
Es war eine finstere Augustnacht auf dem Flughafen Leipzig/Halle, als die deutsche Flugsicherheit Geschichte schrieb. Nicht etwa Hochleistungsradar, digitale Abwehrsysteme oder millionenschwere NATO-Technik retteten die Republik vor der Eskalation – nein, es war der entschlossene Fuß eines sächsischen Busfahrers. Mit der Präzision eines geschulten Elitesoldaten brachte der Nahverkehrs-Goliath eine feindliche Angriffsdrohne eigenhändig zu Boden. Dass das Fluggerät mit Sprengstoff beladen war, der – wie sollte es anders sein – vollkommen zufällig direkt neben einer ukrainischen Frachtmaschine punktgenau nicht detonierte, rundet diese dramatische Erzählung ab.
Man muss der Regie dieser Inszenierung ein gewisses dramaturgisches Talent, das fast schon Hollywood-Niveau erreicht, bescheinigen: Eine Waffenlieferung für Kiew steht auf dem Rollfeld, die Drohne sinkt herab, der Busfahrer greift ein, der Sprengstoff schläft friedlich weiter. Ein Sommermärchen der besonderen Art. Kaum war die Kette dieser „glücklichen Zufälle“ fehlerfrei abgelaufen, lief die Berliner Medienmaschinerie auf Hochtouren. Das Urteil stand naturgemäß fest, noch bevor die Spurensicherung ihren Kaffee ausgetrunken hatte: Ein „hybrider Angriff“! Ein terroristischer Akt unter Beteiligung eines „ausländischen Staates“! Die üblichen Verdächtigen in Talkshows und Redaktionsstuben forderten umgehend den Schulterschluss, während die radikalsten Falken der Republik bereits schnappatmend den Bündnisfall probten und den Vorfall zum direkten Kriegsakt gegen Deutschland und die NATO erklärten.
Geschichten aus TausendundeinerNacht
Dass die Ermittlungen früherer spektakulärer Vorfälle stets im juristischen Niemandsland endeten – vollgepackt mit lautstarken Anschuldigungen gen Osten, aber bemerkenswert frei von handfesten Beweisen –, stört in der aktuellen Hysterie niemanden. Schließlich erfüllt die hastig gezimmerte Story exakt ihren Zweck. Sie kommt wie gerufen für eine politische Klasse in Europa, der schlichtweg die Argumente ausgehen. Wie erklärt man dem Bürger, der unter immensen Lebenshaltungskosten, schwächelnder Wirtschaft und verfallender Infrastruktur leidet, dass ungebremst weitere Milliarden in ein Fass ohne Boden fließen müssen?
Ganz einfach: Man präsentiert ihm eine Bedrohung vor der eigenen Haustür. Das Narrative dient perfekt den Interessen Kiews und den aufrüstungseifrigen Eliten in den europäischen Hauptstädten. Um das Budget für die Daueralimentierung eines Regimes zu rechtfertigen, das sich politisch wie historisch in zweifelhaften Traditionen verfängt, braucht es eben regelmäßig frische Panik. Die eigentliche Ironie dieser Posse liegt jedoch woanders: Die größte Gefahr für den Frieden und die Stabilität unseres Landes fliegt keineswegs als Phantom-Drohne über sächsischen Landesteilen. Sie sitzt in den bequemen Sesseln des Berliner Politikbetriebs. Während man dem Volk einredet, Moskau stünde kurz vor dem Einmarsch in den Leipziger ÖPNV, entwerfen dieselben Politiker mit erschreckendem Eifer Szenarien für einen offenen Konflikt und stimmen die Bevölkerung bereits mental auf den Ernstfall ein. Wer solche Schildbürgerstreiche nutzt, um Säbelrasseln zur Staatsräson zu erklären, braucht wahrlich keine äußeren Feinde mehr. Ach ja, und in Sachsen-Anhalt stehen Wahlen vor der Tür: Nachtigall, ick hör dir trapsen.
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13 Kommentare
das war der Fahrer von Putin
Zu den Presseberichten fehlt jeweils die Einleitung „Es war einmal“ und der Schluss „und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben Sie noch heute“!
Genauso gehört es sich bei einem anständigen Märchen. Sonst glauben die Leute am Ende noch mal wollte ihnen diese Geschichte als wahre Begebenheit verkaufen.
Fortsezungen der Filmserie aus 2025 nach längerer Pause aus verschiedenen aktuellen Anlässen. Platz nehmen, Getränke und Snack auf den Tisch und überraschen / erschrecken oder gelangweit gähnen. Die Zeit war / ist Reif dafür.
Die ganzen Märchen der Systemmedien werden immer abenteuerlicher…
Europäischer KRIEG, die Hintergründe:
Warum Frieden für die globalen GANGSTER der Ruin wäre und sie Krieg brauchen – Patrik Baab
Der ehemalige amerikanische Elite-Soldat und Friedensaktivist Ken O‘ Keefe über das Weltfinanzsystem und die
,,Mächte“ im Hintergrund…
Was die russische Drohnen-Technologie doch für Fortschritte gemacht hat. Flog – laut ihrem Flugdatenschreiber – doch diese Drohne, vom Roten Platz in Moskau von W. Putin persönlich von Hand gestartet – mit günstigen Wind erst einmal demonstrativ südwestwärts nach Butscha, um sich dort als Bedrohung zu zeigen. Allerdings erfolglos, sie wurde dort überhaupt nicht bemerkt. In Süddeutschland nennt man so etwas eine 760-km-Metzgerfahrt.
Nach diesem Fehlschlag wurde sie auf das naheliegendste Ersatzziel gelenkt: Den Flughafen nördlich von Leipzig. Immerhin 1250 km, und das mit einer schweren Sprengstoffladung im Gepäck. Um präzise neben den vier Antonov-Luftfrachtern zu landen, gleichsam so, als würde sie deren Gesellschaft suchen. Der Weg dorthin führt quer durch das NATO-Land Polen, vorbei an Patriot-Stellungen und immer schön unter dem Radar.
Nun kommt der heldenhafte Busfahrer daher und tritt die arme Drohne dorthin, wo man beim Mann das Gemächt weiß, und bringt so das russische Wunderwerk an Ausdauer und Präzision nach einer Reise von über 2000 km zu Boden. Mitsamt der Sprengladung aus westlichen Militär-Beständen, die nur deshalb nicht losgegangen ist, weil der Zünder versagte. Kein Wunder, wo die Russen doch Waschmaschinen ausschlachten müssen, um an entsprechende Elektronik zu kommen.
Was muss ich mehr bewundern: Den dreisten Versuch des „Westen“ per False-Flag-Operation einen Krisen- oder Spannungsfall herbei zu lügen oder die Gelassenheit der Russen, diesem Propaganda-Pfusch nicht einmal ein müdes Popo-Runzeln zu widmen.
Sehen wir in aller Ruhe den kommenden Landtagswahlen entgegen. Es wird sich zeigen, wer mehr Glaubwürdigkeit auf die Waage bringt und wer verzweifelte Lügengeschichten auftischt.
@Wie ein Busfahrer die NATO vor dem Untergang bewahrte
wofür hat man Polizei, Militär und Geheimdienste, wenn ein Busfahrer das erledigt ?
Weg mit diesen Dingen, die Busfahrer retten uns !
Oder doch nur ein schlecht gemachtes, unspannder false Flag ?
Vielleicht mal bei BKA und VS nachfragen – die haben da Erfahrung !
Dummerweise sind sie so ehrlich wie die Politiker der Blockpartei !
Diese Story wäre als Roman-oder Drehbuchskript krachend gescheitert-aber dem deutschen Wahlvolk, das seit Jahren immer noch mehrheitlich Altparteien wählt , die für den Niedergang des Landes verantwortlich sind, kann man offenbar via Staatsfunk jede Räuberpistole vorsetzen. Und was die Wahlen angeht: Mittels kreativer Auszählung der Briefwahlzettel wird man die gewünschten Ergebnisse erreichen…
Die Weltlage mit Thomas Jäger
Experte: Putin ist der wahre Herr über Migration nach Europa
https://www.focus.de/politik/ausland/experte-putin-ist-der-wahre-herr-ueber-die-migration-nach-europa_bb687ea1-0782-4075-a40c-b095b23331af.html
Das journalistische Niveau von FOCUS ist mittlerweile auf dem gleichen Niveau wie beim SPIEGEL und bei der BLÖD-Zeitung, wenn es um das Thema Putin und Russland geht:
Jetzt steuert angeblich Putin alle Migrationsströme nach Europa. Übrigens, der SPIEGEL behauptet schon seit 2017, dass Russland alle Migrationsströme seit 2015 nach Europa gezielt verursacht, gelenkt hat und steuert um EUropa zu destabilisieren, natürlich ohne auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen.
Dabei verliert der SPIEGEL nie auch nur ein einziges WOrt darüber, wie die US-NATO-Kriege in den letzten 30 Jahren gezielt große Flüchtlingsströme verursacht haben und wie die NGOs und vor allem G.Soros diese Flüchtlinge immer wieder gezielt nach EUropa gelenkt und gezielt dorthin gesteuert haben.
Der SPIEGEL behauptet sogar seit Jahren extrem dreist, dass alle diejenigen, die es wagen den G.Soros zu kritisieren, alle zu 100% alle extremistische Antisemiten sein sollen, laut SPIEGEL…
Ich sehe da zwei gegensätzliche Zwecke – und unterschiedliche Motive:
Zum einen einen willkommenen (!) Anlass für die Kriegstreiber, die diese Aktion für ihre Kriegsrhetorik missbrauchen;
und zum anderen könnte der Zweck sein, dass so die Öffentlichkeit davon in Kenntnis gesetzt wurde, „was“ sich da an Kriegsvorbereitungen am Leipziger Flughafen so abspielt. Von wegen „keine Kriegspartei“ und so …
Dass es sich um einen „russischen Angriff“ gehandelt haben soll, glaubt wohl nur derjenige, der sein Hose mit der Beißzange anzieht! So blöd, dies allen Ernstes zu glauben, können nicht einmal die bekannt berüchtigten „Experten“ sein. Ein „russischer Hinweis“ durch – und mit – „vorläufig untauglichen Mittel“ könnte es aber schon sein …
Nun ja, im pnkt. False-Flag-Operationen sind Dobrindts Maschen recht primitiv. NS-2 hat besser geklappt. Vielleicht sollte sich Dobrindt von den Ukrainern mal beraten lassen, die kennen sich da besser aus. Ansonsten eigentlich schade das nicht funktioniert, wäre das Flugzeug mit Munition für Kiew geladen gewesen, war der Adressat der Drohne schon richtig ausgesucht und in der Umgebung hätte man ein vorgezogenes Silvesterfeuerwerk – gesponsert von Rheinmetall – gesehen. Aber „unser“ Kanzler (besser Mister Gleiwitz)und sein Pumuckl Dobrindt wird es bestimmt nochmal versuchen lassen um einen Grund zum Geldausgeben für Flakstellungen an Flughäfen zu haben. Und, das Propagandaministerium hat ja die Meldung schon vorbereitet: „Der Russe war’s“. Doch Mister Gleiwitz kann sich den Aufwand sparen, Selenskyj und seine deutschen und amerikanischen Helfer und Auftraggeber treiben es jetzt offen auf die Spitze. Russland wird nichts mehr kommentieren, die Ziele sind abgesteckt und bald kommt nach jahrelanger Kriegstreiberei die Antwort. Vielleicht haben sie Glück und die Waffenschmieden, die 1000 Drohnen-Startups in Niedersachsen und Süddeutschland werden von der Landkarte gestrichen. Die Nutzung alter Bunker zur Produktion wird ihnen auch nichts nützen, Russland lacht schon. Es wird zeit, Deutschland hat aus seiner Vergangenheit nichts gelernt – dieses Land darf nie mehr in die Verlegenheit kommen Kriege und Unruhen anzuzetteln, Lügen zu verbreiten und einen Stellvertreter für das Morden zu benutzen. Wenn es passiert, ich verzeihe Russland im Voraus. Gerechtigkeit hat Vorrang.
Ich finde den Bericht nicht mehr, zu dem mein Kommentar gedacht ist.
1994 wurde ich vom Macher einer Dorfzeitung öffentlich als „Braune Ratte“ bezeichnet. Dies erschien auch in der Stadtzeitung.
Meine Strafanzeige gegen Ihn wegen Beleidigung und Ehrverletzung wurde von einer Richterin am Amtsgericht abgewiesen mit extremen Beleidigungen gegen mich! Der Begriff Braune Ratte als Grund meiner Anzeige wurde garnicht erwähnt.
Alle von mir danach eingeforderten Justizstellen gaben der Richterin recht, meine Strafanzeige abzuweisen, das heißt, die gesamte Justiz fand es richtig, das der Beklagte mich mit dem Begriff „Braune Ratte“ denunziert hat. Und damit bin ich für die an dieser Sache beteiligte Justiz offiziell eine „Braune Ratte“.
Der Grund meiner Anzeige „Braune Ratte“ erscheint in keinem Schreiben der Justiz. Sie hat sich nur an die Ausführungen der Richterin gehalten!
Die gesamte Justiz hält es für richtig, daß ich in der Öffentlichkeit „Braune Ratte“ genannt werden darf.
Die beteiligte Justiz verübte dadurch die gleiche Straftat gegen mich, wie der von mir Angezeigte Täter.
Abweisungen meiner Klage durch: Landgericht Paderborn:
Staatsanwaltschaft Paderborn am 24.6.1994: Aktenzeichen 21 Js 76/94.
Generalstaatsabnwalt Hamm am 5.9.94: Geschäfts-Nr. 2 Zs1465/94.
Oberlandesgericht Hamm am 21.9.94: Geschäfts-Nr. 3133 EH 181/94.
Justizministerium NRW am 18.10.94: Aktenzeichen 4121 E –III B. 306/94.
Das beweist die Verkommenheit dieses undemokratischen Apparates!
Die Verachtung der BRD Justiz durch einen ehemaligen Richter habe ich in vielen Schreiben an Justizstellen eingesetzt. Sie können nichts dagegen machen, weil es die Wahrheit ist.
Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrücke und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen“. Frank Fahsel, Fellbach.
Das ist an Dummheit und Lächerlikeiit kaum noch zu überbieten.
Mir kommt es vor als wenn über Europa das Dummheitsgen niedergeregnet ist und und alle Politschranzen dieses Gen eingeatmet haben.
Bloß ganz schnell NEUWAHLEN!!!!