
Heimlich, still und leise verabschieden sich immer mehr Unternehmen von den infantilen und verlogenen Aktionen, mit denen sie sich jahrelang bei den Hohepriestern und Akteuren des woken Hexensabbats angebiedert haben. Zum PR-gerecht inszenierten Kotau vor dieser kranken Ideologie gehört auch der heuchlerische Brauch, das eigene Firmenlogo während des queren „Pride-Month“ Juni in Regenbogenfahnen zu präsentieren – natürlich nur in westlichen Ländern, wo einem das stilisierte Regenbogenprisma schon bis zum Erbrechen allgegenwärtig eingetrichtert wird, aber nie dort, wo es wirklich Courage und Mut erfordern würde, sich dazu zu bekennen, und wo vor allem die angeblich dadurch vermittelte Toleranzbotschaft angesichts himmelschreiender realer Diskriminierung einen Sinn ergäbe. Insbesondere in islamischen Ländern etwa, wo Angehörige sexueller Minderheiten ständig in Lebensgefahr sind. Ausgerechnet dort prangten die Logos nüchtern ohne bunte Verzierung; man will ja nicht zum Ziel von Anschlägen werden oder Profiteinbußen riskieren!
Der mit Donald Trumps Wahlsieg eingeläutete allmähliche Paradigmenwechsel und zuletzt die schizophrene Solidarisierung der kulturmarxistischen Woke-Bewegung mit Hamas-Terroristen und Mördern hat die Verlogenheit und moralische Verkommenheit dieses linksradikalen Milieus soweit entlarvt, dass immer mehr Unternehmen auf Distanz zu dem irren Kult gehen.
Verzicht auf “verbuntete” Logos
Zur Halbzeit des diesjährigen „Pride-Month” zeigt die Zwischenbilanz, dass in diesem Jahr viele Firmen auf ihr transqueeres Bekenntnis verzichten. So nehmen SAP, BMW, BASF oder Siemens plötzlich Abstand von hohlen Regenbogen-Gesten, Logoänderungen und Parolen, ohne dies von sich aus zu begründen. Auf das verbuntete Firmenlogo verzichtet auch die Lufthansa, obwohl sie auf Nachfrage erklärte, „vollumfänglich und wie geplant“ weiterhin an „Pride-Aktivitäten in verschiedenen Ländern“ teilzunehmen. Mit Regenbogenflaggen vor den Firmengebäuden habe man außerdem bereits ein „sichtbares Zeichen“ gesetzt. Auch wenn bei besonderen Aktivitäten die Logos “gemeinsam neben der Regenbogenflagge oder den Pride-Farben als Bekenntnis des Konzerns” genutzt würden, sollen sie in diesem Jahr ihre Originalfarben behalten.
Auch von SAP hieß es diplomatisch, man bleibe seinem „Engagement für Inklusion, Chancengleichheit und einem sicheren Arbeitsumfeld treu“. Dazu zählten etwa spezielle Mitarbeiternetzwerke sowie „über 60 Veranstaltungen“ während des “Pride Months” und darüber hinaus. „Echte Verbundenheit mit der LGBTQ+-Community zeigt sich durch Taten, nicht nur durch ein angepasstes Logo“, hieß es jedoch. Von BMW kam das verlegene Schwurbelstatement: „Ein Logo für einen Monat zu ändern, ist einfach; sicherzustellen, dass unsere Mitarbeitenden das ganze Jahr über respektiert werden und mit ihren unterschiedlichen Perspektiven und Talenten wahrgenommen werden, erfordert Engagement.“ Und die BASF teilte mit, man wolle sich in diesem Jahr lieber „stärkeren inhaltlichen Mitmach- und Austauschmöglichkeiten“ widmen, vor allem durch mehr Beiträge zum “Pride Month” und damit mehr Interaktion mit den Usern.
Vorsichtige Absetzbewegungen
Auch wenn die Konzerne also vorsichtige Absetzbewegungen von der woken Karawane ins Nirgendwo wagen, hat die taumelnde deutsche Industrie, die binnen eines Jahres 100.000 Arbeitsplätze verlor, offenbar also immer noch Zeit, Muße, Geld und Personal für solche lächerlichen Aktionen übrig, statt sich um ihre wahren Aufgaben zu kümmern. Allerdings gehen – auch dies ein untrüglicher Indikator – auch die Spendengelder für die zahllosen „queeren“ Veranstaltungen zurück – und wieder ist es vor allem Donald Trump, dessen antiwoke Politik Wirkung zeigt, da vor allem US-Konzerne darauf verzichten, ihr Geld für solche Freakshows zu verschwenden. So beteiligt sich in diesem Jahr erstmals kein einziges US-Unternehmen an der Finanzierung des Berliner Christopher Street Day. Ähnliche Klagen kommen auch aus München und Köln.
Ganz allmählich also schwappt die Vernunft nun doch über den Atlantik nach Europa – und auch deutsche Konzerne scheinen ganz langsam einzusehen, dass ihnen die Beteiligung am woken Zirkus, der seinen Zenit längst überschritten hat, weit mehr Nach- als Vorteile bringt. Erst recht in einer beispiellosen Wirtschaftskrise.
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12 Antworten
Stell Dir vor, es ist Krieg und Keiner geht hin. Stell Dir vor, es ist Pride Month und Keinen interessiert es.
Wie soll man Leute auch ernst nehmen (also die Schwulen), die ihre größten Feinde (Moslems) umgarnen, die sie wiederum am liebsten alle steinigen oder aufhängen würden??
Du verwechselt Schwule mit Queeren.
Ich kenne keinen Schwulen, der sich daran beteiligt. Die, die ich kenne, sehen darin einfach das, was ich auch sehe:
Das ist sexuelle Belästigung bis hin zur sexuellen Nötigung.
Kurz, knapp und völlig richtig, damit hat sich auch mein Kommentar erledigt!
Das Zeug kommt von Pädophilen und von Betreibern der weltweit größten Geldwaschanlagen, die diesen Quatsch in öffentlichen Umlauf gebracht haben. Die Länder müssen selber in ihren Ländern für Ordnung und eine Regierung sorgen, die ihren Namen verdient. Deutschland kann weder das weltweite Sozialamt für all‘ die Beladenen sein, noch der Zahlemann für die gesamte Welt, wo Länder es nicht geschafft haben, selber in die Hufe zu kommen.
Ich kaufe möglichst keine Artikel , die mit Farbigen zeigen wie Welt offen Deutschland doch ist , auch die notorische E Auto Werbung die mir zeigen soll , wie notwendig dieser Elektroschrott ist , berühren mich nicht mehr . Nur die Windkraftanlagen die unsere Natur verschandeln erinnern an den Elektrowahn . Dann haben wir noch Werbung mit vielen Englischen Akzenten , die mir zeigt wie Ungebildet ich über 70 doch bin . Das die Qualität der Waren in den letzten 10 Jahren , durch andere Herstellungstechniken enorm nachließ , ändern auch gut gemachte Webeblocks nicht , diese Artikel weiter zu kaufen . Schade ! Ahnlich ist es mit der Preisgestaltung , die eher Trumps “ Deals “ ähneln . statt Verbraucherfreundlich zu sein
Schauen Sie sich einfach nur Werbeprospekte der gängisten Discounter hier in diesem Drecksstaat an. Fällt Ihnen was auf? Alles voller Neger. Bei Lidl extrem. Da ist der Negeranteil jetzt bei mindestens 75 %. Wenn man in Affrika auch nur einen
Weißen Europäer in einem Werbeprospekt abgebildet hätte, dann gäbe es dort einen Volksaufstand mit 1000 den Toten.
Man sollte sich die Sauställe, die mitmachen an dieser Shizophrenie genau merken. Jetzt hilft auch kein zurückrudern mehr. Auch das „Mitmachen“ verjährt sich nicht. Ihr werdet bald alle dafür büßen. Auch die kunterbunten Turteltäubchen im Rosa Tüff Tüff mitsamst ihrer Gefolgschaft aus zigtausend Geschlechtern und sonst was für beknallten Idioten sollten sich schon mal einen Rückzugsort suchen, wenn in absehbarer Zeit dieser Drecksstaat Islamisch ist. Denn eine AfD Regierung wird diesen verschwuchtelten Drecksstall auch nicht mehr ausmisten können. Es müssen Köpfe rollen, damit dieser Scheißkram von verschwulten Dummbratzen endet. Anders wird man dieser verblödeten Brut nicht beikommen. Das gilt auch für die vollkommen abartigen, verblödeten Tagesschau – Gucker, die uns dieses Dilemma zugefügt, und mit ihrem Wahlkreuz diesem jetzigen Drecksstaat das Todesurteil ausgesprochen haben.
Das trifft’s: Freakshows!
Schwule, Lesben und was es da sonst noch so alles auf Gottes Erdenrund gibt mit halbwegs Verstand im Kopf, müssen sich von diesem Schwachsinn doch einfach nur abgestoßen fühlen.
Wenn man doof ist, reicht das Intimleben natürlich aus, um darauf basierenden „Stolz“ zu zelebrieren. Das gleiche überschaubare Niveau wie die Deppen, die stolz darauf sind, Deutsche zu sein.
Man kann vielleicht froh darüber sein – aber stolz wohl kaum …
hahahha viele deppen wissen nicht dass sie deppen sind… kann jeder selber feststellen wenn er mit offenen augen durch dummland geht… alice erlöse uns von allem übel….
der Islam hat da eindeutige Steinige_Rituale die Islamische Blutig enden,aber doch bestimmt nicht in der besten BRD der Deutschen Demokratischen Ab_Art. Schauen Merl mal wie lange es dauert bis GEZte Medien da brauchen diese Benachteiligung an zu klagen!!
Wirbel in Österreich
Müssen Eltern, die Kinder vor Trans-OPs schützen, bald ins Gefängnis?
SPÖ und Neos wollen angeblich Eltern bestrafen, die Geschlechtsumwandlungen ihrer Kinder verhindern. Bis zu einem Jahr Haft droht. Was hat es mit dem Gesetzesentwurf auf sich?
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/muessen-eltern-die-kinder-vor-trans-ops-schuetzen-bald-ins-gefaengnis/