
Deutschland, so scheint es, schaut gerade mit großen, staunenden Augen auf die Welt: Es ist Krieg, und niemand hat uns um Erlaubnis gefragt! Auf der gesamten Bandbreite des politischen Spektrums macht sich die Erkenntnis breit, wie wenig sich die Supermächte darum kümmern, wie es um unsere Befindlichkeiten steht; nicht nur im Nahost-Konflikt, sondern auch auf dem Weltmarkt. Es ist das Resultat eines jahrelangen schleichenden Bedeutungsverlustes auf allen Ebenen. Länder wie China und Indien, denen wir großzügig Entwicklungshilfe zahlen, überholen uns technologisch, stellen autonome Roboter her oder betreiben Raumfahrt – während in Deutschland noch darüber gegrübelt wird, wie man die vermeintliche dortige Rückständigkeit durch gute Ratschläge beheben könnte. Ähnlich sieht es in internationalen Konflikten aus: Wir dürfen uns zwar finanziell gern beteiligen, aber der Einfluss darauf ist eher marginal – auch wenn Annalena Baerbock das noch immer anders sieht. Die deutsche Rüstungsindustrie positioniert sich politisch, in dem sie Exporte nach Israel als Rüstungsgüter deklariert, dieselben Maschinenteile für den Iran aber einfach “Maschinenteile” nennt – raffiniert! So kann man Vorwürfen, man würde sich durch das Bedienen beider Konfliktparteien unglaubwürdig machen, zumindest scheinbar elegant begegnen.
Nicht, dass es anderswo in Europa rationaler zuginge: Keir Starmer, der mit Großbritannien einen der Staaten führt, der scherzhaft schon als eines der wenigen arabischen Länder bezeichnet wird, die sich nicht auf die Seite der USA gestellt haben, startet ausgerechnet jetzt ein Programm gegen “Islamophobie”. Der Begriff steht nicht in Deutschland für den inzwischen üblichen Reflex auf islamistische Gewalt, sondern ist auch deshalb makaber, weil er ursprünglich ausgerechnet von Ayatollah Ruhollah Khomeini erfunden und von seinen linksintellektuellen europäischen Unterstützern allerorten in die Welt gesetzt wurde. Nachdem es für dieselben “Intellektuellen” mit Pol Pot nicht ganz so gut gelaufen war, wie sie es sich 1975 erhofft hatten, schwenkten sie kurzerhand auf den nächsten Ideologen um und etablierten damit schleichend jene Sprachhemmung, die mittlerweile auch konservative Kreise erfasst, wenn sich ein Unwohlsein angesichts eines Scharia-orientierten Totalitarismus einstellt.
Die Mullahs würden viele lieber unangetastet lassen
Wie sich nun erweist, wirkt sich dieses Gedankenmuster vor allem dann aus, wenn es im Kriegsfall richtig zur Sache geht. Haben die Mullahs nicht ein Recht darauf, ihre Lebensweise in ihrem eigenen Staat zu pflegen? Muss man nicht kultursensibel sein, bevor man sich da einmischt? Lassen wir einmal die historischen Vergleiche der Kriegsbefürworter außen vor (“Was, wenn sich die Alliierten gegenüber Hitler so verhalten hätten?”), so scheint das Mullah-Regime etwas zu sein, das man doch lieber unangetastet lassen möchte. Ganz so, als ob man sich darauf eingerichtet hätte, dass es in der Golfregion nunmal ab und an knallt. Knallt es terroristisch in Europa, so ebbt die kurzfristige Aufregung darüber regelmäßig schnell wieder ab – und sei es nur, weil die nächste “Islamophobie-Verhinderungskampagne” gestartet wird. Ansonsten dümpeln die Mullahs eben so vor sich hin wie ihr Atomprogramm, dem jüngst Unterstützung von Kim Jong Un angeboten wurde. Wer jetzt davon träumt, das “Problem Israel”, das manchem im Westen schwerer im Magen liegt als die iranischen Theokraten, könne sich in einem Atompilz auflösen, dem sei gesagt: Aufgrund der geringen Größe Israels würden somit auch die von den Linken so geliebten Palästinenser pulverisiert, was aus Israelhasser-Sicht selbstverständlich ein moralisches Dilemma darstellt.
Auch in der deutschen Debatte gibt es nur wenige Stimmen, welche die Mullahs offen verteidigen – sei es auch nur im Sinne eines “uns tun die doch nichts”. Einig ist man sich parteiübergreifend: Wir haben es mit einem ganz üblen Regime zu tun, das weg muss. Man wünscht sich, es würde “Puff!” machen und die Mullahs wären vom Erdboden verschluckt. Allerdings sollte man darüber nicht vergessen, wie begründet die Sorgen der deutschen Bürger vor einer Eskalation des Konflikts sind: Denn Deutschland ist in den letzten Jahren durch einige Krisen geschlingert, die unsere Substanz arg ausgezehrt haben – vor allem durch Angela Merkels Grenzöffnung und deren Auswirkungen auf unseren Wohnungsmarkt, Sozialsysteme und nicht zuletzt auch die innere Sicherheit. dann die Corona-Krise mit ihren Lockdowns und dem einhergehenden Niedergang der Gastronomie plus sonstiger Kosten für Maskendeals und Impfstoffe, dann der Ukraine-Krieg und die damit verbundene “Energiewende“. Die deutschen Kassen sind so leer wie unsere Gasspeicher; da darf die Bevölkerung durchaus mit Recht fragen, was auf sie zukommt. Noch mehr Energiekosten, noch mehr Industriepleiten und weitere Einwanderung? Nachdem wir schon nicht wissen, ob wir aus Afghanistan den einen oder anderen islamistischen Schläfer importiert haben, können wir ebenso wenig ausschließen, demnächst untergetauchte iranische Revolutionswächter bei uns zu beherbergen.
Gefragt ist gesunder Egoismus
Da verwundert es ein wenig, wenn auf der anderen Seite des Hufeisens nun nicht zum Angriff auf die Regierung geblasen wird, obwohl die Gelegenheit günstig ist, eine unbequeme Bilanz zu ziehen. In Österreich hat Herbert Kickl von der FPÖ ganz konkrete Fragen an die Landeschefs gestellt: Was gedenkt ihr nun zum Schutz der Bevölkerung vor Anschlägen zu tun? Wie werden finanzielle Nachteile aufgefangen? Auch die Thüringer AfD-Fraktion brachte es heute klar auf den Punkt: Wenn nun in Deutschland die Benzinpreise explodieren (obwohl der jetzt an den Tankstellen verkaufte Treibstoff in noch immer prellgefüllten Vorratstanks schon seit Monaten auf Lager liegt), dann darf man von der Bundesregierung erwarten, dass sie die Steuerlast, welche einen Großteil des an die Tankstelle gezahlten Betrages ausmacht, zumindest vorübergehend absenkt. Zwar verkauft der Iran sein Öl hauptsächlich nach Indien und China – aber Schwankungen an der Ölbörse sind in den letzten Jahren nun wirklich nichts Überraschendes gewesen. Beatrix von Storch nutzte die die heutige aktuelle Stunde des Bundestages, um die Regierung Merz in die Pflicht zu nehmen. Auch wenn die Grundursache der verschiedenen deutschen Miseren in der Geopolitik liegt, so liegt es in diesen Fragen tatsächlich einmal an Deutschland selbst, wie es darauf reagiert und ob unser Land gesunden Egoismus beweist. Vor allem die Rückabwicklung der Energiewende und eine konsequente Migrationspolitik könnten hier zu einer verstärkten Autonomie beitragen – aber beides dümpelt trotz gegenteiliger Versprechungen ebenso dahin wie das iranische Atomprogramm, von dem wohl nur Heiko Maas und Angela Merkel wissen, was Deutschland dazu beigetragen hat.
In jenen Kreisen, die man mittlerweile als die “woke Rechte” bezeichnet, lässt man diese Chance seltsam ungenutzt, obwohl dort viel über “undeutsches Verhalten” diskutiert und gegenüber Andersdenkenden gern “geopolitische Weisheit” demonstriert wird. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, man traue den eigenen Migrationskonzepten nicht mehr über den Weg und warte nur darauf, dass Rest der Welt dieses Problem für Deutschland löst, indem er die Füße stillhält. Da kann man – wie der linke Teil des politischen Spektrums – noch so oft das “Völkerrecht” bemühen: Realistisch betrachtet wird Deutschland sich darum schon selbst kümmern müssen. Was für uns vollkommen in Ordnung ist: Zuerst auf die eigenen Interessen zu schauen, nehmen nämlich andere Staaten für sich ganz selbstverständlich ebenfalls in Anspruch. Gerade, wenn man den “Transatlantikern” skeptisch gegenübersteht, sollte man eigentlich zu der Erkenntnis gelangt sein, wie wichtig es ist, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, anstatt Lösungen von außen einzufordern. Langsam mache ich mir ernsthafte Sorgen, ob dort die Ressentiments gegen Israel die Angst vor einer Islamisierung Deutschlands so sehr überschatten, dass man beginnt, islamische Staaten mit eben jenen Samthandschuhen anzufassen, welche die Linke im Umgang mit dem Islamismus in Deutschland anhat. Wenn wir aber unserer eigenen Oppositionsarbeit keine Wirkung mehr zutrauen, wie können wir dann hoffen, von der Welt ans Händchen genommen zu werden? Mein Blick auf diese Dinge ist mittlerweile sehr pragmatisch, ja fast sogar zynisch geworden. Ich versuche nicht, Israel als moralisch überlegen darzustellen. Aber Israel tut etwas, was der deutschen Politik mittlerweile vollkommen abgeht: Es tritt für seine Sicherheit und seine Identität entschlossen ein, weil es sich letztlich nur auf sich selbst verlassen kann. Es setzt auf Eigenleistung und Innovation. Ist da jemand vielleicht ein bisschen neidisch?
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10 Kommentare
Wiedermal ein ganz hervorragender Artikel !!!
Danke , weiter so !
Typische deutsche Haltung: Feigheit in jeder Hinsicht, außer Besserwisserei.
Benzinpreise: Von 191 Cent /Liter sind wenigstens 110 Cent Steuern.
Unser Öl kommt hauptsächlich aus der Nordsee. Wir hätten Öl und Gas mehr als genug, wenn man nicht so blöde gewesen wäre, die Russen als Feinde hinzustellen!
Manchmal wirkt Karma schneller als man denkt.
😜
Wer nichts in Bildung, Vor- und Versorgung inverstiert, verliert!
So einfach ist das – und so bleibt das auch weiterhin!
Das von rechter Seite Gewalt ausgeht, ist ein Märchen und die Ausnahme, schaut auf die Strassen es sind die Linken/Grünen und ihre Freunde, von Palästinensern bis Somalier und den Omas ist alles bereit den Staat mit Gewalt zu überziehen….Es sind ja die Linken Nazis, die auf Revolutionskurs sind, seit sie vor ca
55 Jahren die „68 er permanente Revolution“ ausgerufen haben. Jetzt sehen Sie Ihre Felle davonschwimmen und werden gewalttätig. Wie am Anfang mit der RAF. Interessant, dass auch das WEF genau damals (1971) gegründet wurde. Unklar ob von Kissinger oder Schwab! Aber das staatsfeindliche Gedankengut der Globalisten ist wohl der 68er Nähe zu verdanken. Auch die Globalisten (NATO) sind heute gewalttätig.
Nach zwei verlorenen Weltkriegen stünde es den bekannten Protagonisten hier im Westen wahrlich gut an uns Bürger nicht ein drittes (und letztes) Mal in einen Krieg mit dem östlichen Nachbaren zu stürzen, zumal eben diese Weichei–Menschen weder bereit sind sich höchst selbst zu begeben, noch ihre Kinder an die Front zu entsenden.
Daher im Kriegsfall: Nur Kriegshetzer Merz usw. aller linken Farben samt Familien an „DIE VORDERSTE FRONT“!!!
(…) Mancherorts in Großstädten des Westens ist unsere Kultur sowie Sprache Geschichte. In Düsseldorf und Köln gibt es türkische Straßenschilder. In Kitas und Schulen sind amerikanische Verhältnisse mit Bandenkriminalität völlig normal. Der Koran mit der Scharia ist Alltag. Verlierer am Ureinwohner in erster Linie ist der antideutsch gewaschene Gutmensch, das Regenbogenlamm sowie der rebellische Tuntifant. Diese Gruppen im geilen Westen sind die Ersten die ein Ozean voller Tränen vergießen wenn Migranten im Wohnumfeld ihre Residenz errichten. Allein bei Ruhestörung ist das Maß voll. mfg
Träume von der Machtübernahme
Peinlich: Russische Komiker narren Schah-Sohn im Hitler-Look
Aktuell geht ein neues Video der russischen Komiker „Vovan & Lexus“ viral. Darin legen sie Reza Pahlavi, den Sohn des letzten iranischen Schahs, herein. Selbst das Auftreten mit Hitlerbart weckt bei diesem keine Skepsis. Er hält sie für offizielle deutsche Vertreter und träumt davon, nach dem „Kreuzzug“ von Israel & den USA im Iran das „Vakuum zu füllen“ und die Macht zu übernehmen…
https://derstatus.at/kultur/peinlich-russische-komiker-narren-schah-sohn-im-hitler-look-4718.html
Ein Tor zur Hölle: Wie der Krieg gegen den Iran dem Westen schaden wird
In der westlichen Welt finden sich heute erschreckend viele Politiker und Medien, die den militärischen Angriff der Vereinigten Staaten und Israels auf die Islamische Republik Iran rechtfertigen oder sogar begrüssen. Getragen von jener uns so vertrauten Selbstgerechtigkeit glauben viele, die USA stünden hier erneut für das Gute im Kampf gegen das Böse. Gerade deshalb wäre es dringend notwendig, innezuhalten und nachzudenken. Denn mit diesem Krieg begehen die USA und Israel ein Verbrechen von gewaltigem Ausmass – nicht nur am Iran, sondern letztlich auch an sich selbst und an uns allen. Dieser Krieg könnte ein Tor zur Hölle aufgestossen haben, an dessen Ende der Westen als Verlierer dasteht.
Dieser Krieg dürfte lange und blutig werden
Vieles mahnt an den Beginn des Irakkriegs 2003. Auch damals war ein amerikanischer Präsident geradezu besessen von der Idee, den Irak von dessen Diktator zu «befreien». Damals behauptete George W. Bush, das Regime verfüge über Massenvernichtungswaffen, vor denen die Welt geschützt werden müsse. Und ein sich andienender britischer Premierminister, Tony Blair, erklärte sogar, Saddam Hussein könne London innerhalb von fünfzehn Minuten angreifen. Nichts davon stimmte…
https://weltwoche.ch/daily/ein-tor-zur-hoelle-wie-der-krieg-gegen-den-iran-dem-westen-schaden-wird/
Militärschlag gegen Iran: Ohne diese US-Basis in Deutschland wäre der Angriff nicht möglich gewesen
Die USA greifen Iran an – und eine Airbase in Deutschland spielt eine zentrale Rolle. Was Flugexperten beobachten und was Juristen besorgt. Eine Analyse.
Seit Wochen hat es Hinweise auf einen Militärschlag der USA gegen Iran gegeben. So herrschte auf der Ramstein Air Base in der Westpfalz ein Betrieb, wie ihn selbst erfahrene Beobachter selten erlebt haben. Transportmaschinen vom Typ Boeing C-17 Globemaster III und Lockheed C-130 Hercules landeten und starteten „im Minutentakt“, so das Portal austrianwings.info; dazwischen zivile Boeing-747-Frachter der Atlas Air im Auftrag des amerikanischen Militärs.
Was von außen wie routinemäßiger Flugverkehr aussah, war die logistische Choreografie eines Krieges, der Tausende Kilometer entfernt geführt wird – aber ohne das pfälzische Drehkreuz in dieser Form kaum denkbar wäre.
Die Tage vor dem Angriff: Ein Flughafen im Ausnahmezustand: Bereits Wochen vor den Schlägen gegen die iranischen Anlagen in Fordow, Natanz und Isfahan verdichteten sich die Anzeichen auf der Ramstein Air Base. Flugdatenauswertungen und Beobachtungen von Luftfahrtexperten dokumentierten einen drastischen Anstieg der Flugbewegungen. Personal und Material wurden über Ramstein in Richtung Naher Osten verlegt – etwa über Al Udeid (Katar) und andere Basen. Ramstein fungierte dabei als das, was es seit Jahrzehnten ist: das zentrale Scharnier zwischen dem amerikanischen Heimatkontinent und den Einsatzgebieten jenseits des Mittelmeers.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/militaerschlag-gegen-iran-ohne-us-basis-in-deutschland-waere-der-angriff-nicht-moeglich-gewesen-li.10021787
Und da wir schon dabei sind:
„New York Times“ berichtete: Alle US-Angriffe in der Ukraine wurden in Wiesbaden koordiniert
Sollte es demnächst zum militärischen Schlagabtausch zwischen Deutschland und Rußland kommen, hat Wiesbaden gute Chancen, zum Ziel russischer Raketenangriffe zu werden. Denn von Wiesbaden aus, das Sitz des US-Hauptquartiers für Europa und Afrika ist, wurden in den letzten Jahren praktisch alle HIMARS-Angriffe in der Ukraine koordiniert. Das berichtete jetzt die „New York Times“ (NYT). Die „freiewelt.net“ hat auch schon mehrfach darüber berichtet.
https://zuerst.de/2025/04/03/new-york-times-berichtet-alle-us-angriffe-in-der-ukraine-wurden-in-wiesbaden-koordiniert/
https://www.hessenschau.de/politik/nato-koordiniert-ukraine-einheit-von-wiesbaden-aus-v5,nato-ukraine-wiesbaden-100.html
https://rp-online.de/politik/ausland/krieg_ukraine/nato-beschliesst-start-von-ukraine-kommando-in-wiesbaden_aid-116026285
Deutschland soll nach dem Willen der religiösen pseudo-christlichen NeoCOn-Faschisten (mit denen Trump bestens befreundet ist) zu einem Terrorzentrum ausgebaut werden, damit von hier aus alle globalen NATO-US-Kriege und Drohnen-Terror-bombardements in der ganzen Welt gesteuert und koordiniert werden.
Iran’s Führung bereitet sich angeblich schon auf den kommenden Bürgerkrieg vor, der wahrscheinlich schon bald ausbrechen wird.
VOr allem geht Iran’s Führung von verstärkten Kriegshandlungen in Regionen, die ohnehin schon seit Jahren dafür kämpfen, sich von Iran abzuspalten:
Kurdistan province im Nord-Westen (kurdische Minderheit)
Belutschistan (Belutschen Minderheit die schon seit vielen Jahren von USA unterstützt werden),dann die Region West- und Ost-Azerbaidschan (vor allem ethnnische Aserbaidschaner), Ahwaziyya (arabische Minderheit), Sistan (Belutschen und andere Minderheiten)
Hier zum Nachlesen auf englisch:
https://www.middleeasteye.net/news/exclusive-iranian-authorities-prepare-civil-war-scenario
Ich glaube USA und Israel haben ein Syrien-Szenario für den Iran vor Augen.
Scheinbar wollen die antichristlichen NeoCon-Faschisten den gesamten Iran mit Terror-Anschlägen (durch Bodentruppen mithilfe der ethnischen Minderheiten) und Luftangriffen (von USA+Israel) überziehen…
„Nicht alle Angriffe auf Golfstaaten gehen vom Iran aus“, deutet ein prominenter saudischer Redakteur an. Die Araber erkennen, dass die USA und Israel sie in einen Krieg mit dem Iran hineinziehen wollen und sie im Stich lassen werden, sobald sie ihre Ziele erreicht haben.
https://www.middleeasteye.net/news/not-all-attacks-coming-iran-and-region-prominent-saudi-arabian-editor-says
Das denke ich auch. Und ich vermute auch, dass die Amis ihre NGOs einsetzen werden, um die Massenmigration nach Europa zu lenken. Das haben sie auch schon früher so gemacht. Zum Beispiel während des Syrienkrieges. Die US-gesteuerten NGOs und US-Finanzdienstleister wurden damals schon gezielt dafür eingesetzt, um die Migrationswellen nach EUropa zu lenken.
Die USA wollen EUropa schwächen. Warum? Um die wirtschaftliche Konkurrenz zu schwächen und weil der Euro als WÄhrung die Vormachtstellung des US-Dollars bedroht. Schon kurz nach der Einführung des Euros waren die Amis wütend und entsetzt.Da die Amis damals schon ahnten, dass der Euro den US-Dollar als Weltreservewährung bedrohen könnte…