
Wenn der “Spiegel” einen Beitrag mit folgender Überschrift betitelt: „Studierende würden Redefreiheit für konservative Meinungen stärker einschränken“, dann ist damit eigentlich schon fast alles gesagt. Das ehemalige Nachrichtenmagazin verweist mit dieser Schlagzeile auf neue Daten zur politischen Kultur an Hochschulen – und deutlicher kann man die Schieflage kaum benennen: Liberalität ja, aber bitte nur für die „richtige“ Seite. Die Universität, die einmal als Übungsraum des Widerspruchs gedacht war, gerät so zum Probebetrieb einer moralisch sortierten Öffentlichkeit. Wer linkskonform “denkt”, gilt als „kritisch“; wer konservativ denkt, als „gefährlich“. Empirisch ist diese Schieflage gut dokumentiert: Die neueste Kurzstudie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zu „Demokratieverständnis und Meinungsfreiheit an Hochschulen“ zeigt auf den ersten Blick ein beruhigendes Bild: Die Mehrheit der Studierenden bekennt sich zwar zu Demokratie, Gewaltverzicht und Menschenwürde – aber im Detail wird es heikel. Rund die Hälfte der Studierenden fühlt sich in Lehrveranstaltungen gehemmt, sich zu Wort zu melden – nicht aus Angst vor Noten, sondern vor Reaktionen des Umfelds.
Kontrovers diskutierte Ansichten, etwa zum Klimawandel, zu LGBTQ-Rechten oder zur Pflicht zum Gendern, vertreten die Studierenden deutlich seltener als die Allgemeinbevölkerung; ein Teil hinterfragt diese Dogmen zwar, deutlich mehr schweigt. Etwa ein Drittel äußert explizit Kritik an den Gender Studies. Hinzu kommt: In den parteipolitischen Präferenzen schiebt sich das Spektrum sichtbar nach links. Die Autorinnen und Autoren vermerken einen deutlichen Zuwachs bei linksorientierten Studierenden, während konservative oder gar AfD-nahe Positionen klar in der Minderheit sind.
Konservativ ist schädlich
Der Frankfurter Politikwissenschaftler Richard Traunmüller hatte bereits in früheren Arbeiten gezeigt, dass viele Studierende bereit sind, die Redefreiheit einzuschränken, um mit unangenehmen Ansichten – etwa zu Islam, Zuwanderung oder Geschlecht – gar nicht erst konfrontiert zu werden. Seine gemeinsam mit Matthias Revers veröffentlichte Studie „Is Free Speech in Danger on University Campus?“ löste 2020 diese Debatte aus; weitere Auswertungen und Repliken bestätigen das Grundmuster. Eine neue Untersuchung an der Universität Mannheim, die Traunmüller jetzt in der Welt vorgestellt hat, schärft dieses Bild nun weiter: In experimentellen Szenarien sollten mehr als 3.000 Studierende fiktive Vorträge bewerten, deren Thesen jeweils konservativ oder progressiv formuliert waren. Ein erheblicher Teil befürwortete Sanktionen gegen konservative Beiträge – selbst dann, wenn diese wissenschaftlichen Standards entsprachen und keine Beschwerden vorlagen.
Rund ein Viertel sprach sich dafür aus, solche Vorträge ganz abzusagen; fast ein Fünftel wollte konservativen Referenten die Lehrbefugnis entziehen, und ein weiterer Teil plädierte dafür, entsprechende Bücher aus den Bibliotheken zu entfernen. Besonders bemerkenswert: Etwa zwei Drittel der Befragten hatten nichts dagegen, störende Protestaktionen gegen konservative Positionen zuzulassen. Progressiv formulierte Positionen wurden im selben Design deutlich seltener sanktioniert.
Es zeigte sich, dass viele Studierende konservative Aussagen fast automatisch als „schädlich“ einordnen, während mögliche problematische Folgen progressiver Positionen weitgehend ausgeblendet werden. Auch hier kehrt das Grundmuster wieder: Nicht die prinzipielle Meinungsfreiheit steht im Zentrum, sondern die moralische Bewertung des Gesagten.
„Labor eines einseitigen Demokratieverständnisses“
Jüngst lieferte die Bestätigung eine Forschungsgruppe um Claudia Diehl von der Universität Konstanz im Fachmagazin PNAS – der Anlass des “Spiegel”-Textes: Demnach befürworte eine „beträchtliche Anzahl deutscher Studierender“, dass Debatten auf dem Campus eingeschränkt werden sollten, indem Vorträge abgesagt oder Lehrpositionen aberkannt werden. Für die Studie wurden den Befragten in repräsentativen Onlineumfragen verschiedene, ausgedachte Szenarien vorgelegt. Beispielsweise sollte in einem Vortrag an der Hochschule die Meinung vertreten werden, dass das Geschlecht biologisch festgelegt sei oder Studenten, die Minderheiten angehören, benachteiligt seien.
Dabei zeigte sich, dass die Studierenden konservative Meinungen auf dem Campus häufiger unterbinden wollten. Kurz gesagt: Man bekennt sich zum Prinzip der Meinungsfreiheit – aber wenn es konkret wird, sollen vor allem religiöse, migrationskritische, biologisch-realistische, kurz „rechte“ Positionen zurückgestutzt werden.
Der bildungspolitische AfD-Fraktionssprecher Baden-Württembergs Dr. Rainer Balzer, liest diese Befunde nicht als „Entwarnung“, sondern als Warnsignal. In seinen Augen macht sich an den Hochschulen eine neue Form der Diskriminierung breit – eine, die staatlich und institutionell weitgehend übersehen oder sogar überdeckt wird. „Die Universität wird zum Labor eines einseitigen Demokratieverständnisses“, so Balzer. „Man lernt, dass Demokratie alles sein darf – nur nicht konservativ. Wer traditionelle Vorstellungen von Familie, Geschlecht oder Nation vertritt, steht schneller am Pranger als ihm lieb sein kann.“ Das Neue daran ist nicht der politische Konflikt, sondern die moralische Asymmetrie. Wo linke oder progressive Positionen auf Widerstand stoßen, ist sofort von „Diskriminierung“ die Rede; wo konservative Stimmen unter Druck geraten, heißt es, diese Positionen seien eben „nicht anschlussfähig“ oder „problematisch“. Die Studie zur akademischen Redefreiheit an Hochschulen, ebenfalls vom DZHW in Zusammenarbeit mit der „Zeit“-Stiftung vorgelegt, wird von vielen Institutionen als Entlastung gelesen: Vier von fünf Wissenschaftlern sehen ihre Redefreiheit insgesamt nicht strukturell bedroht. Doch schon der Kurzbericht räumt ein, dass es erhebliche Unterschiede zwischen Fächern, Statusgruppen und Geschlechtern gibt – und dass moralische Abwertung, Druck und die Erwartung „politischer Korrektheit“ besonders in den Sozial- und Geisteswissenschaften auftreten. Balzers Einwand liegt auf der Hand: „Wenn ausgerechnet jene Disziplinen, in denen über Gesellschaft, Demokratie und Bildung nachgedacht werden soll, von ideologischer Monokultur geprägt sind, dann hat das Folgen für Schule, Medien und Politik von morgen. Wir züchten Lehrkräfte und Multiplikatoren heran, die Andersdenkende nicht argumentativ, sondern moralisch erledigen wollen.“
Die Moralverwaltung des Diskurses
Die Hochschulstudien zeichnen insgesamt zwar (noch) kein Bild nordkoreanischer Zustände; aber sie zeigen, dass sich der Modus des Umgangs mit Dissens grundlegend verändert hat. Statt offener Kontroverse dominiert immer häufiger moralische Rahmung: Bestimmte Ansichten gelten nicht bloß als abgelehnte, aber legitime Außenseiterpositionen oder auch „falsch“, sondern als Ausdruck einer schlechten Haltung, als „transfeindlich“, „rassistisch“, „antifeministisch“ oder „rechtsradikal“. Der Medientheoretiker Norbert Bolz hat diesen Umschlag vom Streit zur Moralverwaltung schon vor Jahren benannt. In einem vielzitierten Satz bezeichnete er den „fanatischen Feminismus“ als „psychische Epidemie“, eine Geistesverfassung, die aufgrund ihrer massenhaften Verbreitung in bestimmten Medien und Bildungsanstalten als neue Intelligenzform gefeiert werde. Darauf kommt es hier weniger im Detail an als im Befund: An die Stelle nüchterner Unterscheidung tritt eine hochaufgeladene Gefühlsökonomie. In einem Vortrag über Cancel Culture und Meinungsfreiheit vor der Landesärztekammer Hessen beschrieb Bolz, wie aus politischer Korrektheit „Nicht-Kontakte“ in Kauf genommen werden: Menschen würden „geradezu inquisitorisch“ an den medialen Pranger gestellt, wenn sie sich nicht an die Regeln selbsternannter Korrektheitswächter halten.
Diese Beobachtung passt verblüffend gut zu den akademischen Studien: Wenige berichten von formellen Verboten, viele aber von moralischem Druck, von Selbstzensur, von der Angst vor Rufschädigung – genau jener „moderneren Art der Zensur“, vor der Bolz in jüngeren Aufsätzen ausdrücklich warnt. Das vielleicht drastischste Symptom dieser neuen Kultur ist, dass der Staat selbst nicht mehr frei von diesem Klima bleibt. Die jüngste Hausdurchsuchung bei Bolz wegen eines satirisch verwendeten NS-Slogans in einem Social-Media-Beitrag – „Gute Übersetzung von ‚woke‘: Deutschland erwache!“ – wurde von vielen Kommentatoren als Beispiel eines heraufziehenden Einschüchterungsstaats gelesen, in dem Ironie zur Straftat werden kann. Die symbolische Botschaft eines solchen Vorgehens: Wer die herrschende Moral an der empfindlichsten Stelle – dort, wo sie sich aus der NS-Vergangenheit legitimiert – ironisch hinterfragt, riskiert inzwischen nicht nur Empörung, sondern polizeiliche Maßnahmen.
Die „falschen“ Opfer
Spätestens an diesem Punkt kippt das Opfer-Narrativ:Die offizielle Rhetorik spricht ständig von „Schutz sensibler Gruppen“, von Minderheiten, die vor „Hate Speech“ und struktureller Diskriminierung zu bewahren seien. Die empirische Wirklichkeit zeigt jedoch, dass ausgerechnet Gruppen unter Druck geraten, die in diesem Raster nicht vorkommen: konservative Studierende, religiöse Minderheiten, kritische Wissenschaftlerinnen.
Die bereits genannten Studien von Traunmüller und Revers belegen, dass Studierende mit konservativer Orientierung deutlich häufiger Sorge vor Anfeindungen haben und eher zur Selbstzensur neigen. Gleichzeitig berichten Katapult und DZHW-Report, dass insbesondere in den Sozial- und Geisteswissenschaften erfahrungsbezogene Einschränkungen von Wissenschaftsfreiheit auftreten, und zwar überdurchschnittlich häufig bei Frauen und nichtbinären Personen. Das bedeutet: Die Gruppe, die offiziell als besonders „schutzbedürftig“ gilt, erlebt real nicht selten den Druck, sich einer aktivistischen Lehrmeinung anzupassen – oder zu schweigen.
Die Situation ist bizarr: Man redet unentwegt von Diversität und Schutz vor Diskriminierung – aber konservative Studierende, christliche Lebensschützerinnen, Wissenschaftlerinnen mit klassisch naturwissenschaftlichem Geschlechterverständnis gelten nicht als Minderheiten, sondern als Problem. Ihre Erfahrungen von Ausgrenzung fallen systematisch durch das Raster der politisch gewollten Sensibilität. Wer etwa als Studentin offen sagt, sie halte zwei biologische Geschlechter für eine objektive Tatsache, oder wer sich in einer Abschlussarbeit kritisch mit Gender Studies auseinandersetzt oder auch das Dogma des menschgemachten Klimawandels hinterfragt, riskiert in manchen Fachkulturen sozialen oder institutionellen Gegenwind – ganz unabhängig von der Qualität des Arguments. Erfahrungsberichte und Einzelfallstudien über Degradierungen und Nichtverlängerungen bei „politischer Unbotmäßigkeit“, wie sie jüngst kritisch zur DZHW-Redefreiheitsstudie vorgelegt wurden, deuten darauf hin, daß es mehr als bloße „Ausnahmen“ sind.
Von der Bildungsrealität zur Republikfrage
In dieser Lage wird der universitäre Diskurs zur Stellvertreterbühne für größere Konflikte. Bolz sprach auf Kontrafunk von einem „postmodernen Totalitarismus“, in dem nicht mehr der Staat offen zensiert, sondern ein Netz aus Medien, NGOs und aktivistischen Milieus die Grenzen des Sagbaren verschiebt. Zugleich monierte er die „Perversion der Toleranz“, bei der man im Namen der Vielfalt Andersdenkende ausgrenzt. Wer heute an der Hochschule lernt, dass konservative Haltungen zur Familie, zum Staat oder zur Nation nur unter Vorbehalt ausgesprochen werden dürfen, wird morgen als Lehrer, Sozialarbeiter oder Journalist genau diese einschränkende Haltung an die Gesellschaft weitergeben. Das ist kein akademischer Luxusstreit, sondern eine Frage der politischen Kultur. Die staatlich finanzierte Demokratiepädagogik will unter dem Etikett „Extremismusprävention“ oft schlicht konservative Positionen aus Schulen und Hochschulen drängen. Man muss einen Übergang von einer pluralistischen Demokratie zu einem moralisierenden Meinungskartell konstatieren.
Der Konflikt um Meinungsfreiheit an Hochschulen ist damit auch ein Symptom für die Kondition der Republik. Wenn schon im vermeintlich geschütztesten Raum der offenen Debatte – der Universität – konservative Positionen unter Generalverdacht stehen, dann ist es kein Zufall, dass sie im allgemeinen Diskurs immer häufiger delegitimiert, kriminalisiert oder mit der Extremismusrhetorik belegt werden. Unbedingt nötig ist daher die Rückkehr zu einer robusten Freiheit: Es gilt, die Universität wieder als Ort ausbuchstabieren zu können, an dem „gefährliche“ Gedanken geprüft und diskutiert, aber nicht verboten werden. Die Kategorie der politischen Diskriminierung ist ernstzunehmen – also auch dann, wenn die Betroffenen konservativ, patriotisch oder religiös sind. Und vor allem ist muss die moralische Aufladung des Diskurses zurückgefahren und das Primat des Arguments wieder vor das Primat der Empörung gestellt werden!
Einspruch gegen die still wachsende Moralbürokratie
Eine solche Wende liegt im unbedingten Eigeninteresse jeder demokratischen Gesellschaft, die vermeiden will, dass ihr geistiges Leben in eine Mischung aus Angst, Konformitätsdruck und moralischem Exhibitionismus kippt. Die jüngsten Studien liefern dafür das Rohmaterial: Sie zeigen, dass es – noch – viele Räume gibt, in denen frei gedacht und gesprochen werden kann. Aber sie zeigen auch, dass diese Freiheit keineswegs selbstverständlich ist, dass sie unter Druck steht – und dass dieser Druck signifikant stärker auf konservativen Positionen lastet als auf linken. So behauptet der Soziologe Carsten Sauer von der Universität Bielefeld im “Spiegel”, dass die Konstanzer Studienautoren teilweise Standpunkte als konservativ benannt hätten, die eher „rechts außen“ zu verorten seien – etwa das Verbot, im öffentlichen Raum ein Kopftuch zu tragen. Die Studierenden würden „nicht generell Standpunkte diskriminieren, sondern Positionen des rechten beziehungsweise des Rechts-außen-Spektrums ablehnen“, sagt Sauer.
In dieser Lage braucht es Stimmen wie den Emeritus Bolz, der die kulturelle und geistige Dimension der neuen Zensurformen freilegt – aber auch das „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ engagierter Hochschullehrer: Sie markieren einen konservativen Einspruch gegen die still wachsende Moralbürokratie – und erinnern daran, dass Demokratie ohne echte Opposition, ohne konservativen Widerspruch, ohne das Recht auf unbequeme Rede am Ende nur noch ein leeres Etikett ist.
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10 Antworten
Die EU und die Bundesregierung geben Milliarden aus, um mit Ihren Steuergeldern – oft ohne Kontrolle, Transparenz und demokratische Legitimation – linke und linksextreme NGOs zu finanzieren, die
Sie bringen die Demokratie um!!!!…Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nehmen zunehmend Einfluss auf gesellschaftspolitische Debatten und politische Entscheidungen. Sie haben Macht über die Straße. Die Mainstream-BILD–Medien sind ihre Handlanger…..Die Bundesregierung fördert vor allem linke und linksradikale NGOs, die sich gegen die konservative Opposition in Stellung bringen. Über das Bundesprogramm »Demokratie leben!« will auch die neue Bundesregierung für diese linken NGOs weiterhin viele Millionen an Steuergeldern ausgeben.
Österreich geht jetzt voran und bringt in U-Ausschüssen in der EU. und auch im eigenen Land „LICHT INS DUNKEL“….Warum existiert keine Gesamtaufstellung über die staatlichen Förderungen von NGOs?
Weshalb werden ausschließlich »linke« NGOs und Mörderbanden mit Steuergeldern gefördert? Warum stuft das Auswärtige Amt seinen NGO-Finanzierungsplan als »geheim« ein und weshalb ist die staatliche Finanzierung de facto ein Staatsgeheimnis«? Und das Geheimnis muss gelüftet werden!!!!
Insekten haben in vielen Lebensmitteln Einzug erhalten !
Wollen wir das?
Wir werden quasi gezwungen, weil durch Fremdwörter (Latein) nur auf der Rückseite zwar angegeben, allerdings so verschleiert wird.
Dank an die unnütze EU !
https://youtu.be/COvJqJs9QvA
Wirtschaft verstehen
„Aldi, Lidl, Rewe & Co.: Aufgedeckt – In diesen Lebensmitteln sind Insekten!
✔️ Du isst das schon? EU erlaubt das? Insekten in Lebensmitteln – was du wissen musst!
Die EU hat den Einsatz von Insekten wie Mehlwürmern, Grillen und Heuschrecken als alternative Proteinquelle in Lebensmitteln zugelassen – und viele Verbraucher ahnen nicht, dass sie diese bereits unbewusst konsumieren. Doch was steckt wirklich hinter den neuen EU-Regelungen? Welche Produkte sind betroffen? Und ist das gesundheitlich unbedenklich?
✔️ In diesem Video erfährst du:
Welche Insekten offiziell von der EU zugelassen wurden
In welchen Lebensmitteln sich Insekten bereist befinden
Was du auf der Verpackung erkennen musst
Aktualisiert und konkretisiert!“
Fresst den Insektendreck selbst ihr Politiker, die das zugelassen haben.
Natürlich kommt dieser Dreck wieder aus der EU !
Man muss an dem Verstand solcher Typen arg zweifeln oder sind sie
gar an Gewinnen beteiligt?
Welches Ausmaß muß die linke Tyrannei denn noch annehmen, bis sie endlich allgemein als solche erkannt wird?
🤔
DAS frage ich mich auch!!
Und im Übrigen:
:::
Liveticker
Grüdung der AfD-Jugend
AfD-gründet Jugendorganisation / Massenproteste erwartet
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/liveticker-gruendung-der-afd-jugend-und-linke-gegendemonstrationen/
Berlin: Bibliothek des Konservatismus verliert ohne Angaben von Gründen Status im Verbundnetzwerk
Die Bibliothek des Konservatismus (BdK) teilt mit, dass der für das Fortbestehen existentielle Bibliotheksverbund nach 17 Jahren unkomplizierter Zusammenarbeit die Kündigung zum Jahresende ausgesprochen hat. Die zuständige Verantwortliche sieht dabei keinerlei Notwendigkeit für eine Begründung.
https://rtde.press/inland/263187-berlin-bibliothek-konservatismus-verliert-ohne/
STUDENTEN, verdammt noch mal !!!
Wenn ich schon mit Kritik an diesem perversen System unterwegs bin …
Weshalb wundert man sich überhaupt noch über den bereits seit Jahren mehr und mehr überbordenden Linksradikalismus und Wokeismus ? Hat man nicht durch die totale Verabituisierung der Gesellschaft, sprich mit mehr als 50 % p. a. generierter Abiturienten, von denen zu meiner Zeit vor 55 Jahren wohl mindestens jeder zweite wohl krachend gescheitert wäre , entscheidend zu dieser nur schwer verständlichen Lage beigetragen ? Jedes Jahr werden Abertausende am Bedarf völlig vorbeiqualifizierter Personen aus den Universitäten auf das Volk losgelassen. Obwohl diese zu Hauf mit Fächern mit dem Präfix „Sozial…“ oder auch „Sozio….“ belegt hatten, kommen die meisten davon, obwohl für die Gesellschaft eigentlich völlig überflüssig, in den Stuben eines sich immer noch weiter und weiter aufblähenden Bürokratiemonsters oder in den Büros linker und grüner Parteien unter und setzen dort ihr indoktrinatives Unwesen zum Schaden des Gesellschaft fort. Hingegen kann man die Minderheit der MINT-Fächer Studierenden schon fast als ideologiefremde Idealsten bezeichnen, die ihr Studium als echte Berufung betrachten. Ich wundere mich immer wieder, mit welch intellektuellem Dünnschiss man heutzutage noch einen Hochschulabschluss, geschweige eine Promotion schafft: Bildungsnotstand allerorten. Vor etwas mehr als 50 Jahren, bereits in der langsam abflauenden Phase der 68er Bewegung, wurde ein Chemie-Dozent der Freiburger Universität von Marxisten/Maoisten mit der Frage konfrontiert, anstatt der geplanten Vorlesung eine Diskussion über das aktuell existierende Hochschulwesen zuzulassen. Der Hochschullehrer lehnte dieses Ansinnen brüsk zurück. Ich zitiere daraus sinngemäß: Meine Aufgabe und Pflicht ist es, Ihnen die Grundlagen der Organischen Chemie beizubringen. Wer von Ihnen eher diskutieren möchte, sei gebeten, den Hörsaal sofort zu verlassen. Und was geschah ? Den gut gefüllten Hörsaal verließen nicht einmal 5 Personen.
Förder-Wildwuchs
Auch EU finanziert dubiose NGOs mit Steuergeld-Milliarden
Die Europäische Union hat in den Jahren 2019 bis 2023 rund 17,4 Milliarden Euro an Nichtregierungsorganisationen (NGOs/NRO) gezahlt. Die Förderungen decken ein breites Spektrum ab. Dabei sind mitunter dubiose und parteinahe Organisationen.
https://unzensuriert.at/312961-auch-eu-finanziert-dubiose-ngos-mit-steuergeld-milliarden/
NGOs
„Milliarden für betreutes Denken: Patrioten und FPÖ wollen „Saustall aufräumen“
„Der NGO Komplex – Wie die EU ihre eigene Zivilgesellschaft finanziert“ war der Titel einer hochkarätigen Veranstaltung gestern, Dienstag, im Parlament. FPÖ-Chef Herbert Kickl erklärte in seiner Eröffnungsrede, warum man die NGOs ins Visier nehme.
“Gesteuerte Meinungsindustrie”
Kickl bezeichnet die NGOs als „gesteuerte Meinungsindustrie, die Teil der Macht wäre und allein von Förderungen lebe. Wenn sich eine Vereinigung Nicht-Regierungs-Organisation nenne, dürfe diese keine Gelder von Regierungen bekommen. Das Gegenteil sei der Fall – und NGOs würden das Propaganda-Instrument der Brüsseler Eliten sein, die den Asylmissbrauch verklären, den Regenbogen-Kult verbreiten und religiöse Klimapolitik machen. NGOs würden Milliarden für betreutes Denken kassieren. Sie wären ein politischer Schattenapparat, der den Bürgern keine Rechenschaft ablegen müsse.
Bei Förderungen, nicht bei Pensionisten sparen
Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger nannte konkrete Zahlen: So seien in den vergangenen fünf Jahren vom EU-Budget sage und schreibe 17 Milliarden Euro an NGOs geflossen. In Österreich ist FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz dem Vergabe-Skandal auf den Fersen. Er fragte bei allen Ministerien nach, welche Förderungen es seit 2013 gegeben hat und kam dahinter, dass von den insgesamt 900 (!) Förderstellen 5.000 Förderungen vergeben wurden. Schnedlitz ortete hier großes Einsparungspotenzial statt bei den Pensionisten, wo man durch die Kürzungen jährlich lediglich 270 Millionen Euro einsparen würde.
ÖVP-nahe NGO bekam Geld für Meditationen im Irak
Brisant: Schnedlitz fand in seinen Recherchen heraus, dass die ÖVP-nahe NGO AIES (Austrian Institute for European and Security Policy) mit Präsident Werner Fasslabend, der ÖVP-Verteidigungsminister war und jetzt Mitglied des ÖVP-Ethikrats ist, in einem Jahr vier Förderungen erhalten habe. Die Leistung des Instituts: „Die haben zwei Meditationen im Irak durchgeführt“, so Schnedlitz, der mit diesem „Saustall“ endlich aufräumen möchte.
Gelder für NGOs für Umsturz in Ungarn
Warum NGOs eine echte Gefahr für die Demokratie sind, machte der ungarische EU-Abgeordnete Csaba Dömötör von der Fidesz öffentlich: Er beschuldigte Brüssel und die Demokraten in den USA, viel Geld in NGOs zu stecken, um in Ungarn einen politischen Wechsel herbeizuführen.
150 NGOs prostetierten in Polen gegen Grenzschließung
Alle NGOs in Polen wären links-liberal sagte das Vorstandsmitglied der polnischen Partei Ruch Narodowy/Konfederacja, Krystian Kaminski. Er berichtete, dass 150 NGOs in Polen gegen eine Grenzschließung zu Weißrussland protestiert hätten. Er erzählte, dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen seiner Partei vorgeworfen habe, sie würde die europäischen Werte zerstören. Darauf habe er geantwortet: „Nicht die der EU, sondern Ihre“.
NGOs im Visier der Justiz und des Parlaments
Auf Initiative der patriotischen Parteien im EU-Parlament und der FPÖ geraten die Nicht-Regierungs-Organisationen auch ins Visier der Justiz. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider, der die Förderliste der EU an die NGOs in Umlauf gebracht und dadurch für Aufsehen gesorgt hat, machte gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler in Deutschland eine Anzeige bei der europäischen Staatsanwaltschaft beziehungsweise bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in Wien. Und die FPÖ verlangte zu den undurchsichtigen Auszahlungen von Subventionen in Österreich einen sogenannten „Kleinen Untersuchungsausschuss“, der Licht ins Dunkel bringen soll.“
https://unzensuriert.at/313047-milliarden-fuer-betreutes-denken-patrioten-und-fpoe-wollen-saustall-aufraeumen/
Moderne Bildung macht die Menschen nicht intelligenter. Sie macht Sie leichter kontrollierbar.
Deshalb können so viele „kluge” Menschen nicht sehen, was direkt vor ihren Augen liegt.
Deshalb haben Ihnen so viele gesagt, Sie sollen „die Klappe halten” und Anweisungen befolgen.
Unsere Ausbildung und unser Unterricht in der Schule lehren uns vielleicht eher, wie alle anderen zu
denken, als selbstständig zu denken.
Was soll man sagen?
Daß Hochschulen und Universitäten linke Kaderschmieden sind, bedarf keiner besonderen Erwähnung. Dem voraus geht die Erlangung einer allgemeinen Hochschulreife in Oberschulen, in denen bereits eine linkslastige Atmosphäre vorherrscht. Schon seit je her haben sich die Oberschulabgänger auf Ihren Abschluß etwas eingebildet. Inzwischen ist das Leistungsniveau an Oberschulen und Universitäten vorsätzlich so weit abgesenkt worden, daß Leistungsunwillige mit linker Gesinnung ebenfalls dort zu einem Abschluß kommen.
Diese Bildungsnahen (möglichst mit LSR-Schwäche und anderen Einschränkungen) an den Hochschulen haben sich inzwischen eine eigene Welt geschaffen, und durchgesetzt.
Zum einen werden jene Menschen, die nicht über eine allgemeine Hochschulreife verfügen und keine akkademische Lehranstalt besucht haben als bildungsfern diskreditiert und zum anderen ist eine Stigmatisierung schon beinahe Pflicht, wenn die sogenannten Bildungsfernen auch noch eine traditionelle und konservative Einstellung haben. Das gilt selbstverständlich auch gegenüber den Bildungsnahen, die sich eben nicht bedingungslos dem Zeitgeist beugen.
In diesem Sinne lassen sich inzwischen alle Linken als bildungsnah erkennen, die fest davon überzeut sind, aus ihrer Bildungsnähe Ansprüche ableiten zu können.
Damit das nicht auffällt ist es natürlich notwendig, mit „Framing“ und „Wording“, alle konservativen und traditionellen Stimmen zum Schweigen zu bringen.
Beachtenwert ist, daß die Bildungsnahen, die nicht nur durch LSR-Schwächen und anderen Einschränkungen, sondern auch durch völlige Leistungsfreiheit auffallen, wirklichen intellektuellen Anforderungen aus dem Wege gehen, weil sie stets überfordert sind. Auch hier läßt sich eine lange Reihe von Fakten und Tatsachen belegen.
Nur ein Beispiel sei genannt:
Die anspruchsvolle Kultursprache Latein war die Kernsprache der Wissenschaft. Sie wurde über eine einfache, ensilbige und restringierte Sprache abgelöst, die auch von Minderbemittelten leicht zu erlennen ist.
Wirklich gebildete Menschen sind zunächst daran zu erkennen, daß sie eben keine LSR-Schwäche, oder vergleichbare intellektuelle Einschränkungen haben. Desweiteren haben wirklich gebildete es nicht nötig, ihre tatsächliche Bildung ständig zur Schau zu stellen, oder gar andere herab zu qualifizieren.
Es gibt eine ganze Reihe von Fakten und Tatsachen, die hier aufzuführen, diesen Beitrag sprengen würden.