
Nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin tritt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vor die Libori-Gilde in Paderborn und erklärt: „Gewalt beginnt nicht erst mit einem Anschlag. Gewalt beginnt mit Intoleranz, mit Ausgrenzung, mit Diskriminierung, mit dummen Redensarten und mit schlechten Witzen.“ Im offiziellen Redetext nennt er zuvor ausdrücklich das „hässliche Antlitz der Intoleranz und des islamistischen Terrors“. Man muss den Satz genau lesen, weil seine scheinbare Menschenfreundlichkeit eine intellektuelle Ungeheuerlichkeit verdeckt: Merz sagt nicht bloß, dass Worte verletzen können, dass Verachtung ein gesellschaftliches Klima verschlechtert oder dass Entmenschlichung tatsächlicher Gewalt vorausgehen kann; das alles wäre richtig, aber banal.
Nein, Merz ordnet vielmehr Intoleranz, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze und einen terroristischen Anschlag derselben Kategorie zu: der Gewalt. Damit verwandelt er einen Begriff, der gerade wegen seiner Härte und Eindeutigkeit unverzichtbar ist, in eine moralische Nebelmaschine.
Vom Messer zur Pointe
Gewalt bezeichnet zunächst die Anwendung oder glaubhafte Androhung physischen Zwangs. Ein Mensch schlägt, sticht, schießt, sprengt oder fährt mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge. Das Opfer kann nicht einfach widersprechen, zurückblättern oder den Raum verlassen. Sein Körper wird unmittelbar dem Willen eines anderen unterworfen. Ein schlechter Witz dagegen kann geschmacklos, verletzend, dumm, vulgär oder menschenverachtend sein – aber er bleibt eine sprachliche Handlung. Die Unterscheidung zwischen Wort und Tat ist keine rhetorische Spitzfindigkeit, sondern eine zivilisatorische Errungenschaft. Erst sie ermöglicht es, auf eine Beleidigung mit Widerspruch, auf eine Drohung mit Strafrecht und auf einen Angriff mit Notwehr zu reagieren.
Merz verwischt diese Abstufungen. Aus der Differenz zwischen Pointe und Anschlag wird ein Kontinuum. Der Witz ist dann nicht mehr nur ein Witz, sondern bereits Gewalt im Larvenstadium. Die Redensart trägt den Terror angeblich keimhaft in sich. Wer lacht, steht am Anfang einer Eskalationskette, an deren Ende der Attentäter wartet. Der Bürger soll daraus lernen: Kontrolliere nicht nur deine Hände, sondern deine Assoziationen! Prüfe nicht nur deine Taten, sondern deine Pointen! Denn vielleicht beginnt in ihnen bereits jene “Gewalt”, die später andere ausüben. Das ist keine Ursachenanalyse – es ist eine moralische Infektionslehre.
Die bequemste Täterverschiebung
Der Berliner Anschlag wurde von Merz selbst mit islamistischem Terror in Verbindung gebracht. Gerade deshalb ist seine anschließende Wendung zu schlechten Witzen bemerkenswert. Die konkrete Ideologie des Täters tritt zurück, und an ihre Stelle rückt ein allgemeines gesellschaftliches Fehlverhalten: Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Sprüche. So wird die Verantwortung elegant verteilt. Der Terrorist hat zwar gehandelt, aber die Gesellschaft habe bereits lange vorher mit ihren Worten begonnen. Der Attentäter erscheint am Ende nur als drastischste Manifestation eines Klimas, an dem auf diffuse Weise alle mitwirken, die nicht korrekt sprechen, denken oder scherzen.
Das ist die bequemste Form politischer Täterverschiebung: Sie entlastet nicht notwendig den konkreten Täter juristisch, wohl aber seine Ideologie analytisch. Islamismus wird von einer bestimmten politischen und religiösen Weltanschauung zu einem Extrempunkt allgemeiner Intoleranz umgedeutet. Seine spezifischen Vorstellungen von Gottesstaat, Geschlechterordnung, Homosexualität, Judentum und westlicher Freiheit verschwimmen in einem universalen Nebel aus „Hass“. Am Ende stehen der islamistische Attentäter und der Stammtischwitz nicht gleich weit vom Anschlag entfernt, aber doch auf derselben moralischen Straße; der eine ist nur bereits ein Stück weiter gefahren.
Die Entgrenzung des Gewaltbegriffs
Politische Sprache arbeitet seit Jahren daran, Gewalt aus dem Bereich körperlicher Übergriffe in den Bereich missliebiger Kommunikation auszuweiten. Es gibt sprachliche Gewalt, symbolische Gewalt, strukturelle Gewalt, epistemische Gewalt, digitale Gewalt, Mikroaggressionen und verletzende Narrative. Jeder dieser Begriffe kann in einem genau bestimmten wissenschaftlichen Zusammenhang sinnvoll sein; in der politischen Alltagssprache aber erzeugen sie einen folgenreichen Kurzschluss: Was als Gewalt gilt, darf nicht nur kritisiert, sondern bekämpft werden.
Sobald ein schlechter Witz als Gewalt bezeichnet wird, verändert sich deshalb nicht nur die Bewertung des Witzes. Es verändert sich auch die Legitimation staatlicher und gesellschaftlicher Reaktion. Gegen Irrtum argumentiert man. Über Geschmack streitet man. Eine Beleidigung verfolgt man unter engen rechtlichen Voraussetzungen. Gewalt hingegen muss verhindert, unterbunden und sanktioniert werden. Die begriffliche Hochstufung sprachlicher Ungehörigkeit schafft somit die Voraussetzung für ihre politische Herabstufung aus dem Bereich legitimer Freiheit. Merz formuliert keinen Gesetzentwurf. Doch ein Bundeskanzler setzt semantische Maßstäbe. Wenn er schlechte Witze auf der Ursprungsskala von Gewalt verortet, liefert er Meldestellen, Haltungsbeauftragten, Medienpädagogen und Diskurskontrolleuren eine regierungsamtliche Leitformel: Die Kontrolle der Sprache ist Gewaltprävention. Der Zensor erscheint dann nicht mehr als Feind der Freiheit, sondern als vorbeugender Verfassungsschützer.
Der Witz unter Gesinnungsvorbehalt
Gerade der Witz lebt von Grenzüberschreitung. Er verbindet Dinge, die nach offizieller Ordnung nicht zusammengehören. Er überzeichnet, entheiligt, verkürzt und verletzt mitunter. Seine Pointe entsteht aus einem Regelbruch. Ein Witz, der vorher von allen gesellschaftlichen Gruppen auf mögliche Kränkungen geprüft wurde, ist keine Satire mehr, sondern eine Pressemitteilung. Natürlich gibt es schlechte Witze. Viele Witze sind schlecht: Manche sind primitiv, andere geschmacklos, einige tatsächlich bösartig. Doch die Qualität eines Witzes entscheidet sich nicht danach, ob die Bundesregierung seine soziale Wirkung billigt. In einer freien Gesellschaft muss man sogar das Recht haben, einen falschen Witz zu erzählen. Nicht weil jeder Witz wertvoll wäre, sondern weil die Freiheit erst dort etwas bedeutet, wo sie Geschmack, Anstand und Regierungsmeinung überschreitet.
Ein Recht auf ausschließlich gute, inklusive und staatsbürgerlich heilsame Pointen wäre kein Recht, sondern ein Kulturprogramm. Der Hofnarr durfte dem König Wahrheiten sagen, die andere den Kopf gekostet hätten. In der modernen Moralmonarchie ist die Rollenverteilung umgekehrt: Der König belehrt den Narren, welche Witze zur Gewalt gehören.
Humor als Machtfrage
Wer bestimmt eigentlich, was ein schlechter Witz ist? Derjenige, über den gelacht wird? Das jeweilige Publikum? Eine Redaktion? Ein Gericht? Eine Antidiskriminierungsstelle? Der Bundeskanzler? Die ästhetische Kategorie „schlecht“ geht bei Merz unbemerkt in die moralische Kategorie „gewalttätig“ über. Nicht nur der menschenverachtende, bedrohende oder gezielt einschüchternde Witz steht unter Verdacht, sondern der schlechte. Damit wird Geschmack zur Sicherheitsfrage. Das ist besonders grotesk, weil der politmediale Betrieb selbst seit Jahren mit größter Selbstverständlichkeit Witze auf Kosten genehmigter Zielgruppen verbreitet. Über Ostdeutsche, Katholiken, Männer, Alte, Ungeimpfte, Bauern, AfD-Wähler und sogenannte Provinzler darf gelacht werden, solange das Lachen der richtigen gesellschaftlichen Richtung folgt. Hier gilt der Witz als Aufklärung, Satire oder Haltung.
Humor wird erst dann „Gewalt“, wenn er nach oben, gegen die herrschenden Erzählungen oder gegen geschützte Milieus zielt. Der entscheidende Unterschied verläuft deshalb nicht zwischen gutem und schlechtem Witz, sondern zwischen erlaubtem und unerlaubtem Gelächter. Wer lacht, entzieht einer Sache für einen Augenblick ihre Feierlichkeit. Genau das ist für eine politische Kultur unerträglich, die ihre Macht aus moralischem Ernst bezieht. Der schlechte Witz bedroht sie nicht durch Gewalt, sondern durch Distanz.
Die Pathologisierung der Intoleranz
Auch „Intoleranz“ wird in Merz‘ Satz ohne nähere Bestimmung zur Vorform von Gewalt. Doch Toleranz bedeutet ursprünglich nicht Zustimmung, Begeisterung oder unterschiedslose Anerkennung. Man toleriert etwas, das man ablehnt, aber hinnimmt. Die Voraussetzung der Toleranz ist gerade das negative Urteil. Eine Gesellschaft, in der niemand mehr ablehnen, missbilligen oder kulturelle Grenzen markieren darf, ist nicht tolerant. Sie hat den Gegenstand der Toleranz abgeschafft und durch verpflichtende Affirmation ersetzt. Nicht jede Ausgrenzung ist Gewalt. Ein Verein grenzt Nichtmitglieder aus, eine Nation Nichtbürger, eine Familie Außenstehende, eine politische Partei ihre Gegner, eine religiöse Gemeinschaft Ungläubige von bestimmten Ämtern. Grenzen können ungerecht, töricht oder rechtswidrig sein. Aber ohne Abgrenzung existiert keine Institution und keine Identität.
Auch Diskriminierung bedeutet zunächst Unterscheidung. Rechtswidrige Benachteiligung ist zu bekämpfen. Doch wer sämtliche Unterscheidungen moralisch unter den Anfangsverdacht der Gewalt stellt, macht das politische Urteilen selbst verdächtig. Denn Urteilen heißt unterscheiden: zwischen Bürger und Fremdem, Recht und Unrecht, Freund und Gegner, Witz und Anschlag. Merzens Satz ist daher nicht nur unpräzise. Er richtet sich gegen die Fähigkeit zur Differenzierung, die er angeblich im Namen der Zivilität verteidigt.
Die Moralisierung der Kausalität
Es gibt zweifellos Situationen, in denen Propaganda Gewalt vorbereitet. Wer Menschen systematisch als Ungeziefer bezeichnet, ihre Vernichtung fordert und konkrete Täter mobilisiert, erzeugt mehr als bloß schlechte Stimmung. Strafrecht und politische Analyse kennen deshalb Anstiftung, Bedrohung, Volksverhetzung und öffentliche Aufforderung zu Straftaten. Gerade weil solche Kategorien existieren, ist die pauschale Rede von schlechten Witzen als Beginn der Gewalt so verantwortungslos. Sie setzt keine präzise Grenze, sondern löst alle Grenzen auf.
Zwischen der Morddrohung und der misslungenen Pointe entsteht ein moralisches Gleitfeld. Kausalität wird dabei durch Gesinnung ersetzt. Der konkrete Anschlag muss nicht mehr aus Täterbiographie, Ideologie, Netzwerk, Radikalisierung und Gelegenheit erklärt werden. Es genügt ein gesellschaftliches Klima. Und dieses Klima lässt sich nahezu überall finden: in Witzen, Redensarten, Wahlergebnissen, Internetkommentaren und unfreundlichen Blicken. Eine solche Erklärung erklärt alles und deshalb nichts. Sie hat allerdings einen politischen Vorteil: Regierungen können gegen ein Klima nahezu unbegrenzt vorgehen. Ein Täter lässt sich festnehmen. Eine Organisation kann verboten, eine Finanzierung trockengelegt, ein ausländischer Gefährder abgeschoben werden. Das Klima dagegen verlangt dauernde Erziehung. Es rechtfertigt Kampagnen, Aktionspläne, Meldestellen, Schulprogramme und Medieninitiativen. Der erfolglose Staat wird zum erfolgreichen Pädagogen. Weil er die konkrete Gefahr nicht beherrscht, beaufsichtigt er die allgemeine Sprache.
Vom Kontrollverlust zur Sprachkontrolle
Hier liegt die politische Funktion solcher Sätze. Der Staat ist mit Grenzen, Migration, religiösem Extremismus, Clanstrukturen und importierten Konflikten sichtbar überfordert. Er kann oder will die Ursachen nicht konsequent beherrschen. Also verlagert er seine Autorität auf den Bereich, den er noch zu kontrollieren hofft: das Sprechen der eigenen Bürger. Die Botschaft lautet nicht: Wir werden islamistische Netzwerke zerschlagen, Gefährder konsequent überwachen, ausländische Extremisten außer Landes bringen und die ideologischen Grundlagen des Terrors offen benennen. Sie lautet: Achtet auf eure Witze. So entsteht eine groteske Asymmetrie. Der Terrorist wird sicherheitspolitisch behandelt, der Bürger kulturpädagogisch. Der eine führt den Anschlag aus, der andere soll seine Redensarten überprüfen. Und weil der Bürger leichter erreichbar ist als ein konspiratives Netzwerk, konzentriert sich die politische Energie zunehmend auf ihn. Die Ursachen des Terrors liegen dann scheinbar nicht mehr in einer totalitären Ideologie, sondern im Mangel an gesellschaftlicher Freundlichkeit. Das Messer wird zum Endprodukt eines schlechten Betriebsklimas.
Merz‘ Aussage steht exemplarisch für eine politische Sprache, die Erwachsene wie gefährdete Kinder behandelt. Der Bürger soll lernen, dass Worte etwas „mit Menschen machen“, dass Witze „nicht harmlos“ sind und dass jede Abweichung eine Eskalationsdynamik auslösen kann. Er soll nicht selbst urteilen, sondern Verhaltensregeln verinnerlichen.
Die infantilisierte Republik
Diese Pädagogisierung ersetzt Politik durch Charakterbildung. Gesellschaftliche Konflikte werden nicht mehr als Interessengegensätze, kulturelle Differenzen oder ideologische Feindschaften behandelt, sondern als Mangel an Empathie. Die Lösung lautet folgerichtig nicht Herrschaft, Recht oder Grenze – sondern “Sensibilisierung”. Der Staat zieht sich aus seiner klassischen Aufgabe zurück und dringt zugleich tiefer in die Moral seiner Bürger ein. Er schützt den öffentlichen Raum weniger wirksam, möchte aber die Pointe am privaten Tisch beaufsichtigen. Das ist der eigentliche Skandal des Satzes: nicht seine Sentimentalität, sondern seine Verschiebung staatlicher Verantwortung. Gewalt beginnt nicht mit einem schlechten Witz. Sie beginnt dort, wo ein Mensch einem anderen seinen Willen durch körperlichen Zwang aufzwingt oder dies konkret androht. Terror beginnt dort, wo Gewalt politisch oder religiös begründet, geplant und gegen Unbeteiligte eingesetzt wird.
Intoleranz kann hässlich sein. Diskriminierung kann rechtswidrig sein. Ausgrenzung kann ungerecht sein. Redensarten können dumm und Witze erbärmlich sein. Doch eine freie Gesellschaft muss diese Kategorien unterscheiden, statt sie in einem moralischen Sammelbegriff zu versenken. Wer Worte und Anschläge gleichermaßen „Gewalt“ nennt, wertet den Witz nicht nur auf. Er wertet den Anschlag ab. Denn wenn alles Gewalt ist, verliert die wirkliche Gewalt ihre begriffliche Sonderstellung. Friedrich Merz wollte nach einem Terroranschlag vermutlich gesellschaftliche Geschlossenheit beschwören. Herausgekommen ist ein Lehrsatz der Umerziehungsrepublik: Der Islamismus fährt in eine Menschenmenge – und der Deutsche soll anschließend seinen Humor überprüfen. Vielleicht beginnt die politische Verantwortungslosigkeit genau dort: Bei schlechten Sätzen von schlechten Bundeskanzlern.
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18 Kommentare
Antwort: Ja, zum staatlichen Terror.
😜
Deutschland ist ein Land mit hoher Arschlochdichte.
Am höchsten ist sie in der Politik. In der Regierung scheint es sogar ausschließlich Arschlöcher zu geben.
😜
jagt endlich die kriminellen poplitidioten in die wüste nach syrien marocco afghanisten oder direkt zum selenzki..weg aus deutschland raus …und auch raus der eu… alice erlöse uns … wir werden vernichtet… grüße an den oberlügenbeutel und kriminellen kasper… ok anderes thema… ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… merkt doch jeder…!!!
Art. 20 GG II. Der Bund und die Länder (Art. 20 – 37)
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) ¹Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ²
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Wie lange müssen wir Deutschen diesen notorischen Dummschwätzer, Kriegstreiber, Ukraine-Kanzler, Sozialstaats-Saboteur und Wohlstandsvernichter noch ertragen?
halt ein waschechter Stromberg Klon, nur ohne Witz bzw mit schlechten Witzen/Lügen…
„Der “schlechte Witz” als Vorstufe zum Terror?“
Das brauchen diese ferngesteuerten Politgangster des Klimagottesstaates Deutsch nicht. Sie machen daraus eine nationale Bedrohung, und zack bist du weg vom Fenster.
@als Vorstufe zum Terror?
soll das ein Witz sein ?
Den Staatsterrorismus wurde von Merkel längst eingesetzt, das Innenministerium unter Seehofer hat die Organisation aufgenommen, die Staatsmedien haben begeistert mitgemacht, Polizei und Justiz stramm bei Fuß !
Heute ist längst niemand mehr sicher vor deren Übergriffen, seien sie nun offiziell mit den Heldentruppen, der ANTIFA oder dein Neubürgern !
Jeder Tag, an dem man mit denen nichts zu tun hat, ist heute ein guter Tag !
Und was Blackrock da schwafeln läßt, ist irrelevant und weder Papier noch die Zeit wert !
Antifa ist in den USA offiziell zur Terrororganisation erklärt worden.
In Deutschland dagegen erklärt der Staatsschutz, daß er Antifa ist.
Noch Fragen?
Der „schlechte Witz“ bezieht sich auf Steimle, dessen Aussage zu Merkel, die andeutete, dass sie am Nagel aufgehängt werden solle die Grenzen des Anstands eindeutig überschritt. Beißende Kritik ja, aber nicht so auf offener Bühne von jemanden, der eine gewisse Prominenz besitzt und nicht in der gegenwärtig ohnehin schon aufgeheizten Lage. Das ging eindeutig zu weit, egal wie man zu Merkel und dem Unheil steht, dass die angerichtet hat.
Merz hätte sich etwas detaillierter ausdrücken können und sollen bei dem Satz, seine Formulierung war nicht sonderlich geschickt.
Steimle äußerte öffentlich seine (satirische) Meinung.
Das ist vom Recht gedeckt, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Haben Sie etwa auch schon eine Schere im Kopf?
😜
Warum ist das alles so?
Warum tun die das, wie sie es tun?
Und, das allerwichtigste: WEM nutzt das alles und wer profitiert davon?
Team Heimat hat da ein Video (ich würde es mit „Selbstreflexion und Denkanstoß“ betiteln) veröffentlicht! Der Mann spricht mir sowas von aus der Seele….
Wie so oft! Nunja!
:::
DAS HALTET IHR NICHT BIS ZUM ENDE DURCH!
Der Grund warum ihr das Video nicht bis zum Ende schauen werdet, ist ganz einfach. Der Typ geht euch heute Morgen so richtig auf den Keks.
Warum? Weil einigen von euch nicht passen wird, das mein Optimismus
ungebremst ist. (Text YT)
ca 24 Min.
..!!
Es gibt keinen Islamismus!
Es ist Islam!
:::
Kampfbefehle im Islam
Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der
Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit
habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die
islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen,
was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam.
Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. ……
mehr hier
https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf
Wenn sich der Kanzler selbst zur Witzfigur macht, sollten wir das politische System ändern.
Wenn wir Zukunft in direkter Demokratie selbst gestalten wollen, müssen die Bürger leistungsfähig , leistungswillig und lernwillig werden und sich als verantwortliche Eigentümer aufstellen.
Übrigens, Herbert Wehner würde den Herren Klingbeil, Pistorius und Frau Bas sagen, ab heute dürfen Sie sich als Genosse/Genossin Arschloch bezeichnen.
Man kann sogar in den Mainstreammedien noch was lernen, sofern diese wahre Geschichten von früher erzählen.
jagt endlich die kriminellen poplitidioten in die wüste nach syrien marocco afghanisten oder direkt zum selenzki..weg aus deutschland raus …und auch raus der eu… alice erlöse uns … wir werden vernichtet… grüße an den oberlügenbeutel und kriminellen kasper… ok anderes thema… ein depp weiss nicht dass er ein depp ist… merkt doch jeder…!!!
„Der Bundestag ist nun mal kein Zirkuszelt.“ – Friedrich Merz (CDU) witzelt über das Hissen der Pride-Flagge am Bundestag am 01.07.2025
Dumme Redensarten und schlechte Witze sind also bereits Teil von Gewalt?
Der jetzige Filialleiter der BRD kann so reden und argumentieren da er ganz genau weis das der Großteil des Ureinwohners in Sektenmanier gefesselt ist in diesen Brot& Spieleapparat, während die Gäste richtig lachen und sich austoben auf unserem geraubten Grund& Boden. Noch besänftigen Arbeit mit Mindestlohn den Schlafhamster weil dadurch Kredite ermöglicht werden die wiederum das Auto mit Sinnloskonsumshopping ermöglichen im Rad des goldenen Käfigs der internationalen Hochfinanz. Alles was mit der Medienmafia gepredigt wird das wird als falscher Befehl ausgeführt und genau solchen linksgewaschenen Minusseelen wünsche ich einen Schwung Flüchtlinge und Neubürger als Nachbarn da schon bei Ruhestörung ein Ozean voller Tränen ausbricht. mfg
„Der “schlechte Witz” als Vorstufe zum Terror?“ Wesentlich schwerer wiegt eine Regierung welche die Augen verschließt und eine Justiz, welche von dieser abhängig ist. Eine Regierung, das solche Gewalttaten als Abonnement zulässt ist absolut untauglich, bürgerfeindlich und illoyal und muss sich den Vorwurf gefallen lassen ganz bewusst die Augen zu verschließen! Möglichkeiten wurden in der „Vorstufe“ schon „verpasst“ und ich frage mich, auf wessen Geheiß, wer ist der große Zampano, die Marionetten sind bekannt?