
Erst stirbt der Geist, dann stirbt die Musik – oder, um es mit dem einst großartigen Sänger der Doors, Jim Morrison, auf den finalen Punkt dieser destruktiven, trivialen Gegenwartswelt und namentlich in ihrer spezifisch deutschen Tristesse zu bringen: „When the Music’s over, turn out the Lights“. In einem Land, welches jahrelang seine Politik mit Ideologischen Agenda-Brettern vor den Köpfen der (Un)Verantwortlichen geradezu fanatisch betrieben hat, kommen jetzt die dunklen Stunden, Wochen, Monate der Wahrheit: die höchsten Energiepreise der Welt, exorbitant ansteigende Lebenshaltungskosten, ständig zunehmende Abgaben und Gebühren neben einem Plastik-Euro, der als nur noch künstlich stabil gehaltene Währung die allgemein schwindende Kaufkraft schwächt. Das Ende vom dissonanten Lied wird in Einzelhandel, Gastronomie, bei den Herstellern von Konsumgütern und der Tourismusbranche zunehmend lauter angestimmt. Am Horizont winken Kurzarbeit, Insolvenzen, Massenarbeitslosigkeit und Industrieabwanderung. Soziale Verwerfungen haben wir – auch dank unkontrollierter Armuts-Massenmigration – ohnehin schon.
Kurz: Die Leute haben kein oder immer weniger Geld, es reicht zunehmend vorn und hinten nicht, selbst der Mittelstand ist in bedrohlicher Erosion und Insolvenzverwalter sind die einzigen am deutschen Elendsmarkt mit Hochkonjunktur in diesem seit DDR-Merkel permanent ruinös betriebenen Ex-Wohlstandsland. Und just in dieser Lage kündet eine Serie von Horrormeldungen aus dem Unterhaltungs- und Freizeitsektor vom brachialen Ende der Spaßgesellschaft. Schon immer reflektierte die Popkultur gesellschaftliche Um- und Zustände, doch verstummen auch diese – weil die (Live-)Musik tatsächlich aufhört zu spielen und auch die Stätten, wo Musik gemeinsam erlebt, gehört und getanzt wurde, schwinden. Davon künden Medienberichte seit längerem; nachfolgend nur einige Kostproben, Headlines für den bitteren , freudlosen Untergang einer freudlosen Republik, die das fröhliche Feiern langsam aufgibt: „Ausgegangen: Warum immer mehr Clubs dicht machen“, titelt die “Frankfurter Rundschau“, und führt in ihrem Bericht weiter aus: „Tanzflächen bleiben leer, weil der Rausch zu teuer, das Sofa bequemer – Ist der Nachtclub ein Auslaufmodell?“
Tempi passati
Weiter geht’s von Hessen nach Bayern (da kann der fade Opportunist Söder mit seiner CSU noch so sehr selber lobhudeln), denn auch der Freistaat kackt im Gleichschritt mit dem Bundestrend ab: „Viele bayerische Diskotheken vor dem Aus“, stellt der “Bayrische Rundfunk” fest. Und auch im hohen Norden hört der Spaß der alten, einst fröhlichen Republik auf, auch hier ziehen düstere Wolken auf: „In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Clubs und Discos in Schleswig-Holstein fast halbiert. 2014 gab es laut Statistischem Bundesamt hierzulande noch 75, zehn Jahre später nur noch 44“, weiß der “Norddeutsche Rundfunk”. Selbst im am deftigsten stinkenden Shithole des abdriftenden Landes, im rotrotgrüntotalversifften, verkifften Berlin mit seiner einstigen Club- und Subkultur, feiert der Abwärtstrend unübersehbare, traurige Höhepunkte.
Hier wirken heute Erinnerungen an die Zeiten der ehemals glorreichen Love Parade, vor 25 Jahren, wie historische Notizen von einem anderen Planeten: „Das Watergate (Falckensteinstraße 49, Kreuzberg) feiert seine letzte Party am 31. Dezember, die Wilde Renate (Alt-Stralau 70, Friedrichshain) geht Ende 2025 über den Jordan. Das Berliner Clubsterben schreitet voran. Laut Clubkommission denken 46 Prozent der Berliner Clubs darüber nach, in den nächsten zwölf Monaten zu schließen. Das Clubsterben ist aber kein reines Berliner Problem. Die Branche warnt in ganz Deutschland vor weiterem Sterben von Clubs und Discotheken. Das liegt auch an der Generation Z. Die jungen Erwachsenen von heute scheinen den Exzess zu scheuen, was den Todesstoß für wildes Nachtleben bedeuten könnte“, so die popkulturelle Schadensbilanz der Hauptstadt laut “Berliner Zeitung”. Anscheinend muss die Realität zugunsten des regierenden Kartells noch bis zum noch bitteren End verzerrt, vernebelt, belogen oder beschönigt werden.
Kaputten Exzesse der todkranken Post-Merkel-Republik
Nein, Ihr Arschlöcher in den Berliner Redaktionen: Exzess kostet Geld, viel Geld – und das haben junge Leute immer weniger, so wenig wie alle anderen auch. Sagt doch einfach mal die Wahrheit: Auch das Clubsterben ist politisch-ökonomisch hausgemacht und ausschließlich das Resultat der fiskalischen und sonstigen Dauer-Schröpfung der Bürger bis zu deren Limit. Wenn die Kohle nicht mehr locker sitzt gibt’s keinen Exzess , da reicht es nicht einmal mehr fürs Trinkgeld für den Kellner. Ganz zu schweigen natürlich von sonstigen politisch ohne Not übers Land gebrachten Bereicherungseffekten und Nebeneinflüssen wie No-Go-Areas, nächtlichen Bedrohungslagen für Frauen und Ungläubige durch die neue bunte Vielfaltsbevölkerung nicht nur auf dem Heimweg oder im ÖPNV, sondern auch schon auf der Tanzfläche – alles Dinge, die es früher schlicht nicht gab. Die überall zunehmende Gewalt ist in Discos und Clubs schon länger angekommen; immer mehr Berichte über Messerstechereien und brutale Schlägereien in Discos, Clubs sowie Vergewaltigungen rund um die Besucher derselben treiben die Menschen noch mehr in die virtuelle oder digitale Zerstreuung, nachdem als Spätfolge von Corona das Bedürfnis nach körperlicher Nähe, Intimität und Tuchfühlung beim Tanzen immer seltener wurden.
Ein fragwürdiges Highlight dieser kaputten Exzesse in der todkranken Post-Merkel-Republik markiert ein Beispiel aus Braunschweig: Dort muss sich, wie “Regional heute” berichtet, aktuell ”ein Mann vor dem Braunschweiger Landgericht verantworten, der im April letzten Jahres vor einer Diskothek in Goslar auf einen anderen Menschen mit einem Hammer eingeschlagen haben soll. Der Tatvorwurf lautet versuchter Mord beziehungsweise Totschlag sowie versuchter schwerer Raub und gefährliche Körperverletzung.“ So sieht es also aus, das neue Normal in Merzens Rambozambo-Idiotenstall. Der Letzte macht das Licht aus… endgültig!
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21 Kommentare
Ja, schön war die Zeit! Schon damals, in den Neunzigern, war ganz offen die Rede davon, wenn die Türkenhorden in den Black Music Clubs eingefallen sind, um die nächste Schlägerei anzuzetteln. Da sahen die Typen noch aus wie die osmanischen Topmodels, hatten Tribals bis zum Hals, waren braun gebrannt und kamen frisch aus der Muckibude. Angeblich westlich und bestens integriert war ruck zuck die Lippe dick, wenn man bei Ali, Achmed oder Murat dumm geguckt hatte, die blonde deutsche Friseusenschlampe auf dem Beifahrersitz des 3er BMWs durfte bereits in den 90ern nicht fehlen! Heute stirbt bis auf die Dönerbuden (werden immer mehr!) die gesamte heimische Gastronomie weg. Schon alleine der Tod der Diskotheken ist Zeichen des Niedergangs der schönen westlichen Spaßkultur, dem allerstrengster trister muslimischer Puritanismus folgen wird!
Sehr gute Analyse, aber 70% der Almans wollen dies nicht wahr haben, erst wenn es bei ihnen knallt, werden sie wach, aber dann ist es zu spät. Als Merkel Kanzlerin wurde, habe ich gleich gesagt:“ 1 x Kommunist= immer Kommunist“. Also wurden die Weichen so gestellt, daß man mit Sack und Pack noch vor Corona sich in den sonnigen Süden abgesetzt hat, wo zwar auch nicht alles zum Besten ist, aber das schöne Wetter tröstet über vieles hinweg und von den eingesparten Energiesteuern in Deutschland, kann man hier auf den Kanaren herrlich leben. Was will man mehr?
Einen Regierungswechsel in Madrid! Dass dieses korrupte Kommunistenpack, gepaart mit ETA-Terroristen und hochfanatischen Separatisten, endlich aus der spanischen Zentralregierung verschwindet.
Tempora mutantur, nos et mutamur in illis, „Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen“
Wer kennt das nicht von früher:
Wenn man in die Disse geht hat man natürlich immer einen Hammer, Machete oder Baseballschläger dabei!
„Schöne“ neue Welt.
Disco ist eh unislamisch ! Wird Dir jeder Südlandländer bestätigen.
„Post-Merkel-Republik“ ist ein Irrglaube, die FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda, war „Kohls Mädchen“ ein bekannter Spitzname für Angela Merkel in den 1990er Jahren, geprägt von Helmut Kohl, der sie als junge Politikerin aus der DDR förderte und zur Ministerin machte. Der Begriff symbolisierte ihre enge Bindung an Kohl als ihren Grundsteinleger.
Das Messer welches ihm sein Mädchen dann in den Rücken gestoßen hat spürte er zum guten Glück noch, aller Dings hatte die „Gute“ ihm da auch schon die Macht geklaut so das Widerstand nicht mehr möglich war.
Merkel war nur ein erschreckendes Symptom wie Scholz, Merz, Gauck Wulff, Steinmeier und wie sie alle heißen, den Grundstein legte die Regierung Kohl, vielleicht nicht in böser Absicht und gespielt unwissentlich jedoch jetzt diese Merkel allein verantwortlich machen zu wollen ist unrichtig. Da sind auch noch die vielen Wähler der CDU, welche nach wie vor mit den herrschenden Zuständen einverstanden sind.
Merkel hat den Untergang Deutschlands eingeleitet. Dafür hat sie viele ehemaligen SED Mitglieder in gehobene Positionen gebracht. Und nun merken wir überall, wie die Meinungefreiheit und die „Wahre Demokratie“ pö a pö zurück gefahren wird. Und dem Oberschlauen Günther ist es bei Lant raus gerutscht, er will nur das das Gesagt wird, was er für richtig hält.
Auf dem Parteitag der CDU applaudieren diese Hirnis Merkel und Merz und anscheinend wissen sie nichts von den heutigen Zuständen!
Als Einer der früher mal Volkstanz aktiv getanzt hatte mochte ich noch nie das wilde Rumgetrampel und Strampeln ohne Sinn und Verstand. Unordnung beim Tanzen Unordnung im Kopf. Das sieht man ja was dabei raus kommt. Eine kaputte Republik. Disko Sterben kein kultureller Verlust.
Das Nachtleben wurde in den letzten 10 Jahren , vor allem für Frauen , zu einer richtigen Herausforderung! Durch die Massenmigration überwiegend junger , kulturfremder Männer, ist das mittlerweile in vielen Teilen der Republik brandgefährlich geworden. Früher hat man solche Leute einfach nicht reingelassen , heute tauchen die Mannschaftsstärke auf und hauen dir den Laden klein wenn du sie nicht rein lässt. Wer als Frau mal an einem Abend von dutzenden dieser Typen aufs übelste angemacht wurde , bleibt dann freiwillig zuhause. Mal abgesehen von unzähligen Auflagen, ist auch das abkassieren von Schutzgeld durchaus üblich. Fazit : immer mehr deutsche Gastwirte geben auf und immer mehr mit Migrationshintergrund übernehmen das Business.
Deutsche Kneipen werden durch Shisha Bars ersetzt. Darauf haben aber viele keine Lust. Also verlagert sich das ganze in Vereinshäuser oder private Örtlichkeiten.
60-70% der Wähler wollen aber nichts ändern. Durch Sumpf, Parteien-Seilschaften, Staatstropf-Abhängingkeiten, Günstlingswirtschaft und das Heer der hundertausendfachen Medienmeute wählen sie immer wieder die gleichen Metzger die das Volk zur Schlachtbank führen.
Dieses Land ist im inneren derart verfault, da ist der endgültige Untergang kaum noch aufzuhalten. Ich fürchte auch das blaue Wunder in Sachsen-Anhalt wird ganz, ganz knapp scheitern. Hoffentlich irre ich mich.
@Am Horizont winken Kurzarbeit, Insolvenzen, Massenarbeitslosigkeit und Industrieabwanderung.
Kalkutta !
Oder doch eher Bosnien, Libyen oder Somalia !
Staatsministerin Aydan Özoğuz im ein Strategiepapier :
„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“
oder Katrin Göring-Eckardt, (Bündnis 90/Die Grünen), Bundestagsvizepräsidentin, MdB
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“
Die Suicidal Tendencies haben es schon vor 30 Jahren prognostiziert…“ Disco is out..Murder is in….“ …Aber dafür gibts doch schon die tollen VR Brillen für zuhause , da braucht man dann abends nicht mehr durch Okawango Delta sich seinen Weg durch Raubtiere , Antifa Psychos und sonstigen Durchgeknallten zum nächsten Club bahnen…
Eine der üblen Folgen von diesem pseudokommunistischen Transferungeheuer Dummstaat ist ein langsames Verenden im Kunstbereich. Annähernd alle namhaften Minnebard:innen brauchen längst Stützstrümpfe und mehrheitlich Windeln für Senioren. Es kommt nichts nach außer Tuberkulose-Hustenanfälle, auch Deutschrap genannt und extrem generischer Klang- und Gesangs-Müll, der noch nicht einmal für billigste Computerspiele gut genug ist. Die Verstandes- und Kreativitätsvernichtungspolitik schlägt eben auf alle Bereiche durch, denn nach dem Willen der Politik muss das staatlich erzwungene Sterben der Gesellschaft so gründlich und umfassend wie irgend möglich geschehen.
Zwei weitere Gründe sind für den Niedergang der Tanzschuppen maßgeblich:
Es gibt heutzutage, anders als in den vielen Jahrzehnten zuvor, praktisch keine wirklich neue und für die Jugend identitätsprägende Musikrichtung mehr. Damit entfällt einer der Hauptgründe für Diskotheken als Treffpunkte, die Jugend hört dieselbe Musik wie die Elterngeneration (und mitunter sogar schon Großelterngeneration), und in den verbliebenen Tanzläden mit mittlerweile sehr breiter Altersmischung sieht man mehr Besucher über 40 als unter 20.
Dazu kommt der Bruch in den Coronoia-Jahren, nach 2 Jahren zwischen totaler Schließung, Zugang nur mit 2G-Passierschein und Feierei unter erschwerten Bedingungen ist der zuvor für viele kontinuierliche Faden der Feierei abgerissen. Einige feiern nun lieber privat, andere haben sich angewidert von den Vorgängen ganz zurückgezogen, und für die heute Anfangszwanziger gab es gar keinen Einstieg ins kommerzielle Nachtleben mehr – die vergnügen sich lieber untereinander auf der kostenfreien Parkbank oder im heimischen Zimmer, spart Geld und Stress mit der Außenwelt, die Bespaßung kommt ohnehin von der omnipräsenten Wischdatschwanze.
Erschwerend für die Betreiber kommen noch die enorm gestiegenen Kosten für Gastro, Personal und Energie dazu die auch Kneipen reihenweise den Garaus machen, dazu noch die massiv gestiegenen Anforderungen an Brandschutz, Fluchtwege, Rauchverbote und Lärmschutz.
Das Publikum bricht ohnehin schon rein zahlenmäßig weg: Die Abstinenzler unter den Jugendlichen sind eine Midnerheit und ersetzen praktisch nur die Überfrommen, aber dafür wird der Anteil derer die auf Haram-Alkohol und -Tanz verzichten und stattdessen die überall umso zahlreicher sprießenden Shisha-Höllen und Barbierbuden bevölkern immer größer.
Wundert ehrlichen Niemanden, der weiß was passiert.
Musik NUR zum preisen des Alllahh. Wenns Instrumental dudelt.. Dass es jämmerlich lustig klingt, tut der fatalen Sache keinen Abbruch.
Corona-Fonds der EU: In Italien versickerten 150 Milliarden Euro spurlos
https://nius.de/ausland/news/corona-fonds-eu-italien-versickerten-150-milliarden-euro
Erinnert irgendwie auch ein wenig an Griechenland. Griechenland bekam über viele Jahre viele EU-Fördergelder, es wurden viele Milliarden aus der EU nach Griechenland seit dem EU-Beitritt 1981 gepumpt.
Die Schulden stiegen immer weiter. Bis dann ca. 2010 das böse Erwachen kam.
Und dann fragten sich alle: Wo ist das ganze Geld hin, welches nach Griechenland gepumpt wurde? Warum ist Griechenland fast pleite und warum hat Griechenland extrem hohe Schulden ?
ABer die westlichen (Pseudo-)Demokraten mit den Steuergeldern auch nicht besser umgehen können als die Sozialisten.
Schaut mal auf die Staatsschulden in Japan, wo nach dem Zweiten Weltkrieg nie Sozialisten an der Macht waren. DIe Japaner sind noch viel extremer verschuldet als die DDR.
DIe USA haben auch eine gigantische Staatsschuldenquote und die US-Republikaner haben diese hohe Staatsschuldenquote in den USA mitzuverantworten.
Dieses gigantische Schuldeberg in Griechenland haben nicht die Sozialisten angehäuft. Es waren auch nicht die Sozialisten, die Griechenland heruntergewirtschaftet haben. Nein! Es waren die Schwesterparteien von der CDU/CSU (Nea Dimokratia) und SPD (PASOK)!
Nach der Militärdiktatur waren diese zwei Parteien in Griechenland abwechselnd an der Macht und hatten systematisch durch Misswirtschaft, Korruption und Steuergeldverschwendung das Land in den Schuldensumpf geführt.
heruntergerwirtschaftet.https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Regierungschefs_von_Griechenland
Ich habe immer noch diese Hetze von 2015 in den Ohren, als in Griechenland zum ersten Mal die demokratisch sozialistische SYRIZA an die Regierung in Griechenland kam. Es wurde prophezeiht, dass es der endgültige Untergang von Griechenland sein würde. In Deutschland wurde in den Foren viele dreiste Lüge verbreitet, dass die Sozailisten Griechenland heruntergewirtschaftet hatten. Die deutschen Medien betrieben auch beisspiellose Hetze gegen diese Partei. DOch nach 4 Jahren 2015-2019 ist Griechenland nicht untergegangen. Griechenland entwickelte sich unter SYRIZA auch wirtschaftlich gut.
DIe SYRIZA-Partei hat im STaatsapparat ordentlich aufgeräumt im Gegensatz zu den Schwesterparteien von der CDU/CSU (Nea Dimokratia) und SPD (PASOK) und hat Griechenland wirtschaftlich auf den Erfolgskurs gebracht!
Diese Hetze wurde damals mit Absicht betrieben um unter anderem auch zu verschleiern, dass es die Schwesterparteien von der CDU/CSU (Nea Dimokratia) und SPD (sozialdemokratische Partei namens PASOK) waren, die Griechenland in den wirtschaftlichen und finanziellen Abgrund seit dem Ende der Militärdiktatur geführt haben, und nicht die Kommunisten oder die Sozialisten!
Ich will den Sozialismus hier keinesfalls verteidigen! Stalin war ein Massenmörder, keine Frage. Aber es gibt auch demokratische Sozialisten (siehe z.B. Frankreich (Hollande), Amtsvorgänger von Macron).
AUch Venezuela ist so ein Beispiel, an dem sich viele West-Kapitalisten gerne abarbeiten. Ja Venezuela leidet unter einer schweren Krise, wo Sozialisten an der Macht sind. Verschwiegen wird aber immer, dass es vor der MAchtergreifung der Sozialisten in Venezuela den Menschen nicht besser ging. Venezuela war auch vorher ein sehr armes Land. Die UNO hat sogar offiziell durch eigene Berechnungen bestätigt, dass die Zahl der armen Menschen mit extrem niedrigen Einkommen in Venezuela unter den Sozialisten sogar um über 15 Prozentpunkte gesunken ist (seit 1999 bis heute).
Was mir an dieser Geschichte fehlt, ist der eigentliche Grund für den Niedergang des Nachtlebens. Denn das sind ausschließlich fascistische Muslime und rassistische Schwarze, die gegen Weiße hetzen! Unterstützt von der Linken. Letztendlich wollen sie, dass Weiße wie bei COVID zu Hause isoliert bleiben, nicht vergessen! Genau da liegt der Hase im Pfeffer, also pass auf, du bist viel zu nett!
Die sogenannte „Griecheland-Rettung“ war eine Rettung von Großbanken und Oligarchen.
Laut einer Studie von Jörg Rocholl und Axel Stahmer aus dem Jahre 2016 kamen weniger als 5% des Geldes im griechischen Staatshaushalt an. Das ist hier detailliert nachzulesen:
Quelle: https://web.archive.org/web/20160508141032/http://static.esmt.org/publications/whitepapers/WP-16-02.pdf
Eine weitere Studie von Schrader und Laaser kommt im Jahr 2018 zu folgenden Einschätzungen:
„Ein ‚Herauswachsen‘ aus den Schulden ist nicht absehbar.“
„Das griechische Produktivitätsniveau sank von 71 Prozent des EU-Durchschnitts im Jahr 2008 auf 60 Prozent im Jahr 2017.“
„So ist es bemerkenswert, hinter wie vielen Ländern mit problematischen staatlichen und gesellschaftlichen Strukturen Griechenland bei diesen Kriterien steht,wenn es bei der Registrierung von Eigentum nur Rang 145 und bei der Durchsetzung von Verträgen Rang 131 belegt.“
„Insgesamt bietet sich damit das Bild einer weit gefächerten Reformbaustelle, die nicht kompatibel mit dem Bild einer erfolgreichen ‚Rettung‘ Griechenlands ist.“
Quelle: https://web.archive.org/web/20200711134327/https://www.econstor.eu/bitstream/10419/187443/1/1040981887.pdf
Die griechische Staatsverschuldung relativ zum BIP betrug 2010 147 %, 2020 waren es 208%! Allein die gigantischen Ankaufsprogramme der EZB und die Corona-Bonds haben dafür gesorgt, dass die Party bis heute weitergehen kann.
Quelle: https://www.statista.com/statistics/270413/national-debt-of-greece-in-relation-to-gross-domestic-product-gdp/
Albrecht Glaser hat diesen Irrsinn am 25. März 2021 im Deutschen Bundestag unvergesslich auf den Punkt gebracht:
„Die hochverschuldeten Länder mit einer wohlhabenden Bevölkerung und niedrigen Steuern werden von weniger verschuldeten mit höherer Steuerlast alimentiert. Die Soliden sollen im gemeinsamen Haus den Kühlschrank füllen, damit die Unsortierten ihn leeren können. So funktioniert jedoch, meine Damen und Herren, keine Wohngemeinschaft
und eine Staatengemeinschaft schon gar nicht. Ich wünsche Ihnen allen ein gutes Gewissen bei der illegalen Schulden- und Haftungsorgie, die Sie morgen feiern wollen. Herzlichen Dank.“
Es gab mal in München-Nordschwabing einen legendären Club, der anfangs “Yellow Submarine“ hieß (in späteren Jahren anders), der aber mit dem Abriß des damaligen Holiday-Inn-Hotels in der Nähe zerstört wurde, schade.
Einst (in den 70’er Jahren) sollen dort Haie in einem riesigen Wasser-Tank geschwommen sein … cool