
Angesichts des wachsenden internen Widerstands folgt die Islamische Republik einem bekannten Muster der Repression, wie es auch in anderen gescheiterten autoritären Systemen zu beobachten war. Die jüngsten Berichte aus dem Iran deuten darauf hin, dass das islamische Regime weiter versucht, den wachsenden Aufstand gegen sich mit Blut zu ersticken. Die Machthaber des Iran haben die Tragweite der Situation offensichtlich erkannt. Sie sind mit der Logik und den Mechanismen von Revolutionen bestens vertraut und wissen, dass die Ereignisse einen kritischen Punkt erreicht haben. Das Regime hat in seiner eigenen Sichtweise begriffen, dass ein Umdenken die eigene Zerstörung bedeuten würde. Daher schreitet es voran, um seine inneren Feinde zu vernichten. Trotz der durch die nahezu vollständige Internetsperre des Regimes seit dem 8. Januar verursachten Blockade werden nun immer mehr Details bekannt.
Das oppositionsnahe “Mediennetzwerk Iran International”, das über weitreichende Quellen im Land verfügt, spricht in einer „konservativen Schätzung“ von mindestens 2.000 Menschen, die in den vergangenen Tagen im Zuge der gewaltsamen Repressionen des Regimes getötet wurden (Menschenrechtler gehen von deutlich mehr aus). Das Netzwerk zitiert einen Arzt aus der nordiranischen Stadt Rasht, laut dem als 70 Leichen in einem einzigen Krankenhaus der Region eingeliefert worden seien. Auch aus anderen Teilen des Landes, der Hauptstadt Teheran, Khermanschah, Ilam, Karaj und weiteren Städten wurden Szenen heftiger Gewalt gemeldet. Es gibt zudem Anzeichen für vereinzelten bewaffneten Widerstand der Opposition. Dabei spielen erwartungsgemäß bereits bestehende bewaffnete Netzwerke aus den ethnischen Minderheiten des Iran eine wichtige Rolle. Am 9. Januar griffen Kämpfer der aufständischen sogenannten Kurdischen Nationalarmee in der Provinz Lorestan eine Stellung der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) an. Die kurdische Truppe scheint dabei enge Verbindungen zur Kurdisch-Nationalistischen Partei Kurdistans (PFK) zu unterhalten, die ihre eigenen Kämpfer in Stellungen in den Bergen des kurdischen Nordiraks stationiert hat.
Ein Vierteljahrhundert Destabilisierung im Nahen Osten
Wohin führt dies alles? Es ist wichtig, die aktuellen Ereignisse im Iran im Kontext der dramatischen Entwicklungen der letzten zwei Jahre im Nahen Osten zu betrachten. Bis etwa Mitte 2024 hatte die Islamische Republik Iran einen langsamen, aber scheinbar unaufhaltsamen Vormarsch im Nahen Osten erlebt, der ein Vierteljahrhundert lang andauerte. Ihre Vorgängerorganisation, die Hisbollah im Libanon, hatte von 1985 bis 2000 einen erfolgreichen Aufstand gegen Israel im Südlibanon geführt. Teheran machte die beiden wichtigsten palästinensischen islamistischen Gruppen, Hamas und Islamischer Dschihad, zu Verbündeten und hetzte sie dann zwischen 2000 und 2004 in einer blutigen Terrorkampagne gegen den jüdischen Staat auf. Zuvor hatte der Iran das Assad-Regime in Syrien von einem Verbündeten auf Augenhöhe, des das Land noch unter Hafiz al-Assad gewesen war, unter dessen unglücklichen Nachfolger Baschar al-Assadin eine quasi vollabhängige Satrapie verwandelt. Der Iran war zudem 2003 der Hauptnutznießer des US-Einmarsches in den Irak: Mithilfe seiner schiitischen Stellvertretermilizen konnten die Mullahs in Teheran die politische Vorherrschaft über den Nachbarn erlangen. Und im Jemen eroberte die dem Iran nahestehende Ansar-Allah-Miliz der Huthis 2014 die Hauptstadt und einen Küstenabschnitt.
Zwei Jahre Krieg gegen Israel und seine Verbündeten in der Region nach dem 7. Oktober 2023 haben den iranischen Vormarsch nun jedoch gestoppt und das Regime mit seinem islamisch-revolutionären Projekt zurückgeworfen, ohne ihm allerdings den Todesstoß zu versetzen. Die Hamas ist dezimiert, ihre Anführer getötet, ihre Präsenz auf eine kleine Enklave im Gazastreifen reduziert, auch die Hisbollah ist geschwächt, ihre historischen Führer beseitigt, ihre Kapazitäten zerstört. Assad ist gestürzt. Die Mullah-Proxies sind geschlagen. Der Iran selbst hat durch seine unüberlegte Entscheidung, im April 2024 in den Krieg gegen Israel einzutreten, enormen Schaden erlitten – und die aktuellen Unruhen sind die Quittung für das Handeln der Mullahs. Nachdem sie den Iran wirtschaftlich isoliert und Sanktionen unterworfen hatten, um ihr ideologisches Projekt des Aufbaus islamistischer Macht im Nahen Osten zu fördern, finden sie dieses Projekt nun in Trümmern vor, und ihr eigenes Volk fordert wütend Rechenschaft für die jahrelange Verschwendung.
Zunehmende Parallelen zum Assad-Regime
Was bleibt dem Teheraner Regime also noch? Die Antwort lautet: Nur noch extreme Gewalt, die sich nun gegen das eigene Volk richtet. Wird das funktionieren? Leider durchaus; ein Vergleich mit ähnlichen revolutionären Situationen der Geschichte legt nahe, dass dies zumindest vorübergehend möglich sein könnte. In den Anfängen des sogenannten „Arabischen Frühlings“ in Syrien versuchte das Assad-Regime 2012 zunächst einige Monate lang, unter dem Eindruck der Massendemonstrationen Zugeständnisse zu machen. Doch im Sommer desselben Jahres griff es dann zu blutiger Repression und setzte – so wie das Regime in Teheran heute – scharfe Munition gegen unbewaffnete Demonstranten ein. Das Assad-Regime stürzte zwar schließlich Ende 2024 – doch die Zwischenzeit war von zwölf Jahren blutigen Bürgerkriegs geprägt.
Das Regime in Teheran ähnelt in seiner Verkommenheit und Leere zunehmend dem Assad-Regime. Dabei sind allerdings einige Aspekte zu beachten: Die Proteste im Iran sind nach wie vor uneinheitlich und es fehlt ihnen an einer revolutionären Führung im Land. Es gibt zwar Hinweise darauf, dass Kronprinz Reza Pahlavi unter den Demonstranten an Legitimität gewinnt, doch viele derjenigen, die nun seinen Namen skandieren, gehören nicht dem engen Kreis der langjährigen Monarchie-Anhänger an. Dies wäre ohnehin kein Ersatz für eine echte revolutionäre Organisation mit entsprechenden Strukturen und einer Befehlskette. Doch nicht weniger wichtig ist, dass es kaum Anzeichen für nennenswerte Brüche und Risse innerhalb der Repressionsinstrumente des Regimes selbst gibt.
Nur Intervention von außen könnte das Blatt wenden
Dem Staatsapparat mag die Legitimität in der Bevölkerung fehlen – doch er besitzt nach wie vor ein nahezu vollständiges Gewaltmonopol. Das bedeutet, dass das System nur dann in unmittelbare Gefahr gerät, wenn ein bedeutender Teil derjenigen, die in seinem Auftrag Gewalt anwenden, sich entweder weigert, dies zu tun, oder aber – noch wichtiger – zur Opposition überläuft. Bislang gibt es für beides leider kaum Anzeichen.
Daraus ist zu folgern, dass sich die Lage angesichts des derzeitigen Kräftegleichgewichts noch eine ganze Weile hinziehen könnte. Anders als in manchen Berichten internationaler Medien dargestellt, wird dieses Regime mit ziemlicher Sicherheit nicht einfach seine gestohlenen Reichtümer horten und dann fliehen. Sein Wesen bleibt das eines revolutionären islamistischen Regimes. So bleibt als entscheidender Faktor, der das Blatt zugunsten der Protestierenden wenden könnte, eine Intervention von außen – sei es eine unmittelbare, militärische Intervention oder die Unterstützung der Opposition durch Waffen, medizinische Versorgung, Kommunikationsmittel und Geld. Eine Kombination aus kurz- und langfristigen Interventionen und Hilfsmaßnahmen wäre wohl der klügste Weg. Andernfalls könnte das islamische Regime im Iran noch eine ganze Weile fortbestehen – zum äußersten Nachteil der iranischen Bevölkerung und der gesamten Region des Nahen Ostens.
Dieser Beitrag erschien zuerst beim “Middle East Forum“.
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13 Antworten
@Den Mullahs bleibt nur noch der Krieg gegen das eigene Volk
was tun die Europäer mit Leyen und Merz ?
Sie verkaufen das Volk für Gen-Experimente, zensieren auf Teufel komm raus, Plündern, was nicht niet- und nagelfest ist. Leyen und Merz sind gerade dabei die letzten Sparkonten der Bevölkerung zu plündern – und mit dem Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz wird gerade die vollumfängliche Zensur installiert – man stelle sich vor, es hätte das schon vor 5 Jahren gegeben – da wäre jeder Corona-Kritiker – die übrigens recht behalten hatten gegen die Lügen von Merkel und Scholz und deren Regimes – allesamt vernichtet worden – Kontensperrung, Jobverlust, anlaßlose tägliche Durchsuchungen – das volle Programm.
Bei der nächsten „Pandemie“ wird es keinen Widerstand und keine Spaziergänge mehr geben !
Ich glaube nicht, das man in Europa allgemein und in Deutschland im Besonderen Grund hat, sich über die Mullahs zu echauffieren !
Das Regime klammert sich an die Macht.
Es kommt aber die Zeit, wo die Finger das
nicht mehr mitmachen und anfangen
steif zu werden.
Und dann Gnade Euch ALLAH.
+++++
Und genau davor haben die Banditen
und Mörder Angst.
Hier im besten Deutschland aller Zeiten ist es ebenso!
Krieg gegen das eigene Volk ! Denn kein Politiker hält sich mehr an das GG und die Rechtsstaalichkeit!
Mal abgesehen von den nahöstlichen , auf dem geistigen Format des Nahen Ostens begründeten ständigen heroischen Siegesmeldungen und In-die-Luft-Knallerei zu jeder Gelegenheit: Assad fehlte praktisch alles neben seiner Armee und einem unterbelichtet funktionierenden Inlands-Geheimdienst. Die Ayatollahs haben sich dagegen Sicherheitsstrukturen aufgebaut, die ganz schwer zu überwältigen sind und (Vorbild oder nicht) vorausschauend gegründet wurden: Die Polizei als SA, Die Bashid als Allgemeine SS und die Revolutionsgarden als Waffen-SS.
Das Huhn wird dann gerupft, wenn es gefangen wurde. Leider.
…das islamische Regime im Iran mit seiner islamischen Bevölkerung und der gesamten islamischen Region des Nahen Ostens. Ja fein. Laßt den Dingen seinen Lauf. Ich möchte in keinem Fall auch noch hochbetagte Mullahopas die ihre Hüften, Zähne und/oder Knie in meinem Land (für sie) zum Nulltarif behandeln lassen.
„Den Mullahs bleibt nur noch der Krieg gegen das eigene Volk“
Ich bin kein Fan des Mullah-Regimes. Keine Frage es ist eine Diktatur.
Nur frage ich mich, warum der Westen immer mit den Doppstandards und mit der Doppelmoral aussenpolitisch agiert.
Vergleicht doch einfach mal Türkeis Erdogan-Regime mit dem Mullah-Regime:
Türkei ist zudem NATO-Mitglied.
Es gibt keinen großen Unterschiede!
Erdogan lässt oppositionelle Parteien poltisch und juristisch verfolgen, steckt politische Gegner und Konkurrenten in den Knast.Erdogan führt auch einen großen Krieg seit Jahren gegen die eigenen Bevölkerung:Kriege gegen die Kurden oder gegen die Gülen-Anhänger, auch die Aleviten (nicht zu verwechseln mit Alawiten) müssen unter Erdogan leiden. Unter Erdogan’s AKP-Regime ist die Zahl der jährlichen Frauenmorde seit seinem Amtsantritt um über 1400% gestiegen.
Außerdem erinnere ich mich an einige Berichte von Amnesty International, Reporter ohne Grenzen und anderen Menschnrechtsorgansationen von 2018/2019, als tatsächlich festgestellt wurde, dass in der Türkei mehr Journalisten in Gefängnissen sitzen als in China (die meisten müssen sogar jahrelang auf Gerichtsprozesse warten und in Gefängnissen verroten). Und Amnesty International ist keine linke pro-chinesische Menschenrechtsorganisation, da sie auch über Chinas Menschnrechtsverstöße seit Jahren auch sehr kritisch berichtet und China immer wieder scharf kritsiert und verurteilt!
Nach dem Putsch 2016 führte Erdogan eine große Säuberung in der gesamten Türkei mit polizeilicher Gewalt durch. Es gab sehr viele Massenverhaftungen nach dem Putschversuch 2016. Die meisten Verhaftungen wurden unter fadenscheiniger Begründung durchgeführt.
https://www.nzz.ch/international/europa/uebersicht-erdogan-tuerkei-die-repressionen-seit-dem-putschversuch-ld.128285
Erdogans Krieg gegen die einheimischen Kurden in der Türkei
Die UNO hat die Türkei scharf dafür kritisiert.
Über 500.000 Kurden sind wegen Erdogans Krieg gegen die eigene Bevölkerung auf der Flucht
https://www.spiegel.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-uno-wirft-tuerkei-verbrechen-an-kurden-vor-a-1138171.html
Türkei bombardiert seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig andere Staaten oder marschiert dort ein.
Zum Beispiel Zypern, Nord-Syrien oder Nord-Irak. Außerdem hat die Türkei mehrmals in den Jahren 2014-2019 mehrere gewaltsame ethnische Säuberungen in Nord-Syrien durchgeführt.
Wo bleiben die EU-NATO-Sanktionen gegen das neo-Osmanistische Faschisten-Regime von Erdogan ???
Putin hat zu 100% mit allem Recht, was er seit Jahren über den Westen sagt und über die Doppelmoral des Westens!
In welcher Welt ist denn der Autor geboren, dass er sich über die Bevölkerung von Iran erhebt und ihr vorschreiben will, was diese zu tun und zu lassen hat.
Kein Land der Welt hat das (Völker-) Recht sich in die Angelegenheiten eines anderen Landes einzumischen. Aber der Autor fordert genau dieses.
Haben nicht die USA mit Ihrer Einmischung in andere Länder schon genügend Schaden angerichtet. Davon war der Iran schon min. 2x betroffen.
Sie müssen weg, weil brutal diktatorisch ./. das eigene Volk vorgehend!
Es kann nur noch heißen, entweder die Freie, demokratische Welt
mit einem menschlichen humanem Gesetzsystem, Gesellschaftssystem oder ein bestialisch brutaler Islam mit Scharia, Kalifat u.v.a. mehr!
Es ist keine Religion, es ist der diktatorische Anspruch der Weltmacht eines gefährlichen absolutistischen Klientel !
Ich glaube Sie überschätzen da den „Drive“ des von Mosasd, CIA und MI6 aufgewiegelten und gepushten Aufstands. Das waren und sind vorwiegend ausländische (!) Kriminelle und Islamisten, die da auf der Straße waren und natürlich die ewigen Unzufriedenen.
Und von extern kommt natürlich der jubelnde Mob der vielen Exil-Iraner in London und überall. Wenn man dem vom westen präferierten neuen Präsidenten Pahlevi auf den sozialen Medien zuhört (der Sohn des Ex-Shahs), sieht man viele Likes. Dumm nur, dass das alles Ausländer sind – im Iran ist das Internet ausgeschaltet, die können nicht liken. Es ist wie in Venezuela, wo man die Leute glauben machen will, dass die Venezolaner gegen Delzy sind. Nein, die sind vor allem GEGEN die Amerikaner. Gleiches golt im Iran: jeder im Iran weiß, dass der Aufstand von den ausländischen Diensten angestachelt wurde. Aber auch wenn man das Regime im Iran selber nicht mag: die Amis, Engländer und Israeli mag man noch weniger.
Westliche Mythen demontiert: Der Sturz Assads brachte keine Freiheit
Als das Assad-Regime im Dezember 2024 zusammenbrach, rutschte Syrien augenblicklich in ein Inferno aus Gewalt und Anarchie. Zugleich erlebte die Welt den kaum fassbaren Aufstieg eines islamistischen Terrorführers zum Interimspräsidenten – eines Mannes, der noch kurz zuvor auf der US-Terrorfahndungsliste stand. All dies geschah in einem Land, das unter Bashar al-Assad keineswegs das finstere Schreckensreich war, als das es im Westen jahrelang dargestellt wurde. Vor dem Krieg war Syrien in vielen Bereichen ein Vorzeigestaat. Dieser Artikel legt offen, was wirklich geschah – und welche unbequemen Tatsachen bis heute systematisch verdrängt oder verschwiegen werden.
https://report24.news/syrien-wie-assad-gestuerzt-wurde-und-ein-dschihadist-die-macht-an-sich-riss-teil-2/
Syrien: Fast 8000 Getötete in sechs Monaten (Stand Juli 2025), 75% davon Zivilisten
Als Bashar al Assad Präsident war, beriefen sich westliche Medien auf Berichte der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR), die Assad aller möglichen Verbrechen beschuldigte. Nun ignorieren dieselben Medien den jüngsten SOHR-Bericht.
https://transition-news.org/syrien-fast-8000-getotete-in-sechs-monaten-75-davon-zivilisten
Januar 2026: Neue Zusammenstöße in Aleppo
Kluft zwischen Islamisten in Damaskus und Kurden wird immer größer
Nach dem Sturz von Präsident Assad kommt das Land nicht zur Ruhe. In Aleppo eskaliert die Situation zwischen Regierungstruppen und Kurden weiter. Bei erneuten Kämpfen zwischen Islamisten der Übergangsregierung und kurdischen Kräften in Aleppo wurden mehrere Menschen getötet.
https://rtde.press/der-nahe-osten/266797-zusammenstoesse-in-aleppo-kluft-zwischen/
Und was macht der Schwachkopf Trump? Donald Trump hebt lieber die US-Sanktionen gegen das Dschihadisten-Regime von Syrien auf
Im Mai hatte US-Präsident Donald Trump die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Syrien verkündet. Jetzt ist sie per Verordnung in Kraft getreten.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-06/syrien-sanktionen-aufhebung-usa-praesident-donald-trump-wiederaufbau
Jeder, der nur halbwegs normal denken kann ,wusste sofort, wer diese Islamisten sind, welche die Macht in Syrien übernommen haben.Es sind Terroristen !
ich denke das diese belästigung’s Bewerbung nur dazu führt das jeder die weg drückt,weil belästigt da zu keinem Kaufinteresse führt.Auch werden so Leser Vertrieben!!
„Das Regime in Teheran ähnelt in seiner Verkommenheit und Leere zunehmend dem Assad-Regime.“
Der Sturz von Assad in Syrien ähnelt tatsächlich mehr dem des Schahs im Iran. In beiden Fällen kamen im Anschluss religiös-fanatische Islamisten an die Macht, unter denen religiöse Minderheiten („Ungläubige“) im Land auf brutalste Art und Weise verfolgt und niedergemetzelt wurden und werden, während unter dem „Assad-Regime“ radikale Islamisten („Rebellen“) verhaftet wurden, die Assad aufgrund seiner Zugehörigkeit zur religiösen Minderheit der Alawiten niemals akzeptieren und deshalb stürzen wollten. Die ganzen Berichte vom grausamen“Schlächter Assad“, der angeblich das eigene Volk unterdrückt, stammen entsprechend aus sunnitisch/islamistischen Quellen und sind ähnlich glaubwürdig wie die „Pallywood“-Propaganda der Hamas.
Angesichts der Terrorherrschaft der „Religion des Friedens“ in fernen Iran, weiterer islamischer Terror-Regime, der ungezügelten islamischen Gewalt gegen Christen in Nah- und Mittelost, den Maghreb-Staaten und auch in sub-Sahara-Afrika, Beispiel Nigeria u. a., muss die Entscheidung des Berliner Senats, einen Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit gesetzlich festzulegen, wie ein bitterböser Scherz erscheinen. Deshalb auch die Frage an die links-grün-faschistoiden Radikalinskis, die sich in der ersten Reihe der pro-Gaza und „From the River to the Sea“ Aktivisten positionierten: Wäre die verzweifelte Lage der seit Jahrzehnten von einem menschenverachtenden islamischen Mullah-Regime unterdrückten Menschen nicht auch eine Sympathie-Manifestation zugunsten dieser leidgeprüften Iraner und Iranerinnen wert ? Und gibt es in den Augen von Euch auch noch mit vielen Millionen an Staatsknete gepamperten links-grünen Radikalinskis, nur noch die bösen Juden und die unschuldigen Angehörigen der „Religion des Friedens“ ? Einfach nur widerlich, diese Doppelmoral und deshalb sofortiger Entzug der Gelder für diese NGO’s.