Desinformation im Wahlkampf: Wollen Björn Höcke und Lena Kotré wirklich 20 Millionen Ausländer abschieben?

Desinformation im Wahlkampf: Wollen Björn Höcke und Lena Kotré wirklich 20 Millionen Ausländer abschieben?

Grotesk verkürzte Aussagen untergeschoben: AfD-Politiker Björn Höcke, Lena Kotré (Fotos:Imago)

Aktuell ist Wahlkampf. Zwar geht es nur um Landtagswahlen – doch diese sind aufgrund der möglichen Regierungsfähigkeit der AfD und des Signalcharakters für Berlin fast bedeutsamer als Bundestagswahlen. Und das merkt man: Je näher die Wahlen im September rücken, umso angespannter wird die Debatte. Da sind alle Mittel recht. Um mögliche Wahlsiege der AfD zu verhindern, wird nun wieder einmal die Remigrationslüge aufgetischt. Dabei geht es noch nicht einmal um die damalige “Correctiv”-Geschichte über eine Konferenz rechter Aktivisten in Potsdam; diese bildet allerhöchstens den Rahmen des neuen Framings. Diesmal stehen im Fokus der Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke und die Brandenburger Landtagsabgeordnete Lena Kotré. Von beiden kursieren aktuell Zitate, die suggerieren, die AfD hätte vor, generell alle Ausländer abzuschieben.

Sinngemäß soll Höcke gesagt haben, dass Deutschland auch mit 20 bis 30 Prozent seine derzeitigen Bevölkerung stabil bleiben könne. Kotré habe sich sich ähnlich geäußert, aber eine Wegmarke von 60 Millionen genannt. Diese Einlassungen wurden dann wie üblich so verdreht, als ob beide eine Abschiebung von etwa 20 Millionen Ausländern gefordert hätten – denn so liest sich die indirekte Wiedergabe ihrer Aussagen auf den ersten Blick scheinbar ja auch. Fragt man allerdings konkret nach, wird es schwierig, an den genauen Wortlaut der Aussagen zu kommen. Aktuell werden beide Zitate gemeinsam auf Fotokacheln in den sozialen Netzwerken verbreitet. Jedes Zitat einzeln findet sich zudem in mehreren Nachrichtenartikeln, die aber auch nicht konkreter werden. Es fehlt der Kontext. Immerhin lassen sich die Quellen ermitteln: Höckes Äußerung geht auf einem AfD-Stammtisch in Gera im Jahr 2023 zurück, Kotré ließ sich dazu erst zu Beginn dieses Jahres im brandenburgischen Vetschau ein. Beide Auftritte finden sich auf dem Youtube-Kanal „Weichreite“, der vom AfD-Kommunalpolitiker Sebastian Weber aus Sachsen betrieben wird. Die Videos sind recht lang, weswegen nicht gleich ersichtlich wird, wer was wann gesagt hat.

Dekontextualisierung in Reinform

Zunächst einmal: Die fraglichen Zitate von Höcke und Kotré fallen darin wirklich – aber anders als gemeint. Tatsächlich sind beide Fälle sehr ähnlich gelagert: Sowohl Höcke als auch Kotré sprachen zum Thema Remigration und fordern, dass mehrere Millionen Abschiebungen erfolgen müssten. Davon nehmen sie aber explizit gut integrierte Ausländer aus. Und beide äußerten sich gleichzeitig zur Remigration wie auch zu der niedrigen Geburtenrate unter Deutschen. Der entscheidende Punkt ist folgende: Weder Höcke noch Kotré haben je ernsthaft über die Deportation von 20 Millionen Ausländern diskutiert. Sie nehmen einfach nur an, dass in einem Deutschland, das keine weiteren Ausländer aufnimmt, durch die Überalterung der Gesellschaft die Bevölkerung auf etwa 60 Millionen sinken wird. Beide vermuten, dass Maßnahmen zur Steigerung der Geburtenrate erst mit einigen Jahrzehnten Verzögerung greifen werden. Bis dahin müsse man eben eine Durststrecke in Kauf nehmen, statt den demographischen Rückgang durch Ersetzungsmigration zu kompensieren. Kotré meinte außerdem, dass die Lücke auf dem Arbeitsmarkt auch durch immer bessere KI-Systeme geschlossen werden können.

Wer es ganz genau wissen will, kann dem unteren Transkript folgen oder gleich die folgend verlinkten Originalvideos anschauen. Das erste Video behandelt den Auftritt Höckes. Da er sich zu einer Vielzahl Themen äußerte, nimmt die Remigrationspassage nur einen kleinen Teil ein. Es geht dabei um die Passage ab Minute 42:13 des Videos.

Ungemütlich, aber nicht menschenunwürdig

Höcke sagte hier wörtlich: “Jetzt sind verschiedene Sachen angesprochen worden. Erstmal ist klar, man muss den Zustrom stoppen. Das ist die wichtigste Aufgabe, die wir haben. Es muss einfach das absolute Zeichen in die Welt gesetzt werden, dass Deutschland eine 180-Grad-Wende im Bereich der Migrationspolitik hinlegt. Wir müssen auch unseren Willen bekunden, dass wir so nicht weitermachen, dass die Politik der Selbstaufgabe vorbei ist. Und ich glaube, das wird schon wahrgenommen, dieses Zeichen, weltweit. Der erste Schritt ist: Man muss es illegalen Migranten so ungemütlich wie möglich machen. Natürlich wollen wir keine menschenunwürdigen Verhältnisse. Wir sind alle durch den humanistischen Geist geprägt, und deswegen halten wir uns auch an Recht und Gesetz. Es soll so unangenehm wie möglich werden. Das heißt, wir müssen gucken, dass wir diese Menschen mit Sachleistung ausstatten, so dass sie natürlich überleben können, aber dass sie mit dem Geld keine Dinge machen können, die ihnen vielleicht so in den Sinn kommen. Beispielsweise gibt es nicht wenige Asylbewerber und Zuwanderer, die einen Teil der Barschaft in die Heimat zurücküberweisen, weil dieses Geld dort natürlich viel mehr wert ist als hier in Deutschland. Und dadurch kommen natürlich immer mehr.

Wir müssen den sogenannten Pull-Faktor oder die Pull-Faktoren, so nennt man das im Fachdeutsch oder im Fachenglisch, möglichst reduzieren. Wir müssen unseren Sozialstaat schließen für illegale Zuwanderung. Und ich denke, wenn wir dieses Zeichen setzen, wenn wir diese Anreize so setzen, dann werden schon viele von denen, die bisher gekommen sind, die mehrfach nach Deutschland eingereist sind, dieses Land auch freiwillig verlassen, wenn es hier nichts mehr zu holen gibt. Das ist das Erste. Das Zweite ist Stichwort Remigration. Ja, wir werden Recht und Gesetz durchsetzen, dort wo noch kein deutscher Pass besteht, ist es relativ einfach. Man muss dann Rücknahmeabkommen mit den Ländern machen, die ja oft auch von deutscher Entwicklungshilfe abhängig sind. Also ohne Gegenleistung — die darin besteht, dass die ihre Staatsangehörigen zurücknehmen — gibt’s natürlich auch keine Entwicklungshilfe mehr von Deutschland.

Zur freiwilligen Rückkehr animieren

Höcke fuhr fort: “Das heißt, es gibt da schon auch die Möglichkeit, wirtschaftlichen Druck auszuüben. Es gibt auch die Möglichkeit, Rücknahmeabkommen mit benachbarten Ländern zu schließen. Die kriegen dafür gewisse Saläre, gewisse Geldzahlungen und nehmen dann die Staatsbürger des Nachbarlandes in der Heimatregion auf. Da gibt es einige Maßnahmen, die man treffen kann. Wenn man Recht und Gesetz konsequent durchsetzt, würde das bedeuten, dass wir die Zahl der illegalen Migranten in Deutschland um einige Millionen reduzieren können. Dann muss natürlich das Staatsangehörigkeitsrecht wieder geändert werden. Das heißt, wir müssen zurück zum Staatsangehörigkeitsrecht, das bis Ende 1999 galt. Da gab es nur einen Pass, logisch. Wir haben auch nur eine Loyalität. Entweder ich bin Italiener oder Türke oder ich bin Deutscher oder Schwede oder Däne, egal. Aber ich bin nicht Däne und Türke gleichzeitig. Geht nicht. Das heißt, die Menschen werden sich dann tatsächlich entscheiden müssen. Und so wie ich gerade die türkische Community in Deutschland kenne, werden sich viele für die türkische Staatsangehörigkeit entscheiden, davon bin ich überzeugt. Ja, deswegen ist diese Doppelstaatsbürgerschaft, so blöd sich das jetzt anhört, eine gewisse Chance, auch einen Großteil derer wieder zu animieren, ins Heimatland zurückzugehen.

Von den gut Integrierten und voll Integrierten brauchen wir nicht zu sprechen, die sind uns ja auch ähnlich und sind ja auch willkommen. Aber was auch noch mal ganz wichtig ist abschließend: Wir reden von der demografischen Krise. Man hat über Jahrzehnte lang zugelassen, dass wir Deutschen immer weniger geworden sind, und das wird man auch nicht so schnell korrigieren können. Das ist nicht nur die Frage von materiellen Zuwendungen. Als AfD sind wir auch Familienpartei und sind bereit, viel Geld in die Hand zu nehmen für junge Familien. Also unsere Aussage da ist ganz klar: Das Kinderkriegen wird in Thüringen unter einer AfD-Regierung nicht mehr am Geld scheitern. Das Geld wird dann da sein für die jungen Familien. Aber es wird lange dauern, viele Jahrzehnte, bis sich die Bevölkerung wieder stabilisiert hat. Aber mit Rationalisierungsmaßnahmen — Japan ist ja auch ein stark überaltertes Volk, hat aber trotzdem nicht auf Einwanderung gesetzt, als alle nach Einwanderung geschrien haben — wir werden auch ohne Probleme mit 20, 30 Prozent weniger Menschen in Deutschland leben können. Das halte ich für ökologisch auch gar nicht schlecht — im Gegenteil, das ist ökologisch sogar sinnvoll, tatsächlich, darüber nachzudenken, dass die Bevölkerungsdichte nicht so hoch bleiben muss, wie sie im Augenblick ist. Also ich habe keine Angst vor dem Bevölkerungsrückgang, wenn Maßnahmen eingeleitet werden, die langfristig die Bevölkerung wieder stabilisieren.”

Kotré: Einbürgerungen quotieren

Das nächste Video von Lena Kotrés Auftritt entstand auf auf einer Veranstaltung, die explizit Remigration zum Thema hatte; daher sind ihre Ausführungen deutlich umfangreicher. Bei Minute 19:35 sagte sie: “‚Remigrare‘ bedeutet nichts anderes als zurückwandern. Es ist kein Euphemismus für Deportationen oder Ähnliches, wie das immer gerne von den Mainstream-Medien hochgekocht wird. Remigration bedeutet einfach nur, dass wir Leute außer Landes schaffen wollen, die kein Recht haben, hier zu sein. Und das sieht die AfD im Übrigen ganz genauso. Es gibt da ein Remigrationskonzept der AfD, und das werde ich auch heute hier als Parteivertreterin vorstellen.” Und ab Minute 36:33: “Wenn Sie mich jetzt persönlich fragen, dann sage ich Ihnen: Ich bin selbstverständlich für eine ethnokulturelle Gesellschaft. Ganz klar: Kulturfremde Einwanderung kann zu einem großen Problem werden in diesem Land und ist es teilweise auch. Gucken Sie in die Ballungsgebiete, wie beispielsweise nach Berlin, mittlerweile aber auch in Cottbus, hier in Brandenburg. Das ist ein massives Problem. Wir können keine kulturfremde Einwanderung mehr gebrauchen. Und selbstverständlich hat das auch mit Biologie zu tun. Und es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass es auch damals eine Art Abstammungsprinzip gab. Warum überlegen wir nicht, wieder dorthin zurückzukehren, und warum sagen wir nicht einfach mal, wir schieben diesen ganzen Einwanderungen und Einbürgerungen vor allem auch einen Riegel vor? Ich habe das gefordert im Landtag. Ich habe gesagt, wir müssen Einbürgerungen jetzt quotieren. Wir müssen vielleicht auch erst mal sagen: Die nächsten fünf Jahre bürgern wir gar nicht mehr ein. Und wenn wir wieder dahin kommen einzubürgern, dann sagen wir vielleicht, wir nehmen eine Zahl von zehn Personen. Zehn Personen in Brandenburg können eingebürgert werden pro Jahr, und dann haben wir eine wirkliche Bestenauslese. Dann haben wir diejenigen dort, die sich um eine Einbürgerung bewerben, die aber auch unsere Gesellschaft voranbringen, die zum Erhalt unserer Gesellschaft beitragen und die ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten können. Das ist etwas, was wir tatsächlich auch immer wieder ins Auge fassen müssen und wo wir drüber sprechen müssen. Wir können eine weitere Einbürgerung gerade auch von Menschen aus kulturfremden Räumen nicht mehr verkraften.

Ab Minute 41:02 sagte Kotré: “Ja, also wenn jemand den Vorwurf Rassismus macht, nur weil wir davon sprechen, dass Menschen eben unterschiedlich sind und in unterschiedlichen Regionen der Welt auch unterschiedliche Menschen leben, dann ist es eben Rassismus, dann ist es die Bewertung eines Einzelnen, und damit kann ich gut leben. Und wenn derjenige mich einen Rassisten nennt, dem ich sage: Wenn ich mich beispielsweise nach Tokio auf die Straße stelle und dort auffalle, das ist ja völlig klar, wenn ich mich dort eben aufhalte, dass ich persönlich als Europäerin, als Mitteleuropäerin, dort anders phänotypisch verhalte als andere. Ja, dann bin ich eben Rassist, wenn man das so sagen will. Ich lasse mich aber von diesem Vorwurf tatsächlich nicht kleinmachen, und ich lasse auch meine Politik davon nicht beeinflussen, denn ich stelle keine Völker, ich stelle keine Rassen übereinander oder untereinander. Ich sage nicht, wenn ich jetzt Deutscher bin, dann werte ich damit eben andere Kulturen, andere Völker, andere Rassen ab. Das ist mitnichten so. Es gibt Unterschiedlichkeiten. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich sage, der eine ist höher- oder minderwertig.

“Millionenfach abschieben, das kann ich unterscheiben”

Und weiter: “Ja, wir haben ein Problem damit. Ich habe das ja vorhin schon mal angesprochen. Wir haben ein Problem mit kulturfremder Einwanderung, und ja, man muss es auch ganz klar benennen: Die ist aus dem arabisch-muslimischen Kulturkreis. Das sind die Menschen, die größtenteils bei den Einwanderern hier Probleme machen, die zu Gewaltdelikten neigen. Schauen wir uns die polizeiliche Kriminalstatistik an. Wir haben ein massives Gewaltproblem mit diesen Einwanderern. Wir haben als Frauen ein Problem. Ich möchte mich als Frau in diesem Land nicht unsicher fühlen, weil Leute hierhergekommen sind, die völlig anders sozialisiert wurden, die mit anderen Werten aufgewachsen sind und für die Frauen nicht den gleichen Stellenwert haben wie Männer. Ja, das möchte ich nicht, und das ist ein Problem, und das müssen wir auch ansprechen. Wenn das ‚Rassismus‘ ist, dann ist es ‚Rassismus‘, dann bin ich ein ‚Rassist‘.

Und bei Minute 56:47: “Also, es heißt ja aus der AfD mehrfach, wir müssten millionenfach abschieben, und das kann ich unterschreiben. Wir müssen durchaus millionenfach abschieben, denn wir haben ja schon allein fast eine Million Syrer, die in dieses Land gekommen sind. Die sind hierhergekommen, die hatten teilweise einen Fluchtgrund, weil es einen Krieg in Syrien gab. Dieser Krieg ist allerdings befriedet, und damit haben die Syrer ihr Asylrecht hier dann auch beendet. Sie müssen dieses Land verlassen. Asyl ist immer ein Recht auf Zeit, und wenn diese Zeit abgelaufen ist, dann geht es zurück in die Heimat. Und das sind Menschen, die müssen dieses Land verlassen. Wir haben in Brandenburg allein etwas über 5000 vollziehbar ausreisepflichtige Personen. Das sind Menschen, die haben das Asylverfahren durchlaufen. Die haben kein Recht mehr hier zu sein. Die könnte man sofort außer Landes schaffen, wenn man es denn nur wollte. Und da kann ich noch mal auf das eingehen, was du eben gesagt hast, Martin. Die AfD als Bundes-AfD, die würde vielleicht noch nicht gleich abschieben, aber ich sage Ihnen eins: Wenn ich in diesem Innenministerium sitze im Land Brandenburg, und die AfD wird irgendwann hier die Verantwortung übernehmen — die Frage ist gar nicht, ob, sondern die Frage ist, wann die AfD hier in der Landesregierung sitzt — dann kann ich eins versprechen all jenen, die hier im Raum sind: Dann wird abgeschoben, bis die Startbahn glüht.

Brauchen wir wirklich 82 Millionen Menschen?

Zur Geburtenentwicklung sagte sie ab Minute 1:05:40: “Ja, es werden zurzeit relativ wenig Kinder geboren, aber die Frage ist natürlich auch, warum das so ist. Das hat ja immer seine Ursachen, und da ist in meinen Augen die Lösung dieses Problems eben nicht, dass wir Menschen aus anderen Ländern hierherholen, weil wir sagen, wir bräuchten angebliche Fachkräfte. Es kommen ja eigentlich fast keine Fachkräfte. Es kommen allenfalls Hilfskräfte, aber 46 Prozent der Menschen, die seit 2015 hergekommen sind, leben ja sowieso hier auf unsere Kosten, sondern wir müssen sagen, wir müssen es wieder attraktiv machen, dass Familien Kinder bekommen. Und ja, wir können auch mal einen kurzen Geburtenknick aushalten. Wenn wir mal in die Wirtschaft gucken: Wir haben eine hohe Technologisierung von Arbeitsprozessen, wir haben KI, all das wird irgendwann übernommen. Brauchen wir wirklich 82 Millionen Menschen in diesem Land? Reichen nicht erstmal vielleicht 60 Millionen aus, bis sich die Geburtenrate wieder erholt hat? Das ist mein Ansatz, wie ich an dieses Problem herangehe. Und da sage ich immer wieder, das habe ich ja vorhin auch schon mal anklingen lassen: Wir werden ein Demografieproblem nicht durch angebliche Fachkräftezuwanderung und nicht durch Einbürgerungen beseitigen können. Das ist der Fakt. Wir müssen das kurzzeitig aushalten, dass es diesen Knick gibt, und dann wird sich das sicherlich auch wieder erholen. Die Geburtenrate wird sich wieder erholen, wenn es für die deutschen Familien in diesem Land wieder attraktiv ist, Kinder zu bekommen.

Natürlich sind diese ausführlichen Wortmeldungen bei weitem zu umfangreich, zu differenziert und komplex, um sie auf eine Facebook-Kachel einzudampfen. Doch sie belegen, dass die verbreiteten “Zitate” bewusst irreführende Verkürzungen darstellen, die der Verunsachlichung der Debatte und der Wiederholung des üblichen Narrativs über die AfD dienen sollen.

24 Kommentare

  1. In einer Demokratie sind auch die Meinungen von der AFD genau so viel Wert wie die der anderen Parteien. Wer daß nicht verstehen will, hat keine Ahnung wie sie funktioniert.
    Aber in unseren Leistmedien ist es nicht möglich, vernünftig zu diskutieren auch auf Augenhöhe. Man darf es ja am besten auch gar nicht erwähnen, dass man so denken kann.

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    1. Ich bin Jahrgang 1950 und schon zu meiner Jugendzeit haben wir nur von „Schmierfinken“ gesprochen!

  2. Wenn es im zentralen Westeuropa und Skandinavien losgeht, wie gerade auf den Britischen Inseln, stellen sich die ganzen ,,Detail-Fragen“ gar nicht mehr…

  3. „Mit gehirngewaschenen Leuten zu diskutieren ist wie eine Unkrautacker unzugraben: Jede einzelne Lüge, die ihr Denken vergiftet muss mühsam rausgerissen werden. Je öfter das Narrativ wiederholt wurde, desto ausgeprägter und fester die Wurzeln. Erst wenn der Acker von Unkraut befreit ist, kann ein fruchtbarer Samen der Wahrheit geplanzt werden.“

    -Claudius Köhler

  4. Natürlich brauchen wir keine 82 Millionen! Und natürlich wollen die nicht alle abschieben! Das ist nur Drecksgelaber, was der Partei schaden soll! Inzwischen wählen viele Migrationshintergründler (auch viele Muslime) sogar blau, weil sie sich fremdschämen auf Grund der martialischen „Dankbarkeit“ mancher „moderneren“ Migranten! Denn sie selbst mussten sich assimilieren und ihr „Hab und Gut“ hart erarbeiten und bekamen eben nicht alles in den Hintern gefegt, wie es Heute der Fall ist! Solch undifferenziertes Gewäsch kann man sich schenken! Und zuletzt, warum sollte sich Höcke als Schulmeister derart selbst in die Ecke drängen und derart undifferenziertes Gewäsch von sich geben??? Das ist höchstens undifferenziertes Gehabe von Leuten, die sich Links nennen, aber ihr eigenes Faschogewäsch und Fremdenfeindlichkeit von sich zu geben. Denn gerne interpretieren andere ihren Hass wiederum in Leute, die sie hassen…
    Einfach leider nur Menschlichkeit…so erbärmlich es auch ist…
    Es lebe die Brandmauer, denn diese schützt die AfD vor wirlichen Faschos und Rassisten, welche selbst nicht mit ihrem Hass auf die eigene Art zurückschrecken. Leider ein sehr gängiges Modell heutzutage! Die dummdigitalisierten und dämlichgeimpften halt…

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  5. Selbverständlich gibt es minderwertige Rassen (Stämme; von ital.: „razza“ – Stamm, Abstammung).

    Man erkennt sie daran, daß sie nichts weiter können als gewalttätig sein und zerstören. Zu etwas konstruktivem sind sie nicht fähig.
    Sie sind oft bis an die Zähne bewaffnet, haben aber kein sauberes Hemd am Leib und nichts gescheites zu essen. Sie sind geistig zurückgeblieben, auf einem relativ niedrigen Entwicklungsstand und darum mit fortgeschrittenen Stämmen (Rassen) nicht gleichzusetzen.

    Also bin ich ein Rassist. Na, und?
    Mich juckt das nicht. Und wenn ich mit meiner Ansicht alleine stünde: Solange ich Recht habe, ist das für mich in Ordnung.
    😜

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    1. Zitat:

      „Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, dass sie alles Licht und alle Waerme vom Weltenraum aufsaugen. Sie nehmen das auf. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kannn nicht durch den ganzen Körper hindurchgehen, weil ja der Mensch immer ein Mensch ist, selbst wenn er Schwarzer ist. Es geht nicht durch den ganzen Körper hindurch, sondern hält sich an der Oberfläche der Haut, und da wird die Haut dann selber schwarz. (…) Überall nimmt er Licht und Wärme auf, überall. Das verarbeitet er in sich selber. Da muss etwas sein, was ihm hilft, bei diesem Verarbeiten, das ist namentlich sein Hinterhirn. Beim Neger ist daher das Hinterhirn besonders ausgebildet. Das geht durch das Rückenmark, Und das kann alles das, was da imm Menschen drinnen ist an Licht und Wärme, verarbeiten. Daher ist beim Neger namentlich alles das, was im Körper und dem Stoffwechsel zusammenhängt, lebhaft ausgebildet.

      Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben. Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Körperoberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn er in seinem Innern von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird das drinnen fortwährend richtig gekocht und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn. (…) Und wir Europäer, wir armen Europäer haben das Denkleben, das im Kopf sitzt. (…) Daher ist Europa immer der Ausgangspunkt für alles dasjenige gewesen, was nun das Menschliche so entwickelt, dass das zur gleichen Zeit mit der Aussenwelt in Beziehung kommt. (…) Wenn die Neger nach dem Westen auswandern, da können sie nicht mehr soviel Licht und Wärme aufnehmen wie in ihrem Afrika. (…)“

      -Rudolf Steiner

  6. Wer sich heute über zu wenige Kinder aufregt, hat anscheinend die letzten 40 Jahre verpennt!
    Denn seit ca. 40 Jahren wird uns täglich über die MSM das schwule und Lesben Leben eingetrichtert. Es wird täglich angepriesen und hoch gehalten! Es geht sogar soweit, das letztens in einem deutschen Krimi, sich zwei Männer i Bett rumwälzten! Dazu wird noch die Hochzeit von der Null Nummer Schumacher mit seinem Begleiter im TV gezeigt! Was für ein Mist! Auch werden seit x Jahren ca. 100 000 Abtreibungen in Deutschland von den KK bezahlt! Hier mal ein kleiner Hinweis, die „Schwangerschaft“ ist keine Krankheit und somit sollte auch ein Abbruch nicht von ihnen bezahlt werden!

  7. zuerst muß die GrünSPDCDULinks Schwuchteltruppe in die Heimat ihrer Lieblinge abgeschoben werden ohne Rückfahrkarte und natürlich staatenlos da sie ja Deutschland nicht anerkennen.
    Da können sie dann gendern und Deutschland so richtig hassen mit dem Arsch im Staub und nichts in der Birne

  8. Mein Gott, lieber Autor, wen interessiert denn noch das Geschwätz der „Guten“ ? Einfach labern lassen. Die können sich die eigenen Taschen vollkotzen. Und diejenigen Bürger, die denen noch nachlaufen, werden wohl noch ihren Aha-Effekt erleben. Meist durch ihre Finanzen, vielleicht auch durch die neue Lebensweise aus anderen Ländern, die ihnen so gefällt. Einfach machen lassen. Die AfD sollte sich nicht wegen den sogenannten „Guten“ verrückt machen. Wenn ich so die Mitteilungen der Gewerkschaften IGM, Verdi, der Antifa, den Omas und den Linksparteien lese muß ich immer wieder lachen. Wenn deren Anhänger auch nur mal 5 Minuten überlegen würden, von wem sie demnächst das Geld nehmen wollen (außer bei den „Reichen“ die etwas mehr als das Bürgergeld haben) um ihre Fantasien zu bezahlen würden sie massenweise diese Organisationen verlassen. Machen sie nicht, macht nichts. Sie werden merken das sie selbst es sein werden die das bezahlen müssen. Und ich sehe schon wie die Infrastruktur, das Zusammenleben und das Gehalt von denen in schon naher Zukunft aussehen wird. Soviel Parteiposten gibt es nicht das sie alle ihre Anhänger durchfüttern können und das die anderen Steuerzahler da noch mitmachen.

    Zum Schluß noch eine Frage : Wieviel von denen sind bekannt die der aktuellen Kriegspolitik widersprechen ? Weiß man nicht ? Ich weiß es auch nicht.

  9. Du bist in Deutschland, wenn die
    Bio – Tonne strenger kontrolliert
    wird, als die Grenzen.
    +++++
    Keiner von der AfD will arbeitende
    Menschen aus anderen Nationen
    abschieben.

    Es sollen aber die abgeschoben
    werden, die auf unsere Kosten
    faulenzen wollen und auch noch
    kriminell sind.

    Natürlich kann die Schundpresse
    dies falsch verstehen.

    Sie will es ja falsch verstehen.

    Es gibt nichts verlogeneres als
    die Deutsche Presselandschaft.

    Mit Ausnahmen!!!

  10. Die AfD ist seit ihrer Gründung für rächz-bis-rächzextrem erklärt worden, nur die Lautstärke hat sich gesteigert. Heute gibt die Journaille im allgemeinen zu, manche Presstituierte schon seit 2015 oder 2016, dass diese Partei zunächst eine zweite FDP mit anderen Ansichten zur Finanzpolitik der Regierung war. Aaaber inzwischen sei sie, je nach augenblicklichen Formulierungsmoden, rächzpopulistisch oder „(gesichert) rächzextrem“. Es ist völlig egal, was AfDler sagen, insbesondere, was Höcke sagt. Am Narrativ von der ungeheuren Gefahr-von-Rächzaußen ändert kein AfDler etwas, weil er oder sie einfach nicht zu einer echten Debatte zugelassen wird. Wenn ein Nicht-AfDler wie der Journalist Harald Martenstein offen ausspricht, dass die Gruselpartei nicht faschistisch oder nationalsozialistisch unterwegs ist und dass ein paar markige Sprüche nichts daran ändern, wird er halt auch in die rechte Ecke gestellt. Es ist schnulle, ob Björn Höcke die Positionen der Union der 1990er Jahre wieder aufnimmt, also genau die „rassistischen“ und „rechtsextremen“ Positionen vertritt, die er tatsächlich vertritt, die er tatsächlich vertritt, oder ob er, wie sein angebliches Vorbild Hitler, nach Krieg und Völkermord brüllt. Genauso schnulle ist es, was Lena Kotré sagt, ja, sogar, was Robert Lambrou und sein stabil liberalkonservativer hessischer AfD-Landesverband sagen. Zum Glück ist immer mehr Wählern immer bewusster schnulle, was die Politiker etablierter Parteien, Staatsfunk-, sonstige Presse- und QUAGO-Funktionäre sagen.

  11. Wer dieser links-rot-grünen Bagage auch noch nur ein Wort glaubt, kann getrost als Volltrottel angesehen werden, denn genau diese Spezies scheint besondere Empfänger für diese Lügengeschichte zu besitzen, die sitzen vermutlich dort, wo ein Normalbürger das Gehirn hat. Und die Abschaffung des ÖRR ist überfällig, zumindest sollte man die Zahlungen einstellen.

  12. “Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”

    -Ernst Jünger, ,,Der Waldgang“

  13. schiebt besser die drecks politidioten verbrecher und kriminelle nogos ab… dann haben wir schon viele millarden eingespart… weg mit den politversagern und dreckschwätzer… alice kümmere dich nicht um das drecksgeschwätz der hampelidioten und nachfolger…. sch-merz lass nach… hau endlich ab… lies 20 grundgesetz absatz 4…… es kommt wie es kommen muss… alles ok-afd… alles für alicedeutschland….
    do guck na:
    Art. 20 GG II.
    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) ¹Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ²Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch
    besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung
    sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum
    Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  14. „Im Waldgang hat man sich mit Krisen abzufinden, in denen weder Gesetz noch Sitte standhalten. In solchen Krisen wird man ähnliche Beobachtungen machen können wie bei den Wahlen, die wir am Eingang schilderten. Die Massen werden der Propaganda folgen, die sie in ein technisches Verhältnis zu Recht und Moral versetzt. Nicht so der Waldgänger. Es ist ein harter Entschluß, den er zu fassen hat: auf alle Fälle sich die Prüfung dessen vorzubehalten, für das man von ihm Zustimmung oder Mitwirkung verlangt. Die Opfer werden bedeutend sein. Jedoch verbindet sich mit ihnen auch ein unmittelbarer Gewinn an Souveränität. Die Dinge liegen freilich so, daß dieser Gewinn nur von den wenigsten als solcher empfunden wird. Herrschaft wird aber nur von jenen kommen können, denen die Kenntnis der menschlichen Urmaße erhalten blieb und die durch keine Übermacht zum Verzicht auf menschliches Handeln zu bringen sind. Wie sie das leisten, bleibt eine Frage des Widerstandes, der durchaus nicht immer offen geführt zu werden braucht. Das zu verlangen, gehört zwar zu den Lieblingstheorien der Unbeteiligten, bedeutet aber praktisch wohl das gleiche, als wenn man die Liste der letzten Menschen den Tyrannen auslieferte.“

    „Der Widerstand des Waldgängers ist absolut, er kennt keine Neutralität, keinen Pardon, keine Festungshaft. Er erwartet nicht, daß der Feind Argumente gelten läßt, geschweige denn ritterlich verfährt. Er weiß auch, daß, was ihn betrifft, die Todesstrafe nicht aufgehoben wird. Der Waldgänger kennt eine neue Einsamkeit, wie sie vor allem die satanisch angewachsene Bosheit mit sich bringt – ihre Verbindung mit der Wissenschaft und dem Maschinenwesen, die zwar kein neues Element, doch neue Erscheinungen in die Geschichte bringt.“

    -Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist

  15. ,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

    -UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998

  16. @Wollen Björn Höcke und Lena Kotré wirklich 20 Millionen Ausländer abschieben?
    20 Millionen – das wäre ein Viertel der Bevölkerung !
    Aber mit Zahlen hat es die Blockpartei ja nicht so – wenn man auf Rechnen verzichtet und dem Grün-Roten alles über 5 Finger zu Vielen zählt, kann das ja mal vorkommen !
    Auf der anderen Seite, wenn sie die ganzen Kriminellen und Antideutschen auf Politik, Justiz und Planwirtschaft mitnehmen, könnte das schon die Millionengrenze erreichen !

  17. Was wir in Deutschland und auch in Europa nicht brauchen, ist der lupenreine Islam. Schaut man sich die vielen Menschen aus allen möglichen Ländern genauer an, dann können sich Christen, Budisten usw. recht schnell integrieren. Sie lieben meist auch unsere Kultur. So habe ich es mit Menschen aus Südkorea, Japan, Argentinien, und Brasilien erlebt. Menschen aus dem islamischen Umfeld konnten mit unserer westlichen Kultur nichts anfangen, lehnten diese sogar ab. Heute kann man sehen, was der Islam anrichtet und wie er sich in unsere Gesellschaft hineinfrisst und sie spaltet. Unsere best ever Politclowns lieben den Islam und hofieren ihn. Aber er ist keine Religion, sondern eine Idiologie, die neben sich nichts zulässt und sich als alternativlos darstellt. Deshalb erleben wir genau das, was der Islam ist: Unterdrückung, Terror und Tod! Die AFD will nicht alle Ausländer abschieben, aber wenn Deutschland und unsere Kultur überleben will, dann müssen wir den Islam aus unserem Land verdrängen. Ansonsten werden unsere Straßen mit Leichen gepflastert sein. Wers nicht glauben will, sollte sich mal den Überfall der Hamas in Israel auf unschuldige junge Menschen anschauen. Der Islam kennt keine Gnade!

  18. Ich bin der Meinung, das diese Fake Newsschleuder des sogenannten öffentlich, rechtliche und vor allem zwangsfinanzierte Schundfunk zerschlagen gehört!