
Vier Jahre nach seinem Beginn ist der Krieg in der Ukraine zum größten und blutigsten zwischenstaatlichen Konflikt Europas seit dem Zweiten Weltkrieg geworden. Zugleich ist die Gefahr gewachsen, dass die Eskalationslogik über die Ukraine hinausgreift – bis hin zu einer direkten Konfrontation zwischen Russland und NATO-Staaten, insbesondere in Europa. Umso erstaunlicher ist, wie stabil die öffentliche Debatte über Ursachen und Motive geblieben ist: Moskau erklärt den Angriff weiterhin mit der durch NATO Osterweiterung entstandenen Bedrohung und mit Plänen zur Integration der Ukraine in das Bündnis. Kiew und westliche Verbündete weisen dies zurück und interpretieren den Krieg als Ausdruck imperialer Ambitionen Russlands, gerichtet auf die Wiederherstellung von Kontrolle über den postsowjetischen Raum.
Dieser Befund widerspricht nicht der zentralen Tatsache, dass der Angriff auf die Ukraine völkerrechtlich nicht zu rechtfertigen ist; doch gerade weil er nicht zu rechtfertigen ist, stellt sich die analytische Frage umso schärfer: Welche Logik glaubten die Entscheider in Moskau zu verfolgen? Wer Motive untersucht, entschuldigt nicht – er reduziert das Risiko von Fehlsteuerung. Und in einer Eskalationslage ist Fehlsteuerung oft der schnellste Weg in die Katastrophe.
Das Sicherheitsdilemma: Mehr als „gierig“ oder „defensiv“
Ein geeigneter Zugang ist das klassische Sicherheitsdilemma. Es beschreibt den Mechanismus, dass ein Staat zur Steigerung seiner Sicherheit Maßnahmen ergreift, die beim Gegenüber als Bedrohung ankommen. Dieses reagiert wiederum mit Gegenmaßnahmen – eine Rückkopplungsschleife, die Spannungen verstärkt, selbst wenn niemand einen offenen Krieg anstrebt. In der traditionellen Logik wird zwischen zwei Idealtypen unterschieden: „greedy states“, die aggressive Ziele verfolgen, und „security seekers“, die ihre Sicherheit ohne Expansionsabsichten schützen wollen. Für das Verhältnis zwischen NATO und Russland – weit über die Ukraine hinaus – kommt jedoch ein dritter Aspekt hinzu: Die Beziehung lässt sich nicht sauber in diese binäre Opposition pressen. In der Forschung findet sich auch die Beschreibung beider Akteure als „greedy security seekers“: Sie verfolgen Sicherheitsgewinne, bedienen sich dabei aber Instrumenten, die den Charakter gieriger, machtpolitischer Politik tragen.
Charles Glaser, wissenschaftlicher Experte für internationale Beziehungen, hebt hervor, dass Staaten nicht zwingend “entweder – oder” sind. Sie können beide Motive gleichzeitig verkörpern. Russland erscheint in dieser Lesart als Akteur mit gemischten Motiven: Es agiert „gierig“, wenn es darauf beharrt, die Ukraine müsse zu Russlands Einflusszone gehören; und es handelt als „security seeker“, wenn es NATO-Expansion als Bedrohung interpretiert und ihr entgegenzuwirken versucht. Gleichwohl hält sich in Teilen der europäischen politischen Eliten und der außenpolitisch beratenden Expertise – 2022 ebenso wie heute – ein Konsens, der Russland im Sicherheitsdilemma ausschließlich als reinen „greedy state“ einordnet. Damit wird jeder relevante Anteil von Sicherheitsmotiven oder der Rolle des NATO-Faktors vor Beginn des Krieges verworfen.
Einflusszone als Großmachtkriterium: Warum die Ukraine zentral ist
Beobachter haben häufig zutreffend festgehalten, dass Putin die Fähigkeit, ehemalige Sowjetstaaten zu kontrollieren, als Voraussetzung ansieht, Russland als echte Großmacht wiederherzustellen. Diese strategische Orientierung reicht jedoch über Putins Präsidentschaft hinaus: Bereits vor der Auflösung der UdSSR wurde in Russland diskutiert, die Republiken um Moskau zu konsolidieren. Nach 1991 versuchte die Russische Föderation zunächst, mit der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) einen Integrationsrahmen nach dem Vorbild der EU zu schaffen; diese Bemühungen scheiterten jedoch an wirtschaftlichen Krisen. Erst in den späten 2000er Jahren setzte Moskau auf eine „Integration in mehreren Geschwindigkeiten“, die in der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) kulminierte. Russische Theoretiker betonen Einflusszonen als Grundmerkmal eines Machtzentrums in einer polyzentrischen, multipolaren Weltordnung: Eine zeitgenössische Großmacht gilt ihnen als Staat, der die Weltordnung mitprägt und zugleich über die internationalen und regionalen Politiken einzelner Staaten erheblichen Einfluss ausübt. Dazu gehört die Fähigkeit, innerhalb einer definierten Interessensphäre strukturierende Initiativen umzusetzen – die Schaffung eines „regionalen Subsystems“. Gemeint ist ein Verbund geographisch naher Staaten, verbunden durch gemeinsame historische Erfahrungen, Institutionen und Normen, entscheidend aber: zentriert um einen führenden Staat. Ohne ein solches Zentrum drohe Fragmentierung und die Anziehungskraft externer, nicht regionaler Akteure.
Das Ordnungsmodell, das Russland anstrebt, ähnelt einer global erweiterten Neuauflage des „Konzerts Europas“ nach den Napoleonischen Kriegen: einer Ordnung, in der Großmächte ihre Einflusszonen untereinander abgrenzen. In diesem Rahmen nimmt die Ukraine eine Schlüsselrolle ein. Sie ist nach Russland der größte Staat der Region und verfügt über erhebliches wirtschaftliches, wissenschaftliches und demographisches Potenzial. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR bestanden breite Verflechtungen zwischen beiden Ländern – kulturell, historisch, aber auch über Beziehungen, die durch Korruption geprägt waren. Bis 2014 existierte zudem militärtechnische Kooperation. Die Bedeutung der Ukraine für die russische Führung wird schließlich durch Putins Essay kurz vor dem Krieg unterstrichen. Aus dieser Perspektive war die Einbindung der Ukraine in eine russische Einflusszone für Moskau eine notwendige Bedingung, um den Status als Großmacht zu sichern. In diesem Sinne lässt sich Russland als „gieriger“ Akteur beschreiben.
Status: Selbstzweck oder Sicherheitsinstrument?
Damit ist jedoch die Motivlage noch nicht ausgeschöpft. Entscheidend ist die Frage, ob Großmachtstatus für Moskau ein Ziel an sich ist oder ob er als Mittel dient, weitere Ziele zu erreichen – insbesondere Sicherheit. Der bekannte Theoretiker Hans Morgenthau argumentierte, dass die Anerkennung als Großmacht die Ansprüche anderer Akteure dämpft und den Zwang reduziert, Positionen durch Gewalt zu verteidigen. Ist ein Staat von diesem Wunsch nach Anerkennung getrieben, kann er als „greedy security seeker“ gelten. Zugleich erleichtert hoher Status auch offensive Politik, weil Widerstände anderer Staaten eher überwunden werden können. Darüber hinaus gibt es die Deutung, dass Staaten Status aus Gründen sozialer Anerkennung suchen – dann wäre das Verhalten eher dem „greedy state“ zuzuordnen.
Wie die Gewichte dieser Motive in Russland genau verteilt sind, bleibt schwer zu entscheiden. Klar ist jedoch: Selbst in der Phase maximaler Schwäche nach dem Zerfall der Sowjetunion verlangte Russland beharrlich Anerkennung als zumindest „stakeholder state“, der mit anderen Großmächten – vor allem den USA – Fragen der internationalen Ordnung verhandelt. In keiner Entwicklungsphase zeigte die russische Führung Bereitschaft, dieses Ziel aufzugeben.
Die NATO als – nicht primär militärische – Bedrohung
Ein Kern westlicher Gegenargumente lautet: Russland habe nie ernsthaft einen NATO-Angriff befürchtet. Tatsächlich stützen manche Indizien diese Sicht. Russische Militärreformen setzten lange auf bewegliche, kleinere Strukturen; während des Ukrainekriegs wurden Truppen von NATO-Grenzen abgezogen. Und russische Dokumente der 1990er und 2000er Jahre betonten, die größten Risiken seien nicht militärisch, sondern „vorwiegend intern“. Doch daraus folgt nicht, dass Moskau keine NATO-Bedrohung wahrnahm – sondern nur, dass es sie anders definierte. Russlands strategische Angst richtet sich weniger auf eine klassische Invasion denn auf die Gefahr einer innere Destabilisierung. Die Logik der „nuklearen Revolution“ – die Unwahrscheinlichkeit eines direkten Großkriegs zwischen Nuklearmächten – verschiebt Bedrohungsbilder: Wenn der große Krieg unwahrscheinlich ist, werden politische, ökonomische und informationelle Angriffe als die realistische Form von Machtprojektion wahrgenommen.
Hier setzt das russische Denken über „Krieg neuen Typs“ an, das häufig (und irreführend) als „Gerasimov-Doktrin“ etikettiert wird. Valerij Gerasimov beschrieb 2013 weniger ein russisches Handbuch zur Offensive als eine russische Diagnose westlicher Praxis: Krieg und Frieden verschwimmen; indirekte Mittel gewinnen gegenüber dem direkten Gefecht an Gewicht. In dieser Wahrnehmung umfasst moderne Konfliktführung ein Bündel aus diplomatischer Isolierung, Koalitionsbildung, Sanktionen und Blockaden, Informationsoperationen, Cyberangriffen, Unterstützung innerer Protestdynamiken sowie Spezialoperationen. Der konventionelle Anteil – „non-contact warfare“ mit Präzisionswaffen, elektronischer Kampfführung, Stellvertretern und begrenzten Einsätzen – tritt hinzu, bleibt aber Teil eines größeren politischen Angriffsmusters. Die empirische Grundlage für diese russische Schlussfolgerung lag aus Moskauer Sicht in den NATO- und US-Operationen der Ära nach Ende des Kalten Krieges: Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen. Ob Moskaus Interpretationen dieser Kriege zutreffen, ist eine andere Frage; entscheidend jedoch ist: Sie prägten ein Weltbild, in dem die Allianz trotz defensiver Rhetorik als prinzipiell offensiv handlungsfähig gilt – auch jenseits der UN-Charta.
„Farbrevolutionen“ als Trauma
Dieses Bedrohungsbild wurde durch die sogenannten Farbrevolutionen verstärkt. In russischen Strategiekreisen gelten sie häufig als Ausdruck systematischer westlicher Einflussnahme: „gesteuertes Chaos“, Umbau von Eliten, Schwächung russischer Positionen. Die Revolution 2014 in der Ukraine wurde in diese Schablone eingeordnet. Westliche Autoren deuten die russischen Ängste oft als autoritäre Selbsterhaltung: Putin fürchte demokratische Ansteckung als Destabilisation von außen. Diese Erklärung trifft einen Teil der Realität, übersieht aber eine entscheidende Verschiebung in der russischen Deutung: Nicht Demokratie als solche wird als Gefahr beschrieben, sondern die Vorstellung, Demokratiebewegungen seien ein Werkzeug externer Mächte, um Regimewechsel zu erzwingen und Staaten strategisch neu auszurichten.
So entsteht das Bild eines „Anakonda-Rings“, der Russland einschnüre – nicht durch Panzerkeile, sondern durch politische, ökonomische und informationelle Hebel. Die Ukraine wird in dieser Perspektive zur Speerspitze: wegen ihrer geografischen Lage, ihrer historischen Verwobenheit und ihrer Rolle als symbolische Grenze zwischen russischer und westlicher Ordnung. Man mag dieses Weltbild für fehlerhaft halten – und vieles spricht in der Tat dafür, dass es verzerrt ist; doch Politik wird nicht nur durch objektive Lage, sondern durch subjektive Wahrnehmung getrieben. Genau deshalb ist es riskant, Moskaus Motive ausschließlich als imperialen Hunger zu behandeln und seine Sorgen achtlos abzutun.
“Greedy security seeker”: Die unbequeme Mischfigur
Nimmt man diese Argumentationslinien zusammen, entsteht ein Bild Russlands als „greedy security seeker“: Ein Akteur, der Sicherheitsinteressen zur Abwehr äußerer – tatsächlicher oder nur so empfundener – Aggressionen verfolgt, dabei aber Instrumente und Ziele nutzt, die ihrerseits aggressiv sind. Gerade diese Mischfigur ist für Europa politisch unerquicklich, weil sie einfache Rezepte zerstört. Wer Russland nur als gierigen Staat definiert, wählt konsequent Abschreckung, maximale militärische Unterstützung der Ukraine und strategische Eindämmung. Wer Russland primär als Sicherheitsakteur versteht, denkt stärker in Richtung Rüstungskontrolle, Kanäle der Deeskalation und begrenzter wechselseitiger Rückversicherung. Die westliche Praxis seit 2022 setzt fast ausschließlich auf das erste Bündel. Dennoch bleibt die Frage offen, ob eine Politik, die ausschließlich gegen die „Gierigkeit“ arbeitet, jene Dynamik entschärfen kann, die aus Sicherheitswahrnehmung entsteht.
Erstens braucht Europa eine Politik der begrenzten Risikoreduzierung, die Sicherheitsdilemmata nicht weiter auflädt. Dazu gehören Mechanismen, die gerade in Zeiten minimalen Vertrauens funktionieren: militärische Deconfliction-Kanäle, Transparenz über Übungen, Krisenkommunikation, und – so unpopulär es klingt – der erneute Versuch, Rüstungskontrollformate zu reaktivieren. Zweitens sollte Europa analytisch strenger werden: Wer jede russische Sicherheitsbehauptung als Propagandafassade abtut, läuft Gefahr, reale Eskalationspfade zu übersehen. Umgekehrt wäre es naiv, russische Sicherheitsrhetorik als ehrliche Selbstauskunft zu behandeln. Und drittens muss der Westen sein eigenes Handlungsmuster reflektieren, das in Moskau als „indirekte Kriegsführung“ gelesen wird: Sanktionen, Informationspolitik, Unterstützung innerer Oppositionsmilieus. Wer Eskalation vermeiden will, muss zwischen legitimer Unterstützung und unnötiger Signalerzeugung unterscheiden.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









17 Kommentare
Zitat 1: „Zugleich ist die Gefahr gewachsen, dass die Eskalationslogik über die Ukraine hinausgreift – bis hin …“
Da sollte man schon mal fragen, wer denn zur Eskalation beiträgt und umgekehrt jegliche De-Eskalation verhindert!? Den gesamten Verlauf und die Strippenzieher schon vergessen?
Zitat 2: „Dieser Befund widerspricht nicht der zentralen Tatsache, dass der Angriff auf die Ukraine völkerrechtlich nicht zu rechtfertigen ist; …“
Da muss man schon mal tiefer ins Völkerrecht eintauchen … Wie ging denn die ukrainische Regierung mit der russisch-sprechenden Bevölkerung bzw. deren Sympathisanten um? – Allein schon das Verbot einer gar jahrhundertelangen Sprachtradition mit der russischen Sprache stellt ihrerseits einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar! Ist so, will natürlich niemand so wissen.
Auch die faktische und nun immer mehr ersichtliche militärische Einbindung in die NATO sind durchaus Umstände, die aufgrund ihres militärischen Drohpotentials eine völkerrechtswidrige Bedrohung darstellen – oder man zumindest darüber sprechen müsste. Tut man natürlich nicht! Wo kämen wir denn auch hin, wenn es da nicht glasklar um Gut gegen Böse ging, oder?!
@Mischmotive
nun ja – so weit ich das mitbekommen habe, hat man – ähnlich wie bei anderen erfolgreichen Vorbildern – die Sicht des Wertewestens gesetzlich geschützt und tritt jedem die Türe ein, der andere Ansichten und Details zum Besten gibt.
Daher sollte man im Interesse der eigenen Sicherheit dazu nichts sagen !
Ziemlich viel nutzloses rumgestocher im Artikel. Und dann noch der Unsinn, der Angriff wäre nicht vom Völkerrecht gedeckt. Ich helfe Ihnen gern mit reiner Geschichte ein bisschen auf die Sprünge! Direkt nach dem Maidanputsch, als die Menschen im Donbass die neue Putschregierung nicht anerkannten, was haben denn die Kiewer Umstürtzler gemacht? Sie haben direkt die Armee mit Panzern in den Donbass geschickt und auf die eigenen Landsleute schießen lassen. Es gab keine Gespräche oder Wege alles friedlich und transparent zu lösen. Daran waren die Ukros nie interessiert, sofort zusammenschiessen und gleich noch mit die russische Sprache verbieten. Im Donbass gibt es zu 60% russischstämmige Bürger. Dann noch das Gesetz, dass alle im Land, außer den edlen Ukrainern, plötzlich Menschen zweiter und dritter Klasse wurden. Acht Jahre lang täglicher Beschuss auf die eigenen Bürger mit 14.000 Toten. Dazu wurde Putin persönlich und ganz Russland bewusst von Merkel, Hollande und den Ukrainern mit Minsk II betrogen! Plus Nulands 5 Milliarden und Fuck the EU! Niemand im Wertewesten hat den Bürgern im Donbass, Europäer wohlgemerkt, geholfen! Wie lange sollten sich denn die Russen Ihrer Meinung nach das tägliche abschlachten ihrer Volksstämmigen noch anschauen? Es wurde höchste Zeit, dass die Russen dort rein sind und aufräumen. Da reden wir noch nicht mal über lange bekannte Sicherheitsinteressen. Da reden wir darüber, den Menschen im Donbass zu helfen, da es niemand sonst getan hat und hätte! Vielleicht hilft das ja beim nächsten Mal…
“ In diesem Sinne lässt sich Russland als „gieriger“ Akteur beschreiben.“
Jeffrey Sachs: Der Ukrainekrieg wurde über 30 Jahre von den USA provoziert!
https://www.unser-mitteleuropa.com/173725
Wie die CIA seit 1953 die Ukraine destabilisiert
CIA: Undermining and Nazifying Ukraine Since 1953
https://off-guardian.org/2016/05/14/cia-undermining-and-nazifying-ukraine-since-1953/
Medien 2014: „USA ziehen uns (EU) hinein in einen Krieg mit Russland“
Selbst für Mainstram Medien wie The Guardian war es 2014 noch klar wer wen in den Krieg zieht. 2025 sind die Verhältnisse umgekehrt. Es sind diesmal die Briten, die an einer „Koalition der Willigen“ arbeiten.
https://tkp.at/2025/03/23/medien-2014-us-ziehen-uns-hinein-in-einen-krieg-mit-russland/
Noch zur Erinnerung:
NATO-Stoltenberg zum Ukraine-Krieg: „It started in 2014.“
https://tkp.at/2023/02/15/nato-stoltenberg-zum-ukraine-krieg-it-started-in-2014/
J.D. Vance (US-Vize-Präsident): Europa soll Wiederaufbau der Ukraine finanzieren
https://www.telepolis.de/features/J-D-Vance-Europa-soll-Wiederaufbau-der-Ukraine-finanzieren-9868258.html
Chrupalla (AFD) über den Ukrainekrieg: „Die USA werden Rohstoffe bekommen, Russland Gebiete – und Deutschland die Rechnung“
https://rtde.press/kurzclips/video/252989-chrupalla-usa-werden-rohstoffe-bekommen/
Vermummt und schwer bewaffnet: Durchsuchungen bei Unterstützern der Volksrepubliken Donezk und Lugansk in Berlin und Brandenburg
Die Verfolgung russlandfreundlicher Menschen in Deutschland und außerhalb Deutschlands steigert sich immer mehr. Nachdem die Blogger und Journalisten Thomas Röper und Alina Lipp durch das 17. Sanktionspaket der EU gegen Russland faktisch aus Deutschland ausgebürgert wurden, gab es am 27. Mai Durchsuchungen in Berlin und Brandenburg bei Mitgliedern, Freunden und Angehörigen des Vereins Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=133700
Wenn du deinen Feind oder auch Gegner heute nicht in deinem Vorgarten bekämpfst steht er morgen in deinem Wohnzimmer soviel zur Nato Osterweiterung der Krieg in der Ukraine kam nicht von ungefähr !
Jetzt drehen ukrainische Schriftsteller bei der ZEIT-Online komplett durch:
Es ist Zeit für die Ukrainisierung Europas
Der ukrainische Schriftsteller Andrij Ljubka zieht freiwillig in den Krieg. Er erklärt, warum Europa Glück mit der Ukraine hat – und was es von seinem Land lernen kann.
https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/andrij-ljubka-ukrainekrieg-jahrestag-russland
Seit dem DRITTEN Weltkrieg.
Es gibt/ gab 3 Weltkriege.
Der erste ist noch lange nicht beendet und findet zur Zeit in Westeuropa statt.
.
.
Es ist der Krieg des Islam um die Weltherrschaft. DAS ist auch ein WELTkrieg.
Und dieser Krieg begann um 680 n.Chr., es ist also der erste Weltkrieg.
Und dieser Krieg endet erst, wenn die Welt der Scharia unterworfen ist, oder, wenn es keinen Islam und keine Mohammednaer mehr gibt.
Zur Erinnerung daran, wer die wirklichen BARBAREN (UKRA NAZIS) sind, die nicht nur den Donbass mit seinen rusischen Menschen in Brand gesetzt haben!!
(Trailer: nicht die Russen oder die Volksrepubliken)
https://odysee.com/@alexbynature:d/lebenundsterbenimdonbass:f
Seit Anfang 2014 tobt ein Krieg im Osten der Ukraine, im Donbass!
Ein Bürgerkrieg, der im Laufe der Jahre weit über 15.000 Menschenleben gefordert hat, darunter mehrere hundert Kinder!!
Sie mussten sterben, weil die vom Westen finanzierte, ausgebildete und militärisch hochgerüstete national-faschistische Putschregierung in Kiew keinen Widerstand gegen ihre illegitime Herrschaft dulden wollte, egal was es kostet!!
Umfrage zeigt: EU-Bürger lehnen mehrheitlich Krieg, Ukraine Unterstützung und Leyen ab
https://tkp.at/2026/02/26/umfrage-zeigt-eu-buerger-lehnen-mehrheitlich-krieg-ukraine-unterstuetzung-und-leyen-ab/
Eine Umfrage zum Europa-Projekt 2026, die von der Századvég-Stiftung durchgeführt wurde, zeigt, dass die Mehrheit die EU-Politik ablehnt.
Mit 30.000 Befragten aus 30 europäischen Ländern ist dies die größte vergleichende Meinungsumfrage in Europa.
Die Ergebnisse zeigen eine wachsende Kluft zwischen den europäischen Bürgern und der politischen Elite in Brüssel.
Die Ergebnisse der Századvég-Stiftung sind eindeutig. Die Europäer sind des Krieges müde.
Die Mehrheit unterstützt die Lieferung von Waffen an die Ukraine nicht mehr.
Die Menschen sehen den Konflikt zunehmend als nicht zu gewinnen an und verstehen, dass mehr Waffen nur mehr Tote bedeuten.
?? 69 Prozent lehnen die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine
??69 Prozent lehnen auch die Bereitstellung weiterer Finanzmittel für Kiew ab.
Nur 7 von 27 EU-Ländern unterstützen eine zusätzliche Finanzierung. ALLES LESEN !!
Roderich Kiesewetter will Russland in seine Einzelteile «auflösen»: Kleines Plädoyer für verbale Abrüstung
https://weltwoche.ch/daily/roderich-kiesewetter-will-russland-in-seine-einzelteile-aufloesen-kleines-plaedoyer-fuer-verbale-abruestung/?
Deutschlands ärgster Säbelrassler und Russenhasser will die russische Föderation in ihre Einzelteile zerschlagen. «Eine Russland-Strategie muss den Willen beinhalten, dieses imperiale Reich aufzulösen», so der CDU-Politiker.
Viele westliche Strategen hegen diesen Gedanken für eine Lösung der Russen-Frage. Das Land ist viel zu gross, höchste Zeit, dass man es zurechtstutzt. Frei nach dem Motto von François Mauriac: «Ich liebe Deutschland so sehr, ich bin froh, dass es zwei davon gibt.»
KOMMENTAR: DER MANN SOLLTE SCHON LANGE IN DER KLAPSE SEIN !!
Die ukrainischen Soldaten müssen manchmal Körperteile ihrer Kameraden abschneiden, damit diese nicht auf die Liste der Vermissten kommen und ihre Familien die Überreste beerdigen und eine Entschädigung für die Verstorbenen erhalten können.
https://t.me/ukr_leaks_de/14189
Das berichtet ein Journalist der Daily Mail, der mit ukrainischen Soldaten gesprochen hat.
Wir haben schreckliche Verluste erlitten, – erzählt ein kürzlich aus gesundheitlichen Gründen demobilisierter Soldat. – Und wir konnten nicht immer die Leichen der Gefallenen beim Rückzug mitnehmen.
Einmal wurde uns befohlen, einem Verwandten des Brigadekommandeurs eine Hand und einen Fuß abzuschneiden. Das musste getan werden, um zu beweisen, dass er tot ist (und nicht „vermisst“), und seine Familie konnte eine Entschädigung erhalten.
Ich sehe solche Dinge jede Nacht in meinen Träumen.
SOLCH EINEM REGIME WILL DIE EU NOCH HELFEN !!!
Nur jeder Dritte will an die Front: Scheitert die Litauen-Brigade?
https://zuerst.de/2026/02/27/nur-jeder-dritte-will-an-die-front-scheitert-die-litauen-brigade/
Berlin. Die Bundeswehr steckt in akuten Personalnöten. Für die Panzerbrigade 45, die bis 2027 in Litauen die NATO-Ostflanke gegen Rußland sichern soll, fehlen die Freiwilligen.
Wie der „Spiegel“ berichtet, bleiben die Meldungen für die beiden Kampfbataillone weit hinter dem Soll zurück.
Vor allem die Mannschaftsdienstgrade verweigern sich dem Dienst im Baltikum.
Bei den Offizieren, die auf Auslandseinsätze für ihre Karriere angewiesen sind für die staatliche Anti-Rußland-Propaganda empfänglicher sind, sieht die Lage anders aus.
Logisch möchte Transatlantiker Kiesewetter, was seine US- Dienstherren schon lange planen
Freigegebener CIA-Bericht – Wurde der Konflikt in der Ukraine nach einem ehemals geheimen Plan der CIA geschürt?
https://anti-spiegel.ru/2025/wurde-der-konflikt-in-der-ukraine-nach-einem-ehemals-geheimen-plan-der-cia-geschuert/
In den USA wurde ein CIA-Plan von 1957 freigegeben, der sich wie ein exaktes Drehbuch für den heutigen Ukraine-Konflikt liest.
Wie lange haben die USA den Ukraine-Krieg schon geplant?
Nun hat Klarenberg einen Artikel veröffentlicht, in dem er über einen geheimen Plan der CIA aus dem Jahre 1957 berichtet, der inzwischen freigegeben ist und in dem die CIA eine Invasion in der Ukraine plant und dabei auf die Instrumentalisierung ukrainischer Nationalisten setzt, um die Sowjetunion zu schwächen und im besten Falle zu zerschlagen. ALLES LESEN!!
Bei Ausbildung: Bundeswehr hat Problem mit ukrainischen Nazis
https://tkp.at/2024/05/16/bei-ausbildung-bundeswehr-hat-problem-mit-ukrainischen-nazis/
In Deutschland werden ukrainische Soldaten für das Schlachtfeld ausgebildet.
Dabei kommt es „regelmäßig“ zu Problemen mit Nazisymbolik, die ukrainische Soldaten tragen.
Das hat die Bundesregierung in einer Beantwortung einer kleinen Anfrage bestätigt, in sieben Fälle wurden Ukrainer sogar unverzüglich nach Hause geschickt:
Wegen deutschfaschistischer Symbolik.
Während also die offizielle Staatsmeinung weiterhin ist, dass es „keine Nazis in der Ukraine“ gebe, werden trotzdem alle ukrainischen Soldaten, die in Deutschland ausgebildet werden, einer „Belehrung bezüglich NS-Symbolik“ unterzogen.
Klingt nicht so, als würde man glauben, dass es keine Nazis gibt. ALLES LESEN !!
Kiews Botschafter – Neo-Nazis sind Teil unserer Armee (20. Februar 2015)
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/02/kiews-botschafter-neo-nazis-sind-teil.html
Auf die Frage von Jauch: „Herr Botschafter, wissen Sie immer, welche seltsame Leute auf Ihrer Seite kämpfen … da gibt es rechtsradikale Verbände mit SS-Runen … und mit Hakenkreuzfahnen …“,
gab Melnyk zu, die Neo-Nazis der Asow und des Rechten Sektors sind Teil der ukrainischen Streitkräfte und werden vom Regime in Kiew koordiniert und kontrolliert.
Er sagte sogar, ohne sie wäre die „russische Armee“ weiter eingedrungen.
Was er auch sagte, es gebe seit den letzten Wahlen im ukrainischen Parlament keine rechtspopulistische Partei. ALLES LESEN !!
DAMIT CDU & SPD WEITERHIN DIE NAZIS IN DER UKRAINE UNTERSTÜTZEN KANN EGAL OB WIR DEUTSCHE VOR DIE HUNDE GEHEN!!
GKV: Warken stellt kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern infrage
https://regionalheute.de/gkv-warken-stellt-kostenlose-mitversicherung-von-ehepartnern-infrage-1768413903/
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Frage gestellt. ALLES LESEN !!
ÜBRIGENS: Mehr als 3 Millionen Arbeitslose, 81.000 mehr Arbeitslose als im Februar 2025
WARUM: Weil Russland als günstiger Rohstoffliefernat und Handelspartner von unseren POLIT-BANDITEN ausgeschlossen wurde!!