Der unaufhaltsame Abstieg der grünen Sekte: Winfried Kretschmann im politischen Vorruhestand

Der unaufhaltsame Abstieg der grünen Sekte: Winfried Kretschmann im politischen Vorruhestand

Opfer der Selbstzerstörungslust seiner eigenen Partei: Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Foto:Imago)

In Baden-Württemberg streben die Grünen ihrem Ende in rasendem Tempo entgegen. Ihr Bedeutungsverlust zeigt sich in der Gesellschaft und den politischen Räumen im Südwesten der Republik besonders deutlich – und damit ausgerechnet dort, wo das ökosozialistische Movement einst seine im bundesweiten Vergleich größten Triumphe feiern konnte. Hier stellten die einstigen K-Grüppler in einer einst wirtschaftsstarken Region die Bürgermeister, etwa in der Landeshauptstadt Stuttgart oder sogar in der eigentlich bodenständiger Provinz wie etwa in Tübingen. Höhepunkt war dann aber die spektakuläre Installation des bislang (gottseidank) einzigen grünen Ministerpräsidenten in einem deutschen Bundesland. Diese schrille Avantgarde-Funktion bleibt dem Südwesten offenbar nun auch während des offenkundigen Zerfalls der Grünen Partei und ihrer Substrukturen erhalten. Sichtbar wird dabei ein Trend, der mit bundespolitischen Tendenzen stark korrespondiert, aber ausgerechnet in der Heimat von Kuckucksuhren und Schwarzwälder Kirschtorte an Schärfe zunimmt: Das gesamte linke Lager der Republik befindet sich seit Angela „Ostzone“ Merkels diabolischer Regentschaft im radikalen, fundamentalen, organisatorischen, personellen und strategisch-strukturellen Umbruch.

Während sich die Umfragewerte für die Grünen langsam aber sicher der toxischen Fünf-Prozent-Todeslinie nähern, erodiert die Grünen-Basis und reicht das Staffelholz mutlos und in tiefer Resignation an den sich sammelnden Pöbel der sogenannten Partei Die Linke weiter. Diese Entwicklung wurde bei den Kommunalwahlen 2024 bereits basisübergreifend vorweggenommen und vollzog sich bis in den ländlichen Raum hinein, wie an zahlreichen Kandidatenaufstellungen und teils obskuren Listenverbindungen sichtbar wurde, in den sich die Grünen bereits bis zur völligen Irrelevanz auflösten. In diesen “bunten Listen” sammelte sich der geballte Unmut über das verkrustete deutsche Parteiensystem; enttäuschte Liberale, die dank des Totalversagens der FDP inzwischen jegliche politische Heimat hierzulande verloren haben, trafen hier auf Alt-Jusos, Ex-Grüne, auch frei herumirrende CDU-Abweichler kündeten von einem rasch zunehmendem Bindungskraftverlust der inhaltlich völlig maroden Altparteien.

Destruktiver Wahn

Das Resultat nannte sich dann zum Beispiel – für den staunend kritischen Beobachter realsatirisch anmutend – etwa „LiLO – Liste Lebenswerte Ortenau“ oder ähnliches. Diese zusammengewürfelten Verlegensheitsbündnisse befinden sich an einigen Orten längst schon wieder im Zerfall, obwohl derartige Listenverbindungen in manchen Städten, etwa Kehl, durchaus zahlreiche Sitze in Gemeinderäten erobern oder gar die Bürgermeister stellen konnten, auch in dörflichen Gemeinden wie dem idyllischen Ortenberg. Doch daneben kannibalisieren landesweit im Südwesten Basisinitiativen wie „Baumschützer“, Aktionsgegner grüner Umbauten und Waldrodungen den grünen Wählerbestand. Anti-Windkraft- Bürgerinitiativen schießen nach wie vor wie Pilze aus dem Boden und erringen zunehmend auch kommunale Erfolge gegen die unbeirrbaren regierenden grünen Altkader mit ihren teuflischen Plänen; etwa dem, den gesamten Schwarzwald zugunsten eines überdimensionierten grünen Windkraftparks mit brachialen Baumrodungen zu vernichten: Jüngst gelang es in Oberkirch einem mutigen Bürgerbegehren, die waldvernichtende Windkraft vorerst zu stoppen.

Die Grünen sind heutzutage mit ihrer ohnehin komplett gescheiterten Ideologiepolitik die Umweltfrevler Nummer Eins, das pfeifen die Spatzen von allen Dächern und auch fast jeder in Baden-Württemberg scheint langsam zu begreifen, dass die Umwelt mittlerweile vor dieser “geistesgestörten Saubande” (so noch einer der netteren Netzkommentare zum grünen Wirken in “The Länd”) dringend geschützt werden muss. Abweichler und Renegaten wie Tübingens Bürgermeister Boris Palmer, selbst Ex-Grüner, haut den grünen Politikern als schwer geläuterter, ernüchterter Lokalpolitiker ein ums andere Mal deren destruktiven Wahn um die Ohren. Auf dem Weg in die Geschichtsbücher und damit auf den Komposthaufen der Weltgeschichte schlägt das grüne Personal zunehmend verhaltensgestört und in wilder kognitiver Dissonanz verbal um sich: Ob Habecks peinliche Entgleisungen bei seinem Aufbruch als gescheiterte Existenz in die in die politische Bedeutungslosigkeit mit seinem Gepöbel in Richtung bayerischer CSU und seinen Intimfeind Markus Söder,  oder in Gestalt des Stuttgarter Noch-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann: der grüne Haufen zerlegt sich selbst, flieht in alle Richtungen. Es kommt zu hastigen Absetzbewegungen, und das nicht nur beim scheußlichen duo infernale Baerbock/Habeck, sondern auch auf den unteren Ebenen,

Wer ist der Radikalste im ganzen Land?

Im Ländle liegen die Nerven blank – und wie immer fliegt linken Bonzokraten am Ende ihrer stets destruktiven Machtausübung die eigene Scheiße um die Ohren (übrigens künden fast alle Zitate Boris Palmers eben hiervon). MP Kretschmann wirkt angeschlagen und ist in den Fallstricken seiner eigenen, extrem widersprüchlichen und realitätsfernen Politik gefesselt. Jahrelang konnte er die verlogene Rolle des netten, bräsigen Landesvaters spielen, der nun aber spürt, dass seine Zeit abgelaufen ist. Seit Monaten belegen dies sämtliche Wahlprognosen sehr eindeutig. Die Zeichen der Zeit weisen auf den CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel als sein mutmaßlicher Nachfolger. Auch deshalb reibt sich Kretschmann, der ehemals bekennende Anhänger des Massenmörders Mao Zedong und bis heute autoritär tickende Sonderling, nun heftig am Zustand seiner Partei, die – in weiten Teilen geradezu hilflos und verwirrt – sein Lebenswerk gefährdet und seinen Erfolg der einzigen stabilen grüngeführten Regierungskoalition, mitsamt all ihrer auf simulierte Bürgerlichkeit aufbauenden “Mitte”-Strategien, wie der Elefant im Porzellanladen zu zerstören droht. Die Ränder brechen auf, im linken Lager herrscht mal wieder der uralte, triebgesteuerte Drang zum primitiven, radikalen Linksextremismus vor, frei nach der Devise: Wer ist der Radikalste im ganzen Land?

Eben dies störte einst sogar kommunistische Ikonen und Revolutionsarchitekten wie Lenin, der dem faulen Zauber entnervt attestierte: „Linksradikalismus ist die Kinderkrankheit des Sozialismus“. Tja, Genosse Wladimir Iljitsch, da hättest du das linke Deutschland anno 1968 mal noch erleben müssen, welches sich, gestartet in infantiler Dauerpubertät, als nachhaltig kinderkrank und unheilbar gestört präsentiert und mit seinem erblichen Hirnschaden nach fast 60 Jahren weite Teile des einst bürgerlich-liberalen Milieus infiziert und vereinahmt hat. Im Gleichschritt doof – und immer bis zum Abgrund! Kretschmann ahnt Böses und er hat auch allen Grund dazu, wenn er die grüne Bundespartei auf der Kriechspur zum Scheideweg mitverfolgt. Voller Skepsis dämmert ihm: „Wir sind nicht klar aufgestellt!“, so Kretschmann in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Teile der Partei würden offenkundig damit sympathisieren, in Konkurrenz mit der Linken zu treten. „Aber damit verabschiedet man sich aus der Mitte. Ich kann darin keinen Sinn erkennen.“ Wenn man auf die Parolen der Linkspartei gehe, müsse man sich nicht wundern, wenn die Leute gleich das Original wählen. Daher müssten die Grünen viel mehr zeigen, dass sie auf Bundesebene “die einzige bürgerliche Partei in der Opposition” seien. Sehr komisch; seinen schrägen Humor hat der resignierte Landespremier anscheinend noch nicht verloren.

Einmal K-Gruppe und zurück

Immerhin übt Kretschmann – durchaus in kongenialer Übereinstimmung mit dem abtrünnigen Boris Palmer – Kritik am irrwitzigen Umgang der Grünen mit der Migrationsfrage. Die Bundespartei habe nie zu einer klaren Linie gefunden, sagte Kretschmann, dabei sei dieses Thema für die Mehrheit der Wähler “ein Trigger”. Er konstatiert: “Wir haben da eine Flanke. Wenn wir die nicht schließen, gewinnen wir keine Wähler zurück.“ Dabei, kommentiert die “Welt”, liege eine klare Linie doch eigentlich auf der Hand: Deutschland müsse die irreguläre Migration scharf begrenzen, weil man sonst das Asylrecht aushöhle. Zugleich müsse man die reguläre Migration „verflüssigen“ und legale Wege anbieten, um Fachkräfte zu gewinnen. Das klingt vernünftig, ist mit diesen Grünen aber eben nie und nimmer zu machen. Denn das linke Lager bölkt und blökt, die internen Konflikte der Grünen eskalieren und die Basis will beim Wettlauf der linken Fanatiker nicht von der extremistischen Linkspartei  abgehängt werden. Dort fordert man in puncto Migration daher nicht Bremse, sondern Gaspedal: „Macht endlich Schluss mit dem Kurs der Partei in die politische Mitte“, heißt es auf Webseiten der Grünen Jugend. Hass und Neid werden in der linken deutschen Szene derzeit wie Freibier gesoffen.

Der 77 Jahre alte Kretschmann ist (noch) der einzige Ministerpräsident mit grünem Parteibuch – und hat gute Chancen, auch der Einzige zu bleiben. Dass er in Baden-Württemberg seit 2011 regierte, war nur seiner realpolitischen Kompromissfähigkeit geschuldet, die er mit einem pragmatischem Ansatz und bürgerlich-seriösem Auftreten verband. Statt dieses Modell Schule machen zu lassen, begehren die Grünen – in ihrer Retro-Schussfahrt zurück Richtung Fundis statt Realos – dagegen auf. Weshalb Polit-Opi Kretschmann nun plötzlich zum Feindbild aller parteiinternen Hassprediger und Durchgeknallten mutiert ist, welche mit bizarren Losungen wie „eat the rich“ Aufrufe zu Mord und Totschlag als Mantra ihrer kommenden Machtergreifung zur Schau stellen. Es ist bittere Ironie: Am Ende seines politischen Lebenslaufs, der ihm vom grünkommunistischen Linksradikalen zum Gemäßigten wandelte, wird er wiederum vom Extremismus eingeholt, denen es gar nicht links genug sein kann. Dabei haben die Grünen den makabren Wettlauf mit der Linkspartei um die sozialistischsten und grundordnungswidrigsten Gesinnungsexzesse, so scheint es, zumindest im Südwesten bereits verloren: Soeben eröffneten die Erben Stalins und Rechtsnachfolger der SED-DDR-Mauerschützenpartei ihr Büro in Offenburg, in der historischen „Stadt der Freiheit“ , mit propagandistischem Getöse und den obligatorischen lärmenden Rufen nach „Kampf“. Einfach nur Demokratie – so was ist mit verhaltensauffälligem Radikalsozialisten nicht zu machen.

25 Antworten

  1. @Kretschmann
    „So Manches wird unbequem für Sie werden, wenn Sie sich nicht impfen lassen.“ Impfen, so der Landesvater, sei „erste Bürgerpflicht“.

    Die Impfpflicht beispielsweise sei „eine politische Entscheidung“, hier „habe ein Virologe keine besondere Kompetenz“, so Winfried Kretschmann auf der Regierungspressekonferenz am 1. Februar

    CORONA-Demonstranten sind „Aasgeier der Pandemie“

    Impfen ist der Weg zur Freiheit, denn Impfen schützt Sie selbst und Impfen schützt die anderen. Nur eine hohe Impfquote führt uns aus diesem ganzen Schlamassel heraus. Deshalb ist Impfen jetzt erste Bürgerpflicht. Ich bitte Sie, übernehmen Sie Verantwortung für sich und andere. Lassen Sie sich impfen und tun Sie es jetzt. Ihre Gesundheit und die Gesellschaft werden es Ihnen danken.“

    Kretschmann: „Es gibt einen klaren Unterschied zwischen Pflicht und Zwang. Wir müssen im Notfall Menschen mit Geldauflagen zum Impfen bewegen. Das, was wir jetzt mit 2G haben, wird greifen, der Zugang zu Arbeitsplätzen ist betroffen. Das ist eine Frage der Ausgestaltung. Aber ich will nichts ausschließen, was im Rahmen der Verfassung möglich ist.“

    „Wir sollten also einmal grundsätzlich erwägen, ob wir nicht das Regime ändern müssen, sodass harte Eingriffe in die Bürgerfreiheiten möglich werden, um die Pandemie schnell in den Griff zu bekommen.“

    Nach meiner Meinung als Pack aus Dunkeldeutschland : je schneller der weg ist, umso besser – und er sollte seine ganze politische Mischpoke mitnehmen – Minister und Funktionäre !

    Aber eines muß ich ihm jetzt doch zu Gute halten – auch und gerade wegen seines Hintergrundes :
    ( Er engagierte sich von 1973 bis 1975 in der Hochschulgruppe des Kommunistischen Bundes Westdeutschland und stand dem Maoismus nahe.[7] Wegen zweier Kandidaturen zum Studentenkonvent, 1972 für die „Kommunistische Studentengruppe / Marxisten-Leninisten“ (Hochschulgruppe des KABD) und 1973 auf der Plattform des „Sozialistischen Zentrums“ und der „Kommunistischen Hochschulgruppe“ (KHG des KBW),
    https://de.wikipedia.org/wiki/Winfried_Kretschmann )

    Er bezeichnet seine eigene Regierung selbst als „Regime“ – qualifiziert es also als totalitäres Terrorregime – wobei ich ihm in diesem Fall nicht widersprechen möchte !

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    1. „… Die Impfpflicht beispielsweise sei „eine politische Entscheidung“, hier „habe ein Virologe keine besondere Kompetenz“, so Winfried Kretschmann auf der Regierungspressekonferenz am 1. Februar …“

      Der Kretzschmann hat sie nicht mehr alle. Und mit dem vorstehend genannten Satz hat Kretzschmann im Grunde genommen alles gesagt: Die Macht der Politdarsteller, wie er (Kr.) einer ist, wird als Allmacht betrachtet.

      Die von Ihnen (zdago) zur Erinnerung veröffentlichten Zitate des Kr. weisen Kr. als Totalitaristen und Faxxxisten aus. Kr. und seine Sekte (die Dunkelbraunen-ehemals-„Grünlinge“) müssen in den Orkus der Geschichte dauerhaft und ohne Dabei-Habens einer Rückfahrkarte entsorgt werden. Der Entsorgungsort darf gern und muss für viele Jahrzehnte für diese Verbrecher, wie Kr., der Knast sein.

  2. Vom Prinzip her wird Green-Winnie alles scheißegal sein da er ordentlich ausgesorgt hat als Berufsvolkstreter der internationalen Hochfinanz. Er hat schön die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus vorangetrieben mit Masseneinwanderung, Armut und Kriminalität die BW und dem Rest unseres Grund& Bodens in das reinste Chaos verwandelt haben. Mit dem C-19-Horrormärchen hat er als Hobby-Bestatter seinen Trieb gestillt mit den ganzen Regeln und Auflagen. Wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Schäden sind jetzt noch da und werden immer mehr für das diabolische Wahnsinnsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat. Es ist egal ob die Grünen groß oder klein sind in den Parlamenten denn gerade unter Frau Merkel wurden sie als Trojaner richtig groß bei den Christdemokraten als es den Linksruck gab mit Klimawandel, CO2, die große Grenzöffnung 2015 sowie die ganze Regenbogenunterstützung mit antideutscher Hetze. Egal ob schwarz, rot, gelb und grün sie sind der gesamten Welt Untergang& Ruin. mfg

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    1. stand schon in den büchern von grimms märchen des jahrhunderts… anderes theama… ein depp weiss nicht dass er ein depp ist….

  3. ZITAT: „Während sich die Umfragewerte für die Grünen langsam aber sicher der toxischen Fünf-Prozent-Todeslinie nähern, erodiert die Grünen-Basis und reicht das Staffelholz mutlos und in tiefer Resignation an den sich sammelnden Pöbel der sogenannten Partei Die Linke weiter.“

    Soll das heißen, dass die BW-Bewohner nun die SED wählen? Wenn die niemand wählt, dann können die Kommunisten das Staffelholz höchstens zum Heizen verwenden.

    1. @Soll das heißen, dass die BW-Bewohner nun die SED wählen?
      sagen wir mal so : die Erwartung ist, das nach dem AFD-Verbot alle noch-Wähler Grün-Rot wählen !

    1. Mit Messerkünstlern und Vergewohltätigern bitte; nicht mit schöden Ladendieben. Letzteres wäre an Kr. ein zu billiges Geschenk.

  4. Die von den Rechten versuchte badische Revolution wurde 1849 von den Preußen endgültig niedergeschlagen. Es gab folgende Warnung: Kind sei leis, da draußen schleicht der Preiß.

    1. @Das deutsche Volk muss erst so richtig auf die Schnauze fallen ehe sich was ändert.
      eine frohe Hoffnung – aber die deutschen sind schon mehrfach auf die Schnauze gefallen – 7-jähriger Krieg, 30-jähriger Krieg, WK1 undWK2 – und trotzdem gibt es immer noch Verräter in den eigenen Reihen die fremde Interessen gegen das eigene Volk umsetzen !
      Nur wird es nach den heutigen social-engineering-Maßnahmen keine Erholung mehr geben – das deutsche Volk ist tot – politisch, wirtschaftlich, sozial und geht biologisch seinem Ende zu – hier ist nichts mehr zu retten, der point-of-no-return ist überschritten.
      Aber immerhin, die Auflösung und das Verschwinden aus der Geschichte wie Tartaria ist auch eine Änderung !

  5. Zum Speien

    Er nimmt seit langem überhand,
    der Bunten Kampf gegen Verstand.
    Die Brille, die vorm Kopf sie tragen,
    die rosarote ist es nicht,
    ist die, die bei Katarrh im Magen,
    durch die man sich in Not erbricht.
    Das Sinnbild ist nicht so verkehrt,
    es ist nicht nur allein zum Schreien,
    was uns von Rotgrün widerfährt,
    milde gesagt, es ist zum Speien.

  6. Palmer ist und bleibt ein „links rot/grüner Ökofaschist“ und hat immer den Ausbau der Windkraft auf Kosten der Natur verteidigt: „Die Auswirkungen von Windparks auf die Natur sind nahezu null …“, so seine Äußerung in einem WELT-Artikel vom 18.08.2014!
    Ich werde nie begreifen, wie ein Ex-Maoist wie Kretschmann im „Musterländle“ Ministerpräsident werden konnte, ein Zeugnis von begrenzter Intelligenz deren Bewohner!

  7. Winfriede Kretschfrau, wenn ich könnte, würde ich das Mensch mit einer Grammophonnadel mit Knoblauchsaft impfen. D A S bringt die Wirkung, welche er/es uns gewünscht hat..

    1. Frau Merkel und den früheren OB von Berlin, Michael Müller, ebenso in der Weise ömpfen. Beide Letztgenannten haben sich dies ebenfalls redlich verdient.

  8. Im Schwarzwald,BW, bei der letzten Wahl punkteten die Schimmelgrünen mit: Keine Windmühlen auf den schwäbischen Schwarzwald-Höhen. Und mit einem optischen netten Polit-Opa, gerne an den gütigen Weihnachtsmann angelehnt. Nun haben die Schwaben auch eine „Schwäbische Spargelstrasse“. Aussicht verbaut, Lärm und Negativwohnwert. Ihr Häuschen im Preis gefallen. Und nun wollen die Grün-rot-gelb-schwarzen auch noch an ihre Häuschen,Wohnungen Spargroschen und ihren Altersruhesitz. Anscheinend sind die Schwaben dabei aufzuwachen und den Feind klarer zu sehen. Und der Nachfolger von MP( mit Tip Waschlappen/Coronazeit) soll der Cem werden. Man darf gespannt sein.

  9. Nun werden aber die wenigsten auf die Idee kommen in „the länd“ die AFD zu wählen.
    Da bleibt man lieber bei den Blockparteien, in der Hoffnung, das dicke Ende noch etwas hinauszuzögern.
    Und ein neuer Messias namens Cem Özdemir ist ja auch noch vorhanden.
    Es müssen wohl erst noch mehr gutbezahlte Arbeitsplätze in „the länd“ verschwinden bis sich die
    Erkenntnis durchsetzt, das der Sozialismus wohl doch nicht das Wahre ist.