
Europa erwacht nicht, es erstickt. Kein Donner der Geschütze, nur das Wispern der Lügen hält es nieder. Die Kanzeln reden von Sicherheit, die Bildschirme von Verantwortung, doch die Straßen schweigen. Kein Aufstand, kein Ruf, nur das Schweigen der Betäubten. Man hat das Volk in Watte gewickelt, ihm die Augen verklebt mit Zahlen, Kurven, Moralformeln. So lebt es in einer Zwischenwelt: nicht mehr fähig zum Krieg, nicht mehr fähig zum Frieden. Der Nebel ist dichter als jede Bombe, weil er das Denken erstickt, bevor es geboren ist. Stunde Null, doch niemand bemerkt den Glockenschlag.
Alaska, ein Außenposten am Rand der Welt, wurde zur Bühne eines Opferrituals. Über dem eisigen Rollfeld donnerte ein B-2-Bomber, flankiert von F-35-Jägern, wie ein dunkler Engel der Apokalypse. Kein Zufall, sondern Zeichen: Die Erinnerung an atomare Allmacht, die über den beiden Männern schwebte. Trump und Putin standen darunter, wie Priester, die einander das Messer reichen. Dann das zweite Bild: Putin verzichtete auf seinen Aurus, er stieg in Trumps „Beast“. Ein Zar im Wagen eines Rivalen, ein Akt von Nähe, wie aus einem alten Bündnisritus, zugleich ein Unterwerfungszeichen und ein Spiel der Spiegel. Der Bomber oben, das Beast unten: Himmel und Erde verschaltet in einer Liturgie der Macht.
Hohepriester auf den Thron der Verhandlungen
Für einen Atemzug war der Frieden greifbar, im Stahl und im Lächeln, in der Fahrt durch die Kälte. Doch jeder, der hinsah, wusste: Solche Bilder sind nie Versöhnung, sie sind Warnung. Ein Altar wurde errichtet, doch er stand nicht für Leben, sondern für das Opfer, das noch kommen wird. Nach dem Ritual von Alaska entfaltete sich das Schauspiel in den vergoldeten Hallen Washingtons. Trump setzte sich wie ein Hohepriester auf den Thron der Verhandlungen. Selenskyj, vom Krieg gezeichnet, brachte Bitten; Putin blieb abwesend, doch sein Schatten lag auf jedem Wort. Europa erschien in festlichem Glanz, Kanzler Merz an der Spitze, nicht als Diener des Friedens, sondern als Architekt einer neuen Bastion.
Wo Trump von „Deals“ sprach, vom Ende des Blutvergießens gegen die Zusage, die NATO nicht bis an Russlands Herz schlagen zu lassen, da erhoben die Europäer ihre Stimme für ein anderes Evangelium: Sicherheit, Abschreckung, Truppenstationierung. Merz sprach, als sei er der Baumeister einer Kathedrale aus Beton und Stahl: europäische Soldaten im ukrainischen Feld, nicht als Friedensboten, sondern als Bannzeichen. Kein Angebot, kein Händedruck, nur das Errichten einer Mauer, getarnt als Schutz. Es war ein Lichterfest, doch das Licht war blendend wie Scheinwerfer, nicht wärmend wie Kerzen. Jeder wusste: dieses Fest feiert nicht den Frieden, sondern die Kontrolle.
Ein Heer, geopfert für ein Narrativ
Trump blickte in die Gesichter der Europäer wie einer, der erkennt, dass er nicht verhandelt mit Partnern, sondern mit Schatten, die aus alten Verträgen sprechen. In diesem Saal wurde kein Frieden geboren, es wurde die Idee der Freiheit geopfert auf dem Altar der Sicherungslinien. Und das Volk, draußen, sah nur Bilder, nicht den Riss, der unter den Reden vibrierte. Für einen kurzen Augenblick schien es, als könne Geschichte innehalten: Putin und Selenskyj, so raunten die Stimmen, sollten sich begegnen. Die Stunde war greifbar, der Atem eines Friedens lag in der Luft. Doch was als Brücke gedacht war, zerbarst, bevor der erste Schritt getan war. Europa stellte Bedingungen, so hoch und starr, dass sie selbst wie eine neue Front wirkten. Keine freie Begegnung der Feinde, sondern ein Korsett aus Vorbedingungen, Protokollen, Garantien.
Damit brach der Zauber. Das Bündnis der Hoffnung, dass ein Mann im Kreml und ein Mann in Kiew sich ohne Masken gegenübertreten, wurde von Technokraten erstickt. Merz und seine Verbündeten forderten Sicherung, Kontrolle, Präsenz. Aus Frieden wurde Verwaltung, aus Versöhnung ein Aktenstapel. Und so blieb das Treffen ein Phantom, ein unbetretener Altar. Die Welt sah die Chance vorbeiziehen wie eine Fata Morgana in der Wüste: sichtbar, blendend, doch ohne Substanz. Der Friede wurde angekündigt und im selben Atemzug beerdigt. Europa spricht vom Frieden, doch seine Zunge formt Mauern aus Fleisch. 1,7 Millionen ukrainische Soldaten sind bereits gefallen: nur die Toten, nicht die Verstümmelten, nicht die, die ohne Glieder, ohne Gesicht zurückkehren. Ein Heer, geopfert – nicht für Sieg, sondern für ein Narrativ, das am grünen Tisch entworfen wurde. Das Land selbst ist zum Altar geworden, auf dem ganze Generationen verbrannt werden.
Pyramiden aus Toten
Und nun erhebt sich Merz, Kanzler eines taumelnden Landes, und fordert mehr. Nicht nur Ukrainer sollen fallen, sondern auch Deutsche. Unsere Soldaten, unsere Kinder, sollen in die Steppe geschickt werden, als Pfähle einer Bannlinie, als Schutzwall gegen ein Imperium, das nie wieder eine NATO an seiner Tür dulden wird. Es ist kein Sicherheitskonzept, es ist ein Totenkult. Europa baut keine Brücken, es häuft Leiber. Wo einst Kathedralen aus Stein errichtet wurden, türmen sich nun Pyramiden aus Toten. Es nennt dies “Sicherheit”, doch es ist Angst: Angst, die sich mit Blut beruhigen will. Sicherheit ohne Seele ist nichts als ein Sarkophag, ein Grab für Völker. Und wer darin liegt, ist nicht nur der Feind. Es sind wir selbst.
Trump trat auf, als wollte er vermitteln, und für einen Moment schien es, als könne er die Fäden zusammenführen. Doch dann folgte der Rückzug. Keine Erklärung, kein offenes Bekenntnis. War es Resignation? War es Taktik? War es der Blick auf Kräfte, die stärker sind als ein einzelner Wille? Niemand weiß es. Zurück bleibt nur ein Vakuum. Ein Raum, in dem Worte fallen, aber nicht haften. In dem die Europäer weiter von Sicherheit sprechen, Selenskyj weiter um Waffen bittet, und Putin weiter seine Bedingungen setzt. Was Trump wollte, bleibt verborgen. Was er sah, bleibt unausgesprochen. Sein Schweigen ist keine Antwort, sondern eine Frage, die über dem ganzen Prozess hängt: Wer lenkt wirklich? Wer zieht die Linie, die keiner überschreiten darf?
Wohin floss das Geld?
Ein Krieg, der längst Millionen gebrochen hat, müsste enden. Er könnte enden. Doch er dauert an. Warum? Weil Blut nicht nur fließt, sondern fließt wie eine Währung. Jeder Schuss ist Profit, jede Lieferung ein Geschäft. Die Rüstungsfabriken laufen wie Kathedralen der Moderne, ununterbrochen, von Washington bis München. Europa redet von Moral, doch seine Bilanzen sprechen von Stahl, Sprengstoff und Dividenden. Und auch das Leid selbst wird verrechnet. Die Verwundeten, die Verstümmelten, die in den Hospitälern liegen, sind keine Endpunkte des Krieges, sie sind Teil seiner Ökonomie. Jede Prothese, jede Operation, jedes Medikament bedeutet Umsatz. Selbst der zerbrochene Körper wird zum Markt.
Darum kann dieser Krieg nicht enden. Nicht, weil er militärisch nicht zu beenden wäre, sondern weil Europa sich längst in seine Schuldenketten eingesponnen hat. Milliarden über Milliarden wurden aufgetürmt, Kredite aufgenommen, Anleihen gezeichnet und all dies ist schon an den Markt verkauft, versprochen für Panzer, Raketen, Munition. Frieden würde fragen: „Wohin floss das Geld?“ Frieden würde die Lüge bloßstellen, dass es jemals um Schutz ging. Und so bleibt Merz nichts anderes übrig, als das Feuer am Brennen zu halten. Denn was sollte er dem Volk sonst sagen? Dass es seine Kinder opfert für Schuldscheine, die an Waffen gebunden sind? Dass all die Milliarden nicht Freiheit gekauft haben, sondern Blut? Nein. Darum muss der Krieg weitergehen. Bis zur letzten Patrone, bis zum letzten Körper, bis zur letzten Wahrheit, die keiner mehr hören will.
Erstickter Aufschrei
Warum schweigt das Volk? Warum keine Massen auf den Straßen, kein Aufschrei gegen den Krieg, der täglich neue Opfer fordert? Weil es betäubt ist. Nicht durch Schlaf, sondern durch Dauerbeschallung. Jeden Tag dieselben Schlagzeilen, dieselben Bilder, dieselben Parolen, ein Mantra, das Denken ersetzt. Wer zweifelt, wird verdammt, wer fragt, wird markiert. „Friedensfreund“ ist zum Makel geworden, „Kriegsgegner“ gleichbedeutend mit „Verräter“. Doch das Schweigen ist tiefer. Es ist nicht nur Angst. Es ist Resignation. Jeder weiß, dass die Milliarden längst fort sind, verbrannt in Verträgen, die niemand versteht, verpfändet an Märkte, die niemand sieht. Jeder spürt, dass er nicht gefragt wird, dass seine Stimme keine Waage mehr bewegt. Die Demokratie wurde zur Liturgie: man darf singen, aber der Text steht fest. Und so schweigt das Volk, nicht weil es nichts fühlt, sondern weil es weiß, dass Gefühl keinen Widerhall mehr findet.
In den 1980er Jahren zogen Hunderttausende gegen Pershing-Raketen auf die Straßen. Heute, da 1,7 Millionen Leiber in der Ukraine begraben sind, bleibt der Asphalt leer. Der Krieg ist zum Naturgesetz erklärt worden, seine Fortsetzung zur moralischen Pflicht. Wer ihn beenden will, gefährdet angeblich die Freiheit. Wer Frieden will, stellt sich gegen Europa selbst. Und so erstickt der Aufschrei im Hals. Jeder spürt die Lüge, doch keiner wagt, sie zu sprechen. Jeder sieht den Altar der Opfer, doch niemand will hinsehen, weil das eigene Kind dort stehen könnte. Das Schweigen ist nicht bloß Passivität, es ist das Siegel, das den Krieg möglich macht. Das Volk lebt, als sei es schon gestorben. Es atmet, aber es singt nicht. Es weiß, aber es spricht nicht. Es ahnt, aber es wagt nicht zu erinnern. Und so hält es den Krieg selbst am Laufen: nicht mit Waffen, sondern mit Stille.
Ein Pakt mit dem Tod
Das Schweigen wird nicht ewig dauern. Kein Bann hält für alle Zeit. Wie jede Lüge, die sich selbst überlebt, so wird auch dieser Krieg an seinem eigenen Gewicht zerbrechen. Es wird nicht die Diplomatie sein, nicht die Verträge, nicht die Generäle, die den Wandel bringen. Es wird ein Riss sein, unsichtbar, unerwartet, unaufhaltsam. Ein Tag wird kommen, an dem die Zahlen nicht mehr stimmen, die Kredite nicht mehr fließen, die Bilder nicht mehr tragen. Der Bildschirm wird schwarz, die Parolen verhallen, und plötzlich wird hörbar, was man verdrängt hat: das Stöhnen der Toten, das Schweigen der Verwundeten, das Weinen der Mütter. Dann wird das Volk erkennen, dass sein Schweigen ein Pakt mit dem Tod war.
Nicht alle werden aufwachen. Viele werden weiter schlafen, weiter glauben, weiter gehorchen. Doch genug werden es sein, um die Erinnerung zu tragen, um den Bann zu brechen. Denn der Opferaltar braucht ständige Nahrung und wenn das Volk verweigert, wenn es sich erhebt, wenn es „Nein“ sagt, bricht der Zauber. Die Stunde des Friedens wird nicht als Geschenk kommen, sie wird als Sturz kommen. Als Zusammenbruch der Mauer, die man Sicherheit nannte. Als Einsturz des Tempels, der auf Blut gebaut war. Und in der Leere, die dann bleibt, wird etwas Altes hörbar: die Stimme des Gewissens, die nicht totzukriegen ist. Der Krieg lebt von Verträgen, die Seele lebt von Wahrheit. Und Wahrheit ist stärker als jede Waffe.
Der Autor publiziert auch auf seiner Webseite und seinem X-Account.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










21 Antworten
Röper-FM #14 – Die Phantomdiskussion über europäische Soldaten in der Ukraine
Mit dem längst überfälligen, symbolischen „Bruderkuss“ von Merz und Selenskyj wurde endlich klar, wer nach dem Ausstieg der Trump-USA mittlerweile der Hauptunterstützer für die Fortsetzung des bereits 3,5 Jahre brennenden Kriegs durch die kompromissunfähige Selenskyj-Regierung bzw. -Clique ist:
Die europäische Führungsmacht und Zahlmeisterin, unser liebes Buntesdeutschland!
Da ein Ende dieser Unterstützung auch ein Ende des Kriegs bedeuten würde, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass Deutschland in der Ukraine Krieg führt.
Die bisherige, ebenfalls erstaunliche 3,5 Jahre durchgehaltene Ukraine-Propagandakampagne unserer Mainstream-Medien sieht keinerlei deutsche Verantwortung für die Fortführung des Krieges mit seinen mittlerweile 500.000 bis 1 Million getöteter Soldaten beider Seiten sowie 1-2 Millionen schwerster Kriegsverletzungen.
Vielmehr wird, als Ablenkungs-Desinformationskampagne – seit circa 1 Jahr zunehmend auch per primitivster emotionaler Aufpeitschung –
die absurd-unverhältnismäßige Vorstellung vom Israel-Hamas-Krieg als größtem Problem und größter moralischer Aufgabe deutscher Außenpolitik in die Aufmerksamkeits-Ökonomie deutscher Bundesbürger und insbesondere auch der zahlreichen islamischen Zuwanderer gehämmert.
Ausdruck einer krankhaften Medienkultur bzw. der enormen, teils unterschwellig wirkenden Macht der Propagandainstrumente,
ist hierbei insbesondere der seit Anfang des Ukrainekriegs plötzlich und völlig undiskutiert eingeführte, mediale Scheinkonsens, dass nur noch Zivilisten als empörungswürdige Kriegsopfer zählen sollen, die mittlerweile 1-3 Millionen toter bzw. körperlich und seelisch schwerstverletzter Soldaten jedoch nicht.
„1,7 Millionen ukrainische Soldaten sind bereits gefallen“
Man sollte nicht einfach jeden Mist nur nachplappern. Die in die Öffentlichkeit gelangte Liste (wobei hier auch alles andere als gemeißelt ist) sprach von 1,7 Millionen VERMISSTEN ukrainischen Soldaten.
Ein sehr großer Teil davon dürften einfach nur Desserteure (vor allem nach Russland zum „Hauptfeind“) sein, weil die keine Lust haben, sich zum Kanonenfutter bereit zu stellen.
Freilich ist im Grunde jeder inhärent sinnlose Tote für die Hochfinanzoligarchie gleich auf welcher Seite zuviel, allerdings macht es das sensationsheischende Geschreibsel nicht besser, wenn man mit Zahlen nur so um sich wirft der jegliche nachvollziehbare Grundlage fehlen.
Stark.
Na und ? Mit der mRNA-Spritze hat man weltweit über 20 Mio. zu Tode gespritzt, ein glänzendes Gechäft. In der Ukraine 1,7 Mio Geschlachtete ? Peanuts, ein glänzendes Geschäft und ausserdem hat man noch was gegen die Überpopulation der Erde getan. So muss man das sehen, wie die Politiker, die dabei alle Milliardäre werden.
Was ist mit den russischen Opfern, warum spricht darüber niemand?
In deutschen Krankenhäusern versterben jählich ca. 25.000-40.000 Menschen an ärztlichen Kunstfehlern! Und wen oder was interessiert es? Nicht einen Politiker, denn sie sind damit beschäftigt ihre dicken Einkommen und Pensionen zu sichern!
Wer hat denn letztendlich diesen Krieg begonnen? Selenskyj ist doch nur eine Marionette des Deep State. Besser kann es doch für die USA nicht gehen. Keinen einzigen US-Bürger geopfert, und die EU-Länder zahlen noch die Rechnung für diesen Krieg! Wenn sich Trump jetzt als Friedensengel geriert, ist das bloße Heuchelei – damit er „gut“ aussieht, denn inzwischen führt er eine andere Art Krieg, diesmal gegen die gesamte Welt.
https://youtu.be/iIflSrd5OTA
Alexander Raue, 24.08.2025
„Regierungs-Berater will Kriegsdienst & soziales Jahr für Rentner
DIW-Präsident & Regierungsberater Marcel Fratzscher fordert jetzt ein Pflichtjahr für die deutschen Rentner, um unsere Krise zu lösen. Als Beispiele bringt er den Kriegsdienst oder ein soziales Jahr ins Spiel und löst damit heftige Kritik aus.“
Verpxxx dich, ganz fix !
Bis du im Kopf nicht mehr ganz klar?
Fratscher an die Front!
Deutsche Truppen in der Ukraine?
https://rumble.com/v6xvges-deutsche-truppen-in-der-ukraine.html
Das Volk schweigt weil – das Gehirn längst an Konsumgüter verpfändet – weil selbst dafür sind !! Sie zahlen freiwillig
das fünffache an Energiekosten. Das preiswerte Öl/Gas von den RU wollen sie nicht haben. Und weil Elendski so ein
toller Hengst ist wenn man die Bilder mit den EU-Weibern sieht. Ja und die EU-Männer sind nur Waschlappen/gefügig
gemacht durch Liebesentzug – was Elendski groß macht. Ja das Volk ???
In Deutschland werden pro Jahr ca. 9 Tonnen Medikamente verkonsummiert!
Und das lähmt den Geist und macht die Menschen willenlos!
Sie haben die Boosterung vergessen.
Die hat vielen den letzten Rest verpasst.
Ich bin schon lange dafür, daß man keine Erdbestattungen mehr vornehmen
sollte.
Alles für die Katz?….Stellen wir uns kurz vor, die Verhandlungen in Alaska und Washington hätten nicht das gewünschte Ergebnis gebracht. Alles bliebe auf dem Schlachtfeld wie zuvor. Was folgte, wäre eine Katastrophe. Keine Einigung, kein Waffenstillstand, keine gemeinsame Strategie. Alles für die Katz.
Im Osten also nichts Neues:…Das Sterben geht weiter. Woche für Woche fallen rund 7000 Soldaten, auf beiden Seiten zusammengenommen. Eine ganze Kleinstadt wird ausgelöscht – jede Woche, wie kurz doch so eine Woche ist!!!. Doch niemand stoppt, niemand hält ein. Sehenden Auges läuft alles weiter, weil die von uns gewählten POLITNULLEN es so wollen??? FRAGE??…SIND WIR NICHT MITTÄTER??? Ich sage JA!!
In Moskau, in Russland und in der Ukraine klopfen Rekrutierungsoffiziere an die Türen. Sie holen das nächste „Frischfleisch–KANONENFUTTER“ für die Front. Männer ohne Ausbildung, Studenten, Fabrikarbeiter, Bauern. Für Menschen, die direkt von der Straße in den Schützengraben geschickt werden, beträgt die Überlebensrate keine fünf Wochen. Danach kommt der nächste.
Europas POLIT–FLASCHEN ohne Gewicht (Flaschenpfand 50 ct)….Während die Listen der Gefallenen länger werden, zeigen die Kameras westliche Politiker beim Lächeln. Macron spielt den Weltretter, Merz versucht ernst genommen zu werden(lach…lach), Trump denkt in Deals, Putin in Imperien, Selenskyj in Durchhalteparolen. Einheit? Fehlanzeige. Jeder denkt an seine Schlagzeilen, nicht an die Toten.
Die EU zeigt in dieser Konstellation, dass sie keine weltpolitische Komponente ist, die einen Krieg beenden könnte. Weder Moskau noch Washington sehen in Brüssel einen vollwertigen Partner. Europa bleibt Zuschauer, bestenfalls Statist.
Die Zukunft – eine Sackgasse….Ohne Ergebnis bleibt nur der Status quo. Weiter 7000 Tote pro Woche. Panzer rollen, Drohnen kreisen, Kinder schlafen in Kellern. Europa muss mehr zahlen, mit Geld, das es nicht hat, und mit Armeen der WEICHEIER, die kein Gewehr halten können und die nur auf Papier stehen.
China schaut zu, die Türkei rechnet Gewinne, und im Westen wächst der Zweifel. Wofür stirbt jede Woche eine Kleinstadt? Für Prinzipien, die längst zu leeren Schlagworten geworden sind?
Freigegebener CIA-Bericht
„Wurde der Konflikt in der Ukraine nach einem ehemals geheimen Plan der CIA geschürt?
In den USA wurde ein CIA-Plan von 1957 freigegeben, der sich wie ein exaktes Drehbuch für den heutigen Ukraine-Konflikt liest. Wie lange haben die USA den Ukraine-Krieg schon geplant?
Je mehr ich von dem Journalisten Kit Klarenberg lese, desto mehr steigt meine Achtung vor seinem Wissen über Geheimdienstoperationen, die sein Fachgebiet sind. Nun hat Klarenberg einen Artikel veröffentlicht, in dem er über einen geheimen Plan der CIA aus dem Jahre 1957 berichtet, der inzwischen freigegeben ist und in dem die CIA eine Invasion in der Ukraine plant und dabei auf die Instrumentalisierung ukrainischer Nationalisten setzt, um die Sowjetunion zu schwächen und im besten Falle zu zerschlagen.
Wer die Vorgeschichte des heutigen Ukraine-Krieges kennt, kommt aus dem Staunen nicht heraus, denn man bekommt das Gefühl, dass er die Umsetzung des CIA-Planes von 1957 ist, so sehr gleichen die Ereignisse der letzten zwölf Jahre in der Ukraine dem, was die CIA schon 1957 als Plan zu Papier gebracht hat.
Hinzu kommt, dass ein US-Thinktank im Sommer 2014, also unmittelbar nach dem Maidan-Putsch, eine Denkschrift veröffentlichte, die de facto auf dem aufbaute, was die CIA 1957 zu Papier gebracht hat. Mit anderen Worten, es gab 2014 (und auch schon davor) in den USA Pläne, wie man in der Ukraine einen Krieg mit dem Ziel anzetteln kann, Russland entscheidend zu schwächen. Dass sich die Dinge in den Jahren nach 2014 exakt so entwickelt haben, dürfte kaum ein Zufall sein.“
https://anti-spiegel.ru/2025/wurde-der-konflikt-in-der-ukraine-nach-einem-ehemals-geheimen-plan-der-cia-geschuert/
Dieser Artikel bestätigt erneut meine Vermutungen, Behauptungen und meine Theorien darüber, dass der Ukrainekrieg nicht nur von den EU-Kriegstreibern und von Biden angezettelt wurde, sondern von allen Beteiligten des US-Regimes und des US-Deep-States. Trump versucht ja seit 2022 das Propagandamärchen zu verbreiten, dass Biden ganz allein zusammen mit den Europäern diesen Krieg in der Ukraine angezettelt hat. DIe Republikaner hätten damit nichts zu tun. Vor allem um die (Friedens-)Partei der Republikaner vor Kritik zu schützen und diese Partei als die Partei als die Partei des gesunden Menschenverstandes propagieren zu können (was völlig absurd ist, da die Republikaner genauso wie die Demokraten schon seit Beginn des Kalten Krieges eine Kriegspartei sind). Aber Trump ist ja auch ein geistiger Tiefflieger, der von Geopolitik überhaupt keine Ahnung hat. Selbst Jeffrey Sachs hatte in den letzten Jahren mehrfach chronologisch dargelegt und erklärt, wie die USA mehr als 30 Jahre lang den Ukrainekrieg sehr sorgfältig vorbereitet und provoziert haben.US-Republikanische Politiker haben schon beim Maidan-Putsch eine sehr große Rolle gespielt (z.B. der beliebte US-Republikaner der Russenhasser John Mccain) und den Bürgerkrieg in der Ukraine ab 2014 mit allen Mitteln heraufbeschworen.
Das US-Regime (nicht nur der Deep State sondern auch die US-Parteien der Republikaner und die Democrats) wollte diesen Krieg in der Ukraine mit allen Mitteln entzünden!
Erste westliche Militärausbilder wurden schon im Jahr 2015 in die Ukraine entsendet
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/15/gegen-putin-kanada-entsendet-militaer-ausbilder-in-die-ukraine
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/14/erste-us-militaerausbilder-treffen-in-ukraine-ein
Krieg ist schon immer ein dreckiges infames Geschäft, einige verdienen sich dumm und dämlich, andere müssen ihr Leben geben, in diesem Fall nicht mal für unser Land. Ich kann nur hoffen, dass die Jugend den Verstand und den Mumm hat hier zu verweigern. Kein junges Blut für diesen Wahnsinn, sollen doch selbst an die Front, dann können sie sich beweisen. Der beste Krieg ist jener der nicht begonnen wird. Ein Volk das zwei Weltkriege mitgemacht, angeblich inszeniert hat, sollte so viel Verstand besitzen und gegen jeden erneuten Ansatz aufbegehren. Man müsste die zwangsfinanzierten Medien abschaffen, kriegseifrige Politiker in die Wüste schicken, die Rüstungsindustrie an den Pranger stellen, Millionen auf die Straße bringen, was aber in diesem Land Utopie wäre, leider. DANACH muss man nicht mehr trauern, wenn man vorher tief geschlafen hat, es würde nichts mehr ändern, Geschichte müsste eigentlich lehren und nicht leeren.
Merz: „Russland ist ein zutiefst europäisches Land“
Auf dem Landesparteitag der CDU Niedersachsen am Samstag in Osnabrück hat Kanzler Friedrich Merz erklärt, dass Russland ein „zutiefst europäisches Land“ sei – kulturell, literarisch, musikalisch. Das ganze Land sei geprägt von europäischer Kultur.
Gleichzeitig lobte der Politiker sich selbst für die diplomatischen Bemühungen, die seine Regierung in den letzten drei Wochen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts unternommen habe.
„Und mir soll bitte heute niemand mehr sagen, wir würden nur über Waffenlieferung diskutieren und immer mehr Waffen und immer mehr Waffen. Nein, meine Damen und Herren, größere diplomatische Anstrengungen als in den letzten drei Wochen hat es in diesem Konflikt und in diesem Krieg noch von keiner Bundesregierung und von keiner Europäischen Union gegeben, als wir sie in den letzten drei Wochen unternommen haben.“
https://rtde.press/kurzclips/video/254181-merz-russland-ist-ein-zutiefst-europaeisches-land/
Falsch Herr Bundeskanzler Merz! Die ersten Schritte in Richtung Verhandlungen und Friedensabkommen haben Trump und Putin gemacht, und nicht die EU. Merz hat sogar beim letzten Treffen mit Trump zusammen mit den EU-Eliten versucht das Verhandlungsergebnis von Alaska zu torpedieren.
Außerdem haben die europäischen Polit-Eliten, Polit-Moralisten und Pseudo-Friedensstifter in Form der EU die letzten 3 1/2 Jahre viel lieber damit verbracht Russland zu dämonisieren, Russland als die Personifikation des Bösen darzustellen und die EU-Eliten haben Verhandlungen und Diplomatie verweigert, statt dessen wurde ständig behauptet, dass es keinen Sinn gibt mit Russland zu verhandeln, weil Russland angeblich keinen Frieden will, sondern nur Krieg und Zerstörung.
Dabei hat Russlands Regierung schon bei den Verhandlungen im April 2022 in Istanbul genau das Gegenteil bewiesen, dass sie sehr wohl bereit sind den Konflikt diplomatisch zu stoppen.
Nur wollte das der Westen nicht.
Laut Vermietertagebuch/Alexander Raue auf youtube erklärte Trump sich nach dem Alaska-Treffen nun plötzlich bereit, der Ukraine mehrere tausend Langstreckenraketen zu liefern, mit denen auch Moskau erreicht werden kann. Bezahlt werden sie selbstverständlich von Deutschland.
Die Frage ist, ob Trump durch diese Lieferungen bestätigt, daß er sich im Hinblick auf einen Friedensschluß mit Rußland nicht gegen die eigenen kriegsfreundlichen inneramerikanischen Kräfte durchsetzen konnte. Oder ob er mit der angekündigten Waffenlieferung ein schnelles Ende des Ukrainekrieges herbeiführen will, denn sollte die Ukraine mit den neuen Raketen Moskau angreifen, wird Putin vermutlich nicht mehr (wie noch kürzlich) zögern, auch Oreshnik-Raketen gegen Kiew einzusetzen.
@Interessierter Leser
Trump ist ein ultraradikaler rechter NeoCon-Globalist. Er ist ein typischer Republikaner. Er wurde vom Deep State umgedreht, sagen einige Insider in den USA. Er hat früher gegen den Polizeistaat und Überwachungsstaat geschimpft. Nun baut er den Überwachungs- und Polzeistaat selbst massiv aus. Trump ist für mich die größte Enttäuschung des Jahres 2025.
Michail Podoljak, der Berater des ukrainischen Präsidenten Selenskij, rief vor kurzem dazu auf, ukrainische Militäreinsätze auf dem russischen Territorium zu erweitern. Dies sei ein Mittel, um Moskau zum Frieden zu zwingen. Vor diesem Hintergrund stellte Russlands Außenminister Sergei Lawrow fest, dass Kiew zuletzt alle Friedensvorschläge aus Washington (Beschlüsse des Alaska-Gipfels) abgelehnt habe. Die Ukraine forderte stattdessen neue Sanktionen, um die russische Wirtschaft zu brechen.
Statt endlich das sinnlose Töten zu beenden (wie es Trump immer wieder sagt)
Selenskyj will im Krieg gegen Rußland jetzt zum Angriff übergehen
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/selenskyj-will-im-krieg-gegen-russland-zum-angriff-uebergehen/