
Die einst weltweit für ihre Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit gerühmte und beneidete Deutsche Bahn ist nur ein lachhafter Schatten ihrer selbst – so inzwischen ganz Deutschland. Heute ist der Staatskonzern für seine Unpünktlichkeit und die maroden Züge ebenso berüchtigt, wie er einst für das Gegenteil berühmt war. Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen schon allein deshalb ungern mit der Bahn fahren, weil sie damit rechnen müssen, als Resultat der kulturellen Totalbereicherung durch Massenmigration ein Messer zwischen die Rippen gejagt zu bekommen oder zumindest von männlichen Zuwanderern aus dem Orient belästigt zu werden. Und wie bei all den anderen zahllosen Missständen in Deutschland, bemüht man sich auch hier nicht etwa darum, diese zu beenden oder auch nur zu mildern – sondern investiert lieber in Propaganda, um sie schönzulügen.
So hielt es die Deutsche Bahn für eine gute Idee, sieben Kurzfilme mit Anke Engelke unter dem erbarmungswürdig-strunzdämlichen Titel „Boah, Bahn“ in Auftrag zu geben, in denen Engelke als “Zugchefin Tina” auftritt, die mit mittlerweile alltäglichen und typischen Bahn-Problemen wie Verspätungen, Internetausfall, nicht funktionierenden Toiletten und so weiter konfrontiert wird, aber alles doch irgendwie mit Humor nimmt. Mehr als sieben Millionen Euro wurden dafür verbraten – was Andreas Roßkopf, den Chef der Bundespolizisten in der Gewerkschaft der Polizei, zu der wütenden Kritik veranlasste, es sei „unfassbar, wofür bei der Bahn Geld da war und ist – angefangen bei Boni bis hin zu den enormen Geldern für die sieben Imagefilme, die am Zustand der Bahn nichts geändert haben. Das Geld wäre für Infrastruktur und Sicherheit besser angelegt“. In der Tat; tatsächlich hatte Bahn-Vorstand Michael Peterson die Engelke-Filme im vergangenen Oktober als „humorvolle Liebeserklärung an die Mitarbeitenden“ der Bahn gelobt – nach der Galgenhumor-Devise “die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst”. Martin Burkert, der Vorsitzende der Bahngewerkschaft EVG, stellte zu Recht die Frage in den Raum, ob nicht “die Sanierung aller Pausenräume oder eine flächendeckende Ausstattung mit Bodycams die bessere Liebeserklärung gewesen wäre“. Und Sebastian Fiedler, der innenpolitische Sprecher der SPD, kritisierte: „Angesichts der eklatanten Sicherheitsmängel bei der Deutschen Bahn ist es ein Skandal, dass der Vorstand so viele Millionen Euro für lustige Werbeclips ausgibt. Für dieses Geld hätten mindestens 100 zusätzliche Sicherheitskräfte ein Jahr lang bezahlt werden können.“
Nachspiel im Innen- und Verkehrsausschuss
Das Thema werde im Innen- und Verkehrsausschuss des Bundestags ein Nachspiel haben, kündigte er an. Zuvor hatten Verkehrsministerium und Bahn mit allen Mitteln versucht, die Kosten für die Filme geheimzuhalten. Als ein Linken-Abgeordneter im Dezember in der Fragestunde des Bundestages vom Verkehrsministerium wissen wollte, wie hoch diese lagen, antwortete CSU-Staatssekretär Ulrich Lange ironiefrei und mit vollem Ernst: „Die Offenlegung der Information kann wirtschaftliche und finanzielle Nachteile für die DB AG zur Folge haben!“ Die Informationen wurden daraufhin tatsächlich in der Geheimschutzstelle des Parlaments hinterlegt, wodurch es Abgeordneten verboten war, über die Summe zu sprechen, nachdem sie das Schriftstück eingesehen hatten. Die Kosten für Imagefilme der Bahn wurden damit buchstäblich zum Staatsgeheimnis gemacht.
Eine geplante zweite Staffel wurde von der neuen Bahn-Chefin Evelyn Palla gestoppt. „Eine Fortsetzung der Kampagne passt nicht in die Zeit“, erklärte ein Sprecher; das tat sie bei ihrem Start vor fünf Monaten allerdings auch schon nicht. Ehrlicher wäre die Feststellung, dass dieser ganze unfähige Staatskonzern in seiner derzeitigen Aufstellung nicht in die Zeit passt; eigentlich führen Privatisierungen zu mehr Leistung und Innovation, doch heute läuft bei der Bahn alles schlechter als einst, als sie noch ein beamtengeführter Staatsinstitution war. Als 100-prozentige Staatstochter schlägt die ganze Unfähigkeit des politischen Systems voll auf die DB durch, was sich auch an solchen Kapriolen wie dieser Werbekampagne zeigt, die mit dem eigenen Totalversagen auch noch kokettiert. Dieser Vorfall ist typisch für die Bahn und dieses Land: Während der Konzern zu Recht in der Dauerkritik steht, findet man nichts dabei, über sieben Millionen Euro zu verschwenden, nur um Kurzfilme zu drehen, in denen man sich über den desolaten Zustand des eigenen Ladens amüsiert – und stuft die Kosten dann auch noch als streng geheim ein. Es ist die mittlerweile auf allen Ebenen zu beobachtende Mischung aus Unfähigkeit und Dummdreistigkeit, die nicht nur die Geduld der Fahrgäste der Bahn an ihr Ende bringt.
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17 Kommentare
Fast alle staatliche Institutionen sind kaputt ,marode und quasi nicht mehr sanierbar…..Dazu passt die, früher nicht unwitzige ,Engelke ,die sich als ideologiegeboosterte dauergrinsende Staatsnärrin geoutet hat,die für ihren Ruhestand nochmal alles abgreift ,was geboten wird….sie hat sich nun als dumme ÖRR-Schranze geoutet ,die den Knall nicht gehört hat …….,und nie hören wird ( macht ja auch mit dem Drecks-Böhmermann gemeinsame Shows ) wenn’s so weitergeht ,ist der DB-Apparat in einem halben Jahr Geschichte……
@verhöhnt die eigene Kundschaft
die Politik hat mit dem Hohn über die eigene Bevölkerung ja gute Erfolge – natürlich muß da die politik-geführte Bahn das Erfolgsrezept ebenfalls nutzen !
Der CDU / CSU Politik haben wir die Flutung des offen zur Beute freigegebenen Deutschlands
mit Verbrechern aus aller Welt = Masseneinwanderung zu verdanken !
Der (nicht nur islamistisch, sondern muslimisch- und Schwarzafrikanische) Terror ist alltäglich und manifestiert sich überall im Siedlungsgebiet BRD !
Der Niedergang des Staatsbetriebes DB ist da nur ein Nebenschauplatz …
shortBus Bahn fahren bedeutet Terror
Ich habe mir 10 Sec. von dem Machwerk angesehen und sofort abgeschaltet. So wie die DB ihr Image Stück für Stück in den letzten Jahren verspielt hat, so ist auch der Werbespot: Dumm, naiv und zum fremd schämen. Ich bedaure es heutzutage ein Deutscher zu sein, aber die meisten EU Mitglieder sind da leider nicht viel besser, mit einigen Ausnahmen. Ich warte auf den Knall!!
Fortsetzung:
Alle GrinseschafnerInnen werden von VielfaltsfahrgästInnen ausgeknockt, HAHAHA LUSTICH!
Hauptsache ist doch, dass sich unsere
ungewollten „Gäste“ wohl fühlen.
Der Rest ist doch schnuppe !!!
Gäste?
Gäste gehen auch wieder. Gäste sind nur zu Besuch.
Hier handelt es sich aber um Invasoren!
Ich weiß, dass Sie das wissen, verehrter Lothar Herzog. Die Ironie, der Sarkasmus in Ihrem Kommentar ist mir nicht entgangen. Ich wollte nur keine Unschärfen stehen lassen. Vor allem, da Sie Ihren Kommentar nicht entsprechend gekennzeichnet haben.
Für eine Strecke von 300 km war ich kürzlich 6 1/2 Stunden unterwegs.
Der erste Zug fiel aus. Der zweite hatte Verspätung, der dritte auch, so erwischte ich ihn noch.
Allerdings hatte der auf der freien Strecke immer wieder mal für einige Minuten angehalten, sodaß er schließlich am Zielbhahnhof so spät ankam, daß der Anschluß schon lange abgefahren war.
Der nächste Zug ging dann etwa 20 Minuten später. Der hatte zwei Toiletten, die beide außer Betrieb waren!
In letzter Zeit komme ich regelmäßig mindestens eine Stunde später an als geplant.
Bahnfahren ist ein unkalkulierbares Abenteuer geworden.
Übrigens ist es auch schon vorgekommen, daß der Zug sich verfahren hat.
Nein, das ist kein Scherz! Allerdings schon etwas länger her. Auf der Fahrt von Mannheim nach Karlsruhe bogen wir aufgrund eines Stellwerkerfehlers versehentlich in Richtung Stuttgart ab. In einem Tunnel hielt der Zug dann an mit der Durchsage: „Liebe Fahrgäste, blablabla.“
Tja, als ich noch im Lande war und den ICE fuer Geschaeftsreisen nutzte, konnte man die Uhr nach der Bahn stellen, das war so zwischen 1975 bis 1982, danach habe ich die Bundesrepublik verlassen, ist ja nur 44 Jahre her.
Was kann man davon lernen, wenn man nur Ignoranten, Kachuben und Schmoks in die oberen Etagen laesst, geht es irgendwann den Bach hinunter……
Na dann macht mal
Ich fahre selten und wenn dann nur 1. Klasse, in der Annahme, dass man dort besser „geschützt “ ist. Letztes Jahr waren in meinem 1. Klasse Abteil zwei übelriechende dunkelhäutige Schwarzfahrer, die von der biodeutschen Schaffnerin zurechtgewiesen wurden und am nächsten Halt von der Bundespolizei abgeholt wurden. Sie erkundigte sich danach, ob bei mir alles in Ordnung sei. Diese Dame kümmerte sich tatsächlich um ihre Fahrgäste.
Die erste Klasse ist ebenso unpünktlich wie die zweite.
Scheinbar ist nach diesen teueren Werbekampagnen auch kein Geld mehr da um die Hinterbliebenen des todgeprügelten Schaffners zu unterstützen.
Dafür musste die Bahngewerkschaft RVG kürzlich zu einer privaten Spendenaktion aufrufen.
Und wie viel hat die Engelke dafür bekommen, dass sie den Pausenclown macht? Wieder so ein Beispiel, wo man gut erkennen kann, dass Germoney mit Vollgas den Bach runter rauscht. Hoch leben „Unsere Demokraten“!
Die Bahn muss eben Werbung für Lobbys und NGOs machen damit sie Fördergelder bekommt damit die hohen Mindestlöhne weiterhin gewährleistet sind und die Meute ruhig ist. Auf anderer Seite werden die Fahrkartenpreise erhöht da viele Menschen angewiesen sind auf dieses Verkehrsmittel um zur Arbeit, Schule, Uni , Arztbesuche oder auch Privatausflüge zu tätigen. Die Großen wissen schon wie man alles aus der Tasche zieht während natürlich für fremde Interessen nichts zu knapp ist in der Welt, wo auch die Diäten sowie Freibeträge mit inbegriffen sind der Verwalter im Weltselbstbedienungsladen BRD. mfg
Also meine eigene Bahnfahrt liegt ca 25 Jahre in der Vergangenheit, allerdings sollte man durchaus annehmen, daß derart „Kampagnen“ tatsächlich eher überwiegend positiv beim gemeinen Dumm-Dümmer-Doofvolk ankommen,.
Ist doch logisch, was sich zu wenigstens Dreivierteln an/in die Impfusse drängelte um die Pharmajauche verabreicht zu bekommen, suhlt sich doch auch gerne in jedem anderen & eigenen Gesellschaftsdreck.
Entsprechende nach wie vor erzielte „Wahl“ergebnisse zur Bestätigung sind hier nur ein kleiner Beweis.
Crailsheim
Nachrichtenagentur dpa verschweigt Täterherkunft bei neuer Zug-Attacke
Der Schaffner Serkan Çalar ist erst wenige Tage tot, doch schon schockiert ein weiterer gewaltsamer Vorfall in einem Zug. Es war ein „Mann“, berichtet die dpa.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/nachrichtenagentur-dpa-verschweigt-taeterherkunft-bei-neuer-zug-attacke/
nur so zum Schmunzeln, sofern noch moeglich, mein Arbeitgeber, damals, vor mehr als 44 Jahren, zahlte bei Geschaeftsreisen 1.Klasse Fahrscheine, wir haben aber alle, Geschaeftfuehrung eingeschlossen 2.Klasse geloest, uns dann in den Speisewagen gesetzt, in Ruhe etwas gegessen, ein Paar Bier und danach einen Kaffee getrunken und auf dem Tisch, war sehr praktisch, unsere Arbeit vorbereitet. Die Kueche im ICE war damals gut buergerlich und schmackhaft.
Ja, damals.
Trotzdem kam ich zur Ueberzeugung, dass ich vom Finanzamt wie eine Weihnachtsgans ausgenommen wurde.
Und nebenbei, die alte BRD, ie Westdeutschland, war das kinderfeindlichste Land Westeuropas.