Der Regenbogen als Tor zur Hölle: Das vertuschte Pädophilieproblem der Bundesrepublik

Der Regenbogen als Tor zur Hölle: Das vertuschte Pädophilieproblem der Bundesrepublik

Sexueller Missbrauch und Pädophilie (Symbolbild:Imago)

Die Regenbogenfahne steht für die Machenschaften pädophiler Lobbygruppen.“ Dieser X-Post der niedersächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt hat für viel Aufregung gesorgt; die deshalb angestrengte Anklage wegen Volksverhetzung wurde kürzlich fallen gelassen. Selbst Kritiker von LGBT werden sich fragen: Was soll denn die Regenbogenfahne mit Pädophilie zu tun haben? Werden hier nicht in übler Weise Menschen diffamiert? Fernab von aller Polemik lohnt es, sich einmal genauer anzuschauen, auf welchen Grundgedanken die LGBT-Ideologie basiert und in welchem Verhältnis diese zur Pädophilie stehen.

In allen Menschheitskulturen gibt es das Bewusstsein, dass der Umgang mit Sexualität Regeln bedarf, die alle kennen und einhalten. Andernfalls ist ein Zusammenleben nicht schlicht möglich. Die Gender-Ideologie ist angetreten, um Tabus und Verbote im sexuellen Bereich aufzuheben. Möglichst jeder soll seine Sexualität frei ausleben können. Wer sexuell abstinent bleibt, wird krank dadurch, so die Theorie. Vor diesem Hintergrund wird das Ausleben von Sexualität geradezu zu einem Menschenrecht.

Regenbogenideologie als Kulturbruch

Wie kommt die Gender-Ideologie zu solchen Annahmen? Ähnlich wie das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Sicherheit ist aus ihrer Sicht die Sexualität ein menschliches Grundbedürfnis, das jeder Mensch von Anfang an hat. Folgt man dieser Logik, ist es geradezu ein Verbrechen, Kinder von sexuellen Einflüssen abzuschirmen. Dem Kind würde dadurch ein fundamentales Grundrecht verwehrt, seine Persönlichkeit und sozialen Fähigkeiten müssten verkümmern. Deshalb ist es für die Verfechter von LGBT von zentraler Bedeutung, dass Kinder möglichst frühzeitig mit Sexualität in Berührung kommen und über alle möglichen sexuellen Neigungen Bescheid wissen. Nur so können sie sich ihrer eigenen Präferenzen bewusst werden und sie entsprechend ausleben.

Die ganze LGBT-Ideologie beruht also auf der unausgesprochenen These, dass in der bisherigen Menschheitsgeschichte bei der Kindererziehung alles falsch gemacht wurde. Durch die „Panzerung durch Sexualunterdrückung“ (Wilhelm Reich) hat die Menschheit bislang nur Neurotiker hervorgebracht. Erst durch eine flächendeckende frühkindliche Sexualerziehung, die selbstverständlich staatlich organisiert werden muss, kann sich die Persönlichkeit eines Kindes entfalten. So absurd es klingt: eine vermeintliche Sexualität aus Kindern herauszukitzeln wird so zu zur staatlichen Aufgabe.

Die freie Zustimmung: Ein Feigenblatt

Wenn der Mensch von Anfang an ein sexuelles Wesen ist und seine Neigungen ausleben soll, dann stellt sich automatisch die Frage, was denn eigentlich gegen einen Sexualkontakt von Kindern und Erwachsenen sprechen sollte. Diese Frage berührt den zweiten Glaubenssatz der Genderideologie: Alle sexuellen Handlungen sind gut, solange alle Beteiligten zustimmen und sich dabei wohl fühlen. Das heißt nur sexuelle Gewalt, Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind abzulehnen.

Nimmt man die beiden Glaubenssätze zusammen, dass erstens der Mensch, der fraglos von Natur aus sexuelle Bedürfnisse hat, selbige zwingend ausleben müsse, um glücklich zu sein, und dass zweitens die Zulässigkeit sexueller Handlungen ausschließlich von der Einvernehmlichkeit abhänge, dann gibt es keinen logisch zwingenden Grund mehr für ein generelles Pädophilieverbot. Im Gegenteil: Würde man einem Kind pädophilen Sex verweigern, das – zumindest verbal – einen vermeintlichen Wunsch danach äußert, wäre das nach dieser kruden Logik sogar verwerflich.

Die pädophilen Ursprünge der Grünen

Man sollte in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass der Mythos von einer einvernehmlichen Pädophilie eine lange Vorgeschichte hat. Von 1980-1993 forderte das Bundesprogramm der Grünen die grundsätzliche Straffreiheit von Pädophilie. Die Forderung nach „Entkriminalisierung“ hatte in der Partei zahlreiche prominenten Unterstützer und war keineswegs ein peinlicher Ausrutscher einzelner Spinner, wie der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit unmissverständlich klarstellte: „Sie müssen sich nur die Anträge zur Altersfreigabe beim Sex mit Erwachsenen ansehen: Das war bei den Grünen Mainstream.“ Diese Aussage verrät zudem einiges über das Verständnis grüner Pädophiliebefürworter der damaligen Zeit. Kindern soll es ab einem gewissen Alter „erlaubt“ sein, Sex mit Erwachsenen zu haben. Es wird hier also so dargestellt, als wäre Pädophilie primär ein Bedürfnis von Kindern, nicht von Erwachsenen.

Diese Denkweise wird auch in weiteren Aussagen Cohn-Bendits deutlich: So schrieb er in einem Artikel des Magazins “PflasterStrand”: “Letztes Jahr hat mich ein 6-Jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte.” Und in einem Fernsehinterview bekannte er: „Wissen Sie, die Sexualität eines Kindes ist etwas absolut Fantastisches. […] Wissen Sie, wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, Sie auszuziehen, ist das großartig. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.“ Cohn-Bendit stellt sich hier also als Opfer von Verführungskünsten kleiner Mädchen da, der sich lediglich zu erotischen Spielen „überreden“ lässt.

„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen“

In alledem sehen wir eine völlige Umkehr menschlicher Moralmaßstäbe: Nicht mehr Pädophile wird als verwerflich angesehen, sondern ihr Verbot. Nicht mehr Kinderschänder, sondern Kinderschützer sind die wahren Unmenschen. Denn angeblich wollen Kinder von sich aus Pädophilie, und es sei „unmenschlich“, ihnen diese zu verwehren – wie das Wahlprogramm der “Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz” (AL), einer Vorläuferorganisation der Grünen, unterstrich: „Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen. Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit Gleichaltrigen oder Älteren außerhalb der Familie zusammenzuleben, […] weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muss ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden.

Pädophile Standpunkte und Netzwerke waren also tief in der DNA der Grünen verankert. Zwischenzeitlich kam es dann zu halbherzigen Distanzierungserklärungen von Seiten der Partei. Meinem Eindruck nach erfolgten die Distanzierungen aber eher aus Opportunismus, denn aus einem Gesinnungswandel: Es gab einfach zuviel gesellschaftlichen Gegenwind und so ließ man das Thema erst einmal in der Schublade verschwinden.

Nachwirkungen der „sexuellen Befreiung“

Man hört hier den unausgesprochenen Satz heraus: “Die vom Faschismus geprägte Gesellschaft in Deutschland ist eben noch nicht soweit.” Die pädophilen Umtriebe im Zuge der „sexuellen Befreiung“ der 1970er Jahre haben indes ihre Spuren hinterlassen: Pädosexuelle Netzwerke konnten sich tief in staatliche Institutionen einnisten. Beispielsweise geht man heute davon aus, dass der „Sexualwissenschaftler“ Helmut Kentler mehr als dreißig Jahre lang über Behörden schwererziehbare Jungen gezielt an Pädophile vermittelte. Kentler stand dabei ganz offen zu seinen Aktivitäten, die von staatlichen Stellen nicht nur geduldet, sondern über Jahrzehnte hinweg aktiv unterstützt und finanziert wurden.

Dass Kentler keineswegs das Kindeswohl im Sinn hatte (wer würde das auch ernsthaft glauben?), sondern dass seine Haltung gegenüber Problemkindern vielmehr von Verachtung geprägt war, zeigt folgende Aussage von ihm: „Diese Leute haben diese schwachsinnigen Jungen nur deswegen ausgehalten, weil sie eben in sie verliebt, verknallt und vernarrt waren.

Es braucht wieder Mut zur Wahrheit

Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass nicht auch heute noch wirkmächtige Pädo-Netzwerke mit dem Staat verfilzt sind. Es wurden jedenfalls keine nennenswerten Bemühungen unternommen, sie zu zerschlagen. Ein Indiz für die weitere Existenz dieser Netzwerke mag das Schweigen sein, mit dem die etablierte Politik das Thema behandelt. Kindesmissbrauch wird nur dann thematisiert, wenn es um eine Rechtfertigung der Ausweitung von digitaler Überwachung geht.

AfD-Politiker (meistens sind es Frauen), die den Mut haben, Kindesmissbrauch in den Parlamenten anzusprechen, schlägt regelmäßig der blanke Hass entgegen. Anscheinend ist hier bei den Altparteien ein wunder Punkt getroffen. Man sollte sich nicht täuschen lassen: Die Regenbogenideologie ist nichts Neues, sie ist die alte Ideologie der „freien Liebe“ und „sexuellen Befreiung“, die bereits die Generation der 68er vertreten hat. Es sind ein und dieselben Grundsätze.

Jahrzehntelange Vertuschung

Es ist deshalb nicht zufällig, dass Pädoaktivisten immer wieder versucht haben, unterm Regenbogen Unterschlupf zu finden. Die Logik dahinter ist klar: Wenn jeder sexuelle Freiheit haben kann, warum dann nicht auch wir? Auch heute noch stellen sich Pädophile als Opfer einer repressiven Gesellschaft dar und inszenieren sich als „Retter“ von Kindern. Es sind infame Verdrehungen, um die eigenen Taten zu legitimieren.
Beim Thema Regenbogen und Pädophilie geht es bestimmt nicht darum, einzelnen LGBT-Personen eine Nähe zur Pädophilie zu unterstellen. Es geht vielmehr um eine Ideologie, die pädophilen Aktivitäten einen Nährboden bereiten kann.

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Verstärkt wird die Gefahr dadurch, dass das Pädophilieproblem in Deutschland jahrzehntelang vertuscht und kleingeredet wurde, sodass sich entsprechende Netzwerke, zum Teil mit politischem Wohlwollen, in staatlichen Strukturen ausbreiten konnten. Wer dieses Problem offen ausspricht ist sicher kein Hetzer oder Populist, sondern wird seiner Verantwortung als Politiker gerecht.

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11 Kommentare

  1. Bündnis 5, die Perversen:

    Daß der giftgrüne Kinderschänder Cohen-Bandit noch nicht im Hochsicherheitsgefängnis sitzt und immer noch auf der politischen Bühne der EUdSSR sein Unwesen treibt, ist auch höchst verwunderlich…

    1. Diese „neue“ Pastellfahne (rosa/hellblau), die die schizo/trans kids immer herumschleppen, ist die abgewandelte PÄDO FLAGGE!!! Im Original sind es breite, Que(e)r 😉 streifen, wurde zur Tarnung in diese schmalen V-Streifen verändert…

      => rosa: little girls lover
      => hellblau: little boys lover

      Im Übrigen stehen 95% der gays auf kleine skaterboys, optimal um die 12 Jahre alt, ergo Päderasten…

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      1. In früheren, brutalen Zeiten gab es in bestimmten Einrichtungen den rosa Winkel als Erkennungsmerkmal der Schwulen. Heute sind diese Merkmale größer geworden und werden von den Betroffenen freiwillig getragen! Oh tempora, oh mores!

  2. Die US-amerikanische feministische Ikone ,
    Frauenrechtsaktivistin und CIA-gesteuerte Marionette Gloria Steinem gestorben
    https://www.tagesschau.de/ausland/gloria-steinem-tod-100.html

    Sie war übrigens keine linke Kommunistin, sondern es wurde schon vor mehreren Jahren bewiesen , dass sie für die CIA gearbeitet hat.
    https://www.sott.net/article/371019-Did-the-CIA-use-Gloria-Steinem-to-subvert-the-feminist-civil-rights-movements-for-the-purpose-of-further-separating-people?ysclid=mtlrwed21c998151779

    Wie die CIA und MI6 (britischer Geheimdienst) den modernen westlichen Feminismus erschaffen haben
    https://www.americanpartisan.org/2025/02/how-the-cia-and-mi6-created-modern-feminism/

    https://www.renegadetribune.com/faux-feminist-gloria-steinem-portrait-cia-controlled-opposition-internationalist-agendas/

    Kardinal Cipriani Thorne: „Gender-Ideologie vom Großkapital gelenkt“ und nicht von den Kommunisten
    „Es gibt ausreichend Elemente, um zu beweisen, daß sie auf indirekte Weise mit der Gender-Ideologie die Familie zerstören, die Ehe zerstören, das Leben zerstören, daß sie also damit fundamentale Dinge zerstören. Es geht um eine internationale Sache, gelenkt vom Großkapital, die alle Ebenen betrifft.“
    Juan Luis Kardinal Cipriani Thorne, Erzbischof von Lima und Primas von Peru, 17.09.2016, in einem Interview des privaten, peruanischen Fernsehsenders RPP.
    https://tinyurl.com/bdeywprp

    Großbanken: Goldman Sachs und andere westliche Großunternehmen finanzieren die linke Homo-Lobby
    https://tinyurl.com/bdhvkzc4

    Ob der Feminismus wirklich tatsächlich nur von den Linken finanziert, gefördert und propagiert wird, ist immer noch fraglich.
    Im Sowjet-Kommunismus wurde der Feminismus nicht gefördert und Frauenquoten gab es dort auch nicht! Der Gender-Irrsinn wurde im Westen von Linksliberalen erfunden und nicht von den Stalinisten im Osten.
    Die weltbekannte feministische Ikone Gloria Steinem ist nach heutigen Erkenntnissen eine anti-kommunistische CIA-Agentin!
    Der westliche Feminismus wurde ursprünglich von der CIA und von der Rockefeller Foundation erschaffen und wird seitdem von diesen gesteuert.

    Zum Thema linker Feminismus
    hier noch ein sehr interessanter Artikel:
    How The CIA Undermined Civil Rights With Feminism’s Help
    https://tinyurl.com/2s42hr2y

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    1. Ich bin überzeugt, da sind etliche in der Regierung und Parteien, die von diesem Deep State dafür bezahlt werden, uns Stück für Stück gesellschaftlich ins Absurdum zu führen und dies auffällig seit der Wiedervereinigung nach Ende der Schonzeit 1993. Schon auffällig, die Protagonisten der „Transformation, sexueller Verirrung inkl,“ sind fast alle weg in die USA, Canada oder haben in Schweden einen Unterschlupf. Das beste Beispiel ist Joschka Fischer, er ist nach Ende seiner Ära als Vorleser in die USA gemacht. Habeck, der Übelste, arbeitet im Ausland für Investments, Bearbock – erst UNO – jetzt im freien US-Markt… ja und die Merkel – Hochverräterin im Bundle mit Obama… Machen sich rechtezeitig aus der Schusslinie, weil sie wissen, von der Bevölkerung kriegen sie keine Auszeichnungen. Es gibt Länder, das würden die an Baukränen hängen.

  3. Da es viele Pädos in der Politik gibt – insbesondere bei den Grünen – wird nichts passieren weil sie sich alle gegenseitig schützen – sie marschieren in CSD Paraden und feiern mit den sexuellen Perversen zusammen — sie verachten die Kernfamilie aus Mutter- Vater – Kinder und das führt zu der Zerstörung unserer Gesellschaft – das ist ja das Ziel dieser Perversen

  4. @Pädophilieproblem der Bundesrepublik
    langsam mit den jungen Pferden – das ist kein deutsches Problem, sondern das betrifft das ganze US-Empires des DeepState.
    Soweit ich das überblicke, ist das der Kitt, der die Eliten des Empires zusammenschweißt, mit dem sie ein gemeinsames Gefühl haben – das 10-jährige Standessymbol, mit dem sie untereinander wetteifern. Und nur wer da mitmacht – wer auch erpreßbar ist – funktioniert wie bei der Mafia, wo der Mord die höheren Weihen liefert – so ist es hier die Pädophilie als außerordentliches Merkmal für Status und macht.
    Wer da heraus will, muß sich von den Finanzeliten des DeepState trennen – oder darf sich mit denen gar nicht erst einlassen!
    Und das betrifft nicht nur das besetzte und feindverwaltete Deutschland, sondern alle Staaten im Einflußgebiet der USA weltweit – überall, wo Politiker in den UAS oder deren Vasallenstaaten ausgebildet werden !

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  5. Meine Mutter war etwa 40 Jahre lang Grundschullehrerin in einer Kleinstadt. Ihrer Erfahrung nach gehörten Scheidungskriege zum Schädlichsten, was kleineren Kindern passieren kann, und zwar deshalb, weil dann jeder Elternteil sagt: „Du WILLST/ihr WOLLT bei mir bleiben!“ Laut meiner Mutter kann ein Kind bis etwa 8 seinen eigenen Willen nicht vom Willen der Bezugsperson abgrenzen die gerade im Kontakt mit dem Kind steht. Es gibt zwar auch Eltern, die sich ohne Krieg scheiden lassen, aber darum geht es hier nicht. Eltern, die sich um das Sorgerecht für die Kinder streiten, tun das immer so, dass sie dem Kind oder den Kindern aufreden, was diese zu sagen und zu „wollen“ haben. Das hat. so sah es meine Mutter, psychisch sehr schlimme Folgen. Es sei eine Art Gaslighting für betroffene Kinder – und dabei war von Missbrauch im Kontext gar nicht die Rede. Der dürfte noch viel schlimmer sein. Um ein Beispiel zu nennen, das vielen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern bekannt sein dürfte: die meisten Prostituierten sind als Kinder missbraucht worden, und sie leben im Gefühl, jeder Mann, der nach ihnen grapsche, habe ein Recht auf sie. Sie dürften zwar Geld verlangen, aber sie dürften niemals verlangen, einfach sexuell in Ruhe gelassen zu werden. Und ja, das ist eine typische Missbrauchsfolge, die nicht davon abhängt, ob der Missbrauch offen gewalttätig war oder nicht.

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  6. Bei solch Artikeln reicht die Perspektive von Ansage immer nur bis zu den Grünen. Dabei ist bekannt, wo die Ideen her kommen. Einschlägige Literatur, zur Sexualität bei Naturvölkern, zum Beispiel. Auch bekannt, die Nazis haben diese Literatur feierlich verbrannt. Einfache Antworten zum Thema gibt es nicht. Kinder müssen geschützt werden. Junge Erwachsene als Kinder definieren, und jeden, der auch nur ein Auge auf sie wirft, als perversen Sexualstraftäter behandeln, wie es in den USA passiert, ist auch keine Lösung. Die heutigen Freiheiten verdanken wir dem Kulturkampf im letzten Jahrhundert. Man denke an den 175, der in der BRD viel länger Unheil stiftete als in der DDR.

  7. „Die Gender-Ideologie ist angetreten, um Tabus und Verbote im sexuellen Bereich aufzuheben. Möglichst jeder soll seine Sexualität frei ausleben können. “

    hier gehts schon los und es lohnt nicht weiter zu lesen. die gender ideologie ist mit milliarden ngo’s und 3 buchstaben agencies angetreten, gesellschafts und familien strukturen in den nationen zur besseren isolierung und kontrolle der populationen zu zerstören. eine ihrer strategien zur nachhaltigen depopulation.

    schwule werden nicht geboren, sie werden dazu gemacht. warum lügen sie?

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