
Erich Ponto ist tot. Seit fast sieben Jahrzehnten. Dennoch musste der unvergessene Professor Crey aus der “Feuerzangenbowle” dieser Tage erneut vor ein Tribunal treten. Nicht vor ein Gericht – etwa wegen der engen Auslegung von Paragraph 9 Jugendschutzgesetz aufgrund des Ausschenkens von Heidelbeerwein im Unterricht (”…aber jeder nur einen wönzigen Schlock!”) –, sondern vor jene linkswoken Moralinstanzen, die mittlerweile weite Teile des deutschen Kulturbetriebs beherrschen. Das Resultat: Der Förderverein des Staatsschauspiels Dresden hat beschlossen, den Erich-Ponto-Preis für Schauspiel-Nachwuchs künftig nicht mehr nach dem baden-württembergischen Staatsschauspieler und Bundesverdienstkreuzträger zu benennen.
Nach “jahrelangen Untersuchungen und Archivrecherchen” sowie einem eigens veranstalteten Symposium (!) waren die Inquisitoren des Vereins nämlich zu dem Ergebnis gelangt, dass Ponto zwar “keine zentrale Figur des Nationalsozialismus” gewesen sei, wohl aber in Propagandafilmen wie “Die Rothschilds” mitgewirkt und überdies auf Hitlers sogenannter Gottbegnadeten-Liste gestanden habe. Die Eindampfung eines eindrucksvollen Künstlerlebens und der so facettenreichen wie turbulenten Biographie eines großartigen Schauspielers auf diese Anklagepunkte genügt, um im Jahr 2026 der unerbittlichen Cancel-Culture anheimzufallen. Dass Ponto – übrigens der Onkel des 1977 von der RAF ermordeten Deutsche-Bank-Vorstandschefs Jürgen Ponto – daneben das Staatsschauspiel Dresdner als Generalintendant nach dem Zweiten Weltkrieg aufbaute, an dem er “Nathan der Weise” spielte, bevor er es gen Stuttgart verließ, weil er sich unter zunehmenden SED-Druck nicht einer “bestimmten politischen Richtung verschreiben” wollte: All das spielt keine Rolle mehr.
Die neue Moral der Erinnerung
Bemerkenswert ist dabei weniger die Entscheidung selbst als ihre innere Widersprüchlichkeit: Denn seine Verdienste als Schauspieler und Intendant werden ausdrücklich anerkannt, seine historische Bedeutung nicht bestritten – nur sein Name soll verschwinden. Ehrenmitglied des eigenen Staatsschauspiels Dresden darf sein ehemaliger Generalintendant bleiben – doch als Namensgeber für einen Nachwuchspreis soll er plötzlich untragbar sein? Zu Recht sprechen hier Kritiker von reiner Symbolpolitik statt historischer Differenzierung. Tatsächlich geht es hier im Kern um ein Grundproblem der deutschen Erinnerungskultur: Immer seltener steht eine möglichst objektive und differenzierte geschichtliche Einordnung im Vordergrund; das Ziel ist moralische Reinigung und selbstgerecht inszenierte Distanzierung der Nachgeborenen in ihrer “Haltung”. Nicht die Frage, was eine Persönlichkeit geleistet, gedacht oder bewirkt hat, steht im Mittelpunkt. – sondern entscheidend ist, ob sie den moralischen Erwartungen der Gegenwart genügt.
Damit verändert sich jedoch der Charakter von Geschichte grundlegend: Sie wird nicht mehr verstanden, sondern bewertet. Sie wird nicht mehr erklärt, sondern aussortiert. Wer den Maßstab völliger moralischer Makellosigkeit rückwirkend auf das 20. Jahrhundert anlegt, wird am Ende kaum noch Namen übrig behalten. Die Geschichte bestand nicht aus Heiligen. Sie bestand aus Menschen. Gerade deshalb ist sie interessant, und gerade deshalb trägt eine Straße in Stuttgart noch Pontos Namen.
Die Republik der Umbenennungen
Das eigentlich Interessante beginnt jedoch erst nach der Tilgung – denn die Verantwortlichen haben zwar entschieden, dass der Preis nicht länger den Namen Erich Ponto tragen soll. Sie können jedoch bislang nicht sagen, welchen Namen er stattdessen tragen wird. Genau darin offenbart sich das geistige Problem unserer Zeit. Die kulturelle Linke besitzt eine bemerkenswerte Fähigkeit zur Dekonstruktion. Sie kann Traditionen zerlegen, historische Figuren problematisieren, Denkmäler stürzen, Straßennamen umwidmen und Preise umbenennen. Sie ist ausgesprochen geübt darin, zu erklären, warum etwas “nicht mehr tragbar” sei. Doch immer häufiger entsteht der Eindruck, dass sie keine Antwort mehr auf die viel wichtigere Frage besitzt: Was soll an die Stelle des Verworfenen treten?
Der Fall Erich Ponto ist dabei keineswegs ein Einzelfall. Er reiht sich ein in eine immer länger werdende Liste kulturpolitischer Umbenennungen, Umwidmungen und symbolischer Säuberungen. Straßennamen, Schulnamen, Denkmäler, Preise und öffentliche Ehrungen geraten zunehmend unter den Verdacht nachträglicher moralischer Unzulänglichkeit. Kaum eine historische Persönlichkeit scheint noch sicher vor den Prüfungskommissionen der Gegenwart. Besonders deutlich wurde dies zuletzt in Heilbronn: Dort standen nicht nur Straßenumbenennungen zur Debatte, sondern auch die historische Neubewertung von Persönlichkeiten wie Gerhard Hauptmann, immerhin Literaturnobelpreisträger; Otto Rombach oder dem begnadeten Ingenieur Felix Wankel. Bereits damals kritisierte die baden-württembergische AfD-Landtagsfraktion diese inzwischen von allen übrigen Parteien mitgetragene Entwicklung als gefährlichen Ausdruck eines ideologischen Zeitgeistes und warnte davor, Geschichte nicht mehr nach Wahrhaftigkeit, sondern nach Gesinnung zu beurteilen.
Kultur des Vakuums und Delegitimierung der Vergangenheit
Doch wer seine Geschichte nur noch als Belastung empfindet, der verliert am Ende jeden Bezug zur eigenen kulturellen Identität. Auffällig ist dabei die eigentümliche Asymmetrie dieser Debatten: Kaum jemand fordert ernsthaft eine historische Auseinandersetzung im klassischen Sinne. Es geht selten echte um Einordnung, Kontextualisierung oder Widerspruch; viel häufiger steht die Frage im Raum, ob ein Name überhaupt noch tragbar sei. Geschichte wird dadurch nicht als Lernraum behandelt, sondern als Verdachtsfall. Genau deshalb enden so viele dieser Prozesse im Leeren: Die Vergangenheit wird delegitimiert, ohne dass eine neue kulturelle Erzählung entsteht. Man entfernt Namen, ohne neue Autoritäten zu schaffen. Man räumt Sockel ab, ohne neue Figuren aufzustellen. Die Umbenennung wird zum Selbstzweck. Der kulturelle Gewinn bleibt unsichtbar.
Der Fall Ponto in Dresdner macht dieses Problem besonders deutlich: Der alte Name verschwindet. Der neue fehlt. Der Sockel wird geräumt. Die Figur bleibt aus. Die Vergangenheit wird delegitimiert. Eine Zukunftsvision entsteht nicht. Gerade deshalb wirkt die Dresdner Entscheidung wie ein Sinnbild des gegenwärtigen Kulturbetriebs. Die Energie reicht noch aus, um historische Bindungen zu lösen. Sie reicht aber nicht mehr aus, um neue kulturelle Bezugspunkte zu schaffen. Die Dekonstruktion ist abgeschlossen – doch die Konstruktion hat noch nicht einmal begonnen. Man kennt dieses Muster längst aus anderen Bereichen: Familien werden dekonstruiert, ohne überzeugende Alternativen zu entwickeln; Nationen werden relativiert, ohne neue Formen politischer Solidarität hervorzubringen; Traditionen werden problematisiert, ohne neue kulturelle Fundamente zu schaffen. Übrig bleibt häufig ein Vakuum. Der französische Philosoph Rémi Brague bemerkte einmal, Kulturen gingen nicht daran zugrunde, dass sie kritisiert werden. Sie gingen daran zugrunde, dass sie aufhören, sich selbst für bewahrenswert zu halten. Genau dieser Eindruck drängt sich auch in Dresden auf.
Ambivalenz statt Auslöschung
Gewiss; Erich Ponto war weder Heiliger noch Widerstandskämpfer. Aber er war einer der bedeutendsten Schauspieler seiner Generation. Er prägte das deutsche Theater und den deutschen Film über Jahrzehnte hinweg. Dafür, nicht für die wenigen dunklen Flecken seiner (im Vergleich zu anderen im flammend NS-regimetreuen Künstlern seiner Zeit vernachlässigbaren!) beruflichen Arrangements mit dem Regime, galt Ponto bislang als tradierungswürdig. Seine Biographie enthält Licht und Schatten – wie die Biographien nahezu aller Deutschen, die die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts er- und vor allem überlebt haben.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Erich Ponto fehlerlos war; diesem Anspruch wird keiner gerecht – und erst recht nicht dem moralischen Rigorismus des woken Fanatismus. Nein; die entscheidende Frage lautet vielmehr, ob eine Gesellschaft und vor allem ihr Kulturbetrieb überhaupt noch fähig ist, mit historischen Ambivalenzen umzugehen. Eine selbstbewusste Erinnerungskultur hätte Ponto eingeordnet: Sie hätte seine Verdienste gewürdigt und seine Verstrickungen benannt. Sie hätte Geschichte erklärt. Eine unsichere Kultur dagegen entfernt den Namen und vertagt die Antwort auf später. Vielleicht ist genau das die eigentliche Botschaft dieser Entscheidung. Der deutsche Kulturbetrieb weiß zwar sehr genau, wogegen er ist – aber er weiß immer seltener, wofür. Er kann Namen streichen – aber er kann keine neuen nennen. Er kann dekonstruieren, aber kaum noch begründen. Und so bleibt am Ende das Bild eines leeren Sockels. Nicht als Symbol für Erich Ponto – sondern als Symbol für den Zustand einer Kultur, die ihre Vergangenheit beseitigt, ohne Zukunft hervorzubringen.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









23 Kommentare
Frei nach Bömmel: Einem alten Mann den Preis klauen… Was habt Ihr für ne fiese Charakter?!
Vorschlag: Claudia-Roth-Preis für Kultur 😉 und Haltung (die richtige natürlich!) sowie Courage. Dann passt es wieder alles im orwellschen Wokie–Land der bildungsfernen Irren Heuchler.
die „Roten“ voran gehenden zur Konvertierung in den besser islam werden sich wundern,nach der Religiösen Beschneidung der Genitalien,w/m/€s ein musthave,da ist das pinkeln nie wieder so als zur Zeit wo er sie es ,noch Demokraten waren!! Aber wer die Grükoten kennt werden woke Po_litiker eine linkende Ausnahme Regelung treffen,da_mit die Platz machen !!🖕🤮🤬
Verfehmung….
Seht ihr liebe Kultur-Wessis, so gings damals hinter dem „eisernen Vorhang“ auch schon zu.
Vorallem das verdepperte, bundesweit agierende, hörige Fussvolk,
aber mit Wokisten-Haltung (Verhaltenskodex
für die Sächsischen Staatstheater – Staatsoper Dresden und Staatsschauspiel Dresden) , machten es nun entlich möglich…..
Man hat Euch „Überholt, statt Eingeholt“ .
Darauf: …. ein dreifach (Milke) „Horrido“ !
dumme , grottenblöde Menschen und die Göbbelsmedien können nicht anders
Alles wird gecancelt- wie im Roman 1984- alle Strassenamen geändert, Geschichte umgeschrieben, alles was an frühere Zeiten soll aus dem Gedächtnis aller Bürger verschwinden – abartig – die sog. 2Kulturschaffende“ sind die Kulturzerstörer
@Nach “jahrelangen Untersuchungen und Archivrecherchen” sowie einem eigens veranstalteten Symposium (!)
wer mag das alles bezahlt haben ?
Follow the money !
Tatsächlich auch in Dresden. Das hätte ich nicht gedacht. Es ist unglaublich, wo und wie die linke Schweinebande wütet. In Sachsen war mir ja ein linksradikales Ghetto Leipzig und der Merkelfreund als MP bekannt. Jetzt bin ich da auch raus. Pfui Teufel.
Frage mich wieviele versteckte Nazis/ StaSSis /KZ-Wächter, Umerziehungslager Leiter in den Reihen der linken „Suchenden“ selber versteckt sind !! Dreck um sich werfen,so bleiben die eigenen Üblen und Familien_&_ Politschergen schön versteckt. Politgefängnisse MADE_in_ DDR sind da denn alle „LEITER_INNEN erfasst und vor den Khadi geschleift worden ?? Vergangenenheit aus-merz-en ala Stassi ??
oha,der eine linke hat nicht weiter gelesen.🖕🤗
„Frage mich wieviele versteckte Nazis/ StaSSis /KZ-Wächter, Umerziehungslager Leiter in den Reihen der linken „Suchenden“ selber versteckt sind !“
Keine. Die sind alle tot.
Deswegen können die ja jetzt alles auf den Kopf stellen.
Die Geschichte der Menschen ist eine einzige Lüge. Die Sieger schreiben die Geschichte.
Hier mal etwas, was die deutschen Kolonien betrifft.
Es lohnt sich:
https://www.tiktok.com/@sichertdeutschland/video/7644832311359327510?is_from_webapp=1&sender_device=pc
ZITAT: „Dass Ponto – übrigens der Onkel des 1977 von der RAF ermordeten Deutsche-Bank-Vorstandschefs Jürgen Ponto – daneben das Staatsschauspiel Dresdner als Generalintendant nach dem Zweiten Weltkrieg aufbaute, an dem er “Nathan der Weise” spielte, bevor er es gen Stuttgart verließ, weil er sich unter zunehmenden SED-Druck nicht einer “bestimmten politischen Richtung verschreiben” wollte: All das spielt keine Rolle mehr.“
Na bitte, da haben wir es ja. Der Mann hat der SED den Stinkefinger gezeigt und wird nun von der SED-Nachgeburt (CDU,CSU,FDP,SPD,Grüne,SED) posthum hingerichtet.
Nein.
Du tust der SED hier Unrecht.
Die SED war NATIONAL.
Die, die uns das antun, sind international. Wessis. Die begreifen nämlich immer noch nicht, dass deren Wohlstandsblase längst geplatzt ist.
Die Linke ist keine SED Nachfolgerpartei. Das war die PDS.
Oskar Lafontaine gehört zu den maßgeblichen Mitbegründern der Partei Die Linke. Er trug entscheidend dazu bei, dass sich die WASG und die PDS zur neuen Partei zusammenschlossen, deren Parteivorsitzender er von 2007 bis 2010 gemeinsam mit Lothar Bisky war.
Die Linke ist, im Gegensatz zur SED, schwer international.
In den 80er-Jahren hat die SED tatsächlich das deutsche kulturelle Erbe hochgehalten – mit Ausnahme von allem, was sie mit den Nazis in Verbindung brachten, z.B. Nietzsche.
In den Jahrzehnten davor, als viele historische Bauten abgerissen und durch „sozialistische Architektur“ ersetzt wurden, sah das allerdings teilweise noch anders aus.
Apropos Dekonstruieren. Das, was die Linken machen, ist nichts weiter als sinnlose Zerstörung. Es hilft nichts, deren Handlungen auch noch mit dem Wort Dekonstruktion zu adeln. Das sind Höhlenmenschen, die auf alles, was sie nicht verstehen, mit einer Keule einschlagen.
Mit entkerntem Denken allen Menschen Dummheit schenken!
Frage mich wieviele versteckte Nazis/ StaSSis /KZ-Wächter, Umerziehungslager Leiter in den Reihen der linken „Suchenden“ selber versteckt sind !! Dreck um sich werfen,so bleiben die eigenen Üblen und Familien_&_ Politschergen schön versteckt. Politgefängnisse MADE_in_ DDR sind da denn alle „LEITER_INNEN erfasst und vor den Khadi geschleift worden ?? Vergangenenheit aus-merz-en ala Stassi ??
Das nächste Opfer der linksextremen Cancel Culture. Das ist die Bücherverbrennung unserer Zeit. Und wer Bücher verbrennt…
Vorbild der linksextremen Cancel Culture sind offensichtlich die Taliban und andere radikale Muslime. Sie haben schon massenhaft Kulturgüter zerstört, die nicht in ihr fundamentalistisches Weltbild passen. Und hierzulande werden sie nicht nur geduldet, sondern willkommen geheißen, in gewissen Kreisen auch gerne gefeiert.
(„Der deutsche Kulturbetrieb … kann Namen streichen – aber er kann keine neuen nennen.“)
DieLinken – die Erben der Mauermörder – sie haben nichts an praktischen Vorschlägen für eine gerechte Gesellschaft – außer: Die Reichen enteignen und die faulen Kulturmarxisten und Migranten weiter zu alimentieren. Mich würde es also nicht wundern, würde man in Leipzig oder Berlin einen Platz nach ‚Erich Milke‘ oder eine Schule nach ‚Margot Honecker‘ umbenennen. Doch ihre Suche nach dem Schwarzen Punkt auf der Weste von Personen vergangener Epochen müsste doch den Linken zum Fremdschämen gereichen, denn, die ‚Antifa‘ ist ja strukturell und organisatorisch der SA angelehnt: „Wer nicht mit uns geht wird vernichtet“ oder: „Antifa ist Handarbeit“. Jene, die sich Anti-Faschisten nennen, können sich doch zum „Anetta-Kahane-Zirkel“ umbenennen – dann fällt die Selbstlüge mit „Antifaschismus“ nicht mehr so auf.
Im Übrigen: Erich Milke, die letzten Wochen vor dem Mauerfall, „Warum kann man die Konterrevolutionäre nicht einfach erschießen“ ??? Heute sagen die es anders: „AfD töten“
„DieLinken – die Erben der Mauermörder“
Das war die PDS.
Die Linke setzt sich aus der westdeutschen WASG und der ostdeutschen PDS zusammen. Die WASG brachte den internationalen Touch rein.
Die WASG („Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative“) war eine deutsche Partei. Sie wurde 2005 von regierungskritischen SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftern als linke Alternative gegründet. Im Jahr 2007 fusionierte die WASG mit der damaligen Linkspartei PDS zur Partei DIE LINKE.
Die Linke ist international, die SED war national. Begreift das doch endlich mal. Die SED hat das deutsche Volk nicht vernichtet, aber die Linke macht es. Und vom wem gehts aus?
Wieder von den Wessis.
Ich würde dir ja zustimmen, wenn du recht hättest, denn ich war politischer Gefangener unter der SED und hege keinerlei positive Gefühle für sie, aber die Wahrheit ist eben anders.
Die ganze „Kulturszene“ ist das reinste Prostituierten und Stricher Gewerbe. Insbesondere Schauspieler sind besondere Lügner, Faulenzer und Tagediebe. Die können ja auch nichts weiter, als sich verstellen und etwas vorspielen. Genau so charakterlos sind auch die meisten professionellen Musiker. Ich hatte Gelegenheit einige Vertreter dieser Sparten kennen zu lernen und kann die einfach nicht leiden. Ist nun mal so.
Nicht umsonst gehörte Schauspieler im Mittelalter zu den verachtetsten Berufen, nahe bei Totengräber, Bettler oder Dieb.