessische Ministerpräsident, Herr Volker Bouffier, die in trauter Eintracht mit vielen anderen gutgelaunt, unmaskiert und dicht beinander saßen, als gäbe es keine lebensgefährlichen Viren. Sogar Karl „Apokarlypse“ Lauterbach wurde bereits unmaskiert in einer Menge Maskierter abgelichtet. Und das ist kein rein deutsches Phänomen.

In den USA wächst ebenfalls die Empörung über solche Zustände. Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom, offiziell ein Maskenfetischist der strengsten Sorte, der „seinen“ Bürgern sogar beim Essen im Restaurant eine Maske ins Gesicht paragraphierte mit dem Hinweis, sie dürften die Maske zwischen den einzelnen Bissen nach unten ziehen, wurde gutgelaunt und maskenlos beim Geburtstagsdinner mit einem Lobbyisten ertappt. Auch die perfekte Kombination von Ansehnlichkeit und Ahnungslosigkeit, die amerikanische Sozialistin Frau Alexandria Ocasio Cortez, erschien unmaskiert zu einem Gala-Dinner in der New Yorker Met, wo sie von Sicherheitsbediensteten mit schwarzen Gesichtslappen vor eventuellen Maulschellen dafür bewahrt wurde, daß sie ein teures Ballkleid in weiß trug, auf dem in roten Buchstaben die Worte „Tax The Rich“ („Besteuert die Reichen„) zu lesen waren. Ein Ticket für die Teilnahme an diesem Galadinner kostete 35.000 US-Dollar.

Es verdichtet sich der Verdacht

Aufgrund der Beobachtung, daß sich Offizielle selbst nicht an die Regeln halten, die sie zur Drangsalierung der Bürger erlassen hatten, verdichtet sich der Verdacht, daß es wohl ein Herrschaftswissen über die tatsächliche Inexistenz einer Pandemie geben muß, von der offiziell behauptet wird, sie sei eine tödliche Bedrohung für die Gesundheit der gesamten Menschheit. Wäre es anders, dann würden die „Großkopferten“ im Angesichte ihrer eigenen Wichtigkeit für das große Ganze wohl niemals ohne Maske zu sehen sein. Nicht auszudenken, sie würden von tödlichen Viren dahingerafft werden. Wer würde dem Volk dann erklären, was es zu tun und zu lassen hat? Oder hat das Virus etwa ein ausgeprägtes Klassenbewußtsein? Unterscheidet es zwischen unerläßlichen und obsoleten Körpern? – Wohl kaum. Was soll diese offen zur Schau gestellte Sorglosigkeit also?

Es ist wohl so, wie ich vor über einem Jahr bereits vermutet hatte: Es geht mit der Maske nicht wirklich um Infektionsvermeidung, sondern um die massenhafte Einübung einer Untertanenhaltung einerseits, sowie um die Etablierung der Gewißheit, daß es sich beim Nächsten, den man eigentlich lieben sollte, um eine tödliche Bedrohung des eigenen Lebens handelt. Auch könnte es um die Einübung von Verständigungslosigkeit gehen, da etwa 75 Prozent der zwischenmenschlichen Kommunikation nicht verbal, sondern mimisch erfolgen. Wer hinter seiner Maske nicht gerne spricht, weil es schon physisch eher unangenehm ist, der wird sich mit seinen Zeitgenossen nicht über die Existenz resp. die Inexistenz von „Pandemie“ unterhalten, geschweige denn über die Sinnhaftigkeit von „Corona-Schutzmaßnahmen“ resp. das Fehlen derselben – und nicht über die Giftsuppenspritzerei, die euphemistisch verbrämt als „Schutzimpfung“ daherkommt.

Es verdichtet sich also der Verdacht, daß diese ganze Pandemie mit ihren „Schutzmaßnahmen“ nichts weiter sein könnte, als ein Hilfsmittel zur Erreichung ganz anderer Ziele als den behaupteten. Mit „Pandemie“ und „Schutzmaßnahmen“ läßt sich allerhand erreichen, das auf „unpandemischem“ Wege eine Herrschaftsillusion hätte bleiben müssen. Ausweitung der Bürgerüberwachung, Ausweitung von Kontrollbefugnissen, Schleifung der Grundrechte inklusive des Demonstrationsrechts usw.usf. – alles zu dem Zweck, peu á peu vormals freiheitliche und demokratische Gesellschaften in kommunistische Bespitzelungsgemeinschaften á la China zu verwandeln, in denen jegliche Organisation von Widerstand gegen das Regime per Informationsvorsprung der herrschenden Klasse von vornherein vereitelt werden kann.

Irreversibel?

Die Frage, ob es eine menschheitsbedrohende Pandemie gab oder gibt, die „Corona-Schutzmaßnahmen“ rechtfertigt, kann längst nicht mehr öffentlich debattiert und objektiv beantwortet werden. Vielmehr muß dafür gesorgt werden, daß diejenigen, die behaupten, es habe nie eine solche Pandemie resp. die Gefährlichkeit einer solchen Pandemie gegeben, ihr Wissen lediglich in einem solchen Umfang teilen, daß es keinen Einfluß auf die indoktrinierte Mehrheit hat. Die „Rohdaten der Pandemie“ geben die Behauptung nicht her, daß es eine Pandemie je gegeben hätte, wie nicht nur der Diplom-Informatiker Marcel Batz bei seiner Analyse des vorhandenen Datenmaterials herausgefunden hat. Seine Erkenntnisse werden, so gut es geht, der Öffentlichkeit vorenthalten, sein hervorragendes Video hierzu wird immer wieder bei YouTube gelöscht – und dennoch immer wieder hochgeladen. Ob es sich um Dr. Wolfgang Wodarg handelt, um Prof. Bhakdi, Prof. Hockertz, um John Ionnadis von der Stanford-University, die Virologin Prof. Kämmerer aus Würzburg, den Arzt Bodo Schiffmann und viele andere mehr: Sie werden nicht etwa widerlegt, sondern sie werden bedroht und mundtot gemacht. Warum? Der elegantere Weg, sie „loszuwerden“, wäre doch zweifellos der, sie einfach zu widerlegen?

Die „Pandemie“ samt ihrer „Schutzmaßnahmen“ und der „Impfkampagne“ könnte schon deshalb nie mehr nicht existiert haben, weil das nicht auszudenkende Folgen für diejenigen haben müsste, die eine existierende Pandemie behauptet hatten. Alle Regierungen der westlichen Welt – mit einigen wenigen Ausnahmen – müssten fallen, die Verantwortlichen drastisch zur Rechenschaft gezogen werden. Die „Pandemie“ ist „too big to fail“. Es darf schlicht und einfach nie herauskommen, daß es keine Pandemie gibt oder gab, wenn es keine gab, weil es zu viele Mächtige gibt, die inzwischen existenziell davon abhängen, daß es sie gegeben haben muß. Es könnte gar nicht mehr wahr sein, was einfach nicht wahr sein darf. Eine „Revolution“ müsste nämlich die zwangsläufige Folge sein – und niemand könnte garantieren, daß die unblutig verlaufen würde. Man stelle sich vor, allein bei 83 Mio. „Menschen in Deutschland“ würde sich die Erkenntnis durchsetzen, daß sie seit nunmehr 18 Monaten hinter die Fichte geführt worden sind, daß sie ihre Angehörigen im Altersheim wegen einer gigantischen Lüge haben einsam und verlassen sterben lassen müssen, daß sie wegen einer gigantischen Lüge pleite gegangen sind, sich Reisebeschränkungen gefügt haben, ihre Grundrechte verloren, gegängelt und bevormundet wurden. Nein, diese Pandemie wäre ein Selbstläufer geworden, weil sie unbedingt einer werden mußte.

Wohl Arroganz

Das Verhalten maßgeblicher Politiker in der Öffentlichkeit legt nahe, daß sie selbst (inzwischen?) genau wissen, was es mit dieser vermeintlichen Pandemie auf sich hat. Es ist wohl ihre Arroganz, derentwegen sie annehmen, sie befänden sich derartig in Sicherheit, daß sie ihr Wissen via eigener Maskenlosigkeit verraten könnten. Deshalb stellt sich die dringende Frage, was sie wohl zu tun bereit sind, um sich selbst vor den Folgen ihres Tuns in Sicherheit zu bringen. Womöglich kalkulieren sie aber auch mit der Tatsache, daß es einer „Mehrheit der Verarschten“ leichter fällt, sich verarschen zu lassen, als sich einzugestehen, wie dumm und leichtgläubig sie gewesen sein muß, sich derartig verarschen zu lassen. Für die Aufrechterhaltung seines Selbstbildes nimmt der Mensch bekanntlich viel Realitätsverdrängung in Kauf.

Jedenfalls ist es völlig irrational, zu unterstellen, daß diejenigen, die bislang auf der Pandemiewelle ganz oben mitgeritten sind, zugleich auch diejenigen sein könnten, die ihren Irrtum resp. ihre wahren Absichten jemals auch einräumen würden. So, wie es wegen ihrer Maskenlosigkeit aussieht, sind sie lediglich dabei, sich je persönlich mit der Suppe zu arrangieren, die sich sich selbst eingebrockt hatten. Das heißt, die einen wäre in der einen – und die anderen in einer anderen Form zu Geiseln einer Pandemie geworden, bei der es gar keine Rolle mehr spielen darf, ob sie jemals existiert hat oder nicht. Man fühlt sich an Goethes „Zauberlehrling“ erinnert: “ … die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“

5 KOMMENTARE

  1. Wäre Corona das Killervirus, das die Menschheit dahin raffen kann, wären unsere Eliten aus Politik, Pharmaindustrie und anderen Großkonzernen schon lange in Luxusbunkern und würden uns von dort drangsalieren. Denn wie Kopflios wären wir wohl, wenn uns Merkel und Co. nicht weiter alternativlos das Denken abnehmen würden ? Wenn wir wieder selber was auf die Reihe bekommen und dabei merken, das wir Menschen wie Merkel, Laschet,Scholz und vor allem Baerbock überhaupt nicht benötigen ?

  2. @als gäbe es keine lebensgefährlichen Viren.
    es mag welche geben – Natur-Corona gehört nicht dazu – Labor-Corona kann ich nicht bewerten, da müssen sie Drosten fragen – aber der wird sie wohl belügen, es geht schließlich ums Geschäft.
    Die Pandemie allerdings finden sie als eine Ansammlung von Propaganda, politischen und finanziellen Interessen – Medizin und Gesundheit spielen keine Rolle!
    Oder wie bewerten sie den ganz banalen Punkt : wenn sie per Labor als Seuchenkranker erkannt werden, dann gehen sie einfach mal 4 Wochen nach Hause !
    Ehrlich – eine tödliche Seuche können sie einfach so zu Hause aussitzen ?

  3. Gäbe es tatsächlich eine hochansteckende, tödliche Pandemie, die Politikdarsteller wären die Allerersten, die sich nur noch mit Schutzausrüstung, mindestens 5 Mieter Abstand und persönlichem Leibarzt an die Öffentlichkeit wagen würden.

    Glaubt ihr nicht?

    Warum werden Politikdarsteller in gepanzerten Fahrzeugen, mit bewaffneten Personenschützern und häufig auch noch mit Polizeischutz in der Öffentlichkeit herumkutschiert und nur mit handverlesenem Publikum fotografiert?

    Eben!

  4. „Jedenfalls ist es völlig irrational, zu unterstellen, daß diejenigen, die bislang auf der Pandemiewelle ganz oben mitgeritten sind, zugleich auch diejenigen sein könnten, die ihren Irrtum resp. ihre wahren Absichten jemals auch einräumen würden.“

    Eine Art „Milgram-Falle“ …
    https://www.psychosozial-verlag.de/cms/nachrichtenleser/items/6206.html
    wobei ich anders als Edward Erdos ein Entkommen für möglich halte und auch nicht von Falle sprechen würde.

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