
Die Frage, wie “christlich” die Union tatsächlich ist, ist wohl so alt wie die CDU selbst. Obwohl sich die Beantwortung dieser Frage inzwischen eigentlich längst erübrigt haben dürfte, lohnt es sich gerade dieser Tage, ihr trotzdem nochmals nachzugehen – denn es ergeben sich durchaus interessante Antworten, übrigens auch auf weitere, teils noch gar nicht gestellte Fragen. Beginnen wir mit einem kurzen Abriss aus bekannter Vergangenheit, die angesichts einer immer verwirrenderen Gegenwart zunehmend verblasst: Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist neben der SPD eine der beiden ehemals großen Volksparteien aus der alten Bundesrepublik Deutschland (wobei die Zäsur zwischen “alter” und “neuer BRD” bezeichnenderweise nicht durch die Wiedervereinigung markiert wird, sondern durch das Zerstörungswerk Angela Merkels, genauer gesagt: ihren energie- und emigrationspolitischen Hochverrat an diesem Land 2012 bis 2015). Gegründet nach dem Zweiten Weltkrieg als christlich-soziale, liberale und konservative Partei, wirkte die CDU nach dem infernalischen deutschen Desaster der abgestürzten NS-Epoche höchst erfolgreich gestaltend, integrativ und friedenssichernd mit und führte Deutschland unter Konrad Adenauer wieder zu Fremd- und Selbstachtung.
Die Partei, die sich in ihrer bürgerlich-christlichen Verfasstheit als Kraft der Mitte und Nachfolgerin der einstigen Zentrumspartei verstand, wurde bundesweit aktiv, mit Ausnahme Bayerns, wo sie sich – eher traditionell orientiert – als CSU etablierte (in Fortsetzung der einstigen Bayerischen Volkspartei). Die Schwesterparteien mit dem C im Namen, beide 1945 gegründet, wiesen in ihrer Frühphase noch die klare, trennscharfe Abgrenzung nach links (!) als Hauptidentitätsmerkmal auf; Franz-Josef Strauß‘ späterer Satz, es dürfe “keine Kraft rechts der Union” geben, wurde damals durchaus noch als Integrationsanspruch aller konservativen und auch nationalistischen Rechtsaußen-Kräfte verstanden; Brandmauern gab es damals nur nach linksaußen, doch selbst diese waren nicht vom undemokratischen und repressiven Ungeist der Gegenwart geprägt. Allein der damals alles grundierende Systemkampf zwischen Ost und West, der uns mit dem SED-Regime (mit der heutigen Linkspartei als Rechtsnachfolger!) gleich die nächste Diktatur auf deutschem Boden bescherte, führte zu strikter Abgrenzung.
Es war einmal…
So sah sich die CDU im Zuge der damaligen Systemkontroversen eigentlich stets als Hüterin eines sozial gezähmten Kapitalismus und daher als Inbegriff einer politischen Trinität: Christliches Menschenbild, westlich-europäische Werte, soziale Marktwirtschaft. Dieser Dreiklang bescherte der Union ein solides inhaltliches Fundament und eine breite Vertrauensbasis – verkörpert durch Politiker, die zu ihrem Wort und ihren Prinzipien standen und die das sagten, was sie meinten, und taten, was sie sagten. Selbstverständnis und Zweck dieser Union war es, als politischen Kräfte aus christlichen, bürgerlichen und konservativen Milieus in diesem neuen Parteikonstrukt zu bündeln. Und anders als Parteien in Kaiserreich oder Weimarer Republik führte die CDU Katholiken und Protestanten gleichwertig zusammen. Ein historisches politisches Kunststück gelang vor allem durch Adenauers integrierender Persönlichkeit: die Neigung der Deutschen zu abgrundtiefem Streit, Zerwürfnis und Zersplitterung à la Weimar wiederholte sich nicht wieder – und sollte es für fünf Jahrzehnte auch nicht mehr – bis zur Horrorkanzlerschaft der SED-Agitprop-Hexe Merkel, die das Gift der Spaltung, wie einst in der DDR gelernt, wirksam unters Volk spritzte. Doch zuvor, bis in die letzten Tage der Kanzlerschaft Helmut Kohls, prägte die CDU maßgeblich die politische Entwicklung und das gesellschaftliche Demokratieklima des Erfolgsmodells BRD.
Die Entscheidungen der Anfangsjahre waren wegweisen – und erwiesen sich als goldrichtig: Unter dem rheinisch-bodenständigen Adenauer – einem heute längst nicht mehr existenten Politikertypus, verglichen mit der mittlerweile herrschenden blassen Berufspolitikerkaste – setzte die CDU auf Westbindung, europäische Integration, den Aufbau von Wohlstand und florierender Wirtschaft. Über viele Jahre hinweg stellte sie den Bundeskanzler und war überaus prägend für das politische System der Nachkriegsdemokratie. Erstes Fazit an dieser Stelle: Es war einmal… und verdammt lang ist’s her! Soviel zur stolzen Vergangenheit (!) und einstmals (!) klaren Ausrichtung der alten CDU.
Nicht mal mehr Textbausteine zusammenfügen klappt
Das prägende „C“ stand außerdem (und steht ironischerweise, formal jedenfalls bis heute) für eine nicht notwendigerweise kirchliche, aber dennoch christliche kulturelle Prägung einer immer noch massiven gesellschaftlichen Basis: Laut jüngster Statistik leben in Deutschland (noch) rund 43 Millionen Christen. Das entspricht etwa 54 Prozent der Bevölkerung. Evangelisch sind davon noch 20,2 Millionen Menschen, römisch-katholisch 22,2 Millionen Menschen. Die übrigen Christen gehören vor allem zu den orthodoxen Kirchen und den evangelischen Freikirchen. Soviel zur im Parteinamen reklamierten Basis der regierenden C-Partei. Was aber hat diese CDU tatsächlich noch mit Religion, christlichen Lebensinhalten und vor allem ihrer eben hierauf gründenden eigenen, durchaus erfolgreichen Vergangenheit zu tun? Die Frage bezieht sich weniger auf die Skandale von Einzelakteuren und die omnipräsente Korruption in dieser immer auf Macht fixierten Partei, sondern allein auf ihre Parteiinhalte: Was, zum Teufel, verbindet die CDU eigentlich noch mit dem traditionsreichen, abendländischen Christentum?
Man muss an dieser Stelle gar nicht erst die toxische Ära der Kaderkommunistin Merkel an Spitze der CDU und ihre noch über viele lange Jahre hinweg weiter keimende Saat aufwärmen oder illustrieren, um den inhaltlichen Totalschaden und Morlbankrott dieser Partei zu konstatieren. Was deren jämmerlichen Zustand allerdings unlängst sehr deutlich machte, war ein ungewolltes Signal, als es in dieser Partei und bei ihren handelnden Akteuren ausnahmsweise doch noch einmal zumindest etwas um Inhalte und politische Richtlinien gehen sollte: Und zwar beim neuen Grundsatzprogramm der CDU, wo man sich mit dem Gottesbezug denkbar schwer tat. Das ging ungelenk und massiv daneben… wie zu lesen und staunen war; in der vermerkelten Merz-Hölle ist mittlerweile offenbar der Teufel los.
Irgendwas mit Bibel und Geboten
Der Grund dafür ist eine eigentlich nicht für möglich gehaltene nochmalige Steigerung des peinlichen, inhaltsleeren und tumben Selbstverrats dieser CDU unter ihrem Vorsitzenden und regierendem Kanzler Friedrich Merz mit seiner Neufassung des achten Gebots “Du sollst lügen”: Denn die Simulation bedeutsamer Partei-Programmatik und -Ideale als angeblich verbindende Zielsetzung für alle Mitglieder gelingt diesem völlig heruntergekommenen Haufen nicht einmal mehr im Rahmen des in Parteigremien üblichen Montierens und Aneinanderfügens von Textbausteinen! Die CDU ist derart marode und inhaltlich abgewrackt, dass sie schon längst nicht mehr weiß, wer sie ist und wofür eigentlich das „C“ in ihrem Namen zumindest einmal ursprünglich stand. Gott? Nix wissen! Nicht einmal mehr C-Worthülsen und Phrasen gehen noch locker über die Lügenlippen dieses Mitlauf-Rudels.
Denn das ist die knallharte Wirklichkeit und kuriose Realität, wie sie der Politikwissenschaftler und Publizist Andreas Püttmann im Interview mit “t-online“ beschreibt: “Die CDU hat in ihrer Arbeit am neuen Grundsatzprogramm wichtige Inhalte des christlichen Menschenbildes wie die Gottesebenbildlichkeit zunächst vergessen, ‚Gott‘ offenbar nachträglich in einen Relativsatz gefriemelt und christliche Zentralbegriffe reduziert. Zudem zwei bisher ausdrückliche Bezüge auf die christliche Sozialethik getilgt und sich eine ‚bürgerliche'“ Zweitidentität zugelegt.“ Der CDU-Tarnkappen-Sauhaufen aus öden Karriereristen, Verwaltungs-Bonzokraten, Mitläufern und Möchtegerns sowie ökolinksgestrickten Merkelmutanten glaubt anno nixmehrdomini 2026 nur noch an einen „relativen“ Friemelgott, erkennbar daran, dass er keinerlei christliches Gedöns und irgendwas mit Bibel und Geboten mehr braucht. Das abgrundtief gefallene „C“ steht inzwischen eher für den um 90 Grad gedrehten Halbmond, angesichts der “Der-Islam-gehört-zu-Deutschland”-Bekenntnisse in dieser einstigen bürgerlich-christlichen Volkspartei.
Gott wohnt hier nicht mehr
Ansonsten ist da ein großes, fauliges, absolutes Nichts – und dieses Nichts regiert und dilettiert unter Kanzler Merz wie blindes Personal am Steuer großer Fahrzeuge – und das auch noch ohne Führerschein. Das zunehmend peinliche Auftreten von CDU-Figuren un Bund und Ländern erklärt sich daraus wie von selbst – vor allem eben durch diesen großen und skrupellosen Trickbetrug der einstigen “Kraft der Mitte”. Weltweit nimmt seit Jahren die Christenverfolgung blutig, barbarisch und brutal zu. Ganze Landstriche sind kilometerweit im Orient und in Afrika von Christen „gesäubert“ – Massenmorde, zu denen die deutsche Christenpartei keinen Ton zu sagen weiß, während sie Gedenktage gegen “antimuslimische Gewalt” unterstützt und Ramadan-Lichterketten einweiht, wo früher noch Weihnachtsbeleuchtung. Auch zur Christenverfolgung in Syrien kein Wort – statt dessen Kuschen vor den neuen terrorislamischen Machthabern dort.
Umrahmt wird all das dann noch von verlotterten Kindermissbrauchskirchen, deren Kirchentage inzwischen wie CSD-Paraden oder Grünen-Parteitage aussehen, deren Personal teils hinter der perversen Regenbogenflagge herhechelt und sich für keine abstruse Handlung und Mittäterschaft zu fein ist. Nein, Gott wohnt hier nicht mehr – in diesem Land des erneu(er)ten Judenhasses und der politischen Brandmauer als linkem Schutzwall für alles, was links geschädigt ist und diese gottlose, antichristliche Gesellschaft führt, lenkt und vor allem medial kontrolliert. Nicht einmal ansatzweise mehr ist bei der zynischen Opportistentruppe CDU unter Lügen-Merz und Teflon-Söder ein Rest von christlicher Identität erkennbar. Vielleicht nicht gleich das ganze Abendland, aber ganz sicher diese vollkommen ausgehöhlte, entkernte und zur Farce einer Volkspartei degenerierte CDU wird untergehen – und möglichst bald und hochverdient in den Geschichtsbüchern verschwinden, so wie es die FDP bereits tat. Es sei denn, es stoppt noch jemand das Geisterschiff… doch dieses Manöver kann nur gelingen, wenn endlich jemand aus den eigenen Reihen aufsteht und das Ruder übernimmt.
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19 Kommentare
„Kraft der Mitte und Nachfolgerin der einstigen Zentrumspartei“:
Die Abgeordneten der Zentrumspartei stimmten für das Ermächtigungsgesetz vom März 1933!
„… setzte die CDU auf Westbindung, europäische Integration, den Aufbau von Wohlstand und florierender Wirtschaft.“
Das war dringend erforderlich, um die Reparationen für zwei Kriege zu bezahlen. Danach begann die Verschwendung von Steuergeldern im großen Stil in die ganze Welt.
„Der CDU-Tarnkappen-Sauhaufen aus öden Karriereristen, Verwaltungs-Bonzokraten, Mitläufern und Möchtegerns sowie ökolinksgestrickten Merkelmutanten“ reflektiert genau die Wählerschaft der CDU.
Übrigens: Der islamische, sogenannte Halbmond ist in Wirklichkeit ein Sichelmond. Ein Halbmond ist die Hälfte der Mondscheibe. Das kann allerdings nur verstehen, wer über genügend Verstand verfügt.
Irren ist zwar menschlich, aber im Irrtum zu verharren ist ein Zeichen von Dummheit.
seit ich aus der kirche und der cdu ausgetreten bin gilt für mich das „c “ der cdu für „criminal“… und nicht für christlich… kann weg : pfaffen- lügenbaron sch-merz und die linksrotzgrünen stattavernichter… freue moch wenn das öl ausgeht und noch par eiskalte wochen kommen… nehem gerne linksrotzgrüne faulenzer zum holzspalten an … dürfen sich dafür im stall aufwärmen…und dann bitte lautlos verschwinden…
Seit 2020 steht es vor allem auch für Coronoia-Diktatur-Unholde. Die Christlichkeit haben sie sich bereits verspielt als der Schäublonen-Innenminister allen Ernstes auch Beichtstuben und Anwaltskanzleien aushorchen wollte und sich kein nennenswerter Widerstand in eigenen Reihen regte.
In Pfuzchi-Lobby-Leyens Brüssel wo man änglisch spiekt könnte das c auch für corrupted stehen.
wenn das c für christlich in criminell gewandelt wird … kann es so bleiben.. criminelle- deppen- union… wäre angebracht .. eventuell sogar noch ein L dazu für lügen beutel mit kanzlerstatus…. CDUL
Danke für diesen Artikel!
Die CDU ist ebenso christlich wie die DDR demokratisch war.
Alles nur Etikettenschwindel.
😜
…..und zwar schon immer! Interessengeleitete Politik und Christentum passen schlecht zusammen in einer Welt, in der das Christentum so gut wie keine Rolle spielt, vom Privatleben vielleicht abgesehen.
Wenn Geld, Einfluss und Macht
christliche Werte sind, dann ist
die CDU christlich!
Ganz im Sinne von Papst & Gegenpapst, oder auch dem Medici-Popen. Danach kam Luther und räumte auf.
Seien wir einmal ehrlich: Die CDU/CSU ist genauso wenig christlich wie die katholische und evangelische Kirche, genauso wenig sozial wie die SPD und genauso wenig umweltfreundlich wie die GRÜNEN. Sie ist, wie die beiden letzteren, eine Partei des Regenbogens, sprich des Gender-, LGBTIQ- und Vielgeschlechtlichkeits-Wahnsinns. Während ihre italienische Schwesterpartei, die „Democrazia Cristiana“, 1993 an Korruption zugrunde ging, wird die CDU an ihrer vollendet gelungenen Anpassung an den Zeitgeist untergehen. Der Kitt, der die auseinanderstrebenden Kräfte mehr schlecht als recht unter der Historie des hohen „C“ noch einigermaßen zusammenhält, wird zusehends spröder und beginnt bereits merkbar zu bröckeln. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Zentrifugalkräfte ein Ausmaß erreicht haben, das die Adhäsion der unterschiedlichen politischen Richtungen bei weitem übersteigt und unweigerlich zum Auseinanderbrechen führen wird. Erste Auflösungserscheinungen sind unübersehbar.
Schon Adenauer war ein eigenartiger Christ, koennte man theoretisieren. Wer sagt: was geb ich auf mein dumm Geschwaetz von gestern, hat die wesentlichen Worte der chrislichen Lehre uebersehen (Fehler machen wir Alle, aber wir sollten sie nicht zementieren).
Diese verlogenen Haderlumpen und Schlampen, die heutzutage die politische Landschaft bevoelkern,haben mit Christentum nichts mehr am Hut!
Wie dem auch sei, wir schauen lieber auf unseren eigenen Nabel.
Das einzige Werkzeug, das bei Nutzung schaerfer wird, ist das menschliche Maulwerk.
Merz wollte nur Kanzler sein, Klingbeil und die Roten Kommunisten machen die Politik in Deutschland,die SED hat also gesiegt,und den Westen an die Wand gefahren, die Kommunisten haben Deutschland in der Hand,und alle haben den Eid geschworen “ Alles für das Deutsche Volk “ alle deutsche Politiker sind Verräter,aber fühlen sich wohl in der korrupten Ukraine,das ist ihr Vaterland. Wenn schon, Flak Zimmerfrau dann an die „vorderste Front“ Schnorrenzky braucht Soldateninnen!!!
Bald wird die CDU bei der normalen deutschen Bevölkerung überhaupt nicht mehr vorkommen. Nennt sich noch christlich, ist nur noch gelogen. Die 10 Gebote, die seit Urzeiten die Gesellschaft zusammenhalten und für Seelenfrieden sorgen sollten, werden schamlos gebrochen. Macht- und Geldgier, Lügen, Verleumden und nach fremdem Geld, Besitz, Land streben, auch mit mörderischen Mitteln, das ist heute CDU-Politik! Die Freiheit und das Wohl Deutschlands spielen in dieser CDU keine Rolle mehr.
Einen ganz wichtigen Punkt habt ihr in eurer Abrechnung mit der CDU vergessen, oder eher zwei Punkte: wie die CDU mit grundchristlichen Werten umgeht.
Zum einen das unsägliche Selbstbestimmungsgesetz. In der Bibel steht eindeutig: „Gott schuf sie als Mann und Frau“ – da steht nichts von Zwitterwesen, oder von Erziehung hin zu einem bestimmten Geschlecht, oder von Umorientierung – alle die das so fühlen, die gehören zum Psychater und nicht zum Chirurgen.
Das andere, was noch viel abscheulicher ist, ist der Umgang der sogenannten christlichen Partei mit der Abtreibung. Und ich meine das hier ganz pauschal. Es gibt immer noch einzelne CDUler, die sogar auf dem Marsch für das Leben in Berlin sprechen, aber im Großen und Ganzen ist das Thema raus in der CDU. Dabei geht es hier um Mord an den Unschuldigsten in der Gesellschaft – eigentlich das Topthema für eine christliche Partei.
Man muß jetzt kein AfD-Fan sein, aber die sind die einzige Partei, die den Lebenschutz als expliziten Punkt in ihrem Parteiprogramm stehen hatten in den letzten Wahlen. Schon alleine deshalb wählen wir seit 2013 AfD und nicht mehr CDU.
Das kann man ja so nicht stehen lassen, denn:
1.) Der Psychiater stellt dann „wissenschaftlich gesichert“ fest daß eine „Genderdysphorie“ vorliegt und gibt den so offiziell als im falschen Körper geborenen erst recht den Weiterfahrschein zum mit Messers Schneide Gott spielenden.
2.) Auch Bündnis C und ÖDP, beide mit stark christlich wertkonservativen Kern, positionieren sich in ihren Wahlprogrammen deutlich für den Schutz ungeborenen Lebens.
Keine Wahlempfehlung, nur eine Justierung der Tatsachen. Zumal das Engagement der AfD sich vor allem in Form von Frau von Storch als diesbezüglich daueremsige Vorkämpferin prominent personifiziert, sonst wäre es deutlich weiter hinten stehend.
So christlich wie der Islam. Die CDU wurde inhaltlich durch die Stasibonzen geplündert und die freie soziale Marktwirtschaft durch sozialistisches Gedankengut ersetzt. Merz ist das Paradebeispiel für einen Politdarsteller, der die CDU nutzt, um die Interessen der Finanzlobi durchzudrücken. Er braucht das Volk nicht und das Volk braucht ihn nicht. Die CDU ist da eigentlich nur im Weg, wird aber geduldet, weil ohne sie gehts ja auch nicht. Das eigentliche Problem sind aber die Parteisdoldaten, die sich willig für ein höheres moralisches Ziel opfern lassen.
Christlich ist an der CDU schon lange nichts mehr. – Gott sei dank möchte man fast sagen.
Wer sich einigermaßen in der Geschichte auskennt, wird auch feststellen: Das ist gewiss nicht das wahre Problem.
Aber das „irgendetwas religiös überhöht gar zu glauben“, führt immer zu Problemen.
Black Murdock ist so christlich und verrückt das selbst Dwight Schultz schreiend davon rennen würde. So Spaß beiseite und nun Ernst. Merz wurde nur groß gewählt mit populistischer Hetze gegen einheimische Erwerbslose und Sozialfälle. Massenabschiebungen und Asylstopps hat er auch Hand in Hand mit der Medienmafia versprochen doch in Wirklichkeit glüht die Bestandentaste bei den Behörden. Manch Durchschnittsbürger wird denken Hurra eine Flüchtlingswohnung ist leer und nun kommt ein deutscher Nachfolger. Es kann großer Pustekuchen sein da man afrikanischen und morgenländischen Neubürgern heimische Namen verpasst wie damals als das Römische Reich immer mehr brach mit seiner Innen und Außenpolitik. Germanen, Kelten, Slawen, Afrikaner und Araber bekamen auch schnell das Römerrecht um im Heer zu dienen und auch das Privileg sich in den Arenen als Zuschauer zu amüsieren während Verwalter der gefährdeten Provinzen sich ins Exil abseilten. Rasch übernahmen die Neu-Römer das Zepter und ließen sich nieder bis der letzte Kaiser vom Thron gestürzt war. Geschichte widerholt sich immer wieder doch leider lernt der Großteil nichts daraus solange der Brot& Spieleapparat weiter funktioniert bis zum Urknall. Bei vielen Systemschafen da ist das Gejammer groß wenn Migranten in die Nachbarschaft ziehen wenn nur Ruhestörung beginnt. Da fließt ein Ozean voller Tränen und genau deswegen haben wir einen kühlen Winter mit viel Niederschlag. Die Erderwärmung mit Trockenheit ist so gestoppt. Vielfalt tut gut;-) mfg
Brisantes Merkel-Comeback auf CDU-Parteitag – ausgerechnet zu entscheidender Merz-Abstimmung
https://www.tz.de/politik/merkel-comeback-auf-cdu-parteitag-ausgerechnet-zu-entscheidender-merz-abstimmung-zr-94162051.html
„Asymmetrische Demobilisierung“
Wie Merz aus Feigheit vor dem Wähler Merkels Strategie übernimmt
Kanzler Merz will im Super-Wahljahr keine umstrittenen Themen. Damit beerdigt er auch die letzte Chance für Reformen. Er mutiert zur Merkel 2.0, die sich mit der „asymmetrischen Demobilisierung“ an der Macht hielt. Ob Merz das allerdings auch gelingt, ist sehr fraglich.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/wie-merz-aus-feigheit-vor-dem-waehler-merkels-strategie-uebernimmt/
Warum wohl wurde dem CDU-Chef F.Merz schon 2023 (noch vor den EU-Wahlen 2024 und vor der Bundestagswahl 2025) schon vor 3 Jahren also, der neue SPitzname „Merzel“ von polit-interessierten Usern in den sozialen Netzwerken gegeben ?
Genau so christlich, wie es die „Schleim-Jesus“-Kirche noch ist (https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/kirche-entschuldigt-sich-fuer-schleim-jesus-bei-christmette-100.html). Rennen jedem linksradikalen Hirnfurz hinterher als wäre es das Wort des Herren und sind vom lustigen asozialen Umverteilen regelrecht besessen! Da die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland nur noch nach außen hin lebendig wirken, kann also mit der CDU auch nicht viel mehr los sein.