
Eigentlich ist es ungewöhnlich, dass der mediale Mainstream breit über das Gerangel um den Vorsitz einer 3-Prozent-Partei berichten. In vorliegenden Fall muss man aber berücksichtigen, dass diese Partei in den ersten 49 Jahren seit der Staatsgründung insgesamt 40 Jahre an der Regierung war. In dieser Zeit konnte die Kurzbezeichnung der Partei mit „Fett-Dotierte Posten“ übersetzt werden. Neben den Karrieristen waren auch Ärzte und Apotheker in der Mitgliedschaft gut vertreten. Ihre Lobby machte das deutsche Gesundheitssystem im pro-Kopf-Vergleich zum drittteuersten der Welt, weit hinter den USA und knapp hinter der Schweiz. Der Abstieg begann mit Gerhard Schröder; danach reichte es nur noch für sieben Regierungsjahre in 28 Jahren. In zwei Bundesregierungen, 2009 bis 2013 und dann in der Ampel Ende 2021 bis zum freiwilligen Exit Ende 2024, saß die FDP noch, jedes Mal mit einem riesigen Vertrauensvorschuss der Wähler ausgestattet, der nach jeder Regierungszeit völlig aufgebraucht war; zweimal folgten danach Wahlergebnisse unter 5 Prozent. Chistian Lindner hat der Partei dann den Rest gegeben.
Im Vorfeld des Parteitags vom 30. Mai 2026 war Wolfgang Kubicki der einzige Kandidat für den Vorsitz. Es sollte, so die “Tagesschau”, eigentlich eine “Krönungszeremonie” werden. Doch statt der für einen Neuanfang unerlässlichen Geschlossenheit gab es neue Spaltung: Die Wahl wurde von einer spontan antretenden Gegenkandidatin gestört – der linken Scharfmacherin Agnes Strack-Zimmermann.
DIe Tour vermasselt
Schon die “Tagesschau”-Formulierung war eigentlich verräterisch. Werden „demokratische Parteien“ von Königen regiert? Im Vorfeld hatte Kubicki bei “Nius”die ketzerischen Sätze geäußert: „Ich kann Ihnen sicher sagen, dass ich die Brandmauer für eine völlig idiotische Konstruktion halte. Ich weiß gar nicht, wie man auf diese Idee gekommen ist. Sie steht jedenfalls nicht in der Verfassung. Ich bin gegen Ausgrenzung der AfD, aber ich bin für Abgrenzung. Übrigens für Abgrenzung zu allen anderen politischen Konkurrenten, mit denen wir unterwegs sind.“ Weiter forderte er die Abschaffung des “Maulkorb-Paragrafen” 188 Strafgesetzbuch, der seine spontane Gegenkandidatin Strack-Zimmermann übrigens zu tausenden von Strafanzeigen motiviert hatte. In dem Interview auf diese angesprochen, hatte Kubicki – ahnungslos über ihre bevorstehende Kampfkandidatur –gesagt: „Ich erlebe ja eine Menge Menschen, auch in meiner Partei, die Haltung einfordern, aber keine Haltung zeigen.“ Dafür konnte Marie-Agnes Strack-Zimmermann ihren Parteifreund nicht wegen Politiker-Beleidigung anzeigen – aber sie konnte ihm die Tour vermasseln.
Es kann nur spekuliert werden, was Kubicki mit seinen Brandmauer-Andeutungen bezwecken wollte. Vielleicht schätzte er ein, dass er einen schnellen Erfolg braucht. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die FDP chancenlos. Die einzige Möglichkeit für eine Wiederbelebung seiner Partei wäre die Spaltung der CDU-Wählerschaft in die Anhänger der Brandmauer und diejenigen, die eine rot-grüne Politik nicht länger unterstützen wollen. Mit einer Koalitionsaussage zugunsten der AfD und Wahlplakaten mit dem Slogan „Die Mauer muss weg!“ könnte er die zweite Gruppe für seine Partei abwerben. Und nach der Wahl muss man ein Wahlversprechen schließlich nicht einhalten; der schwarze Peter für ein Scheitern der Koalitionsverhandlungen müsste nur der AfD zugeschoben werden. Ob die FDP in Sachsen-Anhalt diese Ausrichtung mitmachen würde, wäre eine zweite Frage. Im Zweifel würde sie sich aber auf die traditionellen Tugenden der „fett-dotierten Posten“ besinnen.
Die Kandidaten
In der “Tagesschau” bezeichnete Wolfgang Kubicki Strack-Zimmermann sich selbst als “alte Schlachtrösser”. In Bezug auf das Lebensalter hat er recht. Aber ist diese Gleichsetzung nach heutigen linken Moralvorstellungen von Menschen und Tieren nicht ein Verstoß gegen die Menschenwürde? Und doch ist der Vergleich richtig, denn seit dem Ersten Weltkrieg spielen Pferde in Kriegen keine Rolle mehr. Und: Schlachtrösser sind Relikte der Vergangenheit; insofern ist der Vergleich absolut zutreffend. Ob angesichts ihrer Angriffslust auch ein Vergleich mit Nashörnern oder – wegen der Kopflosigkeit – mit Wildscheinen zutreffend wäre, soll hier nicht näher erörtert werden. Zumindest Marie-Agnes Strack-Zimmermann als fanatische Rüstungslobbyistin könnte man allerdings auch als Kampfpanzer oder, angesichts ihres Hobbys der Erstattung von Strafanzeigen, als Raketenwerfer bezeichnen. Beide wären im Zeitalter der Drohnen wenigstens nicht ganz so veraltet wie die Schlachtrösser.
Die Kampfpanzer-Kandidatin wurde von der “Tagesschau” als „sozialliberal“ bezeichnet. Wenn das eine Anspielung auf die FDP der 70er Jahren sein sollte, dann war dieser Vergleich vor dem Hintergrund der Entspannungspolitik von Willy Brandt und Walter Scheel denkbar unpassend; wahrscheinlich wird die proukrainische Anti-Russland-Scharfmacherin ihn ebenfalls als Politikerbeleidigung empfunden haben; die ARD wird sich wohl auf eine Strafanzeige einstellen müssen. Allenfalls dürfte sich Strack-Zimmermann sehnsüchtig an Wahlergebnisse wie 1976 erinnert haben, als SPD, FDP und Union gemeinsam auf 99,1 Prozent der gültigen Stimmen kamen – nur wenig schlechter als die Einheitsliste der Nationalen Front bei den Wahl zur Volkskammer in der DDR. Beim Kandidaten Kubicki wäre übrigens auch der Vergleich mit einem Aal möglich, denn er lässt sich schwer greifen: Während der Corona-Hysterie äußerte er sich in Interviews oft kritisch zu den Maßnahmen der Regierung – und stimmte dann im Parlament selbst in der Zeit als Oppositionsabgeordneter dafür. Kubicki ist eben ein echter Vollblutpolitiker: Er macht stets das Gegenteil von dem, was er sagt.
Das politische Wahlergebnis
Aus der Bewerbungsrede von Marie-Agnes Strack-Zimmermann wurde in den meisten Medien nur ein Teil übernommen – natürlich der, in dem sie die Brandmauer vehement verteidigte. Es dürfte aber auch an den üblichen Hasstiraden gegen Russland und den Forderungen nach einem totalen Krieg nicht gefehlt haben (sofern sich die unterlegene Kandidatin mit dieser Mutmaßung im Sinne von Paragraf 188 StGB wiederum beleidigt fühlen sollte, möchte der Verfasser darauf hinweisen, dass dieser Text in Spanien geschrieben wurde, mithin das spanische Strafrecht anzuwenden und die Staatsanwaltschaft von Andalusien zuständig wäre). Die unterlegene Kandidatin wird nicht ernsthaft daran geglaubt haben, die Wahl zu gewinnen. Ihr erkennbares Anliegen ist gewesen, Kubickis halbherzige Ansätze zur Aufweichung der Brandmauer zu blockieren. Das Wahlergebnis von nicht einmal 60 zu 40 zeigte, dass die Partei ihrem neuen Vorsitzenden nicht geschlossen folgen wird. Das politische Ergebnis der Vorstandswahl ist also, dass die einzig mögliche Rettung für die FDP blockiert wurde. Sie musste das sinkende Schiff der Ampel-Union schon unfreiwillig verlassen – und nun verschmäht sie sogar das Rettungsboot.
Natürlich könnte Kubicki auch die Spaltung der FDP riskieren, um mit diesem Spaltprodukt anschließend die CDU zu spalten und vielleicht sogar weitere Kettenreaktionen auszulösen. Dafür ist er aber zu sehr Aal und zu wenig Nashorn. Und so verhält es sich am Ende mit der FDP wie mit der Bundesrepublik insgesamt:; nur eine radikale Kurskorrektur könnte sie vor dem Untergang bewahren. Die FDP müsste zu demokratischen Selbstverständlichkeiten zurückkehren, demokratische Wahlergebnisse anerkennen und in den Parlamenten mit den gewählten Abgeordneten vernünftig umgehen. Das Ziel muss die Suche nach Gemeinsamkeiten und Kompromissen sein. Dabei muss es nicht immer zu traditionellen Koalitionen ausreichen; aber eine konstruktive Zusammenarbeit in Sachfragen – auch bei sonst gegensätzlichen Positionen – muss in einer Demokratie, zumal mit repräsentative Verhältniswahlrecht, möglich sein.
Und die BRD als Ganzes muss zusätzlich noch den Kriegskurs beenden, das sinkende Schiff der NATO verlassen und die unbezahlbare Aufrüstung stoppen. Nach der Verhinderung des Untergangs wären freilich außerdem noch eine ganze Latte weiterer Maßnahmen erforderlich, um das BRD-Schiff wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Die Mitglieder der FDP haben für ihre Partei schonmal den Untergang gewählt; die Wähler der BRD müssen über die Zukunft für ihr Land erst noch entscheiden – in der nächsten Bundestagswahl. Hoffentlich bald und nicht erst 2029.
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16 Kommentare
Strack Zimmermann soll heimlich Hape Kerkeling geheiratet haben
Selbst der ist nicht so doof sich mit ihr einzulassen!
Wenn denn so, der arme Mainstream-Kerkelong !
wenn die Deutschen nur 1mg Vernunft haben, ereilt den Rest der Brandmauernparteien das gleiche Schicksal wie die FDP obwohl Kubicki noch einer war mit dem man leben konnte.
Aber die FDP ist genausowenig wiederbelebbar wie Müntefering und – FDP weg Strack Zimmermmann weg aber die taucht bei der Linken wieder auf.
Nein, FDP Kubicki hat bisher immer nur Rechts geblinkt, und ist dann auch immer politisch Links abgebogen!
Paar Einblicke in deren Parteitag
sterbe Tage Kubicki beerdigt FDP
Muß sich die FDP über den Weg, den sie geht, wundern? Werfen wir mal einen Blick auf die letzten 55 Jahre in der Geschichte der FDP. Beginnend mit dem „schönen Erich“ – Erich Mende. Ich kenne die Geschichte um ihn nicht genau genug. Wen’s interessiert mag es googeln. Aber Intrige und Verrat waren schon damals ein Thema in der FDP. Dann war Schmidt Kanzler in einer großen Koalition mit dieser Partei. Den Amis stank Schmidt aus verschiedenen Gründen und es gab die FDP, die finanziell auf dem letzten Loch pfiff, und die CIA wußte das. Der Rest ist Geschichte. Die FDP war und ist schon immer eine Arschwacklerpartei, eine Nuttenpartei, die sich IMMER mit der Macht ins Bett legt. Warum sie auf einmal bei der AfD ihre Jungfräulichkeit entdeckt hat, entzieht sich meinem Wissen. Aber eins ist sicher – dieser Verein hat ABGESCHISSEN!!
Auch nicht zu vergessen ist der Genscher. Er reiste nur mit dem Scheckbuch herum, um sich Freunde zu kaufen. Außerdem war er der Treiber des Jugoslawien Krieges!
der Todesstoß wurde von Lindner und Strack Zimmer….. der FDP gegeben als es in der Ampel einging.
nur Lindner ist ein miserabler Autoverkäufer mit 100fach überhöhten Gehalt, Strack Zimmer….. lacht sich ins fäustchen mit doppelten Gehalt und Spesen und Kubicki kann die 💩 ausbaden 🥳🥳🥳🥳
Ja, der Todesstoss der FDP kam von Lindner!
Zur Erinnerung an die tote FDP ein short
die Umfaller Helden der FDP
Witzig, geistreich und sprachlich brilliant. Solche Artikel liest man gern.
Strack-Zimmermann muss man dankbar sein, dass sie die Wähler noch einmal mit der Nase darauf gestoßen hat, dass Kubickis so vernünftig klingende Versprechungen nur ein Wahlmanöver sind und mit dieser FDP gar nicht durchzusetzen wären selbst wenn Kubicki es ernst meinte (und nicht wie bei den Abstimmungen über die „Feststellung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite“, das Heizungsgesetz oder die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke das Gegenteil von dem macht was er angekündigt hat).
Die 60%, die für ihn gestimmt haben, dürften dies zum großen Teil auch nur deshalb gemacht haben, weil der Sturz von Kubicki dem Wähler zu sehr die Augen geöffnet hätte, was das für eine Partei ist und nicht weil sie den Kurs von Strack-Zimmermann ablehnen.
Köstlich.
Ich habe mich belehren lassen.
Kubicki hat manchmal die Wahrheit gesagt, aber nie danach gehandelt.
Das mit den fetten Posten gilt wohl generell für jeden Parteienstaat.
Und das mit dem besenreinen Deutschland, da fehlt noch was.
Nun schreibe ich auch aus dem Ausland, wegen der linken Rüstungslobbyistin Strack-Zimmermann.
Ja, Orwellsche Realität ist längst Wirklichkeit. Krieg ist Frieden, Lüge Wahrheit.
War der Austritt aus der NATO nicht früher mal eine Forderung der Linken.
Das haben die nie geschafft und nun ist die falsche Linke bei einer Lüge ertappt worden.
Alice zahlt Steuern in Deutschland.
In einem wirklich besenreinem Deutschland bräuchte niemand, der eine nützliche Arbeit verrichtet, noch Steuern zahlen und der Geldwert echter StableCoins wäre stabil.
Da brauchte man niemand ausfliegen, die Parasiten würden gehen, wie sie gekommen sind, zu Fuß.
Die Umschulungsprogramme für die Sozialarbeiter und sonstiges Gedöns bleiben ber richtig.
Nur ein Hinweis scheint mir wichtig zu sein. Der Austriit aus der NATO kann nur funktionieren, wenn Deutschland eine freiwillige Bürgerwahr aufbaut, die jeden verhaftet, der zu einem Krieg aufruft, um ihn als Kriegstreiber vor Gericht zu stellen.
Dann wäre das mit dem Schlachtross auch erledigt
Für mich sah die Dame aber eher wie ein totes Gerippe aus.
Nun Schein und Sein fallen oft auseimder. Aber der Tod steht doch manchen im Gesicht, oft auch der Wahnsinn.
Nur eines braucht dann Deutschland immer noch, eigene Atomwaffen auf eigenen U-Booten, die auch australische Unzerwasserdrohnen abwehren können.
Wir können uns doch nicht von Macron abhängig machen, der von seinem geschlechtsgwandelten Mann hin und wieder verprügelt wird🤔
Ja, auch mit Herbert Kickl werden wir reden müssen. Der weiß ja gar nicht, welchen Schwtz er in den Karawanken hat, Thorium.
Ohne der Herstellung einer stabilen Energieversorgung geht gar nichts.
Es muss ja kein Anschluss nach altem Muster sein.
Partnerschaften auf Augenhöhe wären sicher intelligenter.
Im Übrigen bin ich für Führund durch Kompetenz im Rahmen einer demokratischen Selbstverwaltung.
Nur so können wir Politkommissare, auch jene in Brüssel, loswerden.
Und da wären wir schon wieder beim Geld. Der Euro taugt nicht zum StableCoin, deshalb ist das die wichtigste Frage, das Hauptkettenglied der Alternative für Deutschland 🇩🇪
Noch ein Tipp.
Schauen Sie mal bei EWK vorbei, was der zur KI sagt.
Dann merken Sie, warum er keine Lösung findet.
Man kann die Zukunft nicht im Rahmen der alten Ideologien bewältigen
Sicher müssen wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, aber die Zukunft bewältigt niemand im alten Denken.
Herr Kreutzer ist intelligent und kennt die alte Praxis.
Urteilen Sie selbst, ob das hinreichend ist, um die neuen Fragen zu beantworten.
Ich hatte nie etwas von der FDP gehalten – schon der damalige Satz von Westerwelle: „Arbeit soll sich wieder lohnen“. Ein Hohn ohne Gewissen. Alle wissen wer in der FDP vertreten ist, es sind Lobbyisten für eine kleine Kaste. Vermietung und Verpachtung, Hoteliers, Kleinunternehmer, Anwälte, Ärzte, Apotheker sowieso… warum wohl?
Doch Kubicki war mir von allen Figuren noch der einzige mit Rationalität, aber eben auch nur unterworfen und sehr vorsichtig, den Minen aus dem Weg zu gehen.
Das diese Kriegsoma Stracki plötzlich aus dem Hinterhalt auftaucht, ist kein Zufall. Alle Parteien unterliegen der Kontrolle und Einflüsse durch die Globalisten. Bei Kubicki hatte man Angst, dass der Kriegskurs der Regierung in Gefahr gerät, dadurch, das er neutrale Töne zur AfD im Rahmen der Demokratie setzt. Wir alle wissen warum man solche Angst über die AfD verbreitet: Das Geschäftsmodell Ukrainekrieg wäre in Gefahr, falls die AfD tatsächlich die Mehrheit in der Regierung mit Hilfe von besinnlichen Partnern erlangt.
Aus diesem Grunde, unerwartet, wurde die Kanonenoma als Stopper fünf Minuten vor Toresschluss in den Ring gestellt, um die Partei auf Linie der Globalisten zu halten. Wie einst unter Merkel, die ja kritische Abgeordnete der CDU eliminieren ließ und selbst versetzte. Eigentlich hätte man im Saal Plakate verteilen sollen: „Wer Agnes wählt – wählt den Krieg“. Doch machen wir uns nichts vor, gerade in den 40% sind viele Lobbyisten der Waffenhändler und Produzenten. Das sind nicht unbedingt große Konzerne, es sind die bewusst verstreuten kleinen Hinterhof Drehereien und Ingenieurbüros der Waffenentwickler, die auf eine Verbindung mit der Regierung angewiesen sind und auf das Pferd des Untergangs von Europa aufgesprungen sind, die unbedingt meinen, ein neuer provozierter und orchestrierter Ostfeldzug gegen Russland würde ihnen Milliarden verschaffen – doch diese Geistlosen kennen Russland nicht und eine Strack-Zimmermann würde im Ernstfall (wenn sie überlebt und nicht geflüchtet ist) auf brennenden Trümmern mit blutigen Klamotten sitzen und glatt behaupten: „Das haben wir nicht gewollt“ und die Schuld anderen geben.
Verwaltungsgericht lehnt Eilantrag abVerfassungsschutz darf AfD Niedersachsen vorerst hochstufen
Ein Gericht sieht bei der AfD Niedersachsen ein verfassungsfeindlich geprägtes Gesamtbild. Die Partei kann dagegen aber weiter vorgehen.
https://taz.de/Verfassungsschutz-darf-AfD-Niedersachsen-vorerst-hochstufen/!6183384/
Die TAZ ist empört und sieht sich mal wieder bestätigt, dass die AFD angeblich eine rechtsextreme Partei sein soll:
AfD wählt Ex-Mitglied der NPD-Jugend zum Generalsekretär
Beim AfD-Parteitag in Mecklenburg-Vorpommern wählen 91 Prozent der Delegierten einen mutmaßlichen Ex-Nazi. Das Wahlprogramm liest sich rassistisch.
https://taz.de/AfD-beschliesst-Wahlprogramme/!6182982/
Tja, die TAZ scheint aber gar kein Problem damit zu habe, dass viele ehemaölige NSDAP-Nazis nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bei den deutschen Altparteien allesamt echte politische Karriere machen konnten.
Dieses Kapitel wurde von den Altparteien bis heute nie richtig aufgearbeitet!
Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren
Alte Schranze und Vollrenter wollen etwas sagen?? Die kleben beide wie Dreck am Stuhl. Das Land geht weiter unter und die geldgeilen Politiker machen keinen Platz,schlimmer wie die Kommunisten vor der Wende….Ganz mieses Schauspiel..
eine Partei die unser „Gesundheitssystem“durch Korruption und Vetternwirtschaft zur ineffektivsten, sinnlosesten und teuersten Wurstbruchbude von Pharmaverbrechers Gnaden in der Welt gemacht hat, hat kein Existenzrecht.