Den Irankrieg ohne Zerstörung erfolgreich beenden: Interessenpoker im Nahen Osten

Den Irankrieg ohne Zerstörung erfolgreich beenden: Interessenpoker im Nahen Osten

Stratotanker und Transporter der US-Airforce auf dem Flughafen Los bei Tel Aviv (Foto:Imago)

Nicht zufällig war der Nahe Osten die Wiege der Zivilisation, denn hier überschneiden sich die Einflussgebiete dreier Kontinente. Diese Zivilisation hat Ackerbau, Stadtkulturen und technischen Fortschritt hervorgebracht. Die Kehrseite bestand in einer verschärften Rivalität zwischen den Menschen. In den Auseinandersetzungen um Territorien haben sich historisch zwei höchst bedenkliche Erscheinungen durchgesetzt, die autokratische Herrschaft und ein brutaler Militarismus. Autokratische, nicht von den einfachen Bürgern kontrollierte Macht tendiert zur Steigerung und zum Gebrauch gewaltsamer Mittel. Die Geschichte war dementsprechend von unsolidarischen Herrschern geprägt, die ihre Untertanen für die Expansion ihrer Einflussgebiete in den Krieg schickten.

Die Autokratie hat im Nahen Osten nicht nur ihre Wurzeln. Sie hat dort auch bis heute Steigerungen erfahren, die insbesondere die Mentalität der Herrschenden betreffen. Abweichungen zwischen politischer Fassade und Wirklichkeit sind inzwischen weltweit Standard, zum Beispiel zwischen vorgetäuschter Verhandlungsbereitschaft und tatsächlicher Ablehnung jeder einvernehmlichen Lösung. Auch die Diskrepanz zwischen gespielter Solidarität und tatsächlichem Gebrauch von “Freunden” als Werkzeug ist universell verbreitet. Letzteres Phänomen tritt regelmäßig bei strategischen Allianzen zwischen ideologischen Rivalen gegen einen gemeinsamen Feind auf.

Machtgerangel der Autokraten

Doch der Nahostkonflikt hat zu all diesen gewissermaßen “normalen” Unaufrichtigkeiten noch eine Steigerung hervorgebracht. Diese hat ihre psychologischen Wurzeln in der jahrtausendealten Opferung von Soldaten im Machtgerangel der Autokraten. Nunmehr werden eigene Zivilisten geopfert – ebenfalls im Interesse der Machterweiterung. Obwohl der Mechanismus erkennbar effizient funktioniert, halten die Mainstream-Medien die Augen geschlossen und damit auch die der westlichen Bürger. Es geht um einen Islamisierungsmotor, der dadurch in Gang gehalten wird, dass Moslems in Kriegen und Bürgerkriegen leiden. Dieses Leiden bringt erstens Flüchtlingsströme in Bewegung und löst zweitens in den europäischen Ländern die Bereitschaft aus, diese Menschen aufzunehmen.

Natürlich können Terroristen und Islamisten nur im vertrauten Kreis über den Gebrauch dieses Mechanismus als vorsätzliche Strategie reden, denn er funktioniert nur bei verbreiteter Unkenntnis. Die tatsächliche Wirkungsweise des Islamisierungsmotors führt zu der Einsicht, dass die Aufnahme muslimischer Flüchtlinge in westlichen Ländern insgesamt das Gegenteil einer Linderung von Gewalt und Not zur Folge hat. Denn diese Hilfsbereitschaft verleitet skrupellose Terroristen und Dschihadisten dazu, solche Gewalt gegen Moslems zu provozieren. Dies bewies Hamas-Führer Yahya Sinwar mit dem von ihm geplanten Massaker vom 7. Oktober 2023: Nachdem Israel mit der vermeintlich abschreckenden, aber militärisch weitgehend sinnlosen Zerstörung Gazas den Islamisten einen maximalen Gefallen getan hatte, schrieb er 2024 seine Komplizen in Katar: „We have Israel right where we want them.“ – Wir haben Israel genau da, wo wir es haben wollen.

Begrenzte ideologische Gemeinsamkeiten des islamischen Lagers

Die Teheraner Machthaber zeigen dieselbe verantwortungslose Denkweise: Aus rationaler iranischer Sicht sind die Attacken, die seit Beginn des Krieges am 28. Februar 2026 geführt werden, selbstmörderisch. Aber schon seit 1979 besteht die Führung des Landes aus einem autokratischen Islamistenzirkel, für den das Wohlergehen der eigenen Bevölkerung bedenkenlos der weltweiten Ausbreitung und Radikalisierung des Islam geopfert wird. Diesen Fanatikern kann man daher nicht mit einer Zerstörung drohen, unter der Zivilisten leiden. Das jetzt nur moderat angegriffene Saudi-Arabien hatte vor 2001 noch den Terrorismus unterstützt; Seither bemüht sich die Regierung, diese Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Saudi-Arabien, Katar und Kuwait sind für den Westen trotz äußerlicher Freundschaft nur strategische Verbündete; die ideologischen Gemeinsamkeiten sind begrenzt. Katar unterstützt sogar die Muslimbruderschaft bei ihren Bemühungen, den radikalen Islam im Westen zu verbreiten. Als einziges Land der Region stellen sich die Vereinigten Arabischen Emirate ausdrücklich gegen die Bruderschaft und vertreten stattdessen einen gemäßigten Islam. Diese ideologische Kompatibilität mit dem Westen erklärt, weshalb die Vereinigten Arabischen Emirate als tatsächlicher Feind des Islamistenregimes in Teheran die mit Abstand schwersten iranischen Angriffe erlitten hat.

Trügerische Fassaden

Eine Verschleppung des Krieges würde sehr wahrscheinlich die Türkei involvieren. Sie ist die einzige Militärmacht der Region, die zu einer erfolgreichen Bodeninvasion des Iran befähigt wäre. Dieses Engagement würde neue Interessen ins Spiel bringen. Trotz der von Erdogan bekundeten Nähe zu Islamisten wird türkische Politik seit rund 100 Jahren von dem ehernen Grundsatz des Kemalismus bestimmt, dass die Nation Vorrang vor der Religion hat. Für die türkische Nation bedeutet das Schutz ihrer Interessen, während die der iranischen der Islamistenideologie des Regimes geopfert werden.

Die trügerischen Fassaden der vorwiegend autokratischen Regierungen im Nahen Osten geben demokratischen Europäern keinen Grund zur Überheblichkeit, denn nach den beiden Weltkriegen hätte es wohl kaum jene regelrechte Serie höchst kontraproduktiver Militärinterventionen von Vietnam bis Afghanistan gegeben, wenn die westlichen Nationen von ihren Politikern authentisch demokratisch repräsentiert worden wären. Militarismus gehört zur Autokratie – nicht zur Demokratie! Gerade jetzt, im Irankrieg, ist es daher allerhöchste Zeit, aus den vergangenen Fehlern zu lernen und nicht weiterhin zwei gleichermaßen suizidalen Irrwegen zu folgen: Der eine, eher von Linken vertretene, ist der eines wachsweichen Appeasement gegenüber Islamisten. Der andere besteht in einem harten militärischen Eingreifen, das Zivilisten Leid bringt und den Zielen derselben Islamisten ebenso in die Hände spielt. Eine Erfolgsstrategie basiert auf ideologischem Druck auf den Islamismus und speziell das Teheraner Regime. Davon an dieser Stelle in Kürze mehr.

11 Kommentare

  1. Kommt eine neue Zwangsstaatswelle auf uns zu?

    Schaut und hört, wie folgt.

    https://youtu.be/y6W-Oit0TbA

    „WISSEN SIE WAS GERADE IN KRANKENHÄUSERN VORBEREITET WIRD?“🚨ARZT PACKT IM BUNDESTAG AUS! DAS WAR’S!“

    Jeder möge sich über Übergriffigkeiten seine eigenen Gedanken machen.
    Leben wir noch in einer Demokratie, die als Voraussetzung eine funktionierende Gewaltenteilung haben sollte?

    Es grüßt herzlich
    Fiete aus dem hohen Norden

  2. @Natürlich können Terroristen und Islamisten nur im vertrauten Kreis über den Gebrauch dieses Mechanismus als vorsätzliche Strategie reden,
    das ist in den wertewestlichen „unseren Demokraten“ nicht anders – auch wenn gelegentlich ein paar Brotkrümel fallen über die Herstellung von Folgebereitschaft, die man nicht nachfragen darf und ähnliches.
    Aber insgesamt werden über die Mittel dazu, der kognitiven Kriegsführung mit Propaganda, Verarmung und Verelendung, mit zugelassenen und geschützten Gruppenvergewaltigungen, mit Körperverletzung und Mord, immer im Schutz ihrer Justiz, um das Volk in die genehme Richtung zu treiben und zu verhindern, das sie den Politikern bei ihren Machenschaften auf die Finger sehen.
    Beispielhaft der Unterschied zwischen einem gefundenen 20Cent-Pfandbon und der Veruntreuung und dem Diebstahl von Steuermilliarden !

  3. Es ist schon merkwürdig, dass die Kultur der Menschheit womöglich dort ihr Ende finden wird, wo vor Urzeiten alles menschliche Streben begonnen hatte …
    *
    Die Schäden, die jetzt schon für den gesamten Planeten und die Menschheit entstanden sind, übersteigen bei weitem alles, was als Verantwortung und Vernunft bezeichnet werden kann.
    *
    Die Menschheit in ihrem Stammes- und Hordendenken (!) ist in ihrer Gesamtheit nicht „gut“, weder zu sich selbst, noch zu anderen, sondern weist in tieferen Schichten trotz aller kulturellen Fortschritte immer noch einen animalischen Trieb auf, der noch nie eingedämmt werden konnte. Trotz aller Religionen.

  4. „authentisch demokratisch“

    Ich habe genug von diesem System, in der eine Mehrheit von Idioten und parasitären Elementen die größten Lumpen in die Regierung wählt.

    Leute, die unfähig sind, einen Kiosk erfolgreich zu betreiben, treffen Entscheidungen für die Wirtschaft eines ganzen Landes und werden mit lebenslangen Pensionen belohnt, wenn sie Mist gebaut haben.

    Das soll das beste Herrschaftssystem sein?
    Wenn Knallköpfe über Verständige bestimmen?

    Ich pfeife auf die Demokratie! Und hiermit habe ich mich noch vornehm ausgedrückt.
    Alles klar?
    😜

  5. NATO schockt Europa: Wir sollen in den Iran-Krieg ziehen um Ukraine zu „retten“
    Krieg um Hormus: Wird Europa geopfert, damit die Ukraine weiter Waffen von den USA bekommt?“ Diesen nahezu kriminellen Deal schlug NATO Chef Mark Rutte tatsächlich vor:

    Die geopolitische Lage spitzt sich weiter zu – nicht nur in Osteuropa, sondern auch im Nahen Osten. Während die Aufmerksamkeit vieler Beobachter auf den Krieg in der Ukraine gerichtet bleibt, rückt nun eine andere strategische Schlüsselregion in den Fokus: die Straße von Hormus. Ausgerechnet diese Engstelle des globalen Ölhandels könnte zum Dreh- und Angelpunkt eines neuen politischen Deals werden.

    Blockierte Meerenge: Der NATO-Generalsekretär will Trump mit einem „Hormus-Kiew-Deal“ ködern

    Im Zentrum steht Mark Rutte, der neue Generalsekretär der NATO. Laut Agentur-Berichten arbeitet er an einem Vorschlag, der auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt, bei näherem Hinsehen aber einem klaren strategischen Kalkül folgt: Der Ukraine-Krieg soll weiter befeuert werden. Dafür ist man bereit weitere Milliarden in einen Krieg zu verpulvern, der nicht der unsere ist und auch nicht von Europa angezettelt wurde.

    Die Idee hinter dem „Hormus-Kiew-Deal“

    Der Kern des Plans ist schnell umrissen: Europäische Staaten könnten eine verstärkte militärische Präsenz in der Straße von Hormus aufbauen, um die wichtige Handelsroute zu schützen. Diese Meerenge ist einer der sensibelsten Punkte des globalen Energiemarktes – ein erheblicher Teil der weltweiten Öltransporte passiert hier täglich.

    Im Gegenzug soll Donald Trump dazu bewegt werden, die Unterstützung für Kiew nicht zurückzufahren. Denn genau hier liegt die „Sorge“ vieler europäischer Regierungen: Ein möglicher Kurswechsel in Washington könnte die Ukraine militärisch schwächen und den erhofften Sieg über den „bösen Russen“ schon wieder nicht ermöglichen.

    Warum Europa jetzt mehr tun soll

    Der Vorschlag kommt nicht aus dem Nichts. Schon seit Jahren fordern US-Politiker – insbesondere aus dem republikanischen Lager – eine stärkere Eigenverantwortung Europas in Sicherheitsfragen. Die Idee: Wenn Europa im Nahen Osten entlastet, könnten die USA ihre Ressourcen gezielter einsetzen oder zumindest ihre Unterstützung für andere Konflikte rechtfertigen.

    Für Europa bedeutet das allerdings ein erhebliches Risiko. Eine stärkere Präsenz in der Golfregion könnte Spannungen mit Iran verschärfen und die EU tiefer in einen weiteren Konfliktherd hineinziehen.
    https://www.unser-mitteleuropa.com/194795

  6. „Das jetzt nur moderat angegriffene Saudi-Arabien hatte vor 2001 noch den Terrorismus unterstützt; Seither bemüht sich die Regierung, diese Vergangenheit hinter sich zu lassen.“

    Das ist nachweislich falsch. Selbst mehrere US-Politiker, die sich auf den Mittleren osten spzialisiert haben, hatten schon während des War on Terrors gesagt, dass es ein fehler beim War on Terror Saudi Arabien mit ins Boot zu ziehen, da Saud Arabien weltweit den Wahhabi-Terror-Islam finanziert und diesen weltweit exportiert.Wahhabismus und Salafismus werden oft synonym verwendet. Es ist außerdem eines der frauenfeindlichsten Länder der Welt!
    Saudi Arabien exportiert auch heute weiterhin die ultra-radikale Form des Islams weltweit, also den Wahhabi-Islam, welche theologisch und ideologisch sehr große Ähnlichkeit mit der Ideologie der ISIS-Terroristen hat. Es ist außerdem schon seit vielen Jahren bekannt, dass die Salafisten bzw. Wahhabiten-Muslime in Asien überall gemäßigte Muslime verfolgen und jagen. Einige bekannte türkische Arbeitskollegen haben mir das auch schon vor Jahren bestätigt, dass die Wahhabiten-Muslime , vor allem die aus Saudi Arabien überhaupt nicht harmlos sind, sondern gefährliche Extremisten. Für die Wahhabiten sind selbst die türkischen Muslime zu moderat und zu gemäßigt.

    US-Präsident Trump, dier USA argumentieren oft auch damit, dass es ihnen darum geht, den Top-Terror-Sponsor Iran in dieser Region auszuschalten.
    Warum geht er dann nicht auch gegen Saudi Arabien vor ?
    Trump ist mit diesem Terror-Regime von Saudi Arabien bestens befreundet und macht munter Geschäfte mit denen.
    Saudi Arabien exportiert den Terror-Islam (Wahhabi-Islam bzw. Wahhābīya bzw. Wahhabismus) in die Welt und finanziert viele Terror-Organisationen weltweit. Für Trump trotzdem überhaupt gar kein Problem!
    Die Terror-Ideologie der ISIS-Terroristen hat theologisch betrachtet sehr viele sehr große Ähnlichkeiten mit der Terror-Ideologie des Wahhabi-Islams , also mit der Staatsreligion von Saudi Arabien. Und das ist übrigens schon seit vielen Jahren bekannt. Auch die US-Republikaner und die US-Demokraten wissen darüber schon lange Bescheid.
    http://www.guardian.co.uk/world/2010/dec/05/wikileaks-cables-saudi-terrorist-funding

    http://www.france24.com/en/20120929-how-saudi-arabia-petrodollars-finance-salafist-winter-islamism-wahhabism-egypt

    http://dawn.com/news/1029713

    http://www.meforum.org/535/saudi-arabia-and-the-rise-of-the-wahhabi-threat

    Außerdem ist schon lange bekannt, dass Saudi Arabien und nicht der Iran für 9/11 Anschläge verantwortlich war.

    Und Israel hat schon 2013 gesagt, dass der israelischen Regierung die AL-Qaida Terror-Herrscher in Syrien an der Macht viel lieber wären , als der säkulare Assad, der ethnische und religiöse Minderheiten sowie Christen in Syrien geschützt hat!
    http://www.algemeiner.com/2013/06/04/israeli-officials-wed-prefer-al-qaeda-run-syria-to-an-assad-victory/

  7. Die USA und israel haben den Iran gepackt und sie können jederzeit darüber entscheiden, wie fest sie zudrücken wollen
    Egal wie sich die Mullahs jetzt winden, es wird ungeheuer schmerzhaft werden. Die haben nur die Wahl zwischen einem schnellen Ende mit heftigen Schmerzen und Gesichtsverlust oder einem hinausgezögertem Ende mit noch mehr Schmerzen und einer Bankrotterklärung in jeder Hinsicht.
    Abgesehen davon, dass ein normal tickender Mensch weiss was zu tun ist und die Reissleinen ziehen, und die nachfolgende Schmach ertragen und zurücktreten würde.

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  8. Ex-MAGA-Mitglied und ehemalige loyale Unterstützerin von Trump, Marjorie Taylor Greene fordert Amtsenthebung von Trump nach dessen „wahnsinniger“ Drohung
    Die ehemalige US-Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene, die einst zu den entschiedensten Verteidigerinnen vom Trump im Repräsentantenhaus gehört hatte, verurteilte vehement die jüngste Drohung des US-Präsidenten, die iranische Zivilisation auszulöschen.

    „Auf Amerika ist noch nie eine Bombe gefallen. Wir können nicht eine ganze Zivilisation auslöschen. Das ist böse und Wahnsinn“, schrieb Taylor Greene auf X. Sie forderte außerdem, den 25. Zusatzartikel zur US-Verfassung anzuwenden, um Trump des Amtes zu entheben.

    Auch Abgeordnete der Demokratischen Partei forderten in den letzten Tagen die Anwendung des 25. Zusatzartikels und verurteilten Trumps Drohungen, iranische Brücken, Kraftwerke und andere zivile Infrastruktur zu zerstören, was Kriegsverbrechen gleichkäme.

    https://rtde.press/der-nahe-osten/269469-liveticker-us-israel-krieg-gegen/

  9. Der „Friedenspräsident“
    Trump hat mehr Bombardierungen anderer Länder befohlen, als vorherige US-Präsidenten
    Trump ist mit dem Versprechen angetreten, die endlosen US-Kriege zu beenden, aber hat des Gegenteil getan. Alleine in seinem ersten Jahr als US-Präsident hat Trump mehr Bombardierungen befohlen, als Biden in vier Jahren.
    https://anti-spiegel.ru/2026/trump-hat-mehr-bombardierungen-anderer-laender-befohlen-als-vorherige-us-praesidenten/

    Trump der „Friedenspräsident“ mit bisher 10 Kriegen
    https://tkp.at/2026/02/06/trump-der-friedenspraesident-mit-bisher-10-kriegen/

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