Der lange Schatten der Stasi: FDJ-Kader und DDR-Regimebüttel im bundesdeutschen Staatsdienst

Der lange Schatten der Stasi: FDJ-Kader und DDR-Regimebüttel im bundesdeutschen Staatsdienst

Einmal Stasi, immer Stasi… (Symbolbild:KI)

Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) war mehr als eine Jugendorganisation. In der DDR diente sie als zentrales Instrument der SED zur ideologischen Formung, Kontrolle und Mobilisierung der jungen Generation. Sie war formal „überparteilich“, tatsächlich jedoch die „Kampfreserve der Partei“, der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) – so stand es in deren eigenen Statuten. Die enge Verflechtung mit der SED und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) machte sie zu einem Hauptpfeiler der Diktatur.

Bereits kurz nach ihrer Neugründung 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone geriet die FDJ unter den bestimmenden Einfluss der Kommunisten. Nach der Gründung der SED 1946 und der DDR 1949 wurde sie systematisch zur Nachwuchsorganisation der Einheitspartei umgebaut. Das Statut von 1976 formulierte klar: Die FDJ arbeite „unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ und betrachte es als ihre „Hauptaufgabe, der SED zu helfen“.

Die FDJ als Verlängerung der SED

Sie sollte Jugendliche zu „standhaften Kämpfern“ erziehen und die besten Mitglieder als SED-Kandidaten vorbereiten. Die Mitgliedschaft war formal freiwillig, faktisch jedoch fast unausweichlich. Wer Abitur, Studium oder eine Karriere anstrebte, trat bei. In den 1980er-Jahren gehörten rund 70 bis 80 Prozent der 14- bis 25-Jährigen der FDJ an.

Die Organisation veranstaltete zwar auch Freizeiten, Fahrten und kulturelle Veranstaltungen – zugleich aber politische Schulungen, vormilitärische Ausbildung und den Kampf gegen „feindlich-negative“ Einflüsse. FDJ-Kontrollposten und Ordnungsgruppen überwachten Betriebe und Schulen. Abweichungen – anfangs sogar Westmusik, später kritische Äußerungen oder Austrittswünsche – wurden gemeldet und konnten Karrieren beenden.

Die Verbindung zur Stasi

Eine enge Verbindung zum Ministerium für Staatssicherheit war bei hauptamtlichen FDJ-Funktionären der Regelfall. Die Staatssicherheit verfügte im FDJ-Apparat – besonders in der Hauptstadt Berlin – über ein dichtes Netz an Inoffiziellen Mitarbeitern (IM). Hauptamtliche FDJ-Funktionäre wurden vom MfS regelmäßig kontaktiert oder als IM (etwa als IMB zur Beobachtung von Jugendgruppen, Schulen, Betrieben oder Kirchenkreisen) angeworben. FDJ-Funktionäre auf Stadtbezirks- oder Betriebsebene arbeiteten bei Sicherheitsfragen oder Großveranstaltungen eng mit den zuständigen MfS-Abteilungen (etwa der “Abteilung XX”, die zuständig für Staatsapparat, Kultur, Kirche und Nachwuchskader war) zusammen und lieferten Berichte über die Stimmung unter Jugendlichen.

Das MfS betrachtete die Jugend als besonders anfälligen Bereich. Berichte aus FDJ-Grundorganisationen flossen direkt in Stasi-Akten und Beurteilungen ein. „Feindlich-negative“ Jugendliche – etwa solche, die die FDJ-Mitgliedschaft verweigerten oder Westkontakte pflegten – wurden in Operativen Personenkontrollen oder Vorgängen bearbeitet. Die FDJ war dabei sowohl Objekt als auch Werkzeug der flächendeckenden Überwachung. Ein eindeutiger Nachweis über eine IM-Tätigkeit oder eine hauptamtliche Verflechtung mit dem MfS lässt sich jedoch verbindlich jedoch nur über einen Antrag auf Akteneinsicht beim Stasi-Unterlagen-Archiv im Bundesarchiv führen, so wie im nachfolgend beschrieben Fall Volker U. (Name aus Datenschutzgründen geändert).

Der Fall des Nachwuchskaders Volker U.

Volker U. stammt aus einem linientreuen Elternhaus. Schon früh fiel er durch hohe Intelligenz auf und erzielte überdurchschnittliche schulische Leistungen. So war es nur folgerichtig, dass er ab der 8. Klasse eine Erweiterte Oberschule (EOS) besuchte. Mit dem Eintritt in die FDJ übernahm er auch ehrenamtliche Funktionen in der Jugendorganisation. Unter anderem leitete er den Jugendclub an der Schule und verfügte somit über ein großes Kontaktpotenzial unter seinen Mitschülern.

Im gleichen Zeitraum wurde bekannt, dass er homosexuell orientiert war. Homosexualität unter Erwachsenen war in der DDR von 1949 bis 1968 strafbar. Ab 1968 galt ein Schutzalter (18 Jahre) für das Verbot gleichgeschlechtlicher Kontakte, unter das auch er fiel. Es galt gleichermaßen für Männer und Frauen bis 1989. Damit war Volker U. aus zweierlei Gründen für die Staatssicherheit interessant: zum einen wegen seiner zahlreichen Kontakte in der Jugendszene der Schule und zum anderen wegen seiner Verbindungen in das stark überwachte Homosexuellen-Milieu. Anders als gewöhnlich wurde Volker U. nach Abschluss der Schule nicht zum Wehrdienst herangezogen. Er erhielt eine Freistellung, wie sie nur für wichtige Nachwuchskader üblich war, und konnte so frühzeitig ein Studium beginnen.

Ein junger, gut ausgebildeter und staatstreuer Funktionär von vielen

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena, an der er studierte, war in der DDR eine staatlich gelenkte Kaderschmiede nach sozialistischem Vorbild, an der Lehre und Forschung der Ideologie der SED unterstanden. Zugleich war sie Schauplatz studentischer Wandlungsprozesse und intensiver staatlicher Überwachung. Es ist anzunehmen, dass auch hier eine enge Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit eine wichtige Rolle spielte. Seit Studiumbeginn war U. folgerichtig auch der SED beigetreten.

Nachdem er das Studium 1984 beendet hatte, weist seine öffentliche Vita eine auffallende Lücke bis zum Jahr 1991 auf – also bis nach der Wiedervereinigung. Volker U. selbst gibt über diese Zeit keinerlei Details preis. Bekannt ist jedoch, dass er ab 1984 als junger, gut ausgebildeter und staatstreuer Kader verschiedene Funktionen im obersten Zentralrat der FDJ einnahm, zuletzt mit leitender Verantwortung in Berlin. Also genau in dem Zentralorgan, dem einst Erich Honecker bis 1955 als 1. Sekretär vorstand. Mit dem Ende der DDR wurde 1990 auch der Zentralrat der FDJ aufgelöst, womit U. seine Funktion verlor. Es liegt nahe, dass es gewichtige Gründe dafür gibt, warum seine Vita für diese fast sieben Jahre keine Daten aufweist.

Der Aufstieg von Volker U. im geeinten Deutschland

Der öffentlich einsehbare Lebenslauf von Volker U. setzt nach der Wende im Jahr 1991 wieder ein – in Berlin, mit einer Tätigkeit im EDV-Bereich einer großen Versicherung. Innerhalb des Unternehmens übernahm er im Laufe der Zeit am Stammsitz eine Position im Management-Bereich. In diese Zeit fällt die Aussage einer Zeugin über einen Brief seines Partners, mit dem er inzwischen verheiratet ist. Dieser warf darin damals einem Verwandten vor, doch bestimmt auch bei der Staatssicherheit gewesen zu sein, da doch alle Kader in führenden Positionen bei der Stasi gewesen seien. Das lässt den Schluss zu, dass der Partner entsprechende Informationen erhalten haben muss, mit denen U. eine Kooperation mit der Stasi rechtfertigte.

Seit Juni 2001 ist U. Bereichsleiter in einer Landesbehörde für Daten und Information. Auffällig ist, dass er eine Verbeamtung im wiedervereinigten Deutschland nicht angestrebt hat und in dieser Position somit seit vielen Jahren im Rahmen eines Angestelltenverhältnis tätig ist.

Verdächtiges Desinteresse an Verbeamtung

Ein Grund könnte sein, dass vor einer Verbeamtung von Bewerbern aus der ehemaligen DDR werden Regelauskünfte über eine frühere Tätigkeit beim Ministerium für Staatssicherheit eingeholt, um die verfassungsrechtliche Eignung und Verfassungstreue zu prüfen. Dabei wird ermittelt, ob in den Archiven des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes belastende Einträge über eine Kooperation als IM oder eine hauptamtliche Tätigkeit gespeichert sind.

Seine Ablehnung oder das Vermeiden einer Verbeamtung legt den Verdacht nahe, dass U. einer solchen Tätigkeit nachgegangen sein könnte. Es ist vor diesem Hintergund mehr als beunruhigend, dass Volker U. bis heute Zugriff auf sensible Daten eines Bundeslandes hat – insbesondere auf Bürgerdaten im Rahmen des eGovernment. Da er überwiegend im Homeoffice arbeitet, ist davon auszugehen, dass er auch außerhalb der Landesbehörde auf diese Daten zugreifen kann. Der zuständige Innenminister sowie die Verfassungsschutzbehörden sollten eine Überprüfung des Falls Volker U. dringend veranlassen.

Personelle Kontinuitäten nach 1990

Nicht nur Offiziere der Grenztruppen der Nationalen Volksarmee (NVA), sogar Politoffiziere der Mauermördertruppe machten in der Bundesrepublik beim einstigen Klassenfeind ungeniert Karriere, wie der skandalöse Fall des stellvertretenden Bundespolizeigewerkschaftschefs Sven Hüber kürzlich wieder verdeutlich hatte; auch viele ehemalige FDJ-Mitglieder und niedrigere Funktionäre machten nach der Wende Karriere in Politik, Verwaltung und Wirtschaft – vor allem in den neuen Ländern und bei der PDS/Linken, aber auch in anderen Parteien. Die Zahl der einstigen Mitglieder dieser Gremien war derart massenhaft, dass sie allein kein Ausschlusskriterium darstellte.

Ein häufig diskutiertes Beispiel ist Angela Merkel. Sie war in der DDR FDJ-Mitglied und übernahm an ihrem Institut der Akademie der Wissenschaften eine FDJ-Funktion als Kulturreferentin, nach manchen Quellen auch für Agitation und Propaganda. Sie selbst beschrieb dies als “eher organisatorische“ Tätigkeit, bei der sie mit Theaterkarten und Veranstaltungen befasst gewesen sei, und betonte, nie SED-Mitglied gewesen zu sein. Kritiker sahen in ihrem damaligen Wirken dennoch eine systemnahe Position, zumal sie aus einer regiekonformen privilegierten Familie stammte und ihr Vater Horst Kasner die Parole “Kirche im Sozialismus“ geprägt hatte. Trotzdem stieg Merkel zur CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlerin auf. Ähnliche, niedrigere FDJ-Funktionen hatten auch andere Politikerinnen wie Katrin Göring-Eckardt (Grüne).

Polarisierung bis heute

Diese Kontinuitäten zeigen die Ambivalenz der Aufarbeitung: Einfache Mitgliedschaften oder untere Funktionen wurden oft als Teil einer „normalen“ DDR-Biografie akzeptiert, während echte Verantwortung für Unterdrückung und Stasi-Zusammenarbeit selten konsequent geahndet wurde. Gleichzeitig blieb die ideologische Prägung vieler ehemaliger FDJ-Kader in Teilen der politischen Landschaft spürbar.

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Fakt aber bleibt: Die FDJ war alles andere als ein neutrales Jugendwerk; sie war ein zentrales Herrschaftsinstrument der SED-Diktatur, eng verflochten mit Partei und Stasi. Ihr Verbot im Westen war die konsequente Abwehr einer Organisation, die die freiheitliche demokratische Grundordnung ablehnte. Die unvollständige personelle und ideologische Aufarbeitung nach 1990 hat dazu beigetragen, dass die Geschichte der FDJ bis heute polarisiert – und dass ehemalige Funktionäre in demokratischen Institutionen Verantwortung übernehmen konnten; Funktionäre, die sich heute ironischerweise zu besonders kompromisslosen Verteidigern “Unserer Demokratie™“ aufwerfen, die immer mehr Ähnlichkeiten mit jener deutschen “demokratischen Republik“ aufweist, der sie vor der Wende ebenso hingebungsvoll dienten.

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21 Kommentare

  1. Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen (und behängt sie (wieder) mit Orden). Nichts Neues unter der Sonne.

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  2. ,,Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.
    Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.”

    ,,Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
    Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

    -Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler

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  3. Nun hackt mal nicht so einfach auf die ehemaligen FDJ Mitglieder rum.
    Ich war während des Studiums ehrenamtlicher Go Sekretär der Grundorganisation. Mich hat zu keiner Zeit jemand von der Stasi angesprochen. Allerdings versuchte man, im 5. Semester, mich als Mitglied in die SED zu werben. Als ich ablehnte war natürlich nur noch eine miese Planstelle im VEB übrig.
    Im der alten BRD gab es ausreichend Pennäler und Studenten die regelmäßig Kontakte zu DDR Jugendlichen pflegten. So gab es regelmäßig Busfahrten mit Treffen von angeblich Jugendlichen in der DDR. Da aber nur die ausgesuchten von der Stasi kontakt haben durften, nicht mal einfache SED Mitglieder ist die Sache recht fragwürdig. In der alten BRD gab es ausreichend Leute die nicht offen für die DDR Sympathisierten und in irgend welchen Positionen sitzen. Räumt erst mal da auf bevor ihr Rundumschlag gegen die Ossis macht.

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  4. Ich habe mich immer darüber gewundert, daß ehemalige Mitglieder der ehemaligen DDR-Parteien ohne genauere Überprüfung in die entsprechenden BRD-Parteien aufgenommen und integriert wurden, und daß auch die Führungspersonen der DDR auf den verschiedenen Ebenen mit wenigen Ausnahmen ungeschoren davonkamen.

    Bis heute habe ich diesbezüglich keine Begründung gelesen. Stattdessen herrscht allgemeines Schweigen auf beiden Seiten.

    Wenn ich dann durch ein Interview Michael Wolskis durch Apolut erfahre, daß die Auflösung der DDR bereits Anfang der 1980er Jahre zwischen den USA und der UdSSR geplant wurde (d.h. BEVOR Gorbatschow an die Macht kam) und die Mauer entsprechend der ursprünglichen Planung Gorbatschows und Schewardnadses eigentlich schon im Mai 1987 fallen sollte, dann würde mich vor allem interessieren, welche Pläne dahinterstanden, die beide Großmächte befürworteten. Wegen Honneckers Widerstand wurde die Sache verschoben und das bekannte Drehbuch/Narrativ vom Aufstand der DDR-Bürger entworfen.

    Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen wurden in dem Interview folgende zwei Äußerungen von H.G. Maaßen wiedergegeben:

    „Wir sind auf dem Weg des Hineinwachsens des Kapitalismus´ in den Kommunismus.“ Das war die Perestroika für den Westen!

    „Der KGB hat sich bereits ab den 1960er-Jahren Gedanken gemacht, wie der Westen per Klimaangst in den Sozialismus überführt werden kann.“ Der Club of Rome wurde mit Unterstützung der UdSSR gegründet.

    Diese Offenlegungen beweisen die Richtigkeit der wiederholten Hinweise Henry Makows, daß die Hintergrundmächte (wie immer man sie nennen will) auf beide Seiten, Kommunismus wie Kapitalismus, Einfluß nehmen und nun im Sinne des geplanten Great Reset und der mit ihm verbundenen Verarmung der Erdbevölkerung den Kommunismus weltweit einführen wollen.
    Dasselbe Vorgehen sieht Henry Makow auch bei dem derzeitigen Nahostkrieg. Beide einander bekämpfenden Seiten dienen demselben Ziel: Chaos zu verursachen und die Einführung einer Eine-Welt-Regierung der Hintergrundmächte zu beschleunigen.

  5. Als die Regierung Kohl und viele kleinere westdeutsche Behörden nach dem Ende der DDR nachsichtig mit den Besiegten umgingen, taten sie das sehr wahrscheinlich in der Annahme, es werde ähnlich kommen wie nach 1945. Damals waren die Parteien unsererdemokraten voll von früheren Mitgliedern der NSDAP und ihrer Umfeldorganisationen. Diejenigen dieser Leute, die nicht in NS-Verbrechen involviert waren, wurden nicht zum Problem. Sie hatten keine Möglichkeit mehr, eine nat.soz. Politik zu betreiben, und vermutlich wollten viele dieser Mitläufer das auch nicht mehr. Ähnlich passive SED-Mitläufer haben sich in Deutschland seit 1990 zum Teil in den – vor Merkel ganz gut funktionierenden – demokratischen Rechts- und Verfassungsstaat eingefügt, zum Teil nutzen sie seit langem die Tatsache, dass die Stasi, im Unterschied zur Gestapo, nie mit fester Hand zerschlagen wurde. Vielleicht ist Annetta K. viel gefährlicher als Volker U.

  6. Ich habe mich immer darüber gewundert, daß ehemalige Mitglieder der ehemaligen DDR-Parteien ohne genauere Überprüfung in die entsprechenden BRD-Parteien aufgenommen und integriert wurden, und daß auch die Führungspersonen der DDR auf den verschiedenen Ebenen mit wenigen Ausnahmen ungeschoren davonkamen.

    Bis heute habe ich diesbezüglich keine Begründung gelesen. Stattdessen herrscht allgemeines Schweigen auf beiden Seiten.

    Wenn ich dann durch ein Interview Michael Wolskis durch Apolut erfahre, daß die Auflösung der DDR bereits Anfang der 1980er Jahre zwischen den USA und der UdSSR geplant wurde (d.h. BEVOR Gorbatschow an die Macht kam) und die Mauer entsprechend der ursprünglichen Planung Gorbatschows und Schewardnadses eigentlich schon im Mai 1987 fallen sollte, dann würde mich vor allem interessieren, welche Pläne dahinterstanden, die beide Großmächte befürworteten. Wegen Honneckers Widerstand wurde die Sache verschoben und das bekannte Drehbuch/Narrativ vom Aufstand der DDR-Bürger entworfen.

    Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen wurden in dem Interview folgende zwei Äußerungen von H.G. Maaßen wiedergegeben:

    „Wir sind auf dem Weg des Hineinwachsens des Kapitalismus´ in den Kommunismus.“ Das war die Perestroika für den Westen!

    „Der KGB hat sich bereits ab den 1960er-Jahren Gedanken gemacht, wie der Westen per Klimaangst in den Sozialismus überführt werden kann.“ Der Club of Rome wurde mit Unterstützung der UdSSR gegründet.

    Diese Offenlegungen beweisen die Richtigkeit der wiederholten Hinweise Henry Makows, daß die Hintergrundmächte (wie immer man sie nennen will) auf beide Seiten, Kommunismus wie Kapitalismus, Einfluß nehmen und nun im Sinne des geplanten Great Reset und der mit ihm verbundenen Verarmung der Erdbevölkerung den Kommunismus weltweit einführen wollen.
    Dasselbe Vorgehen sieht Henry Makow auch bei dem derzeitigen Nahostkrieg. Beide einander bekämpfenden Seiten dienen demselben Ziel: Chaos zu verursachen und die Einführung einer Eine-Welt-Regierung der Hintergrundmächte zu beschleunigen.

  7. Frau Merkel ist nicht Honeckers letzte Rache. Hören Sie auf diesen Unsinn zu verbreiten!
    Fakt ist doch:

    Herr Merz als auch Söder verteidigen bis heute Merkels fatale Migrationspolitik:
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-10/cdu-merz-verteidigt-merkel-einwanderungspoliti

    SÖder selbst hat im Sommerinterview mit dem ARD/ZDF im Sommer 2022 Merkels Migrationspolitik gegen jede Kritik verteidigt.Er steht sogar voll udn ganz hinter ihrer katastrophalen Migrationspolitik. Nicht vergessen: Der Söder wurde nicht in der Stasi, nicht in der KPDSU und nicht in der SED und nicht in der DDR sozialisiert, sondern in der demokratischen westdeutschen Bonner Republik.

    Söder preist Merkels Politik: „Ihr Erbe muß bewahrt werden“
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/soeder-preist-merkels-politik-ihr-erbe-muss-bewahrt-werden/

    Söder bereut Kritik an Merkels Asylpolitik
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/soeder-bereut-kritik/

    Für Atomausstieg, Migrations- und Corona-Politik
    Söder verleiht Merkel den nächsten hohen Orden
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/soeder-merkel-orden/

    Und apropos Merkel in der CDU/CSU:
    CSU-Politiker und Ministerpräsident von Bayern M.Söder, der in Westdeutschland in der Bonner-Republik sozialisiert und nicht in der DDR, ist ein riesengroßer Merkel-Fan.

    „Fall Graichen“, Friedrich Merz und BlackRock
    Die globale Finanzindustrie als Treiber der Klimapolitik
    Patrick Graichen mußte wegen der Trauzeugenaffäre zurücktreten. Doch bisher kratzt die öffentliche Kritik im Fall der Affäre nur an der Oberfläche. Hinter Graichen steht ein mächtiges globales Netzwerk von Profiteuren und Lenkern der Klimapolitik, im Zentrum der Finanzgigant BlackRock.
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2023/klimapolitik-macht-geld/

    Strippenzieher des „Great Reset“ planen eine Verschmelzung von Sozialismus und Kapitalismus (Artikel von 2021)
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513540/strippenzieher-des-great-reset-planen-eine-verschmelzung-von-sozialismus-und-kapitalismus

    Söder und Merz verteidigen Merkels Migrationspolitik (was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann)

    2.Ursula Von der Leyen lobt sich und ihren Green Deal und selbst der CSU Spitzenkandidat für die EU-Wahlen von 2019 M. Weber (CSU) verteidigt diesen „unsinnigen“ Green Deal
    https://www.focus.de/earth/report/manfred-weber-zur-eu-klimapolitik-wir-muessen-den-rest-der-welt-ueberzeugen-dass-unser-weg-der-richtige-ist_id_259947694.html

    Söder war selbst einer der größten Befürworter des Atomausstiegs im Jahre 2011 und er hatte damals sogar Frau Merkel unter Druck gesetzt, um den Atomausstieg zu beschleunigen.
    Und was Ursula Von der Leyen angeht:
    Es war Merz, der dafür gesorgt, damit Ursula vond er Leyen erneut zur EU-Kommissionpräösdientin wiedergwählt wurde und nicht Frau Merkel.
    Ende 2023 gab es bereits in vielen europäischen Zeitungen (auch in deutschen) Diskussionen über die Nachfolge von der Globalistin von Ursula von der Leyen, die unter EU-Parlamentariern sehr unbeliebt ist.Dann paar Monate vor den EU-Wahlen 2024 grätschte Merz dazwischen und forderte die deutschen Parteien udn die europäsiche EVP-Partei dazu auf, Ursula Von der Leyen wieder als Kandidatin für die Spitze der EU-Kommission aufzustellen. Und genau das ist dann auch passiert.

    1. @Söder war selbst einer der größten Befürworter des Atomausstiegs im Jahre 2011 und er hatte damals sogar Frau Merkel unter Druck gesetzt, um den Atomausstieg zu beschleunigen.
      und Söder hat das letzte funktionsfähige Kernkraftwerk sprengen lassen – und dann auf den Trümmern stehend getönt, er wolle Kernkraft !
      Was mag der im Kaffee haben ?

      Gibt da den alten Kalauer :
      Du sagst, die liebt Blumen – und bricht sie !
      Du sagst, die liebst Tiere – und ißt sie !
      Du sagst, du liebst mich – ich habe Angst !

      Und ja, auch Honecker tönte in einer seiner letzten Reden : ich liebe doch alle Menschen !
      Und die Politiker der Blockpartei haben sich bei Corona gegenseitig übertroffen mit der Aussage : ich muß doch alle Menschen mit der Spritze retten ! Auch hier dürfen die nicht vergessen werden, die mitgemacht haben !

  8. Nachtrag zu meinem obigen Kommentar, hier zum zweitenmal, da ich mir nicht sicher bin, ob der erste Nachtrag tatsächlich abgeschickt wurde:

    Bereits kurz nach dem Erscheinen der ersten Merkelbiographie “ Das erste Leben der Angela Merkel“ stieß ich dort auf folgende Schilderung, die ich damals zwar nicht einordnen konnte, die mich aber massiv beeindruckte.
    Demnach waren schon mehrere Jahre vor dem Mauerfall US-Geheimdienster in der DDR, um sich dort nach geeigneten Personen (für was!?) nach dem Fall der Mauer umzusehen. Eine der infragekommenden Personen war damals A. Merkel, die daraufhin drei Monate zusammen mit ihrem Mann in den USA zubrachte (um welche Kenntnisse für welche künftige Aufgabe vermittelt zu bekommen?). Nach dem Fall der Mauer hatte A. Merkel in der US-Botschaft einen Ansprechpartner, dessen Name in der Biographie genannt wurde, mir aber nichts sagte und mir deshalb entfallen ist.

    Herr Keefer hätte diesen Passus zu gerne in seiner aktuellen Biographie verwendet, sagte aber, daß in der von mir genannten Erstbiographie nichts dergleichen stehe. Ich weiß genau, daß ich mich richtig erinnere, denn das war die einzige Stelle in dem Buch, die ich wirklich interessant fand. Weitere Biographien über Merkel habe ich nicht gelesen. Die einzige Erklärung für die Unauffindbarkeit dieser Stelle ist für mich deshalb, daß sie in den späteren Ausgaben gestrichen wurde.

    SINN macht die genannte Stelle aber wieder im Zusammenhang mit dem oben genannten Interview von Apolut mit Michael Wolski, denn auch er schreibt von der engen Zusammenarbeit zwischen USA und UdSSR im Hinblick auf den lange vorher geplanten und vorbereiteten Mauerfall und die Einführung

    Zudem ist die Auswahl Merkels durch den US-Geheimdienst für eine konkrete Aufgabe nach dem Mauerfall das fehlende Glied im Hinblick auf die Frage, was im Hintergrund gelaufen ist, um Merkel in eine Machtposition im vereinigten Deutschland zu bringen, die es ihr erlaubte, Deutschlands Wirtschaftskraft sämtliche Flügel zu kappen und peu à peu den Sozialismus in Deutschland einzuführen. Für die lange geplante Überführung Deutschlands in den Sozialismus bedarf es zudem der Koalitionsparteien SPD, Linke und Grüne, die in dieser Hinsicht allerbeste Arbeit leisten, wie man heute sieht.

    1. @Illusionslos 24. August 2026 um 15:37 Uhr

      „Zudem ist die Auswahl Merkels durch den US-Geheimdienst für eine konkrete Aufgabe nach dem Mauerfall das fehlende Glied im Hinblick auf die Frage, was im Hintergrund gelaufen ist, um Merkel in eine Machtposition im vereinigten Deutschland zu bringen, die es ihr erlaubte, Deutschlands Wirtschaftskraft sämtliche Flügel zu kappen und peu à peu den Sozialismus in Deutschland einzuführen.“

      Frau Merkel ist eine lupenreine US-Marionette. Nach der Wiedervereinigung bekamen die Amis die Stasi-Akten. Die Amis brauchen halt immer etwas, womit sie alle Politiker erpressen und kontrollieren können. Genau deshalb dürfen die USA ganz Deutschalnd vollständig überwachen (siehe NSA-Skandal) und die bayerische CSU-Partei hat ja nach den Snowden-Enthüllungen offen die vollständig US-Überwachung und AUsspähung von ganz Deutschalnd verteidigt.
      Warum? Weil die CDU/CSU-Partei nun einmal zu einem transnationalen transatlantischen Parteikonsortium gezähtl wird, welches von den USA dominiert wird.
      Ich erinnere außerdem daran, dass 2003 Kanzler Schröder abgelehnt hat , dass Deutschland sich an dem völkerrechtswidrigen US-Angriffskrieg gegen den IRak beteiligt.
      Und wisst ihr, wer damals nach Washington gereist hat, um sich in Washington vor den USA , genauer gesagt vor dem republikanischen anti-kommunistischen US-Präsidenten G.W. Bush, für die Nichtteilnahme Deutschlands an dem Angriffskrtieg gegen den Irak nach Washington gereist ist , um sich bei der US-Regierung dafür zu entschuldigen?
      Es war die Parteivorsitzende der CDU/CSU und zwar Frau Merkel.
      Alle Sozialisten sowie der sozialdemokratische Herr Bundeskanzler Schröder waren gegen die militärische Beteiligung Deutschlands bei diesem Angriffskrieg gegen den Irak. CDU/CSU und die Frau Merkel waren zu 100% dafür!
      Frau Merkel wird von den USA seit Jahrzehnten mit Stasi-Akten erpresst, um sie auf die transatlantische US-Linie zu bringen, was ja auch zu 100% erfolgreich funktioniert hat. Sie hat ja auch während der EUrokrise die EU-Wirtschaftspolitik ganz im Sinne der transatlantischen US-Regierung gestaltet. Siehe auch Einbindung des IWF (Internationaler Währungsfonds) in der Eurokrise,das haben ja damals Frau Merkel und ihre CDU/CSU-Partei in der Eurokrise, trotz des großen Widerstandes der PIIGS-Staaten, durchgesetzt. Der IWF ist der verlängerte Arm des US-Finanzministeriums!

  9. Warum wollte er kein Beamter werden? Der Posten eines Bereichsleiters in einer Landesbehörde ist mit A15/A16 dotiert, also ein Spitzenbeamter. Das stinkt doch zum Himmel!

  10. “ In den 1980er-Jahren gehörten rund 70 bis 80 Prozent der 14- bis 25-Jährigen der FDJ an.“

    Ernsthaft?
    In den 1970er Jahren waren bei mir in der Klasse 25 Leute in der 7. Klasse. In der 10. waren wir noch 19.
    Eine einzige Schülerin war nicht in der FDJ. Ihre Eltern waren praktizierende Katholiken und verhinderten das. Sie durfte auch nicht mit zur Klassenfahrt. Nicht weil die Schule das nicht wollte, sondern ihre Eltern.
    Ansonsten sind wir doch alle bei der Einschulung mit 32 Schülern in die Jungen Pioniere eingetreten, welche dann später zu Thälmannpionieren wurden. Daraus wurde dann die FDJ. Das ging alles ganz automatisch.
    Im Grunde genommen waren fast 100 % in der FDJ. Und nach der Schule war dann Schluss damit. Hatte es Auswirkungen auf mich? Nö … es hatte auch kein Bedeutung.

    Mich wundern die 70 bis 80 %. Sie kommen mir viel zu niedrig vor. Woher stammen denn die Zahlen?

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    1. „Im Grunde genommen waren fast 100 % in der FDJ. Und nach der Schule war dann Schluss damit. “

      Zunächst richtig, daß zumindest in den 1980ern nahezu jeder Mitglied der FDJ war. Genau genommen sind wir das alle sogar bis zum heutigen Tage:
      Zunächst gibt es die FDJ immer noch und die einzigen Beendigungsgründe der Mitgliedschaft war eine eigene Kündigung (habe ich sowie im Grunde jeder andere nicht gemacht) sowie der Rausschmiß (gab es auch nie).

      Freilich habe ich auch seit Januar 1990 da keine Beiträge mehr bezahlt, Mitglied der Freien Deutschen Jugend bin ich aber so gesehen nach wie vor und das ist natürlich wesentlich besser als in der Muslimbruderschaft 😮😮

  11. @ FDJ-Kader und DDR-Regimebüttel
    nun ja – ich bin schon gespannt, wie sie zu den aktuellen Regimebütteln dann stehen werden !
    Die Schlägertruppen der Antifa, die Corona-Richter und Staatsanwälte, die ganzen grundgesetzfeindlichen politischen Funktionäre der Blockpartei, die Pädophilentruppe der Blockpartei – man denke da nur an Kentler, oder die vielen Frühsexualisierungsansätze aus den Ministerien – den Helfern der verschiedenen Terroranschläge und den Diensten, der Polizei und der Justiz !
    Aber leider sagt die Erfahrung, das man immer nur mit Gratismut nach unten tritt !
    Oder wo sind die Strafverfolger zu Cum-Cum, Cum-EX und Wirecard, zu den Psychologen und ihren politischen Auftraggeber im Fall der Steuerprüfer in Hessen, zu Gustl Mollath, zu Ballweg, zum Staatsterrorismus im Fall Corona, zu den Klima, CO2- und NO-Propagandalügen – nicht einmal im Celler Loch wurden die Schuldigen eingelocht !

    Mir scheint, wäre es ehrlich gemeint, hätte man heute genug zu tun und müßte nicht auf das 3.Reich oder die Täterä zurückgreifen !
    In den Regierungen in Bund und den Ländern und deren Gerichten und Parteizentralen heute sitzen genug, die der Aufmerksamkeit einer seriösen Justiz harren.

  12. BlackRock-Chef Larry Fink fordert Zwangsinvestitionen aus Spar- und Pensionskonten
    Der CEO von BlackRock, Larry Fink, hat in einem bemerkenswerten Auftritt offen zugegeben, dass die gigantischen Investitionen in KI-Rechenzentren und Stromnetze zu einem großen Teil aus den Spar- und Pensionskonten normaler Bürger finanziert werden sollen – und das verpflichtend.
    https://tkp.at/2026/05/26/blackrock-chef-larry-fink-fordert-zwangsinvestitionen-aus-spar-und-pensionskonten/

    Steuergeld für Konzerngewinne: Lügen, Lobbyismus, Gefälligkeiten – Merz macht Politik im Interesse von BlackRock
    https://ansage.org/steuergeld-fuer-konzerngewinne-luegen-lobbyismus-gefaelligkeiten-merz-macht-politik-im-interesse-von-blackrock/

  13. So ist es eben immer nach jedem Krieg oder einer feindlichen Übernahme:
    Man übernimmt die „bewährten Kräfte“ des Gegners. Die können ja was. In der BRD anfangs Nazis (Filbinger und Konsoren), nach 1990 eben Stasis (M. und Konsorten).

  14. Mauerflüchtlinge misshandeln und „vernichten“: DDR-Zeitzeuge belastet Sven Hüber schwer

    https://apollo-news.net/mauerfluechtlinge-misshandeln-und-vernichten-ddr-zeitzeuge-belastet-sven-hueber-schwer/

    Exklusive Recherchen von Apollo News zeigen, wie der politisch einflussreiche Polizeigewerkschafter Sven Hüber als DDR-Grenzoffizier dazu beitrug, den Schießbefehl durchzusetzen. Ein Zeitzeuge belastet ihn namentlich und eidesstattlich schwer. Es geht um einen Vorfall, in dem Hüber einen Mauerflüchtling misshandelt haben soll.

  15. Mich wundert immer wieder das vergessen wird,Merkel war und ist Westdeutsche gewesen,…
    Ebenso war Honecker Saarländer.Warum die Mauer wirklich da war,weiss keiner so genau.
    Offiziere zu DDR Zeiten waren rote Socken mit Stasi Hintergrund,ganz klar…wie diese weiter Karriere machen konnten nach der Wende ein Unding.
    Gysi ,heute immer noch in der Stasipartei,Die Linke,hat nach der Wende das SED Vermögen bei Seite geschafft…Alles ein korrupter,Krimineller Haufen,der heute noch in der Politik seine Strippen zieht und unser aller Untergang foursiert.

  16. Die beschriebene Person kenne ich nicht. Die Beschreibung klingt wie ein Pamphlet eines Wessis, der außer aus Bild-Zeitungs-Artikeln über die DDR nichts weiß.
    Der Fakt, dass Leute wie Merkel, Hüber und Co. Karriere nach der Okkupation der DDR gemacht haben, hat mit der Stasi nichts zu tun. Solche Figuren haben einfach nahtlos in das im Westen aufgebaute System gepasst. Man hat auf solche Figuren hat der Westen regelrecht gewartet.

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