
Auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt, so will es die neue deutsche Sittlichkeit, bestellt man keinen Lumumba mehr. Man wünscht sich gefälligst kultursensibel „Kakao mit Schuss“ oder „Heiße Schokolade mit Rum“. Das Getränk bleibt, der Name wird exmatrikuliert – so wurde es vereinbart in „konstruktiven und einvernehmlichen Gesprächen“ zwischen Stadtverwaltung (!) und den Schaustellern, wie der “Merkurist” berichtet. Der Becher dampft wie eh und je, aber das Wort darüber wandert ins ideologische Altglas. Aber an diesem kleinen Becher kann man studieren, wie große Sprachpolitik inzwischen funktioniert: Die Szene ist komisch – und verräterisch. Während das Land mit Migration, Deindustrialisierung, Energiepreisen, innerer Sicherheit und einer dysfunktionalen EU ringt, verbeißt sich ein Teil der politischen Klasse in die Frage, wie ein Weihnachtsmarktgetränk heißen darf. Der Sozialstaat knirscht, der Industriestandort wankt, die Kommunen sparen an Bädern und Bibliotheken – aber der Kulturkampf tobt am Marktstand. Die Ampel verhandelt milliardenschwere Nothaushalte, die Innenminister beraten über Raumordnung in Parallelgesellschaften, die Notaufnahmen sind voll, die Schulklassen überfüllt – und in der Welt der gutmeinenden Sprachsanierer ist das Problem des Tages ein Schild mit einem Getränkenamen.
Man könnte es für eine Karikatur halten, wenn es nicht Protokoll der Gegenwart wäre. Die wahren Schlüsselthemen und Diskurse – Migration, Klima, Deindustrialisierung – werden in ritualisierten Formeln abgewürgt und abgewickelt: „Wir schaffen das!“, „Transformation“, „sozial-ökologische Marktwirtschaft“. Je weniger man die Konflikte zu lösen weiß, desto mehr verlagert sich die Leidenschaft auf das, was man noch gefahrlos bearbeiten kann: Wörter. Wo der Staat seine Grenzen nicht schützen kann, schützt er eben die Getränkekarte. Wo die Politik keine Antwort auf Strompreise und Wohlstandsverluste findet, reguliert sie die Benennung von Getränken. Das ist weniger anstrengend und ergibt dennoch schöne PR.
Patrice Lumumba und die Magie des Verdachts
Die Begründung für den Namenssturz ist bekannt: Der Begriff „Lumumba“ könne auf Patrice Lumumba zurückgehen, den ersten Ministerpräsidenten des unabhängigen Kongo. Ein schwarzer Freiheitsheld, ein ermordeter Antikolonialkämpfer – und dazu ein dunkler Kakao „mit Schuss“: Man konstruiert die symbolische Beleidigung, und schon steht der Verdacht im Raum. Dass kaum jemand am Glühweinstand Patrice Lumumba mit belgischer Kolonialgeschichte in Verbindung bringt, spielt keine Rolle. Entscheidend ist nicht der Gebrauch, sondern die mögliche theoretische Kränkung. Eine Assoziationskette, die im Alltag keiner denkt, reicht aus, um in den Gremien den Alarm auszulösen. Hier beginnt die eigentliche Geschichte: die vom Konflikt zwischen natürlicher Sprache und ideologischer Spracherfindung.
Natürliche Sprache ist eine wilde Wiese. Sie wächst schief, bunt, mit Beikräutern, die keinem Bebauungsplan gehorchen. Menschen erfinden Spitznamen, verformen Namen, hängen Vergleiche an Dinge, die mit der Sache nur halb zu tun haben. „Lumumba“ ist – historisch betrachtet – vermutlich genauso ein Gewächs: irgendwo zwischen Stammtischwitz, vermeintlicher Hommage und lautmalerischer Eingängigkeit. Niemand hat je in einem Ministerium beschlossen: „Wir degradieren Patrice Lumumba zum Rumkakao!“ Das Wort ist passiert, wie Sprache eben passiert. Eine solche Wiese produziert Ungerechtigkeiten, Unschärfen, manchmal auch Geschmacklosigkeiten. Aber sie produziert vor allem: Leben. Der Witz am Alltagssprachlichen besteht darin, dass nicht alles kontrollierbar ist. Natürlich hätte Patrice Lumumba moralisch Besseres verdient, als in deutschen Kneipen als Mischgetränk zu enden. Aber schon die Vorstellung, man könne der Sprache die politischen Biographien zurückverbieten, wirkt kindlich-magisch – als ließe sich Geschichte dadurch reparieren, dass man Getränkekarten säubert.
Wortänderung statt Weltänderung
Konservative Sprachskepsis besteht darin, diese wilde Wiese gegen den Gärtner zu verteidigen, der mit der Ideologiesense kommt und alles, was nicht nach Leitbild aussieht, rasieren möchte, um dann pflegeleichte Kunstrasenbegriffe zu verlegen. Und dieser Gärtner ist längst da. Er heißt heute „sensibilisierte Sprache“, „Awareness“, „Sprache der Vielfalt“. Seine Arbeit sind jene Wörter, die nicht aus der Wiese wachsen, sondern aus Gremien, Leitfäden und Schulungen: „Menschen mit…“, „vulnerable Gruppen“, „Gebärende“, „Hassrede“, „Schutzräume“, „problematische Termini“. Der Fall „Lumumba“ liefert dafür eine Musterzeichnung: Der gewachsene Name verschwindet, an seine Stelle tritt die beschreibende Formel „Kakao mit Schuss“. Sie ist funktional, steril, und man schmeckt ihr an, dass sie nicht erzählt, sondern genehmigt wurde. Sprache wird vom Alltagswitz zur Verwaltungsangelegenheit.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen organischer Sprachentwicklung und ideologischer Spracherfindung. Ersteres ist das langsame Absterben und Neuwerden von Wörtern: Dass heute niemand mehr ernsthaft „Fräulein“ sagt, hat sich nicht per Bußgeld durchgesetzt, sondern durch veränderte Lebensformen. Letzteres ist der Versuch, Sprache per Dekret umzuprogrammieren – in der Hoffnung, die Realität ziehe schon nach. Man ändert nicht die Welt, sondern das Vokabular und hofft, die Statistik möge folgen. Die ideologisch erzeugte Sprache verrät sich an ihrer Form. Sie liebt das Abstrakte, das Partizip Perfekt, die Verantwortungsdiffusion. Kein Mensch sagt am Glühweinstand aus freien Stücken: „Ich hätte gern ein alkoholhaltiges Kakaogetränk ohne diskriminierende Konnotation.“ Aber genau in diese Richtung marschiert der Trend. Je größer die realen Konflikte werden, desto hygienischer sollen die Worte klingen, in denen man sie beschweigt. Es ist, als wollte man ein einstürzendes Haus retten, indem man die Klingelschilder poliert.
Was zählt, ist die richtige performative Geste
Christoph Maria Michalski sieht das im “Focus” konträr: Es gehe „um das Gefühl, ob man Teil des Fortschritts ist oder ob einem die Welt sprachlich davonläuft“. Ein weiterer Beweis für die Umdeutung: Ideologische Sprachhygiene gleich “Fortschritt”. Michalski bemüht zur Analyse tatsächlich die unsägliche Behauptung von Aydan Özoguz „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“ aus dem SPD-Strategiepapier vom 19. September 2015, die inzwischen zum zynisch-pointierten Begleitkommentar alltäglicher Übergriffe durch Migrantengewalt geraten ist. Bei Michalski liest sich das so: „Wir sind mitten in einem gesellschaftlichen Aushandlungsprozess. Zwischen Tradition und Sensibilität. Zwischen Alltagssprache und historischen Bedeutungen. Zwischen Freiheit und Verantwortung.“ Übersetzt: um niemandem weh zu tun, schaffen wir Traditionen ab, und um Verantwortung zu leben, verzichten wir gern auf Freiheit. Das ist kein Witz.
So entsteht eine Art neue Priestersprache. Wer sie beherrscht, gehört dazu; wer stolpert, steht am Rand. Wie einst das Latein der Kirche trennt heute die woke Begriffsliturgie Eingeweihte von Normalsprechern. Junge Menschen wissen plötzlich, dass „Lumumba“ problematisch sein könnte, dass „Indianerkostüm“ kritisch ist, dass „Zigeunerschnitzel“ fast vollständig getilgt wurde – von wenigen gallischen Dörfern in den neuen Ländern mal abgesehen. Sie haben nicht unbedingt mehr Ahnung vom Kongo, von nordamerikanischen Ureinwohnern oder von der Geschichte der Sinti und Roma – aber sie kennen das Vokabular der Distanzierung. Die reale Geschichte bleibt vage; was zählt, ist die richtige performative Geste.
Campus-Moral und Glühwein-Realität
Ein ähnliches Spiel lässt sich an den Hochschulen beobachten, wo Diskurse über Migration, Geschlecht und Nation längst sprachpolitisch gerastert sind. Studien zeigen, wie konservative Positionen nicht nur unpopulär, sondern sanktionierbar werden – bis hin zur Bereitschaft, Vorträge abzusagen oder Bücher zu entfernen. Doch bevor Inhalte sanktioniert werden, werden Formulierungen sortiert: nicht „Stimmt die Aussage?“, sondern „Ist sie verletzend?“. Die semantische Verschiebung von Wahrheit zur Gefühlsethik ist die geistige Infrastruktur jener Politik, die dann auf dem Weihnachtsmarkt am Kakao beginnt. Genau darin liegt der eigentliche Widerspruch der Gegenwart: Die Republik steht vor massiven materiellen und kulturellen Entscheidungen – aber der symbolische Eifer entlädt sich an Getränkenamen, Straßenbezeichnungen oder Krippenfiguren. Man diskutiert nicht über die Frage, ob man sich grenzenlose Zuwanderung leisten kann, sondern darüber, ob „Ausländer“ vielleicht ein zu hartes Wort ist. Man ringt nicht um die Substanz des Industriestandorts, sondern darum, ob der „Heizhammer“ vielleicht populistisch sei. Man redet nicht über reale Energiearmut, sondern über „Wärmeinseln“ und „Solidarpakete“ – und nun auch darüber, ob ein Rumkakao sich nach einem Afrikaner nennen darf.
So wird die Energie der Empörung von den harten Konflikten auf weiche Ziele umgeleitet, an denen sich niemand ernsthaft wehrt. Ein Weihnachtsmarktgetränk hat keine Lobby, ein Negerkuss keinen Anwalt. Hier kann man moralische Risikofreiheit genießen: heroische Gesten ohne reale Gegner. Der Staat scheut die Reibung dort, wo es wehtut – bei Grenzschutz, Kriminalitätsbekämpfung, Haushaltsdisziplin – und ersatzbefriedigt sich im semantischen Kurieren an den Rändern. Wer aber seine symbolische Moral auf Schildern auslebt, verliert den Sinn dafür, dass Politik zuerst ein Geschäft der Wirklichkeit ist.
Symbolpolitik auf der Getränkekarte
Eine konservative Antwort bestünde nun nicht unbedingt darin, „Lumumba“ zum letzten Damm des Abendlandes zu überhöhen. Fast wichtiger als der selbstverständliche Widerstand ist hier der Grundsatz: Sprache ist kein Verwaltungsakt, sondern Kultur. Man kann die koloniale Geschichte Patrice Lumumbas erzählen, ohne seinen Namen auszulöschen. Man kann Menschen zumuten, zwischen einem Staatsmann und einem Kakao mit Rum zu unterscheiden. Mündigkeit heißt, Ambivalenz auszuhalten – nicht, sie totzuregulieren. Natürliche Sprache lebt von diesen Zumutungen. Der störrische Satz, der schiefe Witz, das ungezähmte Bild: Sie gehören zur Freiheit, gerade weil sie anecken. Ideologische Spracherfindung dagegen will eine Welt ohne Holpern, ohne Stolpern, ohne Rest. Das Ergebnis ist eine semantische Wellnesszone, in der niemand frieren soll – und in der deshalb auch nichts mehr wirklich glüht.
Vielleicht ist es deshalb kein Zufall, dass der Streit um die Sprache ausgerechnet am Rumkakao sichtbar wird. Natürliche Sprache benimmt sich wie dieses Getränk: süß, mit einem Schuss, der ein bisschen benebelt. Die neue politische Sprache serviert uns hingegen lauwarme Schokolade ohne jede problematische Konnotation. Wer sich dauerhaft für Letztere entscheidet, wird irgendwann merken, dass ihm etwas fehlt: die Worte, in denen man noch wirklich lachen, streiten und widersprechen kann – über Migration, über Klima, über den Zustand dieses Landes. Und nicht nur über einen Becher Kakao.
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15 Antworten
afd und das dummland wird vieleicht wieder ok… halbdackel und politidioten haben dummland fest im griff… wer nachdenkt ist voll nazi und wer seine meinung laut demokratisch und ehrlich sagt ein fall für abhängige juristen.. alice erlöse uns von alle dem übel… do guck na… weis der habeck und die bährbock schon davon wie hohl sie dummland runiert haben… do guck na !!! wann werden sie endlich vor gericht gezerrt wegen staatszersetzung … !!
USE – es braucht Energie für KI und Industrie
Three Mile Island: USA starten Kernkraft-Renaissance mit Milliardeninvestition
Die USA setzen wieder stärker auf bewährte Energiequellen: Mit einem Kredit über 1 Milliarde US-Dollar soll das legendäre Kernkraftwerk Three Mile Island modernisiert und neu in Betrieb genommen werden. Der Schritt gilt als Signal für den Wiederaufstieg der amerikanischen Kernenergie – mit Auswirkungen auf Industrie, KI-Standorte und Hunderttausende Haushalte.
afd und alles wird ok… weg mit denkverweigerern und pensionsaussitzler … weg mit politidioten aller art… alles für alicedeutschland… !!!
wann kommt endlich adolf hitlers bescheinigung weg: der „führerschein“ .. war immer ganz nach adolfs geschmack… der führerschein… alte erinnerungen und in aller hände unterwegs und das 2025… schämt euch , aber mohrenköpfe und zigeunerschnitzel verbieten ihr dumpfbacken… heil-kräuter könnt ihr auch noch umbenennen in idiotenhilfe… herr wirf hirn herab, idioten brauchen viel davon…
Degeneriertes Wohlstandspack! Wer nie Probleme hatte, der sucht sich eben welche!
Es gibt in ‚Wikipedia‘ eine lange ‚Liste nach Personen benannter Gerichte‘, beispielsweise Filet Wellington, Bismarckhering, Esterházy-Torte, Mozartkugel, Schillerlocke, Sachertorte, usw. Auch der Lumumba wird dort genannt.
Speisen und Getränke werden verzehrt und verschluckt, ohne daß ein normaler Mensch auf die Idee käme, die Namensgeber dadurch zu diskriminieren. Wenn schon jemand dabei an den Namensgeber denkt, so ist es doch schön, daß er nicht in Vergessenheit geraten ist.
Als Standbetreiber würde ich den ‚Lumumba‘ weiterhin als solchen anbieten, die Alias-Bezeichnungen allenfalls zusätzlich anführen, in Klammern setzen und merklich kleiner schreiben, auch mit dem Hinweis auf den Wunsch der Stadtverwaltung versehen.
Die Umsatzsteigerung wäre dann jedenfalls gesichert!
Manchmal merkt man es selbst nicht mehr, oder? Was ist den Bitteschön der so oft erwähnte „Weihnachtsmarkt“? Es handelt sich um Christkindl-Märkte! Oder sollte man lieber von winterlichen Waffenverbotszonen sprechen?
@Während das Land mit Migration, Deindustrialisierung, Energiepreisen, innerer Sicherheit und einer dysfunktionalen EU ringt, verbeißt sich ein Teil der politischen Klasse in die Frage, wie ein Weihnachtsmarktgetränk heißen darf.
nun – sie beschäftigen sich eben mit den Dingen, an denen sie rühren dürfen und Einfluß ausüben können – und die Dinge, die anderswo entschieden werden und an denen sie nicht rühren dürfen, werden ignoriert und vertuscht !
Gibt es ein besseres Beispiel dafür, wie überflüssig die sind ?
Und wie totalitär die sind, haben sie gerade wieder mit der erzwungenen Abwahl einer Vize-Bürgermeisterin gezeigt, wo Abgeordnete gezwungen wurden, gegen ihre eigene Ansichten abzustimmen !
Geheime Wahl gegen namentliche Abstimmung – obwohl ich persönlich immer für namentliche Abstimmung bin – bei Corona haben sich in den namentlichen Abstimmungen die Verbrecher offen gezeigt -das ist ein Anfang – auch wenn er noch aufzuarbeiten ist. Erst wenn das Volk so weit ist, die Zustimmung zu den Maßnahmen als Schande und verbrechen zu verfolgen, kommt das Land wieder in die Senkrechte !
Beispiele für irres Verhalten von uns:
Man darf zu einem Zigeuner nicht
mehr Zigeuner sagen.
Da bekommt man eine Geldstrafe.
Selbst bezeichnet sich dies Gruppe
als Zigeuner und ist stolz darauf
Zigeuner zu sein.
Ich kenne einen Türken, der erzählt
mir Witze über Türken.
Ein Spass. Ein kleiner Junge kommt
in den Kaufmannsladen und möchte
einen Mohrenkopf kaufen.
Die Verkäuferin sagt. Das dürfen wir
nicht mehr sagen.
Aber ich kann dir einen Bimboschädel
einpacken.
Freie Fahrt für den Bismarck-Hering!
Mozart-Kugel sollten nur ausgewählten Musikfreunden zum Verzehr angeboten werden dürfen.
Die schwäbischen „Bube-Spitzle“ sind gesichert sexistisch!
Fürst-Pückler-Eis geht gar nicht – wir leben bekanntlich in einer Demokratie.
Da gilt es noch verdammt viel glattzuziehen …!
Den ganzen woken-gender-sexistisch-rassistischen Zensur-Schwachsinn kann man nur noch mit Sarkasmus ertragen!
👁️⚡👁️
-Dunning – Kruger Effekt am laufenden Meter in Schland 🇩🇪!!!
Jedes Wort dagegen ist schon zuviel.
(Lasst die Doofler unter sich …)
⚡👺⚡
Ahhh … da gönn ich mir zu meinem LUMUMBA doch glatt auch noch einen NEGERKUSS….
Man sollte allgemein endlich von einer nicht länger haltbaren Illusion Abkehr nehmen „der Staat kann nicht“.
Es muß vielmehr korrekt heißen „der STAAT WILL NICHT“, weil er den entgegengesetzten Auftrag hat :
– er will keine Grenzen schützen
– er will die Migration nicht stoppen
– er will für eine gewaltsame Vermischung sorgen
– er will die Deutschen vernichten
– er will als höchstes Gut die Sprache zerstören
– er will, weil er die Weisung dazu hat – nicht von uns, dem SOUVERÄN, der er nicht ist …
Ich denke, wenn man die Dinge unter dem richtigen Licht sieht, hilft es einem, besser mit der Realität klarzukommen, bzw. ihr entgegen zu wirken
„Grauhaarige ältere deutsche Herren“ sind größte Gefahr auf Weihnachtsmärkten!
Angesichts der Sicherheitskrise auf Volksfesten und aktuell auf Weihnachtsmärkten hat der „Tagesspiegel“ den „Sicherheitsexperten“ Stephan Trogus um seine Einschätzung gebeten. Doch der Unsinn, den dieser dabei von sich gab, toppt wahrlich alles und hat sowohl Trogus als auch den “Tagesspiegel” gründlich diskreditiert.
Größte Gefahr sind grauhaarige Männer, die Verkehrsregeln missachten:
Unfassbare Relativierung von Weihnachtsmarkt-Terror im „Tagesspiegel“
https://www.unser-mitteleuropa.com/181648
https://journalistenwatch.com/2025/11/22/groesste-gefahr-sind-grauhaarige-maenner-die-verkehrsregeln-missachten-unfassbare-relativierung-von-weihnachtsmarkt-terror-im-tagesspiegel/
Deutschland ballaballa !!!
Patrice Lumumba (1925-1961) war der erste afrikanische Politiker, den ich als Neunjähriger kannte. „Lumumba im Busch erschlagen“ titelten damals die Zeitungen. Er war Sozialist und deswegen war ich nie ein Anhänger von ihm, aber er war zumindest populär. Und als dann viel später auf unseren Weihnachtsmärkten „Lumumba“ ausgeschenkt wurde, war das seither mein Lieblingsgetränk an kalten Tagen wie heute. Das ist doch eine Ehre für ihn. Wie kann man ihn dieser Ehre berauben? Also ich koche mir jetzt einen Lumumba gegen die Affenkälte, die heute bei uns im Schwarzwald herrscht.
Das gange Rumgewoke lenkt doch von den eigentlichen Problemen ab, die wir hier in Deutschland haben.
Das ist auch politisch so gewollt von der Antideutschen Obrigkeit. Da haben dann die Untertanen etwas, worüber sie sich das maul zerreissen können.