Freitag, 12. April 2024
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Der Westen versinkt im Trans-Abgrund

Der Westen versinkt im Trans-Abgrund

“Gefühltes” und “behauptetes” Geschlecht (Symbolbild:Shutterstock)

Die kollektive (Trans-)Gender-Zeitgeistpsychose mit ihren buchstäblich “diversen” Ausprägungen hält die gesamte westliche Welt weiterhin fest in ihrem Würgegriff und erlangt zunehmend mehr Einfluss auf alle gesellschaftlichen Schaltstellen. Die Auswüchse, die dieses irrsinnige kulturmarxistische postmodernistische Konstrukt und die Methoden seiner Durchsetzung annehmen, tragen zunehmend totalitäre Züge.

In Kanada wurde jetzt ein 16-jähriger Schüler bis auf Weiteres, mindestens aber bis Ende des Schuljahres, vom Unterricht suspendiert, weil er sich erdreistet hatte, religiöse und moralische Einwände gegen die Transgender-Politik seiner Schule vorzubringen. Diese erlaubt es nämlich, Männern, die sich per bloßem Bekenntnis und Sprechakt als “Transgender” ausgeben, Frauentoiletten oder weibliche Umkleidekabinen im Sportunterricht aufzusuchen. Solche Fälle gab und gibt es nicht nur in Kanada, sondern im gesamten zerfallenden Westen mittlerweile zuhauf; was den Skandal hier aber noch größer macht, ist der Umstand, dass es sich um eine katholische Schule handelt.

Selbst Katholiken machen mit

Dass die Gender-Ideologie, die die biologische Tatsache der Zweigeschlechtlichkeit leugnet, in noch fundamentalerem Widerspruch zum christlich-katholischen Menschenbild steht als Evolutionstheorie oder gar Homo-Ehe, scheint innerhalb der Kirche für keine strikte Ablehnung dieser Bewegung gesorgt zu haben; im Gegenteil. Und das, obwohl sich selbst Papst Franziskus – der bislang wahrlich nicht als Feind linker Ideologie hervorgetreten ist – mittlerweile mehrfach eindeutig gegen diesen dekadenten Wahn ausgesprochen hat. Zusätzlich kamen auch vom Vatikan klare Absagen an das Konzept der beliebigen Geschlechtswahl. An – nur noch dem Namen nach – “katholischen” Schulen in Kanada und anderen Ländern wird dies anscheinend geflissentlich ignoriert; vielleicht meint man ja, nach den massenhaften Missbrauchsskandalen jetzt jeder linksprogressiven Verirrung nachlaufen zu müssen, um den reaktionären-doppelmoralischen Pesthauch loszuwerden. Dass man damit gleich der nächsten Verirrung folgt, wird nicht erkannt. Lieber wirft man sich unter Verrat der eigenen Prinzipien dem unseligen Zeitgeist in die Arme.

Josh Alexander, der in Kanada wegen seiner Kritik geschasste Schüler, berichtet, dass sich – wenig überraschend – seit Einführung der pseudotoleranten Transregelungen immer mehr Jungen auf den Frauentoiletten tummeln. An die Schulleitung habe er sich gewandt, weil ihm immer mehr Mitschülerinnen ihr Unbehagen darüber mitgeteilt hätten; viele würden die Toiletten inzwischen meiden, trauten sich aber nicht, das Problem selbst anzusprechen, weil sie nicht als “transphob” gebrandmarkt werden wollten.

Spanner auf dem Frauenklo

Als das Thema dann in seiner Klasse diskutiert worden sei und sich ebenfalls keiner getraut habe, die Transgender-Auswüchse zu problematisieren, habe er seine Meinung dazu geäußert und dabei – eingedenk des christlichen Unterrichtskanons – Bibelstellen angeführt. Zudem habe er postuliert, dass es nur zwei Geschlechter gebe (Alexander selbst gehört übrigens der Religionsgemeinschaft der Baptisten an).

Auf das sichtbare Entsetzen des Lehrers hin konkretisierte er seine Kritik mit dem Hinweis, er wisse sicher, dass es allenfalls einige Schüler an der Einrichtung gebe, die sich einbilden, transgender zu sein, weil es ihnen von der medial dominanten Ideologie eingeredet worden sei. Seiner Einschätzung nach sei es nur ein winziger Anteil an Menschen, die tatsächlich das quälende Gefühl hätten, sich im „falschen“ Körper zu befinden und daher eine Geschlechtsumwandlung anstreben; im Gegensatz dazu vermittele die Trans-Ideologie, dass es sich dabei um ein Massenphänomen handele, dass den meisten Kinder und Jugendlichen nur zur entsprechenden “Einsicht” verholfen werden müsse und dass entsprechende geschlechtsangleichende Operationen wie auch Hormontherapien völlig normal und harmlos seien. Dies wolle und könne er, auch als gläubiger Christ, nicht gutheißen.

Ausgrenzen, diskriminieren, entfernen

Weil seine Kritik an der Schulpolitik vollständig ignoriert wurde und er im Gegenteil für seine Meinung noch angefeindet wurde, organisierte Alexander im November eine Demonstration vor der Schule. Daraufhin begann für ihn das Spießrutenlaufen. Zwei Tage vor der Veranstaltung wurde er erstmals vom Unterricht suspendiert – angeblich, weil er Transgender-Schüler “diskriminiert” habe. Die Demonstration fand dennoch statt – und trug sämtlichen Teilnehmern zunächst den Ausschluss vom „Zugang zu Schultransportmitteln“ ein, sprich: Sie durften mit Schulbussen nicht mehr fahren und auch die Fahrradparkplätze der Schule nicht mehr nutzen. Natürlich dauerte es zudem nicht lange, bis sich die üblichen Verdächtigen aus der lokalen Woke-und-Transszene zu einer Gegenveranstaltung einfanden, auf der die Gegner des Trans-Toiletten-Wahns allen Ernstes als „Terrororganisation“ gebrandmarkt wurden.

Als Alexander am 6. Februar am Unterricht teilnehmen wollte, wurde er dann aus heiterem Himmel erneut suspendiert und in Handschellen (!) abgeführt, was natürlich von „zufällig“ anwesenden Medienvertretern gefilmt wurde. Mark Searson, der Direktor der katholischen (!) Bezirksschulbehörde, ließ eine Woche später verlauten: „Mobbing, das einen unsicheren Raum für unsere Schüler schafft, wird nicht toleriert […] Eine Trans-Person sollte nicht dazu verpflichtet werden, einen separaten Wasch- oder Umkleideraum zu benutzen, nur weil andere Unbehagen oder transphobe Einstellungen zum Ausdruck bringen, etwa dass Trans-Frauen eine Bedrohung für andere Frauen seien.“ Alexander wurde vor die Schulleitung gebracht und mit der Entscheidung konfrontiert, er müsse die Schule mindestens bis Jahresende verlassen.

“Werde Fehlverhalten nicht dulden”

Der Schüler versteht einerseits die Welt nicht mehr, andererseits will er standhaft bleiben: „Ich sympathisiere dennoch mit den fehlgeleiteten Transgender-Schülern, weil ihnen durch ihre Eltern, die Gesellschaft und das Bildungssystem, das ihnen diese Indoktrination aufgezwungen hat, Unrecht widerfahren ist. Gleichzeitig bedeutet das aber nicht, dass ich dieses Fehlverhalten dulden werde, insbesondere dann nicht, wenn es um die Verletzung der Intimsphäre meiner Mitschülerinnen geht“, erklärte er. Offenbar hat er die desaströse Situation mit einer – für einen 16-jährigen bemerkenswerten – Klarheit erfasst. Jedenfalls lässt er sich nicht unterkriegen – und lässt, mit anwaltlicher Unterstützung, derzeit eine Menschenrechtsklage wegen der Verletzung seiner Religionsfreiheit prüfen.

Dieser erschütternde Fall aus den kanadischen Woke-Abgründen des regierenden Salon-Linksradikalen Elitisten Justin Trudeau ist dabei nur ein beliebiges aktuelles Beispiel von vielen dafür, wie der Woke-Wahn die gesamte westliche Kultur zerfrisst. Auch die Musikszene, einst ein Bollwerk der Gegenkultur und Tummelplatz für Nonkonformisten und Provokateure, soll mittlerweile völlig auf Linie gebracht werden. Wer sich von heute auf morgen als „transgender“ outet, darf mit frenetischer Zustimmung rechnen; wer umgekehrt den absurden Hype kritisiert oder auch nur für sich ablehnt, wird zum Unmenschen erklärt. Selbst Prominente bleiben davon nicht verschont.

Auch Noah Gallager kriegt sein Fett weg

Dies musste nun auch Noel Gallagher erfahren, der Gründer der legendären britischen Band Oasis, der es gewagt hatte, den Pop-Sanger Sam Smith als „fucking idiot“ zu bezeichnen. Smith inszeniert sich seit 2019 medienwirksam als „nicht-binär, also weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig. Daher verlangt er, anstelle männlicher Pronomen mit dem genderneutralen „they/them” angesprochen zu werden. Da Gallagher Smith weiterhin als „er“ titulierte und ihm dann auch noch eine absurderweise von diesem verlangte Entschuldigung verweigerte, sieht er sich nun dem grotesken Vorwurf des „misgenderns“ ausgesetzt. Diesem mit verwerflichstem aller Gesinnungsvergehen hatte sich 2020 bereits der Sänger Shawn Mendes schuldig gemacht, der aber, anders als Gallagher, prompt zu Kreuze kroch und bei Smith wegen der Fehlanrede um Gnade nachsuchte.

Auch der Literaturbetrieb bleibt vom kulturmarxistischen Säurebad nicht verschont, wobei nicht nur noch lebende Autoren wie Harry Potter-Schöpferin Joanne K. Rowling der geistigen Bücherverbrennung und Cancel-Culture ausgesetzt werden, sondern der Säuberungs- und Zensurwahn auch postum greift. Neuerdings ist auch der 1990 verstorbene Kinderbuchautor Roald Dahl ins Visier der politisch-korrekten Zensoren geraten: Sein eigener Verlag hält es für nicht mehr vertretbar, dass seine Bücher in der ursprünglichen Form vertrieben werden – weil die „Bodyshaming“ enthalten: Wo Dahl seine Figuren etwa als „enorm fett“ oder auch nur als „dick“ bezeichnet, soll dies künftig einfach gestrichen werden, damit sich bloß niemand beleidigt fühlt. Und damit nicht genug, wird das Wort „weiß“ durch „blass“ ersetzt. “Männer”, “Frauen“ und “Eltern” sollen nicht mehr als solche benannt werden, weil es diese “sozialen Konstrukte”, “Rollen” und “Zuschreibungen” in der woken Wahnwelt nicht mehr geben darf – weil ja bekanntlich jeder jederzeit jedes beliebige Geschlecht annehmen kann.

Literatur wird umgeschrieben

Aber es geht sogar noch extremer: Weil Dahls Protagonistin Mathilda ihre Vorliebe für die inzwischen als „Imperialisten“ gebrandmarkten Autoren Rudyard Kipling und Joseph Conrad bekundet, wurden nicht nur die beiden Namen ausgetauscht und durch die politisch unbedenklicheren Jane Austen und John Steinbeck ersetzt, sondern auch das “koloniale” Reiseziel Indien kurzerhand ausgerechnet mit dem woken Paradies Kalifornien vertauscht. In einer die literarische Vorlage schändenden, unfassbaren Anmaßung pfuschen Verlage völlig willkürlich in den Werken von Autoren herum und schreiben diese nach grotesken ideologischen Vorgaben um.

Dieselbe Barbarei droht übrigens auch den James-Bond-Romanen Ian Flemings: Diese sollen nicht nur „überarbeitet“, sprich: zensiert und verunstaltet, sondern – zur maximalen Sicherheit der Leser – mit einem “Warnhinweis” versehen werden, der darüber aufklärt: „Dieses Buch wurde zu einer Zeit geschrieben, in der Begriffe und Einstellungen an der Tagesordnung waren, die von modernen Lesern als verletzend empfunden werden könnten. Einige Anpassungen wurden in diese Edition vorgenommen. Zugleich hielt man sich so nah wie möglich an den Originaltext und die Epoche, in der sich die Handlung zuträgt.“ Schlüsselwerke selbst der modernen westlichen Kultur werden inzwischen also auf dieselbe Weise behandelt wie menschenverachtende Propagandawerke der Schlächter der Weltgeschichte, etwa Hitlers „Mein Kampf“, das man (aus allerdings noch nachvollziehbaren Gründen) nicht ohne ausführliche Kommentierungen auf die Menschheit loslassen wollte.

Selbstzerstörerisches Chaos

Auf den Gedanken, dass mündige und denkende Leser und Zuschauer selbst in der Lage sein könnten, Werke im Kontext ihrer Entstehungszeit zu verorten, kommen die Bevormunder und Verfechtern des betreuten Denkens offenbar gar nicht erst. Keine Kritik hält die woken Neojakobiner auch nur eine keine Sekunde davon ab, mit ihrem kulturellen Vernichtungsfeldzug fortzufahren, der ganze Gesamtwerke von Autoren und Filme bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet oder ganz aus dem Verkehr zieht, um systematisch verdummte Gesellschaften vor sich selbst zu “schützen”.

Der Westen versinkt immer mehr im selbstzerstörerischen Chaos, das diese irrsinnige Ideologie anrichtet, deren Prämissen grundlegend falsch sind und von einer überwältigenden Mehrheit der Menschen abgelehnt werden. Alles, was für normal, natürlich, logisch, gesund, selbsterklärend und wahr gehalten wird, soll auf den Kopf gestellt und in sein Bedeutungsgegenteil verkehrt werden. So sollen die Menschen maximal desorientiert und verwirrt werden, um sie zu willigen Opfern einer nie gesehenen ideologischen Umerziehungs- und Entmündigungsagenda zu machen.

21 Antworten

  1. @DER WESTEN VERSINKT IM TRANS-ABGRUND
    der versinkt nicht zufällig oder gottgegeben, sondern er wird von den Eliten dorthin gelenkt – über Politik und Justiz!
    Ich bin ja schon älter – und in meiner Jugend hat man die meisten Trans usw mit ein paar Ohrfeigen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt – erst die Unterstützung von Politik, Medien und Justiz hat das Land so verkommen lassen, wie es heute ist.
    Und Politik, Justiz und Medien sind nun einmal Handlanger der US-Besatzer, die hier die Wirtschaftskonkurrenz nach haltig vernichten.
    Insofern – der Westen – USA eingeschlossen – versinken nicht – sondern sie werden von den US-Finanzoligarchen mit voller Absicht versenkt !

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    1. Der Wahnsinn wird sich schnell legen, denn wenn immer mehr Indoktrinierte nach ihrer Genitalverstümmelung merken, dass sie nur nützliche Idioten waren, und mit dem, was sie sich selber antaten, nicht leben können, geht es denen an den Kragen, die dafür verantwortlich waren. England hat mit der Schließung der Tavistok-“Klinik” einen Anfang gemacht. Und spätestens nach der 1. Vergewaltigung durch eine selbsternannten “Frau” in den Toiletten/Umkleide der Schule, dürfte das Experiment des Wahnsinns Geschichte sein, und das Direktorium/die Kirche bis zu Halskrause verklagt werden. Interessant auch, dass die Mädels selber nicht den Mund aufbekommen. Anscheinend läuft an der Schule auch noch einiges andere schief. Kann man den Eltern nur raten, mit den Füßen abzustimmen, und ihre Kinder woanders unterrichten zu lassen.

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  2. “Literatur wird umgeschrieben” – sichert euch ein paar Exemplare der Originalausgaben. Für guterhaltene Originalexemplare von Zehn kleine N-Wörterlein werden inzwischen teils horrende Preise gezahlt!

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  3. mein schäferhund frisst nur noch vogelfutter weil er denkt er wäre ein gender-vogel…
    gestern ist er verreckt…
    war klar…
    er wollte vom balkon aus auf den baum in nachbars garten fliegen…
    jetzt klage ich die hundesteuer ein, muss ich ja nicht für einen vogel hundesteuer bezahlen…
    mein anwalt hat mir enpfohlen das zu tun…
    die stadt hat bereits erkannt dass das in der politischen landschaft völlig ok ist… geld zurück…super ..ihr vögel…

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  4. Das sollte Schule machen auch hier bei uns, so könnten die Eltern ihre Kinder aus der Zwangsbeschulung nach Nazi-Gesetzen ganz legal herausholen. Seit langem bezeichne ich das Bildungssystem als Verblödungsindustrie und das Gesundheitswesen als Krankheits-industrie.
    Oswald Spengler schrieb von 100 Jahren vom Untergang des Abendlandes,
    Rudolf Steiner brachte uns seine Anthroposophie.
    In dieser gottlosen-materialistisch, technokratisch versifften Welt ist kein Platz mehr für MENSCHEN als lebendig-beseelte-göttliche Wesen! Sie wollen uns umprogrammieren zu ferngesteuerten Halbautomaten – eine Beleidigung der Schöpfung!
    Das wird Ihnen nicht gelingen.

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  5. „Alles, was für normal, natürlich, logisch, gesund, natürlich, selbsterklärend wahr gehalten wird, soll auf en Kopf gestellt und in sein Bedeutungsgegenteil verkehrt werden.“

    Klar, schließlich geht es um Macht und um die Kontrolle darüber, wie weit man Menschen manipulieren kann.

    Je absurder eine Idee ist, zu der Menschen in Bauchlage nicken (müssen), um so mächtiger ist der Apparat, der so ein untertäniges Verhalten erzwingen kann.

    Je drakonischer in einer Gesellschaft die Unterwerfung der Bürger vorangetrieben wird, um so absurdere und um so mehr dieser Gesslerhüte werden aufgestellt werden – bis auch der letzte Nonkonformist durch seine Weigerung sich davor zu verbeugen sichtbar gemacht und ausgemerzt worden ist – und am Ende jeder, wirklich JEDER – fünf Finger sieht, wo nur vier sind.

  6. Diese extrem perverse, aber kleine Minderheit, hat sich durch alle Mainstream-Medien erfolgreich nach oben in die Schaltzentralen gebumst. Dort geben sie seit Jahren den Ton an und wollen alles im Land mit Zwang durchschwuchteln. Dazu wollen sie in ihrer arroganten Art von den Heteros täglich gefeiert werden und verlangen darüber hinaus noch, dass Heteros sich für ihre sexuellen Vorlieben zum anderen Geschlecht schlecht und rassistisch fühlen sollen. Überhaupt verlangen sie, dass die normalen Familien sich am besten selbst tilgen sollen. Kindern in den Kitas und Schulen bringen sie ebenfalls bei, dass Familien angeblich rassistisch und schlecht sind.

    Eigentlich müssten die einfachen oder “normalen” Schwulen und Lesben sich gegen die extremen ihrer unnatürlichen Art erheben und sich öffentlich klar von ihnen distanzieren; zum Beispiel mit regelmäßigen lauten Demos. Sie sollten dafür Sorgen, dass diesen extremen Perversen ein ganzes Stück ruhiger strampeln. Denn das Problem ist ja folgendes: der Hass auf diese extremen Schwuchteln nimmt immer weiter zu und es wird mit der Zeit für Schwule, die sich offen nach außen hin dazu bekennen und auch so handeln, weil sie sich ja mittlerweile sehr sicher fühlen, gefährlicher. Es gibt schon genug Fälle, in welchen sie nicht nur verbal kritisiert (zu Recht!) werden.

    Irgendwann wird der Krug brechen. Sie vergessen in ihrer total angehobenen Arroganz, dass sie eine Minderheit sind und das kann sehr schnell zum Problem werden. Ich denke da auch an die Millionen von Teppichfliegern, die ebenfalls nur eine Sprache für Schwuchteln kennen.

  7. Nun, eigentlich ganz einfach und die Natur macht es vor.
    Wenn es in einem natürlichen Kreislauf zu kranken Mutationen kommt, so werden diese schlicht eliminiert und dies brauchen wir nur zu befolgen.
    Ja, es ist für die Moralisten und die kleinen ” das tut man nicht Scheisser” ganz böse aber wir haben erkannt hier geschieht aus einem höchst kranken die Gesellschaft bedrohenden Kopf etwas ganz übles und die Gesellschaft löscht diesen kranken Vorgang schlicht aus

  8. Das mag alles medienwirksam forciert werden und damit den Anschein erwecken das schon Morgen die ganze Welt sich der kollektiven Schizophrenie ergibt, aber im Alltag hat dieser Irsinn praktisch keine Bedeutung.
    Transgenderzwang lässt sich nicht etablieren, es ist idiotisch, es ist null praktikabel, es ist gesellschaftlich nicht umsetzbar und geht in Wirklichkeit der Masse schon gehörig auf die Nerven.
    Wer gewillt ist sein Tal des ewigen Jammerns zu verlassen – nicht mitmachen, Transgender lächerlich machen weil das ist es auch, auf Zwang mit Widerstand reagieren und man darf darüber auch mit Ekel und Abscheu reagieren.
    Kleiner Tip zum Aufwachen um die tatsächliche Situation zu begreifen und den angreifbaren Schwachpunkt zu erkennen, mit Transgender wird Heterosexuellen Homosexuallität aufgezwungen und das ist sexuelle Nötigung.
    Eine Person die sich als das andere Geschlecht ausgibt obwohl es nicht die entsprechenden Geschlechtsmerkmale aufweist erhofft sich erschlichene Einwilligung zur Homosexuallität.
    Wer einen Penis hat ist defakto nicht weiblich, wir haben hier den Umstand das Homosexuallität gezielt gefördert werden und psychologisch erzwungen werden soll, das ist mindestens sexuelle Nötigung und genau genommen schon eine psychische Vergewaltigung.
    Bitte darüber noch einmal gründlich darüber nachdenken und seine Einstellung neu ausrichten, sich ernsthaft fragen ob mit dieser Erkenntnis diese auferzwungene evolutionäre Abartigkeit akzeptabel ist.
    Nicht jammern sondern Gegenmaßnahmen entwickeln und zwar schlagkräftige, Transgender ist erzwungene Homosexuallität – ist das legitim? – Nein ist es nicht!
    Werdet ihr dazu gezwungen ist es kriminell = Transgender ist eine kriminelle Nötigung zur Homosexuallität – Das ist Transgender!

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  9. Soweit mir bekannt ist, leiden in Deutschland 0,003% der Bevölkerung an irgendwelchen Geschlechtsproblemen. Das sind drei von tausend, also ein Mikrominderheit. Ob da auch Tripper oder andere Geschlechtskrankheiten mit dabei sind, wie ich vermute, konnte ich nicht herausbekommen. Und diese Mikrominderheit von Trans-Leuten (Ich weiß ehrlich gesagt bis heute nicht, was deren Problem eigentlich ist) beansprucht aber eine Aufmerksamkeit, die ihr nach meiner Meinung aber nicht zusteht. Möglicherweise haben ja auch 0,003% der Bevölkerung Verdauungsprobleme. Müßte jetzt also nicht auch gerechtigkeitshalber ständig in den Medien über Durchfall oder Verstopfung berichtet werden. Vielleicht über Kack-Kleber, welche sich an Kloschüsseln festkleben? Absurd? Ja, total absurd. Abwegig. Warum also wird dieses völlig uninterressante Thema ständig in den Medien präsentgehalten? Die Medien erschaffen hier ein Problem, das in Wirklichkeit überhaupt nicht relevant ist. Zwangsbeschallung wie früher in der Zone. Hieß es dort ständig Sozialismus, Völkerfreundschaft, ZK der SED usw., heißt es heute Diversität, Umwelt, Gender… Ich kann gar nicht so schnell das Autoradio umschalten, wie der Zwangssalat aus dem Lautsprecher quillt. Mit dem Endergebnis, daß ich nach einigen Minuten die Politschranze ganz abschalte. Eine unfaßbar lästige Zumutung.

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    1. Da wäre ich aber jetzt gespannt wie Sie die Herrschaft von Papst Alexander VI, R. Borgia mit der heutigen Zeit gleichsetzen, seine Zeit war auf jeden Fall sexuell wesentlich freizügiger wie heute…

  10. Nachtrag. Nicht Wikipedia. Beispiel, Bruce Willes wurde jedes Jahr um ein Geburtsdatum
    herabuntergestuft um ihn nicht 60 werden zu lassen. Laut meines Kenntnisstandes aus den
    80er Jahren ist er am 19.03.1953 in Idaroberstein,unsere Zeitzone, geboren.
    Sollte es so sein, wünsche ich ihm alles Gute, bei seinem jetzigen Gesundheitsstutand,
    zu unserem gemeinsamen 70 Geburtstag. Danke für Pulp Fiktion und twelve Monkeys.
    Warum sollte also Wiki nicht auch die Vita von Savonarola fälschen
    Gruß ein alter weisser Mann aus der ekligen Mehrheitsgesellschaft

  11. Meines Erachtens können gar nicht genug Transgendermänner (Halbfrauen?) die Damentoiletten und Umkleidekabinen einrennen. Desto schneller wird nämlich die Absurdität und der Wahnsinn dieser “Bewegung” offensichtlich und um so schneller werden sich die Menschen mit normalen Geschlecht gegen diese Zumutungen zur Wehr setzen. Im Moment ist die Anzahl der Zwischenfälle noch viel zu gering, um von der Öffentlichkeit bemerkt zu werden, obwohl die links/grün drehenden Medien (und das ist ja die deutliche Überzahl in ) heftig die Werbetrommel für diese eigenartige Gruppe rühren. Wenn aber erst ein Anwachsen der Übergriffe publik wird. ist der Proteststurm mit Sicherheit nicht mehr zu überhören.

    1. Glaube ich leider nicht. Die machen dann auch weiter, sind dann Ausnahmefälle. Kennen wir auch von Messerstechereien.

  12. Das beachtenswerte daran ist, dass das damalige menschenverachtende Experiment von John Money längst bewiesen hat, dass man nicht aus einem Mann eine Frau frankensteinern kann. Wer das ekelhafte Experiment nicht kennt, gebe in die Suchmaske folgendes ein: John Money, Reimer Zwillinge.

    Das Ergebnis dieses Experiment war: beide Zwillinge beendeten ihr Leben durch Suizid.

  13. Jeder oder jede Mann/Frau kann sich ummontieren lassen – egal was!
    Sollten irgendwelche Ersatzteile über sein, können sie die ja mit nach Hause nehmen – falls sie später wieder angebaut werden sollen!
    Hurra, wir sind verblödet – bzw. alles normale ist falsch, sagen uns die, die meinen die alleinige Wahrheit zu kennen.
    Die Dekadenz hat schon viele Länder oder Gemeinschaften dahin gerafft!

  14. Wie schaut’s da eigentlich im Nato-Bündnisfall aus – werden TransMänner bis 60 ebenfalls eingezogen ?

  15. “Im Westen nichts Neues! ”

    Irgendwann wird dieses Buch einmal wegen seines himmelschreienden Pazifismus verboten werden! Sowas lesen sowieso nur “Lumpenpazifisten”!
    Was ist eigentlich mit “Urmel”?
    Ein alter Knacker, der mit einem Haufen Viehzeug und einem jungen Burschen allein auf einer Insel wohnt! Das geht ja wohl gar nicht! Es hatte schon seine Gründe, warum die Kapitän Iglo Werbung nicht mehr gezeigt wird☝️