Deutsche Panzer – aber mit Maske!

Verteidigung nach Innen (Virus) und außen (Russe): Das deutsche „Team Vorsicht“ hat’s nicht einfach (Symbolbild:Pixabay)

Panzerlieferungen und Maskenpflicht – da gibt es doch keinen Zusammenhang, oder? Wie immer habe ich da so eine Theorie. Leben wir nicht in verrückten Zeiten? Wir erleben gerade Militärexperten wie Brigadegeneral Erich Vad, die Pazifisten erklären müssen, dass es gar nicht so einfach ist, in den Krieg zu ziehen. Wenn man mir vor zwanzig Jahren so etwas erzählt hätte, würde ich ungläubig den Kopf geschüttelt haben. Im Berliner Hauptstadtstudio des ZDF steht Anton Hofreiter breitbeinig vor der Kamera und will 47 (nicht ganz betriebsbereite) Panzer in die Ukraine schicken. Und Brigadegeneral Vad gilt nun als Putin-Versteher, weil er in einer Talkshow erklärte, dass dieser Transport schon wegen seiner logistischen Aufwändigkeit keine gute Idee wäre: Die Panzer wären eventuell schon einem Angriff zum Opfer gefallen, bevor sie sich überhaupt im Zielgebiet befunden hätten. So einen Panzer verschickt man nicht mal eben mit DHL – und er schluckt, nebenbei gesagt, auch eine Menge Diesel. Grüne Parolen sind offenbar nur was für das einfache Volk, und ansonsten flexibel wandelbar.

Was noch verrückter ist: In großen Teilen deckt sich die Menge der Säbelrassler mit jenen, die noch vor ein paar Wochen eine Todesangst vor einem winzigen „Killervirus” hatten (und immer noch haben). Es geht mir hier nicht um eine strategische oder moralische Bewertung der Waffenlieferungen, aber angesichts des panischen Verhaltens in den letzten zwei Jahren kommt mir das Rühren der Kriegstrommeln ein wenig wie der Salonsozialismus des 20. Jahrhunderts vor, der Menschen am anderen Ende der Welt das Ertragen kommunistischer Experimente aufnötigte, während man selbst bei einem guten Rotwein saß. Kann sich jemand vorstellen, dass Annalena Baerbock oder Toni Hofreiter selbst durch den Matsch robben, um Europa zu verteidigen? Auch die Grüne Jugend sieht mir nicht so aus, als würde sie sich freiwillig ins Getümmel gegen Putins Horden werfen. Das verurteile ich noch nicht einmal; ich würde wahrscheinlich schon am ersten Tag vor Angst sterben. Deutsche im Allgemeinen empfinden eine Abneigung gegen derlei Risiken.

Ob der Ukraine-Konflikt für sie deshalb eine Art Stellvertreterkrieg ist? Nicht im gleichen Sinne wie der Konflikt im Jemen, wo der Iran und Saudi-Arabien ihre Gefechte auf dem Rücken der Bevölkerung austragen, sondern dann eher in Form eines zur Realität gewordenen PC-Spiels. Denn die Angst sitzt den meisten Deutschen noch in den Knochen – nicht nur die Angst vor dem Virus, sondern auch davor, „etwas falsch zu machen”. Man sieht es an dem folgenden Erfahrungsbericht aus Twitter:

(Screenshot:Twitter)

Sobald sich deutsche Touristen in einer Umgebung befinden, in der es nicht üblich ist, einen Mundschutz zu tragen, wird die Angst, unangenehm aufzufallen, größer als die vor dem Virus selbst. Nach der Rückkehr in die Heimat wird man zwar die Erkenntnis im Gepäck haben, dass ein Überleben ohne Maske durchaus im Bereich des Möglichen liegt – aber dann greift wieder die Angst davor, als unsozialer Corona-Leugner beschimpft zu werden. Wenn wir davon ausgehen, dass eine Menge Deutsche zwischenzeitlich Urlaub im maskenlosen Ausland gemacht haben, dürften in unserem Land ebensoviele Bürger herumlaufen, die genau wissen, wie blödsinnig eine Maskenpflicht ist – aber sie machen trotzdem weiter mit.

Die Maske erfährt derzeit eine Renaissance im Paniker-Lager, denn der Deckel auf den Nachrichten über Impfschäden und den zweifelhaften Nutzen der Gebräue schließt nicht mehr dicht. Aber diesen Krieg will man noch nicht verloren geben: Der Mundschutz ist nun, um einmal im einschlägigen Jargon zu bleiben, so etwas wie der „Volkssturm“ gegen das Virus. Jetzt werden die letzten Kräfte mobilisiert! Ich glaube, manch einer sieht sich gar so auf Augenhöhe mit den Verteidigern Mariupols. Ob Virus oder Kugel, das macht doch keinen Unterschied! Doch den gibt es natürlich sehr wohl: Der Krieg gegen Corona lässt sich nämlich bequem vom Sofa aus führen, und der Feind hat deutlich an Bedrohlichkeit verloren. Karl Lauterbach wird der Omikron-Variante wohl nie verzeihen, dass sie die Lage entspannt hat.

Radikaler Gesinnungswandel

Wächst also in den Deutschen ein Bedürfnis nach neuer Gefahr heran? Wollen die Hofreiters der Welt beweisen, ganze Kerle zu sein, obwohl man es ihnen nicht mehr zutraut? Wenn sie nun ihre Männlich- und Wehrhaftigkeit wiederentdecken, wälzen sie den schwierigen Teil der Arbeit freilich auf andere ab – „Liebe Ukrainer, wir sind leider persönlich verhindert, aber wir drücken euch ganz fest die Daumen! Immerhin besitzt ihr jetzt mehr fast funktionstüchtige Panzer als die Bundeswehr selbst!”. Es geht nicht darum, ob es moralisch geboten ist, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen, für Ablehnung oder Zustimmung gibt es jeweils vernünftig klingende Argumente. Vielleicht macht es sogar Sinn, zu schummeln und Lieferungen über Drittstaaten laufen zu lassen. Und man kann und muss auch darüber diskutieren, wie viel Neutralität wir uns als Staat leisten können. Gern wird dabei ins Feld geführt, dass Europa heute anders aussähe, wenn die Alliierten Hitlers Treiben untätig zugesehen hätten. Das ist natürlich ein wunder Punkt – aber ist die Situation wirklich vergleichbar?

Mich interessiert in diesem Zusammenhang erst einmal nur, warum es bei ehemaligen Pazifisten zu einem derart radikalen Gesinnungswandel kommen konnte. Hat hier erst die geographische Nähe zum Kriegsschauplatz unterdrückte Aggressionen durchbrechen lassen? Das alleine kann es nicht sein, denn das Recht auf die Verteidigung des Eigenen wird uns ja noch nicht einmal im eigenen Umfeld zugestanden. Als es noch eine Sowjetunion gab, fanden die grünen Urväter deren Aufrüstung stets ein bisschen harmloser als die der Amerikaner. Und nun ist plötzlich Erdogan aus der Schusslinie und darf keineswegs mit Putin verglichen werden – das gilt als Relativierung. Vielleicht sucht man auch vergebens nach einem roten Faden in dieser Wankelmütigkeit, weil das einzige Bindeglied hier der Wunsch ist, diesmal alles „richtig” zu machen. Dann könnte Deutschland gerade wieder von einer Massenpsychose in die nächste gerutscht sein: von Corona zu Putin. Und auch jetzt gibt es angeblich nur den einen richtigen Weg.

11 Kommentare

  1. Vielleicht helfen da die Schweizer, die Kriegsgeilheit zu bremsen https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_92066020/schweiz-verbietet-deutschland-munitionslieferung-an-ukraine.html und Antonia fällt mittlerweile überall unangenehm auf https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_92059200/anton-hofreiter-und-der-ukraine-krieg-was-denkt-er-sich-eigentlich-dabei-.html Bei ihm trifft das Sprichwort „je länger de Haare desto kürzer der Verstand“ den Nagel auf den Kopf.

  2. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich mich zur Zeit echt totlachen. Über die Maske möchte ich gar nicht mehr reden. Die Gehirnwäsche hat super funktioniert. Ich rege mich nicht mehr auf aber manchmal könnte ich doch den Leuten die Maske vom Gesicht reißen. Viel schlimmer ist die „Waffenhilfe“ für die Ukraine. Als ich mitbekam, dass zur Flugzeugabwehr „Strela“-Raketen geliefert wurden, hatte ich gedacht ich habe nicht richtig gehört. Die hatten wir schon vor 50 Jahren bei der NVA und die haben alles vom Himmel geholt aber keine Militärflugzeuge. Und genau so war es mit unseren Panzern und Schützenpanzer. Damit einer funktioniert hat, mussten 2 als Ersatzteilspender herhalten. So, wie man in den vergangenen Jahren bei der Bundeswehr gespart hat, kann es hier nur genau so sein. Und über Hofreiter und Konsorten muss man sowieso kein Wort mehr verlieren.

  3. Ich habe es mehr mit Logik und weniger mit Wunschdenken und allein das ist schon schwer verdächtig in der heutigen Epoche. Vielleicht nennen wir diese Epoche der Nullleister, weil jede hat einen einprägsamen Namen, einfach „verschwulte Genderzeit“, denn später wird man klar erkennen, dass in dieser Zeit an Mehrwert und Entwicklung nichts sonst erschaffen wurde. Dieser Name beinhaltet auch massenhafte unwissenschaftliche Dummheit und Expertentum bei opportunistischen und gekauften Suppenkaspern/INNEN der lächerlichen Sorte. Genau nur diese Leute jubeln auch noch irgendwelchen Vollpfosten zu, wenn diese vom besten Deutschland aller Zeiten phantasieren.
    Tragen wir kurz die bisher bekannten Fakten ab 2013 zusammen:
    Arm und korrupt war die Ukraine seit ihrer Selbstständigkeit, allerdings seit dem von den USA und der EU inszenierten Maidanputsches 2013/14 sucht das seinesgleichen und ohne die -zig Mrd. Dollar und Euro aus den Kassen ihrer Sponsoren wäre die Ukraine und deren Nachfolgeregime schon längst zahlungsunfähig. Der blutige Maidanputsch war aber selbstverständlich schon deshalb voll demokratisch, weil er aus dem Westen finanziert und politisch eng begleitet wurde, so jedenfalls in der Vorstellungskraft der allermeisten gehirngewaschenen Staatsmündel hierzulande. Einen Friedensprozess und die Umsetzung schon getroffener Vereinbarungen wollten weder die Befehlsempfänger in der Ukraine noch die Befehlsgeber in den USA. Mindestens acht Jahre lang massakrierte man fleißig Separatisten im Donbass und heimlich auch ein paar Widerspenstige im eigenen Umfeld. Verhandlungen über den Status der Ukraine mit Russland wurden rund-weg abgelehnt, stattdessen fabulierte der US Pudel Selenski auf der Münchener Sicherheitskonferenz von der Anschaffung von Atomwaffen, westliche Biowaffenlabore wurden ja schon unter Umgehung aller Gesetze ab 2014 installiert. Die allmähliche militärische Aufrüstung der Ukraine durch den Westen fand fast offen statt und der militärische Datenaustausch, um noch effektiver Separatisten massakrieren zu können, fand hingegen sehr verdeckt statt. Die US Seite hatte schon längst ihren Segen für einen massiven Angriff auf die Separatisten-gebiete ihren Ukraine Pudels erteilt. Russland, nach der endgültigen Absage aller Verhandlungsangebote durch die USA, schlug nun seinerseits mit einem Angriffskrieg zu und der senile Biden beschloss dann nochmals bis zum letzten Ukrainer Russland bekämpfen zulassen. Das die „super friedliche“ NATO unter Führung der USA sich seit Jahrzehnten immer näher an die russische Grenze robbte war sicherlich auch noch ein entscheidender Umstand für den Beginn eines russischen Angriffskrieges. Übrigens, seit dem russischen Angriffskrieg hat der ganz famose US Pudel Selenski 7 politische Parteien verboten, soviel zu diesem Pseudodemokraten, der seit Kriegsbeginn in allen westlichen Parlamenten per Videoschalte sein verlogenes Faschistengeseier zum Besten geben durfte.

    Jetzt haben wir die Tatsache, dass die Schwarzerde in der Ukraine mit viel ukrainischem und russischem Blut gedüngt wird und Deutschland einer der Hauptsponsoren dafür ist, dass das erst einmal so bleibt. Deutschland als eindeutiger Vasallenstaat der USA wird dadurch sehr viel ärmer, weil sich gerade ein gigantischer Schulden – Tsunami aufbaut und gleichzeitig aufgrund der eigenen Sanktionen Zahlungsausfälle eintreten werden. Wie schon angemerkt, mit meiner Logik ist die Finanzierung des Ukraine Krieges nicht vereinbar und wenn sich dieser Krieg zum militärischen Krieg für Deutschland etc. entwickelt, dann wird es eine Neuauflage der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse für deutsche Politiker, Beamte und Militärs mit Todesurteilen geben! Das sollte jedem dieser Arschlöcher klar sein.

    • Wie sollte es jemals zu solch einem Prozess kommen?
      In Nürnberg wurde der Prozess gegen Angehörige einer feindlichen Macht geführt.
      Jetzt ist die gesamte westliche „WERTE“ Welt sich einig , das nur der böse Russe
      vor Gericht gehört, Deshalb wird es zu keinerlei Anklage wegen Kriegshetze und
      Kriegstreiberei seitens des Westens kommen. Nur wenn einer dieser Staaten
      aus dem Bündnis ausschert könnte dies geschehen.
      Aber der Große Bruder in Washington sorgt schon dafür, das alle schön bei der
      Stange bleiben.
      Außerdem wurde in Nürnberg nur wegen der Untaten des 3. Reiches verhandelt,
      die Kriegsverbrechen der Alliierten blieben ( bis auf Katyn ) unerwähnt.
      Genauso wenig wurden der Koreakrieg, Vietnam, oder der Irak- bzw. Afghanistan
      Krieg jemals vor einem internationalen Gericht verhandelt.
      Da die USA nicht die Urteile des Internationalen Gerichtshofs für Menschenrechte
      anerkennen wäre dies auch sinnlos.

  4. ZITAT: „Gern wird dabei ins Feld geführt, dass Europa heute anders aussähe, wenn die Alliierten Hitlers Treiben untätig zugesehen hätten. Das ist natürlich ein wunder Punkt – aber ist die Situation wirklich vergleichbar?“

    Das mag für viele ein wunder Punkt sein, aber das sollte es nicht. Wir wurden über lange Zeit dahingehend konditioniert, bei jedem an uns adressierten Vorwurf in die Defensive zu gehen. Deswegen funktionieren die verschiedenen Keulen (z.B. Nazikeule) auch so gut und deswegen kommt es auch zu dem typischen Ausweichverhalten bei den Masken, wie es in dem Tweet oben beschrieben ist. Die Leute versuchen ganz einfach, die Angriffsfläche für Vorwürfe zu minimieren, statt jeden Vorwurf dazu zu benutzen, den inneren Widerstand zu erhöhen, bis dass man eines Tages in der Lage ist, ganz allein gegen alle eine Position zu beziehen und zu halten.

    ZITAT: „Mich interessiert in diesem Zusammenhang erst einmal nur, warum es bei ehemaligen Pazifisten zu einem derart radikalen Gesinnungswandel kommen konnte.“

    Ich gehe inzwischen davon aus, dass es in Deutschland ebenfalls eine Farbrevolution gegeben hat und wir in Berlin schon seit Jahren nur noch US-Marionettenregime haben. Außerdem kann man mittlerweile fast blind mit dem Finger auf einen Politiker der vorderen Reihen zeigen und er entpuppt sich bei näherem Hinsehen als US-U-Boot (Atlantikbrücke, CFR usw.). Wir werden ebenso wie die Ukraine von den USA nur benutzt und verheizt. Den Artikel auf Multipolar „https://multipolar-magazin.de/artikel/der-dollar-schluckt-den-euro“ kann ich empfehlen. Der ist von einem amerikanischen Ökonom und räumt mit Illusionen auf.

  5. Und eben die Meldung gelesen…Schweiz verbietet Deutschland Munition an die Ukraine zu liefern!

    Deutschland gilt in Europa als Bremser in Sachen Waffenlieferungen, doch die Schweiz legt nun offenbar noch einen drauf: Bern verbietet Berlin sogar die Lieferung von Munition an die Ukraine – und nennt einen Grund.

    Deutschland darf keine in der Schweiz gekaufte Munition an die Ukraine liefern. Das Schweizer Wirtschaftsministerium lehnte entsprechende Anfragen aus Deutschland ab, wie es am Sonntag bestätigte. Zur Begründung verwies das Ministerium nach Angaben der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf die Neutralität der Schweiz.

    Was denn nun …???

  6. V. Putin hat vermutlich kein Interesse die ganze Ukraine einzunehmen. Vielmehr soll die Ukraine geteilt werden, etwa entlang des Verlaufs des Dnjepr. Alles was östlich davon liegt und die Südküste sollen dann zu Russland gehören. Die nichtrussische Bevölkerung wird vertrieben um es mit Russen zu besiedeln.
    Dass immer noch Angriffe um Kiew und in der Westukraine erfolgen, sind Manöver um die ukrainischen Kräfte zu beschäftigen bzw. den Nachschub mit Waffen aus dem Westen zu stören.
    Daran werden die Russen auch unerbittlich festhalten, genau so wie die Durchhalteparolen der ukrainischen Führung.

  7. US-Militäranalyst: „Massaker in Bucha von ukrainischer Armee verübt“ + UPDATE: Flüchtling soll Angebot zu Fake-Aussage geboten bekommen haben

    https://unser-mitteleuropa.com/us-militaeranalyst-massaker-in-bucha-von-der-ukrainischen-armee-veruebt-twitter-sperrt-konto/

    „Falschaussage über russisches Massaker für Aufenthaltserlaubnis in der EU“
    Einem Flüchtling aus Kiew, Timur Khagainazarov (Staatsbürger aus Tadschikistan) soll demnach von Unbekannten im Austausch für die Weiterreise in die EU angeboten worden sein…:

    Vor laufender Kamera über die „Tötung von Zivilisten durch das russische Militär von Zivilisten in Bucha“ auszusagen. Dieser lehnte ab.

    Khagainazarov hätte vor laufender Kamera aussagen sollen…: Dass „die russischen Faschisten nach Bucha kamen, alles zu bombardieren begannen, alle zu töten, friedliche Menschen in die Stirn, in den Hinterkopf geschossen hätte, zu vergewaltigen, zu rauben.“

    Das russiche Verteidgungsministerium wies ein Massaker durch die russische Armee immer von sich.

    Dies behauptet Scott Ritter, US-Militäranalyst und EX UN-Waffeninspektor im Irak, sowie Analyst des Ukraine-Konflikts.

    Demzufolge hätte die russische Armee, während ihrer mehrwöchigen Belagerung in Bucha, gute Beziehungen zur lokalen Bevölkerung unterhalten.

    Außerdem hätte es eine Art Naturalien-Tauschhandel gegeben: Die Trockennahrung der Russen hätten Einheimische gegen Eier, Milch, Käse, und umgekehrt die Russen gegen andere Lebensmittel, Mehl, Salz, Zucker, Fleisch eingetauscht. Und weiter:

    „Jeder, der an solchen Interaktionen mit den Russen beteiligt war, galt als Verräter“, sagte Ritter.

    „Ukrainisches Militär hat Säuberungen angkündigt“

    Weiters behauptet Ritter: „Die ukrainische Nationalpolizei hat gesagt, dass sie am 1. April nach Bucha gehen wird, um diejenigen zu säubern und zu vernichten, die mit den Russen zusammenarbeiten“ …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

Kommentarfunktion ist geschlossen.