Der endlose Krieg in der Ukraine: Ist Frieden noch möglich?

Die Illusion des Weltfriedens (Symbolbild:Pixabay)

Der Krieg in der Ukraine dauert inzwischen mehr als vier Monate. Ein Ende ist nicht in Sicht. Trotz einiger russischer Erfolge in den letzten Wochen erscheint das Kriegsgeschehen als festgefahren und durch zähe, opferreiche Materialschlachten gekennzeichnet. Wir wissen aus der Erfahrung des Ersten Weltkrieges, dass eine solche Situation die Hoffnung auf einen Verhandlungsfrieden stetig reduzieren muss, weil nämlich beide Seiten ihre Anstrengungen schon allein aus dem Grund immer weiter erhöhen, dass sich die bereits erbrachten Opfer irgendwann lohnen müssen.
Die Frage nach der Möglichkeit eines Friedens muss sich also zunächst auf die Chancen beider Seiten beziehen, den Krieg siegreich zu beenden.

Dieser Gedanke erweist sich aber aus meiner Sicht als Irrweg. Russland kann zwar Schlachten gewinnen wie zuletzt in der Städten Sewerodonezk und Lyssytschansk, aber es wird die Ukraine nie in dem Sinne erobern können, dass sie sich dem Moskauer Machtbereich willig einfügt. Dazu ist der nationale Selbstbehauptungswille der Ukrainer offensichtlich viel zu stark. Im Grunde genommen hätte Wladimir Putin dies schon nach wenigen Kriegstagen einsehen können. Der damalige Versuch, Kiew mit relativ schwachen Kräften im Handstreich einzunehmen, hätte nur dann erfolgreich enden können, wenn die russische Invasion einen „Anti-Majdan“ ausgelöst hätte, also eine prorussische Volkserhebung der Ukrainer gegen die Selenskyi-Regierung. Dazu war im Februar offensichtlich niemand bereit. Der gescheiterte Angriff auf Kiew und die Zerstörungen, die er hinterließ, hatten für Putin auch die höchst unangenehme Folge, dass seitdem an seiner Rolle als Angreifer nicht mehr zu zweifeln ist. Russland geriet so in eine ähnliche moralische Unterlegenheit wie im Jahre 1914 das Deutsche Reich nach dem Angriff auf das neutrale Belgien.

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Wunschdenken von „Sieg” und „Teilsieg”

Man könnte hinsichtlich eines Friedens auch an einen russischen „Teilsieg“ denken, also die erzwungene Akzeptanz einer Abtretung der Krim und der Provinzen von Donezk und Luhansk durch die Ukraine. Dies ist Wunschdenken, denn Wolodymyr Selenskyi würde lieber bis zum letzten Mann kämpfen als einer solchen Lösung zustimmen. Dieser Gedanke führt aber unmittelbar zu der Frage nach der Möglichkeit eines ukrainisch-westlichen Sieges, die aus meiner Sicht ebenfalls nicht wirklich besteht. Russland ist nicht so schwach, wie es uns einige Analysten unserer Leitmedien immer noch weismachen wollen. Es verfügt sehr wahrscheinlich über starke Waffen, die noch nicht auf dem ukrainischen Schlachtfeld zum Einsatz gekommen sind, und es besitzt ein Mobilisierungspotential, das bis jetzt noch nicht ansatzweise ausgeschöpft worden ist.

Ob die Ukrainer wirklich zu einer Gegenoffensive in der Lage sind, ist ebenfalls höchst fraglich. Noch so viele westliche Waffen helfen nur, wenn es genügend Soldaten gibt, die in der Lage sind, mit ihnen zu kämpfen. Die Ukrainer können aber nicht in kurzer Zeit so weit ausgebildet werden, dass sie diese hochtechnologischen Systeme beherrschen und auf dem Schlachtfeld funktionsfähig erhalten können. Darüber hinaus ist es fraglich, ob die Ukrainer ihre bisherige Taktik – für beide Seiten extrem verlustreiche Kämpfe inmitten von Großstädten – auf Dauer aufrecht erhalten können. Irgendwann schwindet unter solchen Verhältnissen die Motivation auch der größten ukrainischen Nationalisten.

Rote Linie des Atomkriegs droht überschritten zu werden

Über all dem steht jedoch die unbestreitbare Tatsache, dass man eine Nuklearmacht wie Russland nicht wirklich entscheidend besiegen kann. Irgendwann wird dabei zwangsläufig die „rote Linie“ des Atomkrieges überschritten. Man muss leider einigen Verantwortlichen im Westen unterstellen, dass sie dies nicht kategorisch ausschließen. NATO-Kampfflugzeuge könnten sehr wahrscheinlich innerhalb kurzer Zeit die russischen Invasionstruppen aus der Ukraine bomben, aber die unvermeidliche Folge wären russische Angriffe auf das NATO-Gebiet, womöglich mit Atomwaffen. Die Konsequenzen einer solchen apokalyptischen Eskalation wären aber derart unkalkulierbar, dass man sie – allein aufgrund des dem Menschen eigenen Selbsterhaltungstriebes – in den Bereich praktischer Unmöglichkeit verweisen muss.

Es bleibt die Vorstellung, dass die westlichen Sanktionen Wladimir Putin in die Knie zwingen oder sogar zu seinem Sturz führen könnten. Auch dies ist Wunschdenken. Eine starke Opposition oder Friedensbewegung ist in Russland nicht sichtbar. Die Sanktionen verursachen dort keine Not, sondern nur einen für die Bevölkerung erträglichen Verzicht auf westliche Konsumgüter. Russland hat genug Energie, Rohstoffe und Getreide, im Gegensatz zu uns. Hinter der Sanktionspolitik steckt eine falsche Gleichsetzung des heutigen Russlands mit dem alten Ostblock, für den „Westgeld“ lebensnotwendig war. Der heutige russische Rubel ist eine durch seine Rohstoffdeckung sehr werthaltige Devise, und nahezu alle russischen Wirtschaftsdaten waren vor Kriegsausbruch sehr viel besser als diejenigen der meisten westlichen Staaten. Insbesondere hat sich Russland schon lange von den destruktiven Mechanismen der globalen Finanzwirtschaft befreit, welche die überschuldeten westlichen Volkswirtschaften beständig mit Ruin und/oder Hyperinflation bedrohen.

Das Eigene mit Gewalt verteidigen

Da also weder Russland, die Ukraine noch der Westen eine realistische Chance auf eine siegreiche Beendigung des Krieges besitzen, müssen wir auf der Suche nach einem Ansatz zum Frieden zu einer Verhandlungslösung zurückkehren, so unwahrscheinlich eine solche derzeit auch erscheint. Die Voraussetzung eines solchen Friedens ist immer die Anerkennung legitimer Interessen der Gegenseite. Gegenstand dieser Analyse muss also das Erkennen solcher prinzipiell erfüllbarer Interessen sein. Dabei lasse ich mich von einer Erkenntnis des preußischen Militärtheoretikers Carl von Clausewitz (1770-1831) leiten: „Der Krieg ist mehr für den Verteidiger als für den Eroberer da, denn der Einbruch hat erst die Verteidigung herbeigeführt und mit ihr erst den Krieg.“ Der entscheidende Kriegsanlass liegt also auf scheinbar paradoxe Weise immer in der Bereitschaft, das Eigene mit Gewalt zu verteidigen, da der Gegner zuvor eine „rote Linie“ überschritten hat, welche die Grenze zur Gewaltbereitschaft markiert. Dies gilt auch für den Ukraine-Krieg, allerdings für alle drei Konfliktparteien – Russland, die Ukraine und den Westen – auf völlig unterschiedliche Weise, was die Dinge äußerst kompliziert macht.

Die ukrainische Position ist am einfachsten nachvollziehbar: Schon die Ereignisse von 2014 haben international anerkannte Grenzen und somit die Souveränität der Ukraine über ihr eigenes Territorium offen infrage gestellt. Der Krieg des Jahres 2022 bedroht sogar die staatliche Existenz der Ukraine. Dass es hier ein Recht auf Selbstverteidigung gibt, kann nicht bestritten werden. Es wurden aber auch aus russischer Sicht im Vorfeld dieses Krieges „rote Linien“ überschritten: Schon 2014 konnte man in Moskau mit einiger Berechtigung unterstellen, dass die Ukraine zu einer westlichen Speerspitze gemacht werden sollte, die sich militärisch wie politisch auf unakzeptable Weise gegen das russische Kerngebiet richtete. Zum einen ist die Ostukraine nur einige hundert Kilometer von der unteren Wolga entfernt und bietet damit einem Feind die Möglichkeit, Russland von den Öl- und Gasquellen des Kaspischen Meeres abzuschneiden. Dies war schon im Zweiten Weltkrieg der Anlass für die Schlacht um Stalingrad, welche die Sowjetunion im Interesse ihres schieren Überlebens gewinnen musste und schließlich unter ungeheuren Opfern auch gewann.

Förderung des ukrainischen Verwestlichung

Zum anderen verband der Westen mit der Förderung einer Verwestlichung der Ukraine von Anfang an das Ziel, auch in Russland einen regime change durch eine „Farbrevolution“ herbeizuführen; ein Ziel, gegen das sich Wladimir Putin natürlich mit allen Mitteln wehren musste und immer noch wehrt. Weiterhin ist es fast offensichtlich, dass in den Jahren zwischen 2014 und dem Ausbruch des jetzigen Ukraine-Krieges eine massive, verdeckte Aufrüstung der Ukraine durch den Westen stattgefunden hat. Ansonsten wäre die Ukraine nicht in der Lage, bis heute den russischen Angriffen zu widerstehen. Diese Aufrüstung, verbunden mit Plänen zur militärischen Rückeroberung der 2014 von Kiew verlorenen Gebiete, ja vielleicht sogar Vorstößen auf russisches Territorium, war aus meiner Sicht der eigentliche Grund für den russischen Angriff des 24. Februar 2022. Der Westen hätte dies in den Wochen vor dem Krieg durch Zugeständnisse gegenüber Moskau vermeiden können, aber er wollte dies offenbar nicht.

Dies führt direkt zu der Frage nach den „roten Linien“ der dritten Kriegspartei, nämlich des Westens selbst. Nach dem bisher Gesagten scheint es, dass der Westen im Ukraine-Konflikt eine geradezu imperialistische, offen gegen Russland gerichtete Strategie verfolgt, und dass es insofern für den Westen gar keine defensive „rote Linie“ gäbe. Das ist aber nur teilweise richtig. Der Westen ist gegenüber Russland auch in der Defensive, weil er nämlich befürchten muss, dass Russland in einem Bündnis mit systemoppositionellen Kräften im Westen selbst die Machtposition der den Westen beherrschenden globalistischen Eliten untergräbt und letzten Endes zum Einsturz bringt. Es ist mir klar, dass dies in der demokratischen Gegenöffentlichkeit nicht gern gehört wird, aber es gab und gibt in der Tat russische Propaganda, russische Unterstützung radikaler Kräfte und andere Versuche, den Westen her von innen zu destabilisieren.

Putin als Todfeind der globalistischen Eliten

Dadurch ist Wladimir Putins Russland für die globalistischen Eliten des Westens und die von ihnen abhängigen Regierungen zu einem Todfeind geworden, der mit praktisch allen Mitteln bekämpft und schließlich durch eine neue, dem Westen wohlgesonnene russische Führung nach dem Beispiel Boris Jelzins ersetzt werden muss. Ich werde auf das Problem einer angemessenen Haltung der demokratischen Opposition im Westen gegenüber Russland noch eingehen. An dieser Stelle genügt die Feststellung, dass auch Russland gegenüber dem Westen durch Einmischung in dessen innere Angelegenheiten eine „rote Linie“ überschritten hat, was in der Gedankenwelt der westlichen Regierungen einen berechtigten Kriegsgrund darstellt.

Damit sind die überschrittenen „roten Linien“ aller drei Kriegsparteien identifiziert worden. Ein Verhandlungsfrieden müsste sie alle gleichermaßen berücksichtigen. Daraus ergeben sich die notwendigen Bedingungen für einen solchen Frieden: Wiederherstellung der international anerkannten Grenzen der Ukraine, Verzicht auf jegliche Militarisierung der Ukraine im Sinne westlicher Geopolitik und auf Versuche eines regime change in Moskau und im Gegenzug ein Verzicht Russlands auf eine direkte Beeinflussung der Innenpolitik der westlichen Staaten. Als unmöglich erscheint dies alles nicht. Die Kriegsparteien müssten eine solche Lösung nur wollen. Das werden sie aber leider nicht tun, solange das Handeln aller drei Parteien von der Vorstellung eines vollständigen Sieges bestimmt ist, die eine Illusion ist, wie es weiter oben bereits dargelegt worden ist.

Falsche Tendenz der Vereinnahmung

Eine Entwicklung hin zum Frieden zu unterstützen, ist natürlich auch eine wichtige Aufgabe der demokratischen Opposition in Deutschland. Deshalb soll hier, wie angekündigt, noch einmal auf ihr nicht ganz einfaches Verhältnis zu Russland eingegangen werden. In der Zeit vor dem Kriegsausbruch waren Russland und Putin quasi natürliche Verbündete, und die russischen Medien auch für mich eine wichtige alternative Informationsquelle. Es gab aber – und ich sage das durchaus auch selbstkritisch – dabei vielfach eine falsche Tendenz, sich vereinnahmen zu lassen und russische Quellen nicht mehr kritisch zu hinterfragen. Der Todfeind des eigenen Gegners – der nicht mehr demokratisch agierenden eigenen Regierung – ist nicht automatisch ein Freund. Dies muss aus meiner Sicht nach dem 24. Februar 2022 offen eingestanden werden. Wladimir Putin vertritt nur die Interessen Russlands, und diese sind nicht gleichzusetzen mit den Interessen des deutschen Volkes, auch wenn es in einer friedlicheren Welt manche Überschneidungen gäbe.

Hoffnungen auf eine Befreiung von der „kalifornischen Ideologie“ und der „Corona-Diktatur“ auf Putins Russland zu projizieren, ist falsch. Die massiven Zerstörungen in der Ukraine und das ungeheure Leid großer Teile des ukrainischen Volkes werden in keiner Weise durch einen ideologischen Kampf gerechtfertigt, den Putin in der Tat im Namen des russischen Partikularismus gegen den westlichen Globalismus führt. Sollte sich dieser Konflikt tatsächlich bis nach Mitteleuropa ausweiten, würden die Russen genau so wenig als „Befreier“ in Berlin einziehen wie 1945. Wer das anders sieht, sollte sich die Frage stellen, warum sich eigentlich russische Soldaten in Deutschland anders verhalten sollten als in der Ukraine. Dazu kommt, dass man nicht glaubwürdig Demokratie und nationale Selbstbestimmung für das deutsche Volk fordern kann, ohne diese Rechte auch dem ukrainischen Volk zuzugestehen.

Auch berechtigte russische Interessen müssen anerkannt werden

Dieses alles bedeutet nicht, auf den gefährlichen und für unser eigenes Land äußerst schädlichen Kurs der Bundesregierung und des polit-medialen Mainstreams einzuschwenken. Es heißt aber sehr wohl, nicht „für Putin“ zu sein, sondern für einen wirklichen Frieden, dessen Voraussetzungen ich weiter oben skizziert habe. Dazu gehört es durchaus, berechtigte russische Interessen anzuerkennen, aber vor allem eindeutig gegen eine zunehmend aggressive und offen militaristische Politik der in Deutschland Herrschenden Position zu beziehen. Vor allem sollten es „Rechte“ nicht verteufeln, wenn das Thema „Frieden“ wieder dorthin zurückkehrt, wo es eigentlich hingehört, nämlich in den Bereich der altbekannten links-grünen Friedensbewegung. Selbst wenn die dazugehörigen Parteien hoffnungslos von Globalismus und Militarismus korrumpiert sind, dürfte es unter ihren Mitgliedern und Anhängern nicht wenige geben, welche die offizielle Haltung zum Ukraine-Konflikt mit größter Skepsis verfolgen. Diese Menschen werden schon bald gegen Krieg und Aufrüstung und für einen wirklichen Frieden auf die Straße gehen, wenn von ihnen nicht verlangt wird, dazu „rechts“ werden zu müssen. Vielleicht ergibt sich an dieser Stelle sogar die Möglichkeit zu einem wirklich breiten demokratischen Bündnis, das die alte Rechts-links-Spaltung zugunsten einer Haltung überwindet, die in erster Linie die Interessen der Gesamtbevölkerung sieht und erst danach diejenigen von Parteien und weltanschaulichen Lagern.

In diesem Sinne ist es ein Fortschritt, dass am 2. Juli in Berlin bereits eine linke Friedensdemonstration stattfand, nicht von blau-gelbem „Ersatznationalismus“ bestimmt war, sondern von einem entschiedenen Eintreten für Frieden, gegen Aufrüstung und insbesondere dafür, die von Bundeskanzler Scholz angekündigten Riesensummen statt für Waffen lieber für die Belange einer Bevölkerung auszugeben, die in diesen Tagen materiell arg gebeutelt wird und sich auf einen harten Krisenwinter vorbereitet. Dies könnte der Anfang einer neuen Friedensbewegung sein, die auch jene vielen Nicht-Linken einschließen könnte, die keine harten „Putinisten“ sind. Frieden in der Ukraine ist trotz aller Eskalationen immer noch möglich. Leisten wir unseren Beitrag zu dieser Möglichkeit, indem wir kämpferisch für diesen Frieden eintreten!

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

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24 Kommentare

  1. Gute Einschätzung, Es ergeben sich leider viele Aktionen und Reaktionen wie am Vorabend und am Beginn des WKII, nur in anderer Rollenverteilung. Es ist immer das gleiche Muster, die Welt hat nicht dazu gelernt

  2. Mit Verlaub Herr Woitas, wer terrorisiert seit Jahren d. Russen i.d. Ukraine?!
    Was hat d. VSA tausende Meilen v. eigenen Territorium zu suchen?
    „Demokratie“ à la Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen usw. einführen?
    Fazit, langatmiger Artikel, nix -außer Einseitigkeit- dahinter!

    • Stimme Ihnen zu, der Autor schneidet zwar viele Blickwinkel an, verfügt jedoch über kein belastbares Wertegerüst. Mit einiger Geschichtskenntnis kommen dem Zuschauer die Aktionen des Westens (USA, UK usw,) doch bekannt vor, bei höchst seltsamer Rechtfertigung! Wobei bereits genannte Nationen ein m.A. nach hochriskantes „Spiel“ mit dem Superfeuer, der anstehenden Großkrise, vom Zaun gebrochen haben. Denkbar wäre der vollständige Zusammenbruch all dieser Scharfmacher und Kriegstreiber!

  3. Alle Chancen und Appelle für eine friedliche Beilegung des internen Konflikts in der Ukraine gegen alles russische und, im Zusammenspiel mit den atlantischen, ost- und mitteleuropäischen NATO Staaten, für eine friedliche Beilegung des äußeren Konflikts gegen die Nachbarn Russland und Weißrussland wurden seit 2014, höchst arrogant und die eigene Situation völlig überschätzend, von allen ukrainischen Regierungen nach 2014 mit Füßen getreten. Sie haben sich alle kaufen und schmieren lassen, die vereinbarte Neutralität wollte man nicht mehr und die abartigsten Ziele der eigenen Neo-Banderisten und Russlandhasser waren überwiegend identisch oder gingen mindestens konform mit denen der NATO/EU. Es wurde im ganzen Land aus Kiew kommend, und nicht nur im Donbass, sogar massenhaft verboten, terrorisiert und gemordet und in allen jetzt Krieg führenden NATO Staaten gegen Russland hat sich niemand in den Regierungen und dem Mainstream dafür interessiert. Im Gegenteil, in den korruptesten Staat Europas flossen im Laufe der Jahre zig Mrd. Dollars und Euros Steuergelder von den Mittätern NATO und EU bzw. deren Mitgliedstaaten, um eine radikal nationalistische ukrainische Militärmacht, wider jeglicher inneren Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, gegen Russland aufzubauen.

    Es würde dem logischen Verstand widersprechen, auf halber Strecke bleibt bei einer riesengroßen und sehr wichtigen Sache niemand einfach stehen, außer der Tod und Krankheit etc. ereilt einen. Die Militärmaschinerie Russlands pflügt nun jeden ukrainischen Widerstand bis zur Kapitulation und dem Abdanken bzw. der Flucht von der Selensky-Regierung kontinuierlich unter und sollten dafür noch weitere zwanzig Millionen Ukrainer, Soldaten sowie Zivilisten, in die ukrainischen Schwarzböden unter gepflügt werden müssen. Angesichts der gigantischen Sanktionen gegen Russland und der extremen Militärhilfe von den NATO/EU Staaten für die Ukraine kommt Putin gar nicht mehr umhin nun ein gnadenloses Exempel bis zur totalen Kapitulation der Ukraine durchzuführen. Gäbe er der Ukraine und dem Westen eine zweite Chance es noch einmal gemeinsam zu versuchen Russland zu destabilisieren und derart alles russische anzufeinden, dann würde es einen wesentlich höheren Aufwand kosten oder möglicherweise unmöglich sein dagegen halten zu können.

    Das gleiche wird auf wirtschaftlicher Ebene gegenüber der EU passieren und hier sind sich der tiefe Staat in den USA, GB, Kanada, Australien und Putin sogar einig, die Zerstörung der EU steht nun bei allen auf der Agenda und wird von den gekauften EU Politikern der Atlantikbrücke hierzulande und europaweit ebenso huldvoll unterstützt. Wer das nicht sieht angesichts des flächendeckenden Irrsinns gerichtet gegen die Bevölkerungen in der EU, der muss schon ein gewaltiges Brett vor dem Kopf haben. Aber auch die USA werden ihre Stellung als Weltmacht verlieren und eher über kurz als lang mindestens an den Rand zum „Shithole“ und „Failed State“ rutschen, dafür wird unter Chinas Führung der Großteil der Erdbevölkerung schon sorgen; – denn der Westen insgesamt und die USA im Besonderen werden von dem Großteil der Welt entweder verachtet, gehasst oder zumindest vehement abgelehnt und die übergroßen Schnauzen im Westen werden noch gewaltige Mengen an Kreide fressen oder von der Bildfläche verschwinden müssen. Wer sich in die Lage Chinas versetzt, der weiß ein Scheitern Putins oder ein in die Hände der NATO und EU fallendes Russland würde langfristig auch das Scheitern von China bedeuten. Die Hauptplayer in diesem ruchlosen Kriegsspiel haben an der Fortsetzung des Krieges ein elementares Interesse, also wird Russland, egal ob mit oder ohne Putin, für klare Verhältnisse an seinen Grenzen sorgen müssen und China wird Russland dabei unterstützen und in höchster russischer Not sogar noch offener und direkter als der Westen es jetzt schon im Falle der Ukraine tut.

    Die Menschen wollen Frieden, ihre Regierungen auf beiden Seiten nicht und darum ist das Schicksal der Ukraine schon längst festgeschrieben. Die Ukraine wird es in der Form von vor 2014 und auch vor 2022 niemals wieder geben.

  4. Putin ist keine Marionette die sich benutzen lässt und er entzieht sich dem US-Einfluss, das ist der Hauptgrund warum dieser Krieg stattfindet.
    Wer es noch nicht bemerkt hat, der Ukrainekrieg und die Pandemie sind alles 2./3. Versuche, diesen jetzigen Zustand zu erschaffen.

    Diesmal hat es geklappt weil „neutrale“ Medien praktisch nicht mehr existieren, es darf nur noch zugestimmt werden, Kritik gilt als „irritierend“, auf Youtube gibt es nur noch „Daumen oben“, andere Meinungen gelten als „gefährlich“, es ist längst zu spät für „zurück“!

    Es gibt keine Zukunft für uns mit diesen Medien, mit diesen Politikern und mit diesen Eliten, es darf keinen Kompromis geben, sie müssen weg oder alles wiederholt sich immer wieder und wieder.
    Wir brauchen eine völlig andere und neue Welt, der Abschaum der Welt will das verhindern weil es sonst ihr Ende wäre.

    Sie wollen uns im doppelten Sinn klein halten damit wir kontrollierbar sind und wir sollen uns nicht weiter vermehren damit die Menschheit nicht expandieren muss!
    Ihr Ende würde uns alle befreien und uns den Weg für die Expansion der Menschheit frei machen, ein ganzes Universum wartet auf uns!

  5. Leider geht der Kommentator nicht auf den ethnischen Spannungen in der Ukraine ein, auch nicht auf den inszenierten Regierungssturz 2014 und die Verschleppung von Minsk 2. Außerdem übergeht er, daß 1990 der Deal war, daß Deutschland sich wiedervereinigen darf – und die NATO dafür die Oder als östlichsten Punkt anerkennt (stand 1990 in jeder DDR-Zeitung!). Darauf hat sogar der US-freundliche Jelzin gepocht, leider vergebens. Noch weiter zurück ist zu bemerken, daß unter Lenin und Stalin den verschiedensten „Sowjetrepubliken“ (den deutschen Bundesländern vergleichbar) Gebiete zugeschlagen wurden, in denen seit hunderten von Jahren Russen siedelten – sonst wären diese neuen Republiken einfach zu klein gewesen. Die Krim wurde sogar erst 1954 vom (ukrainischstämmigen) KPdSU-Chef Chruschow der Ukraine „geschenkt“.

    Laut UNO steht das Selbstbestimmungsrecht der Völker über dem Recht auf staatliche Integrität. Wenn dem nicht so wäre, hätte sich die DDR niemals mit der BRD vereinigen dürfen. Und wenn es ein Recht der Ukraine war, sich von der Sowjetunion abzuspalten – dann ist es auch das Selbstbestimmungsrecht der russischen Gebiete, sich wiederum von der Ukraine abzuspalten. Gleiches Recht muß für alle dienen (den Kosovo laß ich mal außen vor.) Dies gilt umso mehr, als die Volksbefragungen in den 90er Jahren ganz klar gezeigt hatten, daß die Mehrzahl der Ukrainer sich nicht von Russland trennen wollten und sie auch beim Maidan-Putsch nicht gefragt wurden, ob sie unter einer von Washington installierten Regierung leben möchten. Doch auch nach 2014 hat die Ukraine es nicht geschafft hat, einen Vielvölkerstaat zu installieren, sondern lediglich ein nationalistisches Apartheidregime, das schon seit 8 Jahren einen Krieg gegen seine eigene (russische) Bevölkerung führt. Damit bleibt Russland immer noch der Aggressor, das steht unzweifelhaft fest. Aber diese Dinge sollte man mitbedenken, wenn man über diesen Krieg schreibt.

    Wenn wir mal den Stellvertreterkrieg der NATO mit der Sprechpuppe Selenski gegen den Rest der Welt weglassen, wäre es ganz einfach, das Problem zu lösen: Man müßte nur unter Aufsicht der UNO eine neutrale Volksbefragung durchführen, welcher Teil der Ukraine wo dazugehören möchte – und sich dann danach richten – fertig ist die Laube. Das Ergebnis wäre vermutlich: Die Rumänen zu Rumänien, die Ungarn zu Ungarn, die Russen zu Russland und die Ukrainer bekommen den Rest. Auf die Idee kommen unsere kalten Krieger natürlich nicht, weil das dazu führen könnte, daß Russland noch größer wird. Das Interesse von NATOstan geht genau in die Gegenrichtung: vor ein paar Tagen gab es in Washington gerade eine Konferenz, wie man Russland in viele (wehrlose) Kleinstaaten zerschlagen kann – ähnlich wie Jugoslawien. Deshalb kann man das ganze aktuelle westliche Gelaber von der „territorialen Integrität“ gerne als das sehen, was es ist: eine Nebelkerze.

    • so isses!
      Bin gespannt, Schottland will sich vom Empire abspalten. Neues Referendum soll kommen. Falls das positiv ausgeht, ob England die Schotten dann auch mit Artillerie eindeckt und bombardiert?

  6. Dem russischen Auslandsgeheimdienst SVR zufolge kommt Warschau „zu der schmerzlichen Erkenntnis, dass es unmöglich ist,… den Sieg Russlands auf dem Schlachtfeld zu verhindern“ und beurteilen die Aussichten auf ein politisches Überleben des Zelenski-Regimes als enttäuschend.

    Und das ist der Plan:

    https://t.me/neuesausrussland/7454

    Die polnischen Behörden sind davon überzeugt, dass die USA und Großbritannien gezwungen sein werden, diesen Plan zu unterstützen, da sie keine andere Wahl haben werden, wenn die russischen Truppen tiefer in das ukrainische Gebiet eindringen, so der Geheimdienst.

  7. Ost vs. West. NATO gegen SCO. USA/EU vs. BRICS. Immer noch glauben die meisten Menschen, dass sich hier zwei Spieler gegenüberstehen, die andere Ziele, andere Agenden verfolgen. Nur wenige sind bereit das medial aufbereitete Ost-West-Paradigma zu hinterfragen.

    Es sieht für mich zu stark nach “Zufälligkeiten” aus, als dass hier nicht eine abgesprochene Agenda der Krisen- und Panikverschärfung abgearbeitet wird, um die Menschen weiter im Griff der Manipulation und Angst halten zu können und um weiter die Implementierung des Großen Neustarts voranzutreiben. Dieser Krieg ist ein weiteres Angst induziertes Steuerungsprogramm um die Menschen lethargisch und blind für die eigentliche, im Hintergrund ablaufende Neuausrichtung des Systems zu machen – so dass dieses am Ende unumkehrbar ist.

    Dieser Krieg kam zum genau richtigen Zeitpunkt, um der eintretenden “Plandemie-Angstabflachung” entgegen zu wirken. Just zu einem Zeitpunkt, an dem der weltweite offene Widerstand so groß wurde, dass die Globalisten eingreifen mussten. Dass der Konflikt zudem als weitere Begründung für brechende Lieferketten, Nahrungsmittelknappheit und Inflation herhalten kann, ist ein weiterer “netter Nebeneffekt”, um vom Systemscheitern abzulenken.

    Im Grunde genommen brauchen die Globalisten diesen Krieg, um ihr zusammenbrechendes Plandemienarrativ ablösen und auch verschleiern zu können. Ich gehe dabei nicht soweit zu sagen, dass es zu einem nuklearen Konflikt kommen wird. Schließlich können selbst die Globalisten nicht wollen, dass ihre über Jahrzehnte erschaffene Überwachungs- und Kontrollstrukturen zerstört werden, aber ein konventioneller, größerer Krieg auf europäischen, insbesondere deutschen Boden ist durchaus denkbar. Auch weil wir spätestens seit George Friedman’s Stratfor wissen sollten, dass es immer das Ziel war Deutschland zu zerstören. Ein Umstand, der wohl noch nie so offensichtlich wie in den letzten Jahren ist und war. Von der Migrationskrise bis hin zur Deindustrialisierung, Abschaltung der autarken Energieversorgung in Namen eines angeblichen Umweltschutzes oder der Ausbeutung deutschen Staatsvermögens (Umverteilung mittels der EU).

    Ohne es belegen zu können, sagt mir mein Bauchgefühl, dass wir uns auf einen offenen Konflikt zwischen dem Angriffsbündnis NATO und Russland/China vorbereiten sollten. Er wäre der finale Schlussstein bei der Implementierung des Großen Neustarts.

  8. Lugansk komplett unter russischer Kontrolle: Was kommt als nächstes?

    Die Eroberung des Gebiets war von Beginn an von russischer Seite als wichtiges Kriegsziel ausgegeben worden

    Der westen hat keine Chance, das zeigen jetzt auch die Sanktionen, die voll in die Hose gehen …. DIE SANKTIONEN DES WESTENS SIND SELBSTMORD !!!

  9. Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?

    von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider (unserem bekanntesten Staatsrechtler)

    Kurzfassung:
    Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden. Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.

    ==> https://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen/

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ukraine 2016 Analyse vom schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser…https://www.youtube.com/watch?v=jZmO_cfj9js

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  10. Die westliche Reaktion auf Initiative der USA zielt weder primär auf die Ukraine noch auf Russland. Ziel ist die Schwächung der EU und ihrer Führungsnation. Neben der militärischen Unterstützung für Kiew wird mit der Energieversorgung die Lebensgrundlage des Kontinents zerstört, Personen und Unternehmen wie im Fall der Pipeline direkt bedroht, Osteuropa im Verbund USA/GB durch Unterstützung der 3-Meere-Initiative vom Rest der Union bis zur drohenden Abspaltung distanziert, im Sahel ein viele Länder umfassender Militärkonflikt mit dem Ziel der Erhöhung des Flüchtlingsdrucks auf Europa angebahnt und mit dem Ausschluss Russlands aus dem Europarat und der OSZE die Zerstörung der seit mehr als einem halben Jahrhundert aufgebauten Sicherheitsarchitektur betrieben. Das gerät aus dem Blick, weil die europäischen Strukturen von den atlantischen Interessengruppen komplett unterwandert sind und sich nur noch die heute über 85jährigen daran erinnern, dass das Bündnis USA/Europa kein Naturzustand, sondern Ergebnis politischer Konstellationen war. Inzwischen haben sich massive Interessengegensätze zwischen Deutschland/USA/GB/Frankreich aufgebaut, die mit dem Ukrainekonflikt auf amerikanisch/britisches Betreiben hin eskaliert werden. Im westlichen Lager ist der Wunsch nach einem Ende des Krieges deshalb nicht vorhanden.

  11. Ohne die Vorgeschichte des 8jährigen Krieges der Westukrainer gegen den Osten und Süden des Landes ist der Konflikt nicht zu begreifen.Putin hat die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk, die sich von der Ukraine lösen wollen, anerkannte und hat zum Schutz des Donbass und des Südens eigegriffen, er kämpft mit separatistischen militärischen Einheiten des Donbass,die seine geringe Truppenzahl unterstützen. Die Bevölkerung wird möglichst geschont, denn das sind Bekannte und Verwandte der Kämpfenden. Es sind die ukrainischen Angreifer, die in Häuserkämpfen und Stellungen in zivilen Einrichtungenusw. die Russen zu Zerstörung zwingen.Putins Ziel war nie die Eroberung Kiews, das war nur eine Finte um die Ukrainer zu beschäftigen und von Putins Hauptziel, Mariupol abzulenken. Dort gelang dann die Einkesselung und der Sieg über die neonazistischen Asowbrigaden, also die Entnazifizierung. Der Donbass ist nahezu in russischer Hand, es geht weiter Richtung Odessa und evtl. schließlich nach Transnistrien, einem russenfreundlichen Grenzgebiet zwischen Moldawien und Ukraine. Putin sichert den Donbass, die Südukraine, die Krim usw. und kontrolliert das Asowsche und das Schwarze Meer. Die russischsprachigen Gebiete der Ukraine zu schützen war sein Ziel. Natürlich wollte er auch die Neutralität der Restukraine, aber auf keinen Fall eine Besetzung. Was mit den neuen südöstlichen Staatseinheiten geschieht, wie weit sie sich Russland anschließen, das bleibt in Verhandlungen zu klären. Die russischen Oblasts übernehmen jedenfalls Partnerschaften für den Donbass usw. , St. Petersburg z.B. ist Pate von Mariupol, das so schnellmöglichst wieder aufgebaut werden soll. Kinder aus Mariupol waren Gäste beim großen Sommerfest der Schulabschließer in Petersburg.

    • Hier sind einige Kommentare zu Fakten zu finden, die in den Mainstream-Medien beharrlich weggeleugnet/ignoriert/verschwiegen werden!

      Würden sie tatsächlich in die bräsige Öffentlichkeit gelangen, es gäbe wohl ein breites Staunen und vielleicht auch massenhaft bitterbösen Zorn (wie hier bei nahezu allen Verfassern und Kommentatoren) über diese Manipulationen, denen die Fernseh-Gucker, Hörer oder Leser in stets gleicher Ton- und Anklagelage ausgesetzt werden.

      Zur Ergänzung gerade dieses zutreffenden Kommentares noch Folgendes:
      Immer wieder werden zerschossene Wohnblocks gezeigt, denen natürlich niemand ansehen kann, wer sie denn diese in diesen Zustand „versetzt“ hat. Das ist schon mal das Eine, ein Anderes ist die genannte Anzahl der Toten. Dreist zu lügen traut man sich offensichtlich dann doch nicht und so passen dann zum Bild eines mehrstöckigen Wohnblocks z.B. die Anzahl von 5 Toten; auch einmal 8 nach „heutigen Kämpfen“ usw.
      Selbst von Genozid wird gesprochen, auch wenn dann die gelieferten, doch merkwürdigen Zahlen (nicht direkt im Anschluss!) genannt werden. Diese Merkwürdigkeit lässt sich entweder nur dadurch erklären, dass die Bewohner vor dem Beschuss gewarnt wurden (von wem auch immer), oder eben, dass die Artellerie eben doch „rücksichtigsvoll“, d.h. möglicherweise auch nur auf verbiebene ukrainische Verteidiger in diesem Block geschossen hat. Es wäre ja auch geradezu als Wunder zu bezeichnen, wenn in angeblich „heftigen Kämpfen“ die eine Seite alles zusammenschießt was ihr vor die Kanonenrohre kommt, während die andere, die gute, verteidigende Seite sich absolut kollateralschaden-frei in den Kämpfen bewege …

      Die Menschen sollte aufhören, ihren Regierungen so alles abzunehmen und zu glauben. Glauben heißt bekanntlich nach Nietzsche, nur, nicht wissen wollen was wahr ist. Wenn’s gar zu unplausibel wird, spricht eben vieles dafür, dass gelogen und manipuliert wird! Das Denken kann man nicht verbieten – oder sollte sich dies nicht untertanentreu verbieten lassen!

  12. In den Kommentaren wurde schon einiges richtig gestellt!
    2 Zitate aus dem Eintrag und 1 aus Kommentar:

    1. „Der gescheiterte Angriff auf Kiew und die Zerstörungen, die er hinterließ, hatten für Putin auch die höchst unangenehme Folge, dass seitdem an seiner Rolle als Angreifer nicht mehr zu zweifeln ist. Russland geriet so in eine ähnliche moralische Unterlegenheit wie im Jahre 1914 das Deutsche Reich nach dem Angriff auf das neutrale Belgien.“

    An der Rolle, dass Putin der Angreifer ist, ist mehr als nur zu zweifeln. Die Tatsachen sprechen eindeutig dagegen und eindeutig dafür, dass die Ukraine schon lange durch die USA und Verbündete unterwandert wurde. Ausbilder und Kriegsmaterial hatten schon ihren Weg dorthin gefunden. Es gibt demnach keinen Zweifel, dass die eigentlichen Brandstifter die NATO-Gesellen waren!

    2. „Schon 2014 konnte man in Moskau mit einiger Berechtigung unterstellen, dass die Ukraine zu einer westlichen Speerspitze gemacht werden sollte, die sich militärisch wie politisch auf unakzeptable Weise gegen das russische Kerngebiet richtete.“

    Wie zu 1. Hier ist nichts zu unterstellen, sondern das sind Fakten!

    3. „Und wenn es ein Recht der Ukraine war, sich von der Sowjetunion abzuspalten – dann ist es auch das Selbstbestimmungsrecht der russischen Gebiete, sich wiederum von der Ukraine abzuspalten.“

    Wenn man das Völkerrecht tatsächlich ernst nähme, müsste „dem Volk“ vor „Staatsgebiet“ und „Staatsgewalt“ der absolute Vorrang eingeräumt werden. Ohne „Volk“ sind die beiden anderen Elemente sinnlos. Und was ist das Volk? Zum einen sicherlich durch eine ethnische Komponente bestimmt, andererseits durch das Zugehörigkeitsgefühl, aber jedenfalls unerlässlich ist die Sprache und damit die Kultur und Identität. Wenn man dies einmal durchdacht hat, wird einem auch klar, ob und wie der Islam in Deutschland zu Deutschland gehört oder eben nicht. Wenn im Donbas überwiegend russisch gesprochen und die dortige Bevölkerung sich als Teil des russischen „Reichs“ versteht, dann hat dieses Argument ausschlaggebende Bedeutung. Und es ist völkerrechtlich der „Stein des Weisen“ diese Zugehörigkeit zu respektieren. Die Sprache allein kann allerdings auch nicht die Legitimation und Aufspaltung in mehrere Staaten überspielen. Deshalb ist es unsinnig, wenn Deutschland Anspruch auf einen Teil der Schweiz oder Frankreich auf einen Teil Belgiens erheben würden. Die vom Volk geforderte oder gebilligte Trennung hat Gewicht. Bayern dürfte sich völkerrechtlich durchaus von Deutschland trennen, wenn die Bayern so abstimmen würden. Umgekehrt gilt aber, dass die Sprache eine Wahl zulässt. Daran sollte man immer denken, wenn irgendwo Unabhängigkeits- bzw. Anschlussbestrebungen erfolgreich im Volk verankert sind.

    Doch das Völkerrecht ist leider bei genauerer Betrachtung gar kein Recht, sondern nur eine „Völkermoral“, da ihm die unabdingbare Gewalt zur Durchsetzung eben fehlt.

    Und darüber hinaus zu den Fakten: Wollten allein (!) die USA, dass dieser Krieg beendet wird, und wären sie redliche Makler, wie einstens ein Bismarck im Vor-Weltkriegsjahrhundert, wären sie auch in der Lage nach o.a. Prinzipien für einen für beide Seiten akzeptablen Ausgleich zu sorgen. Doch der Konjunktiv greift nicht. Die USA wollen gegenüber China nicht weiter ins Hintertreffen geraten und deshalb muss Russland, aber auch die EU gravierend geschädigt und noch abhängiger gemacht werden.

    Es geht nicht um Recht, es geht allein um Macht. Der Rest ist egal.

  13. Solange Deutschland keinen Friedensvertrag mit den USA, GB & Franzland hat wird sich rein gar nichts an diesn ganzen Diktat der Politik absolut nichts ändern – Putin hatte ja solch einen Vertrag vorgeschlagen der aber vehement vom Westel abgelehnt wird – WARUM ????Sicher nicht im Interesse der westl.Oligarchen & den korrupten Politikern in dieser Scheindemokratie.

  14. Europa bis zum „Endsieg“ auf Konfrontationkurs zu Russland ?

    https://incamas.blogspot.com/2022/07/bleibt-europa-bis-zum-endsieg-auf.html

    Graham E. Fuller war vor seiner Pensionierung Vizepräsident des «National Intelligence Council at CIA», zuständig für die geheimdienstliche Beurteilung der globalen Situation. Jetzt hat er zum Krieg in der Ukraine und zur verheerenden – um nicht zu sagen selbstmörderischen – Politik Europas eine kurze Analyse ins Netz gestellt. (cm)

    Auszug, Link am Ende des Auszuges

    Zuerst zwei grundlegende Tatsachen:

    Putin ist dafür zu verurteilen, dass er diesen Krieg angezettelt hat – wie praktisch jeder Führer, der einen Krieg anzettelt. Putin kann als Kriegsverbrecher bezeichnet werden – in guter Gesellschaft mit George W. Bush, der allerdings weitaus mehr Menschen getötet hat als Putin.

    Eine zweite Verurteilung gebührt den USA (NATO), die absichtlich einen Krieg mit Russland provoziert haben, indem sie ihre feindselige militärische Organisation trotz Moskaus wiederholter Warnungen vor der Überschreitung roter Linien unerbittlich bis vor die Tore Russlands getrieben haben.

    Dieser Krieg hätte nicht sein müssen, wenn die ukrainische Neutralität nach dem Vorbild von Finnland oder Österreich akzeptiert worden wäre. Stattdessen hat Washington zu einer klaren russischen Niederlage aufgerufen.

    Die amerikanischen Sanktionen gegen Russland haben sich für Europa als weitaus verheerender erwiesen als für Russland.

    Die Weltwirtschaft hat sich verlangsamt und viele Entwicklungsländer stehen vor einer ernsten Nahrungsmittelknappheit und der Gefahr einer allgemeinen Hungersnot.

    Es gibt bereits tiefe Risse in der europäischen Fassade der so genannten „NATO-Einheit“.

    Westeuropa wird zunehmend den Tag bereuen, an dem es dem amerikanischen Rattenfänger blindlings in den Krieg gegen Russland gefolgt ist.

    Tatsächlich handelt es sich nicht um einen ukrainisch-russischen Krieg, sondern um einen amerikanisch-russischen Krieg, der stellvertretend bis zum letzten Ukrainer geführt wird.

    Im Gegensatz zu optimistischen Erklärungen könnte auch die NATO am Ende echt geschwächt daraus hervorgehen.

    Die Westeuropäer werden lange und gründlich über die „Weisheit“ und die hohen Kosten nachdenken, die mit der Provokation tieferer, langfristiger Konfrontationen mit Russland oder anderen „Konkurrenten“ der USA verbunden sind.

    Zum Leidwesen Washingtons erweisen sich fast alle seine Erwartungen an diesen Krieg als falsch. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    • Ich habe es gelesen!

      Dennoch ist und bleibt der Satz …:
      „Zum Leidwesen Washingtons erweisen sich fast alle seine Erwartungen an diesen Krieg als falsch. (Der Westen sollte mit Blick auf diese aktuelle Situation endlich erkennen, dass Washingtons Streben nach globaler Dominanz in immer neue, gefährlichere und schädlichere Konfrontationen mit Eurasien führt.)“

      …. dieses Denkers Stückwerk und letztlich gänzlich falsch!

      Die USA haben genau das erreicht, was sie von Anfang an erreichen wollten:

      1. Die Ausdeutung und Diffamierung eines ur-bösen Russen, samt ganz Russland und aller Russen versteht sich
      2. Sie sind nun demnächst in komfortabler Schussweite auf wichtige russischen Metropolen oder militärischer Anlagen
      3. Die Europäer kriegen sich gar nicht mehr ein vor Arsch-Kricherei gegenüber den USA
      4. Nordstream 2 wurde mit offener Brutalität erfolgreich gestoppt und damit die Energiehoheit der USA (dank Beherrschung der Weltmeere u.a.) zementiert. Oskar Lafontaine hat heute (?) gefordert, dass man Nordstream2 sofort öffnen solle. Auch wenn dies natürlich absolut illusorisch ist, so entlarvt diese Forderung mit einem Schlag die ganze Verlogenheit und Anbiederei an die USA mit ihrem Fraking-Gas.
      5. Die Europäer wurden im abzusehenden Untergang erfolgreich geeint. Neutralität wurde somit faktisch als Dummheit verkauft. Mit dem Mühlstein Ukraine am Hals der EU samt dessen Korruptionskultur hat der Rest der Aufrechten keine Chancen mehr.

      Wer irgendwie Zweifel hat, wer wo wen wie bedroht, sollte sich einmal eine Weltkarte mit markierten militärischen Stützpunkten auf der gesamten Welt ansehen. Das sollte jedem die Augen öffnen, was da abgeht …!! Mit dem Zählen, wo nicht, wäre man allemal schneller fertig!

  15. Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den Sechstagekrieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: »Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.« So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte.

  16. Nein, es ist kein Frieden möglich, mit einerUS Vanguardplutokratie und ihrem dementen Zombie
    als Platzhalter, denn die US Plutokratie strebt nach der Weltherrschaft der reichsten US Familien,
    welche ihre wirtschaftliche Macht in dem Vanguardsatanistenfonds gebündelt haben und viele
    US Politiker in ihrer Hand haben. Diese US Vanguardplutokratie verfolgt mit ihren Chefidiologen,
    Darth Vader Schwab und Big Tech, das Ziel einer Weltherrschaft, unter einem Millliardärssozialismus, mit Demokratiesimulation. Bis jetzt war ihr Plan von Erfolg gekrönt, denn
    fast die ganze Wirtschaft der westlichen Welt und deren Medien, stehen unter der Herrschaft der
    US Plutokratie. samt ihrer politischen Kasten. Bezahlt wurde das alles duch einen , inzwischen
    wertlosen Dollar, gedeckt alleine durch das US Militär mit einem 800 Milliarden Dollar Haushalt,
    mit dem Dollar als Weltleitwährung. Nun stehen nur noch Russland und China, aufgrund ihrer
    militärischen Stärke, der US Plutokratie im Weg. Da durch das drucken von Billionen Dollar,
    ohne Gegenwert, das US Imperium sofort zusammenbricht, wenn der Dollar nicht mehr als
    Weltleitwährung akzeptiert wird, ist die US Plutokratie unter zugzwang, was durch den provuzierten
    Krieg in der Ukraine zum Ausruck kommt. Die US Plutokratie hat versucht und versucht, Russland
    in einem Stelvertretterkrieg zu ziehen, welcher Russland ausbluten und somit ausschalten sollte.
    Hierzu ist und war man bereit Europa, in einen Krieg gegn Russland zu hetzen. Nun ist der Plan
    am scheitern und somit auch der Plan ihres soziopathischen Chefidiotologen Darth Vader Schwab.
    Russland hat den Krieg in der Ukraine gewonnen und die europäischen US Kolonien, sind nicht
    in der Lage, das Kriegsglück zu ändern. . Es ist geradezu lächerlich zu behaupten, die Nato wären, ohne die gesamte US Armee, in der Lage, die Russen au der Ukraine zu bomben.
    Die Nato würde noch nichtmal, alle Flugzeige am Himmel haben, da wären sie schon wieder
    am Boden und zwar unreperabel, durch russische Raketen zerlegt. Auch der US Plan immer
    mehr schlagkräftige, moderne Waffensysteme in die Krisenregion zu verlegen wird scheitern,
    den auch diese dumme Provukation, wird Russland rechtzeitig und ausreichend beantworten.
    Der „Wertewesten „und seine satanische US Vanguardplutokratie ist gescheitert, dank des
    russischen Präsidenten und seiner Regierung, wurde die Satansfratze der US Vanguardplutokratei offenbar, so das immer mehr Länder, den Mut finden ,sich vom Wertewestenabwenden und die Mehrzahl der wirtschaftlich entscheidnen Länder,auf der Seite
    Russlands stehen. Der Wertewesten hat, somit für immer seine Glaubwürdigkeit, nicht nur
    moralisch Ethisch, sondern auch wirtschaftlich, finanztechnisch ,vollständig verspielt.
    Da China genau weiss, das nach Russland, sie selber im Fadenkreuz, der geisteskranken,
    größenwahnsinnigen US Vanguardplutokratie stehen würden, wird China sich vollständig,
    an die Seite Russland stellen -somit ist der Zusammenbrucht des US Imperiums gekommen.
    Nun kann der „Wertewesten“ sich entscheiden ,ob die europäischen US Kolonien, sich noch
    in einen Krieg mit Russland hetzen lassen, den sie verlieren werden, oder die westliche Putokratien, sich versuchen in eine Diktatur zurückziehen, damit die dekenerierte Plutokratie,
    nicht von den Völkern fachgerecht entsorgt wird. Schwabs Befehlsgeber ,,sind Gott sein Dank,
    mit ihren Plänen gescheitertet. Leid können einem nur die Völker stehen, die unter der Herrschaft,
    des „Wertewesten“ stehen. Europa wird die Hauptlast tragen, ob mit ,oder ohne großen Krieg tragen, denn Europa verfügt weder ,über genügend Rohstoffe, noch Zukunftstechnologien, um
    als unabhängige Weltmacht zu bestehen. Auch der Import von millionen von Sozialhilfeempfängern ,aus gescheiterten Kulturen, besiegelt das ende Europas als Globalplayer.
    Die Gegner des „Wertewesten“, werden sich die unqualifizierte Zuwanderung ,der europäischen
    US Kolonien nutzbar machen, indem sie Unruhen, gerade unter der islamischen Bevölkerung
    sääen und weitere Sozialhilfeempfänger, über die Grenze schieben, die den Wohlstand, wie
    Heuschrecken vernichten und selber keinen schaffen. Aber das entscheidente ist das der
    Schöpfergott, niemals irre Gendagagakulturen bestehen lässt. welche seine Erde, in eine
    riesen Ballerburg verwandeln wollen. Somit ist das Ende des „Wertewesten“ als entgültig und
    unverhinderbar an zu sehen. Mit Werten aus Sodom un Gomorra, teilt man auch das Schicksal,
    von Sodom und Gomorra, nämlich den Untergang. Aber mal ganz ehrlich, ist es schade um
    dieses Europa.

  17. „…aber es wird die Ukraine nie in dem Sinne erobern können, dass sie sich dem Moskauer Machtbereich willig einfügt….“.

    Will Russland die Ukraine erobern? Ich sehe das nicht und alle verifizierbaren Aussagen lassen die Behauptung nicht zu.

  18. Das mit dem Frieden mit Interessenberücksichtigung klingt gut, doch wer hat wirklich etwas zu melden ?
    Wenn der Krieg die Ukraine monatlich ca. 5 Milliarden Dollar kostet, dann ist das bisher kein Problem für die edlen Spender, da sie das Geld aus dem Nichts vermehren und über „Abwertungen“ weltweit bezahlen lassen. Nur was ist, wenn durch den wirtschaftlichen Niedergang und weltweiten Dominanz-Verlust der
    Werte-Westen zunehmend reale Werte berücksichtigen muss ? Es wird für einen verarmenden Block
    immer schwieriger den Menschen die Opfer nahezubringen. Sollte sogar die Verarmung und wirtschaftlicher
    Zusammenbruch das PROGRAMM sein (Great Reset/WEF), bestehen gute Chancen das Ziel zu erreichen.
    Die geballte Medien-Macht lässt vermuten, dass auch Putin seine Rolle als „bad Guy“ im Sinne des WEF
    spielt. So blieben dann nur 3 grosse Machtblöcke zum Neustart übrig : USA, Russland und China. Trost :
    solche zwielichtigen Gestalten wie Habeck, Baerbock, Scholz und Lindner, Merz, Steinmeier werden bald überflüssig – wie die EU !!
    Eine andere Möglichkeit ist die, dass die Eroberer (von Märkten) ihre eigenen Kräfte schonen, also andere
    „Dummköpfe“ wie die ukrainischen Nationalisten für sich kämpfen lassen – siehe : General Hodges zeichnete 2014 ukrainische Verwundete aus als „seine Soldaten“ aus. Wenn der Mohr seine Schuldigkeit
    getan hat, und das russische Beute-Tier geschwächt ist, kann man „spät aber nicht zu spät“ unter irgend-einem Vorwand die NATO direkt reinbringen. Auch dann bluten europäische Partner für US-Interessen,
    und die Chancen für den Hegemon sollten sich verbessert haben. Siehe 1917/18 im WK 1 , die US-Soldaten
    griffen sehr spät zugunsten der Briten ein – man besiegte den Feind (eroberte D wirtschaftlich) und schwächte den grössten Konkurrenten – das britische Empire. Militärische Aparate können auch aus tiefen
    Wirtschaftskrisen eine grosse Dynamik entwickeln – das Risiko für die USA ist kleiner als für die EU/NATO.

  19. Die russischen Machthaber sind der NATOD voll auf die Leimrute gekrochen. Sogar der
    Präsident wusste offenbar nicht, dass die Ukruine schon seit vielen Jahren gehätscheltes
    Ehrenmitglied des famosen Kriegsbündnisses Natod/Wotan ist. Nach reiner Logik kann
    Russland diesen Krieg nicht gewinnen bei einer militärischen Unterlegenheit von 1:10.
    Doch ist das Schulweisheit, gibt es doch so viele unverständliche Dinge zwischen Himmel und Erde…..

  20. Ohne die Bereitschaft der USA, direkt mit Rußland zu verhandeln und die russischen „roten Linien“ in die Verhandlungen mit einzubeziehen, wird es in naher Zukunft keinen Frieden geben. Aber die USA wollen keine Friedensverhandlungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt und zwingen damit die ukrainische Führung zur Fortsetzung des Krieges.
    Kurz nach Beginn der kriegerischen Auseinandersetzung war Selinskyj bereit, mit Putin Friedensverhandlungen zu führen, aber die USA verhinderten es. Dabei sollte nicht vergessen werden, daß die USA schon zuvor acht Jahre lang ausgerechnet die rechtsradikalen Nazigruppen in der Ukraine taktisch und im Gebrauch militärischer Waffen geschult haben. Das geschah ganz sicher nicht ohne das Einverständnis des früheren und gegenwärtigen ukrainischen Präsidenten. Selinskyj wußte folglich, worauf er sich durch seine provokative Politik gegen die Menschen im Donpass einließ. Und der Westen sah der kommenden Entwicklung tatenlos zu.

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