Sonntag, 26. Mai 2024
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Der friedensmüde Westen sehnt sich nach dem nächsten großen Krieg

Der friedensmüde Westen sehnt sich nach dem nächsten großen Krieg

Kriegsbegeisterung 1914: 110 Jahre später scheint man in Deutschland bald wieder so weit zu sein (Foto:Bundesarchiv)

Verteidigungsminister Boris Pistorius hat an der Johns-Hopkins-Universität in Washington eine Rede gehalten, die jedem pazifistisch gepolten, geschichts- und verantwortungsbewussten und rational denkenden Deutschen das Blut in den Adern gefrieren lassen muss. Nachdem in Nachkriegsdeutschland auf geradezu infantile Weise jahrzehntelang jeder gesunde Umgang mit Landesverteidigung und Streitkräften verhindert und geächtet wurde als dumpf-nationalistisches und militaristisches Relikt (und das, obwohl die Bundeswehr von Beginn an als aus der Mitte der Gesellschaft getragene, demokratische Parlamentsarmee konzipiert war), schlägt nun das Pendel – nicht minder geistesgestört – ins genaue Gegenteil um: Nun werden ausgerechnet von Politikern der Parteien, die die Bundeswehr jahrzehntelang als überflüssig, rückständig und anrüchig geframed haben (von der Präsenzverdrängung aus Schulen, Universitäten und Öffentlichkeit über “Soldaten sind Mörder”-Kampagnen bis hin zur Abschaffung der Wehrpflicht), Parolen laut, die man von ihnen als letzte erwartet hätte. Da ist von “Kriegstüchtigkeit” die Rede, von “nationaler Verteidigungsbereitschaft” und davon, dass “wir Deutschen” bereit sein müssten, wieder Führung zu übernehmen“.

Wohlgemerkt: Pistorius redet hier nicht von der Bundesrepublik der 1980er und vielleicht noch des geeinten Deutschland der Vormerkel-Ära, in der so etwas wie ein in Kultur und Identität geeintes Staatsvolk existierte und das Bekenntnis zu Deutschland und seinen Werten inklusive der Bereitschaft, diese notfalls auch mit der Waffe zu verteidigen, vom tonangebenden Milieu noch nicht als Anfangsverdacht der Verfassungsfeindlichkeit oder Umsturzbereitschaft gewertet wurde – sondern von Ampeldeutschland, das von seinen eigenen politischen Führern vorsätzlich ruiniert, zersetzt und zerstört wird und im spätdekadenten Hedonismus seiner Parallelwelten vor sich hin degeneriert, von Vielfaltswahn über Selbstbestimmungsgesetz bis Klima-Krisenkult. Ausgerechnet dieser kollektive Freizeitpark von Neurotikern und medial tonangebenden Extrempersönlichkeiten will nun militärisch zur weltweiten Law-and-Order-Nation aufsteigen.

Deutschland als Weltpolizei

Wir können nicht einfach zusehen und abwarten, wie das Völkerrecht, unsere Ordnung und unsere Werte zerstört werden“, sagt Pistorius, der künftig „weltweit“ agieren will – mit einer Armee, die keine Munition, kein einsatzfähiges Kriegsgerät (es sei denn, es befände sich “selenskyjsolidarisch” an der Ostfront) und keine abhörsichere Funktechnik vorweisen kann, dafür aber gendergerechte Wickeltische, dritte Toiletten und Darkroom-Gloryholing in Kasernen. Was er damit meinte, verdeutlichte der Verteidigungsminister seinem ungläubig-amüsierten Publik in Washington so: „Die Krisenherde in Afrika, im Nahen Osten und im indopazifischen Raum… Und das gilt auch für die Ukraine“. Will Deutschland den USA ihren Rang als Weltpolizei ablaufen? Will es der – durch seine die Bundesaußenkomikerin Annalena Baerbock bereits zur globalen Erheiterung verbreiteten – “wertebasierten” (vulgo “feministischen“) Außenpolitik nun auch noch eine militärische Entsprechung beifügen? Und, vor allem: Soll deutsches Steuergeld künftig dann auch für noch mehr fremde Krisenherde und Kriege, die nicht die unseren sind, rausgehauen werden?

Offenkundig ist es so. Deutschland werde „die nationale und kollektive Verteidigung zu seiner Priorität” machen, und es “gestaltet gleichzeitig sein Engagement in anderen Teilen der Welt neu.“ Pistorius bekräftigte auch seine Absicht, „eine Art von Wehrpflicht“ wiedereinzuführen. Dafür liegen bereits drei Modelle vor. Viel Spaß mit dieser neuen Mischbevölkerung aus neueingebürgerten paßdeutschen Deutschlandfeinden und Effloreszenzen der linken Spaßgesellschaft in der “Generation Klima”, die Stolz und Ehre durch “Pride” und “Diversity” ersetzt haben. Wie militärische Disziplin, Uniformzwang und Dienst an der Waffe bei diesen Rekruten aussehen werden, dürfte noch interessant werden. Vielleicht ist das ja gerade die Strategie und Wunderwaffe: Die Gegner von morgen sollen sich totlachen.

Ist Pistorius noch bei Trost?

So wie Deutschland „als Frontstaat während des Kalten Krieges“ vom Westen profitierte, so werde es nun die Ost-Grenze des freien Westens gegen Moskau verteidigen, schwafelte Pistorius weiter. „Unser besonderer Schwerpunkt bleibt die Verteidigung unserer Bündnispartner an der Ostflanke der Nato.“ Die deutsche Kampfbereitschaft kennt bei ihm keine Grenzen mehr, dem ampeldeutschen Landser von morgen soll offenbar wieder einmal nichts unmöglich sein: „Vom hohen Norden bis zum Balkan, von der Ostsee bis zum Mittelmeer“, soll die deutsche Einsatzbereitschaft gelten – also nicht mehr vom Nordkap bis nach Afrika, wie vor achtzig Jahren, sondern noch viel weiter. Solche Sätze, die aus dem Mund eines AfD-Politikers als Nazi-Rhetorik längst inkriminiert worden wären, muten bizarr an angesichts einer deutschen Restarmee, die heute nicht einmal mehr in der Lage wäre, eine einzige deutsche Großstadt zu verteidigen. Dennoch redet sich Pistorius in größenwahnsinnige Ekstase: „Anstatt zu kapitulieren, werden Sie mich lieber mit grimmiger Hingabe die vor uns liegenden Krisen und Herausforderungen bekämpfen sehen“. Man fragt sich, ob er auch schon den Wolgastrand als Ziel ins Auge gefasst hat.

Ob dieses von regierungsaffinen Medien tief beeindruckt zur “Militärdoktrin” erhobene Zwergengerülpse des Verteidigungsministers eines Staates, das sich binnen weniger als 15 Jahren selbst kaputtregiert hat, nun naivem Wunschdenken entspringt oder auf Anweisung aus Washington geschieht, bleibt unklar; Tatsache ist, dass diese globale Machtanmaßung Deutschlands, angesichts seiner realen Stärke, nur noch grotesk ist. Die “Wirtschaftsmacht” Deutschland, von der Pistorius schwafelt und der er eine dieser adäquate militärische Position wiederverschaffen möchte, ist in Wahrheit ja gar nicht mehr gegeben; dafür sorgt seine eigene Regierung. Auch hier wähnt man sich in vergangenen Zeiten. Ein Land, dessen Streitkräfte jahrzehntelang kaputtgespart wurden, dessen Infrastruktur mehr und mehr verfällt, das seine Industrie im Namen des Klimawahns systematisch ruiniert, das weltpolitisch völlig irrelevant und – siehe oben – zur globalen Lachnummer geworden ist, das Jahre für eine Fahrbahnerneuerung braucht (und Jahrzehnte, um einen Provinzbahnhof wie Stuttgart 21 dann am Ende immer noch nicht fertigzustellen), das sich Millionen kulturfremder Migranten ins Land geholt hat, die seine innere Sicherheit und seine Sozialsysteme ruinieren, und das inzwischen so wenige Geburten hat, dass es den demographischen Fortbestand der eigenen Bevölkerung nicht mehr sicherstellen kann (und will): Ein solches Land will urplötzlich zur weltpolitischen Ordnungs- und militärischen Großmacht wiederaufsteigen? Vermutlich muss man dazu in rotgrünen Parallelmilieus zuhause ein, um sich hier nicht zu fragen, ob Pistorius eigentlich noch bei Trost ist.

Die große Konfrontation

Der Wahrheit näher kommt man, wenn man sich verdeutlicht, dass sich im Westen eine zunehmende Lust an der Eskalation, eine Verächtlichmachung und Ablehnung jeglicher Diplomatie auf Basis eines arroganten moralischen Überlegenheits- und Unfehlbarkeitsanspruchs sowie eine spürbare Friedensmüdigkeit breitmachen. Man muss nicht Oswald Spengler gelesen haben um zu ahnen, dass jede Zivilisation – auch der globale Westen – irgendwann, einer unsichtbaren geschichtlichen Gesetzmäßigkeit folgend, genug hat von Frieden und Stabilität, wie mühsam und blutig diese einst auch erkämpft wurden. Nach spätestens drei Generationen, mit dem Wegsterben der letzten Zeitzeugen, juckt scheinbar jeder wohlstandsverwahrlosten Gesellschaft die Säbelspitze. Wenn’s dem Esel zu Wohl wird, geht er aufs Eis – und ignoriert alle Warnungen. An diesem Punkt scheint man in Deutschland zu sein: Man will es anscheinend wieder einmal wissen, eine unbewusste Sehnsucht nach der nächsten Zeitenwende, die sich im “Great Reset” zwar semantisch verschieden, aber durchaus verwandt bemerkbar machte, durch eine neue große Konfrontation – natürlich gegen Russland – scheint das geistige Ambiente in Feuilleton und politischen Denkfabriken zu prägen.

Vor diesem Hintergrund geben Pistorius’ an sich alarmierende Sätze einen anderen, konkreten Sinn: Tatsache ist, dass entsprechende NATO-Pläne für einen großen Krieg bereits in der Schublade liegen. Das Brandgefährliche dabei: Anders als im kalten Krieg, wo hüben wie drüben des Eisernen Vorhangs jeder Militär wusste, dass das nukleare Gleichgewicht letztlich alle militärischen Planspiele zur Makulatur machen würde, weil keine Seite so irre wäre, die direkte Konfrontation zu wagen, haben die heutigen Staatenlenker im Westen anscheinend den Verstand verloren. Sie reden sich ein, dass es keinen Atomkrieg geben werde und deshalb ein Krieg durchaus konventionell zu führen sei. Damit haben sie die ganze Logik der fast 50-jährigen Sicherheitsarchitektur der Nachkriegszeit ad absurdum geführt – an deren Richtigkeit sich gleichwohl nichts geändert hat.

Alarmierende NATO-Rhetorik

Deshalb reden inzwischen NATO-Militärs daher, als seien sie von allen guten Geistern verlassen. Der frühere Oberbefehlshaber James Stavridis erging sich gar in öffentlichen Betrachtungen über eine „Neutralisierung“ der russischen Exklave Kaliningrad, sollte Russland “das Baltikum überfallen”. Auch deutsche Medien, allen voran natürlich „Bild“, beschwören seit Monaten einen angeblich bereits beschlossenen russischen Angriff auf NATO-Gebiet herauf. „Es wurde bereits entschieden, dass das Baltikum angegriffen wird, sobald die Ukraine besiegt ist“, behauptet der Militärhistoriker Philipp Petersen vom „Zentrum für die Studien einer neuen Generation der Kriegsführung“ in Washington, D.C. „Wir müssen in der Lage sein, den Feind zu vernichten. Es nützt nichts, ihn weiter nur abschrecken oder davon überzeugen zu wollen, nicht anzugreifen“, schwafelte gar der estnische Generalstabschef Martin Herem. Im Falle eines russischen Angriffs auf die Ostflanke der NATO müsste man die russischen Soldaten „töten und das in möglichst großen Zahlen“, fordert Justin Bronk vom „Königlichen Institut der Vereinigten Dienste“ aus Großbritannien.

All dies basiert darauf, dass hier von interessierten globalistischen Kreisen und sogenannten Militärexperten ein russischer Angriff auf die NATO herbeigeredet wird, für den es nicht die allergeringsten Anzeichen gibt. Die Rhetorik, die hier ganz unbekümmert verwendet wird, ist so alarmierend wie atemberaubend. Warum Putin einen mehr als 20-fach überlegenen Gegner attackieren und damit höchstwahrscheinlich einen atomaren Weltkrieg auslösen sollte, wenn ihm in der Ukraine nach über zwei Jahren noch kein endgültiger Sieg gelungen ist, kann keiner dieser Maulhelden erklären. Darauf deutet nichts, absolut rein gar nichts hin – was aber nichts daran ändert, dass es auch in Deutschland von ahnungslosen Propagandaopfern einer weltfremd-pazifistischen Bevölkerung als reales Szenario geglaubt wird, die es ernsthaft für plausibel halten, dass Putin vorhabe, in Polen oder dem Baltikum weiterzumachen, wenn er in der Ukraine “fertig” sei. Weshalb er sich bei solchen Plänen dann überhaupt erst mit der Ukraine aufhalten sollte, an deren schmalem Ostrand er sich seit zwei Jahren bereits die Zähne ausbeißt, wird in dieser Deppenlogik nicht weiter ausgeführt.

Explosive Manöver

Das kann es auch nicht, da es sich hier um eine taktische Kriegspropaganda (in dem Fall des Westens) handelt, mit der ein Hybrid- und Stellvertreterkrieg an der Seite eines der korruptesten Regimes des Planeten ad infinitum fortgesetzt werden soll. Und deshalb, dies ist wohl das bedenklichste und bedrohlichste Problem der Gegenwart, spricht und verhandelt auch niemand mehr mit Moskau – was selbst zu Zeiten der schlimmsten Konfrontationen stets als Mittel der Wahl respektiert und praktiziert wurde. Im Gegenteil: Stattdessen wird die NATO nun auch noch vom 2. bis 16. Juni  ihre jährliche „Baltops“-Übung  in verschärfter Form abhalten, bei der erprobt werden soll, in der Ostsee „regionale Aggressionen abzuwehren und strategische Beziehungen zu stärken“. Die Manöver finden praktisch direkt vor der russischen Haustür statt – explosiver geht es kaum. Natürlich wird auch die deutsche Marine vorne mit dabei sein.

Man wird bei alledem den Eindruck nicht los, dass hier – wie bei Corona – letztendlich Pläne umgesetzt werden sollen, die schon lange bereitliegen. Vielleicht sind die wahren Ursachen für diese blindwütig vorangetriebene Eskalation jedoch mehr auf einer unterbewussten, psychologischen Ebene zu suchen und gar nicht rein rational zu erklären. Offenbar gibt es, neben der bereits erwähnten Friedensmüdigkeit, in der Geschichte wirklich einen immer wiederkehrenden Todestrieb, der unweigerlich nach einer langen Friedensperiode ausbricht – völlig unbekümmert um Vernunft und Realität. Dialog und Diplomatie spielen spätestens dann keine Rolle mehr, wenn dieser seine Eigendynamik entfaltet hat. Das Mantra, Russland dürfe diesen Krieg nicht gewinnen und ausgerechnet die zerrissene und völlig korrupte Ukraine, auf die vor Kriegsbeginn niemand einen Pfifferling gegeben hätte, sei untrennbar mit der Freiheit Europas verbunden, ist längst zum Dogma geworden, dass nicht hinterfragt werden darf, wenn man nicht als „Putin-Versteher“ bezeichnet oder mit ähnlich sinnfreien Etikettierungen belegt werden will. „Es ist immer das Gleiche, so langweilig, so langweilig, so langweilig. Es geschieht nichts, nichts… oder sei es auch nur, dass man einen Krieg begänne, er kann ungerecht sein. Dieser Frieden ist so faul ölig und schmierig wie eine Leimpolitur auf alten Möbeln“, schrieb Georg Heym 1910 quasi am Vorabend des Ersten Weltkriegs. In diesem Zustand scheinen sich mental auch heute wieder allzu viele zu befinden.

52 Antworten

  1. “… „Wir können nicht einfach zusehen und abwarten, wie das Völkerrecht, unsere Ordnung und unsere Werte zerstört werden“, sagt Pistorius, der künftig „weltweit“ agieren will …”
    Ich konstatiere: Pis(se)torius hat das Abitur gemacht, ohne sich solides Wissen über die deutsche Geschichte sich während und nach der Schulzeit angeeignet zu haben.

    Pis(se)torius könnte ein verkappter N.zi sein, in rote Tücher der esspedeh gewandtet.

    Pfui, Sie Pistorius!!!

    Und, bitte Herr Genosse Pistorius: stellen Sie sich in der Kokaine selber vors Kanonenrohk eines Panzers und genießen Sie Ihre Dann-Verwundungen ausgiebig in einem Lazarett in der Ukraine.

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    1. Selten so eine ‘gequirlte Scheisse’ gelesen! Hier wird Ursache u. Wirkung verwechselt und auf völlig unqualifizierte Weise Fundamentalkritik an der Regierung geübt! Appeasementpolitik gegenüber Putin⁉️ Keenn Die überhaupt Putins Verhandlungsvorschlag? Das darf man sehr bezweifeln‼️

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  2. Mir kam dazu folgender Gedanke:
    Entweder es ist das größte Pokerspiel der Geschichte oder die USA (und ggf. wir) haben neue Superwaffen entwickelt sowie ggf. massive Drohnenverbände ala Terminator zu Lande, Wasser und der Luft in der Tiefgarage…

    Technisch wären wir soweit…Quantencomputer, KI!…evtl. außerirdische Technologie?

    Man vergesse nicht die chinesische Kunst des Krieges…Erscheine schwach, wenn Du stark bist…

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  3. Deutsche Abgeordnete befürworten Einsatz westlicher Soldaten bei Ukraine-Flugabwehr
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article251468000/Ukraine-Deutsche-Abgeordnete-befuerworten-westliche-Soldaten-bei-Flugabwehr.html

    Tusk räumt Anwesenheit von NATO-Militär in der Ukraine ein
    Polens Regierungschef Donald Tusk hat am Donnerstag gegenüber Journalisten eingeräumt, dass Militär aus NATO-Ländern in der Ukraine bereits im Einsatz ist. Es handele sich dabei um “Beobachter und Ingenieure”, so Tusk.
    https://dert.online/europa/205209-tusk-raeumt-anwesenheit-von-nato-in-ukraine-ein/

    Big Business hat Interesse an den Ressourcen der Ukraine
    Robert F. Kennedy Junior: USA reißen sich die Ukraine unter den Nagel

    Die Ukraine wird die riesigen Hilfspakete der USA niemals zurückzahlen können. Das braucht sie auch nicht. Kennedy verweist darauf, dass im Gegenzug sich die US-amerikanischen Investoren die Ressourcen des Landes wie zum Beispiel die fruchtbaren Böden der Ukraine sichern werden.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/robert-f-kennedy-jr-usa-reissen-sich-die-ukraine-unter-den-nagel-10096566/

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    1. Die USA vertrauen fest darauf, dass Europa, und hier an allererster Stelle Deutschland, für das durch sie angerichtete Desaster aufkommt. Notfalls wird der Druck erhöht, denn man zündelt bereits jetzt wieder in Georgien https://www.deutschlandfunk.de/georgien-proteste-eu-beitritt-russland-100.html Es steht außer Zweifel, dass viele NGOs zwielichtige Vereinigungen sind. Vielleicht könnten wir uns mal aus den Angelegenheiten anderer Länder heraushalten. https://www.amazon.de/Geheimakte-NGOs-Tarnorganisationen-Revolutionen-anzetteln/dp/3864456401

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      1. @ “Die USA vertrauen fest darauf, dass Europa, und hier an allererster Stelle Deutschland, für das durch sie angerichtete Desaster aufkommt.”

        Deutschland befindet sich wirtschaftlich im freien Fall. Sozialamt der Welt zu sein ist Vergangenheit. Das wissen die USA, denn sie haben es ja eingeleitet.

  4. Das Problem des Wertewestens mit den Russen:

    Während der Jelzin-Ära in den 1990ern versank Russland in Chaos, Not und Elend.

    Putin als neu gewählter Präsident warf die Mitverursacher – die Diebe, Gauner und Abzocker aus Übersee – bekanntlich umgehend aus dem riesigen 11 Zeitzonen umfassenden Land raus.

    Für die Amerikaner war der Rauswurf ein riesiges Ärgernis. Denn die USA lebt(e) schon immer gern auf Kosten anderer Staaten und Völker, sie haben allein seit 1945 Millionen Todesopfer auf dem Gewissen.

    Nun ja, nicht jeder lässt sich eben dauerhaft so einfach übervorteilen wie wir Deutschen.

    Der Politische Westen – ergo die USA – begann nunmehr einen indirekten Krieg mit dem Riesenreich. Den er aber nicht ansatzweise gewinnen kann, solange man sich in Russland als Volk einig ist.

    Da man seitens der USA weltweit immer wieder käufliche “Eliten” findet, die für fremde Interessen ihre eigenen Völker opfern, ist es eine unendliche Geschichte.

    Die Ukraine geht fraglos in der heutigen Form unter. Keinerlei wirkliche Zukunft.

    Der zweite große Verlierer in diesem bösen Spiel ist unser Land, das ist Deutschland …

    🐑🐑🐑🐑🐑🐑🐑

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    1. Deagel forecast 2025. Wzrde leider gelöscht, jetzt weiß ich warum. Alles längst geplant und nächstes Jahr sind wir dann nur noch 1/3 der Bevölkerung.

  5. “Der Westen” = der Tiefe Staat der USA, alles andere ist der Propagandabullshit für die seichten Gemüter.

    Die Buntewehr der BRD ist so lächerlich, man könnte täglich 25h darüber lachen. Leider versteht den Witz kaum einer, weil kaum einer Militär wirklich versteht. Das war schon vor 20 Jahren so, also keine Neuheit. Beispiel: Die Brigade für Litauen “um Putin abzuschrecken”. Erst haben sie kein Geld, dann soll es riesige Mengen an Geld kosten diese dort zu stationieren (10 Milliarden), dann soll die Buntewehr damit ausgelastet sein, kein weiteres Personal und Material vorhanden und es dauert alles ewig.

    Also eine Brigade sind 3000 bis 5000 Mann, jede Division besteht aus mindestens 2 Brigaden, die Buntewehr hat ~180.000 Mann, noch 3 Divisionen, mit 7 dt. Brigaden (die Wehrmacht hatte 1939 51 Divisionen gegen Polen, 1941 die die Rote Armee 303 Divisionen). Aber ja, mit einer Armee die nicht mal Luxemburg besiegen könnte, kann man trefflich “Weltpolizist” spielen. Vom geistigen Zustand der Truppe ganz abgesehen (angefangen bei der Opferbereitschaft im Kampf und der Fähigkeit das dann zu ertragen = siehe Afghanistan, wie plötzlich hunderte (tausende?) Buntewehrler unter “Posttraumatischer Belastungsstörung” “litten”, obwohl da nun wirklich kein richtiger Krieg war).

    Das Königsberger Gebiet ist für Rußland so verhängnisvoll wie es für das Reich nach dem 1. WK war. Alleine ist es nicht lebensfähig, leicht abtrennbar vom Mutterland, kann dann nicht erfolgreich verteidigt werden oder am Leben erhalten, selber wenn ein Feind nicht angreift (weshalb Frankreich das 1919 ja so konstruiert hat, “in 20 Jahren beginnt hier der nächste Krieg”, nur warum Sowjets/Rußland sich in den 90ern das angetan haben, Dummheit?).

  6. Frag mich, wann der “Faden” bei Putin und den Russen reißt. Zumal er sich so langsam in eine Lage rein manövriert, die ihn zu härterem Handeln nahezu zwingt. Man kann nicht immer mit “roten Linien” und Atomwaffen drohen und dann nicht entsprechend vorgehen. Irgendwann wird man nicht mehr ernst genommen und das kann fatale Folgen haben.

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  7. In Paris gibt es ja eine Metro-Station “Stalingrad”. Also ich kann das ja nur als einen Wunsch danach interpretieren, dass dort russische Panzer durchaus willkommen sind. Weiss das denn der Herr Pistorius ?

  8. @SEHNT SICH NACH DEM NÄCHSTEN GROSSEN KRIEG
    weniger die Bürger – umso mehr die Oligarchen, die ihre Macht schwinden sehen und hoffen – wie nach dem letzten großen Krieg mit ihrer Beute – dieses mal die russischen Bodenschätze – ihre Macht zu stabilisieren und auszubauen !
    Die Staatsmedien sind da nur gekaufte Propagandisten !
    In den US-ThinkTanks ist das längst geplant – das Opfer Europas ist es ihnen locker wert – zumal damit auch ein Wirtschaftskonkurrent vom Spieltisch verschwindet !
    Nichts anderes als “the great chessboard” der Mächtigen !
    Die Frage ist nur, ob wir uns mit der AFD an der Regierung aus diesem Spiel zurückziehen könnten – mit den Flügeln der Blockpartei geht das nicht – die haben es sich als Diener des Imperiums gemütlich gemacht und geben nur noch – wie bei den Pipelines gerade vorgeführt – den willigen Vasallen !

  9. Friede ist das Wichtigste. Krieg bringt viele Tote und Zerstörung. Meine Oma hat von drei Söhnen einen in Rußland verloren. Einer kam schwer geschädigt aus Rußland zurück. Mein Vater wurde mit 17 Jahren kurz vor Kriegsende noch eingezogen.

  10. Wir können nicht einfach zusehen!
    Wir ja, aber unser Verfassungsgericht sollte mal langsam etwas , für ihre dicken Gehälter und Pensionen, tun! Hier gehörten schon längst die aktiven Kriegstreiber vor Gericht. Aber das es anscheinend bei diesen Leuten auch nur darum geht, das korrupte Berliner Regie am laufen zu halten, dürfen wir von ihnen keine Hilfe erwarten! Wir müssen es selbst in die Hand nehmen und nicht den Unsinn von 1990 wiederholen!

    1. Was erwartet man noch von einem BVerfG, dessen Präsident ein treuer Merkel-Vasalle ist… 🙁

  11. Mich für diese kunterbunte shithole, anders kann ich es auch beim besten Willen nicht mehr einordnen, mein Leben oder überhaupt noch Zeit und Energie einsetzen – das ist spätestens seit den Offenbarungen des Corona-Szenarios vorbei. Der Ukrainehype und Klimaporno der Politkasper und des Medienklüngels nebst williger Gefolgschaft, boostert fortwährend weiter bei der Schaffung klarer, unmißverständlicher Verhältnisse. Sie reden vollmundig von Reeeeeechts, Faschismus etc. und merken vor lauter Schaum auf den Lippen nicht, wie sehr sie sich de facto selbst beschreiben.

    Ergo – keine Gefolgschaft – keine Herrschaft. Over and out!

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  12. Es sieht in der Tat so aus, als wollte Europa wieder einen großen Krieg und wieder auf dem eigenen Boden. Sie sind nicht bei Trost, anders kann man das kaum verstehen. In einer Welt, in der alles reguliert, zensiert, organisiert, reglementiert ist, verboten, eingeschränkt, friedlich, also langweilig ist. sehnt man sich nach Abwechslung, Herausforderungen. Warum suchen sie die nicht im All? Warum nicht in den Shitholes dieser Welt?

  13. SO SPRICHT EIN BEMITLEIDENSWERTER UND INTELLEKTUELL ÜBERFORDERTER KLEINER MANN, DER DIE AMERIKANISCHEN STIEFEL LECKT !!!

    Pistorius wird übermütig: “Wir sind bereit, die Führung zu übernehmen”

    Boris Pistorius war beim “Großen Bruder” in Washington, D.C. zu Besuch.

    In einer Grundsatzrede hat er dort für die Bundesrepublik Deutschland eine militärische Führungsrolle beansprucht – und zwar weltweit.

    Man könne nicht einfach zusehen, wie “unsere Ordnung und unsere Werte zerstört werden”.

    “Wir sind bereit, die Führung zu übernehmen.”

    Er verkündete, Deutschland müsse militärisch mündig werden:

    “Wir können nicht einfach zusehen und abwarten, wie das Völkerrecht, unsere Ordnung und unsere Werte zerstört werden.”

    Dabei geht es dem forschen Minister offenbar längst nicht mehr nur um die Selbstverteidigung Deutschlands:

    “Das gilt weltweit.”

    Pistorius meinte damit insbesondere “die Krisenherde in Afrika, im Nahen Osten und im indopazifischen Raum. Und das gilt auch für die Ukraine.”

    1. Herr Sting.
      Große Töne,nichts dahinter.In meiner Jugend gab es die Großsprecher.Sie hatten nur einen nachteil.Wenn sie einen auf die Nase bekamen,heulten sie laut und riefen nach der Mama.Was will der Deutsche?Er hat nichts.Erkann nichts (krieg führen).Er ist auf die Hilfe anderer Staaten angewiesen.Ergo sie sind Großsprecher & Schlappschwänze

  14. Ich wünsche den russischen Jungs Ausdauer, Mut und Tapferkeit!!!

    Brüderlichkeit und Zusammenhalt !!!!

    Vernichtet den faschistischen Bastard!!!

    Und Ausländer, Söldner und NATO-Berufssoldaten!!!

    Gott beschütze euch Leute!!!

  15. Es ist in der Tat merkwürdig: Pistorius liegt in der Beliebtheit ganz vorn. Das ist ihm wohl etwas zu Kopf gestiegen und er meint nun, für ihn könne es keine Schuldenbremse geben. Wie er die notwendige Soldaten gewinnen will, ist sein Geheimnis. Unsere kunterbunte auf Spaß getrimmte leistungsentwöhnte Regenbogengesellschaft hat kein Lust, Wehr- oder gar Kriegsdienst zu leisten, wofür auch? Der Ruf zu den „Fahnen“? Welche Fahnen? Deutschland-Fahnen sind allenfalls bei Fußballmeisterschaften erlaubt. Die Kriegsbegeisterung spielt vorrangig wohl nur bei gewissen gewissenlosen Politikern und Medien ab.

  16. Journalistin Alina Lipp berichtet auf Telegram

    Am Vorabend des Tages des Sieges 9. Mai fand in der Nähe der deutschen Botschaft in Moskau eine Antikriegskundgebung statt.

    Die Initiatoren waren Deutsche, die in Russland leben !!!!

    Sie sind dagegen, dass die BRD in einen bewaffneten Konflikt mit Russland hineingezogen wird. Ziel der Aktion ist es, die Öffentlichkeit auf die destruktive antirussische Politik Berlins aufmerksam zu machen.

    Zur Illustration gab es eine Fotoausstellung, bei der Aufnahmen der Folgen des Beschusses von Zivilisten im Donbass mit Waffen aus deutscher Produktion gezeigt wurden.

    Außerdem wurde eine temporäre Sammelstelle für humanitäre Hilfe für die Bewohner der neuen Regionen eröffnet.

  17. Die haben nicht mehr alle Latten am Zaun. Putin als Popanz aufzubauschen, so irre ist der nicht, um 3. Weltkrieg zu riskieren, aber unsere Deppen schon. Dies ist alles Folge einer wohlstandsverwahrlosten, geschichtsvergessenen Bande von heuchlerischen Idioten, welche wähnen, sie könnten auf dem grossen Parkett mittanzen, die bekommen mächtig auf die Zehen getreten, oh Gott, wie beängstigend dies alles für unsere Zukunft ist!

  18. Biden & Freunde regt sich darüber auf, dass die Israelis die arabische ZIVILBEVÖLKERUNG im Gazastreifen beschießen und morden !!

    Er und seine Freunde haben sich aber nicht darüber aufgeregt, dass die UKRA-NAZIS seit 2014 die russische ZIVILBEVÖLKERUNG im Donbass ermorden !?

    Ganz im Gegenteil, das haben er und seine Freunde ja unbedingt gewollt !!!

    Und diese ALTPARTEIEN unterstützen die US-BANDITEN und wollen die AfD als NAZIS hinstellen !!

  19. Ich kann natürlich nur vermuten, dass der folgende Artikel des Grundgesetzes bei der herbeigeredeten Kriegsgefahr, in Ampelkreisen eine Rolle spielt. Aber es würde zumindest erklären, weshalb man sich dort derart an seine Posten klammert, müsste man doch nicht bis zu den nächsten Wahlen durchhalten, sondern könnte den drohenden Machtverlust abwenden, indem man einfach alle Wahlen auf unbestimmte Zeit verschiebt, und auf seinen Sesseln kleben bleibt.

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 115h
    (1) Während des Verteidigungsfalles ablaufende Wahlperioden des Bundestages oder der Volksvertretungen der Länder enden sechs Monate nach Beendigung des Verteidigungsfalles. Die im Verteidigungsfalle ablaufende Amtszeit des Bundespräsidenten sowie bei vorzeitiger Erledigung seines Amtes die Wahrnehmung seiner Befugnisse durch den Präsidenten des Bundesrates enden neun Monate nach Beendigung des Verteidigungsfalles. Die im Verteidigungsfalle ablaufende Amtszeit eines Mitgliedes des Bundesverfassungsgerichtes endet sechs Monate nach Beendigung des Verteidigungsfalles.
    (2) Wird eine Neuwahl des Bundeskanzlers durch den Gemeinsamen Ausschuß erforderlich, so wählt dieser einen neuen Bundeskanzler mit der Mehrheit seiner Mitglieder; der Bundespräsident macht dem Gemeinsamen Ausschuß einen Vorschlag. Der Gemeinsame Ausschuß kann dem Bundeskanzler das Mißtrauen nur dadurch aussprechen, daß er mit der Mehrheit von zwei Dritteln seiner Mitglieder einen Nachfolger wählt.
    (3) Für die Dauer des Verteidigungsfalles ist die Auflösung des Bundestages ausgeschlossen.

    1. Stimmt! Im “V-Fall” bleibt uns Schulzens Cum-Ex-Clique auf unbestimmte Zeit erhalten.
      Gott schütze uns! 🙁

  20. Genau wie die ganze SPD ist dieser sogenannte Kriegsminister einfach nur größenwahnsinnig.
    Wenn ein kleiner Käfer denkt er ist ein Löwe muss er deswegen noch lange nicht brüllen können.
    Genauso geht es unseren “Ministern”. Null Substanz, aber eine Klappe, die gar nicht groß genug zum
    Aufreißen sein kann.

  21. 👺Diese Bellizisten aus Schland 🇩🇪 sollten sich mal die Feindstaatenklausel durchlesen…
    Kein Friedensvertrag ….
    Den russischen 🐻 Bären an den Eiern fassen geht nicht gut…
    Im Ernstfall sind die -Verunreinigten Staaten von A- kein “Freund”!!!
    I

  22. …wenn nicht eine echte Pandemie oder geologische Katastrophe dazwischen kommt sehe ich nicht, wie sich die Lawine aufhalten lassen sollte. Man will definitiv einen Krieg unter Einbeziehung von ganz Kontinentaleuropa entfachen. Und die Mächte, die das unbedingt wollen, sind bereits sehr weit vorangeschritten in ihren Planungen.

  23. Dann können wir nur hoffen dass der nie !!!! Kanzler wird, denn dann kommen wir vom Regen in die Traufe und es wird noch schlimmer.
    Wenn all diese Hirn verbrannten Idioten so nach Krieg schreiben, dann sollen sie doch in die Länger gehen und da mit kämpfen

  24. Es dauert nicht mehr lange, dann werden mit einem Schlag aus Kriegshetzern endgültig Kriegsverbrecher – wenn es nach ihrem Willen geht! Das ist im Vergleich zu Konflikt- und Kriegszeiten früherer Jahre und Jahrhunderten inzwischen ein absoluter Tiefpunkt an verantwortungslosem Handeln!

    Leider ist dann vermutlich gar niemand mehr da, der sie dort hinstellen könnte, wo sie nach ihrem Handeln und Verhalten hingehören.

    Die Abschaffung der Todesstrafe war als humaner Beitrag für „normale Schwerstverbrecher“ (!) gedacht – doch wenn sich Menschen anmaßen, sich im vollen Bewusstsein und bei ihrem – wenn auch verblendeten – Verstand jenseits aller Humanität stellen – was ist dann noch angemessen?

    Was soll man noch zu Menschen sagen, die mit ihrem Verhalten dazu beitragen wollen (!), dass das Leben von Millionen Menschen endet – dann auch qualvoll endet?

    Wenn diese Kaste für Gewalt gegen ihresgleichen schärfere Strafen fordert, dann sollte das umgekehrt auch gelten: Für bewusst angestrebte Amtsverbrechen gegen Leben, Gesundheit und den Wohlstand von Millionen Menschen und den Fortbestand ganzer Kulturen ist ein „deutlich schärferes Sanktionieren“ geradezu Menschenpflicht!

  25. Wieder ein vernunftbegabter Kennedy,welcher unverblühmt die wahren Interessen der Vereinigten Staaten offenbart.Im Boot der Russlandvernichter sind die Angelsachsen .Man hat früher die Welt versucht zu kolonialisieren ,Indien,Australien,Amerika,Afrika,Naher Osten,China usw. Ein Land ist dabei immer zu kurz gekommen,Deutschland.Die welche im Auftrag der Großmächte die letzten zwei Weltkriege begonnen haben sind nun mal die Deutschen,welche die Kartoffeln für die Großmächte und den Geldadel aus dem Feuer holen.Es sind die wahren Vaterlandsverräter die ihr Volk schon in zwei Weltkriegen geopfert haben und für Fremdinteressen Krieg geführt haben.Das Hauptziel ist immer wieder Russland,das größte Land der Welt,mit unerschöpflichen Reichtümern.Die sogenannte Arbeiterpartei SPD,in gewissen Kreisen auch Arbeiterverräterpartei genannt trommelt zum nächsten Angriffskrieg gegen Russland,weil dort ja ein Diktator regiert der durch angebliche Scheinwahlen an die Macht gekommen ist.In Deutschland werden betreute Senioren auch in das Wahlgeschehen einbezogen ,welche dement sind und ihre nächsten Angehörigen nicht mehr erkennen.Aber sie dürfen sich ihren Betreuer offenbaren und der kann das Kreuz auf den Wahlschein machen.