
Soviel Spektakel war selten. Da saßen sie nun, die letzten Heiligen von Mittelerde. Auf der Rathausbrücke. Als Erleuchtete am güldenen Tisch. Und ließen das Licht aus ihren Säcken. Und Mösen natürlich. Die nichtregierenden Oberbefehlshaber der Zivilgesellschaft mit dem Gewaltmonopol und der Lizenz zum Drohen waren zur Verkündigung herabgestiegen. Jedes der hohen Ratsmitglieder hatte hierzu sogar einen selbstgeschriebenen Aufsatz mitgebracht. Das mit dem Vorlesen, dem Betonen und dem intendierten Pathos klappte in der Aufregung noch nicht so ganz. Es holperte und stockte, und jeder zeigte sich irgendwann froh, das Mikro sichtlich erschöpft von der ungewohnten Anstrengung an den Nachbarn weiterreichen zu können. Das Ergebnis hatte was von Schülertheater in Wuppertal. Aber die Haare hatten sie schön.
Das galt weniger für die beiden beisitzenden blassen und zu vernachlässigenden Rechtsverdreher, aber um so mehr für den violett-braun changierenden, nachgestellten, kreisrunden Haarausfall der überaus stolzen “Moderatorin”, vor der ein QR-Code statt eines Namensschildchens flatterte. Deren Hauptaufgabe schien darin zu bestehen, den Blick hinterm Kassengestell süffisant-triumphierend von links nach rechts und dann wieder von rechts nach links über die Köpfe der vor ihr aufgereihten Normalsterblichen schweifen zu lassen. Unschwer erkennbar, erlebte sie gerade einen, wenn nicht gar DEN Höhepunkt ihres irdischen Aufenthalts. Weniger auffällig der Designschopf zur Rechten. Der gehörte zum 2017 als Analphabet eingereisten Muselmann Suraij Malitafi aus Ghana. Der ist jetzt nicht nur Schild- sondern auch Bildungsbürger. Zuständig für „Content, Bildung und Rassismus“. Antirassismus natürlich.
Geschichten voller Zeitgeist
Seinen Aufstieg in die einträglichen Reihen der Grünen verdankt der Suraij seinem Engagement bei der Wiederaufführung des George Floyd-Stückes. Wem „der Contäänt“ hierzu fehlt: Die deutschsprachige Version des strukturell gemeuchelten Schwarzen hieß hier nicht George, sondern Lorenz und wurde – wie sein Vorbild – von Rassisten in Polizeiuniform aus seinem Fachkraftleben gerissen; 2025 in Oldenburg war das. Auch sonst hielt sich die BLM-Inszenierung streng an die Originalvorlage. Im folgenden bundesweit entfachten Proteststurm um Herrn Malitafi hieß es sogleich, der Lorenz würde uns allen „fehlen“, schließlich sei er ein agiler Bursche, „stadtbekannt, gut vernetzt und in der Szene aktiv“ gewesen. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass eines fernen Tages sogar ein Tischler aus ihm hätte werden können. Dass dem nicht so ist, kann jedenfalls niemand belegen.
Wer neugierig ist und nachsieht, worin nun genau die stadtbekannten Aktivitäten des kleinen Lorenz “in der Szene” so bestanden, der stößt auf Ermittlungen wegen Körperverletzung, Raub, Nötigung und Angriffe auf Vollstreckungsbeamte. Die Letztgenannten hatte er mittels Reizgas und Messer dann nur ein allerletztes Mal ein bisschen ärgern wollen, bevor seine Kontrahenten eine Waffe mit mehr Reichweite einsetzten. Mithin eine Geschichte voller Zeitgeist, auf der man heute ganze Karrieren, wie eben die von Suraij, aufbauen kann. Sogar (und gerade) inmitten von ungläubigen Huren und deren Söhnen. Wenn das mal nicht oben noch irgendwann Ärger gibt…
Abfuhr für postfaschistische Fragesteller
Zurück zum glottisschlagenden Weltrettungskonklave der Goldtafelrunde: Links des weiblich zu lesenden moderierenden Lila-Laune-Bärs saß mit Niki Leipold alias Annika Liebert – Aktivistin im linksextremen “Campact”-Netzwerk – ein formidables Sinnbild der Gegenwart im Großgemusterten. Das lugte mit gestrengem Blick unterm Problempony hervor und erklärte schnippisch, dass es in seiner Eigenschaft als “Pressesprecherin” mit der Presse nicht sprechen würde. Diese Abfuhr – unter Applaus der umstehenden Fanbase – ereilte nahezu alle postfaschistischen Fragesteller, ob nun von “Apollo-News”, ”Bild“, “Welt” oder dem “Deutschlandfunk”.
Dass Nachfragen der Steigbügelhalter des Vierten Reichs auch weiterhin aussichtslos sein würden, stellte dann ein nicht von ungefähr linksaußen platziertes, schillerndes Wesen der dritten Art samt Ohrringen, Plastiktitten und Zebraoutfit klar: Welche Partei auch immer – so presste es die Botschaft zwischen den dünnen, aber sorgfältig bemalten Lippen hervor – es wagen würde. sich ihm und dem Tribunal des Guten irgendwie in den Weg zu stellen, würde sich damit zum unwiderruflichen “Ziel der nächsten Interventionen” machen. Als ausgewiesenes Mitglied der “Interventionistischen Linken”, eines veritablen Umsturzkommandos, das es als einer von ganz wenigen linksradikalen Vereinen sogar zum Beobachtungsfall der Staatssicherheit 2.0 gebracht hat, weiß es zweifellos, wovon es da spricht. Nach der Ansage mit dem intendierten Donnerhall begann dann auch folgerichtig die Stimme des Geschöpfes vor Ergriffenheit über die eigene Bedeutung zu zittern. Der Unterhaltungswert ist respektabel. Den Namen Noa Sander (nicht wenige meinen übrigens, hier den früher als rechtsradikal bekannten Erik Ahrens wiederzuerkennen) wird man sich als Synonym für den Rächer aller intellektuell Enterbten merken müssen. Oder auch nicht.
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14 Kommentare
Das Foto erzeugt Augenkrebs! Direkt aus der Hölle, letzte Höhle links unten 😉
In einem demokratischen Rechtsstaat säßen diese 3 apokalyptischwiderlichen Reiterfurien im Knast; wenn nicht, zumindest in der Klapse…
Das sind doch keine Frauen mehr.
Das sind Furien.
Und dazu fällt mir nur ein Gedicht
von Schiller ein.
Wobei er Recht hat.
und die standen vor ihrem grotesken schizo Clown Auftritt ja auch vor einem Spiegel & haben sich gesagt: „JAAA, SOOO SEHE ICH PERFEKT AUS, FÜR DIE PK!“
Panoptikum, wie von Frau Weidel persönlich bei temu bestellt, um noch ein paar % Punkte dazu zu gewinnen…
Schon interessant was die „Demokratie“ so alles aushalten muss. Noch interessanter ist der Sponsor diese aus der Psychiatrie Entlassenen: Die linke Prien und ihr großes Budget von 192 Millionen für „Demokratie leben“ muss ja visuell sehen, wofür das Geld investiert wurde. Geistig inkludierte Peinlichkeit nun als Bedrohung des Kapitals? Ich denke mal, dem großen Friedrich wird es freuen, denn die Kinder sind unter sich abgelenkt und stellen keine Fragen wann der große Knall kommt.
Die Drohung darf man durchaus ernst nehmen.
Man unterschätze niemals die Machtentfaltung von Torfköppen, wenn sie in Massen auftreten!
Gruppen mit dem typischen Gesichtsausdruck linker Moralwächter sind darum unbedingt auf Abstand zu halten.
Die wollten Erfurt mit 50.000 belagern, gekommen sind max. 15.000!! Die „Massen“ bilden die sich nur ein, genau wie ihre NAAATHZIEE/Klima/gender/Pali/… Psychose. Die GONGO „Zivilgesellschaft“ a la Gramsci bricht zusammen, nur noch das Geld des Pinocchio Regimes hält die zusammen.
Kurz:
„selbstgerührte freakshow beim wahlkampf für die AfD. die leute haben diesen schrott so satt.“ – Ulf Poschard (WELT) am 05.07.2026
https://x.com/ulfposh/status/2073880185791762549
Irre, dass so etwas möglich ist. Warum werden diese Idioten nicht einfach ignoriert?
Diese Vögel sind die besten und effektivsten Wahlkampfhelfer der AfD, die sich diese nur wünschen kann. Und das beste daran: die merken es in ihrer Verblendung überhaupt nicht.
das sind schwerst geisteskranke Psychopathen auf harten Drogen!! Die meisten sind voll auf chrystal meth aka Panzerschokolade; ergo: nicht nur gleiches mindest wie die Faschisten damals, sondern auch auf gleicher Droge…
Das nun folgende Zitat hat nichts mit dem obenstehenden Text zu tun!
„Ja wenn halt etwas von Grund auf genetisch versaut ist, dann kann man es auch mit Prügel nicht mehr richten.
Und die Irmigard hat immer sooo geweint!“
Gerhard Polt
Daran sieht man nur zu gut; Gewalt ist keine Lösung!
EINE gepfefferte Backpfeiffe und diese pu$$ys schreien vor heulen nach der Poliz.., äääh für diese schizos ja „Drecksbullen/Schweine“, die aber nicht kommt; zweite Backpfeiffe und die wären für immer freiwillig „geheilt“ von ihren Psychosen…
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ehrlich gesagt kann ich
Comedy, und das seit es das gibt, überhaupt nicht ausstehen, wegen Flachsinn, ständiger, schriller Überdrehtkeit und der schreienden Blödheit der blöden Sprüche und blöden Fratzen usw. aber die drei da in ihrer Aufmachung, Mimik und Wichtigtuerei machen eine Comedy, die echt wahnsinnig komisch ist. Höchstwahrscheinlich wohl, weil es nicht gespielt ist …
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Disziplinarrecht
Wie die Politik Beamte zu ihren Knechten machen will
Aus Loyalität wird Gefügigkeit: Die jüngsten Fälle von politisch motivierten Strafen gegen unbequeme Staatsdiener entlarven, wie das Beamtenrecht im Kampf gegen Rechts missbraucht wird. Ein Kommentar von Hans-Georg Maaßen.
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/wie-die-politik-beamte-zu-ihren-knechten-machen-will/