
Seit Jahren wird weltweit der Eindruck vermittelt, im Gazastreifen herrsche eine flächendeckende Hungersnot. Dieser Vorwurf richtet sich vor allem gegen Israel und wird regelmäßig als Beleg für ein angeblich systematisches Aushungern der Bevölkerung angeführt. Ein Blick auf die veröffentlichten Ernährungsdaten zeichnet jedoch ein deutlich anderes Bild.
Während die Vereinten Nationen und UNICEF weiterhin von einer humanitären Krise sprechen, zeigen dieselben veröffentlichten Ernährungsindikatoren, dass die akute Mangelernährung bei Kindern im Gazastreifen auf einem außergewöhnlich niedrigen Niveau liegt – niedriger als in mehreren arabischen Nachbarstaaten und teilweise sogar unter den Werten einzelner europäischer Länder.
Den veröffentlichten Daten zufolge liegt die Rate akuter Mangelernährung bei Kindern unter fünf Jahren im Gazastreifen zwischen 0,2 und 0,8 Prozent. Zum Vergleich: In Ägypten beträgt sie 2,9 Prozent, in Jordanien 2,0 Prozent und in Syrien mehr als 12 Prozent. Selbst für Bulgarien werden höhere Werte ausgewiesen. Diese Zahlen passen nicht zu der seit Jahren verbreiteten Behauptung, Israel verursache im Gazastreifen eine Hungersnot.
Stärker an Fakten orientieren
Sie zeigen vielmehr, dass trotz Krieg, der Kontrolle der Hilfslieferungen gegen den Missbrauch durch die Hamas und der enormen logistischen Herausforderungen die Ernährungssituation anhand der verfügbaren Daten besser ist als in zahlreichen Staaten der Region. Das bedeutet nicht, dass es im Gazastreifen keine Not gibt. Krieg bringt immer Leid mit sich. Doch humanitäre Not und eine Hungersnot sind nicht dasselbe. Wer Israel des gezielten Aushungerns beschuldigt, muss sich an objektiven Indikatoren messen lassen – und diese stützen einen solchen Vorwurf nicht.
Die internationale Debatte sollte sich daher stärker an überprüfbaren Fakten orientieren als an politischen Narrativen. Die veröffentlichten Ernährungsdaten zeigen, dass die Realität komplexer ist als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Wer Israel kritisiert, sollte dies auf der Grundlage belastbarer Daten tun – und nicht auf der Basis von Behauptungen, die durch die verfügbaren Zahlen nicht bestätigt werden.
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3 Kommentare
Sehr geehrte Frau Bauernfeind, Ihre Artikel mangelt jeglichen Realitätsbewußtseins. Desweiteren führen Sie prozentuale Argumente gegen die aufgetrettene Existenz einer Hungersnot auf und setzen Diese in den Vergleich mit Ländern wie Sudan, Yemen, oder Somalia. Wie Erbärmlich !!! Sie währen Besser des Englischen mächtig, dann hätten Sie anhand von ‚ Live Berichten ‚ ortsansässiger Sender, Interviews von
HILFSORGANISATIONS Mitarbeitern aus aller Welt, ausgereisten Betroffenen und Israeltransalierten erfahren können, was es heißt einer Hungersnot unterworfen zu sein. Stattdessen leiten sie Ihre These von in deutschsprachigen, prostetuierten Sendern gesendete Israelpropaganda ab und präsentieren jetzt exakt Diese als die von Ihnen mit pseudomathematischen Argumenten untermalte Darstellung.
Ich hoffe für Sie das Sie in Ihrer unnachahmlichen Unwissenheit nicht selbst mal aus Ihrem vermutlich uebersaettigtem Umfeld in eine Mangelernaehrungs-Situation geraten.
Ich kann angesichts Ihres Artikels nur Abscheu für Sie und Ihrer NEIGUNG ZUM NACHPLAPPERN empfinden !!
War klar:
Abkommen für Gazastreifen
Israel lehnt Trumps Plan zur Hamas-Entwaffnung ab
Es sei ein „historisches Abkommen“ zur Entwaffnung der Hamas, betonte US-Präsident Trump vergangene Woche. Nach tagelangem Schweigen erklärt Premier Netanjahu nun, er habe dem Plan nicht zugestimmt. Und auch die Terrororganisation stellt Bedingungen.
https://www.tagesschau.de/ausland/asien/netanjahu-hamas-entwaffnung-100.html
einfach Greta Thunberg fragen