Der letzte Tango: Sieben Bundesländer taumeln abwärts

Der letzte Tango: Sieben Bundesländer taumeln abwärts

Es führt ein Gleis ins Nirgendwo: Wirtschaftlich ist bald Endstation im Nirwana für Deutschland (Symbolbild:Pixabay)

Vergangene Woche gelangten mal wieder neue Wirtschaftsdaten wie der übliche saure Regen aus der Schrumpfrepublik Deutschland in die Redaktionen, welche die inzwischen alltäglich gewordene Tristesse offenbar nur noch lakonisch abgekühlt zur Kenntnis nehmen und kaum noch spitz kommentierend den Untergang eines einst sehr starken Industrielandes in resignativer Gleichgütigkeit als blasse Notiz durchreichen: „In sieben Bundesländern ist die Wirtschaft im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geschrumpft“, ließ die “Wirtschaftswoche” wissen. Doch damit nicht genug, offenbaren nun auch noch die ohnehin seit Jahren permanent abwärts rauschenden deutschen Konjunkturdaten in neuester Lesung jene Teufeleien, die bekanntlich im Detail stecken und die in Bund und Ländern eigentlich für lautstarken Alarm und Krisensitzungen sorgen müssten –  denn es geht nun nicht mehr nur um einen bloßen Bundestrend, der sich irgendwie in internationale Kennzahlen einweben und so leichter verharmlosen lässt (Putin und Trump oder der Klimawandel sind schuld!), sondern diesmal ist der ökonomische Negativtrend deutschlandspezifisch, lokal und regional messbar und steigert sich hochprogressiv.

Selbst ökonomisch traditionell starke deutsche Regionen stürzen ab, welche beim üblichen (bundes-) Finanz-Länderausgleich einst noch marode Gebilde wie das Chaos-Scheißloch Berlin, die Sozi-Halde Bremen oder das verlotterte, in Richtung Groß-Slum marschierende ehemals prosperierende Ruhrgebiet von außen quersubventioniert und wurden. Die Habitate der Faulen, die immer schon auf Kosten der Fleißigen aasten welche ihnen notgedrungen als finanzielle Feuerwehr aus der Ferne die fiskalischen Brände löschten ab, müssen schauen, wo sie bleiben, weil ihre wohlhabenden Retter inzwischen selbst absaufen. Der unter Ostzonenhexe Merkel eingeleitete Durchmarsch zur ökosozialistischen Planwirtschaft, direkt in die toxische-suizidale „Energiewende“ hinein, zeitigt denkbar fatalste Folgen. Und so kommen nun die Highlights bei den ökonomischen Negativdaten nicht mehr aus den traditionell strukturschwachen Landstrichen, sondern nunmehr just von den ehemaligen absoluten Spitzenperformern und Leistungsträgern der Republik – nämlich den drei jetzt neuerdings schwer taumelnden Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, die einst als finanz- und produktionsstarke Säulen des Landes mehr als die Hälfte (!) des deutschen Bruttoinlandsprodukts beitrugen.

Strauß rotiert im Grab

Deren Absturz geht aus den jetzt vorliegenden vorläufigen Zahlen der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder hervor. Die Medien relativieren vor lauter Scham: „Allerdings gibt es auch acht Bundesländer, die ein Plus ausweisen. In Summe ergibt sich für die Bundesrepublik eine rote Null.“ Demnach verzeichnete das stärkste Wachstum im ersten Halbjahr der Winzling Bremen mit 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dahinter folgen dann in wenig spezifizierter Allgemein-Statistik Mecklenburg-Vorpommern mit 2,0 Prozent, Berlin mit 1,3 Prozent, Hamburg mit 1,1 und Niedersachsen mit 1,0 Prozent. Auch Thüringen mit 0,6 Prozent sowie Rheinland-Pfalz und Sachsen mit je 0,1 Prozent haben positive Vorzeichen. Wohingegen die Wirtschaft im für den ökonomischen Gesamtbestand des Landes eher unwichtigen Saarland am stärksten schrumpft. Der stärkste Rückgang wurde von den Statistikern für das Saarland mit einem Minus von 1,9 Prozent errechnet.

Ebenso gab es in Brandenburg eine rasante Talfahrt mit 1,0 Prozent nach unten, in Baden-Württemberg jedoch ebenfalls um 0,8 – und sogar in Bayern (!) um 0,4 Prozent. Der gute Franz-Josef Strauss, Gott hab ihn selig, dürfte im Grab wütend rotieren und lauthals nicht nur auf die Sozen schimpfen, vor denen er immer wieder eindringlich und nachdrücklich gewarnt hatte, sondern auch auf seine CSU-Erben, die heute linker ticken als die SPD zu Strauß‘ Lebzeiten. In Sachsen-Anhalt beträgt aktuell das Minus 0,3 Prozent, in NRW und Schleswig-Holstein jeweils 0,2 Prozent. Hessen liegt ausgeglichen bei plus-minus null. Da müssen sogar die regierungsfreundlichsten Tageszeitungen einräumen, dass die Aussichten für das laufende zweite Halbjahr “nicht die besten”seien. Im September fiel der vom Münchner Ifo-Institut erhobene Geschäftsklimaindex zum ersten Mal seit einem halben Jahr. Nicht mal das Prinzip Hoffnung lässt mehr hoffen.

11 Kommentare

  1. Ja, schee ischs´ in Baden-Türkenberg. Ei´bildung isch halt au a Bildung und Hochmut währt auch nach dem Fall!

  2. Und das Scheusal Murksel hat grosse Schnauze in Talkshows und die selektierte Zuschauerbande klatscht auch noch.

    Die hinterhaeltig verlogenen Massen-Medien feiern die Sargnaegel Deutschlands taeglich aufs Neue….

    Na dann macht mal weiter so, es kann nur schlechter werden…

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  3. Die Bundesländer „taumeln“ nicht abwärts, die werden vom verhetzten
    und/oder verblödeten Einwohner regelrecht mithilfe der Wahlurne „geschändet“!
    Genau darum können die Alt-Apparatischiks machen was sie wollen
    ::
    Wahlanalyse ->Team Heimat
    ::
    AfD HAT NICHT VERLOREN – KLATSCHER FÜR DIE SIEGER & NRWSED

    ca 15 min.

    …!!

  4. In Deutschland wundert mich ja gar nichts mehr.
    Am Wochenende hat der Lügen Kanzler vor dem Mittelstand wieder einmal sein geistigen Müll abgelassen!
    Und das wirklich Erschreckende dabei war, das diese zuhörenden Firmenchefs dem Mist noch applaudiert haben.
    Es erinnert eigentlich ganz deutlich an die Zeiten von 1933, wo auch solche Scheisshausparolen ausgegeben wurden und wo es Endete wissen anscheinend auch nur wenige Deutsche! Im Krieg und darauf arbeitet die ganze EU Mischpoke hin!

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  5. Eine typische Zeitungsmeldung von heute.
    In der ganzen journalistischen Litanai sind tatsächlich nur ein Satzteil und ein ganzer Satz relevant, also von wirklichem Interesse.
    Und zwar die hier
    :::
    … die AfD konnte im bevölkerungsreichsten Bundesland ihr Ergebnis auf 14,5 Prozent fast verdreifachen.

    Die Grünen erlitten nach ihrem Höhenflug von 2020 erhebliche Einbußen und landeten mit 13,5 Prozent nur noch auf Platz vier – hinter der AfD.
    :::

    Der Rest desTextes ist Geblubbere…
    Quelle:

    Wahlausgang in NRW – Schmerzhafte Niederlagen, große Siege

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article68da849e3204c86ca0ddcec8/Wahlausgang-in-NRW-Schmerzhafte-Niederlagen-grosse-Siege.html

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  6. Angesicht der Kommunalwahlergebnisse in Nordrhein – Kalifistan geht es wohl noch zu langsam bergab.
    “ Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber“
    Dieser Spruch ist am Sonntag wieder einmal bestätigt worden.

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  7. Dieser Abgang der ist die geplante Deindustrialisierung auf unserem alten Kontinent für das Teufelsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat. Wie immer sind wir Hunnen und Krauts Versuchskaninchen seit 1914. Immer wieder wurden wir als Aggressor hingestellt obwohl Franzosen und die Briten als Commonwealth mit ihren Kolonien ausbeuteten und deren Bevölkerung als Menschen zweiter Klasse behandelten aber in ihren Mutterländern sie gerne als Soldaten für die vordersten Linien nahmen. Die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus werden seit der Scheineinheit 1990 Schubweise umgesetzt. Einst wurden vor dreißig Jahren die letzten Tore von DDR-Betrieben geschlossen und 2005 mit Hartz4 von Salat1 da wurde Lohndumping ermöglicht was dann Frau Merkel auch weiter verschärfte. Der Mindestlohn nach der großen Grenzöffnung ist der Nagel auf den Sarg von Kleinst und Mittelunternehmen geworden wo dank der Pandemie 2020 die Folgen bis jetzt da sind durch die Kanzlerin der Schmerzen. Ihr Motto wir schaffen das ist ihre Latrinenparole für das internationale Kapital von Anfang an. Die versprochenen blühenden Landschaften des Dicken die haben wir jetzt was seine Ziehtochter seit Ihren Staffelstab Ende 2005 lenkte Richtung Hades. mfg

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  8. Bundesländer/Stadt“staaten“, die aus dem Länderfinanzausgleich EMPFANGEN, KÖNNEN GARKEIN WACHSTUM/“PLUS“ „erwirtschaften“!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Mit dem blutgesaugten Geld aus dem Süden, kann/konnte Berlin herrlich ein Plus „erwirtschaften“. Z.B. sind in Berlin die Kitas umsonst. Im Süden kostet das etliches. Wer lebt jetzt besser? Die Malocher im Süden oder die Schmarotzer in Berlin?