
Der in aller Öffentlichkeit verübte Mord an dem US-amerikanischen Polit-Influencer Charlie Kirk hat vor allem im Internet Hasswellen in bislang ungekannte Größenordnungen getrieben. Dieser Hass ist allerdings nicht neuartig, und vor allem ist er auch nicht auf eine Seite des politischen Spektrums beschränkt: Ich will hier nur einige beschämende Grenzüberschreitungen der letzten Tage aufzählen: Im Zusammenhang mit dem Kirk-Attentat rechtfertigten zahlreiche linke Aktivisten politische Gewalt und wünschten ihren politischen Gegnern unverhohlen den Tod. Dies ist allerdings leider keine linke Spezialität. Hass auf die Verantwortlichen für Corona-Maßnahmen, Energiewende und Masseneinwanderung führte auch in rechten Foren immer wieder zu Forderungen nach Willkür- und Lynchjustiz. In der letzten Woche skandierte etwa in Chemnitz anlässlich eines Auftrittes der Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Menschenmenge „Todesstrafe, Todesstrafe!“
Neuartig ist, dass bei Videodokumenten gewaltsamer Sterbefälle nicht mehr das Tabu zu gelten scheint, zumindest den Moment des Todes nicht zu zeigen. Die Erschießung Charlie Kirks kann man sich im Internet ebenso ungefiltert ansehen wie den brutalen Messermord an der jungen Ukrainerin Iryna Zarutska in einem US-amerikanischen Regionalzug. Rechtsextremisten versuchen, aus den in der Tat schockierenden Bildern des letzteren Ereignisses im Bewusstsein der westlichen Öffentlichkeit eine Ikone zu generieren, welche die Angst des vom Untergang bedrohten „Weißen“ vor dem bösen „schwarzen Mann“ symbolisieren soll.
Luft aus dem Popanz lassen
Es soll in diesem Artikel um eine Hauptursache für den wechselseitigen Hass gehen, der in den genannten Handlungen und ihrer medialen Aufbereitung zum Ausdruck kommt, aber sich längst nicht darin erschöpft. Als diese Hauptursache erweist sich zunächst die linksliberale, oftmals als „woke“ bezeichnete Ideologie, die von ihren Befürwortern mit derselben Vehemenz verteidigt wird, mit der ihre rechten Widersacher sie ablehnen. Wir werden bei einer näheren Betrachtung allerdings sehen, dass der „Wokeismus“ ein Popanz ist, der diese hasserfüllten und sich zunehmend in gefährlicher Nähe zur offenen Gewalt bewegenden Auseinandersetzungen überhaupt nicht rechtfertigen kann. Wenn man nur endlich die Luft aus diesem Popanz herauslassen könnte, wäre es vielleicht möglich, wieder zu sach- und lösungsorientierten Formen der politischen Debatte zurückzukehren.
Das englische Wort „woke“, das der hier behandelten Ideologie ihren Namen gegeben hat, bedeutet auf Deutsch „erwacht“. Gemeint ist damit vor allem, dass – zumindest in der woken Sichtweise – sich erst seit etwa zehn Jahren ein wirklich angemessenes Verständnis für die Diskriminierung ethnischer, sexueller und sonstiger Minderheiten durchgesetzt hat, das es nunmehr erlaubt, diesen Gruppen endlich zur Durchsetzung ihrer Rechte zu verhelfen. Darin liegt zunächst einmal nichts an sich Schlechtes. Die Konsequenz des woken Denkens besteht allerdings darin, dass den Minderheiten eine dauerhafte Opferrolle zugedacht wird, die letztlich ihre beständige Privilegierung erzwingt, während der „Normalo“, vor allem in Gestalt des weißen, heterosexuellen Mannes, nur die Rolle eines Täters spielen und sich durch keine noch so große Sühneleistung aus dieser Position befreien kann. In der Praxis entspringen daraus die uns allen wohlbekannten Auseinandersetzungen um freie Geschlechtswahl, „queere“ Sexualität, Rassismus, deutsche und allgemein-westliche historische Schuldkomplexe und noch eine Vielzahl weiterer Themen.
Abwertende Vorwürfe
Die Vertreter des Wokeismus verorten sich in der Regel auf der linken Seite des politischen Spektrums, und diese Einordnung wird zumeist auch von ihren Widersachern übernommen. In ablehnenden Äußerungen zum Wokeismus finden sich sehr oft abwertende Vorwürfe des „Sozialismus“ oder gar „Marxismus“. Bei einer näheren Betrachtung wird schon an dieser Stelle der popanzartige Charakter der gesamten Thematik erkennbar. Wenn man schon meint, Karl Marx (1818-1883) herbeizitieren zu müssen, dann sollte man wenigstens bedenken, dass von dem Trierer Philosophen nur sehr wenige Äußerungen überliefert sind, die sich mit Geschlechterfragen oder dem Verhältnis von Völkern und „Rassen“ zueinander befassen. In einer klassisch marxistischen Sichtweise läuft nämlich die gesamte Weltgeschichte auf einen sich stetig zuspitzenden Konflikt zwischen Arbeit und Kapital heraus, der am Ende mit Ausnahme eben jener „Klassenfrage“ alle Unterschiede zwischen Menschengruppen einebnet und als unwichtig erscheinen lässt.
Die politische Linke verabschiedete sich weitgehend von diesem klassischen Marxismus, nachdem um das Jahr 1990 herum der Sowjetkommunismus ein unrühmliches Ende genommen hatte. Um dadurch nicht völlig überflüssig zu werden, erfanden die linken Ideologen gleichsam den Wokeismus. Was dabei auf der Strecke blieb, war eine Kritik am neoliberalen Kapitalismus, der zwar triumphal über den Sowjetkommunismus gesiegt hatte, aber keineswegs frei von inneren Problemen war, wie es sich spätestens in der 2007 beginnenden Weltfinanzkrise zeigte. Der neoliberale Kapitalismus konnte den Linken den Wokeismus zugestehen und diese Denkrichtung sogar nach Kräften fördern.
Fortschritt als historische Notwendigkeit
Das hatte einen Grund, auf den wir noch zu sprechen kommen werden: Der Wokeismus ist seinem Wesen nach nicht sozialistisch, sondern liberal. Nachdem ab etwa 2010 woke Ideen zunehmend den Status einer gesellschaftspolitischen Hegemonie erlangten, löste dies bei der politischen Linken aber trotzdem einen Reflex aus, der aus Sowjetzeiten noch wohlbekannt ist: Linke sind nur sehr schwer dazu zu bringen, eine einmal errungene Herrschaftsposition wieder aufzugeben, weil sie in dieser Herrschaft immer das Resultat eines sich mit historischer Notwendigkeit vollziehenden Fortschritts erblicken. Wer diese Art von Fortschritt ablehnt, wird aus linker Perspektive automatisch zum „Reaktionär“ oder gar „Konterrevolutionär“ und mutiert somit vom politischen Gegner zu einem Feind, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss.
Die Ablehnung des Wokeismus speist sich zumeist aus einem politischen und gesellschaftlichen Konservatismus. Diese Einstellung kann leicht in Hass umschlagen, denn wer meiner Altersgruppe (Jahrgang 1968) angehört oder noch älter ist, der ist oftmals noch in Umfeldern groß geworden, in denen woke Ideale – wenn es den Begriff damals schon gegeben hätte – in offenem Gegensatz zu Sittengesetzen standen. In diesem Sinne gibt es eine eindeutige Vorrangstellung der heterosexuellen Ehe, während Homosexualität allenfalls toleriert, aber nicht als gleichwertig akzeptiert werden kann. Aus der Biologie der Geschlechter folgen unterschiedliche Rollenbilder von Mann und Frau. Afrika und seine Bewohner stehen auf einer niedrigeren Entwicklungsstufe als Europa und können allenfalls durch paternalistisches Handeln des Westens – erst Kolonisierung, dann „Entwicklungshilfe“ – auf ein höheres Niveau gehoben werden. Das Christentum ist die beste und wahre Religion, und der Islam kann nicht als mit ihm gleichwertig angesehen werden.
Destruktiver Hass
Diese Aufzählung ließe sich fortsetzen. Wer dies alles heute noch propagiert, und das tat übrigens der ermordete Charlie Kirk vielfach wirklich, muss sich allerdings die Frage gefallen lassen, ob sein ehrenwerter Konservatismus nicht einer als rückwärtsgewandt zu bezeichnenden Einstellung gewichen ist. Sittenbilder sind immer zeitabhängig und somit veränderbar. Das Christentum kann hier nur schwer als stichhaltige Begründung herangezogen werden, weil für Christen alle konkreten religiösen Gesetze immer unter dem Liebesgebot stehen müssen. Das diesem Gebot zugrunde liegende Bild eines liebenden, den Menschen zugewandten Gottes verträgt sich aber nur äußerst schwer mit der Idee von einer gottgegebenen Ungleichheit der Menschen oder der Vorstellung, dass „queere“ Sexualität nicht in ähnlicher Weise auf tiefer Liebe und gegenseitiger Verantwortung beruhen könnte wie eine gute Ehe zwischen Mann und Frau.
Ich will hier den Wokeismus nicht rechtfertigen oder gar zum Vorbild erklären, sondern nur einen Weg weisen, wie man ihn als Konservativer und Christ tolerieren kann, um nicht in den eingangs geschilderten destruktiven Hass zu verfallen. Dazu muss man ihn aber aus meiner Sicht, über das bisher Gesagte hinaus, als einen Popanz erkennen, der gerade von seinen schärfsten Kritikern zu einer Bedeutung erhoben wird, die ihm in Wirklichkeit nicht zukommt. Um dies zu begreifen, reicht es meiner Meinung nach aus, an einem sonnigen Nachmittag das Bild einer Innenstadt oder eines Bahnhofes in unserem Land auf sich wirken zu lassen. Man wird dort friedliche und überwiegend freundliche Menschen erblicken, die zwar äußerlich vielgestaltiger sind als ihr Gegenbild vor 30 oder 40 Jahren, aber darum nicht irgendwie hässlich oder gar bedrohlich. „Horden“ oder “Monster” wird auf diesem Bild nur derjenige sehen, der gleichsam einen Splitter aus dem Zauberspiegel in Hans Christian Andersens (1805-1875) Märchen „Die Schneekönigin“ im Auge trägt und dadurch alle Dinge im Zustand einer Verzerrung ins Negative wahrnimmt.
Deplatziertes Wehklagen
Transsexuelle und „Queere“ prägen unsere Gesellschaft nicht, und es gibt nur äußerst wenige „Diverse“. Diese Kleingruppen kann eine liberale Gesellschaft aber tolerieren, ohne in Hass zu verfallen. „Christopher Street Days“ sind nichts anderes als eine moderne Form von Karneval, bei dem eine ansonsten streng reglementierte Gesellschaft schon immer ein Ventil für kurzzeitig erlaubte Grenzüberschreitungen geöffnet hat. Wer das alles nicht so ernst nimmt, der braucht keine hasserfüllten Kulturkämpfe zu führen, die sich in Wirklichkeit nur gegen aufgeblasene Popanze richten. In ähnlicher Weise kann man sich die Frage stellen, für wie viele Menschen in unserem Land die deutsche NS-Schuld oder auch die „weiße“ Kolonialschuld wirklich maßgeblich für ihr tägliches Verhalten und Empfinden sind. Diese Zahl dürfte überschaubar sein.
Dass man einen fremden Menschen nicht zuerst nach seiner Hautfarbe bewerten soll, ist nicht woke, sondern wäre schon vor 50 Jahren Gegenstand erbaulicher christlicher Literatur gewesen. Man muss auch nicht, wie es jüngst Götz Kubitschek auf „Sezession im Netz“ tat, darüber klagen, dass dem deutschen Volk nach 1945 gleichsam das Genick gebrochen worden sein soll, weshalb wir in unserem heutigen nationalen Überlebenskampf zu wenig Selbstvertrauen zeigen würden. Im deutschen Ungeist der Zeit von 1914 bis 1945, als man erobernd in die Welt hinauszog, um dieser Welt die überlegene deutsche Kultur mit Gewalt aufzuzwingen und dabei in der Realität nicht zum Kulturträger, sondern zum hochtechnisierten Barbaren wurde, liegt nichts, was für uns Heutige vorbildhaft sein könnte. Dass nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die Re-Education dieses Schadprogramm in relativ kurzer Zeit durch den American Way of Life mit Massenkonsum und Popkultur überschrieb, war kein nationales Unglück, sondern vielmehr eine der besten Entwicklungen der deutschen Geschichte.
Wirtschafts- und Gesellschaftsliberalismus gibt es nur im Paket
Zum Schluss möchte ich das bisher Gesagte noch mit etwas politischer Theorie untermauern. Der französische Gegenwartsphilosoph Jean-Claude Michéa hat vor einigen Jahren auf einen Umstand hingewiesen, den auch schon Friedrich August von Hayek (1899-1992), einer der prägenden Vordenker des Liberalismus, thematisierte: Wirtschafts- und Gesellschaftsliberalismus sind untrennbar miteinander verbunden. Aus einer linken Perspektive betrachtet heißt dies, dass man mit einem woken, also geradezu übermäßig liberalen Gesellschaftsverständnis gar nicht anders kann, als auch den liberalen Kapitalismus zu bejahen und damit den Kernbestand traditionell linker Politik aufzugeben. In dieser Falle haben sich die heutigen Linken selbst gefangen, wie wir weiter oben schon gesehen haben.
Auf der rechten Seite des politischen Spektrums machen aber viele geradezu militant „Anti-Woke“ den Fehler, parallel zu ihrem gesellschaftspolitischen Konservatismus eine möglichst von allen staatlichen und sozialen Regulierungen befreite Marktwirtschaft zu propagieren. Auch hier wird übersehen, dass man Wirtschafts- und Gesellschaftsliberalismus nur im Paket bekommt. Wer wirklich überzeugend von rechts her gegen den Wokeismus argumentieren will, der muss sozial eingestellt sein. Das bedeutet ausdrücklich nicht, für irgendeine Form von „Sozialismus“ einzutreten, aber durchaus für einen demokratischen Sozialstaat, der nur als Ausprägung eines starken Nationalstaates existieren kann. Auch Linke können nur glaubhaft gegen die Auswüchse des global-liberalen Kapitalismus unserer Zeit kämpfen, wenn sie dies anerkennen.
Gemeinsame Zielsetzung
Gewachsene Gemeinschaften wie Nation, Region, Familie, Religionsgemeinschaften und Berufsorganisationen müssten auch von links her wieder als Grundlage einer wirklich sozialen Politik gesehen werden, anstatt sie im Namen eines fehlgeleiteten, hyperliberalen Fortschrittes abzulehnen. Wenn sich auf beiden Seiten solche Vorstellungen durchsetzen würden, dann hätte man gleichsam die Luft aus dem woken Popanz abgelassen. Der heutige hasserfüllte Streit über diesen Popanz könnte endlich einer rationalen, von gegenseitigem Respekt getragenen Debatte um wirkliche Problemlösungen weichen.
Mit ein wenig Mut zur „Verschwörungstheorie“ könnte man sogar annehmen, dass der globale Finanzkapitalismus unserer Tage den woken Popanz bewusst mit dem Ziel erschaffen hat, das ihm entgegenstehende Widerstandspotential durch sinnlosen und destruktiven Hass zu spalten. Linke und Rechte könnten durchaus zu konstruktiven Synthesen gelangen, wenn sie dies endlich einsehen und gemeinsam aus der woken Denkfalle ausbrechen. Die gemeinsame Zielsetzung wäre dann ein demokratischer und sozialer Nationalstaat, der sich aus den Zwängen der neoliberalen Globalisierung befreit. Abschließend gestatte ich mir noch den Hinweis, dass ich über solche, zunächst als unmöglich erscheinende Synthesen zwischen „rechts“ und „links“ schon ein ganzes Buch verfasst habe: “Revolutionärer Populismus”.
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21 Antworten
„Die Konsequenz des woken Denkens besteht allerdings darin, dass den Minderheiten eine dauerhafte Opferrolle zugedacht wird, die letztlich ihre beständige Privilegierung erzwingt, während der „Normalo“, vor allem in Gestalt des weißen, heterosexuellen Mannes, nur die Rolle eines Täters spielen und sich durch keine noch so große Sühneleistung aus dieser Position befreien kann.“
treffend zusammengefasst. klingt nach einem bekannten, bewährten muster; wo hab ich das nur schonmal gesehen?
„Mit ein wenig Mut zur „Verschwörungstheorie“ könnte man sogar annehmen, dass der globale Finanzkapitalismus unserer Tage den woken Popanz bewusst mit dem Ziel erschaffen hat, das ihm entgegenstehende Widerstandspotential durch sinnlosen und destruktiven Hass zu spalten. “
den klassenkampf von der vertikalen in die horizontale zu verlegen, war in der tat eine der genialsten ideen „des teufels“ . und so verschwand die anti-wallstreet bewegung im nirvana, während mit blm, lgpd+, fridays no future, wasweisich und zwangsinvasionen zukünftige fronten möglicher bürgerkriege vorinstalliert wurden.
here we are.
das ist super … endlich zeigt jemand den politidioten den richtigen weg zur demokratie…
Hayali kündigt Social-Media-Auszeit an
Deutsche Medien alarmiert: Trump will Visa für Journalisten in den USA drastisch verkürzen
Deutsche Medienhäuser schlagen Alarm: US-Präsident Donald Trump will die Dauer von Journalistenvisa massiv verkürzen. ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1 fürchten Einschränkungen ihrer Korrespondenten in Washington und New York – und warnen vor einem Angriff auf die Pressefreiheit in den USA.
„In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“ — Franklin Delano Roosevelt
(Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/2072462-franklin-delano-roosevelt-in-der-politik-passiert-nichts-zufallig-wenn-etwa/)
In erster Linie wird eine Gegenreaktion von Rechts gefordert mit vielen Liebkosungen von Rechts damit alles fein bequem als Vorratsdatei im Bundesamt für Verfassungsschutz steht auf das alles schön entschlüsselt wird bei diesem Fall an Kirk… Fein werden die Zauberzahlen 86, 90 und 130 gesichert drinnen sein auf das es grünes Licht gibt ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Ein Strafbefehl im Kasten kann noch milde sein beim Ersttäter der aber auch blitzschnell eine Hausdurchsuchung werden kann wo systematisch nach Zufallsfunden gesucht wird wie Waffen, Drogen und Raubkopien zu finden für den Pressetisch. PC und Handy werden beschlagnahmt um alle Kontakte zu prüfen ob es weitere Verbindungen ins kriminelle Milieu gibt als Kettenreaktion und dann wirklich noch mehr Beschuldigte im Visier sind die mal irgendwas in jungen Jahren ausgefressen haben. Also Holzauge bleib wachsam ist die Parole. Hilfreiche Literatur ist der Rechtsratgeber für Dissidenten und Aktivisten als Bibel des Widerstandes. Beim hauseigenem Sturmzeichenversand ist er da oder auch beim Druck18 Versand. PC-Records und der Nordlandverlag beherbergen dieses Zauberstück mit vielen anderen Sachen die es nicht im Supermarkt um die Ecke gibt. GEBT DER SCHLAPPHUT-MAFIA KEINE CHANCE!!!
Die Linken dürfen verleumden, hetzen und lügen auf Teufel komm raus und die Rechten haben gefälligst die Klappe zu halten! Wo kämen wir denn da hin, wenn die Rechten mit gleicher Münze heimzahlen dürften? Die Meinungsfreiheit ist doch nicht in Gefahr: Man darf offen und frei jede Meinung äußern, die der Staat erlaubt…!!!
„Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, halte auch die andere hin“. Mit dieser Selbstaufgabe wird die Demokratie auch nicht gerettet werden. Völlig falscher Ansatz…..Konservative und Bürgerliche unterwerfen sich erneut dem linken Anspruch auf Diskurshoheit und mahnen zu guten Sitten in der Teestube. Derweil importieren die progressiven Zerstörer ganz reale Jihadisten, belästigen Kinder mit ihrer LGBT-Propaganda, beanspruchen das Recht auf universelle Zensur und lassen ihre Kritiker von einer willigen Politjustiz verfolgen. Das ist DEMOKRATUR!!!
„Mit ein wenig Mut zur „Verschwörungstheorie“ könnte man sogar annehmen, dass der globale Finanzkapitalismus unserer Tage den woken Popanz bewusst mit dem Ziel erschaffen hat, das ihm entgegenstehende Widerstandspotential durch sinnlosen und destruktiven Hass zu spalten“
Dazu braucht es keinen „Mut zur VT“, vielmehr nur eine Verfolgung der hintergründigen eng verwobenen Netzwerke aus Medien, Hochfinanz und Politik. Will heißen:
Diesen ganzen Rechts-Links Blödsinn hat man als Teile & Herrsche Strategie erfunden und in die Gesellschaft gestreut.
Unerheblich noch hinzuzufügen, daß man die übergroße Mehrheit, die in jeder Gesellschaft die geistigen Analphabeten stellen, eher mit „Links“ füttert, eben weil diese intellektuell Schwachen viel besser auf die suptile gestreuten Neidkomplexe hereinfallen.
Zudem sich damit ausgezeichnet als die Capos als willkommene nützliche Idioten eignen und das selbst meistens gar nicht ansatzweise merken z.B. durch Unterstützung der bis zu tödlich verlaufenden Impfkampagnen mit natürlich auch selbst begeisterter eigener Teilnahme oder eben mit der aktiven Bekämpfung des eigenen (!!!)(Sozial)Staates und Volkes, also der einzigen Lebensgrundlage, die diese Primitivlinge überhaupt länger wie einen Tag existieren läßt.
Aus dieser Mühle kommt man allerdings sicher nicht raus, indem man sich als „Normaler“ mit hoffnungslos verblendeten Schwachköpfen verbündet, vielmehr muß man schlicht selbst die Schwachköpfigkeit hinter sich lassen und hoffen, daß es ausreichend Viele ebenso tun. Wenn nicht (und danach sieht es eher aus) haben wir schlicht allesamt Pech gehabt. 😮
„Diesen ganzen Rechts-Links Blödsinn“ …
… gab es bereits im Römischen Reich.
Vorne auf erhöhtem Platz saß der Imperator, ihm gegenüber zwei Gruppen:
Die Rechten, die eine konservative Ansicht vertraten – also am Bewährten festhielten – und die Linken, die neue Wege gehen wollten.
Der Imperator hörte sich beide Gruppen und ihre Meinungen an, wägte ab und traf dann seine Entscheidung.
Der „Blödsinn“ ist also sehr alt und hat über Jahrhunderte viel zur Entscheidungsfindung beigetragen.
Erst durch die Ideen des Sozialismus sind die Linken so richtig übergeschnappt. Nun leben sie in einer fiktiven Welt, aus der sie nur der regelmäßige Zusammenbruch für einige Zeit herausholt. Dann geht das Drama wieder von vorne los.
Eine Lösung für dieses Problem in Zeitschleife habe ich leider nicht anzubieten. Aber vielleicht hilft das Universum mit dem sogenannten Solar Flash. Wer weiß?!
das Woke Linke mit grünem Aszendent,nun aber sich so auf Islam als DAS GUTE in der Welt verbeisen,nicht erkennen wollen das der Mainstream im Islam alles Woke im Hinblick einer neusexsuellen Orientierung tötlich ablehnen,keine Erhebung von wokey Männer die ersichtlich bi oder multisexer mit Männer waren,die attackiert oder schwer verwundet bis tötlich gebessert wurden ?! Darf das nicht untersucht werden ? Zu Nahe an der Wirklichkeit die Wahlen kippen würde ?? Na Friedrich da räum mal schön auf in „deiner_Mutti_ Demokratie“ und GEZten Demokratie !!
merkel hat den frei erdachten plandemie-terror organisiert und umgesetzt, der ungezählte menschen geschädigt und getötet hat. darüber hinaus wurde durch ihr fremdgesteuertes treiben (hat sich nicht selber ausgedacht) die wirtschaft europas ruiniert und in schuldknechtschaft geführt.
davor organisierte sie die flutung deutschlands und europäischer staaten mit gewaltbereiten traumatisierten opfern christlicher fürsorge, gottesdienstes, oder militärischer interventionen des christlichen „werte“westens, ebenfalls mit dem resultat unzähliger toter und beschädigter menschen, von ruinösen wirtschaftlichen folgen abgesehen. gesamter pool importierter, gewaltbereiter, nicht sozialisierter und unsozialisierbarer opfer christlicher interventionen (gelinde gesagt) wurde ohne jegliche leistung verrentet wegen ihrer bloßen funktion in der gesellschaft, die schon durch vorangegangene politische fehlentwicklungen und sabotagen zerrüttet wurde.
darüber hinaus erklärte sie mit ihrer „diplomatie“ und unterstützung millennischer verbrecherbanden russland den krieg. ihre verbrechen gegen ihre mitmenschen kann man in einem lesebrief gar nicht aufzählen.
irreführung, heuchelei und unverschämtheit ist ein schreiben wie dieses, welches sich über die geforderte todesstrafe für berufsverbrecher a la merkel erregt, aber alle begangenen und fortgeführten weltweiten verbrechen mit zahllosen opfern und schäden ignoriert. das ist ein zeugnis moralischen offenbarungseides, bankrotts, dem vermutlich der wirtschaftliche folgen wird.
„Das diesem Gebot zugrunde liegende Bild eines liebenden, den Menschen zugewandten Gottes verträgt sich aber nur äußerst schwer mit der Idee von einer gottgegebenen Ungleichheit der Menschen oder der Vorstellung, dass „queere“ Sexualität nicht in ähnlicher Weise auf tiefer Liebe und gegenseitiger Verantwortung beruhen könnte wie eine gute Ehe zwischen Mann und Frau.“
Sie haben keine Ahnung was Gottes Gebote betrifft und Gott ist keineswegs der alte Mann der mit langem Bart
im Himmel sitzt und alles absegnet was sich diese verderbte Menschheit so alles einfallen lässt !
Siehe Sodom und Gomorrah. Er hat lange Geduld und seinen Sohn geschickt auf das alle, die an ihn glauben
und seine Gebote halten, nicht verloren gehen sondern ewiges Leben haben.
Aber er wird diese Menschheit, die Jesus Christus ins Angesicht lästert, richten !
Guckt mal rein in die Offenbarung. Gruß
Und das wird vermutlich nicht mehr allzu lange dauern.
Nur bei Ungleichheit der Menschen im Hinblick auf ihre Fähigkeiten kann Nächstenliebe geübt werden, die das Fundament des Christentums bildet. Weshalb ist Nächstenliebe so wichtig? Weil sie die Entwicklung der eigenen Seele fördert und dadurch auch die geistige Erkenntnisfähigkeit.
das Fundament des Christentums ist Jesus Christus.
Und ER sagt als erstes bei seinem öffentlichen Auftreten:
„Die Zeit [gr. kairos = die von Gott festgesetzte, besondere, entscheidende Zeit.]
ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe.
Tut Buße[d.h. kehrt von Herzen um zu Gott] und glaubt an das Evangelium!“
Markus 1, 15
Als kluger Mensch hasst man Dumme nicht. Man belächelt oder bedauert sie allenfalls …
Jemanden zu hassen ist wie Gift trinken und dabei hoffen, daß der andere davon stirbt.
Der Text ist selbst aber auch extreme Cancel Culture und damit Teil des Problems und kein Lösungsvorschlag. Kubitscheks Ansichten über die Reedukation sind sicherlich angreifbar (und in ihrer Einseitigkeit auch falsch), aber hier wird das Übel noch weiter getrieben. 1914 wird ganz und gar den Deutschen in die Schuhe geschoben. Und „das Deutsche“ (also die gesamte deutsche Kultur von 1914-45?) als Barbarentum denunziert. Nebenbei Technik auch noch als Magd destruktiver Politik geframet. Und das alles quasi „nebenher“ und völlig undifferenziert eingeschoben. Das alles ist, mit Verlaub, ein sehr viel größeres Übel als sämtliche Auswüchse des „global-liberalen Kapitalismus“ zusammengenommen.
Anschlagsopfer Josh Shapiro wütet über Trumps Doppelmoral
Der Demokrat Shapiro entging knapp dem Tod
Im April dringt ein Mann in die Wohnung des Gouverneurs von Pennsylvania ein und legt mehrere Feuer. Trumps Reaktion damals: ein „Durchgeknallter“. Nach dem Mord an Charlie Kirk startet der US-Präsident nun jedoch eine breit angelegte Offensive gegen Linke. Shapiro ärgert das.
Der Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, hat scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt. Shapiro, der im April selbst Ziel eines Angriffs geworden war, stellte klar, Gewalt müsse stets verurteilt werden – unabhängig davon, ob sie von links oder rechts ausgehe. Der Präsident habe diese „moralische Probe“ nicht bestanden, denn er verurteile Gewalt nur selektiv. „Und das macht uns alle weniger sicher.“
https://www.n-tv.de/politik/Anschlagsopfer-Josh-Shapiro-wuetet-ueber-Trumps-Doppelmoral-article26037405.html
Hier muss ich Shapiro (er ist jüdischen Glaubens) zu 100% zustimmen, obwohl ich beide US-Parteien nicht ausstehen kann. Denn nicht nur bei den US-Demokraten gibt es viele durchgeknallte Politiker und Anhänger, sondern auch bei den US-Republikanern. Nur zur Erinnerung, bei den US-Republikanern gibt es Politiker, welche Atombombenabwürfe auf Gaza befürworten. Und es gibt einige US-Republikaner , die es gut finden würden, wenn niemand den Palästinensern helfen würde, damit die Palästinenser alle verhungern und sterben.
Außerdem gibt es bei den Republikanern Politiker und Anhänger, welche alle US-Gewerkschaften hassen und außerdem alle US-Gewerkschaften mit Al-Qaida Terroristen gleichsetzen (kein Witz!).
Warum schmeisst Trump diese Hassprediger nicht aus der republikanischen Partei raus ???
Ich schreibe schon seit Jahren, dass Trump definitiv in der falschen Partei ist!
Die Republikaner werden genauso wie die Demokraten vom Deep State gesteuert. Trump hatte Ende des Jahres 2020 bzw. Anfang 2021 ernsthaft überlegt aus der republikanischen Partei auszutreten, um eine eigene Partei zu gründen. Ich hatte damals schon gesagt, dass das eine sehr gute Idee ist. ABer Trump hat dann doch gekniffen. Er wollte dann doch lieber bei den Republikanern bleiben.
D. Trump wurde angeschossen, nun wurde ein beliebter Akteur, mit dem er zumindest sympathisiert hat, erschossen. Natürlich ist D. Trump in dieser Situation nicht unbefangen. Sicherlich wird jetzt auch jede Massnahme von Teilen der Medien heftig kritisiert und abgelehnt, wie alles was von D. Trump kommt. Aber ein Zustand, in dem Politiker sich nicht mehr frei bewegen können, ist absolut nicht akzeptabel.
Während die Massen durch den Mord an Kirk abgelenkt waren, hat der US-Senat die Veröffentlichung der Epstein-Akten mehrheitlich abgelehnt.
Quelle: Benjamin Fulford
Da stecken anscheinend viel mehr „hochrangige“ Leute ganz tief mit drin als bisher gedacht!
Die Verbindung zwischen Epstein, Mossad und geopolitischen Geheimdiensten: Eine kritische Analyse
https://uncutnews.ch/die-verbindung-zwischen-epstein-mossad-und-geopolitischen-geheimdiensten-eine-kritische-analyse/
@Peter Lüdin
Falls Sie glauben, dass nur Republikaner ständig bedroht werden, dann irren Sie sich gewaltig. Auch die Demokraten bekommen sehr viele Morddrohungen in den USA. Ich habe mal in mehreren US-Dokus zu hören bekommen, dass Ex-US-Präsident Obama in seinen 8 Jahren als US-Präsident von seinen US amerikanischen Landsleuten 5-mal mehr Morddrohungen bekam als sein Amtsvorgänger der Republiakner G.W. Bush in seinen 8 Jahren als US-Präsident!
Und wenn Sie denken, das würde daran liegen , weil Obama ein Kriegstreiber war, dann schauen Sie sich seinen Amtsvorgänger den rep. Ex-US-Präsidenten G.W.BUsh an. AUch der Ex-UIS-Präsident Bush Junior war ein ultraradikaler Kriegstreiber.
Und Obama war und ist kein „muslimischer Kommunist“, wie es die Republikaner schon seit vielen Jahren ständig behaupten.
Erstens, Herr Woitas: bevor die ganze woke Sch**** losging, hatten Homosexuelle wenig auszustehen. Ich weiß das, denn ich bin einer. Wir hatten unsere Treffpunkte, unseren Freundeskreis, in dem auch Heteros, sogar Frauen vertreten waren, die über unsere sexuelle Orientierung wussten und sich nicht daran störten, sowie vice versa. Im Berufsleben spielte das gar keine Rolle, war kein Auswahlkriterium. Und was wir zuhause in unseren Betten mit wem auch immer trieben, ging niemanden was an!
Und dann kam woke und dieser Blödsinn mit den 67 Geschlechterm. Plötzlich wurde das alles in die Öffentlichkeit gezerrt und die nicht-hetero-Vertreter sprangen einem an jeder Ecke, in fast jeden TV-Spot oder deutschen Spielfilm mit ihrem nackten A**** ins Gesicht. Das war und ist der Hetero-Mehrheit ein Dorn im Auge, überfordert die Toleranz deutlich!
Und die CSD-Paraden? Sorry, Herr Woitas, sie haben davon offenbar keine Ahnung. Nein, das ist KEIN Karneval, das ist eine provokante DEMONSTRATION, wer mittlerweile den öffentlichen Diskurs beherrscht! Und leider muss ich feststellen, dass sich CSD schon lange von der ursprünglichen Intention entfernt hat, Homosexualität salonfähig zu machen, und stattdessen eine Zurschaustellung von Perversitäten geworden ist. Was haben Tiermasken mit Homosexualität zu tun? Und was Sado-Maso- Verkleidungen? Was Pfauenfedern, die sich manche dieser Leute in den Anus stecken? Wenn der nicht gerade von den Fingern der nebenstehenden Person versperrt wird?
Ich spreche aus eigener Beobachtung (gottseidank nicht Erfahrung) und es ekelt mich an!
Wir wollen in Ruhe leben, wir brauchen diese Aufmerksamkeit nicht und schon gar nicht die Gesellschaft von Perversen. Wer das mit Karneval gleichsetzt, der argumentiert auf demselben Niveau wie jemand, der Gruppenvergewaltigungen mit einigen Vorkommnissen auf dem Oktoberfest gleichsetzt, die in der Regel wirklich Einzelfälle sind.