
Es gehört zu den eigentümlichen Begleiterscheinungen langer Kriege, dass sich ihre Fronten immer weiter vom eigentlichen Schlachtfeld entfernen. Irgendwann wird nicht mehr nur um Ortschaften, Nachschublinien und Lufthoheit gekämpft, sondern um Wörter, Lieder, Bücher, Denkmäler – und schließlich um Zeichentrickfiguren: die Ukraine hat nun die russische Animationsserie „Mascha und der Bär“ mit Sanktionen belegt. Sie darf im Land nicht mehr gezeigt werden. Die Regierung bezeichnet die Trickfilme, so berichtet die Tagesschau, als „eine Gefahr für die nationale Sicherheit“. Die Sanktionen gelten zunächst für zehn Jahre. Man muss diesen Satz einen Augenblick wirken lassen. Eine Gefahr für die nationale Sicherheit: Mascha, ein kleines Mädchen in traditionell russischer Kleidung, und ein ehemaliger Zirkusbär, der nicht einmal spricht, sondern sich mit Gesten und Lauten verständigt.
Die Serie läuft seit 2009, wurde in Dutzenden Ländern ausgestrahlt – bis heute auch in Deutschland! – und ist ein globales Kinderzimmerphänomen. 2025 soll allein der ukrainischsprachige YouTube-Kanal mehr als 800 Millionen Aufrufe erzielt haben. Nun also wird der Bär sicherheitspolitisch relevant. Das klingt zunächst wie eine jener Meldungen, bei denen die Wirklichkeit ihre eigene Satire schreibt. Doch gerade deshalb lohnt sich ein zweiter Blick. Denn hinter der scheinbaren Groteske steckt eine durchaus ernsthafte Entwicklung: Im totalisierten politischen Konflikt wird Kultur nicht mehr danach beurteilt, was sie ist, sondern danach, woher sie kommt, wem sie möglicherweise nützt und welche Identität sie transportiert. Das mag man als Tod von Kultur interpretieren, ja als Tod von Zivilisation.
Wenn Trickfilme die nationale Sicherheit gefährden
Natürlich sind Kinderfilme niemals völlig unschuldig. Kinderliteratur und Animation vermitteln Vorstellungen von Freund und Feind, Schön und Hässlich, Gut und Böse; sekundär von Familie, Heimat, Autorität. Disney hat amerikanische Lebenswelten exportiert, japanische Anime transportieren japanische Bildwelten, und sowjetische Kinderfilme waren selbstverständlich Produkte ihrer Kultur. Wer behauptete, kulturelle Erzeugnisse seien vollkommen frei von Weltbildern, müsste einen beträchtlichen Teil der Kulturwissenschaften entsorgen. Auch „Mascha und der Bär“ ist unverkennbar russisch. Maschas Kleidung, Landschaft, Märchenmotive und der Bär selbst gehören zu einer kulturellen Semantik, die nicht zufällig ent-standen ist. In einzelnen Folgen tauchten nach Angaben der “Tagesschau” zudem militärische Kleidungsstücke und sowjetische Symbolik auf; deswegen gab es bereits in Großbritannien und Estland Kritik. Nur liegt zwischen der Feststellung kultureller Prägung und der Erklärung zum nationalen Sicherheitsrisiko ein gewaltiger Schritt.
Denn wer einen Kinderfilm als Sicherheitsproblem definiert, verändert nicht nur den Begriff von Kinderfilm, sondern zugleich den Begriff der Sicherheit. Nationale Sicherheit bezeichnet dann nicht mehr allein die Unversehrtheit des Staatsgebietes, die Funktionsfähigkeit der Institutionen oder den Schutz vor Spionage, Sabotage und militärischem Angriff. Sie erstreckt sich auf die imaginäre Sphäre: auf Bilder, Erinnerungen, Symbole und kulturelle Vertrautheit. Das mag unter Kriegsbedingungen nachvollziehbar sein. Gerade die Ukraine führt keinen abstrakten geopolitischen Konflikt, sondern verteidigt ihre staatliche Existenz. Wer militärisch angegriffen wird, entwickelt verständlicherweise eine andere Sensibilität für die kulturelle Präsenz des Angreifers als ein Beobachter im sicheren Westeuropa. Und doch entsteht daraus ein bemerkenswertes Paradox. Die Nation, die sich gegen einen imperialen Nachbarn verteidigt, verteidigt sich irgendwann auch gegen dessen kulturelle Zeichen. Der Krieg um Territorium wird zum Krieg um Imagination.
Die unsichtbare Front im Kinderzimmer
Darin steckt eine Vorstellung, die dem modernen Liberalismus eigentlich fremd sein müsste: dass Bilder Macht besitzen. Der klassische Liberale würde sagen, Mascha sei eben Mascha. Ein Kind sieht einen tollpatschigen Bären und ein vorwitziges Mädchen. Der Kulturpolitiker des to-talen Konflikts dagegen sieht eine russische Chiffre. Und plötzlich erhält das Kinderzimmer eine strategische Tiefe. Damit kehrt durch die Hintertür eine Erkenntnis zurück, die konservatives Denken nie ganz aufgegeben hat: Kultur ist nicht neutral. Menschen bestehen nicht allein aus rationalen Entscheidungen. Ihre Zugehörigkeiten entstehen aus Geschichten, Gesten, Melodien, Bildern und Erinnerungen. Gerade das scheinbar Unpolitische kann politisch wirksamer sein als das hundertste Regierungsprogramm. Ein Kind, das Mascha mag, unterstützt deswegen selbstverständlich weder Putin noch den Krieg gegen die Ukraine. Eine solche Kausalität wäre absurd. Aber kulturelle Vertrautheit schafft Nähe. Und Nähe ist im Zeitalter identitärer Großkonflikte offenbar bereits verdächtig geworden.
Deshalb ist der Vorgang auch jenseits der Ukraine interessant. Denn dieselben westlichen Gesellschaften, die jahrelang erklärten, nationale Kultur sei im Grunde ein durchlässiges, wandelbares und kaum definierbares Konstrukt, entdecken plötzlich die strategische Macht kultureller Prägung. Sobald es um Russland geht, besitzt Kultur auf einmal Herkunft, Richtung und geopolitische Wirkung. Ausgerechnet Mascha lehrt uns also: Kultur scheint doch nicht vollkommen austauschbar zu sein.
Der Bär zahlt Steuern
Noch interessanter wird die Begründung an einer anderen Stelle. Nach einer von der “Tagesschau” referierten journalistischen Untersuchung erzielen die Produzenten mit dem ukrainischsprachigen YouTube-Kanal Werbeeinnahmen. Darauf würden in Russland Steuern entrichtet. Dieses Geld wiederum komme der russischen Armee im Krieg gegen die Ukraine zugute. Hier vollzieht sich eine erstaunliche Verlängerung der Zurechnungskette. Ein ukrainisches Kind sieht Mascha. YouTube spielt Werbung aus. Die Produzenten verdienen Geld. Das Unternehmen zahlt Steuern. Der russische Staat nimmt Steuern ein. Der russische Staat finanziert seine Streitkräfte. Folglich finanziert der ukrainische Zuschauer mittelbar den Krieg gegen sein eigenes Land. Ökonomisch mag diese Argumentation nicht völlig aus der Luft gegriffen sein. Staaten finanzieren ihre Aufgaben schließlich aus Steuern, und im Krieg gehören Militärausgaben dazu. Genau deshalb richten sich Sanktionen gegen wirtschaftliche Strukturen eines Kriegsgegners.
Politisch interessant wird jedoch, wie weit man dieses Prinzip treiben möchte.
Denn wenn bereits die steuerliche Abschöpfung von Erlösen ein Kulturgut in die Nähe der Kriegsfinanzierung rückt, verwandelt sich nahezu jeder wirtschaftliche Kontakt mit einem gegnerischen Staat in eine moralisch-militärische Handlung. Der Konsument wird zum Mikrofinan-zier, der Klick zum ökonomischen Stimmzettel, die Werbeeinblendung zur winzigen Kriegskasse. Aus „follow the money“ wird: Folge jedem Cent bis zur Front!
Vom Produzenten zum Kombattanten
Das Problem liegt weniger in der konkreten ukrainischen Entscheidung als in der Logik, die darin sichtbar wird: Denn sie kennt kaum einen natürlichen Endpunkt. Jeder Produzent zahlt Steuern. Jeder Arbeitnehmer zahlt Steuern. Jeder Konsument erzeugt Umsätze, aus denen wiederum Steuern entstehen. Wer diese fiskalische Beziehung als politische Mitverantwortung begreift, kann prinzipiell die gesamte Volkswirtschaft eines Kriegsgegners als Teil seiner militärischen Infrastruktur interpretieren. Damit verschwimmt eine wichtige Grenze – jene nämlich zwischen Staat und Gesellschaft. Der Krieg des 20. Jahrhunderts kannte dafür den Begriff des „totalen Krieges“. Nicht deshalb, weil jeder Bürger Soldat gewesen wäre, sondern weil immer größere Teile von Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunikation und Kultur in die Kriegsanstrengung einbezogen wurden.
Im digitalen Zeitalter kommt eine weitere Ebene hinzu: Aufmerksamkeit.
800 Millionen Aufrufe sind Kapital. Nicht metaphorisch, sondern buchstäblich. Aufmerksamkeit wird monetarisiert. Aus Blicken entstehen Werbeeinnahmen, aus Werbeeinnahmen Unterneh-mensgewinne, aus Gewinnen Steuerzahlungen. So betrachtet, ist das Smartphone tatsächlich ein winziger ökonomischer Kriegsschauplatz.
Nur sollte man sich bewusst sein, was daraus folgt. Wer diesen Gedanken konsequent zu Ende denkt, kann irgendwann kaum noch zwischen dem Kauf eines russischen Produkts, dem Hören eines russischen Liedes und dem Anschauen eines russischen Zeichentrickfilms unterscheiden. Alles produziert Reichweite, Einnahmen oder kulturelles Prestige. Der Feind beginnt dann nicht mehr jenseits der Front. Er beginnt im Algorithmus.
Propaganda “im guten Sinne”
Besonders delikat ist deshalb die Reaktion des Kremls. Sprecher Dmitri Peskow erklärte, die Zeichentrickhelden hätten die Welt mit ihrer Güte erobert. Und er nannte die Serie tatsächlich Propaganda – allerdings „im guten Sinne dieses Wortes“. Das unfreiwillig Komische dieser Formulierung sollte ihren aufschlussreichen Kern nicht verdecken.
Denn natürlich gibt es „Propaganda im guten Sinne“ aus Sicht dessen, der sie betreibt. Niemand nennt die eigene kulturelle Selbstdarstellung Manipulation. Man nennt sie Völkerverständigung, Kulturvermittlung oder Öffentlichkeitsarbeit. Propaganda ist traditionell immer das, was die anderen machen. Hollywood erzählt seit hundert Jahren Amerika, Deutschland finanziert Goethe-Institute, China baut Konfuzius-Institute auf. Staaten wissen sehr genau, dass kulturelle Attraktivität politische Wirkung besitzt. Joseph Nye hat dafür den Begriff „soft power“ geprägt: Macht durch Attraktion statt Zwang.
Der russische Bär wäre demnach nicht Panzer, sondern Plüschtier der soft power. Gerade darin liegt aber ein Unterschied, den die politische Erregung leicht verwischt.
Ein T-90 kann eine Stadt besetzen, ein Zeichentrickbär kann das nicht. Kultur kann Sympathien erzeugen, Vorstellungen prägen und nationale Selbstbilder verbreiten. Aber zwischen kultureller Wirkung und militärischer Bedrohung besteht eine kategoriale Differenz. Wer beides sprachlich zusammenzieht, gewinnt zunächst einen größeren Sicherheitsbegriff – und verliert am Ende möglicherweise die Fähigkeit zur Unterscheidung.
Der Krieg gegen die Ambivalenz
Die tiefere Signatur solcher Verbote liegt deshalb in ihrem Verhältnis zur Ambivalenz. Friedliche Gesellschaften können Widersprüche ertragen. Sie können Dostojewski lesen und Putin ablehnen, Tschaikowski hören und die russische Außenpolitik verurteilen, Mascha ansehen und für die Ukraine spenden. Der Krieg verlangt dagegen Eindeutigkeit. Freund oder Feind. Eigenes oder Fremdes. Unterstützung oder Sabotage. Jede kulturelle Zwischenzone erscheint verdächtig, weil sie die klare politische Kartographie stört. Für die Ukraine ist diese Entwicklung angesichts ihrer existentiellen Lage verständlicher als für jene westlichen Beobachter, die sie womöglich begeistert zum allgemeinen Modell erheben möchten. Ein Land im Krieg besitzt andere Prioritäten als eine Gesellschaft im Frieden.
Gerade deshalb sollte man ukrainische Kriegsmaßnahmen nicht automatisch in friedenszeitliche politische Tugenden verwandeln. Denn die entscheidende Frage lautet nicht, ob die Ukraine „Mascha und der Bär“ verbieten darf. Ein angegriffener souveräner Staat kann gute Gründe haben, wirtschaftliche Verbindungen zum Angreifer zu unterbrechen. Interessanter ist, welche Denkform sich dabei etabliert: die Vorstellung einer vollkommen politisierten Kultur.
Wenn Mascha mobil macht
Am Ende steht damit ein Bild, das gleichzeitig komisch und beunruhigend ist. Auf der einen Seite Europas schlagen Raketen ein, Drohnen werden abgefangen, Menschen sterben. Auf der anderen Seite sitzt ein Kind vor einem Bildschirm und sieht einem sympathischen Bären bei seinen Abenteuern zu. Zwischen beiden Vorgängen zieht die Politik nun eine Linie. Sie führt vom Bildschirm zum Werbekonto, vom Werbekonto zum russischen Fiskus und vom Fiskus zum Verteidigungshaushalt. Sie führt zugleich von Maschas traditioneller Kleidung zur russischen Kultur, von russischer Kultur zur Soft Power und von der Soft Power zur nationalen Sicherheit. Jedes einzelne Glied dieser Kette lässt sich argumentativ begründen. Gerade ihre Gesamtheit muss jedoch nachdenklich machen. Denn der moderne Staat besitzt die Tendenz, den Sicherheitsbegriff immer weiter auszudehnen. Erst gefährden Armeen die nationale Sicherheit, dann Geheimdienste und Saboteure, schließlich Desinformation, Symbole, kulturelle Produkte und ökonomisch verwertete Aufmerksamkeit. Der Sicherheitsstaat entdeckt immer feinere Gefahren, weil seine Instrumente immer feinere Zusammenhänge sichtbar machen. So gelangt man schließlich zu einer bemerkenswerten Pointe unserer Epoche: Der russische Bär muss gar nicht mehr einmarschieren; es genügt, dass sein Zeichentrickvetter Steuern zahlt.
Und Mascha? Die kleine Mascha hat es vom Kinderzimmer auf die geopolitische Landkarte geschafft. Nicht weil sie eine Uniform trägt, sondern weil in einem totalisierten Konflikt selbst Harmlosigkeit verdächtig werden kann. Vielleicht ist das die eigentliche kulturpolitische Lehre dieses kuriosen Falles: Wo ein Zeichentrickfilm zur Gefahr für die nationale Sicherheit erklärt werden kann, ist nicht notwendig der Zeichentrickfilm mächtiger geworden. Möglicherweise ist nur der Begriff der nationalen Sicherheit grenzenlos geworden.
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18 Kommentare
„Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern.“
-Henry Kissinger (1923–2023), ,,Globalist“ und Massenmörder, Drahtzieher der Ermordung von
US General George Smith Patton in Mannheim-Käfertal 1945, da dieser zu ,,deutschfreundlich“ war.
Nächste False Flag Operation ???
Bayern: Explosion am Bahnhof in Augsburg – Mehrere Menschen verletzt
Bei einer Explosion in der Augsburger Innenstadt sind nach Polizeiangaben zwei Menschen leicht verletzt worden. Ein noch unbekannter Gegenstand war in einem Gebäudedurchgang zum Bahnhof nahe einer Bankfiliale explodiert.
https://rtde.press/inland/290390-bayern-explosion-am-bahnhof-in/
Dahinter könnten eher die GLADIO (NATO-Terrormiliz aus Zeiten des Kalten Krieges) oder die ukrainischen Geheimdienste stecken…
https://www.nachdenkseiten.de/?p=29105
https://multipolarista.com/2022/05/06/operation-gladio-nato-nazis-cia/
https://www.nachdenkseiten.de/?p=38063
https://www.nachdenkseiten.de/?p=33409
Zitat:
,,In der Inglinga-Saga heißt es: »Wodan/Odin machte, daß seine Männer in der Schlacht ohne Brünnen kämpften und rasend waren wie Hunde oder Wölfe, die in ihre Schilde bissen und stark waren wie Bären oder Stiere; sie töteten die Männer, aber weder Feuer noch Eisen verletzte sie; das nannte man ›Berserkirgang‹!«
Aus den Quellen ist nicht zu ersehen, ob die bis zur Raserei gesteigerte Kraftentfaltung der Berserker auf das Wirken göttlicher Mächte oder auf Stimulation durch Rauschgifte zurückzuführen war. Übereinstimmung herrscht jedoch bei allen Autoren darüber, daß sie in Verbänden auftraten, in ihrem Kampfesrausch ungeheure Kräfte entwickelten und nach dem sogenannten Berserkergang in tiefe Erschöpfung fielen, d.h. das Auffallendste am Berserkertum war die (seit dem 9. Jahrhundert literarisch bezeugte) Ekstase und der wilde Kampfeszorn. Von daher wird auch verständlich, daß der Name in späteren Sagas auch auf einzelne Gewalttäter ausgedehnt wurde.
In der neueren Literatur begegnet die Berserkerwut erstmals wieder im 19. Jahrhundert (Goethe, ›Dichtung und Wahrheit‹). Die redensartlichen Vergleiche Wütend wie ein Berserker sein und Toben (schreien, kämpfen) wie ein Berserker haben die Erinnerung an den Bärenhäuter bis heute lebendig erhalten (⇨ Bärenhaut). “
Nur ein kleiner Hinweis. 🙂
Wotan, nicht Wodan.
Wôðanaz…
Wotan/Wodan/Woden/Uoden/Oden/Odin…
,,Odin oder Wodan (jüngeres Futhark: ᚢᚦᛁᚾ,südgermanisch Wōdan, altisländisch Óðinn, altenglisch Wōden, altsächsisch Uuoden, altbairisch: Wûtan, altniederländisch Wuodan, althochdeutsch Wuotan, langobardisch Godan oder Guodan,gemeingermanisch *Wôðanaz) ist der Hauptgott in der nordischen und kontinentalgermanischen Mythologie. In der eddischen Dichtung fungiert er als Göttervater, Kriegs- und Totengott, als ein Gott der Dichtung und Runen, der Magie und Ekstase mit deutlich schamanischen Zügen
,, Die rekonstruierte protogermanische Urform des Götternamens lautet *Wōdanaz. Das althochdeutsche und mittelhochdeutsche wuot „heftige Bewegung, heftige Gemütserregung, Raserei“ und neuhochdeutsch Wut „rasender Zorn“, und niederländisch woede „Wut, Raserei“ lassen sich über gemeingermanisch *wōdaz „besessen, erregt“ (direkt daraus noch gotisch wods „wütend, besessen“ und altenglisch wōd „wahnsinnig, wütend, rasend“) ebenfalls auf diese indogermanische Wurzel zurückführen“
Cool, wieder was gelernt. 🙂
@Sie darf im Land nicht mehr gezeigt werden.
Ein Sieg !!!!!
Die Argumentation, jede Ausstrahlung der Serie, die zu Einnahmen eines rux. Unternehmens führt, die dann versteuert werden und in Gestalt militärisch verwendeter Steuergelder den weiteren Kr. gegen die U mitfinanzieren, gehört bereits zur totalen Kr. – führung, obwohl diese noch nicht in voller, d.h. blutiger Ausprägung betrieben wird. Im 2. WK rechtfertigten die Sieger den zielgerichtet gegen die deutsche Zivilbevölkerung gerichteten Bomben -Kr. damit, dass diese Zivilbevölkerung ja mit ihrer egal wie zivilen Arbeit die deutschen Armeen stütze und somit komplett aus „Kombatanten“ bestünde. Auch Kinder waren ausdrücklich #“Kombattanten“, weil ihre Eltern ja arbeiteten oder weil der Vater Soldat war und die Mutter arbeitete. Nach genau dieser Logik totaler Kriege werden die erfundene Mascha und der dito Bär zu Kombattanten im Kr. gegen P. und Rux. Im nächsten Akt könnte die reale, z.B. fünfjährige Mascha aus M – kau zur „Kombattantin“ werden, obwohl man dafür zweifellos ein neues Neusprech-Wort prägen wird. Natürlich geht dieser Akt fließend in den über, in dem die reale, z.B. fünfjährige Helene zur „Kombattantin“ wird. Ach ja, noch was: wer meint, geistige Normalität und die Rückkehr zur normalen Diplomatie im politischen Berlin, Paris, London und Brüssel könnten Mascha, Helene und viele weitere Millionen Unschuldige in allen beteiligten Ländern retten, ist RÄCHZ und p.haltig.
Was sollen diese Abkürzungen? Das ist sehr anstrengend und wer weiß, was sie bedeuten?
Bitte schreibe die Wörter doch das nächste Mal aus.
Artikel zusammengefasst: Der ukrainische Banderafaschist hasst alles russische. Da macht dieser
Soziopath auch nicht vor Kinderzimmern halt. Sinngemäß sagte mal ein sowjetischer Kosmonaut:
Ohne Idioten wäre die Welt langweilig. Leider ist diese Welt alles andere als langweilig. Rettet für Euch
alle Mascha.
,,Wurde alles so gesendet! Wieviel Beweise braucht dieses Land noch? Der Schluss ist vollkommen irre! “
Landwirtschaft erLEEben mit Anthony Lee
„Meiner Meinung nach ist jeder ein Verräter an der Menschheit, der nicht seine ganze Kraft dem Versuch widmet, weitere Kriege zu verhindern.“
Christopher Morley in seinem Buch ‚The Haunted Bookshop‘
„„Meiner Meinung nach ist jeder ein Verräter an der Menschheit, der nicht seine ganze Kraft dem Versuch widmet, weitere Kriege zu verhindern.““
Ja, das unterschreibe ich. Nur WIE soll das der kleine Mann verhindern? Er hat doch nur die Möglichkeit seine Stimme bei der Wahl denen zu geben, die das nicht wollen.
Dagegen stehen die Idioten und Kriegstreiber, die das verhindern.
Demos sind Zeitverschwendung, davon lässt sich diese und andere Kriegstreiberparteien nicht beeinflussen, wie Corona zeigte. Im Gegenteil. Sie fahren dann die schweren Geschütze auf. Aber das, wogegen die Menschen auf die Straße gegangen sind, wurde unbeirrt fortgesetzt.
Dabei sollen die Politiker dem Volk dienen, aber sie terrorisieren es. Das ist in meinen Augen Volksverrat und Landesverrat. Wo sind die Anwälte, die Merz vor Gericht zerren? Nirgendwo. Leider …
Rechtsstaat? Ist Deutschland noch nie gewesen. Die Staatsanwaltschaft ist eine weisungegebunde. Das bedeutet: Wir leben in keinem Rechtsstaat.
Ich möchte nicht wissen, wieviel mehr ich an Geld ausgeben werde, wenn die Zuckersteuer in Kraft tritt. Und dafür gibt es auch noch Idioten, die das gut finden. Gut, ist ein anderes Thema.
„False-Flag-Operation“ Jaaa – was denn sonst?? Wie könnte man ernsthaft daran zweifeln!!
„Ein Busfahrer bemerkt die Drohne, kickt sie mit dem Fuß zu Boden, Sprengstoff, der im Kalten Krieg (!) in den Warschauer-Pakt-Staaten (DDR!) verwendet wurde, explodiert nicht, weil der Zünder versagt (!), der Anschluss war nicht korrekt montiert (!)“:
https://tkp.at/2026/08/08/die-nackte-kanone-teil-3-oder-sender-gleiwitz-2-0/
Demnächst werden den kriminellen Verschwörungspraktikern die tatsächlichen Putin’schen Drohnen um die Ohren fliegen!!
Wer den politischen Kriegstreibern und den hündisch ergebenen, gut bezahlten Medienhuren immer noch Glauben schenkt, hat den Knall nicht gehört: die Explosion der sich auflösenden Gehirne in der Narrativ-Hitze!!
Die Russenhasser werden verlieren
https://pi-news.net/2026/09/die-russenhasser-werden-verlieren/
Die Bundesregierung Merz/Klingbeil hat ihr Zerstörungswerk gegen Russland fortgesetzt. Zwei in ihren Parteikarrieren hässlich gewordene Politiker haben am Dienstag der Großmacht im Osten die Fäustchen gezeigt und einen nach wie vor nicht aufgeklärten Drohnenzwischenfall auf dem Leipziger Flughafen dafür zum Anlass genommen.
Alle gegen Russland gerichteten Strafmaßnahmen werden von Moskau nicht unbeantwortet bleiben.
Nun wird es künftig noch mühsamer, die von Nazi-Enkeln an der Spitze der deutschen Politik mutwillig verursachten Wunden in den Beziehungen zwischen zwei Kulturvölkern zu heilen.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat das Vorgehen Berlins als schweren Fehler bezeichnet und darin innenpolitische Gründe vor den Wahlen im Osten Deutschlands vermutet.
Beides ist richtig, reicht aber nicht aus, um die Motive solcher Gesinnungstäter wie Merz, Wadepuhl oder Kiesewetter ausreichend zu erklären.
Denn sie sind bösartige Nachfolger im Ungeist derer, die 1941 in die damalige Sowjetunion einmarschiert sind, um deren Bevölkerung zu ermorden und zu versklaven.
Kanzler Merz, der behauptet hat, Russland werde nicht siegen, droht nach seiner gescheiterten Ankündigung, die AfD zu halbieren, die nächste große Blamage.
Auch das erklärt seinen Russenhass. ALLES LESEN !!
….komisch, so kurz vor Wahlen gibt’s drohen und Anschläge auf Infrastruktur aber keine auf hirnlose Medien die den Müll was Politiker (die besten der besten Fachmänner und Frauen) von sich geben aufgreifen…..das stinkt zum Himmel…..ach ja die Russen sind auch für sämtliche Waldbrände verantwortlich 🤣🤣🤣🤣🤣
f….t euch ins Knie Leute 🖕
In Hamburg – Nord-Stream-Prozess beginnt im Oktober – Anklage( gegen Ukrainer) auch wegen Kriegsverbrechen
https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article6a996910dde98c92361803cf/nord-stream-anschlaege-prozes-beginnt-am-14-oktober-in-hamburg.html
,,Am Hanseatischen Oberlandesgericht steht ab Oktober ein Ukrainer als mutmaßlicher Nord-Stream-Saboteur vor
Der Prozess um die Anschläge auf die Nord-Stream-Gasleitungen soll am 14. Oktober am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg beginnen. Das Gericht habe die Anklage gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii. K. zur Hauptverhandlung zugelassen, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Es seien 16 Prozesstermine bis zum 17. Dezember bestimmt worden.
„Der Staatsschutzsenat ist nach vorläufiger Tatbewertung zu dem Schluss gekommen, dass der Angeklagte des Kriegsverbrechens des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung durch Angriff gegen zivile Objekte, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der Zerstörung von Bauwerken sowie der Störung öffentlicher Betriebe nach den Ergebnissen des vorbereitenden Verfahrens als Mittäter hinreichend verdächtig erscheint“, teilte die Sprecherin weiter mit.“
,,Die deutsche Bundesanwaltschaft hatte im Juli bekannt gegeben, dass die Ermittler davon ausgingen, dass die Pläne für die Anschläge im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine entwickelt wurden. Die Sabotageaktion sollte demnach Gaslieferungen über die Pipelines dauerhaft stoppen, damit Russland die Einnahmen nicht zur Finanzierung des Ukrainekriegs nutzen kann.
Der ukrainische Präsident dementiert das. Kiew habe sich „niemals offiziell an irgendeiner Operation beteiligt, die mit der Sprengung von Nord Stream zu tun hatte“, sagte Selenskyj. Deutschland wisse „sehr genau, dass die Ukraine weder hinter der Ausführung noch hinter der Konzeption dieser Operation stand“. Kiew unterstütze die Behörden in Deutschland bei deren Ermittlungen und hoffe, dass diese keinen Bruch in den Beziehungen verursachen würden.“
https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article6a996910dde98c92361803cf/nord-stream-anschlaege-prozes-beginnt-am-14-oktober-in-hamburg.html