
Eine für vergangenen Samstag befürchtete zweite riesige Migranteninvasion in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla ist – zumindest in dem befürchteten Ausmaß – zwar ausgeblieben, aber nur, weil die marokkanischen Behörden diesmal im Vergleich zur Großinvasion vor zweieinhalb Wochen in Ceuta diesmal ihren Job gemacht und die Ausreisen verhindert oder wenigstens erschwert haben, anstatt einfach tatenlos zuzusehen beziehungsweise sogar aktiv daran mitzuwirken, dass sich Zehntausende Migranten den Zugang in die Stadt erzwingen, wie sie es Ende Juli taten. Rund 300 Personen, die meisten aus dem subsaharischen Afrika, wurden von marokkanischen Sicherheitskräften auf einem bewaldeten Hügel oberhalb der Grenzstadt Fnideq abgefangen, Migrantengruppen wurden mit Tränengas zerstreut.
Bereits am Mittwoch hatten die marokkanischen Behörden Maßnahmen angekündigt, um einen neuerlichen Ansturm zu verhindern, nachdem in den sozialen Medien massenhaft dazu aufgerufen worden und Fnideq als Zentrum angegeben worden war. In der Stadt wurden zusätzliche Sperren aus Stacheldraht und NATO-Draht errichtet. Patrouillenboote überwachen die Küste, Wasserwerfer standen an der Grenze bereit, auf den Zufahrtsstraßen wurden Kontrollstellen eingerichtet. Bestenfalls widerstrebend und zähneknirschend waren hingegen die aktiven Grenzschutzmaßnahmen der unsäglichen spanischen sozialistischen Regierung unter dem Migrationsagenda-Apostel Pedro Sánchez: Diese hatte die Zahl der Beamten der Nationalpolizei in Ceuta von 270 auf mittlerweile 880 erhöht. Dazu wurden rund 2.000 Soldaten und ca. 700 Beamte der Guardia Civil stationiert. Angesichts der schieren Masse an Migranten und des jederzeit erneut drohenden nächsten Ansturms ist die freilich noch immer viel zu wenig, um dem Chaos in der geschundenen Stadt endlich ein Ende zu machen.
Shithole nach dem Vorbild der Herkunftsländer
Denn auch wenn die im Netz kursierenden Videos von erneuten tausendfachen Horden anstürmender Migranten, die am Wochenende kursierten, offenbar nicht den aktuellen Zustand zeigten, sondern bisher unveröffentlichte Aufnahmen des ersten Ansturms vom 31. Juli und Anfang August, und auch wenn über die letzten Tage “nur“ einige drei- oder geringe vierstellige Zahl neuer Migranten trotz der Abwehrmaßnahmen nach Ceuta gelangte: Das Problem ist weiter virulent und die Situation in der spanischen Exklave weiter dramatisch. Im genauen Gegensatz zur zynischen Darstellung linker Medien, die von einer Renormalisierung und Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung sprechen, lungern nach wie vor Tausende Migranten in der Stadt und im Umland herum und versuchen, sich Zugang aufs spanische Festland zu verschaffen. Die meisten sind Schwarzafrikaner. Sie campieren am Strand und bauen sich provisorische Unterkünfte – und haben Ceuta in kürzester Zeit in einer Shithole nach dem Vorbild ihrer Herkunftsländern verwandelt. Es sind erschütternde Bilder, die zeigen, wie eine idyllische Stadt am Mittelmeer, die eine Touristenhochburg war, binnen weniger Tage in eine unzivilisierte Kloake verwandelt werden kann.

Die verbrecherische Migrationspolitik der spanischen Regierung, die den Status von über weit einer Million illegaler Zuwanderer legalisiert hat und diesen Fluchtmagneten weiter angeschaltet lässt, zeigt Wirkung. Die frohe Botschaft, dass jeder Islamist, Vergewaltiger, Mörder oder auch jeder unbescholtene Wirtschaftsmigrant realistische Chancen hat, über diesen Brückenkopf gen EU zu gelangen und hier dauerhaftes Bleibe- oder gar Bürgerrecht erlangen zu können, hat sich in Windeseile auf den Migrationsrouten verbreitet – und die marokkanische Regierung, die Migration als Waffen benutzte, um Spanien für seine Politik im Westsahara-Konflikt zu bestrafen und ihre jahrhundertalten ohne Rechtsgrundlage erhobenen Ansprüche auf Ceuta und Melilla zu unterstreichen, tat ein Übriges, um den Wahnsinn zu ermöglichen, der über Ceuta hereinbrach.
Leidtragende sind, wie überall im ungefragt und ohne jedes demokratische Mandat “bereicherten” Europa, die Einheimischen. Die Stadt ist nicht mehr wiederzuerkennen, die Bewohner sind traumatisiert von dieser blitzartigen Invasion von über 70.000 Menschen, von denen weiterhin viele tausend die Straßen und Strände unsicher machen. Weltweit gilt Ceuta bereits als Synonym für die Unfähigkeit Europas (hinter der sich eigentlich der reale Unwillen verbirgt), seine Grenzen zu schützen. Die Bilder von marodierenden und unter „Allahu Akbar“-Gebrüll durch die Straßen ziehenden Migranten sind überall viral gegangen und ein Weckruf für Legionen von Nachströmenden. Ceuta selbst wird diesen Makel wohl nie wieder loswerden, denn für die Wirtschaft und das gesamte Selbstverständnis der Stadt ist dies ein katastrophaler Rückschlag – doch letztlich zeigt sich hier unterm Brennglas die vorgezeichnete Entwicklung ganz Westeuropas. Die nächste, dann echte Invasion ist nur eine Frage der Zeit. Marokko kann jederzeit wieder die Migrationsschleusen öffnen – umso mehr, als die Sánchez-Regierung diese Migration wünscht und gutheißt – wenn auch nicht offensichtlich und öffentlich. Ein Ende dieses Alptraums ist nicht in Sicht, solange es nicht zu einem grundlegenden politischen Paradigmenwechsel in ganz Europa kommt.
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16 Kommentare
„Die Dritte Welt klopft an – und Europa öffnet“ – ISRAHELL SEI DANK!
How Israel Is Orchestrating the Migrant Invasion of Spain – https://www.youtube.com/watch?v=1lIVQJOgNhM
@Die Dritte Welt klopft an – und Europa öffnet
„Heerlager der Heiligen“ (Originaltitel: Le Camp des Saints) von Jean Raspail aus dem Jahr 1973.
Es bleibt dann nur noch festzuhalten, das die Eliten Europas – Politiker und Juristen – das mit Absicht und dem Wissen um die Folgen freiwillig und in Hörigkeit zu den US-Globalisten umsetzen!
Es bliebe noch zu klären, wie weit hier eine Demokratie stattfindet und die Wähler wissen und dem zustimmen, was ihre Eliten tun – und wie weit sie belogen über die Qualitätsmedien belogen werden und sich belügen lassen !
„Marokko kann jederzeit wieder die Migrationsschleusen öffnen ……… “
Man kann aber auch auf die Regierung Marrokos erheblichen Zwang ausüben, indem man droht die Entwicklungshilfe einzustellen.
„Marokko ist das afrikanische Land mit der höchsten bilateralen Entwicklungshilfe (ODA) aus Deutschland und erhält jährlich über zwei Milliarden Euro von internationalen Gebern. Wichtigste Geldgeber sind die Europäische Union, Frankreich, Deutschland, die USA, Japan und die Weltbank. Die Mittel fließen vor allem in Klima, Energie, Bildung und nachhaltiges Wirtschaftswachstum.
Hauptbereiche der Förderung
Klima und Energiewende: Ausbau von erneuerbaren Energien und grüner Wasserstoffwirtschaft.
Wirtschaft und Arbeit: Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.
Infrastruktur und Wasser:Modernisierung der Wasserwirtschaft, ländliche Entwicklung und Wiederaufbau nach Naturkatastrophen.
Migration und Verwaltung: Stärkung der regionalen Stabilität und Zusammenarbeit im Migrationsmanagement.
Wichtigste Geber und Organisationen
Deutschland: Engagiert sich stark über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Durchführungsorganisationen wie die GIZ.
Europäische Union & EIB: Finanzieren Großprojekte, Infrastruktur und Reformprogramme über die Europäische Investitionsbank (EIB).
Frankreich: Traditionell der größte bilaterale Geber mit Schwerpunkt auf Finanz-, Bildungs- und Infrastruktursektoren.“ (Quelle: google.com)
Brisant: Ceuta laut US-Kongress-Bericht ‚marokkanisches Territorium‘
Nach dem Massenansturm auf Ceuta durch rund 60.000 Migranten kristallisiert sich immer mehr heraus, dass dies nicht im luftleeren Raum geschah, sondern sich in die Realitäten geopolitischer Interessenspolitik einfügt. Für Aufsehen sorgt nun ein von den US-Republikanern gebilligter Bericht mit Empfehlungen zum Außenpolitik-Budget, wonach die spanische Exklave in Nordafrika aus amerikanischer Sicht „marokkanisches Territorium“ darstelle und dass man die Ansprüche des maghrebinischen Königsreichs darauf unterstützt.
https://derstatus.at/globalismus/brisant-ceuta-laut-us-kongress-bericht-marokkanisches-territorium-5162.html
Ceuta und die Schattenmächte: Welche Rolle spielt Marokkos Königshaus im geopolitischen Spiel des Westens?
https://uncutnews.ch/ceuta-und-die-schattenmaechte-welche-rolle-spielt-marokkos-koenigshaus-im-geopolitischen-spiel-des-westens/
Trumps Rache?
Welche Rolle die USA bei der Flüchtlingskrise in Ceuta möglicherweise spielen
Im Zuge der neuen Flüchtlingskrise in den spanischen Exklaven Ceuta and Melilla sorgt ein Bericht des US-Parlaments für Aufsehen, denn die USA haben darin ihren Standpunkt zu den Exklaven geändert und bezeichnen sie nun nicht mehr als spanische, sondern als „spanisch verwaltete Städte“.
https://anti-spiegel.ru/2026/welche-rolle-die-usa-bei-der-fluechtlingskrise-in-ceuta-moeglicherweise-spielen/
Erst Masseneinbürgerung, dann Familiennachzug – ab 2027 dann auch für alle Ukrainer
Die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte wird als Migrationswende gefeiert. Doch parallel steigen die Einbürgerungen auf Rekordniveau – und damit öffnet sich ein anderer, statistisch unsichtbarer Kanal. Wer den deutschen Pass erhält, kann Angehörige unter erleichterten Bedingungen nachholen. Die Herkunft als ehemaliger Flüchtling verschwindet aus den Zahlen. Ab 2027 droht durch ukrainische Geflüchtete der nächste Schub. Die Statistik zeigt nur „Nachzug zu Deutschen“. Was sie nicht zeigt, ist weitaus interessanter.
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/erst-masseneinbuergerung-dann-familiennachzug-ab-2027-dann-auch-fuer-alle-ukrainer
Migrationspolitik
Erneut 53.598 Visa für Familiennachzug im ersten Halbjahr 2026
Kanzler Friedrich Merz versprach den Stopp des Familiennachzugs nach Deutschland. Tatsächlich wurden im ersten Halbjahr 2026 erneut 53.598 Visa erteilt. Hochgerechnet werden es wieder mehr als 100.000 Migranten im Jahr sein.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/erneut-53-598-visa-fuer-familiennachzug-im-ersten-halbjahr/
Merz hat schon wieder alle angelogen:
Migrationspolitik
Auch 2025 wieder 105.000 Visa im Familiennachzug ausgestellt
Die Bundesregierung spricht von einem Stopp des Familiennachzugs. Neue Zahlen für das Jahr 2025 aus dem Auswärtigen Amt zeigen jedoch, daß weiterhin zehntausende Menschen über diesen Weg nach Deutschland einreisen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/auch-dieses-jahr-wieder-105-000-visa-im-familiennachzug-ausgestellt/
Neue Zahlen
Merz schiebt sogar noch weniger ab als Ex-Kanzler Scholz
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt jubelt: Angeblich hat die Bundesregierung die Zahl der Rückführungen erhöht. Doch damit verbreitet der Christsoziale Halbwahrheiten über die Bilanz von Bundeskanzler Merz, wie ein genauerer Blick auf die Daten zeigt.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/merz-schiebt-weniger-ab-als-scholz/
Die Merz-CDU bürgert mehr ein als sein Amtsvorgänger Kanzler Scholz in der Ampelkoalition
https://pi-news.net/2025/10/achtung-reichelt-cdu-buergert-mehr-menschen-ein-als-je-zuvor
und mit dem Unwillen die EU-Außengrenze zu schützen ist auch das Dublin-Abkommen er innereuropäischen Grenzöffnung obsolet. Es wäre die Pflicht eines jeden EU-Staates dem Vorbild Italiens zu folgen und die Grenzen zu den Nachbarn zuschließen – oder zumindest wieder zu kontrollieren und unbefugte Einreisen zu unterbinden. Dass dies nicht geschieht beweist jedem den wahren Grund dieser Massenmigration und der offenen Grenze. Nämlich Destabilsierung und ‚Schächtung‘ der Sozialsysteme durch Überlastung. Dagegen hat jeder Bürger Europas das Recht auf Widerstand, in welcher Form auch immer.
Unsere syrischen Friseurinnen leben sehr westlich und sind lieb. Als alte weisse Männer haben wir ein gutes Verhältnis zu ihnen. Sie sagen auch immer, dass sie nie Rassismus erfahren haben. Sie sagen auch, dass sie Muslimas sind und sich daher mit Ungläubigen nicht vermischen dürfen.
Sánchez führt Merkels Werk fort: Die EU wird von innen heraus zum Erobern und Plündern freigegeben
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/sanchez-fuehrt-merkels-werk-fort/
Der Autor auf Tichyseinblick erzählt leider auch nur die halbe Wahrheit:
Spanien erlebt eine Invasion von Illegalen – zwar massiv und visuell eindrucksvoll, aber keineswegs außergewöhnlich. Das Gleiche und noch weit Schlimmeres spielte sich auch auf der derzeit von Meloni regierten Apenninenhalbinsel in Italien ab. Und zwar in weitaus größerem Ausmaß, mit erheblich größeren Menschenmengen. Und über einen sehr langen Zeitraum hinweg.
Tag für Tag ließ man dort Schiffe mit Tausenden Illegalen an Bord anlegen (ebenfalls im Einklang mit Konventionen und Abkommen). Wochenlang, monatelang und jahrelang.
Diese Migranten wurden danach meist weiter Richtung Norden weiter durchgeleitet und alle italienischen Regierungen weigerten sich seit 2015/2016 bis heute alle ihre durchgewunkenen Migranten Richtung Norden Europas wieder zurückzunehmen.
Es ist kaum vorstellbar, dass niemand je gewusst haben soll, woher die Illegalen auf offener See kommen und warum sie dort auftauchen. Schließlich sind die Gewässer und Küsten des Mittelmeers voller NATO-Schiffe und leistungsstarker Radaranlagen, während NATO-Satelliten das Gebiet aus dem All überwachen. Doch wenn der Transport illegaler Migranten und deren Verkauf (NGOs und Schleuserbanden scheffeln damit viel Geld) Dutzende Milliarden Euro einbringen, ist die Versuchung groß, die Augen davor zu verschließen. Noch schwerer ist es, die nötige Stärke und den politischen Willen aufzubringen und diese Routen zu schließen, die heute jedem bekannt sind, der politische Entscheidungen trifft.
„MAAßEN geht auf MERZ los! – BRD-Führung fördert MENSCHENHANDEL! – HOOTON-PLAN!“
Die ,,Edlen Wilden“ beim ,,edlen Wildsein…“
Sexuelle Übergriffe und Krankheiten unter Ceuta-Migranten nehmen massiv zu
https://www.focus.de/politik/ausland/sexuelle-uebergriffe-unter-ceuta-migranten-nehmen-massiv-zu_526c8dcd-060f-4c10-ad5a-3c520f36f6b1.html
There is no free lunch. ALLES im Leben kommt mit einem Preisschild. Der globale Süden erhebt sich, und der globale Westen wird seine Rechnung bezahlen.
Das wird in den nächsten 3 Jahrzehnten dann so richtig Fahrt aufnehmen. Wenn Afrika von heute 1.300.000.000 Menschen auf ca. 2.300.000.000 Menschen im Jahre 2050 wächst und dort dann geschätzt 1.000.000.000 Menschen dem “ Youth Bulge“ angehören, dann dürften solche Szenen zur täglichen Berichterstattung gehören. Und selbst wenn nur 1% dieser Menschen den Weg nach Europa machen, dann sind das 10.000.000 Menschen die unsere jungen Gutmenschen am Bahnhof begrüßen dürfen, während 990.000.000 in Afrika bleiben würden. Die merken das nicht, ob das nun 10.000.000 mehr oder weniger sind.
Migranten aus Nahost und Afrika die schon in Germony sind, zeigen sich im Internet, wie sie in Einkaufstrassen flanieren, gedresst wie High-End Touristen, Vollkasko abgesichert, ohne einen Finger zu rühren. Zahnersatz gibt’s im Gegensatz zum arbeitenden Deutschen natürlich ohne Zuzahlung.
Das weckt natürlich Begehrlichkeiten.
MIGRATION: „Holt eure Schiffe zurück!“ Italien rechnet mit deutschen Seenotrettern ab