
Linker Judenhass ist so alt wie die Geschichte der Linken – was seit Karl Marx bekannt ist. Am 9. November 1969 – am Jahrestag der Reichspogromnacht, während einer Gedenkveranstaltung für NS-Opfer in West-Berlin – legten Linke der „Revisionistischen Clandestinen“ um Dieter Kunzelmann eine Bombe vor dem Jüdischen Gemeindehaus in der Fasanenstraße. Die Bombe versagte dank eines technischen Defekts; dennoch löste sie Panik unter den versammelten Juden aus. Die Täter rechtfertigten den Anschlag als Schlag gegen den „zionistischen Imperialismus“. Fast ein halbes Jahrhundert später, im Mai 2025, auf dem Parteitag der Linken in Chemnitz: Delegierte verwarfen die IHRA-Arbeitsdefinition – den globalen Standard gegen antisemitische Israel-Doppelstandards – und entschieden sich stattdessen für die Jerusalemer Erklärung, die antizionistischer, also judenfeindlicher Agitation freien Lauf lässt und Hass auf Juden salonfähig macht. Vom versuchten Bombenanschlag zur Parteibühne zieht sich ein düsterer, blutroter Faden: Linke Ideologie, die unter der Maske des Antifaschismus Judenhass ideologisch nährt und physisch entfesselt. Kurz gesagt: Sie mögen Juden einfach nicht, weil diese sich einen Staat erlaubt haben, der sich sogar noch die Chuzpe herausnimmt, sich gegen äußere Aggressoren zu verteidigen.
So bleibt alles, wie es ist: Die Diskussionslage in Deutschland, was jüdisches Leben betrifft, ist derart toxisch, dass sich Wohlstandslinke dazu hinreißen lassen, nackten Judenhass als legitime Israelkritik zu verkaufen. Das sind diejenigen, die in ihren wohligen Villenvierteln sitzen, Spendenaufrufe für Afrika unterstützen und jede vulnerable Gruppe protegieren – außer es handelt sich um nicht-linke Juden. In einer Diskussion mit solchen linken Kandidaten, bei der es vorgeblich um Kinderschutz ging, erwähnte ich, dass jüdische Kinder in Deutschland – mein Beispiel war eine jüdische Schule im Frankfurter Westend – von Polizei und Sicherheitsdienst geschützt werden müssen. Die Antwort kam prompt: „Wenn es so schlimm ist für Juden in Deutschland, warum geht ihr nicht nach Israel?“
So stolz auf die “Erinnerungskultur”
Das ist die Debattenlage in Deutschland 2026. Deutschen Juden wird – wie vor vielen Jahrzehnten, diesmal jedoch vermeintlich freiwillig – erneut die Deportation nahegelegt. Das Problem ist nur: Ich bin Deutscher, konkret Franke. Der Landstrich von Bayreuth bis Bad Kissingen, von Nürnberg bis Neustadt/Aisch ist nun einmal meine Heimat. Soll ich in ein Land gehen müssen, das zwar das Land der Juden ist, aber bis auf diese Tatsache nichts mit meiner Identität zu tun hat? Und überhaupt: Würde derselbe Standard angewandt, wenn sich die rhetorischen Vorzeichen umkehrten? Wenn ich sagte: Wenn es so schlimm ist für den syrischen Flüchtling in Deutschland, dann soll er doch nach Syrien zurückkehren? Immerhin – so plump der Satz wäre – hätte er eine gewisse Denklogik – denn für Syrer ist tatsächlich Syrien ihr Heimatstaat. Deutsche Juden hingegen sind und bleiben Deutsche, auch wenn viele Linke genau das zu verhindern versuchen.
Das Ende der Geduld beginnt an dem Punkt, wo sich eine Zuschreibung zur Existenzvernichtung eignet. Ich bin laut – und wenn ich drauf bin, noch mehr. Ich sage dann Worte wie „Scheißhauslesbe“ und verwende das Stilmittel der Polemik, wenn es für mich angebracht ist. Doch niemals wird mich jemand dabei erwischen, Menschen ihren Status als Mensch abzusprechen aufgrund von Eigenschaften, für die sie nichts können, eben weil sie so sind: Hautfarbe, Herkunft, religiöse Prägung, körperliche Attribute. Exakt das aber passiert in diesen Kreisen. Und wenn ich wütend bin, dann kaschiere ich nur meine Enttäuschung über ein Volk, das so stolz auf seine “Erinnerungskultur” ist (welch ein gaskrankes Wort!, dass es lebendes und lebendiges Judentum wissentlich ausklammert.
Erinnerung als seelenlose Pose
Der bittere Kern der ganzen Geschichte ist, dass sich in diesem Land, das sich selbst auf seine Mahnmale und diese seine „Erinnerungskultur“ so viel einbildet, die Lektion der Historie niemals wirklich eingeprägt hat. Dass Mahnung ohne Menschlichkeit hohl bleibt, wenn die, an die erinnert wird, heute wieder in Schulen und Synagogen von Polizei bewacht werden müssen. Das eigentliche Mahnmal sind die hohen Zäune und der Sicherheitsdienst vor jüdischen Einrichtungen und nicht bedeutungsschwangere Reden zum Holocaust-Gedenktag. Und während man Juden heute sagt, sie könnten ja nach Israel gehen, frage ich zurück: Wann haben wir aufgehört, zu begreifen, dass Heimat kein Ort ist, den man anderen abspricht? Dass deutsch zu sein und jüdisch zu sein sich nicht ausschließt, wenn wir es mit Humanismus, was zumindest vordergründig vielen Linke als Wert anerkennen, ernst meinen?
Vielleicht beginnt das Ende der Geduld dort, wo Erinnerung zur seelenlosen Pose verkommt. Deutsche Juden sind nicht hier, um sich zu entschuldigen, weil sie in ihrem Land bleiben. Sie bleiben, weil dieses Land auch das ihre ist – und weil Erinnerung nichts wert ist, wenn sie nicht den Mut hat, jüdisches Leben in der Gegenwart zu schützen. Möglicherweise und recht wahrscheinlich wird es in einer absehbaren Zeit keine Juden in Deutschland mehr geben. Dann habt ihr, vielleicht, ohne es zu wollen, oder doch, um genau das zu wollen, den Job von Adolf Hitler beendet.
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13 Antworten
Und wer sind die besten Freunde der Linken ? Genau…..
Migrantenkinder greifen jüdisches Café an
In Leipzig schließen sich Kinder zusammen, um ein jüdisches Café zu attackieren. Eine Frau wird verletzt, ein Fenster beschädigt. Die JF kennt die Staatsangehörigkeiten zweier Verdächtiger.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/migrantenkinder-greifen-juedisches-cafe-an/
Constantin Schreiber sagt offen
warum bei Gaza geschrien wird und beim Iran geschwiegen
S kurz auf youtube:
Iran Proteste schreien für Gaza
Die Linken sind heute meines Erachtens viel schlimmer, weil sie verlogener und zersetzender sind und alles kaputt machen. Das hat bei ihnen Tradition, wer im Geschichtsunterricht nicht gefehlt hat, kann dies bestätigen. Praktisch alle unseligen „Errungenschaften“ unserer Zeit haben linke Wurzeln und führen ins Chaos. Aber die Menschheit ist lern-resistent…..Der Maler aus Braunau war ein LINKER- National-Sozialist!!!
Ganz ehrlich gesagt. So langsam geht es mir gewaltig auf die Nerven, das sich hier in D alle möglichen Leute damit beschäftigen, ihre ethnischen und religiösen Streitigkeiten bei uns aus zutragen und dafür auch noch vom Steuerzahler subventioniert werden. Juden vs Palästinenser, Türken vs Kurden, Ukrainer vs Russen, jetzt kommen noch Pakistani vs Inder dazu. Die Liste kann beliebig verlängert werden. Der Platz reicht nicht. Aber jetzt kommt ja Fritze, der RÄUMT AUF. Da die Juden sehr hoch entwickelt sind, stört es die Linke. Die Linken haben keine Ahnung von der Gefährlichkeit des Islam und einiger Völker, die im „prähistorischen“ Steinzeit Modus geblieben sind…..
judenhass ist kein besonderes kennzeichen der linken. das haben auch die rechten d´rauf und jede menge anderer.
dafür muß es bestimmt gründe geben. die drei, untereinander um die weltherrschaft wetteifernden judäischen hauptströmungen, juden, christen und moslems werden von anderen nicht als friedliebende, ehrliche, hilfsbereite, fürsorgliche, dem guten verpflichtete menschen erkannt.
Die Linken sollen nur abwarten, bis sie endlich mal gerechtfertigt, offiziell und weitreichend gehasst werden!
Wie in einem Beitrag vom 2. September 2025 berichtet, marschiert die Judenfeindlichkeit stramm nach links und das ist einfach Fakt. Haben diese linken Schmarotzer vergessen, dass jüdisches Leben in Köln bereits im Jahr 321 n. Chr. dokumentiert ist ? Wie mir die in Montevideo lebende Enkelin des früheren jüdischen Chefs meines Vaters erst vor wenigen Monaten schrieb, verstand sich ihr Vater Max Bened Weil als Deutscher und liebte sein Vaterland, das ihn leider nicht mehr haben wollte und es ihm gelang, mit seiner Familie seinen Häschern noch vor Torschluss nach Südamerika zu entkommen. Es gibt Tausende an Beispielen, wie sehr sich jüdische deutsche Bürger für IHR Land eingesetzt haben. Ich möchte dazu nur zwei Beispiele herausgreifen: Fritz Haber (1869 – 1934) und Reichsaußenminister und Industrieller (Chef der AEG in Berlin), der Ende Juni 1922 von Rechtsextremisten der Organisation Consul ermordet wurde. Oder riskieren Sie nur einmal einen Blick auf die zahlreichen deutsch-jüdischen Nobelpreisträger, obwohl die Zahl deutscher Juden damals nicht einmal ganz 1 % an der Gesamtbevölkerung betrug. Das war in der Tat echte kulturelle Bereicherung, an der es in diesem Land so sehr mangelt.
MAGA – Trump macht nicht die versprochene MAGA-Politik, sondern weitet den
US-IMPERIALISMUS noch weiter aus. Venezuela, Nigeria, Somalia, Jemen, Iran, Irak, Syrien und in der Karibik und im östlichen Pazifik bombte er 2025. ALLES ILLEGAL
Den Kriegsverbrecher Netanjahu empfängt er und unterstützt die brutale, letzte westliche Kolonie aus Europäern, statt sie aufzulösen und Palästina anzuerkennen.
In Europa will er nicht Frieden, sondern eine US-Kolonie von Polen bis zum Schwarzen Meer errichten und Westeuropa filetieren. Dies beurteilt Russland als angenehmer, als sich mit Grossdeutschland abzumühen.
Das ist aber nicht MAGA, sondern US-IMPERIALISMUS, den alle US-Präsidenten seit dem Zweiten Weltkrieg tun und von dem die amerikanische Bevölkerung nichts hat – sondern einzig die (amerikanische) Aristokratie des Geldes!
Das Interventionsverbot ist eines der Grundprinzipien des Völkerrechts. Es verbietet einem Staat die Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates. Dieses Interventionsverbot hat die noch junge USA (1823, Monroe-Doktrin) gross gemacht – sie von den Kolonialmächten befreit!
MAGA ist ein Versprechen, das eigene Land zu lieben und jedes andere Land zu achten! Trump hat dieses Versprechen gebrochen und handelt illegal gegen ein Grundprinzip des Völkerrechts.
https://gettr.com/post/p3vqcofa2ff
Von vielen menschenverachtenden Globalisten bekommt Trump immer mehr und immer häufiger Zuspruch für seine völkerrechtswidrigen Handlungen. Zum Beispiel hat der Globalist Nathaniel Rothschild vor kurzem Trump für seinen Angriff auf Venezuela gelobt. Nur zur Info: Venezuela steht als eines der wenigen Zentralbanken weltweit noch nicht unter der Kontrolle des globalistischen Zentralbankenkartells! Die Zentralbank von Venezuela steht noch nicht unter deren Kontrolle. Selbst Russlands Zentralbank steht schon seit den 1990-ern unter der Kontrolle der Globalisten. Putin hat es noch nicht geschafft seine Zentralbank unter die souveräne staatliche Kontrolle zu bringen, da der Widerstand überall sehr groß ist, auch in seiner eigenen Partei „Einiges Russland“, bis heute sehr groß ist.
Und auch Trump hat es bisher noch nicht gewagt die US-Zentralbank FED, welche schon seit vielen Jahrzehnten unter der Kontrolle von menschenverachtenden Globalisten steht, unter souveräne staatliche Kontrolle zu bringen.
Iran’s Zentralbank und Nordkoea’s Zentralbank sind ebenfalls noch unabhängig , souverän und wurden immer noch nicht unter die Kontrolle der Globalisten gebracht.
Die NationalSOZIALISTEN waren Linke
https://wie24.com/nazis-links/
Was das Thema Linken und in diesem Zusammnehang das Thema Iran angeht.
Was mich bei den (West-)Linken immer extrem stört ist die Tatsache, dass die westlichen linken FeministInnen sich darüber echauffieren, dass Frauen im Iran unterdrtückt werden, dass sie dort den Hijab tragen müssen und kaum Rechte haben. Sie rufen die iranischen Frauen im Iran sogar dazu auf ihre Schleier abzulegen, nicht nur zum Kampf gegen das Mullah-Regime sondern auch gegen das pöööhse Patriarchat.
Gleichzeitig sind diese westlichen FeministInnen immer sehr ruhig, wenn es um das Thema Unterdrückung der Frauen in Saud Araien geht. Dort werden die Frauen mindestens genauso brutal unterdrückt wie im Iran.
Sie haben dort keine Rechte und werden überall diskriminiert. Ich habe in den letzten Jahren von mehreren Fällen gehört, dass in Saudi Arabien Frauen selbst dann im Knast landen, wenn sie verschleiert in kurzen Röcken in Freien herumlaufen. Wo ist die Empörung der westlichen FeministInnen?
Warum gibt es in Deutschland kaum Reportagen darüber?
Achja, Deutschland exportiert ja viele Waffen nach Saudi Arabien, deshalb darf man ja diese Waffengeschäfte nicht gefährden.
Auch Dinald Trump ist, was dieses Thema angeht, immer sehr ruhig und still.Trump stellt dem brutalen Schurken-Regime von Saudi Arabien sogar eine sehr gute Bilanz aus, was Menschenrechte angeht.
https://www.rnd.de/panorama/trump-stellt-saudi-kronprinz-top-bilanz-bei-menschen-rechten-aus-JB36DXW6GZE5TCR27DLBJLL3WU.html
Unfassbar, was für ein dummer inkompetenter Mensch Trump ist.
Menschnerechte sind ihm egal. Es sei denn, es handelt sich um missliebige Regimes, die den republikanischen Ultranationalisten ein Dorn im Auge sind (z.B. Iran,Venezuela,Nordkorea)!
Dann sind ihm die Menschenrechte auf einmal überhaupt nicht egal.
Saudi Arabien destabilisiert seit vielen Jahren den gesamten Nahen Osten, für Trump auch kein Thema.
Viele Terrormilizen aus Saudi Arabien, die direkt von Saudi Arabiens Wahhabi-Islamisten Regime gelenkt werden, haben in Syrien und in Jemen gekämpft udn dort sehr viele Kriegsverbrechen begangen.Saudi Arabien hat auch viele Jahre lang den Irak destabilisiert!
AUch das für den „heiligen“ Trump überhaupt kein Thema!
Geld und Geschäfte sind ihm viel wichtiger…
Die Juden sind aber auch nicht unangreifbar
Gerade ihre Neocons möchten uns Europäer gerne in Kriege verwickeln
Natürlich sind Juden auf europäischem Boden vor Übergriffen zu schützen, logisch- wie jeder andere auch!
Europa basiert auch auf dem Bauerntum, dies werde ich sagen dürfen, ohne Antisemitismus/Keule
Heute ist wieder Schuldkult-Nachmittag hier…
Sollen wir demnächst wieder was bezahlen? Oder einfach nur so?
Wir sollten in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass sich die Nationalsozialisten als Sozialisten sahen und die Konservativen als“rechts“ oder akls „Reaktion“ schmähten. Wir sprechen heute von „Nazis“, um vergessen zu lassen, dass die NSDAP eine nationalsoztialistische Partei gewesen ist.
Talmud und Haram-Regeln statt Christus: Die „Brüsseler Hexe“ klaut den Europäern Weihnachten
“ Paris ist nur ein Beispiel für die Tendenz: Statt des traditionellen „Frohe Weihnachten!“ sehen die Pariser auf den städtischen Plakatwänden nun die Aufschrift „Frohe Feiertage“. Aus Angst vor Reaktionen der Muslime wurden in Paris in diesem Jahr außerdem alle großen Weihnachtsveranstaltungen abgesagt. Kapituliert der christliche Westen?
Die europäische Tendenz, aus Weihnachten ein neutrales „saisonalen Fest“ zu machen und dabei aus Toleranzgründen die Erwähnung des Namens Christus möglichst ganz zu vermeiden, gibt es bereits seit vielen Jahren.
Vorreiter dieser Neuerungen war traditionell Großbritannien. Bereits 1988 wurden die Weihnachtsfeiertage in Birmingham zur „Winterfröhlichkeit“ erklärt. Bald folgten andere englische Städte dem „progressiven“ Trend. Übrigens wurde im britischen Parlament darüber diskutiert, die Weihnachtsgrüße „Merry Christmas!“ („Frohe Weihnachten!“) auf Postkarten und Schildern durch das politisch korrekte „Season’s Greetings!“ („Jahreszeitgruß!“) zu ersetzen. Es kam sogar so weit, dass in Großbritannien das Tragen kleiner Kruzifixe während der Arbeitszeit offiziell verboten wurde.
Auch Kontinentaleuropa blieb davon nicht verschont. Im Jahr 2012 benannten die belgischen Behörden die nationalen Weihnachtsfeierlichkeiten in „Wintervergnügen“ um, wagten es jedoch nicht, sich vollständig vom Wort „Weihnachten“ zu trennen.
Im selben Jahr kam es in der dänischen Stadt Kokkedal zu Straßenkämpfen, als die lokalen Behörden sich unter dem Druck asiatischer Migranten weigerten, einen Weihnachtsbaum auf einem zentral gelegenen Platz aufzustellen. Erst die Reaktion der einheimischen Bevölkerung veranlasste die Behörden zu Zugeständnissen, und der Weihnachtsbaum wurde schließlich doch aufgestellt.
Heutzutage wird Patriotismus in Deutschland fast schon als Straftat angesehen. In vielen deutschen Schulen wurden die Weihnachtsferien durch neutrale „Winterferien“ ersetzt. Deutschlands Schulkantinen dürfen keine Schweinefleischgerichte mehr anbieten. Der Religionsunterricht wird in vielen Schulen abgeschafft. Und in der deutschen Stadt Eschweiler wurde – auf Drängen von Migranten – sogar Glockengeläute verboten.
Anfang 2025 gab die Geschäftsleitung der schwedischen Niederlassung des Unternehmens SAAB ihren Mitarbeitern die nachdrückliche Empfehlung, den Ausdruck „Frohe Weihnachten!“ nicht mehr zu verwenden und ihn durch einen „Gruß zum saisonalen Fest“ zu ersetzen. Die „progressive“ schwedische Bischöfin Eva Brunne forderte der Toleranz wegen dazu auf, die Kreuze von den Kuppeln der Stockholmer Seemannskirche zu entfernen.
Im Jahr 2016 wurde in der französischen Stadt Publier auf Anordnung der Stadtverwaltung – wiederum aus Toleranzgründen – eine Skulptur der Jungfrau Maria vom Stadtplatz entfernt. In Paris wird auf dem Platz vor der Kathedrale Notre-Dame de Paris kein Weihnachtsbaum mehr aufgestellt. Auch die traditionellen Lichterketten gibt es hier nicht mehr. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die derzeitige Kulturministerin Rachida Dati gaben grünes Licht für den Austausch der historischen Glasfenster von Notre-Dame de Paris (obwohl sie beim Brand 2019 unversehrt geblieben sind) durch neue, mit einer „politisch korrekten“ Darstellung von Schwarzafrikanern, gestaltet von der linksgerichteten Künstlerin Claire Tabouret aus Los Angeles.
Am 15. Dezember 2025 wies die französische Zeitung Le Figaro darauf hin, dass das Wort „Weihnachten“ aus den offiziellen Glückwünschen in Paris verschwunden sei und auf den Plakatwänden anstelle des üblichen „Frohe Weihnachten!“ den Parisern nun „Frohe Festtage“ gewünscht werde. Aus Angst vor Reaktionen der Muslime wurden in Paris dieses Jahr außerdem alle großen Weihnachtsveranstaltungen abgesagt.
Die Vertreterin der Pressestelle der Pariser Stadtverwaltung Saida Almasy richtet sich heute mit folgenden Worten an die Pariser:
„Wer Weihnachten feiern möchte, kann dies mit Freunden und Angehörigen tun, muss jedoch die Bedeutung des Wortes ‚Harām‘ verstehen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die religiösen Traditionen von Weihnachten nicht für alle harmlos erscheinen, und jeder Bürger oder Gast Frankreichs sollte seine Mitbürger respektieren.“
Kein Wunder, dass auch in Brüssel – dem Zentrum des heutigen „babylonischen Gemischs“ – in den letzten Jahren anstelle des größten Weihnachtsbaums Europas eine seltsame Konstruktion aus Leuchtdioden aufgestellt wurde. Diese symbolisiert die abstrakten „Winterfeiertage“. Auch der Weihnachtsmarkt trägt nun den neutralen Namen „Markt der winterlichen Genüsse“.
Der Kurs der globalistischen Führungsschicht, die christliche Identität Europas zu tilgen, ist offensichtlich. Unlängst kam es zu einem Skandal um die Äußerung der derzeitigen Chefin der EU-Bürokratie Ursula von der Leyen, die in der Ben-Gurion-Universität in Negev eine Rede hielt und dabei Folgendes sagte:
„Europa – das sind die Werte des Talmud, das jüdische Gefühl der persönlichen Verantwortung, Gerechtigkeit und Solidarität.“
Von der Leyen tätigte diese Äußerung bereits 2022, jedoch wurde ihr erst jetzt gebührende Aufmerksamkeit geschenkt.
Hätte von der Leyen lediglich den Juden eine Freude bereiten wollen, warum hat sie dann nicht einfach die Worte „Werte der Tora“ verwendet, die sowohl für Juden als auch für Christen gleichermaßen gelten? Der Talmud wurde jedoch als feindselige Reaktion auf die christliche Heilsbotschaft verfasst und enthält zahlreiche Angriffe auf Christus und das Christentum.
Eine Antwort von der Leyens blieb jedoch aus. Ebenso wie Erklärungen dazu, wie die Werte des Talmud künftig mit den Werten des Koran in Europa in Einklang gebracht werden sollten. Es gibt auch keine Antwort darauf, wie diese europäische Bürokratin, die Europa zu einer talmudischen Welt erklärte, den Druck des judenfeindlichen Islamismus eindämmen will.
Diese Verrücktheit der Eurobürokratie nimmt langsam schizophrene Formen an. Unverändert bleiben nur das aggressive Antichristentum und der Hass auf alles Christliche.
Dies erklärt auch den jüngsten Schritt der Europäischen Kommission, die der Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) kürzlich die EU-Finanzierung entzog. Der Begründung zufolge entspricht diese nicht der Gender-Ideologie.
Es ist anzumerken, dass die FAFCE derzeit die einzige offiziell in Brüssel registrierte christliche Nichtregierungsorganisation ist. Ihre Tätigkeit konzentriert sich auf den Schutz der Familie, was den Hass der Eurokraten hervorruft. Offiziell wurde die Finanzierungsverweigerung mit der Nichteinhaltung der Anforderungen zur Berücksichtigung „vielfältiger genderbezogener Perspektiven“ gerechtfertigt.
(…)