Freitag, 19. Juli 2024
Suche
Close this search box.

Der perfide Schwindel mit den E-Autos

Der perfide Schwindel mit den E-Autos

Zwei fette Auspuffrohre zeigen es an: Unter der Haube arbeitet hier ein Verbrenner mit 3,3 Liter Hubraum; von wegen “E”… (Foto:Anderweltonline)

Haben auch Sie sich schon gefragt, wie es zusammen passt, wenn ein großes “E” auf dem Nummernschild prangt und die Typenbezeichnung am Heck darauf hinweist, dass eigentlich ein großvolumiger Verbrenner unter der Motorhaube seine Arbeit verrichtet? Wieviel „E“ oder „Öko“ ist tatsächlich drin in diesen Autos, die mit tausenden Euros gefördert werden? Es ist schwierig bis unmöglich, schlüssige technische Daten über Hybrid-Fahrzeuge zu finden; vor allem bei den Herstellern selbst. Toyota ist da eine Ausnahme mit seinen Hybridmodellen – und ausgerechnet die sind von der Förderung ausgenommen, obwohl die Toyota-Modelle zu den wenigen gehören, die noch halbwegs als vernünftig gelten können: Sie laden nämlich ihre kleine Batterie mit dem eigenen Verbrennungsmotor auf, sind also nicht auf Steckdosen angewiesen und belasten das Stromnetz nicht. So können sie die Innenstädte von Abgasen entlasten.

Doch sehen wir uns zunächst die deutschen Hybrid-Modelle an. Nehmen wir einmal den BMW 330 e. Wie die Typenbezeichnung schon erwarten lässt, hat dieses Modell einen fetten Verbrenner unter der Haube mit einer Leistung um die 200 PS. Zusätzlich sind ein Akku und ein Elektromotor eingebaut. Wenn man sich geduldig durch den Reklamewust von BMW gewühlt hat, findet man – einigermaßen versteckt – folgende Daten: “BMW 330e Limousine1: Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert in l/100 km: – (NEFZ) / 1,8–1,3 (WLTP); CO2-Emissionen gewichtet kombiniert in g/km: – (NEFZ) / 40–30 (WLTP); Stromverbrauch gewichtet kombiniert in kWh/100 km: – (NEFZ) / 17,9–16,0 (WLTP); Elektrische Reichweite (WLTP) in km: 54–62”.

Der Fake mit der “Gewichtung”

Die erste Frage dazu steht im Raum: Was bedeutet „NEFZ“ oder „WLTP“? Ersteres ist die alte Norm und letzteres die neue. WLTP hat aber einen Haken: Bis heute hat der Gesetzgeber noch keine Aktualisierung der Pkw-EnVKV zur Umstellung von NEFZ auf WLTP verabschiedet. Dennoch gibt BMW nur die Werte für WLTP an. Sind die günstiger? Aber auch hier kommt dasselbe Problem auf wie bei der Suche nach technischen Daten von E-Autos allgemein: Welche Faktoren in welcher Gewichtung angewendet werden, ist kaum zu finden. Der interessierte Kunde wird verwiesen auf alle möglichen Unterdefinitionen, einen schlüssigen Überblick gibt es nicht. Warum wohl ist das so? Hier finden Sie eine halbwegs brauchbare Zusammenfassung, die einen aber auch einigermaßen ratlos dastehen lässt. So bleibt letztlich unerklärlich, wie BMW – das gilt jedoch auch für alle anderen Marken – auf einen Verbrauch von 1,8 bis 1,3 Liter pro 100 Kilometer kommt.

Die rein elektrische Reichweite wird mit etwa 60 Kilometern angegeben, diese Zahl findet sich bei allen deutschen Hybridmodellen. Warum ist das so? Wühlt man sich durch die Bekanntmachung des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zur Richtlinie über die Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen, findet sich in einem Nebensatz folgende Angabe: “Ein von außen aufladbares Hybridelektrofahrzeug ist nur bei Beantragung bis einschließlich 31. Dezember 2022 förderfähig und wenn es CO2-Emissionen je gefahrenen Kilometer in Höhe von maximal 50 g oder eine elektrische Mindestreichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen Antriebsmaschine von 60 km aufweist” (siehe auch hier).

Hersteller produzieren nach Maß für den Gesetzgeber

Jetzt wissen wir also, warum die elektrische Reichweite etwa 60 Kilometer beträgt und der CO2-Wert kleiner 50 ist. Bleibt also noch der Verbrauchswert an konventionellem Kraftstoff zu erklären. Der kann im Verbrennerbetrieb mit 7 Litern pro 100 Kilometer angenommen werden (freundlich gerechnet!). Um jetzt auf einen Durchschnittsverbrauch von 1,5 Liter pro 100 Kilometer zu kommen, muss dieses Fahrzeug zu etwa 80 Prozent rein elektrisch betrieben werden. Ist das realistisch? Und wenn es das tatsächlich wäre – wofür braucht dann dieses E-Mobil noch einen derart leistungsstarken Verbrennungsmotor? Für gerade mal 20 Prozent der gefahrenen Strecke? Der Schwindel besteht darin, dass der Elektroantrieb bei Hybridautos in Wahrheit sehr selten genutzt wird.

Betrachten wir dazu Erfahrungswerte und die finden sich bei Firmen, die ihren Angestellten Hybridfahrzeuge als Dienstwagen gegeben haben. Da wurde berichtet, dass bei den meisten Fahrzeugen, die turnusmäßig zurückgegeben wurden, das Ladekabel überhaupt nie der Originalverpackung herausgeholt worden ist. Das heißt, die Fahrer sind nur mit dem Verbrenner unterwegs gewesen. Was aber bedeutet das? Mit dem Verbrenner wurden fortlaufend hunderte Kilos an Batterien transportiert – und das schlägt sich auf den gesamten Verbrauch nieder. Das heißt: Hybridfahrzeuge haben im Verbrennerbetrieb einen höheren Verbrauch als ein reiner Verbrenner. Das ist also die wahre Bilanz der mit riesigen Steuersummen geförderten Hybride.

Alte Lithium-Akkus sind Sondermüll

Aber das ist noch lange nicht alles: Auch denn die Umweltbilanz für nutzlos mitgeführte Batterien und die zugehörigen Elektromotoren ist katastrophal (ich gehe an dieser Stelle nicht weiter ein auf Umweltschäden beim Lithium-Abbau oder auf Kinderarbeit für seltene Erden). Dazu kommt, dass alle Akkumulatoren unter Selbstentladung leiden: BMW sagt dazu zum Beispiel, dass ein E-Mobil bei längerer Standzeit auf einem Ladestatus von 30 bis 40 Prozent gehalten werden soll. Das wiederum bedeutet, dass jedes E-Mobil Strom verbraucht, selbst wenn es gar nicht fährt. Da gilt: Je größer der Akku, desto größer der Ladeverlust, bis der Akku dann irgendwann leer ist, ohne auch nur einen Kilometer gefahren zu sein. Kann man Energie effizienter – aber auch unauffälliger – vernichten?

Und nicht vergessen: Bis heute ist ungeklärt, was mit Akkus geschehen soll, die ihre “Lebensleistung” hinter sich haben. Es gibt noch immer keine praktikablen Verfahren zur Wiederaufbereitung. So haben wir den Zustand, dass tonnenweise teure Rohstoffe ungenutzt durch die Gegend kutschiert werden, die dann auf der Deponie landen.
Aber es geht noch weiter: Wegen des hohen Grundgewichts – Akku, E-Motor, Spezialgetriebe – benötigt das E-Mobil ein robusteres Fahrwerk, größere Bremsen und besondere Reifen. All das treibt das Grundgewicht weiter in die Höhe. Folgerichtig gibt es auch einen erhöhten Abrieb an Reifen und Bremsen – und somit mehr Feinstaub. So stelle ich fest: Die gepriesenen und mit Milliarden geförderten Hybrid-Fahrzeuge belasten die Umwelt mehr als ein normaler Verbrenner – insbesondere einer mit Dieselmotor. Der ganze Zirkus um die E-Mobilität ist eine perfekt durchkonstruierte Lüge. Und dabei habe ich die enormen Verluste noch gar nicht eingerechnet, die bei der Erzeugung des Stroms, seines Transports und selbst beim Laden des Akkus entstehen.

Teslas für Öko-Protze

Alles, was ich hier angeführt habe, gilt nicht nur für Hybride, sondern letztlich auch für reine E-Fahrzeuge. Aber wer kauft sich denn einen Tesla und warum? Ich will hier nicht sagen, dass das Folgende für alle gilt, die sich so ein Fahrzeug angeschafft haben; da sind sicherlich auch welche dabei, die bar jeder Kenntnis von Physik an den Unsinn glauben, der uns von den Öko-Sekten präsentiert wird. Aber wo finden sich die meisten Grünen-Wähler? In den Städten und unter den Wohlhabenden. Die können ihren Wohlstand öko-korrekt demonstrieren, indem sie sich ein solch teures Mobil kaufen, um die hunderttausend Euro dafür bezahlen und sich damit stolz präsentieren: Schaut her, ich bin öko und habe viel Geld! Nicht zu vergessen dabei, dass auch die noch tausende Fördermittel kassieren, die natürlich die Steuerzahler aufbringen müssen (auch die mit kleinen Einkommen)!

Der gesamte Zirkus mit der E-Mobilität ist ein riesiger Schwindel. Jedes einzelne E-Mobil belastet die Umwelt mehr als ein guter Diesel. Mit jedem E-Mobil auf unseren Straßen sind Kinderarbeit verbunden und die Ausbeutung Wehrloser. In Südamerika werden die Umwelt und die Lebensgrundlagen armer Bauern zerstört wegen des enormen Wasserbedarfs für die Lithium-Förderung. Wo der Strom für Millionen solcher Wahnsinns-Mobile herkommen soll, steht in den Sternen, und das bestehende Stromnetz kann die benötigten Strommengen absehbar nicht transportieren. Da wird es noch viel mehr umweltschädlichen Kupferabbau geben müssen. Fazit: Es ist eine einzige Katastrophe. Aber was will man schon erwarten, wenn Kinderbuchautoren und andere Ungebildete regieren, die zwar von Naturwissenschaften keine Ahnung haben, dafür aber ideologisch absolut wetterfest sind?

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

11 Responses

  1. Unsere beiden Diesel-Kleinwagen brauchen i.d. Stadt je ca. 3,5 L Diesel.
    Auf der Autobahn geht bei vorsichtiger Fahrweise der Verbrauch noch einmal
    um ca. 0,5 L runter.
    Beide haben bereits etwa 350000 km a.d. Uhr.
    Sehr wenig Reparaturen, eigentlich wurden nur Verschleißteile erneuert.
    Wir fahren somit sehr sauber !
    Hinzu kommt, das wir beide durch Schwerbehinderung Kfz-Steuer befreit sind.

    Günstiger, Umwelt schonender kann Autofahren nicht sein.

    Früher gab es Bauern, die hatten einen Heizöltank a.d. Hof.
    Wie oft sie Heizöl in ihren Benz-Diesel eingefüllt haben, entzieht sich der Kenntnis.
    Zu der Zeit hat das Heizöl auch nur knapp 30 Pfennige je Liter gekostet, das hat sich
    gelohnt, wenn sie nicht erwischt wurden.

    12
  2. diese ganze E-Mobilität ist ein Geschäftsmodell, bei dem einige KFZ-fremde Philanthropen ihre Taschen füllen und die Politik die Mobilität einschränkt und Abhängigkeiten aufbaut zur Unterwerfung der Bürger.
    Diesem grundsätzlichen Ziel dienen auch der Corona-Terror oder die Klima- und Co2-Terror-Politik – sie kennen es auch als NWO oder WEF-Ziele 2030!
    Es sind unterschiedliche Aspekte des gleichen Projektes !

    20
  3. Ein sehr guter Artikel und in 8- 10 Jahren wenn die ersten Akkus zur Entsorgung anstehen, wird die E Autos Entwicklung als dumm und gescheitert eingestuft . Man kann nur hoffen das dann eine Regierung regiert ,die heutige Politiker bis zum “Bürgergeld” gepfändet werden um für den Schaden grade zu stehen.

    24
  4. Was macht man mit alten Lithium Ionen Akkus? Tja. Für die müsste man ein Endlager finden. Die Sondermülldeonie ist brandgefährlich, denn Lithium entzündet sich leicht. Wäre aber sehr aufschlußreich mal zu Sehen, wenn eine Lagerstätte von hunderten alten Batterien abfackelt. Das wäre mal ein Inferno und was für Schadstoffe werden dann frei?
    Dieser ganze E – Auto Unsinn wird später die Menschen nur noch den Kopf schütteln lassen, wenn weltweit wieder Normalität in die Normalität verseuchten Gehirne einzieht.

    5
    1
  5. E-Mobilität ist v.a. eine Demobilisierung der Massen!

    Eine kleine Clique grün-faschistoider Ökokapitalisten wird zuküftig nur noch mobil unterwegs sein können.

    Denn,
    niemals wird es hierzulande 30-40 Mio. E-Fahrzeuge geben, niemals würde der Strom dafür ausreichen, niemals werden genügend Ladestrukturen vorhanden sein.

    Strompreis wird zudem unerschwinglich. V.a. zahlen die Haushaltsstromkunden die Mehrnachfrage ebenfalls über erhöhte Rechnungen. Fahren aber nicht, und sitzen immobil zuhause, ganz perfide! Und die toxische Akkuentsorgung (600-700 Kg pro Fahrzeug) wird noch gewaltige Probleme machen.

    11
    1. Das glauben die Bürger nicht. Die merken es erst, wenn sie über den Tisch gezogen wurden!

  6. 🧟bärenbock behauptet.. die explodierte uranmunition💥 in der koruptine sei unbedenklich..

    buntfaschisten glauben ..
    ihre lügen – seien durch moralinsäure geschützt 😆

    aber.. säure zersetzt eben zuverlässig 😎

  7. Bei den KIA E-Autos kann man doch mithilfe einer App nachsehen ob der Akku vollgeladen ist, also mit einer Statusabfrage angegeben in Prozent. Dies bedeutet dass der Akku eindeutig identifiziert, also einem Menschen Digital zugeordnet werden kann. Was wiederum bedeutet dass man die Akkuladung mithilfe einer ID Nummer auch begrenzen kann. So kann man prima die Bewegungsfreiheit der Menschen einschränken. Bei einem Diesel oder Benziner ist dies nicht möglich, da füllt man einfach den Kraftstoff ein ohne das irgendjemand nachvollziehen kann wieviel man dort einfüllt.

    Man muss die Ladesäulen nur so bauen, dass die immer mit dem Internet verbunden sind. Es wird das gleiche sein wie mit den Smartmetern der Wärmepumpen.

    Das klingt jetzt ein bisschen verrückt, aber irgendwann wird es dann so sein, dass man nur eine begrenzte Menge Strom pro Tag verbrauchen darf. Wenn man also nach Hause kommt den PC anmacht, dabei Wäsche wäscht, die Wärmepumpe läuft und das E-Auto gleichzeitig lädt. Wird man vermutlich nach einer Stunde oder so sein Tages oder sogar Wochenkontingent an erlaubtem Strom aufgebraucht haben. Dann sitzt man im dunkeln wegen Zwangs “Smarthome” Beleuchtung etc. friert wegen der Klimapumpe und der PC geht dann natürlich auch nicht mehr.

    Die Zukunft in die unsere Politiker uns führen wollen wird eine grausame Dystopische Klimadiktatur Hölle sein, wie man sie eigentlich nur aus Science Fiction Filmen und Serien wie “Black Mirror” kennt.

    https://www.youtube.com/watch?v=0M5snDWRy8k Link zu der KIA Werbung. Bei der zweiten Sekunde sieht man diese App.

  8. Ich fahre einen Prius und bin sehr zufrieden damit. Die beiden Motoren haben zusammen 136 PS, ich zahle allerdings nur für die 90 PS des Verbrennermotors Steuern.

    Der Prius verbraucht im Eco-Mode aktuell 4,9l/100km. Im Power-Mode geht der Wagen ab wie ein Porsche (Na ja, fast. :-}) – dann liegt der Verbrauch bei 5,5 l/100km.

    Mein letzter knapp 20 Jahre alter Prius war noch einwandfrei in Schuss, aber dann gab von einer Sekunde auf die andere der Akku auf. Eine Reparatur hätte 3000 € gekostet.
    Wie mir Leute vom Fach sagten, ist wohl fast jedes E-Auto nach Ende des Akku ein wirtschaftlicher Totalschaden, und die meisten halten keine 20 Jahre, sondern eher 7.

    Müsste ich den Akku von außen laden und würde er kaum zur Leistung beitragen, würde ich ihn auch sicher nicht oft nutzen.