
Ob wir es wollen oder nicht: Wir alle spüren und erleben tagtäglich, dass sich unsere Gesellschaft inmitten eines Kulturkampf befindet. Ausgetragen wird er nicht auf Schlachtfeldern, sondern in Brüssel, in Berlin, Paris und London. In Schulen, Medien, Universitäten, Firmen, Familien und sozialen Netzwerken. Es geht um Sprache, Geschlechterrollen, nationale Identität, Moral, Traditionen und die Frage, welche Werte künftig das Fundament unserer Gesellschaft bilden sollen. Während die einen von Multikulti, Vielfalt, Offenheit und gesellschaftlichem Fortschritt sprechen, warnen andere vor Identitätsverlust, Entwurzelung und einer zunehmenden Auflösung kultureller Kontinuität. Begriffe wie „woke“, „Cancel Culture“, „Leitkultur“, „Patriotismus“ oder „Gendern“ sind längst keine Randthemen mehr. Sie stehen symbolisch für eine tiefere gesellschaftliche Spaltung.
Dieser – oft unterschätzte – Riss durch die Gesellschaft hat längst auch das politische Zusammenleben erreicht. Bestes Beispiel dafür sind die heftigen Debatten, die innerhalb der EU zur Erarbeitung einer gemeinsamen Migrationspolitik geführt werden. Länder, die diese Politik nicht mittragen, werden heute schon penalisiert, indem ihnen zustehende Mittel vorenthalten werden. Als Beispiel sei hier Ungarn genannt. Auffällig ist dabei: Die Auseinandersetzungen werden immer emotionaler geführt. Wer die falschen Worte benutzt, riskiert öffentliche Empörung. Wer traditionelle Werte verteidigt, gilt schnell als rückständig. Wenn heute jemand die schwarz-rot-goldene Fahne schwenkt, riskiert er als “rechtsextrem” oder “Nazi” eingestuft zu werden – Ausnahme allenfalls bei Fußball-Wettkämpfen, wenn Deutschland spielt.
Die Rolle von Pegida
Als Beispiel mag die von Lutz Bachmann 2014 in Dresden gegründete Bewegung Pegida (“Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes”) aufgeführt werden. Als Zenit dieser Bewegung gilt der 12. Januar 2015. Damals fand in Dresden eine Demonstration mit laut Veranstaltern 40.000 Teilnehmern statt. Diese Bewegung zeigte auf, dass sich ein Teil der Bevölkerung kulturell und politisch entfremdet fühlte. Themen wie Migration, Islam in Europa, nationale Identität, Meinungsfreiheit und Vertrauen in Medien und Politik wurden durch Pegida – besser indirekt durch die Mainstreammedien, die Pegida auf ähnliche Weise wie heute die AfD dämonisierten – massiv in die öffentliche Debatte gedrückt. Zeitweise war Pegida damit die größte rechte Straßenbewegung Deutschlands seit Jahrzehnten, bevor sie Jahre später von den Corona-“Querdenkern” übertroffen wurde. Gleichzeitig gelangten aus der Pegida-Zeit auch heute noch bekannte Plakativbegriffe in den öffentlichen Gebrauch, wie etwa „Lügenpresse“, „Volksverräter“ oder auch „Systemparteien“.
Interessant ist auch zu sehen, wie und mit welcher Heftigkeit die Politik auf diese Bewegung reagierte. Ungläubigkeit und Unverständnis bei den Repräsentanten des Staates ließen diese teilweise ausflippen. Hier einige Beispiele: Sigmar Gabriel sprach im Zusammenhang mit fremdenfeindlichen Ausschreitungen von „Pack“ und „Mob“. Viele Pegida-Anhänger fühlten sich damit direkt gemeint und angesprochen. Joachim Gauck verwendete den üblen Begriff „Dunkeldeutschland“ für fremdenfeindliche Tendenzen in Deutschland. Das sorgte besonders im Osten für Empörung, weil viele Menschen dies als pauschale Abwertung Ostdeutschlands empfanden. Und der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière bezeichnete Pegida als „Unverschämtheit“. Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke nannten Pegida gar “rassistisch“ “fremdenfeindlich“, “rechtsextrem“ oder „Nazis in Nadelstreifen“. Nach Merkels Grenzputsch im Herbst 2015 warnte SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas vor einer „Hetze gegen Flüchtlinge“, die durch Bewegungen wie Pegida angeheizt werde.
Die Wurzeln in der 68er-Bewegung
Viele sehen in Pegida den eigentlichen Beginn der heutigen Kulturkämpfe in Deutschland. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Die Wurzeln dieses modernen Kulturkampfes reichen weit zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die westlichen Gesellschaften noch vergleichsweise homogen geprägt. Familie, Nation, Religion und klassische Rollenbilder galten über Jahrzehnte als weitgehend selbstverständlich. Erst mit den gesellschaftlichen Umbrüchen der 1960er Jahre begann eine tiefgreifende kulturelle Veränderung. Die 68er-Bewegung stellte Autoritäten grundsätzlich infrage. Traditionen, konservative Moralvorstellungen und gesellschaftliche Hierarchien wurden kritisch hinterfragt. Freiheit, Selbstbestimmung und Emanzipation rückten zunehmend in den Mittelpunkt.
Grundsätzlich kann und muss diese Entwicklung als extrem produktiv beurteilt werden. Sie brachte zweifellos viele positive Veränderungen hervor: mehr individuelle Rechte, sexuelle Befreiung, größere persönliche Freiheit und eine offenere Gesellschaft. Doch zugleich entstand ein neues gesellschaftliches Spannungsfeld. Denn während ein Teil der Bevölkerung die kulturelle Öffnung als Fortschritt empfand, fühlten sich andere zunehmend entfremdet. Mit der Globalisierung, wachsender Migration und dem Einfluss digitaler Medien in den darauffolgenden Jahren verstärkte sich dieses Gefühl vielerorts noch weiter. Ein, wenn nicht gar der entscheidende Wendepunkt im modernen Kulturkampf war für viele Menschen das Jahr 2015. Als Angela Merkel während der Flüchtlingskrise den Satz „Wir schaffen das“ prägte, wurde dies von den einen als humanitäres Signal und moralische Größe gefeiert. Für andere jedoch markierte dieser Moment den Beginn eines tiefen Vertrauensverlustes in Politik und gesellschaftliche Institutionen.
Patriotismus und nationale Identität
Denn die Debatte drehte sich längst nicht nur um Migration allein. Vielmehr entstand bei vielen Bürgern der Eindruck, dass grundlegende Fragen zu kultureller Identität, Integration, innerer Sicherheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt nicht mehr offen diskutiert werden konnten, ohne moralisch abgestempelt zu werden. Wer Sorgen äußerte, wollte oft nicht automatisch als fremdenfeindlich gelten, fühlte sich aber genau so behandelt. Gleichzeitig entwickelte sich auf der links/grünen Seite die Überzeugung, dass Deutschland angesichts seiner Geschichte eine besondere humanitäre Verantwortung trage und kulturelle Vielfalt eine Stärke moderner Gesellschaften sei. Dadurch verhärteten sich die Fronten zunehmend. 2015 wurde somit weit mehr als nur eine migrationspolitische Zäsur. Für viele Menschen wurde es zum Symbol eines tieferen kulturellen Konflikts: der Frage, ob nationale Identität und kulturelle Traditionen bewahrt werden sollen oder ob sich moderne Gesellschaften grundsätzlich als postnationale, multikulturelle Räume neu definieren müssen.
Auch Aussagen von Politikern zeigen, wie sensibel die Frage nationaler Identität inzwischen geworden ist. Robert Habeck sagte einmal sinngemäß, mit dem Begriff „Deutschland“ oder „Vaterlandsliebe“ wenig anfangen zu können. Solche Aussagen werden von vielen progressiven Milieus als Ausdruck eines weltoffenen, postnationalen Denkens verstanden; für andere wiederum wirken sie wie eine Entfremdung von Heimat, kultureller Identität und nationalem Selbstverständnis. Gerade hierin zeigt sich die Tiefe des heutigen Kulturkampfes: Während früher in Deutschland Patriotismus für viele Bürger selbstverständlich war, wird nationale Identität heute häufig ambivalent betrachtet. Kritiker sehen darin zunehmend eine einseitige Abwertung eigener kultureller Traditionen, verstärkt durch Aussagen wie die von Bärbel Bas (“einheitsbraun”) oder neuerdings den Sprachgebrauch “Nicht-Migranten” für Deutsche in der ARD-“Tagesschau”. Als Beispiel mag hier auch das inflationäre Verramschen der deutschen Staatsbürgerschaft dienen. Es stellt sich die Frage, warum kultureller Stolz bei vielen anderen Nationen akzeptiert wird, deutsches Nationalgefühl jedoch oft sofort unter Verdacht gerät? Zusammenfassend muss gesagt werden: Der Kulturkampf tobt weiter – permanent und unerbittlich. Leider ist es so, dass zurzeit die links-grün-woke Multikulti-Truppe die Oberhand besitzt. Jedoch ist die Schlacht noch nicht verloren!
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17 Kommentare
„Als Angela Merkel während der Flüchtlingskrise den Satz „Wir schaffen das“ prägte, wurde dies von den einen als humanitäres Signal und moralische Größe gefeiert.“
….. humanitäres Signal und moralische Größe gefeiert …..und der beginn der Selbstaufgabe eines Volkes und deren Kultur….wurde damit besiegelt!
Der Michel war zu feige, den ganzen SED/STASI Saustall gründlich aus zu misten! Er hat sich von den Politikern den Mist von „Unblutiger Revolution“ erzählen lassen und heute muss er es schmerzlich büssen!
Das Neueste für undumme Nicht-Migranten:
Der Käse ist noch lange gegessen, weil für denselben noch nicht mal die Milch gemolken wurde.
😜
@Wie der Westen um seine Identität ringt
die Politiker schonmal nicht, wenn man Spitzenpolitiker wie Merkel und Bas als Maßstab nimmt !
Und die anderen auch nicht, wenn man deren Reaktion – oder besser nicht-Reaktion oder die „klammheimliche Freude“ zur Kenntnis nimmt, mit der sie das aufnehmen !
Und wo bleibt der Verfassungsschutz -ach ja, der ist ja selbst links-extrem und anti-deutsch !
Kauft nicht bei Firmen die gendern und laßt sie das wissen , beantwortet keine Briefe die in Genderidiotensprache verfaßt sind und besteht auf der Ansprache nach dem Duden das gilt auch für Behördenbriefe etc etc.
Schreibt Abgeordneten die gendern was ihr davon haltet und das sie eine nicht legale Spreche benutzen..
Kauft nicht bei Firmen die gendern und laßt sie das wissen , beantwortet keine Briefe die in Genderidiotensprache verfaßt sind und besteht auf der Ansprache nach dem Duden das gilt auch für Behördenbriefe etc etc.
Schreibt Abgeordneten die gendern was ihr davon haltet und das sie eine nicht legale Sprache benutzen..
„Es stellt sich die Frage, warum kultureller Stolz bei vielen anderen Nationen akzeptiert wird, deutsches Nationalgefühl jedoch oft sofort unter Verdacht gerät? “
„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“ (Quelle: Ernst Thälmann, Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73.)
Diese Worte kämen heute keinen Linken über die Lippen, und Ernst Thälmann war Kommunist der für seine Überzeugung im KZ Buchenwald ermordet wurde.
„Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte. Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen, eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen, was sie ist und was sie war“.
(Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)
„„Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.“ (Quelle: Ernst Thälmann, Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73.)
Diese Worte kämen heute keinen Linken über die Lippen, und Ernst Thälmann war Kommunist der für seine Überzeugung im KZ Buchenwald ermordet wurde.“
In Russland ticken die Kommunisten heute immer noch so wie damals Ernst Thälmann.
Die lieben ihr Land und sagen das auch immer wieder sehr offen, ohne sich dafür zu schämen. Und die Kommunisten in Russland sind politisch und auch mental extrem patriotisch eingestellt. Das war aber auch schon in der Ära in der Sowjetunion so. Nationalistische Volkslieder in der sowjetischen Armee zu singen, das war dort überhaupt nicht verboten, sondern sogar gewollt…Das erzählten mir mehrere ältere Deutschrussen, die in der Sowjetunion ihren Wehrdienst abgeleistet haben.
Er wusste es und wurde verlacht :
https://youtu.be/MhMk8NzwI5g
Es ist in der Tat unbeschreiblich, von wievielen sogenannten Freunden ich mich in den letzten Jahren trennen mußte. In Coronia-Zeiten von den Feigen & Ängstlichen, seit 2015 von den Hörigen & Linken. Das ist dennoch gut, denn es sind viele hinzu gekommen. Ich habe das gute Gefühl, daß sich der „Zeitgeist“ wandelt, früher verbohrte, bockige Rechthaber stellen fragen und zwar die Richtigen..!
…auch wenn es hier an falscher Stelle ist,
„Friedrich Merz ist der Sargschreiner der CDU und nimmt hoffentlich die CSU und SPD gleich mit!“ von den restlichen linksgrünen siff abgesehen. H. Merz sie haben die Wähler belogen und betrogen. Kein Wunder dass die AFD alle selbsternannten demokratischen Parteien links und rechts überholt. H. Merz sie die SPD und die die sie gewähren lassen seid der Sargnagel der Demokratie!“
,,Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht…“
-altes deutsches Sprichwort
,,Wenn die letzten und höchsten Güter von Volk und Vaterland auf dem Spiele stehen, versagen die juristischen Formen und Formeln, die auf Erden gemacht sind; wer zum letzten Kampf fürs Vaterland geht, holt sein Recht vom Himmel.“
Auch die Freiheit ist nicht ein leerer Traum. Da ist Freiheit, wo du ohne äußern Zwang dem König und der Obrigkeit gehorchst, wo du in den Sitten und Weisen und Gesetzen deiner Väter leben darfst, wo keine ausländischen Henker über dich gebieten und keine fremden Treiber dich treiben, wie man das Vieh mit dem Stecken treibt. Dieses Vaterland und diese Freiheit sind das edelste Gut, das ein guter Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt.
-Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860), deutscher Professor für Theologie und Verleger, wegen seiner antinapoleonischen Flugschrift „Geist der Zeit“ von 1806 bis 1809 im Asyl in Stockholm
Es geht um Sprache, Geschlechterrollen, nationale Identität, Moral, Traditionen und die Frage, welche Werte künftig das Fundament unserer Gesellschaft bilden sollen. Das Fundament soll sozialistisch sein, keine Identität und keine Moral, um dann in naher Zukunft ein muslimisches Land zu werden. So wurde es bei der Wiedervereinigung beschlossen und seit über 30 Jahren, auch dank Merkel und nun Merz in großen Schritten umgesetzt. Natürlich wird es zu gesellschaftlichen Verwefungen kommen, aber das Ziel steht fest. Der braune deutsche Sumpf muss weg, und das Bio-Deutsche Volk jubelt den Zerstörern zu. Demokratie und soziale Marktwirtschaft war gestern, heute herrscht wieder der abgeflachte Sozialismus in einem Modell der DDR 2.0.
Identität oder auch Verwurzelung ist das Schlimmste für das aktuelle und geplante weitere System. Warum werden denn die Migranten importiert? Ihre einzige Identität / Wurzel ist die islamische Weltanschauung losgelöst von Allen. Sie haben keine Heimat nur ihre islamische Relegion. Man kann dies auch als funktionierende Roboter betrachten.
Werte Foristen,
Eure negative Geisteshaltung ist der Türöffner für die Verwirklichung Eurer Ängste.
Ihr selbst seid es, die Euer Unheil herbeiführen.
Ändert Euer Denken, so ändert Ihr auch Eure Zukunft!
Aus Focus heute morgen:
„Glasflaschen, Macheten, Pistole
Massenschlägerei nach Großfamilien-Streit in Dortmund“
Das ist Deutschlands Straßenbild heute.
Vielen Dank allen altparteien allen voran Grüne und Linken und sonstige Roten ideologischen überheblichen Spinner im Land.
„Zeitweise war Pegida damit die größte rechte Straßenbewegung Deutschlands seit Jahrzehnten, bevor sie Jahre später von den Corona-“Querdenkern” übertroffen wurde.“
Scheinbar haben Sie überhaupt nicht mitbekommen, dass 2021 eine offizielle Studie über die Zusammensetzung der Querdenker-Bewegung veröffentlicht wurde. Ca. 40% der Teilnehmer in der Querdenker-Bewegung sind oder waren Wähler von linken Parteien (darunter auch nicht wenige Wähler der Grünen). Nein, das ist kein Witz. Diese Studie wurde von den Mainstream Medien 2021 veröffentlicht.
In Frau Wagenknecht’s Partei BSW (eine Linke Partei) gibt es nicht wenige linke Politiker, die in der Coronazeit zusammen mit den Querdenkern gegen das Corona-Regime demonstriert haben. Ja, zusammen mit den pööhsen rechten Teilnehmern der Querdenker Bewegung. Frau Wagenkencht selbst hat in der Coronazeit stets gegen die undemokratischen Coronagesetze gewettert und hat in einer berühmten Rede im Bundestag alle Parteien im Bundestag damals scharf ,sehr laut und deutlich kritsiert, weil diese Parteien eine allgemeine COrona-Impfpflicht einführen wollten.
Das nur so zu Erinnerung, da Frau Wagenknecht ja eine linke Politikerin ist…