Der Berliner „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit” ist ein Gedenktag gegen den Rechtsstaat

Der Berliner „Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit” ist ein Gedenktag gegen den Rechtsstaat

Muslimische Opferolle (Symbolbild:Grok)

Der Berliner Senat hat wieder einmal bewiesen, warum Berlin eine gescheiterte Stadt ist.
Während Messerangriffe, Gewaltkriminalität und No-Go-Areas den Alltag prägen, erfindet die Hauptstadtregierung einen neuen Gedenktag: Am 15. März soll künftig offiziell der „Islamfeindlichkeit“ gedacht werden – welch ein Hohn gegenüber den Opfern des islamischen Terrorismus! Sind es nicht die Weihnachtsmärkte, die mit Merkel-Pollern vor radikal-islamischen Amokfahrern gesichert werden müssen? Sind es nicht die Synagogen, die Tag und Nacht von der Polizei geschützt werden müssen?

Die Begründung ist so dünn wie entlarvend. Weder die Polizeistatistik noch der Verfassungsschutz liefern Hinweise auf eine spezifische, strukturelle Gefährdung von Muslimen in Berlin. Ja, es gibt Beleidigungen, es gibt Sachbeschädigungen, es gibt Übergriffe. Das ist zu verurteilen – ohne Relativierung. Doch das gilt ebenso für Juden, Christen, Homosexuelle, Frauen oder politisch Andersdenkende. Aber die Opfer des islamischen Terrors erhalten von Berlin keinen Gedenktag. Öffentliche Anteilnahme muss politisch ins links-ideologische Raster passen.

Opferkategorisierung nach zweierlei Maß

Damit beginnt das eigentliche Problem dieses Beschlusses: Er misst mit zweierlei Maß. Er erhebt eine Gruppe zum symbolpolitischen Sonderfall und erklärt andere Formen realer Bedrohung zur Randnotiz. Gedenktage aber sind keine Instrumente der tagespolitischen Moralverwaltung. Sie sind Ausdruck historischer Verdichtung, kollektiver Erfahrung und nachweisbarer Notwendigkeit. Wer sie inflationär verteilt, entwertet sie.

Besonders perfide ist die begriffliche Nebelkerze. Was genau ist eigentlich „Islamfeindlichkeit“? Geht es um konkrete Straftaten gegen Menschen – oder um Kritik an einer Religion, an politischen Strömungen, an islamischem Terror? Wer diese Fragen bewusst unbeantwortet und offen lässt, öffnet Tür und Tor für ein staatliche Gesinnungsaufsicht. Die Grenze zwischen legitimer Religionskritik und angeblicher Feindlichkeit wird damit politisch definierbar – und genau das ist gefährlich.

Einfallstor für staatliche Gesinnungsaufsicht

Der Mechanismus dahinter ist altbekannt. „Zivilgesellschaftliche“ Organisationen – NGOs, die eigentlich regierungsfinanziert sind, sollen immer mehr Steuergelder erhalten, um das gewünschte Thema „sichtbar“ zu machen. Expertenkommissionen liefern dazu die passenden „Handlungsempfehlungen“: Richter und Staatsanwälte sollen so „sensibilisiert“ werden. Der Rechtsstaat wird dadurch nicht gestärkt, sondern umerzogen.

Nein, dieser neue Gedenktag ist kein Zeichen gegen Hass. Er teilt Opfer in förderwürdig und politisch irrelevant. Berlin braucht weniger moralische Inszenierung und mehr rechtsstaatliche Nüchternheit. Wer wirklich schützen will, muss alle Bedrohten im Blick behalten – nicht nur die politisch opportunen.

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15 Antworten

  1. „Unterwerfung“ wird Realität! Und werden die Juden heutzutage nicht zigfach mehr bedroht als die Muselmänner?? Wenn es im Kopf bei den Leuten nicht mehr stimmt…wie soll dann der Rest noch funktionieren??

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  2. Schon wieder das negative Berlin ./. uns Deutsche !

    Wenn Frau, Mann meint, es geht nicht schlimmer, dann schaut einmal hier:

    https://report24.news/europaeische-union-sanktioniert-weitere-politikwissenschaftler-und-journalisten/

    „Europäische Union sanktioniert weitere Politikwissenschaftler und Journalisten.

    Die Europäische Union verschärft ihr Sanktionsregime und greift zunehmend in Meinungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit ein. Neue Strafmaßnahmen richten sich gezielt gegen Journalisten, Politikwissenschaftler und Kommentatoren. Begründet wird dies mit angeblicher Desinformation, „falschen“ geopolitischen Positionen oder Kritik an Nato, Corona-Politik und Nahost-Narrativen. Damit verabschiedet man sich einen weiteren Schritt von Rechtsstaat und Demokratie. Diese Art Maßnahmen sind schlichtweg rechtswidrig.“

    Wenn ich mir gewisse Diktatoren-Visagen anschaue und das was vorne aus dem Maul rauskommt, empfinde ich nur noch ärgste Verachtung und Ekel !
    Hoffe auf den Herrn, der diese Satanisten entsprechend
    schnell hart bestrafen wird !
    Keine Vergebung, keine Gnade mit derartigen abartigen Menschen verachtenden Machtpolitikern!

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  3. Was hat sich die Zentrale des deutschen Irrenhauses in den vergangenen Jahren schon alles geleistet. Aber da der Phantasie offenbar keinerlei Grenzen gesetzt sind, wird ein für’s andere Mal noch ein weiterer Pflock des Wahnsinns eingeschlagen. Wenn sich in diesem Land überhaupt eine Islamophobie bemerkbar macht, dann sollte man zuerst einmal nach den Ursachen Ausschau halten und diesbezüglich müssten wohl die allermeisten Angehörigen der Religion des Friedens Gewissensforschung halten und nicht immer mit dem Finger auf die von ihnen als Ungläubige an den Pranger gestellten Christen und Juden zeigen. Denn vor allem die beiden letzteren Konfessionen könnten sich weit eher um eine immer mehr um sich greifende Christen- und Judenfeindlichkeit beschweren. Ein Gedenktag zugunsten der beiden letzteren wäre weit eher das Maß aller Dinge. Denn wie heißt es doch im Buch der Bücher: „An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen“.

  4. Wenn die Moslems sich hier anständig
    benehmen würden, bräuchte es keinen
    solchen Gedenktag.
    Ich bin beleidigt, wenn mir ein Türke
    sagt, dass er jetzt Deutscher Bürger
    ist.
    Er bleibt Türke oder Moslem.
    Und ich will mich nicht mit so
    einem Abfall befassen müssen.

  5. Jeder klar denkende und normale, vorallem gebildete Mensch, ist aus Prinzip ein Feind des Islams, einer vergöttlichten Staatsform. Bezeichnet als Theokratie!
    Ich als Atheist lehne grundsätzlich jede Religion grundsätzlich ab.

  6. Dieser Gedenktag als größtmögliche Provokation steht in einer Reihe mit der erhöhten Schokoladenration und Ozeanien, das schon immer Krieg mit Eurasien geführt hat. Einfch nur eine kleine Machtdemonstration der Totalitären. Wir wissen, dass sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen. Sie lügen weiter. Warum? Weil sie es können. Denn auch das sollen wir wissen und nicht vergessen. Sie können es. Ob es uns gefällt oder nicht. Wie lange noch?

  7. Der Ekel

    Vor vielen hunderttausend Jahren
    hat der Mensch ’nen Sinn entwickelt,
    warnt ihn vor großen Gefahren,
    wenn es stinkt in seinem Umfeld.

    Doch nicht immer sind es Gase,
    die den Sinn, man nennt ihn Ekel,
    Menschen warnen durch die Nase.
    Warnung heißt auch Menetekel.

    Gewogen, für zu leicht befunden.
    Gott hat’s an die Wand geschrieben,
    richtet sich an solche Kunden,
    die’s mit der Macht zu weit getrieben.

    Der alte Spruch gilt immer noch,
    Machtmissbrauch gibt’s auch noch heute,
    in Deutschland ist’s ein Lügenjoch,
    wenn auch getarnt für viele Leute.

    Die Tarnung ist schnell aufgeflogen,
    lässt man sich nicht indoktrinieren,
    es wird einfach zu viel gelogen,
    von denen, die Deutschland regieren.

    Doch die regier’n sind nicht allein,
    lassen den Arm der Macht verlängern,
    von manchem rotgrünen Verein
    und linksmedialen Rattenfängern.

    Es sind dieselben Kreaturen,
    die heucheln, tolerant zu sein,
    als Kinder roter Diktaturen
    sind tolerant sie nur zum Schein.

    Die gern von Gleichheit aller schwätzen
    für Frauen, Queren und auch Rassen,
    die sich doch kaum für mehr einsetzen,
    ins Land zu hol’n, die all das hassen.

    Als Gipfel ihrer Heuchelei
    bekämpfen woll’n sie Judenhass
    und stehen doch all jenen bei,
    die Juden schicken woll’n ins Gas.

    Viel mehr gibt es im deutschen Land,
    woran man könnte hier rummäkeln,
    geh’n Staat und Lüge Hand in Hand,
    kann man sich letztlich nur noch ekeln.

  8. Man sollte diesen Tag gut nützen.

    An diesem Tag sollten überall öffentliche Lesungen aus dem Koran stattfinden, über religiös motivierte Pädophilie (Sure 65:4), Polygamie (Sure 4:3), Gewalt gegen Frauen (Suren 2:223, 2:229, 4:11, 4:34, 24:4, etc., etc.), über Antisemitismus (Suren 2:65, 2:75, 2:87, 2:94, 2:120, 2:135, 4:46, 4:50, 4:155, 4:160, 4:161, 5:41, 5:51, 5:82, 9:30, 62:6, 7:166) sowie über das Verbrennen (Sure 4:56), Auspeitschen, Amputieren und Kreuzigen (Suren 24:2 und 5:33), Enthaupten (Suren 8:12 und 47:4) und überhaupt über das Töten von Ungläubigen (Sure 9:5).

    Damit auch jeder weiß, warum es diesen Tag unbedingt geben muss.

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  9. Berlin isolieren,BRD Steuerabfluss in eine Anti Bio_deutsche „Stadt“ einstellen. Wenn die Müßiggänger endlich wieder arbeiten müssen für ihr Kebab,ohne nach BRD Steuern zuschreien könnte eine Heilung kommen. Hilft alles nichts Hauptstadt zurück verlegen nach Bonn. Da würde denn NGOs Geholfen !!

  10. Bitte verwenden Sie nicht das Wort Islam, ohne darauf hinzuweisen, dass die deutsche Übersetzung UNTERWERFUNG lautet! Islamophobie ist Ablehnung von Unterwerfung, Islamfeindlichkeit ist Widerstand gegen die Unterwerfung. Und liebe Leute: ES GIBT KEINEN UNTERSCHIED ZWISCHEN ISLAMANHÄNGERN UND ISLAMISTEN – ES IST ALLES EINS! LEST DEN KORAN, DANN VERSTEHT IHR!

    Das Verstörende dabei ist nur, dass viele deutsche Zeitgenossen das nicht kapieren und sich sogar freiwillig unterordnen, weil sie meinen, damit der Gewalt, die eine Unterwerfung benötigt, entgehen zu können!

    1. Allervollste Zustimmung!
      Wenigstens noch jemand, der verstanden hat.
      Ausdrücklichst: Danke für Ihren Kommentar!

  11. Das grüne Sprechfehlerbärchen der Ampelkoalition hat es vorgemacht sich 360 Grad zu drehen bei einer Debatte um Putin. Jetzt unter der Groko2 mit Black-Murdok wird diese Maxime der Antichristdemokraten befolgt. Egal ob schwarz, gelb, rot und grün sie sind der Welt Ruin. Wer jetzt noch die etablierten Volkstreter wählt dem wünsche ich Flüchtlinge und Neubürger in das Wohnumfeld da schon bei Ruhestörung ein Ozean voller Tränen ausbricht. mfg