Donnerstag, 20. Juni 2024
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“Der tut nix”: Umerziehung zur Leichtsinnigkeit

“Der tut nix”: Umerziehung zur Leichtsinnigkeit

Im Vertrauen auf die ungefährliche Idylle… (Symbolbild:Pixabay)

Wir diskutieren derzeit viel über Meinungsfreiheit – und das ist angesichts von Cancel Culture, blindwütigen Nazi-Vorwürfen und Diffamierungskampagnen auch bitter nötig. Warum sollten diejenigen, welche den hypertoleranten Weg unserer Gesellschaft nicht mitgehen wollen, nicht auch für ihr Selbstbestimmungsrecht kämpfen? Schließlich gibt es kaum noch ein ruhiges Plätzchen, wohin man sich zurückziehen kann, um sich den diversen Gesellschaftsexperimenten zu entziehen. “Leben und leben lassen” ist ein Toleranzkonzept von gestern, heute geht man wieder den archaischen Weg: “Und willst du nicht mein Bruder sein…“. Die aggressive Mission aus den Zeiten der spanischen Inquisition kehrt im Blümchenkleid zurück.

Denn im Grunde sind wir längst über den Punkt hinaus, an dem es noch um den Streit zwischen unterschiedlichen Meinungen geht. Mittlerweile greift der Mainstream bereits in Denkprozesse ein, die eher unbewusst stattfinden, bevor der Mensch sich erst einmal eine Meinung bilden kann. Bekanntlich ist daran nicht nur der Verstand beteiligt, sondern die Gesamtheit aller Sinne. Im allgemeinen wissen wir sehr gut, ob wir uns bei der Begegnung mit anderen Menschen wohl fühlen oder lieber die Flucht ergreifen wollen, bevor wir überhaupt benennen können, warum. Unser Gehirn funktioniert in diesem Moment als biologische Suchmaschine und ruft Erfahrungen ab – auch aus unserem limbischen System, einer seiner ältesten Schichten, in dem sich unsere natürliche Alarmanlage befindet.

Mit Schlagen und Skorpionen kuscheln?

Als Kind durfte ich einmal spät am Abend den alten “Kampf der Welten”-Film aus den Fünfzigern schauen. Da gibt es diese Szene, in der Pater Mathias mit der Bibel in der Hand auf das Raumschiff der Marsianer zugeht, da er ihnen als Geschöpfen Gottes keine Böswilligkeit zutraut. Als Zuschauer ahnt man Übles. Zum einen lautet der Filmtitel nicht “Kaffee und Kuchen mit den Marsianern”, zum anderen hält es der normale Bürger auch ganz intuitiv für eine schlechte Idee, unvorsichtig auf etwas zuzugehen, was er nicht kennt – vor allem, wen es auch noch seltsame Geräusche macht und pulsierend leuchtet. Klapperschlangen und Skorpione sind ebenfalls Geschöpfe Gottes (wenn man denn an einen Schöpfer glaubt), und trotzdem dennoch empfiehlt es sich nicht, mit ihnen zu kuscheln, wenn man heil bleiben möchte.

Biologismus!” würden das “woke” Aktivisten wutschäumend nennen, und leugnen damit mehr oder minder die Evolution der Menschheit. Dabei geht es bei der Gefahreneinschätzung in diesem Augenblick noch gar nicht um Hautfarben, Geschlecht oder Herkunft: Wenn mir ein wütender Bär entgegenstürmt, beurteile ich die Gefahr nicht nach dessen Fellfarbe, eher nach den Pranken und den Zähnen. Außer “echten” Rassisten wird auch niemand einen anderen Menschen nur wegen seiner Hautfarbe als gefährlich einstufen. Es ist das Zusammenspiel aus Gestik, Auftreten und Körpersprache, welches Angst auslöst oder Entwarnung gibt. Ungewohntes wird naturgemäß einer Vorprüfung unterzogen.

Wokism als Griff ins Klo

Mit dem Vorwurf der “kulturellen Aneignung” wird uns zudem jegliche Möglichkeit genommen, das Fremde als etwas Angenehmes kennenzulernen und positive Erfahrungen damit zu sammeln. Es scheint, als ob der “woke” Mainstream es geradezu darauf anlegen würde, durch seine Erziehungsmaßnahmen Hass gegen Fremdes noch ordentlich zu befeuern – schließlich muss uns das Arbeitsfeld noch lange erhalten bleiben! Wer seine Ängste unterdrückt, um sich nicht ins gesellschaftliche Aus zu begeben, wird irgendwann von ihnen eingeholt. Früher haben wir etwa bei den Sängern und Schauspielern, die wir mochten, gar nicht über deren Hautfarbe oder sexuelle Ausrichtung nachgedacht – wir fanden sie einfach gut. Kommt heute das Thema “Vorurteile” aufs Tapet, verrollen wir nur noch die Augen. Wir wissen: Jetzt folgt wieder eine Belehrung darüber, was wir falsch gemacht haben sollen. Pädagogisch ist “Wokism” ein Griff ins Klo.

Aber auch wenn keine unmittelbare Gefahr im Spiel ist, funktioniert die Umerziehung nicht. Nur eine Orwell’sche Diktatur zwingt ihre Bürger dazu, zu verinnerlichen, dass 2 plus 2 gleich 5 ist, wenn der Staat es so will. Als erwachsene Menschen wollen wir selbst entscheiden, ob wir jemanden als Mann oder Frau wahrnehmen, uns mit dem Migranten von nebenan anfreunden oder ob es in Ordnung ist, Pizza Hawaii zu essen. Denn wenn der erste Check durch unsere Instinkte abgeschlossen ist, beginnt die bewusste Entscheidung, ob wir bereit sind, uns Neuem zu öffnen. Eine Entscheidung, welche schon unsere Vorfahren treffen mussten: Der Fremde vor der Tür konnte es schlimmstenfalls auf die unsere Vorräte abgesehen haben – oder im günstigen Fall neue Fähigkeiten in die Gemeinschaft einbringen. Da ich selbst das Risiko der Folgen meiner Entscheidung treffen muss, will ich auch nicht von Außenstehenden dazu gezwungen werden. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

13 Antworten

  1. bei mir ist nichts mit grün kommunistischer Erziehung – die fruchtet einfach nicht, stand doch schon im 1. Schulzeugnis drin: … fällt das Einordnen in die Gemeinschaft äußerst schwer. Die West-Genossin Lehrerin (hatte auch schon unter braunen Zeiten ihren Dienst versehen) versuchte da ein Problemkind zu generieren. Man braucht ja auch welche mit denen man mit dem Finger darauf zeigen kann. Der ganze Linksdrall war schon in den 70igern selbst für Kinder schon erkennbar. Wie auch immer die staatlichen Erziehungsanstalten verließ ich sehr früh und konzentrierte mich auf mein freies Leben, denn ich war als Kind schon allergisch gegen Kommunismus und diese ganzen globalisten ferngesteuerten Enddarmbewohner, die man im Laufe seines Lebens ständig ertragen muß. Man hat es zwar nicht immer leichter, aber weiter als diese ganzen Ja-Sager und grünen Gutmenschen kommt man allemal. Von daher sind die mir alle Co2 Volksgenossen egal zu gut Deutsch, scheißegal ich nehme diese nicht für voll, allerdings halte ich die für gemeingefährlich und mit entsprechender Vorsicht/Vorsorge ist der Umgang und das werden immer mehr!

  2. Da ich ja die größte Gefahr in Gutmenschen und Helfern sehe, bin ich bei Tieren differenzierter, zumal man bei Menschen am Besten auf der Tierebene kommuniziert und es so selten ist, denkenden Menschen zu begegnen.

    Edward Bernays hat die Grundlagen für Hitler-Faschismus, Zigaretten für Frauen und Bananen statt Kommunismus geliefert. Klimawahn wurde vom Club of Rome installiert, wo Anneke Lucas eine Verbindung zu Sex mit Kleinkindern herstellt. Corona basiert auf der Illusion von einem vom Leben getrennten Menschen, der Verfolgungswahn hat.

    Ein Großteil des Körpers und des Bioms besteht aus Viren, Bakterien, Pilzen und sie sind nur gefährlich wie die Woken zu Amok ermächtigt werden. In jeder Mikrosekunde dient diese Lebensgemeinschaft dem Überleben.

    Man züchtet in Deutschland heute Menschenkiller-Wölfe durch die Politik und normal oder vertretbar wären 100 (statt 2300 oder vielleicht bald 10.000) Wölfe, die durch Bejagung des Bestandes dezent wären.

    Dabei weiß doch ‘jeder’, wie der Wolfsanteil auf den Charakter eines Wolfshundes wirkt … und Häuser mit hochanteiligen Wolfshunden sind noch viel schlimmer als Restaurantbesuche mit antiautoritär erzogenen Kindern.

    Aber ich habe versucht meine Kinder zu Wolfskindern zu erziehen und nicht zu Schafskindern … was ist jetzt besser? Ab zur Schlachtbank oder Halali der Wölfe?
    Mit wachen Augen, Kritikfähigkeit und Krisenfähigkeit.

    Natürlich sind die meisten Haustiere aufgrund ihrer Besitzer neurotisch, aber wenn es einige Menschen gibt, die mit Wölfen leben, dann sollte auch eine Sympathie zu anderen Tieren möglich sein … auch wenn sie aus Westasien kommen. (Natürlich werden da Schwachmaten Herzkasper bekommen, aber die Übersetzung von ‘Rassist’ ist ‘kontextsensitiv’.)

    Und wahrscheinlich gibt es auch einen Schutz von Woken vor Raubtieren, weil die Raubtiere nicht einfach nur die Seele aus dem Leib kotzen wollen, weil sie so unappetlich sind.

    Die Schlange von Mailand oder der Drachen der Kelten sind Symbole der Verbindung zum Reptilienhirn und so sollte man nicht ausschließen, dass eine persönliche Verbindung zu Reptilien möglich ist, was man natürlich wissenschaftlich untersuchen sollte.

    Ausschliessen kann man natürlich die persönliche Verbindung zu Vielfüßer-Mehl und den Vertretern dessen.

  3. Es es ist wichtig zu verstehen, dass all dieser Irrsinn von einer einzigen sehr, sehr starken, zentralen Kraft initiiert und kontrolliert wird. Anders wäre eine Wahnsinn wie Covid – weltweit im Gleichschritt von allen Staaten mehr oder weniger intensiv durchgezogen – gar nicht möglich.

    “The individual is handicapped by coming face to face with a conspiracy so monstrous he cannot believe it exists. The American mind simply has not come to a realization of the evil which has been introduced into our midst. It rejects even the assumption that human creatures could espouse a philosophy which must ultimately destroy all that is good and decent.”
    — J. Edgar Hoover

    “We are opposed around the world by a monolithic and ruthless conspiracy that relies primarily on covert means for expanding its sphere of influence, on infiltration instead of invasion, on subversion instead of elections, on intimidation instead of free choice, on guerrillas by night instead of armies by day. It is a system which has conscripted vast human and material resources into the building of a tightly knit, highly efficient machine that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific and political operations.
    Its preparations are concealed, not published. Its mistakes are buried, not headlined. Its dissenters are silenced, not praised. No expenditure is questioned, no rumor is printed, no secret is revealed. It conducts the Cold War, in short, with a war-time discipline no democracy would ever hope or wish to match.”
    — John F. Kennedy

  4. “Außer “echten” Rassisten wird auch niemand einen anderen Menschen nur wegen seiner Hautfarbe als gefährlich einstufen.”

    Nun, dann bin ich ein echter Rassist. Wenn ich südländisch aussehende junge Männer sehe, dann schrillen bei mir SOFORT die Alarmanlagen. Da will ich nicht deren Körpersprache erst studieren, sondern ich mache eine Bogen um die und zwar einen großen. Schließlich sieht man keinem von denen an, wie sie gerade drauf sind. Ich mag auch südländisch aussehende Familien nicht, wo ein Kind im Kinderwagen ist, das nächst an der Hand und die Frau schon wieder dick schwanger ist. Sie überschwemmen uns mit ihren Kindern, die ich in meiner vorigen Wohngegend als Nichtsnutze kennengelernt habe, die alles nur kaputt machen können und sonst nichts. Dann müssen wir alle für die Gebärmaschinen löhnen und letztendlich ist es ein Geburtendschihad gegen uns. Und letztlich stinken alte muslimische Frauen im Sommer. Wenn ich deshalb ein Rassist bin, dann bin ich eben einer. Diese Menschen gehören nicht in unseren Kulturkreis. Sie integrieren sich nicht, weil sie das auch nicht wollen.

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    1. Natürlich ist Ihre Problemwahrnehmung naiv korrekt. (Meine Ex-Frau ‘wollte’ nach Chorweiler ziehen, weil ihr Leute ins Hirn geschissen hatten und ich kenne diese ganze Scheisse an der Sie leiden.

      Da bin ich lamarkistischer Rassist und B….. (weggepiept) könnte man zum Schutz gegen gebärfreudige Frauen aus diesen Länder austauschen, weil die viel schutzbedürftiger sind.

      Mit denen könnte man anti-wokeblöde Kinder machen und damit wäre auch der Geburten-Dschihad gegessen.

      Und es sollten ja nicht alte Frauen sein und für Belüftung , Dusche und frische Wäsche kann man ja sorgen. Schamhaar-Rasur kennen sie schon ohne Porno.

      Unser Problem sind ‘gewokte’ Frauen, die ihren Verstand an der Garderobe abgegeben haben.

      Da denke ich gerade an Boris Palmer, den Sohn des Remstal-Rebells und sein ‘Erbschlecht’ … aber mein Erbschlecht ist schlimmer und ich hätten den Protest-Tussen gesagt: “Holocaust war nur möglich wegen Leuten wie Ihnen.” Dies ist keine Meinung, sondern eine wissenschaftliche Aussage … wie Soziologie früher war.

      Der Blödsinn von ‘Kulturkreis’ ist nur degenerativ … wie die ‘exceptional nation’ …

      Nach meinem Katharina-die-Grosse&Baron-von-Münchhausen-Konzept ginge Deutschland bis Vladivostok ohne eine Kugel und Deutschland hätte auch China gefressen, die die größere Gefahr sind als IQ-reduzierte Migranten. (Natürlich bin ich kein intelligenter Mensch und es ist grausam intelligente und luzide Menschen zu sehen, aber IQ 64, den afrikanischen Durchschnitts-IQ, hoffe ich nicht zu haben.)

    2. Wer ist ein Rassist?
      Ich weiß von einem Neonazi, der in der Vergangenheit sehr viele Türken zusammengeschlagen hat und so fort. Er ist heute befreundet, immer noch sozuagen rechts gesinnt, mit Kosovo-Albanern, die über EncroChat der Organisierten Kriminalität überführt wurden in Verbindung mit dem Miri-Clan. Also, Rechtsradikale und Araber vereint!
      Für mich persönlich waren die Neonazis immer Vollpfosten wie die Leute damals aus der SA, die Hitler selber vernichtete. Gar nichts wissen diese Männer von Hitler und seiner Gesinnung sondern waren und sind nur seine dämlichen Laufburschen, die er als primitive Schlägertruppen nutzte. Der Rechtsradikale, blonde Bursche, ist garantiert nicht besser als der kriminelle Araber! Beide Gruppen sind sie involviert in Menschen- und Drogenhandel.

  5. @UMERZIEHUNG ZUR LEICHTSINNIGKEIT
    nein – angewandte Evolution !
    Kennt man schon vom Autofahren – niemals einfach losfahren, nur weil da einer winkt – am Ende sitzt man nur selbst da, wo man nicht hinwollte. Immer selbst hinsehen.

    Und diejenigen, die darauf hereinfallen, haben nicht genügend Verstand und werden zu Recht gefressen – oder für mRNA-Gen-Experimente mißbraucht – oder enteignet.

  6. “Es ist das Zusammenspiel aus Gestik, Auftreten und Körpersprache, welches Angst auslöst oder Entwarnung gibt.”

    und Sprache,
    wenn jemand mich nicht versteht, weil er nicht meine Sprache spricht – und umgekehrt –
    kann das schnell zu Missverständnissen führen

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    1. Genau so ist es. Sie können sich vorstellen, dass in einem Mietblock, wo 11! verschiedene Nationen wohnen mit unterschiedlicher Sprache, dass das nur Chaos hervorruft. Selbst Sachbearbeiter von Wohnbaugenossenschaften, die die Verhältnisse dort kennen (ständiger Krach Tag und Nacht, Gewalt, Müll, Zerstörung von Inventar usw.) wissen, dass das nicht gut geht, wenn man zuviele Menschen mit verschiedenen Kulturen und Sprachen auf engstem Raum sich befinden nämlich aus Ihrem genannten Grund! Es gibt keine Kommunikation mehr untereinander, die zielführend ist. Viele Menschen leben dort isoliert und da ist die Organisierte Kriminalität nicht weit weg. Da kann dann auch keine Polizei irgendeinem Bewohner mehr helfen, der sich leidend unterordnen muss!

  7. “Schließlich gibt es kaum noch ein ruhiges Plätzchen, wohin man sich zurückziehen kann, um sich den diversen Gesellschaftsexperimenten zu entziehen.” Doch, es gibt diese Plätzchen noch. Z. B. bei uns: eine Art “gallisches Dorf” in Südamerika. Gestern waren bei uns im Land Präsidentschaftswahlen. Und trotz massivster Einmischung der USA, nebst Sponsoring der Fraktion, die eine YGL-Schwab-Marionette angehört und in die Regierung gebracht hätte, hat die rechts-konservative Partei gewonnen und stellt nun für weitere 5 Jahre den Präsidenten. Es war die höchste Wahlbeteiligung der letzten 50 Jahre zu verzeichnen. Die Leute hier haben nichts am Hut mit westlichen “Werten”. Nix LGBT, nix Gendern, Woken, BLT, FFF, LG und all dem anderen europäisch-nordamerikanischen Wahnsinn.

  8. Verspotten wir sie. Machen wir uns über sie lustig. Das dürfte ihnen am meisten misfallen. Sieht man ja auch: Wenn Nuhr sich über sie lustigmacht, sind sie derart angepisst, daß sie sogar versuchen gegen die Meinungsfreiheit zu stänkern und seine Kritik als justziablen Akt darzustellen. Hahaha, da erkennt man den Idelogen. Wie in der Zone: Da muß die altbewährte “staatsfeindliche Hetze” wieder her, mit der man Kritikern auf die Finger hauen kann. Lachen wir über sie, Lächerlichkeit tötet.

  9. Eine Umerziehung funktioniert sowieso kaum mehr bei Erwachsenen. Die ersten 7 Lebensjahre sind sehr prägend und diese zu verändern ist sehr schwer und dauert selbst bei intensiver Bemühung viele Jahre.
    Es geht nicht um eine Umerziehung sondern um Chaos. Wenn man neue Ordnungen/Gesetze schaffen will ist es immer sehr schwer diese umzusetzen, weil viele Menschen die Tradition behalten wollen. Chaos, wo niemand zum Schluss mehr weiß, wo hinten und vorne ist, ist das beste Mittel, um dann vieles neu zu gestalten. Der Mensch ist gar nicht mehr in der Lage sich zu wehren und nimmt mit letzter Kraft alles gegeben hin.
    Es ist doch sehr auffällig, dass während der Flüchtlings-, Covid-19- und der Kriegskrise sehr viele neue Gesetze (für die Sicherheit, Umwelt usw.) gemacht wurden und ein großes Fortschreiten der Digitalisierung gekommen ist. Viele Menschen haben die neuen Gesetze (wie Sterbehilfe) überhaupt gar nicht mitbekommen. Ich habe es von Anfang an gesagt, dass gar nichts mehr so sein wird wie es war (neben den ganzen Toten).

  10. Sie haben sehr schöne Informationen gegeben, ich habe mich nach dem Lesen der Informationen sehr gut gefühlt. Sie schreiben weiterhin so gute Inhalte. Ich werde wiederkommen, um auf dieser Website zu lesen. frohe weihnachten
    Amen, durch die Gnade des Herrn