Der Ukraine-Krieg und die Wahrheit

Fake-News, Informationsunterdrückung, Hass und Hetze dominieren die öffentliche Debatte

Energiekrise, Russland-Bashing, Geld- und Waffenlieferungen, Kriegsgefahr: Wem soll man noch glauben, was wirklich vor sich geht? (Symbolbild:Pixabay)

Eher düster war die Stimmung an unserem Volksfeiertag, dem Tag der Volksfreude, dem Tag der offiziellen Wiedervereinigung: Kein Fahnenmeer in Schwarz-Rot-Gold, keine jubelnden Menschen und dafür eine eher sehr verhaltene Medienresonanz. Die Mahnung der Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD), dass „Verständnis und Respekt nicht in einer vergifteten Atmosphäre gedeihen können“, klang daher nach Wehklagen einer unverstandenen Politikerkaste. Auch ihr Appell an die Bürger hätte sie besser an die Regierung und ihre Verwaltung gerichtet: „Ich wünsche mir weniger Wut und mehr Respekt, Rechthaberei und mehr Neugier, weniger Vorurteile und mehr Empathie.“ Mehr Respekt und mehr Empathie wünschen sich vor allem die Arbeitslosen, prekär Beschäftigten, Rentner und Pensionäre, die Pflegebedürftigen, das Pflegepersonal, die durch eine energiepolitische Willkür existenzbedrohten Bäcker, Einzelhändler, Logistiker, Industrie und Wirtschaft – oder die Flutopfer aus dem Ahrtal, die voll Zorn mit ansehen müssen, wie Woche für Woche Milliardenbeträge in sinnlose kriegerische Aktivitäten gepumpt werden oder wie, quasi aus Zauberhand, mal eben so 39 Millionen Euro für die Flutopfer in Pakistan lockergemacht werden können, während sie immer noch auf die staatlichen Almosen warten, die allenfalls Monate später (und auch nur nach Überwindung vieler bürokratischer Hindernisse) auf das Konto tröpfeln.

Weniger Rechthaberei und mehr „Neugier” wünscht man sich vor allem von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD): Mehr Neugier auf die gesundheitspolitischen Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse aus anderer Herren Länder, mehr Lernbereitschaft und weniger Besserwisserei, beispielsweise beim Maskenzwang und überhaupt insgesamt weniger kognitive Arroganz, die seine Gesundheitspolitik als beständiges Element „auszeichnet“. Was, um Himmels willen, berechtigte diesen Mann nun auch noch, ausgerechnet an unserem Nationalfeiertag zu tweeten: „Wir sind in einem Krieg mit Putin und nicht seine Psychotherapeuten. Es muß weiter konsequent der Sieg in Form der Befreiung der Ukraine verfolgt werden. Ob das Putins Psyche verkraftet ist egal“. (O-Zitat mit übernommener Rechtschreibung). Wir sind im Krieg? Mit Putin? Hab‘ ich da was verpasst? Man ist geneigt, unserem bellizistischen Gesundheitsminister zuzurufen, bei seiner Profession zu bleiben – aber auch das gelingt ihm bekanntlich nicht so, wie erforderlich. Es bleibt die lateinische Weisheit: „Si tacuisses, philosophus mansisses“ – auf gut Deutsch: Hättest du die Klappe gehalten, wärst du schlauer geblieben.

Wer hat denn den „Energiekrieg“ ausgerufen?

Auch das Vorurteil, dass der böse Putin hinter all den Energiekrisen steckt, muss aufgearbeitet werden. Wer hat denn den „Energiekrieg“ ausgerufen? Das war doch unser Bundesminister für Wirtschaft und Konkurse, Robert Habeck (Grüne), der schon 2016 nach seiner Wahl zum Co-Vorsitz seiner Partei verkündete, dass er die Abnahme von russischen Energieträgern (Gas, Öl, Kohle) beenden werde, sobald er an der Regierung sei. Der gleiche Minister, der im Juni 2021 das gerade mit einem 15-Milliarden-Euro-Startkapital der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gegründete Unternehmen Trading Hub Europe (THE) die Weisung erteilte, für 1,5 Milliarden Euro Gas einzukaufen, aber ja keines aus Russland.

Ja, eben jener THE, die aus 11 deutschen Energie-Netzgesellschaften unter der Leitung eines ehemaligen Schornsteinfegers besteht, unseren Gasmarkt regulieren und unsere Gasspeicher füllen soll (koste es, was es wolle), uns die unsinnige Gasumlage bescherte und auf den Cent genau (2,4 Cent pro Kilowattstunde) berechnete – alles in seinem Auftrag, alles mit dem Ziel, Russland auf dem Gasmarkt zu isolieren. Deutschland soll mit Habecks Green-Energy-„Einhornpolitik“ in Grund und Boden gefahren werden. Das desaströse Ergebnis wird auch noch als wirtschaftspolitischer Volltreffer verkauft, das angeblich Billionen von Dollar einsparen könne (siehe die propagandistische Bestell-Studie der University of Oxford „Costs of the Green Energy Transition“). Ich sehe nur wirtschaftlichen Untergang an allen Fronten. Herr Habeck sollte besser einmal den corbett-report vom 22. September 2022 studieren!

Kriegerische Attitüden in der Ampel

Im olivgrün-roten Reich wuchert die Kriegspropaganda: Ob Anton Hofreiter (Grüne), der im Schnellkurs Militärtechnik, -taktik und -strategie erlernt gehabt zu haben scheint und nach mehr Waffen schreit; oder ob Katrin Göring-Eckhardt (Grüne), die Bundestagsvizepräsidentin, die auf „mehr Tempo bei der Waffenlieferung“ dringt und „direkte Lieferungen“ statt zeitintensive und komplizierte Ringtäusche fordert und dazu markig postuliert, dass „das, was in der Ukraine gerade passiert, … der Kampf um Demokratie und Freiheit” sei und diese Opfer würden eben auch für die Freiheit in Deutschland erbracht; oder ob Annalena Baerbock (Grüne), die Außenministerin, die bei „Markus Lanz” am 21. September 2022 im ZDF zeterte (einen passenderen Begriff fällt mir dazu nicht ein), man dürfe „das jetzt nicht akzeptieren …, dass man mit vorgehaltener Waffe am Kopfe der Menschen, so isses ja bei den Referenden: Die werden erschossen, die werden vergewaltigt, und da sollen sie innerhalb von drei Tagen ein Kreuz machen, während neben jedem ein Soldat steht, im Zweifel mit einer Kalaschnikow in der Hand“. Das ist unbewiesene Kriegspropaganda: Alle Fotos, alle Videos, alle Berichte von Wahlbeobachtern, die ich gesehen und gelesen habe, widersprechen diesen Aussagen. Im Gegenteil: Wahlbeobachter sollen nun von der EU strafrechtlich verfolgt werden. Ist das noch demokratisch, rechtsstaatlich? Aber vielleicht ist das ja auch nur russische Desinformation. Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Aber dass unsere Außenministerin beim EU-Außenministertreffen des Ostseerates in Kristiansand ihre Kollegen vorzuführen versuchte („Wir haben einen Moment der Fatigue“), war doch starker Tobak. Wann hätte es das je gegeben: Deutschlands Außenministerin mit dem weltpolitischen Weitblick eines umgedrehten Fernglases bekämpft Europas Kriegsmüdigkeit! Auch Robert Habecks grünmilitante Aufforderung zur massiven „Gegenwehr, um Putins Macht zu brechen“ (so im „n-tv”-Interview vom 29. September 2022), könnte bereits unter „Kriegshetze” fallen und soll den Blick auf den ukrainischen Bürgerkrieg seit spätestens 2014 vernebeln. Ganz stramm auf Linie mit der US-gesteuerten NATO-Führung, die öffentlich forderte, Russland zu zerstören; die US-Senatoren Lindsay Graham und John McCain hatten ja schon 2016 der Ukraine „ein hingestrecktes Russland“ versprochen und 2017 verkündet: „Your fight is our fight“. Anstelle moderater, diplomatischer Töne und intensivem Bemühen um einen Waffenstillstand, um vertragliche Lösungen, um eine Friedenspolitik sehen wir also Kriegsgeschrei und Trommelwirbel allerorten – und das seit Jahren.

Milliardengrab Ukraine?

Die ukrainische Regierung erhielt zudem allein in dem kurzen Zeitraum vom März bis August 2022 von der Europäischen Union direkte humanitäre Hilfen (Nahrung, Trinkwasser, Gesundheitsvorsorge und Unterkünfte), ein Nothilfeprogramm und staatliche Unterstützung im Wert von weit über 567 Millionen Euro; nach Erhebungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft sei die von der EU geleistete Unterstützung seit dem 24. Februar 2022 sogar fast dreimal so hoch gewesen, nämlich 1,4 Milliarden Euro. Und nein: Das sind keine russischen Desinformationen! Nach regierungsamtlicher Verlautbarung wurde die ukrainische Regierung von Deutschland seit 2014 mit „nur“ 1,83 Milliarden Euro unterstützt – direkt, bilateral. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rundete den Beitrag am 9. April 2022 leicht nach oben auf über zwei Milliarden Euro auf, ermittelte der regierungsamtliche Aufpasser ”Correctiv“ für uns. Peanuts! Wie viele Euro-illionen aus der deutschen Steuerzahler-Schatulle tatsächlich geflossen sind, muss erst noch ermittelt werden.

Anfang der Woche hat die EU eine neue 5-Milliarden-Finanzhilfe durchgewunken, vermutlich Teil der für 2022 zugesagten Finanzhilfe von neun Milliarden Euro an die Ukraine. Der Begriff „Finanzhilfe“ ist hier zumindest euphemistisch, wenn nicht verlogen. Der Ukraine droht ohnehin schon länger eine ewige Schuldknechtschaft durch Washington, London, Brüssel & Co – und ein veritabler Staatsbankrott, für den letztlich die EU-Staaten das Risiko übernehmen müssen. Eine Rückzahlung dieser immensen Finanzhilfen samt Zins und Zinseszins, die als „Darlehen“ deklariert wurde, kann man getrost vergessen. Das Geld ist schon jetzt, zum Zeitpunkt der Überweisung, verloren. Merke: Deutschland ist am EU-Haushalt nach dem Austritt Großbritanniens und dank seiner wirtschaftlichen Entwicklung mit über 36 Milliarden Euro jährlich zu 25 Prozent beteiligt und damit endgültig zum stärksten Beitragszahler (will sagen: Gläubiger) geworden.

Blanko-Milliarden für Kiew

Verfolgt man die US-Medien, dann flossen in enger Taktung seit Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen Waffen- und Munitionslieferungen sowie humanitäre, wirtschaftliche und sonstige militärische Hilfen an die Ukraine in Milliardenhöhe (Februar 2022: 3,7 Milliarden US-Dollar; März bis September 2022: 13,6 Milliarden US-Dollar; Oktober 2022: Beantragung von weiteren 33 Milliarden US-Dollar). Auch unsere grüne Außenministerin Annalena Baerbock hatte im März 2022 en passant mal eben zusätzliche 359 Millionen Euro an direkten deutschen Hilfsmitteln zugesagt – sie hat’s ja: Alleine das Auswärtige Amt kann 2022 laut Etat-Entwurf der Bundesregierung (20/1000, Einzelplan 05) über rund 6,57 Milliarden Euro verfügen – und damit über knapp 268,3 Millionen Euro mehr; ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber 2021. Größter Ausgabenposten ist hierbei das Kapitel “Sicherung von Frieden und Stabilität“ (3,56 Milliarden Euro), ein veritabler „Gummi-Paragraph“. Darin enthalten sind unter anderem humanitäre Hilfen und Mittel für Krisenpräventionen, die sich zusammen auf 2,51 Milliarden Euro belaufen sollen.

Die Leistungen an die Vereinten Nationen und im internationalen Bereich summieren sich in diesem Kapitel auf 961,9 Millionen Euro (2021 waren es noch 648 Millionen Euro gewesen); für Krisenprävention, Stabilisierung und Friedensförderung, Klima- und Sicherheitspolitik sind knapp 486 Millionen Euro vorgesehen (2021 noch 434 Millionen Euro).

Frieden fördern mit noch mehr Waffen?

Ach ja, es gilt ja, mit den EU-Sanktionen „Russland zu ruinieren“ (Annalena Baerbock am 25. Februar 2022 im Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland); nur mit immensen US- und EU-Waffenlieferungen (im Wert von seither über 40 Milliarden Euro) und viel, viel Geld könne man den Ukrainern zum Sieg verhelfen. Oder es gehe, mit den Worten Robert Habecks, um die Finanzierung der „Gegenwehr, um Putins Macht zu brechen“ (so geäußert im n-tv-Interview vom 29. September 2022). Dabei wollte Habeck schon 2021 mehr Waffen an die Ukraine liefern. Erinnern Sie sich an die Wahlwerbung der Grünen – „Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete“? Das ist inzwischen Makulatur und schlicht schierer Staats- und Kriegspropaganda gewichen. Übrigens: Tatsächlich – was den Wenigsten bekannt ist – werden die meisten der Waffen von der Ukraine nur geleast. Grundlage ist der „Rent and Lease-Act“, den die USA 2022 mit der Ukraine nach dem historischen Vorbild von 1941 für die Lieferung von Kriegsgerät, Ausrüstung und Kraftstoff geschlossen hat. Vor diesem Hintergrund ist der Druck zu verstehen, den die USA auf die EU ausübt, mehr und schneller Geld an die Ukraine zu überweisen – vor allem natürlich, damit diese die Leasing-Raten an die USA leisten können. Die Rede ist nach Recherchen der „Financial Times” von Monatsraten in Höhe von 3,5 Milliarden Euro. Sieht so ein „Win-Win-Szenario” aus? Ganz sicher nicht.

Vor dem Hintergrund immer härterer Sanktionen sollen Deutschland und die EU also für die US-Militärhilfe zahlen und die USA machen riesige Gewinne – nicht nur auf dem Feld des Rüstungsexports oder bei den Gaslieferungen, wo die USA mit jedem LNG-Tanker mindestens $200 Millionen Gewinn einfahren. Der ehemalige stellvertretende Generalstabschef der US-Armee, Jack Kean, hat gerade erklärt, wie „gewinnbringend” die Investitionen in die Ukraine seien, die in diesem Jahr auf insgesamt 66 Milliarden US-Dollar – immerhin 1,1 Prozent des US-Haushaltes – angewachsen seien. Als „Gegenwert” erhielten die USA einen Kampf zwischen Russland und der Ukraine, ohne direkt involviert zu sein. Dieser Kampf werfe Russland um Jahre zurück und sei daher eine „rentable Investition“. Die Metapher vom „Kampf bis zum letzten Ukrainer“ ist längst gängige Sprachregelung. Die wahren Intentionen der US-Regierung sind leicht zu durchschauen.

Wohin versickern die Millionen?

Berichte, wonach die EU der Ukraine in der Zeit von März bis August 2022 humanitäre Güter im Wert von 360 Millionen Euro habe zukommen lassen, sollen besagt haben, dass davon Waren im Wert von 342 Millionen Euro gestohlen und auf dem Schwarzmarkt verkauft worden seien; so jedenfalls geistert diese Information durch das Internet. Sie soll von GRECO stammen, einem Gremium des Europarates zur Bekämpfung der Korruption (Council of Europe, CoE, „Group of States against Corruption”) und hat mit der Europäischen Union (EU) also nichts zu tun. Dem Europarat gehören 50 europäische Staaten an. Tatsächlich finden sich auf den GRECO-Seiten im Internet keine aktuellen Berichte oder Presseerklärungen hierzu, auch eine diesbezügliche Anfrage der Deutschen Presse Agentur (dpa) wurde abschlägig beschieden. Eine Whistleblower-Information also – oder eine gezielte, eine russische Desinformation? Wer weiß das schon. Glaubhaft wäre es allemal. Sicher und auch bestätigt ist, dass nämlich bei Arzneimitteln genau diese Unterschlagung und Beschickung des Schwarzmarktes der Fall ist. Bekannt und bestätigt ist zudem, dass am 22. März 2022 die Ehefrau eines ukrainischen Ex-Parlamentariers beim Grenzübertritt nach Ungarn mit Koffern voller Bargeld (28 Millionen US-Dollar und 1,8 Millionen Euro) gefasst wurde.

Noch strittig ist, ob der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj in seiner Amtszeit „nur” -zigfacher Millionär oder inzwischen doch schon Milliardär geworden ist. Leider wurden die Investigationen von Reportern des britischen „Guardian” zu seinen Offshore-Verbindungen, die durch die Pandora-Papers bekannt geworden sind, in aller Stille begraben. Auch die vielfältigen Versuche von NATO, EU-Staaten und investigativen Medien wie CNN oder CBS (siehe die Dokumentation „Arming Ukraine“), wenigstens den Verbleib der Waffenlieferungen zu verfolgen, scheiterten kläglich. Alles verschwinde in einem „schwarzen Loch“, nachdem die Lieferungen die polnisch-ukrainische Grenze überschritten und auf Züge, LKW, Liefer- und Privatwagen (!) umgeladen würden. Die gemeinnützige Organisation „Blue-Yellow” gelangt in der erwähnten Dokumentation zu der Einschätzung, dass nur 30 Prozent der von den USA geleisteten Militärhilfe jemals an der ukrainischen Front angekommen sind. Als langjähriger Terrorexperte habe ich da ein sehr ungutes Déjà-vu: Auch in den diversen Krisenherden vergangener Jahrzehnte profitierten Terroristen und organisierte Kriminelle von solcher militärischen Hilfe am meisten.

Systemische Korruption

Dass in der ukrainischen Regierung eine „tief sitzende systemische Korruption“ herrscht, wie Victoria Spartz, US-Kongressabgeordnete mit ukrainischen Wurzeln, kenntnisreich mahnt, und folglich bis auf die Knochen korrupt ist, galt seit vielen Jahren im europäischen Raum als gesicherte politische Erkenntnis. Auch der im April 2022 vorgelegte, noch vor Kriegsbeginn erstellte GRECO-Evaluierungsbericht spricht diesbezüglich: Von den 31 Anti-Korruptions-Anforderungen waren gerade einmal neun in irgendeiner Weise gerade noch als „befriedigend umgesetzt“ eingeschätzt worden, 14 seien nur „teilweise umgesetzt” worden und acht überhaupt nicht. Selbst in den deutschen Mainstreammedien wurde die zügellose ukrainische Korruption („Das neue Afghanistan“) öffentlich angeprangert – zumindest bis zum 24. Februar 2022, bevor dann Selenskyj zum Nationalheiligen, zur Ikone der Demokratie, ja zum „Helden” (Boris Johnson) und die Ukraine zum edlen Bollwerk für Freiheit und Demokratie (v)erklärt wurden. Politische Inkompetenz, Verblendung und Größenwahn, getrieben vom Rausch einer sich aufschaukelnden Kriegshetze, bedrohen Deutschland und die EU seither mit einer der größten Krisen der vergangenen 70 Jahren, einhergehend mit einem wirtschaftlicher Selbstmord auf Raten und all das mit Ansage. Worte können schnell zu Taten werden: Kriegstreiberei wird zu Kriegen, nukleare Bedrohungen zu Apokalypsen.

Wenn es stimmt, dass eine 2022 durchgeführte Umfrage, in welchem Land die Ukrainer leben wollen, ergeben habe, dass 68 Prozent aller Ukrainer sich für Russland entschieden hätten, 27 Prozent für Polen und nur 5 Prozent für die Ukraine, dann spräche dies für eine gewisse Stimmigkeit der jüngsten Referenden. Unsere deutschen Leitmedien vermitteln jedoch ein anderes Bild. Sie sprachen von Anfang an von „Scheinreferenden“ und von einer „einigen Ukraine”, die sich heldenhaft gegen den russischen Aggressor stemme. Passend dazu wurde rechtzeitig eine Studie des Kiev International Institute of Sociology (KIIS) veröffentlicht, wonach mehr als 80 Prozent der Einwohner sich gegen einen Anschluss an Russland ausgesprochen hätten. Wer hat Recht? Ein erneutes Referendum unter der Aufsicht der Vereinten Nationen wäre eine Lösung, die weiterverfolgt werden müsste.

Die vergessene Vorgeschichte

Dass Russland völkerrechtswidrig in die Ukraine einmarschierte, und einen schändlichen Krieg auslöste, ist ja unbestritten. Aber auch die fast vergessene Vorgeschichte gehört dazu: Vergessen sind die Verstrickungen zwischen Hunter Biden und den US-ukrainischen Biowaffen-Laboren; vergessen sind die biochemischen Menschenversuche; vergessen ist die fortwährende Missachtung der Minsker Friedensverträge durch Kiew; vergessen sind die rigiden ukrainischen Maßnahmen gegen die Oblaste Lugansk und Donezk (Verbot der russischen Sprache, Ende der Rentenzahlungen, der Finanzbeziehungen und der Lebensmittelversorgung); vergessen ist der achtjährige Bürgerkrieg, den die Ukraine gegen Lugansk und Donezk führten, der fast sechs Millionen Binnenflüchtlinge, mehr als 10.000 gefallene Kämpfer und über viertausend tote Zivilisten, darunter viele Hunderte Kinder, kostet hatte; vergessen ist der bis heute unaufgeklärte Brandanschlag auf das Gewerkschaftshaus in Odessa, bei dem 42 pro-russische Opfer bei lebendigem Leib verbrannt wurden; vergessen sind die zahlreichen massiven angelsächsischen Interventionen gegen die ersten zaghaften Versuche von Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland im April 2022; vergessen sind auch die jahrelangen US-Drohungen gegen Nord Stream 2; vergessen sind die milliardenschweren US-Sanktionen gegen Unternehmen und Banken, die in den Bau dieser Pipeline involviert waren. Und am liebsten soll auch beharrlich verschwiegen oder am besten ganz vergessen werden, dass es einen staatlichen Terroranschlag auf die beiden Nord-Stream-Pipelines gab, ganz zu schweigen von der Frage, wer sie begangen hat. Das war ein völkerrechtlicher Kriegsgrund – und er war primär gegen Deutschland gerichtet!

Was genau hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gemeint, als sie in ihrer Rede im März sagte, dass „Präsident Selenskyj und das ukrainische Volk eine echte Inspiration für uns“ seien… eine Inspiration für was? Für Kriegstaumel, Größenwahn und Vetternwirtschaft? Die tiefgreifende Korruption in der Ukraine droht zum Bumerang für Europas Wirtschafts- und Finanzsystem zu werden. Parallel zu den europäischen Selbstmord-Sanktionen erwachsen ständig neue Konfliktfelde (Gas, Strom, Öl, Lebensmittelversorgung, Flüchtlings- und Migrationsdruck). Die ukrainischen Forderungen werden hingegen immer maßloser, immer heftiger, um nicht zu sagen dreister – und gipfelten nun in der Forderung Selenskys an die NATO, einen „präventiven Nuklearschlag“ gegen Russland zu führen. Es ist dies eine völlig neue, eine abstruse, eine irrwitzige Dimension. Man kann nur inständig flehen und aufrufen: Haltet ein!

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23 Kommentare

  1. ANSAGE! Faxen dicke! Ich werde in diesem Winter Brot backen können, ich werde meiner Familie jeden Tag dieses verdammten Winters eine warme Mahlzeit auf den Tisch stellen können. So als Notfallprogramm. Wenn man mich lässt. Aber ich will das nicht! Ich kann meine Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt zu Geld machen, ich kann mir Projekte ausdenken mit denen Menschis Geld verdienen können. Wenn man mich lässt! Ich bin bereit meinen Dienst für die Gesellschaft zu leisten. Das bringt mich in die Lage morgens zum Bäcker zu gehen und meine Brötchen zu kaufen. Und gibt mir nebenbei Zufriedenheit, mir macht Spaß was ich tue. Das ist Leben und leben lassen. Ich bin nicht mehr bereit, mich von Figürchen gängeln zu lassen, die nicht bereit sind ihren Dienst an der Gesellschaft einzubringen. Ich sag nur Gas-Wasser-Scheiße-Heizung! Baut endlich die alternativen Energien, die ihr unbedingt haben wollt. Machen! Nicht fordern.

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    • @Anke Zimmermann: „Baut endlich die alternativen Energien, …“
      Frau Zimmermann, seien Sie dann aber bitte nicht enttäuscht, wenn es nur zu bestimmten Zeiten Energie geben wird. Wind und Sonne werden sich leider nicht nach Ihren Bedürfnissen richten. Besonders in windstillen Wochen und ohne Sonne im Winter werden Sie sich sicherlich nach eine Energieversorgung vor den Sanktionen und vor den Ausbau der alternativen Energien herbeiwünschen. Übrigens, müssten Sie dann auch auf den Wald in Deutschland ganz verzichten, damit die Windräder gebaut werden könnten, die zwar nichts zur Energiesicherheit beitrügen, aber Ihren Wunsche nach alternativen Energien nachgeben würden.

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    • Ich will keine alternativen Energien. Ich will bezahlbare Energien! Ich will die Forschung an Kernenergien und den Neubau von modernen Kernkraftwerken. Ich will endlich einen Friedensvertrag und eine Verfassung. Ich will das unsere Besatzer das Land verlassen. Ich will das man zu den beiden Weltkriegen endlich seine Meinung frei äußern kann und eine ehrliche Aufarbeitung stattfindet. Ich will den Ausstieg aus EU und Nato. Ich will das die Kriegsverbrecher, allen voran die Angloamerikaner, für ihre Taten bezahlen. Ich will ein sorgenfreies Leben für meine Kinder und mich.

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  2. Hallo Herr Kranz,

    meinen persönlichen Dank und Respekt für Ihre Analyse!
    Um es auf den Punkt zu bringen, vor einer Generation wäre Ihr Beitrag beispielsweise noch in der FAZ gebracht worden, das sagt sehr viel aus über den gewollt herbeigeführten Zustand dieser Republik!
    Viele Verstehen die Ursachen und die Hintergründe nicht. Letztendlich zählt immer das Fazit Cui Bono zynisch der Bonus aus einem Konflikt!? Für alle die sich nicht für wirtschaftliche Dinge interessieren,folgende Hinweise, Deutschland hatte gültige Gas Verträge mit Russland zu ca.einem Achtel der Preise die nach den einseitigen Sanktionen und Beschlagnahmung dann fällig waren, ist es gibt keinen Energienotstand sondern einen durch deutsche Sanktionen bewusst herbeigeführten Preis bzw. Kosten-Notstand da Deutschland ohne Not auf preiswertes Gas aus Russland verzichtet! Zurück zu Cui Bono, die Nutznießer sind im Besonderen die USA, denn diese verkaufen Deutschland nunmehr zu einem zigfachen des vertraglichen Preises von Russland nun ihr schmutziges Fracking Gas das nicht via Pipeline sondern via Tanker angeliefert wird mit dem zusätzlichen Problem Liefergarantien oder gar einen Festpreis gibt es schlicht nicht, was mit Russland zu keiner Zeit ein Problem war! Es ist nur eine Frage der Zeit bis in Deutschland für zumindest Energie intensive Unternehmen schlicht die Kosten nicht mehr tragbar sind, daraus folgt ein Domino Effekt. Auch hier wieder Cui Bono die ungeliebte deutsche Konkurrenz wird zumindest für die USA keine mehr sein! Oder gar dorthin Auswandern! Wie sagen alle US Politiker USA First!
    Wer hier auf den politisch moralischen Aspekt setzt die Ukraine wurde angegriffen, bitte ich sich über die realen Hintergründe seit mindestens 2011 zu informieren! Die Erfahren Sie leider bewusst nicht aus den MSM!

    Danke für ihre Aufmerksamkeit und Grüße

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  3. „Unsere Prämisse ist natürlich nicht, vorrangig Deutsche zu schützen.“ – Rainer Breul (Auswärtiges Amt) am 09.03.2020

    Wer wundert sich da noch über die Millionen für Pakistan oder die Milliarden für die Ukraine.

    Außerdem ist es ja nur Geld.

    „Dann nehmen wir Geld auf. Am Ende ist es nur Geld.“ – Robert Habeck (GRÜNE) am 23.02.2022

    Das muss auch niemand erwirtschaften.

    „Mythos: Geld, das der Staat ausgibt, muß erst einmal erwirtschaftet werden.“ – Jamila Schäfer (GRÜNE) am 07.10.2022

    Das wächst überall auf Bäumen, das weiß doch jeder.

    Nur eben nicht im Ahrtal.

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  4. Ich sage mal so: NICHTS gibt es um sonst !!!
    Die Milliarden, die jetzt in die Ukraine fließen sichert den Investoren nach Kriegsende den
    Anspruch auf das Land.
    Die Amis besitzen schon einen beachtlichen Anteil am bestem Ackerland in der Ukraine
    Dafür hat schon Selinski an die 400.000.000 US $ eingesackt.

    Deutschland wird genauso in den Bankrott getrieben um den Kaufpreis für Gates u.a. zu
    mindern.

    Putin hat schon sein Anteil an der Ukraine gesichert. Nur die dummen Ukrainer aber auch
    die Deutschen raffen das noch nicht.

    Aber was wollen die Deutschen mit ihrem Ukraineanteil? Wenn Gates, Rothschilds u.a.
    Deutschland aufkaufen, das deutsche Volk in die Ukraine umsiedeln ???
    Oder das Volk Gates,Soros u.a. doch als Sklaven überlassen??

    Wird das deutsche Volk nie erkennen, was sie mit ihren Steuern/Abgabenzahlungen
    finanzieren???

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  5. Keinen Cent mehr für die Kriegstreiberei in der Ukraine.
    Sofortiger Stop für die Aufnahme von Sozialschmarotzern, aus allen
    Importländern der Welt !
    Wer hat denn noch Lust u.a. für einen zweitklassigen Komödianten,
    Schnorrer und Aufforderer für einen Atom-Präventivschlag gegen Russland
    arbeiten zu gehen und Steuern zu bezahlen.
    Viele steigen bereits schon aus, weil sie mit ihrer Arbeit den Faschismus nicht
    mehr unterstützen wollen und fast genau so gut wegkommen mit Bürgergeld,
    Heizkostenübernahme u.v.a. mehr.
    Denn was den Millionen von Importierten zusteht, kann auch der Einheimische
    fordern !
    Mit jedem Arbeitsausstieg boykottiert man die Dilettanten mit ihren unsinnigen Maßnahmen insbes. auch gegen das eigene Volk !

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  6. Die Ukraine braucht jede Unterstützung.
    Russland hat etwa 80 Prozent seiner mobilisierten Armee eingesetzt. Das Beste was man kriegen kann.
    Reservisten hingegen sind nicht so nützlich wie man meint. Schon gar nicht für Offensiven.
    Mit „Massen“ an russischen Soldaten muss die Ukraine schon seit Februar umgehen. Mit Erfolg. Die nächsten „Massen“ an russischen Soldaten in Form von Reservisten erwarten jetzt allerdings nicht nur Javelins und Stinger, sondern HIMARS und Panzerhaubizen.
    Es werden daher noch mehr Russen sterben. Für kleine Fortschritte, die weiterhin zerbrechlich sind.
    V. Putin kann weder nach vorne, noch zurück. Zurück ist die bessere Lösung. Aber das kennt V. Putin nicht. Daher ist es nach vorne, mitten in das Ende Russlands.

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  7. Die Gewaltbereiten sitzen in der Regierung und im Bundestag und rufen zum Krieg gegen Russland auf !!

    § 80 StGB Vorbereitung eines Angriffskrieges

    Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

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  8. Kein Interesse an Entspannung: USA verlegen weitere Trägergruppe nach Europa

    https://zuerst.de/2022/10/09/kein-interesse-an-entspannung-usa-verlegen-weitere-traegergruppe-nach-europa/?unapproved=111095&moderation-hash=f4ff63fc6338fc01e64b01410a0cee66#comment-111095

    Washington. Das ist kein Zeichen der Deeskalation: die USA schicken einen ihrer modernsten Flugzeugträger, die USS „Gerald R. Ford“, auf Kurs nach Europa.

    Der 13 Milliarden Euro teure Träger wurde erst 2017 in Dienst gestellt, ist 337 Meter lang und hat 4500 Mann Besatzung, 90 Kampfjets sowie mutmaßlich auch Atomwaffen an Bord.

    Die „USS Gerald R. Ford” wird von mehreren Lenkwaffenkreuzern, U-Booten und Versorgungsschiffen begleitet und dürfte schon in wenigen Tagen in der Nordsee operieren, wo bereits ein weiterer US-Flottenverband um das Landungsschiff „USS Kearsage” kreuzt. …ALLES LESEN !!

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  9. All dem kann man nur zustimmen!

    Allerdings ist es irreführend zu behaupten (ich weiß, so war es wohl nicht gemeint!), „die Vorgeschichte sei vergessen worden“! – Nein, sie wurde nicht vergessen, sondern alles, was mit der Vorgeschichte zusammenhängt, wurde und wird bis zum Sanktnimmerleinstag verschwiegen, geleugnet, übergangen und verdrängt! Und zwar unter Aufbietung aller Kräfte in Politik und Medien!

    Aktuell wird die Frage nach der Sabotage auf die Pipelines ebenfalls „nicht vergessen“, sondern – siehe oben: verschwiegen, geleugnet, d.h. irrwitzig Russland in die Schuhe geschoben, verdrängt und vor allem übergangen. Gerade so, als komme diesem Vorgang keine weitreichende und vor allem entscheidende Bedeutung für die nächste Zukunft zu. Doch ein Aufdrehen nach deutschem Einlenken, wäre eben das gewesen, was die USA auf Teufel komm raus verhindern mussten! Passt schon.

    Wäre die „Vorgeschichte“ diese Krieges ins Bewusstsein der Menschen gelangt, hätte man auch die Zusammenhänge und damit die Verantwortlichkeit der USA und der ukrainischen Führung erkannt. Ja, man hätte sogar erkannt, dass es diese Kriegstreiber von Anfang an darauf angelegt haben, Russland und Putin quasi „bis aufs Blut“ zu provozieren. US-Militär befand sich schon lange vor dem russischen Angriff in der Ukraine; Geldmittel und Waffen flossen bereist reichlich.

    Dies war schon die Strategie der angloamerikanischen Kreise vor dem 1.9.39 und dem offiziellen Beginn des 2.Weltkriegs: Die Polen ständig ermutigten, sich auf keine Verhandlungen mit Deutschland einzulassen und ständig neue Forderungen (Klickt etwas?) zu stellen, um einen friedlichen Ausgleich – insbesondere wegen Danzig – zu finden. Polen selbst war auch schon militärisch aktiv, um die Situation zu verschärfen.

    Auch im Pazifik bediente man sich der gleichen Strategie: Die USA drehten Japan den Ölhahn ab, so dass für Japan nur Unterwerfung oder Krieg noch die Alternative waren. Der Angriff auf Pearl Harbor war Roosevelt und der US-Regierung mindestens eine Woche schon zuvor bekannt. Man warnte die Bevölkerung und das Militär auf Hawai jedoch mit voller Absicht nicht, sorgte aber dafür, dass alle neueren Kriegsschiffe auf das Meer weit weg geschickt wurden und nur noch „Schrott-Material“ im Hafen lag. Der Schock über den „Überfall“ war genau das, was die Amerikaner brauchten, um die Bevölkerung nach Krieg schreien zu lassen und den Schritt nach Europa und gegen Deutschland vorbereiteten.
    Wem ist denn das noch neu? – Richtig: Allen westlichen, duckmäuserischen Regierungen!

    Nur die Dümmsten übergehen die Vorgeschichten zu etwas und beurteilen eine Schuldfrage ausschließlich danach, wer den ersten Schuss abgegeben hat!

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    • Genau so ist es, Justus. Einem Krieg gehen immer(!) Sanktionen voraus – und nicht wer den ersten Schuss abgibt, ist zwangsläufig der Angreifer, der „Aggressor“.
      Japan versuchte sich damals zu wehren (war ja eigentlich eine Falle) – und wie der Wladimir Wladimirowitsch handelt, wissen wir (noch) nicht. Aber er hat mehrmals eine Rote Linie genannt – und die ist vom Westen m.E. schon mehrfach überschritten worden.

  10. Erfreulicherweise gibt es auch ein aktuelleres Zitat, das jedoch nicht von einem Politiker, sondern vom amerikanischen Ökonom Jeffrey D. Sachs stammt:

    “Es ist dringend notwendig, wieder auf den Entwurf des Friedensabkommens zwischen Russland und der Ukraine von Ende März zurückzugreifen, das auf der Nichterweiterung der NATO beruht.

    Die heutige angespannte Situation kann leicht außer Kontrolle geraten, wie es in der Vergangenheit schon so oft der Fall war – dieses Mal jedoch mit der Möglichkeit einer nuklearen Katastrophe.

    Das Überleben der Welt hängt von Besonnenheit, Diplomatie und Kompromissen auf allen Seiten ab.”

    Die Reaktion der verantwortlichen Politik auf diese Warnungen und Appelle: keine !!!!

  11. Besonders merkwürdig und pikant ist, dass gerade SPD + GRÜNE sich in dieser Krise als eindeutige SHÜTZER der UKRAINE-NAZIS herausgestellt haben.

    Ausgerechnet diese, wollen eine friedliche BÜRGERPARTEI wie die AfD VERTEUFELN ….. DAS IST SCHON PERVERS !!

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  12. Nur eines: Was die Ukraine unter Demokratie und Freiheit versteht, möchte ich nie kennenlernen. Ich will nicht für die Ukraine genauso hingeschlachtet werden, wie die Russen im Donbass, weil ich weder von den Wikingern noch von den Skythen abstamme. Und ich will, dass die Ukro-Faschisten zur Rechenschaft gezogen werden, für ihre Grausamkeiten. Die Geschichte des ukrainischen Faschismus (vielleicht eher plus der der Balten) ist nie aufgeklärt worden, obwohl diese an Grausamkeit nichts zu wünschen übrige lässt und Deutschland unterstützt das.

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  13. Das mit den Fake News ist doch wahrlich nichts Neues. Das geht bereits seit mehr als hundert Jahren so. Es sollte sich niemand mehr darüber wundern. So wurde der erste Weltkrieg vorbereitet, so wurde in der Weimarer Republik Meinung gemacht, im Dritten Reich sowieso, nach dem 2. Weltkrieg wurde so der kalte Krieg ins Leben gerufen und so am Leben gehalten, in den USA waren plötzlich alles Kommunisten, die gejagt werden mussten. Die DDR war ein Schurkenstaat etc. Heute sind die Kommunisten halt alles Rechte oder Corona-Leugner oder Russenbefürworter oder Befürworter des Angriffskrieges von Russland. Es folgt alles dem selben Schema, weglassen, Kleinigkeiten so überdimensionieren und die eigene Schuld und Provokation unter den Teppich kehren. Es ist alles beim Alten geblieben.
    Und insgeheim wünsche ich mir, dass dieser Mist hier endlich mit Getöse zusammenkracht, wenn es dann nicht so viele unschuldige Menschen treffen würde.

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  14. Hier noch eine kleine zynische Gruselgeschichte mit Täter-Opfer Umkehr, bei der auf biegen und brechen versucht wird, die Antagonisten nicht beim Namen zu nennen.
    (youtu.be/DY3vQJ36Xkw)

  15. Hier die Zahlen der Niedersachsenwahl im Überblick:

    SPD 33,4 Prozent / Minus 3,5 Prozent
    CDU 28,1 Prozent / Minus 5,5 Prozent
    Grüne 14,5 Prozent / Plus 5,8 Prozent
    AfD 10,9 Prozent / Plus 4,7 Prozent

    DIE KRIEGSTREIBER WURDEN ABGESTRAFT !!!

  16. KÖNNEN UND SOLLTEN DIE USA WIRKLICH UNSERE FREUNDE SEIN ????

    Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

    Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> http://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

    MACHT ENDLICH SCHLUSS MIT DER US-FREUNDSCHAFT UND DER NATO – DIE US-KRIEGSVERBRECHER MÜSSEN ENDLICH KALT GESTELLT WERDEN !!

  17. Russlands Vergeltung: Mehrere Raketen schlagen in Kiew ein

    https://www.pi-news.net/2022/10/russland-schlaegt-zurueck-mehrere-raketen-schlagen-in-kiew-ein/#comment-5920513

    „Was lässt sich Russland im Ukraine-Krieg noch alles gefallen? Wann schlägt es endlich mit Gewalt zurück?“, hatte sich dieser Blog noch am Sonntag in einem Artikel gefragt.

    Einen Tag später ist es passiert: Im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist es am frühen Morgen zu mehrere Einschlägen durch russische Raketen gekommen.

    Auf Bildern und Videos auf dem Telegram-Kanal „Neues aus Russland“ waren schwere Explosionen und Rauchwolken zu sehen.

    Zuvor hatte der Vizechef des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, der Ukraine Vergeltung für die Explosion auf der für Russland strategisch wichtigen Krim-Brücke am Samstag angedroht.

    Kremlchef Wladimir Putin hatte am Sonntag von einem „Terroranschlag“ auf die Brücke gesprochen und den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht. ….ALLES LESEN !!

  18. Die russische Armee sollte also genauso auslöschend und vernichtend agieren, wie diese Drecks-Amis samt NATO.

    Das meint ihr doch. Oder irre ich mich hier?

    Schaut euch den Irak an. Oder Afghanistan. Oder einfach mal all diese ganzen anderen amerikanischen „Demokratie-Kriegsfelder“ weltweit.

    Und dasselbe sollen die Russen nun auch machen??? Direkt vor der eigenen Haustür?

    DIE RUSSEN SIND ABER GOTT SEI DANK NICHT SO GEWISSENLOS WIE DIE USA UND DIE NATO !!

    Und ansonsten – schaut euch einfach nur ein einziges mal mal DIESEN Film an:

    https://www.youtube.com/embed/ERmabAyg4X0

    Und dann haltet einfach mal einen winzig kleinen Moment die Luft an über die WIDERLICHKEITEN DER USA !!!!

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