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Der Absturz: Deutschland wird plattgemacht

Der Absturz: Deutschland wird plattgemacht

Das Sinnbild Deutschlands nach 17 Jahren Merkel plus Ampel (Symbolbild:Pixabay)

Die kritischen Stimmen der journalistischen Kollegen aus der Schweiz und Österreich begleiten schon länger Deutschlands haarsträubende Entwicklung der letzten Jahre. Wenn nun aber auch hierzulande aus bislang eher braven Ecken regelrechte Nachrufe auf ein einst prosperierendes, technisch innovatives und enorm leistungsstarkes Land erschallen, dann muss der Zustand in jeglicher Hinsicht katastrophal sein. Soeben formulierte Professor Friedrich Heinemann, der einen Forschungsbereich „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ leitet, einen brisanten Gastbeitrag im „Merkur“, in dem es so nüchtern wie vernichtend über den Standort Deutschland heißt: “Hohe Steuerlast ohne adäquate Gegenleistung, Infrastruktur, die nicht mehr mit den Spitzenstandorten mithalten kann.“ Und die Redaktion ergänzt dieses noch mit den Worten: „Im Wettbewerb der attraktivsten Standorte verliert Deutschland weiter an Boden.

Natürlich bekommen nun alle recht, die schon seit den unseligen Zeiten der toxischen Angela Merkel vor einem Abmarsch in staatliche Überplanung, undemokratischen Zentralismus und steuerfinanzierten Behördenbombast gewarnt haben. Merkel brachte uns allen aus ihrer alten DDR eine große Wundertüte voll Sozialismus mit. Der bürgerliche Souverän hatte ausgedient, die CDU war bald kastriert. Und mit einem Affenzahn vollzieht sich nun, unter der grünsozialistisch dominierten Ampel, der finale Countdown für allumfassendes Chaos, Armut und industrielle Demontage im Endstadium. Merkels teuflische Saat geht auf.

Vernichtungswerk der verhuschten Ostzonentrulla FDJ-Merkel

Heinemann lehrt übrigens am Leibnitz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Zum neunten Mal seit dem Jahr 2006 wurden im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen die jeweiligen Standortbedingungen von insgesamt 21 Industriestaaten verglichen. Hierbei wurde ein eigener „Länderindex Familienunternehmen“ erstellt, der besonders hinsichtlich des Klimas für Mittelstandsunternehmen – die jahrzehntelang tragende Wohlstandssäule der Bundesrepublik – aussagekräftig ist. Das Abschneiden Deutschlands in diesem Index ist inzwischen beschämend, peinlich, erschreckend. Ludwig Erhardt, der Erfinder der einst großartig erfolgreichen sozialen Marktwirtschaft in der guten, alten BRD, hätte sich sicherlich nicht träumen lassen, dass die gigantische Aufbauleistung eines einst starken, fleißigen, ehrlichen, pünktlichen und weithin selbstlosen Volkes – mit 15-jähriger Zeitverzögerung nach einer teils kuriosen Wiedervereinigung mit der Stalin-DDR – von der verhuschten Ostzonentrulla FDJ-Merkel in nur wenigen Jahren in Richtung Absturz, Abschwung, Zerstörung und politischen Bankrott gekehrt werden würde.

Denn die Neuauflage des Familienindex fegt Deutschland bald schon von der Landkarte, wenn man die in ihrem zerstörerischen Wirken ungehinderte, grundfalsche und fatale Ampel-Politik für die nahe Zukunft weiterdenkt: “Gegenüber dem letzten Stand von 2020 ist Deutschland weiter von Rang 14 auf Rang 18 abgerutscht … Noch beunruhigender ist die langfristige Entwicklung: Im Vergleich zur Erstberechnung von 16 Jahren ist der deutsche Industriestandort sogar um sechs Rangplätze abgestiegen. Uneinholbar vorne liegen nicht nur die USA und Kanada, sondern auch kleine europäische Länder wie die Schweiz, Schweden und Dänemark.“ Nochmal zum Staunen oder Nachdenken: Von 21 Industriestaaten der Welt ist Deutschland also bereits auf Platz 18 (!), den viertletzten Platz, abgerutscht; Tendenz fallend. Wir sind also fast schon am Ende, die vollidiotische Energiewende der Hampel-Koalition gibt uns dann nun noch den Rest.

Selbst Ex-Armenländer rangieren wirtschaftlich weit vor Deutschland

Bei genauerer Betrachtung dieses seriös erstellten Rankings wird es dann aber noch viel schlimmer: Deutschland befindet sich nicht nur im freien Fall und in Richtung Deindustrialisierung bzw. Neo-Entwicklungsland, sondern ist bereits von bestimmten Ländern überholt worden, die gestern noch als eher unbedeutende Standortkonkurrenten galten – damals, als es noch das Gütesiegel „Made in Germany“ gab. Nun also liegen etwa sogar die Polen (!) weit vor uns auf dem zehnten Platz und haben selbst Länder wie die Slowakei, Irland, Dänemark, Portugal oder Tschechien mehr Wirtschaftsdynamik als der „große“ deutsche Zahlmeister der EU; Japan, Frankreich, Großbritannien oder die Niederlande sowieso. Während die gegenderte und geschredderte Buntesrepublik Grünland nun der Welt in Katar und andernorts die Haltungsbinden-Hochmoral, die feministische Draußenpolitik oder den Export von Genderklos und Lastenrädern selbstbewusst offeriert, dürfte hinter den vorgehaltenen Händen über soviel politischen Irrsinn von Zentralafrika bis in die Mongolei bei dortigen Politikern nur noch laut gelacht und hemmungslos abgelästert werden. Uns nimmt keiner mehr ernst, soviel ist jedenfalls sicher – die Chinesen sprachen übrigens in ihren Medien schon vor etlichen Jahren, ganz offiziell, eingedenk der überheblichen Merkel-Präsidialität von einer “deutschen Hippie-Regierung“.

Auch diese neuerliche Studie wird nicht als Alarmsignal verstanden werden, sondern wird  der hiesigen Öffentlichkeit mit allenfalls verschwindendem Sensationswert am Rande vermeldet – was ebenfalls am jahrelangen Flankenschutz der Medien für Merkels Antipolitik gegen die Interessen der Bürger liegt. Denn bereits in der Frühphase von Merkels Abrissbirnen-Maßnahmen – erst mit der Abwirtschaftung der deutschen Banken nach Finanzkrise 2008, dann fünf Jahre später mit den katastrophalen Griechenland-Hilfen – begann die einst starke und solide Bundesrepublik deutlich zu erodieren. Die geradezu brutale Fiskus- und Abgabenpolitik eines zunehmend kleptokratischen Verwaltungsstaates raubte immer dreister unten und in der Mitte das Geld, um es oben zu verprassen, einzusacken, zu verschleudern oder in alle Welt und Winde zu verstreuen. Merkel erkaufte sich damit ihren internationalen Medienglanz, während sie eine politische Weiche nach der anderen Richtung Abgrund stellte.

Deutsche als arme Würstchen

Lesen wir mal zur Erinnerung, was bereits in den Jahren 2018 und 2019 sogar der linke “Stern“ herausfand und – unter der emblematischen Überschrift “Deutsche sind die armen Würstchen der EU” – als deutlichen Abwärtstrend präsentierte (der in zahlreichen Studien übrigens bis heute genauso fatal immer wieder bestätigt wurde): “Der Medianwert des geldwerten Vermögens für die Erwachsenen liegt in Deutschland bei 47.000 Dollar. Schon im krisengebeutelten Griechenland sind es mit 55.000 Euro 8000 Euro pro Nase mehr. Dass die unmittelbaren Nachbarn – Holländer (94.000), Dänen (87.000 Dollar), Belgier (168.000 Dollar) – reicher als die Deutschen sind, kann kaum verwundern. Man sieht es bei jedem Besuch. Erstaunlich allerdings, dass Franzosen (120.000) und Italiener (125.000) mehr als doppelt so reich wie die Deutschen sind. Liechtenstein (168.000) und Schweiz (229.000) bilden erwartungsgemäß die Spitze. In den alten Ländern der EU liegt nur Portugal (38.000) hinter Deutschland.

Fassen wir es einmal so zusammen: Als das deutsche Wirtschaftswunder in den 1950er Jahren bis in die frühen 1960er Jahre hinein glorreich boomte und den fleissigen Deutschen gute Zeiten bescherte, da gab es ein selbstbewusstes Motto, das auch befördert wurde durch den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft von 1954 und welches die Welt aufhorchen ließ: “Wir sind wieder wer!” Nach knapp siebzehn Jahren Merkel und einem Jahr Ampel können wird nun die glorreichen Zeiten wohl endgültig abhaken und uns zurückdenken in jene Zeit, als hier alles in Schutt und Asche und Trümmern lag. Der Kreis schließt sich, Geschichte läuft rückwärts: Aus totaler Zerstörung blühende Landschaften – und zurück. Im Prinzip sind das unsere Aussichten. Das neue Motto lautet: „Wir sind (bald) wieder nichts.“ Zu ergänzen wäre: Made in Nowhereland.

42 Antworten

      1. @Jogo de Luxe, das stimmt das seine Epigonen die DDR begründet haben. Aber die DDR hatte sich gewandelt. Sie war nicht toll, aber stalinistisch war sie seit den 1970er Jahren nicht mehr. Da würde ich doch lieber mal mir die Westlinken anschauen, die heute Mao und Stalin total durchziehen. Jetzt ist es viel schlimmer, als es je ab Ende der 1960er Jahre in der DDR war.

      1. Falschparker melden! Grüne Berliner Bezirksstadträtin mobilisiert Nachbarn zur Denunziation

        Die Autohasserin und grüne Bezirksstadträtin Almut Neumann motiviert Bürger zur Denunziation, wenn ihnen Ordnungswidrigkeiten auffallen. Sehr schade findet es Neumann, dass man nach erfolgreicher Denunziation nicht Bescheid bekommt, ob der Übeltäter seine gerechte Strafe bekommen hat. Da macht das Leben als Meldeheld nur halb so viel Spaß!

        „Melden sie Fahrradfahrer, die Fußgänger gefährden.“ Almut Neumann, grüne Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen und Vollblut-Autohasserin, mahnt zur Wachsamkeit gegenüber falsch geparkten Autos. Auf Twitter gibt Genossin Bezirksrätin wertvolle Tipps in die woke Denunzianten-Community, wie man nicht nur in ihrem Herrschaftsgebiet Berlin Mitte falsch geparkte Autos in Wohngebieten abschleppen lassen kann: Sie werde oft gefragt, was man am besten machen solltet, wenn man einen Falschparker sieht, so Neumann, die dann drei mögliche “Reaktionsmöglichkeiten” offeriert:
        ………..wenn kühe ein die stadt kommen werden sie an ihren kuhfladen erkannt… nichts als scheiße… sorry.

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  1. Der totale Abstieg ist inzwischen unvermeidlich, jetzt wird noch alles aus uns rausgepresst was rauzupressen ist und das ist nicht wenig.
    Die werden sich so noch eine ganze Zeit halten können, natürlich mit Steigerung der medialen Hirnwäsche, Durchhalteparolen, Solidaritätsgeschwätz und nicht zu vergessen, mit diametral zunehmenden Hass und Hetzte gegen Abweichler der Regierungslinie.
    Wir werden sehen, wie alles für den Ukraine-Krieg und die sogenannte Energiewende rausgehauen wird, ohne Rücksicht auf Verluste, wir werden sehen wie die Medien zur neuen Hetzgipfeln gegen rechts und alles was nicht bei drei vor der Medien/Regierungslinie im Staub kriecht entmenschlicht werden, hat ja bei Corinna prima geklappt.
    Die Aufarbeitung der Covidverbrechen wird dann unser kleinstes Problem sein.

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  2. Ich weiß nicht, wer die Medianvermögen wie berechnet, aber was ist die Situation gewesen?
    Das Mantra “Deutschland profitiert am meisten vom Euro!” wurde geglaubt und die Deutschen, die sowieso erst ab Juli für sich arbeiteten, wurden enorm verschuldet.
    Jeder mit etwas Grips brachte seine Ersparnisse außer Landes. Schweizer und Liechtensteiner hatten mehr Grund der Heimat zu vertrauen. Hinzu kam die Reichtumsillusion mit steigenden Anlagepreisen (Immos, Aktien). Und man vergleicht sich ja auch nur mit dem Nachbarn, fährt der Käfer und ich Golf gehts mir supi!
    Genau wie BASF et al nicht mehr in D investieren, gehen auch Privatvermögen nach Übersee. Umso dringlicher, wenn man annimmt, daß Merkel DDR2.0 aufbaut. Nur wenn die Asche geflohen ist, kann man nachkommen.

    Zitat Friedrich Merz CDU 2004: “Verlieren werden jene, die, salopp gesagt, lebenslänglich Deutschland gebucht haben, weil sie hier ihr kleines Häuschen haben und ihre Familie, weil sie nicht einfach heute in Deutschland, morgen in Polen und übermorgen in Amerika arbeiten können.”

    Mit der Einführung des Euro konnte jedem klar sein, daß es so nicht gehen konnte. Die Aufgabe der D-Mark war für mich eine tiefrote Ampel. Der Euro stand auf drei Säulen: D, F (lach!) und I (lach!!!). I brach weg, F brach weg und nun ratet mal, wer da noch fehlte?
    Was Fritz 2004 sah, sahen viele andere auch. Das war vor 20 Jahren! Das Vermögen der Deutschen ist wohl schon lange anderswo.

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  3. Abgesehen davon, daß sich hier- zumindest was ich für Ostsachsen beurteilen kann- die Handwerksbetriebe derzeit eine goldene Nase mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten verdienen und vor lauter Dummdidelei nicht mehr wissen, was sie aufstecken sollen, erinnere ich höflichst daran, daß wir Ossies im Schnitt von Anfang an äußerst zurückhaltend mit Vorschußlorbeeren für das Pfaffentrampel gewesen sind. Soll ich mal Stimmen von Wessikommentaren aus der Zeit zwischen 20o6 und 2012 erinnerlich machen? Leider kein Platz hier für Thackeraysches Romanformat…und wissen will man es sowieso nicht mehr.

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  4. Und das Allerschlimmste ist, daß man sich diesen Kollaps auch noch wünschen muß, auf daß er so total ist, daß die Junta und der “Staat” handlungsunfähig werden und zwar so schnell als möglich, weil alles andere nur ewiges Leiden wäre.
    Andere Chancen gibt es für DE nicht, die Erbitterung wird immer schlimmer.

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    1. @McCarthy
      Das Deprimierende ist, daß die Lebenszeit vieler eher fortgeschritten ist. Was schmerzt, ist, den Nachkommen eine derartige Schei.e zu übergeben. Was weh tut, ist, daß wir es sind, die als Volk komplett versagten, weil zuviele von uns dekadent waren und sind. Und der Westen ist erst am Anfang des Absturzes.
      Ich kann Dir nicht sagen, wie allein ich war als ich meine Erwartungen unter die Leute brachte. Du kannst den Zyklus nicht aufhalten. Wir haben nun um 4% Zinsniveau, das mag auf 20% marschieren – alle Immos werden so gut wie wertlos gehen, alle Renten und Versicherungen untergehen, die Währungen ohne Kaufkraft sein und dann im internationalen Handel abgelehnt werden. Dann die vielen falschen Ausgaben und Entscheidungen; vom Rückbau der Windräder bis… die Kette ist lang. Ich sehe keine Kraft in D, die den Herzog’schen Ruck auslösen könnte. Da ist kein Wirgefühl mehr.
      Nach dem 2WK waren die D ein zerschlagenes Volk, aber homogen. Viele “in meiner Welt” sind für Japan deswegen viel zuversichtlicher als für D. Der Kollaps ist da, er wird immer schlimmer, ist finanziell untragbar und wird Hunger und Not bringen. Jüngere werden weges des Jobs auswandern und den Alten etwas Geld überweisen…
      Ein Bekannter erzählte mir kürzlich, daß sein im Ausland erfolgreicher Sohn ihm nicht sagen wollte, daß er sich einen Audi gekauft hat. Der Sohn schämte sich für diese Ausgabe, weiß er doch, wie schlicht das Leben seiner Eltern wurde. Und er schaute mich traurig an.

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    2. nicht vergessen den schwachsinn hier… jeden tag was neues von den denkverweigerern…
      »Der Frauensport ist verloren«
      Wenn biologische Männer in den Frauensport und in die Umkleiden drängen

      Im Jahr 2021 ließ das Internationale Olympische Komitee (IOC) offiziell Transgender-Athleten zu. Mit katastrophalen Folgen für weibliche Sportler: Mittelmäßige begabte »Transfrauen« mit Penis drängen in den Frauensport, wo sie dank ihres physischen Vorteils Titel und Preise abräumen. Eine vollkommen irrwitzige Inklusionspolitik ruiniert den Frauen- und Mädchensport.

  5. Es gab Mal Zeiten, da konnte man sagen: Ich bin stolz, Deutscher zu sein. Das war in den 90er Jahren. Da war man dann zwar Nazi, aber das war uns damals egal, da waren deutsche Tugenden noch Vorbild in der Welt. Heute wird man im Ausland als Deutscher belächelt und als bekloppt angesehen, und das leider zu Recht. Wie gesagt: Über Spanien lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt. Deutschland schafft sich ab!

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    1. “Deutschland schafft sich ab!”

      Das ist nicht ganz korrekt. Richtig ist: DIE DEUTSCHEN … haben sich abgeschafft. Und zwar beginnend mit 1968 … haben sie sich befreit – von sich selbst. Ein ‘Land’ kann sich nicht abschaffen; ein ‘Land’ handelt auch nicht – die Handlungen, die zur Selbstaufhebung führen bzw. geführt haben, werden von Menschen gewollt (oder nicht) und ausgeführt (oder nicht). Und da es nun mal die sogenannten Deutschen sind (und ich hab im letzten halben Jahrhundert NICHT die Millionen täglich auf den Straßen gesehen, die permanent protestiert hätten: Nein, wir sind nicht die Deutschen!), die mehr oder weniger entspannt und desinteressiert die politischen Einstellungen gewählt haben und nach wie vor wählen, die zu ihrer Selbstbeendigung geführt haben, ist es nicht irgendein obskures ‘Land’, sondern es sind die Deutschen, die dafür verantwortlich sind – und niemand sonst.

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  6. Dummland wird nach der Deindustrialisierung nicht mal als Agrarstaat was taugen, weil die Ackerflächen mit Sonnenkollektoren zugepflastert sind und riesige Ackerflächen zur Erzeugung von Biogas und Biosprit gebraucht werden.
    Es geht auch dank des verblödeten Wahlvolkes und der Nichtwähler rasant abwärts. Ob die Wahlen nun gefälscht sind oder nicht. Es wird kein Umdenken oder Protest unter den Schlafschafen geben.
    In anderen aufgeklärten Gesellschaften/Ländern gäbe es jetzt Proteste der härteren Gangart und Barrikaden vor den Atomkraftwerken.
    Was macht Dummmichel? Guckt verträumt aus den Augen, blökt leise vor sich hin, grast gemütlich weiter auf der Wiese der Glücksseeligkeit und läßt sich lächelnd von seinen Nahrungskonkurrenten aus Westasien abstechen. Määäh!

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  7. im jammern und Nachrufe schreiben sind die Deutschen führend! Aber was passiert? Nichts, ich erlebe es immer wieder, wenn ich mit den noch wenig verbliebenen Bekannten dieses Thema links-grüne Globalisten DDR anschneide. Auch hier im Artikel immer noch nicht begriffen, daß zwar die FDJ Trulla mit Kommunismus-Karriere jedoch WEF Sektengläubige ist. Da weht der Wind her, ein paar wenige plündern diesen infantil bewußt verblödeten Westen aus. In D gehts halt leichter, da der Volksgenosse leichter zu führen ist und damit ist das Ganze mehr fortgeschritten. Schauen wir uns die zweifelhaften Umfragen an, wer liegt vorne: genau die ausgebeinte gemerkelt schwarz überstrichene CDU mit der Blackrock Figur an der Spitze und alles dreht sich um die grünen Faschisten wie ein Zentralgestirn. Merkeln die es immer noch nicht, daß ALLE Blockparteien mit diesem fürchterlichen Mist unterwandert sind und in die gleiche Richtung, nämlich die des grünen Totalkommunismus bei Versklavung der Masse steuern? CBDCs und dann hat die Saubande das alles im Griff, dann kann man ja noch mehr jammern, falls das dann überhaupt noch ohne dramatische Folgen erlaubt ist…

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  8. Für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sind im Jahr 2023 Ausgaben in Höhe von rund 166 Milliarden Euro vorgesehen.
    Allein diese Zahlen für das Ressort Arbeit und Soziales lässt doch die Unfähigkeit der Regierungen der Vergangenen Jahrzehnte überdeutlich zu Tage treten. Seit Jahrzehnten steigt dieser Betrag erheblich, gezeitigt steigt aber auch die Armut. Kaum ein anderes Land in Europa hat einen prozentual so hohen Anteil wie Deutschland, die Bürger haben aber dennoch höhere Ersparnisse, mehr Wohneigentum und sind weniger arm. Die Vernichtung unseres Landes geht also nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch privat mit großen Schritten voran. Begünstigt werden nur noch die großen globalen Player. Sind wir Bürger aber nicht selbst schuld, immer wieder das Parteienkartell zu wählen, um auf Besserung zu hoffen? Die Menschen müssten endlich, wie es unsere beste Außenministerin aller Zeiten immer so gerne formuliert, wenn sie sich nicht gerade verspricht, gemeinsam gegen diese ins Verderben führende Politikerkaste ankämpfen.

  9. Man muss das große Ganze betraachten. Deutschland als Experimentierwiese, wie vernichte ich einen gut funktionierenden Staat am Schnellsten und rotte dessen Volk aus.
    Unsere Politiker sind zu heiß gekochte Würsterl, deren Inhalt sich fügsam zerkochen läßt. Stolz darauf, von den eigentlichen, menschenverachtenden Metzgern auserwählt, erpresst oder gekauft worden zu sein. Sie vergessen jedoch, dass gerade sie es sein werden, die, wenn man sie nicht mehr benötigt, ebenso fallen lassen wird. Die Meisten dieser Irren werden nicht im Schoß der Macht landen, sondern einem wütenden Mob zum Fraß vorgeworfen werden. Der Deutsche ist lange geduldig (verblödet?) aber wenn ihm der Geduldfaden reißt, vernichtet er Alles, auch das was er noch benötigen würde. Schaun mer mal.

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  10. @Als das deutsche Wirtschaftswunder in den 1950er Jahren bis in die frühen 1960er Jahre hinein glorreich boomte und den fleissigen Deutschen gute Zeiten bescherte
    Das war eine andere generation – die noch in einem freien Land sozialisiert und aufgewachsen ist.
    Die 68-er Versager sind in einem besetzten Land aufgewachsen und als Lakaien sozialisiert – das kann man nicht vergleichen!

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  11. Herr Stark,

    Sie schreiben:

    “… von der verhuschten Ostzonentrulla FDJ-Merkel …”.

    Wie tief muss nur die Verachtung der Menschen aus dem Osten in Ihnen stecken. Aber offensichtlich können und wollen Sie das gar nicht begreifen. Passen Sie nur auf, dass Sie nicht aus Versehen, die “Ostzone” einmal betreten. Die Russen könnten Sie wegfangen.

    Die Frauen im Osten sind für Sie alle Trullas und die Männer Trulle. Genau das ist Ihr Weltbild.

    Als ich nach der Wende im Wechselverhältnis Ost-West gearbeitet habe, ist mir in  erschreckender Weise deutlich geworden, wie bräsig und servil zum großen Teil die Wessis sind, zum Glück nicht alle. Diese Vorstellung vom Wessi hatte ich bis dahin nicht. Aber das hat sich über die Jahre, auch im privaten Bereich, nur bestätigt.

    Frau Merkel, die eine durchtriebene Machiavellistin ist, hätte sich ohne den westdeutschen bräsigen und servilen Bürger nie 16 Jahre an der Macht halten können. Die prekärsten Beispiele dafür sind für mich Peter Altmaier und Helge Braun. Aber ich könnte noch mehr solche derartig lächerlichen Figuren aufzählen, die allesamt aus Westdeutschland kommen, und die, um den richtigen Merkel-Stallgeruch zu bekommen, sich am liebsten voller Wollust in Merkels Scheiße wälzen würden und dann außen und innen feuchte Hosen bekommen.

    Und so kam es, dass die Wessis 16 Jahre eine Regierung, an deren Spitze diese Kanzlerin stand, gewählt haben, die sie auch in ihrer Bräsigkeit und Servilität in der Tat verdienten, und wir Ossis mussten wohl oder übel diese Regierung mit aushalten.

    Wenn Sie dazu fähig wären, könnten Sie ja einmal über diese Zusammenhänge nachdenken. Aber dazu sind Sie offenbar nicht in der Lage.

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    1. Was für ein Quatsch. Trutschigkeit ist ein Synonym für eine Sorte serviler Spießigkeit, welche es im Westen auch immer gab. Aber dieser Ost-Minderwertigkeitskomplex nervt total. Es geht um eurer Kack-SED-System, welches natürlich primitiv und hinterwäldlerisch war. Du und andere, ihr seid mutige Helden und jetzt sind wir im Widerstand vereint

      1. Jorgo de Luxe 13. April 2023 At 1:28

        Und für welchen Hinterwäldler gibt es heute noch die Ostzone?

  12. Dieses ehemalige – für Deutschland präparierte – FDJ-Dreckstück habe ich von Anfang an durchschaut. Und wurde ausgelacht, als ich 2006 warnte: Leute, die wird Deutschland vernichten, die zerstört unser Land … Ha, ha, ha, ha, ha … schallte es aus dem Tal der Ahnungslosen

    Rolf

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  13. Was alle angeht, können auch nur alle lösen.

    Auch wenn ich mich wiederhole, ich bin gegen jede Art von Gewalt, aber mitlerweile wünsche ich mir die pariser Verhältnisse der 90ger Jahre nach Deutschland. 1790. Oder man müsste den ganzen Ampelabschaum in die Länder verbannen, die 100000 Km von uns entfernt sind. Dann gehts hoffentlich wieder aufwärts mit Deutschland

  14. Die Politiker früherer Zeiten hatten Format und Grundsätze. Erhard hat immer wieder zum Maßhalten aufgefordert und auch er hatte es nicht einfach. Er sagte einmal, der größte Teil seiner Arbeit bestände darin, Unfug abzuwenden. Heute sehen die meisten Politiker ihre Aufgabe darin, Unfug anzustellen. Dabei steigt ihnen der hart erarbeitete Wohlstand zu Kopf und sie meinen, man könne sich alles leisten. Die Sprüche von Frau Merkel „Wir schaffen das, wir sind ein reiches Land“ zeugen von einer beispiellosem Ignoranz und Arroganz. Frau Merkel hat zu dem damaligen Reichtum, nichts beigetragen, sondern konnte sich in das Bett legen, das von Schröder mit der Agenda 2020, die ihn letztlich das Amt gekostet hat, vorbereitet worden war. Scholz müsste eigentlich mit dem Unfug seiner Vorgängerin aufräumen. Dazu ist er jedoch zu schwach. Wie groß ist die Geduld der Menschen, die doch eigentlich sehen müssten, dass es ihnen demnächst an den finanziellen Kragen gehen wird?

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    1. @Die Politiker früherer Zeiten hatten Format und Grundsätze.
      das waren aber die vor Schmidt – ab dem ging es bergab. Kohl hat den Niedergang noch einmal gebremst, aber nicht umgedreht – und ab Schröder ging es dann immer schneller.
      Und der Cum-EX gibt den Sargnagel !

  15. Zitat: „ … große deutsche Zahlmeister der EU …“

    Auch wenn das Gesagte natürlich zutreffend ist, so stocke ich doch bei dem Wort „Zahlmeister“. Ein Meister ist immer noch jemand, der etwas kann und Kompetenz und Ansehen ausstrahlt …
    Das beantwortet wohl die Frage, warum ich stocke …

    Bei meinem Versuch, über „EU-Finanzierung“ neuere Daten zu erhalten, bin ich leider gescheitert. Vermutlich hat man auch gute Gründe, keine aktuellen Übersichten mehr zu erstellen.
    Fest steht allerdings, dass Deutschland gewiss weniger als Zahlmeister als vielmehr feministische Melkkuh unterwegs ist! An diesem Euter dürfen sich jeder und nahezu alle schon lange bedienen – wir sind ja ein reiches Land –, was allerdings nur so lange stimmt, so lange man nicht das Pro-Kopf-Vermögen oder den Lebensstandard in den einzelnen Staaten vergleicht!

  16. Mit Ausdrücken wie im folgenden Absatz verprellt Ihr Eure Leser!!! Das ist auch nicht das erste Mal; und wenn ich noch oft solche Artikel lese, werde ich mich demnächst Ansage! verweigern und nicht mehr lesen.
    –>
    “Ludwig Erhardt, der Erfinder der einst großartig erfolgreichen sozialen Marktwirtschaft in der guten, alten BRD, hätte sich sicherlich nicht träumen lassen, dass die gigantische Aufbauleistung eines einst starken, fleißigen, ehrlichen, pünktlichen und weithin selbstlosen Volkes – mit 15-jähriger Zeitverzögerung nach einer teils kuriosen Wiedervereinigung mit der Stalin-DDR – von der verhuschten Ostzonentrulla FDJ-Merkel in nur wenigen Jahren in Richtung Absturz, Abschwung, Zerstörung und politischen Bankrott gekehrt werden würde.”

    Die “einst großartige erfolgreiche soziale Marktwirtschaft in der guten, alten BRD” basierte auch und nicht zuletzt auf der Ausbeutung der Dritten Welt, so wie es der Westen seit Jahrhunderten tat.

    Eine “gigantische Aufbauleistung” fand auch in der DDR statt, und das ohne einen Marshallplan – jenem finanzkräftigen Hilfspaket der USA aus reinem Macht- und Strategiekalkül. Eine starkes, fleißiges, ehrliches, pünktliches und weithin selbstloses Volk gab es auch in der DDR.

    Die “Stalin-DDR” gab es zur sogenannten Wiedervereinigung (welche eher eine Übernahme, eine Einverleibung war) schon lange nicht mehr, Stalin war schon mehrere Jahrzehnte tot. Und im Gegensatz zur alten BRD und dem heutigen wiedervereinigten Deutschland, welche beide hoffnungslos amerikanisiert war und ist, hatte die DDR ein eigenes Gesicht und sogar eine eigene vom Volk ratifizierte Verfassung; was die BRD unserer Tage seit der Wiedervereinigung nicht hat und die auch nicht souverän ist.

    “Ostzonen-Trulla” zieht auch nur noch bei ewiggestrigen Wessis, die Trullas dieser Tage kommen zu 90% aus dem Westen!! Die sogenannte Ostzonen-Trulla (und ich war und bin auch kein Merkel-Freund!!) war immerhin Doktor der Physik und war zweisprachig unterwegs – was man von den heutigen Trullas nicht behaupten kann; und – was fast noch wichtiger ist: Kanzlerin Merkel wurde vom Westen gewählt!! Der Prozentsatz der Wähler in der ehemaligen DDR ist viel zu gering für eine bundesweite Wahlentscheidung!!

    Was den ” in nur wenigen Jahren in Richtung Absturz, Abschwung, Zerstörung und politischen Bankrott” betrifft: Die BRD war 1989/90 genauso am Ende wie die DDR. Wirtschaftlich hat man sich an der EU-Osterweiterung und dem Plattmachen der DDR gesundgestoßen und das eigene Ende nochmal 20…25…30 Jahre hinausgezögert, aber nicht aufgehalten. Der Westen ist am Ende; auch ohne Merkels unbestreitbarem Zerstörungswerk. Das politiische Ende der heutigen BRD ist auf die 68er, die Spät-68er und deren Nachfolger zurückzuführen; und diese 68er gab es nur im Westen!!

    Im Übrigen noch ein Beispiel, welches im oben zitierten Absatz keine Beachtung findet, die ich aber gern noch anfügen möchte. Es betrifft die Bundeswehr: Unter Experten gilt die NVA als die letzte als Armee zu bezeichnende Streitmacht, die den Namen Armee noch verdient. Im Vergleich zur Bundeswehr der alten BRD und des heutigen Deutschland gewinnt die gut ausgebildete und gut ausgestattete NVA haushoch!

    Den oben erwähnten Artikel habe ich übrigens nicht zu Ende gelesen, nach dem erwähnten Absatz war ich pappsatt!
    Wenn das noch ein paarmal vorkommt ist die Plattform Ansage.org für mich Geschichte.
    Aber das liegt nicht an mir. Das haben Sie selbst in der Hand.

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    1. Korrektur: Beim Satz “Unter Experten gilt die NVA als die letzte als Armee zu bezeichnende Streitmacht, die den Namen Armee noch verdient.” meine ich selbstverständlich letzte deutsche Armee, die den Namen wirklich noch verdient!!

  17. Made in Germany ist genau dort angekommen, wo es zur Einführung auch schon war. Erfunden wurde das nämlich als Warnhinweis vor deutscher Produktion, das diese damals so minderwertig war. Wir sind also wieder zurück auf Anfang, Status 19 Jh.

  18. Aus Klonovskys acta diurna vom 6. April 2023:

    „Ein guter Bekannter entwarf unlängst bei Tische die Theorie, dass die USA längst Polen als neuen Frontstaat zum russischen Erb- und Weltfeind betrachteten, während das Land der Deutschen in ihren geopolitischen Spielchen nicht mehr jene Rolle innehabe, die ihm während des kalten Krieges zugedacht war; eine deutsch-russische Allianz in jenem von den US-Eliten früher gefürchteten Sinne der Symbiose aus deutscher Technik und russischen Rohstoffen sei keine Gefahr mehr, da die Energieadern aus Russland gekappt wurden und die deutsche Technik längst internationales Mittelmaß sei, wobei die fortgesetzte Einwanderung von Analphabeten und kulturfremden Störenfrieden (die tatsächlichen Flüchtlinge aus der Ukraine hier ausdrücklich ausgenommen) einen weiteren Abstieg garantiere. Der einstige Konkurrent auf dem Weltmarkt entwickle sich zum Schwellenland und reinen Absatzmarkt.
    Was die gemächliche, dem Kochen der Krebse gleichende Demolierung der deutschen Konkurrenzwirtschaft angehe, bediene man sich zu Washington der Grünen, die direkt von den Demokraten gesteuert – und, was Frau Baerbock angehe, sogar eingekleidet – würden.“

    1. Danke für diesen Kommentar. Michael Klonovsky durchschaut zweifellos die wirklichen politischen Zusammenhänge.

  19. „Wir sind (bald) wieder nichts.“
    Als Nachkriegskind war ich stolz, mitzuerleben, wie aus den Trümmern (Heilbronn/Pforzheim/Stuttgart)der Wiederaufbau erfolgte. made in Germany waren die ersten englischen Worte, die ich kannte…. Man sparte um sich etwas leisten zu können; man fühlte sich reich, wenn 1000 DM auf dem Sparkonto waren. Kindergeld gabs damals nicht. Urlaubsreisen kannten wir nicht. Wir konnten alleine in den Wald…. Angst war ein Fremdwort… Politiker waren Vorbilder, zu denen man hochschaute.
    Jetzt ist Deutschland ein “Buntland”, Kriminalität extrem hoch, Wohnungsnot, Inflation extrem hoch. Politiker ohne Abschlüsse, die alles tun, um uns in ein “Dritteweltland” zu verwandeln. Die die Steuergelder “verbrennen”….
    Lieber ein schnelles Ende….

  20. Muss (leider) wie mit Hitler werden. Ideologie. Erst wenn wieder alles zerstört wurde, wird der Deutsche erkennen. Nur das diesmal danach gründlich(!) gesäubert wird; zumindest das sollte man aus unserer Geschichte gelernt haben. Und da kommt mir keiner mehr mit sog. “Menschenrecht”! Nein. Bald geht’s zu Faden!

  21. Na ja, der Deutsche an sich spielt gerne va banque und geht krasseste Risiken ein!

    Früher ohne warme Socken und schon im Krieg mit der halben Welt mal eben in die Sowjetunion – war auch keine gute Idee!

    Und heute gleich zwei gewaltige Experimente, deren Ausgang nicht allein völlig offen ist, sondern wahrscheinlich in die endgültige Katastrophe führt – Multikulti und die Energiewende!

    Dass es nicht klappen wird? Der Strafrechtler definiert Bewußte Fahrlässigkeit so: Man weiß um das Risiko, aber vertraut darauf, dass es nicht eintritt… – Bedingter Vorsatz: Man weiß um das Risiko und nimmt es bewusst in Kauf.

    Ich bin so eine Frohnatur, ich würde bei unseren Führern eher Bewußte Fahrlässigkeit annehmen.

    Nur – apropos Führer – früher hätte man sich Nordstream-Anschläge nicht einfach s0 gefallen lassen! Deutschland wird einfach nur noch verachtet – und spielt va banque… Größenwahnsinnige Kleinbürger!

  22. Was für ein Quatsch. Trutschigkeit ist ein Synonym für eine Sorte serviler Spießigkeit, welche es im Westen auch immer gab. Aber dieser Ost-Minderwertigkeitskomplex nervt total. Es geht um eurer Kack-SED-System, welches natürlich primitiv und hinterwäldlerisch war. Du und andere, ihr seid mutige Helden und jetzt sind wir im Widerstand vereint

  23. Deutschland wird platt gemacht. Mit fast 80 Jahren Verspätung, aber immerhin. Was dann? Aufgeteilt in die vier ehemaligen Sektoren? Was sollen die ehemaligen Siegermächte mit diesem Kackhaufen anfangen? Die Ukraine reklamiert Ostdeutschland für sich, Russland fällt ja wohl aus.

  24. Momentan ist die Plünderung unseres Landes angesagt und Unternehmen werden massenhaft pleite gehen oder das Land verlassen . Jedem der noch finanzielle Rücklagen hat , zieht man sie aus der Tasche mit weltweit höchsten Energiekosten , schwachsinnigen Gesetzen zur Sanierung ihrer Häuser usw. Ganz nach dem Motto der WEF „ die Deutschen werden nichts mehr besitzen, aber glücklich sein“!