
Die 29-jährige US-Schauspielerin Sydney Sweeney hat mit einer Werbekampagne für den Sportwettenanbieter Novig – an dem sie wohlgemerkt selbst beteiligt ist! – nicht nur für internationale Aufmerksamkeit gesorgt, sondern einmal mehr die abgrundtiefe Verlogenheit des linken Feminismus entlarvt: In den zugehörigen Werbevideos zeigt Sweeney sich nackt oder halbnackt mit verschiedenen Sportgeräten. Dies löste umgehend empörte und teils aggressive Reaktionen von Sportlerinnen und linken Medien aus. „Als ehemalige Sportlerin und Frau, die persönlich sexualisierende Kommentare erlebt hat, bin ich wirklich angewidert und tief enttäuscht von dieser Kampagne. Wir haben jahrelang gekämpft, um für unser Talent, unsere Stärke und unsere Erfolge gesehen und respektiert – und nicht auf unsere Körper beschränkt zu werden“, ereiferte sich die frühere polnische Tennisspielerin Zuzanna Dziewiecka heuchlerisch. Die australische Wasserballspielerin Tilly Kearns richtete aus, sie „hasse“ Sweeneys Kampagne. Die frühere australische Profischwimmerin Ariarne Titmus teilte mit, sie könne „gar nicht beschreiben, wie wütend ich bin, wenn ich das sehe“; sie habe gedacht, diese Art von „Bullshit-Marketing“ gehöre der Vergangenheit an. „Wie können wir in einer Welt leben, in der die Kommerzialisierung des weiblichen Körpers und die Sexualisierung des Frauensports immer noch gängige Praxis sind?“, jammerte sie. Und die britische Athletin Lucy Davis schmettert: „Hört auf, Frauen im Sport zu sexualisieren!“
Die deutschsprachigen Linksmedien stehen ebenfalls Kopf. Der österreichische „Standard“ stellt fest: „Selbstverständlich reagieren im Jahr 2026 Sportlerinnen und viele andere verärgert darauf, dass Frauen noch immer derart sexualisiert werden.“ Die ARD ließ ihre Abscheu über diese (nicht nur für Männer rundum) sehenswerte und gelungene Kampagne von der Journalistensimulantin und “Tagesschau“-Social-Media-Chefin Amelie Weber (die bereits vor „religiösen Fanatikern“ im Fußball warnte und es dabei schaffte, ausschließlich christliche, aber keine muslimischen Spieler zu zeigen) mit einem dümmlichen Haltungs-Reel visualisieren. „Süddeutsche Zeitung“ (Schlagzeile: „Hier geht es nicht um Sport, Baby!“) und „Zeit“ ließen sich ebenfalls nicht lumpen. All diese Flüche und Tiraden stehen stellvertretend für die Degeneration eines linken kulturkämpferischen Milieus, das alles Schöne, Vollkommene, Ideale verteufelt und das Defizitäre, Hässliche, Defekte zum Maß aller Dinge erhebt – und wer damit ein Problem hat und die Realitäten benennt, macht sich eines ganzen Katalogs an Verbrechen gegen den woken Zeitgeist schuldig. Zu diesem Zweck hat ein verkommenes akademisches Milieu ganze Lexika an politischen Kampfbegriffen erfunden: Bodyism, Ableism, Body Shaming und natürlich die inflationäre Ausweitung des Sexismusbegriffs.
Fast schon übernatürliche Attraktivität
Dass der Furor über Sweeneys Kampagne vor allem damit zu tun hat, dass diese American Goddess der Gegenwart eine fast schon übernatürliche physische Attraktivität besitzt und in dieser Hinsicht auf einer Stufe mit früheren Sexsymbolen à la Rita Hayworth, Marilyn Monroe oder Brooke Shields steht, zeigt sich an der Doppelmoral, die hier zum Zuge kommt: Sweeney selbst hat auf die Kritik an ihrer Kampagne bereits mit Fotos etlicher anderer Sportlerinnen reagiert, die sich ebenfalls nackt oder halbnackt präsentiert hatten, ohne dass es irgendwelche negativen Reaktionen gegeben hätte. Kulturmarxisten und die informelle Lobby weniger physisch denn vor allem psychisch kaputter Anhänger linker Identitätspolitik sehen in Sweeneys Verkörperung von ästhetischer weiblicher Perfektion eine narzisstische Kränkung und einen Affront, der sie an die „American Eagle“-Werbekampagne der Schauspielerin vom Sommer vergangenen Jahreserinnert, deren Slogan „Sydney Sweeney has great Jeans“ (gesprochen wie „Genes“, also Gene) sie bis heute maximal triggert. Ein weiterer Grund für die konzertierte Empörung liegt fraglos darin, dass Sweeney als Unterstützerin der Trump-Republikaner bekannt ist – eine Haltung, mit der sie in der wohlstandslinksversifften Schauspieler-, Kultur- und Medienblase des US-amerikanischen Kulturbetriebs zum roten Tuch wurde, weshalb sie von dieser Seite garantiert keinerlei Sympathien zu erwarten hat.
Es gehört zu den psychotischen Auswüchsen unserer Zeit, dass dieselbe Entrüstungsmischpoke, die sich nun künstlich über die angebliche Sexualisierung von Sportlerinnen und Frauen im Allgemeinen aufregt, so überhaupt kein Problem mit der zunehmenden Frühsexualisierung von Kindern hat, die am besten schon in der Grundschule mit den extremsten sexuellen Spielarten konfrontiert werden sollen und auch noch von Dragqueens und teils gerichtsbekannten Pädophilen. Diese Art von „neuem Normal“ ist den Hauptstrommedien des Empöriums keine Kritik wert, die sich stattdessen über ansehnliche nackte Haut einer US-Schönheit ins Delirium schreiben: Gerade erst sorgte der Auftritt des Performancekünstlers Felix Baumann beim „ufaFabrik Boulevard“ in Berlin für Fassungslosigkeit, der vor einem zum großen Teil aus Kindern bestehenden Publikum zuerst einen lasziven Tanz in Unterhosen aufführte und später ein Frauenkleid überzog. Laut Veranstalter sollte es sich dabei um eine Kombination aus „Tanz, Zirkus, Slapstick und Objektmanipulation“ handeln; der Auftritt “entführe” das Publikum, so das Programm, „in eine Welt, in der Minimalismus auf Exzentrik trifft und spielerische Albernheit tiefgründig wird“. In Wahrheit entführen solche und unzählige ähnliche Darbietungen das Publikum in eine Welt der Perversion, die alles Menschennatürliche, Normale und Halt Gebende für krank erklärt und alles Abnormale zur neuen Norm. Und wer sich darüber beschwert, wird vom gleichen Milieu, das nun über Sweeney herfällt, als „Spießer“, „reaktionär“ oder gleich „Nazi“ ans Kreuz getackert. Selten zeigt sich die Schizophrenie des woken Establishments deutlicher als hier.
Beschädigte Hirne, beschädigte Körper
Dieselbe Verlogenheit findet sich allerdings auch bei anderen linken Narrativen: Man huldigt ausgerechnet dem Islam, der reaktionärsten, sexistischsten und homophobsten Ideologie der Welt, und heißt ihn mit offenen Armen willkommen – predigt aber zugleich grenzenlose sexuelle Devianz. Man beklagt „virtuelle Vergewaltigung“ und barmt ob mimosenhafter Opfererzählungen prominenter deutscher Schauspielerinnen wie Collien Fernandes – schweigt aber zu Tausenden Vergewaltigungen und Dutzenden Femiziden mit muslimischem Migrationshintergrund, die sich alljährlich und zunehmend ereignen. Damit nicht genug, misst man auch noch mit zweierlei Maß: Wenn sich politisch erwünschte Schauspielerinnen und Sportlerinnen, idealerweise natürlich noch mit Migrationshintergrund, nackt im „Playboy“ oder anderen Magazinen zeigen oder wenn Z-Promis nuttig-billigst und freizügig in Trash-Sendungen von “Dschungelcamp” bis “Paradise Island” mitwirken, gilt „my body, my choice“ auf einmal wieder als Maß aller Dinge und wird dies als Primat weiblichen Selbstbewusstseins und gelebter „Emanzipation“ gefeiert. Je wirrer die beschädigten Hirne in oft nicht minder beschädigten, zutättowierten und bis zur Entstellung umoperierten Körpern sind, desto mehr wird ihnen gehuldigt – was dann unter anderem zur Folge hat, dass sich zu „Transfrauen“ mutierte Männer wie primitive Schlampen und Trottoirschwalben kleiden und inszenieren können, ohne dass daran Anstoß genommen wird.
Doch wehe, eine echte Frau mit natürlicher „Vollausstattung“ wie Sweeney lässt aus freien Stücken, in freier Entscheidung und im Zuge ihrer eigenen unternehmerischen Selbstständigkeit die Hüllen fallen: Dann handelt es sich natürlich um ewiggestrige Objektivierung der Frau, das falsche, weil “sexistische” Frauenbild und geradezu sozialdarwinistische Pin-Up-Darbietungen. Ironischerweise wird von derselben doppelzüngigen Journaille auch die massenhafte Abtreibung von Babys mit der Parole gerechtfertigt, dass Frauen mit ihrem Körper bedingungslos und ungehindert tun könnten, was immer sie wollen und niemand anderes darüber zu entscheiden habe. Das darf aber nicht gelten, wenn die in Sydney Sweeney fleischgewordene Perfektion von Weiblichkeit ihren eigenen Körper für eine harmlose Werbekampagne einsetzt. Wäre sie keine Republikanerin, sondern Unterstützerin von Alexandria Ocasio-Cortez oder Kamala Harris, würde Sweeney von der Mainstream-Journaille als Bilderbuchbeispiel für eine moderne Frau gefeiert; so aber überschüttet man sie mit neopuritanischer Heuchelei. Jeder, der aus seinem Normalempfinden keinen Hehl macht, weiß zum Glück, wie er diesen Shitstorm einzuordnen hat. Dem Rest möchte man zurufen: Lasst euch von euren Instinkten leiten.
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15 Kommentare
Quatsch mit Soße.
Frauen, die erotische Anziehungskraft haben, setzen diese bewußt ein.
Damit bringen sie nebenbei ihre Kasse zum Klingeln.
Frauen, die in erotischer Hinsicht nichts zu bieten haben, regen sich nur auf, um sich wichtig zu machen.
Das ist schon alles.
😜
Der original S. Sweeney Werbespot der US Sportwetten Anbieters
novig .com ( über 2 Mio. Aufrufe )
Novig ist nur Sport
( um Titel in YT zu finden Oberes ins Englische übersetzen )
Was für eine wunderschöne Frau und Augenweide.
Keiner (m/w/d) muss sich ja den Clip antun. Dass der Hyänenchor natürlich fröhliche Urständ feiert, war klar. Noch mehr gratis Werbung und Reichweite für das beworbene Produkt.
Was machen diese ganzen Flintenweiber eigentlich wenn’s mal juckt? Gehen die da in den Keller, oder was?
Die werden wohl masturbieren, bis ihnen der Mittelfinger abbricht.
😂
Ein Artikel, erholsam wie ein ruhiges und tiefes Durchatmen, das Raum für eine normale Sicht der moralischen Dinge schafft.
Nur in einem gehe ich nicht mit. Sie schreiben:
„Dem Rest möchte man zurufen: Lasst euch von euren Instinkten leiten.“
Nein, diesem Rest sollte man überhaupt nichts mehr zurufen. Sie sollen an ihrer amoralisch dekadenten Irrationalität verrückt werden und zugrunde gehen. Noch nicht mal dabei will ich Zuschauer sein. Ich halte mich fern von dieser sowohl intellektuellen als auch moralischen Kaputtheit.
…das schreibt eine italienische Medienanstalt dazu „…die schlimmsten Feinde schöner Frauen sind Frauen selbst, hässlichen Frauen die es nicht ertragen…..“
Man muss sich nur mal die Artikel der Linkspresse dazu lesen: Wo sonst gleich drauflosgewettert wird hat man sich wohl in den Redaktionsstuben auf „ja schlimm sexistisch, aber andererseits (geheucheltes verständniss hier eintragen)….“ abgesprochen, durch die Bank die selben Artikel, von Mann und Frau, jeden Tag ein anderer dieser Art, als hätten sie sich dazu abgesprochen oder der eine schreibt vom anderen ab.
Sidney S. hat einfach die falsche Hautfarbe ! Wäre sie braun , schwarz oder gelb , könnte sie alles tun , auch nackt auf Eisbären reiten oder Kühe melken und alle Heuchler mit Doppelmoralstandards würden ihr “ Selfempowerment “ abfeiern….
Hallo
wat für’ne Schönheit und gut schauspielern kann die ooch noch, kiekt euch mal ein Paar Filme von ihr an … mich hat’s erstaunt
Schönheit pfui, Krieg hui? Joschka hat es möglich gemacht: Natururan in seinen Bomben auf Serbien fördert nachhaltig das Wachstum von Krebsgeschwülsten an den betroffenen Orten – noch immer.
Der Autor bescheinigt dieser Frau aufgrund eines Fotos, an dem viel manipuliert worden sein kann, „eine fast schon übernatürliche physische Attraktivität“. Ich konnte es kaum glauben, hatte bislang von dieser Frau noch nie etwas gehört. Sie interessiert mich auch nicht.
Was ich sehe, ist eine Frau, die sicherlich eine gute Figur hat, zudem zwei großenteils verdeckte Brüste, die entweder künstlich vergrößert sind oder – alter Dirndl-Trick – nach oben geschoben wurden, um mehr Volumen vorzutäuschen. Dazu ein Gesicht, das auf mich -pardon-eher dümmlich wirkt, wovon der Geschäftssinn aber meistens nicht betroffen ist.
Dieses Foto zeigt deutlich, auf was westliche Männer jeglicher Couleur – zumindest in ihren Träumen – abfahren: auf möglichst große Titten und lange blonde Haare. Gäääähn!
Was machen bloß die Asiaten, Afrikaner und Südamerikaner mit ihren durchweg dunkelhaarigen Frauen? Und wie merkwürdig, daß westliche Männer im realen Leben ganz andere Frauentypen heiraten! Offenkundig spielen dabei auch noch andere Qualitäten von Frauen eine Rolle.
Ganz sicher spielen beim Heiraten Dinge eine Rolle, die mit der Optik nichts zu tun haben. Aber wenn Otto-Normalmann die Chance hätte und zwischen Traumbody Sydney und Sieglinde-vom-Lande wählen zu können … Hat er leider nicht und nimmt das, was er halt kriegen ann. Ändert aber nix am Haben-will.
@Interessierter Leser
die Oberweite ist ganz natürlich gewachsen… schau dir einfach mal diesen guten Film – ich war echt überrascht über diesen Film – The Voyeurs bei Minute 1:20 bis 1:25
Es waren schon immer die hässlichen und unattraktiven, schmuddelig aussehenden Frauen, die die attraktiven und gepflegten Frauen auf’s Übelste verunglimpft haben. Häufig ‚lasen sie sich lesbisch‘, aber nur so lange bis sie einen Dummen gefunden hatte, dann wurden sie Hausfrauen und unzufriedene Mütter, die nun ihre Kinder drangsalierten. Alles erlebt in 69 Jahren. Geändert hat sich nichts und wird es auch nicht. Traurig aber wahr.